SVP befasst sich mit dem radikalen Islam


Während BDP und Grünen an ihren Parteitagen Parolen zur No-Billag-Initiative fassen, legt die SVP den Schwerpunkt auf den radikalen Islam.  Quelle

Die Delegierten der SVP Schweiz befassen sich am heutigen Samstag in Frauenfeld mit dem radikalen Islam. Aufhänger ist unter anderem der Fall des Hasspredigers von Biel, Abu Ramadan, der im August ins Visier der Behörden geraten war.Das Beispiel des «seit vielen Jahren von der Sozialhilfe abhängigen und unbehelligt agierenden radikalen Imams» zeige, dass in diesem Bereich «massiver Handlungsbedarf» bestehe, schreiben SVP-Präsident Albert Rösti und Generalsekretär Gabriel Lüchinger in der Einladung zur Delegiertenversammlung.Offensichtlich seien nicht nur der Missbrauch des Asylwesens und die Ausnützung der Sozialhilfe ein Problem in der Schweiz, sondern auch die aktiven, radikalen Islamisten und Prediger in den Moscheen. «Viele unserer Behörden scheinen überfordert, gerade die Gemeinden fühlen sich vom Kanton und Bund im Stich gelassen.»Nach einer Standortbestimmung des Journalisten Kurt Pelda, der den Fall des Imams von Biel aufdeckte, lassen sich die Delegierten vom stellvertretenden Chef des Nachrichtendienstes, Paul Zinniker, über das neue Nachrichtendienstgesetz informieren. Aus Sicht der Gemeinden sprechen Beat Feurer, Direktor Soziales und Sicherheit der Stadt Biel, und der Nidauer Gemeinderat Roland Lutz.Vor welche Herausforderungen der radikale Islam die Kantone stellt, beleuchtet der Sicherheitsdirektor des Kantons Schwyz, André Rüegsegger. Diskutiert wird auch über die eingereichte Initiative für ein Verhüllungsverbot (Burka-Verbot). Zum Schluss will die Partei einen Forderungskatalog verabschieden.

den ganzen Islam verbieten!!!!

Ein Gedanke zu „SVP befasst sich mit dem radikalen Islam

  1. Der Islam verbietet ausdrücklich die Integration in nichtislamische Gesellschaften, und das wissen auch unsere Politiker, sollten sie zumindest, wenn sie ihre Hausaufgaben gemacht haben.

    Eine Einwanderung ohne Assimilation ist ganz einfach eine Invasion, und ist der Versuch die lokale Bevölkerung kulturell und ethnisch zu verdrängen und letztlich sogar zu beseitigen oder aus dem Land zu entfernen.

    Es ist bekannt wie der Islam mit Menschen verfährt, die sich weigern sich zum Islam bekehren zu lassen.

    Ein islamischer Geistlicher der grössten Moschee Londons in England hatte ja vor einigen Jahren auf YouTube ein sehr erhellendes Interview gegeben. Da hatte er wörtlich folgendes gesagt:

    „The goal of Islam in England is to abolish British democracy.“

    Dabei hat er sehr nett gelächelt. Bei diesem Imam handelt es sich übrigens um einen Vertreter des so genannten gemässigten Mainstream-Islam.

    Interessanterweise wurde er als Folge davon nicht wegen „hate speech“ verhaftet. Für Mohammedaner scheint das Recht der Meinungsfreiheit noch zu gelten.

    So gesehen sind die Parallelen zum Marxismus offensichtlich: Es gab im Kalten Krieg ja prinzipiell zwei Kategorien von Marxisten, die Hardliner, die den Marxismus durch eine gewalttätige Revolution oder eine militärische Invasion durchsetzen wollten, und dann die sanften Marxisten, die die Methodik der Infiltration und Subversion durch das Mittel des Kulturmarxismus bevorzugt hatten – mit Erfolg, wie man heute sehen kann.

    Man kann nun beobachten, dass es im Falle des Islam genau die selben zwei Kategorien von Ideologen gibt: Die Radikalen, die den schnellen Weg des Terrors wählen, und dann die sanften Kräfte, die den langsamen Weg des Geburtendschihads und der kulturellen und politischen Infiltration und Subversion wählen.

    Man könnte auch sagen, es gibt die Geduldigen und Klugen, und dann die Heissblütigen und Ungeduldigen – die ideologische Zielsetzung ist jedenfalls in beiden Fällen exakt dieselbe.

    Die immer gerne und oft propagierte Differenzierung zwischen Islamisten und Muslimen wird von den Muslimen selbst übrigens nicht anerkannt und ist eine reine Erfindung des Westens.

    Es spielt im übrigen absolut keine Rolle, was man selbst für eine Meinung zum Islam respektive zum Marxismus hat, denn die diesbezüglichen Anweisungen im Koran respektive den Schriften Lenins und Marx lassen keinen Spielraum für Interpretationen zu.

    Überhaupt ist es ein Charakteristikum kollektivistischer Weltanschauungen, dass das Individuum negiert wird, und somit auch dessen Möglichkeit oder Recht solche Schriften individuell und subjektiv zu interpretieren.

    Gewisse Kräfte im Westen ziehen es einfach vor sich solche geistigen Luftschlösser zu bauen, weil sie glauben sie schuldeten dies der Ideologie der politischen Korrektheit, weichen damit aber massiv von den historischen und ideologischen Fakten ab.

    Der beste Weg der Islamkritik sind immer noch Zitate von anerkannten Führern des Islam. Aber selbst wenn die Muslime ihre Absichten selbst verraten, selbst dann scheint dies bei gewissen politischen Kräften im Westen zu keinem Umdenken zu führen – deren Lernresistenz scheint absolut zu sein.

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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