Die Schweizer Nationalwurst ist in Gefahr


Die Fair-Food-Initiative will, dass nur noch fair produzierte Lebensmittel auf den Schweizer Tellern landen. Die Fleischproduzenten sind alarmiert. Sie fürchten schon um den Cervelat. Quelle

Vegi-Boom, Einkaufstourismus, angebliches Cervelat-Gate wegen muslimischer Kinder: Für die Schweizer Nationalwurst gabs definitiv schon bessere Zeiten. Und dem Cervelat droht laut den Fleischproduzenten bald das nächste Ungemach: die Fair-Food-Initiative.Das Volksbegehren der Grünen kommt im September an die Urnen. Die Initiative will, dass der Bund künftig auf Lebensmittel aus umweltschonender, tierfreundlicher und fairer Produktion setzt – nicht nur in der Schweiz, sondern auch bei Importen aus dem Ausland.SVP-Nationalrätin Nadja Pieren (38) ist Mitglied des gegnerischen Komitees und Präsidentin des Berner Fleischfachverbands. Sie kann der Initiative keinen guten Zipfel abgewinnen. «Die Initiative will uns vorschreiben, was wir essen dürfen und was nicht», sagt sie. «Das ist arrogant!»

Cervelat-Darm aus dem Ausland

Dass die Schweiz restriktive Vorschriften kenne, was die Tierhaltung und die Produktion von Fleisch betreffe, sei gut. Die Initiative habe aber zur Folge, dass auch Fleisch aus dem Ausland Schweizer Standards erfüllen müsste. «Das würde praktisch einen Importstopp bedeuten», ist Pieren überzeugt. Denn für ausländische Betriebe würde es sich kaum lohnen, sich den hohen Schweizer Standards anzupassen, sagt sie.Einer der Betroffenen: der Cervelat. Die für die Nationalwurst verwendeten Rinderdärme werden derzeit zu 100 Prozent aus dem Ausland importiert. Denn Därme von Schweizer Rindern sind zu dick. Zudem waren sie wegen BSE-Risiko bis vor zwei Jahren verboten.Eine weitere Folge der Initiative wären laut Pieren höhere Preise für Fleisch und Fisch. Sie warnt vor einer Zwei-Klassen-Gesellschaft in der Küche und am Grill: «Nur noch Reiche könnten sich Fleisch leisten», malt sie schwarz. Für die andern würde das Grünen-Anliegen laut der SVP-Frau zur «unfreiwilligen Vegi-Initiative».

«Wenn die Argumente fehlen, kommt man mit dem Cervelat»

Die Initianten der Fair-Food-Initiative wehren sich gegen dieses düstere Zukunftsszenario. «Das ist Unsinn!», sagt Grünen-Nationalrätin Maya Graf. «Was wir fordern, ist mehr Qualität, Nachhaltigkeit und Transparenz. Davon haben alle etwas.»

Die Entwicklung des Bio-Segments zeige, dass die Preise nicht steigen, wenn die Branche wächst – im Gegenteil. «Sie wird vielfältiger», sagt Graf. Die Biobäuerin kann nicht verstehen, dass die Fleischproduzenten gegen die Initiative sind. «Es liegt doch in ihrem eigenen Interesse, Preisdumping zu bekämpfen und die Qualität zu erhöhen», sagt sie.Dass die Fleischproduzenten nun mit der Nationalwurst um Stimmen buhlen, amüsiert Graf. Für sie ist der Fall klar: «Immer, wenn die Argumente fehlen, kommt man mit dem Cervelat.»

So ein Schwachsinn die Initiative und die Initianten sind krank im Kopf!

Ein Gedanke zu „Die Schweizer Nationalwurst ist in Gefahr

  1. Es ist die übliche Krypto-Kriegsführung der Linken gegen die helvetische Kultur und deren Symbole.

    Die geistig-ideologische Kriegsführung ist stets der Krieg der Symbole gewesen. Das haben die Linken sehr gut verstanden. Es mag wie eine unwichtige kleine Wurst aussehen, aber die Nationalwurst ist den Linken genau so verhasst wie die Nationalmannschaft, die in Deutschland nun nur noch „die Mannschaft“ heisst, verhasst wie alle anderen nationalen Symbole auch.

    Wer die Nation töten will, der zerstört zunächst immer deren Symbole, Symbole auf die er seinen Hass projiziert. Wer unsere Symbole hasst, der hasst auch unsere Kultur, und wer unsere Kultur hasst, der hasst auch unser Land, und wer unser Land hasst, der hasst auch unser Volk, und wer unser Volk hasst, der ist danach bestrebt es zu zerstören.

    Das ist auch der Grund warum die Linken unser Land mit Muslimen fluten wollen, weil sie wissen, dass nichts den Niedergang unserer Kultur schneller voranbringt. Hier geht es keinesfalls darum „armen Menschen“ zu helfen, helfen könnte man ihnen nämlich auch vor Ort in deren Heimat, aber das interessiert die Linken kaum.

    Es gibt prinzipiell immer zwei Erklärungen für alles, was die Linken tun: Die offizielle Erklärung, und dann die richtige Erklärung.

    Das kann man ganz leicht testen:

    Die Linken, die sich stets radikal für den Naturschutz eingesetzt haben, sind gerade dabei in Deutschland wertvolle Naturschutzgebiete mit sehr alten Baumbeständen dem Erdboden gleichzumachen, um auf dem Gebiet Häuser für Migranten zu bauen. Bekanntlich sind nur 3 Prozent aller Migranten echte Flüchtlinge.

    Auch für den Tierschutz haben sich die Linken stets fanatisch eingesetzt, aber seltsamerweise scheint ihnen die extrem grausame islamische Praxis des Schächtens, die darin besteht die Tiere auf qualvollste Weise langsam ausbluten zu lassen, keineswegs zu stören.

    Dass der Islam in seiner Geschichte über 300 Millionen (SIC!) Menschen getötet hat, stört die Linken kaum, steht der Islam mit solchen Methoden doch in der guten Tradition des genozidalen Stalinismus.

    Damit können die Linken ideologisch gut umgehen, schliesslich muss der Feind vernichtet werden, denn wer nicht links ist, der muss ein Nazi sein, und Nazis haben aus linker Sicht kein Recht auf freie Meinung und auch kein Lebensrecht, aber dazu äussert man sich noch nicht, das Thema ist noch tabu.

    Vielleicht werden uns die Linken bald sagen, man müsse das Kreuz auf unserer Flagge entfernen, denn es würde die hier lebenden Muslime „beleidigen“.

    Oder vielleicht wird man bald den Nationalfeiertag gänzlich verbieten, da Muslime damit nichts anfangen können, und da er die „multikulturelle Harmonie“ stören würde.

    Offiziell wird man natürlich die angebliche Brandgefahr als Vorwand anführen, oder behaupten, man wolle „innere Unruhen“ vermeiden. Wenn die Muslime ihren Willen nicht bekommen, dann werden sie schon dafür sorgen, dass es zu inneren Unruhen kommt, um die gewünschte politische Wirkung zu erzielen.

    Nachgeben werden die Muslime nie, nachgeben müssen immer nur wir, die Einheimischen. Es ist leicht das glorreiche multikulturelle Zusammenleben zu ermöglichen, wenn man immer nur nachgibt, wenn man keine Ehre im Leib hat, wenn man die Werte seiner Vorväter feige aufgibt und verrät.

    Auch die extrem hohe Kriminalitätsrate unter Ausländern gewisser Ethnien dürfte die Linken freuen, denn gerade der Schusswaffenmissbrauch durch Migranten dürfte für die Linken Waffenhasser der willkommene Vorwand sein endlich die gesamte Schweizer Bevölkerung zu entwaffnen. Die von den Linken so heiss ersehnte sozialistische Diktatur dürfte kaum machbar sein, so lange der patriotische Bürger noch bewaffnet ist.

    Nicht der Islam ist das Problem, so lange er dort bleibt, wo er traditionell hingehört, das Problem sind die, die unser Land hassen und den Islam als eine Waffe gegen unsere Heimat missbrauchen. Das Problem ist die Inkompatibilität der Kulturen.

    Die Zukunft der Schweiz, man kann sie schon heute besichtigen:

    Der verlorene Scharia Bezirk Saint-Denis – das Paris der Zukunft?

    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/29/scharia-bezirk-saint/

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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