Pflichtverteidiger fordern sofortige Freilassung Zschäpes


Nordic Division

Beate Zschäpes ursprüngliche Pflichtverteidiger fordern ihre sofortige Freilassung. Quelle

  • Die mutmaßliche Rechtsterroristin könne lediglich wegen einfacher Brandstiftung verurteilt werden.
  • Zschäpes Vertrauensanwälte hatten dagegen eine maximal zehnjährige Haftstrafe gefordert
Warum das wichtig ist:
Mit ihren ursprünglichen Pflichtverteidigern Heer, Wolfgang Stahl und Anja Sturm hatte sich Zschäpe schon vor längerem überworfen.

Die drei ursprünglichen Pflichtverteidiger von Beate Zschäpe fordern die sofortige Freilassung der mutmaßlichen Rechtsterroristin. Die heute 43-Jährige sei von den angeklagten Morden und Anschlägen freizusprechen und könne lediglich wegen einfacher Brandstiftung verurteilt werden, sagte Rechtsanwalt Wolfgang Heer am Dienstag in seinem Plädoyer im NSU-Prozess.

Zschäpes Vertrauensanwälte Mathias Grasel und Hermann Borchert hatten dagegen Ende April eine maximal zehnjährige Haftstrafe gefordert – wegen besonders schwerer Brandstiftung und Beihilfe zu Raubüberfällen.

„Beate Zschäpe ist keine Terroristin, sie ist keine Mörderin und keine Attentäterin“, sagte Heer. Sie habe keine Morde geplant, sie habe keine Waffen beschafft, an den Taten insgesamt nicht mitgewirkt und…

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