Emmer CVP fürchtet «Sozialtourism


Eine Karte des Bundesamtes für Statistik zeigt, welche Gemeinden den höchsten Anteil an Sozialhilfebezügern haben. In Emmen macht sich die CVP Sorgen. Quelle

Die Emmer CVP sorgt sich um die Finanzen der Gemeinde. Ein Dorn im Auge der Partei sind unter anderem die Kosten für die Sozailhilfe: «Ein Grund für die Verschlechterung der Finanzlage sind die steigenden Ausgaben für die soziale Wohlfahrt», heisst es im Postulat der Partei.Wie CVP-Einwohnerrat Christian Meister in einem Vorstoss schreibt, sind die Ausgaben in der Gemeinde für die soziale Wohlfart zwischen 2005 und 2016 um 6’730’000 Franken angestiegen.Ein Problem sind laut Meister unterschiedliche Mietpreise in der Umgebung: «Zwischen den einzelnen Luzerner Gemeinden bestehen erhebliche Unterschiede im Mietzinsniveau», schreibt er. Dort, wo die Mieten hoch sind, führe dies zu einer Verdrängung der Sozialhilfeempfänger. Diese würden abwandern in Gemeinden mit tiefen Mietkosten – wie etwa Emmen und Kriens.Eine Karte des Bundesamtes für Statistik zeigt, in welchen Gemeinden die Anteile der Sozialhilfebezüger besonders hoch sind: In Emmen betrug sie im Jahr 2016 vier Prozent, in Kriens 4, 2 Prozent, in Luzern 3,8, in Ebikon 3,3 und in Horw 2,6 Prozent. In Adligenswil und Meggen beträgt die Quote 1 Prozent. Die CVP Emmen moniert: «Es besteht auch die Gefahr, dass Gemeinden mit hohen Mieten bewusst zu tiefe Ansätze in den Mietzinsrichtlinien ansetzen und so indirekt die Sozialhilfeempfänger verdrängen.
Leidtragende sind Agglomerationsgemeinden wie Emmen und Kriens», schreib er. Deshalb will Meister nun vom Gemeinderat auch wissen, aus welchen Gemeinden Sozialhilfebezüger nach Emmen ziehen.Die CVP stört sich auch daran, dass nun mit Sozialzimmern Geld gemacht wird: «Investoren kaufen alte Häuser und bauen sie um, sodass aus einer 4-Zimmer-Wohnung vier Sozialzimmer entstehen», sagt Meister zur «LZ». Danach würden die Zimmer zusammengerechnet einiges teurer vermietet, als dies bei einer Wohnung der Fall wäre. Das generiert Kosten für die Gemeinde: Ein Sozialhilfebezüger erhält in Emmen 800 Franken als Unterstützung zur Monatsmiete.Im Vorstoss wird nun unter anderem gefordert, dass der Gemeinderat «Massnahmen zu Bekämpfung des Sozialtourismus» prüfen soll.2016 bezogen in der Gemeinde Emmen 1’197 Personen Sozialhilfe, wie die aktuelle Karte des Bundesamtes für Statistik zeigt – das entspricht einem Anteil von vier Prozent. 2014 waren es noch 3,4 Prozent gewesen (981).Anteilsmässig gesehen lag der Prozentsatz 2007 mit 4,5 am höchsten – damals waren es 1’210 Personen, was knapp dem aktuellsten Prozentwert entspricht. Nur: 2007 machte die Gemeinde rund 1,3 Millionen Franken Gewinn – 2016 war es aber ein Defizit von knapp 7 Millionen Franken.

Emmen ist jetzt schon das größte „Balkan“ Getto der Zentralschweiz! Dort Wohnen alle wo sonnst nirgends Willkommen sind unter sich! Die Öv der sogenannte Gettoblaster ist immer Rand Voll mit den Unwillkommen! Absolut Abartig! 

4 Gedanken zu „Emmer CVP fürchtet «Sozialtourism

  1. Leider habe ich so das Gefühl wird diese Situation sich in Zukunft auch nicht bessern. Das schlimmste an dem ganzen finde ich das diese „Unwillkommenen“ auch noch das Gefühl haben die Schweiz gehöre jetzt ihnen. Weder respektieren sie unsere Traditionen noch unsere Sitten und am schlimmsten, der Islamische Teil respektiert nicht einmal unseren Glauben. Was macht man also mit solchen Leuten, der Punkt ist das bisher noch keine Antwort dafür gefunden wurde. Und ich hoffe einfach das wir eine Lösung finden bevor es zu spät ist. Sonst sieht es in der Schweiz bald aus wie in Deutschland.

      • Ich denke man könnte schon……wenn man wollte. Früher hat man unsere Grenzen geschützt. Mit den Kontigenten lief das prima. Jeder wurde an der Grenze kontrolliert und sogar medizinisch untersucht. Hätte die Merkel die Grenzen nicht geöffnet und wäre nicht nach Afrika gepilgert um diese Menschen nach Europa ein zu laden, sehe es anders aus. Diese Migrantenflut wird von der EU gesteuert. Man will Europa umvolken . Es sei ein Experiment, wurde im ARD Fernsehen vor ein paar Wochen gesagt. Es wundert mich noch heute, dass im SRF nichts gesendet wurde. Was dort gesagt wurde, war der Mega Hammer. Auf You Tube kann man die Aussage dieses Mannes sehen. „Völkeraustausch in Europa „eingeben. Wenn man das hört, wundert man sich nicht mehr, was hier geschieht.

    • Hr. Rüssel, ich gebe ihnen recht. Ich bin Luzernerin, wohne berufsbedingt seit 20 Jahren in Menziken , Kt. Argau. Auch bei uns in Menziken , haben wir viel zu viele Sozialfälle. Der Ausländeranteil ist gewaltig. Die Wohnungen sind günstig und in unserer Nähe, ist das Bauland billig. Von 20 Bauherren, sind 15 Ausländer. Letzthin kam ich mir vor wie im Balkan oder der Türkei. Sie sind laut und haben einfach keinen Anstand. Die Versicherungen werden geprellt, man kündigt die Arbeitsstelle, weil man nicht mehr arbeiten will, oder betrügt die Autoversicherung, damit man ein neues Auto kaufen kann. Oder man zieht in die Schweiz , arbeitet ein halbes Jahr lang und ist danach arbeitslos. Was wir hier in der Nachbarschaft sehen und hören, ist unglaublich. Die Schweiz ist ein Sozialstaat für fremde Leute. Das hat sich rum gesprochen. Ich frage mich oft, wie die Schweiz in 20 Jahren aussieht, wenn das so weiter geht. Die PFZ war ein riesen Fehler. Sie hat uns viel gekostet und wir werden noch dazu bestraft , mit hoher Kriminalität und Menschen , die unser Sozialsystem ausnützen. Die Schweiz schafft sich ab, genau gleich wie Deutschland. Wenn die Politiker nicht bald erwachen, wird es böse ausgehen. Es brodelt im Volk. Die Angst vor so vielen Fremden geht um.

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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