Über SchweizerKrieger

UNSERE Interessen lieget in Nationaler und Globaler Politik. Geschichte und vergessene Themen. Das Ziel UNSERER Blog Seite, und Filme Besteht darin, die Welt Wachrütteln, aufzuklären und Fakten ans Tageslicht zu bringen. Natürlich Interpretieren wir die Persönliche Meinung. ( Die Fakten sind immer nachweisbar). Nicht das uns die betroffenen Personen Interessieren, oder wir uns Gedanken mache über deren Schicksal nein, die Emotionen überlassen wir den anderen. Für uns steht die Information im Vordergrund. Unsere Recherchen basieren immer auf Sachlichen Grundlagen. Was die Leser danach von unseren implizierten Texten halten spielt keine Rolle. Wir sind über jeden Dialog dankbar, mag er noch so verworren sein. Wir Beantworte und Respektiere jede Sachliche Konversation. Bei uns ist jeder Kommentar Willkommen. Ein Veröffentlichungsanspruch besteht jedoch nicht. Wir behalten uns ferner das Recht vor, aus rechtlichen Gründen eingesendete Leserbriefe zu kürzen. Zensuren sind ein Fremdwort (ausser einzelne Wörter, zu Aggressive Beschuldigungen oder wen es drauf abzielt den Blog zu diskreditieren ). Also zeige uns und der Welt, Deine Kommunikations- Bereitschaft und trete mit uns in die Arena der Politik, Geschichte und den vergessenen Welten. SchweizerKrieger "Bruderschaft 1291" Wichtig; Selbstverständlich sind auch UNSERE Politischen Ansichten Meinungen und Ideologien vertreten. Wir sind die Bedeutendste Kameradschaft in der Schweiz. Ebenfalls, Gründer der "Nordic Division"

Porsches Nazi-Vergangenheit: Gute Geschäfte unterm Hakenkreuz


Porsche? Steht heutzutage für PS-starke Boliden und grosse Geländewagen. Doch die Anfänge der Firma sahen ganz anders aus – Firmengründer Ferdinand Porsche entwickelte auch Kübelwagen, Panzer und anderes Militärgefährt für die Nazis. Quelle

Für Ferdinand Porsche war das Treffen mit Hitler ein Wendepunkt. Nach schlechten Geschäften hoch verschuldet, trat der Autoingenieur im Mai 1933 beim Reichskanzler an. Es ging um hohe Staatssubventionen, die Hitler eigentlich komplett Daimler-Benz geben wollte.Der damals 57-jährige Porsche stimmte den Reichskanzler um, ein grosser Teil der Subventionen floss in ein Rennwagenprojekt mit Beteiligung von Porsche – damit bewahrte Hitler die erst 1931 gegründete Stuttgarter Konstruktionsfirma womöglich vor dem Kollaps. Der Firmenchef blieb auch danach Profiteur des Nazi-Regimes, wie ein neues Buch belegt. Die Geschäfte florierten unterm Hakenkreuz.Das nun erschienene Buch «Porsche – Vom Konstruktionsbüro zur Weltmarke» ist die erste umfassende wissenschaftliche Arbeit zu den Anfängen der Firma Porsche in der Nazizeit. Hauptautor ist der renommierte Historiker Wolfram Pyta, Leiter der Forschungsstelle Ludwigsburg zur NS-Verbrechensgeschichte. Zusammen mit Nils Havemann und Jutta Braun sichtete er umfangreiches Material aus Archiven in Deutschland, Frankreich und Österreich. Die Autoren geben tiefe Einblicke in die starken Verstrickungen Porsches in das NS-Regime.Die Firma Porsche hatte damals ein ganz anderes Geschäftsmodell als der heutige Sportwagen- und Geländewagenbauer. Die «Dr. Ing. h.c. F. Porsche GmbH» baute keine marktreifen Fahrzeuge, sondern sie war nur mit Entwürfen, der technischen Vorarbeit und Prototypen beschäftigt. Das Nürnberger Unternehmen Zündapp zum Beispiel bestellte eine Schwingachse und die Zwickauer Auto Union besagten Rennwagen, für den 1933 die so wichtigen Subventionen eingestrichen wurden.War Ferdinand Porsche ein Nazi? Jein. Zum einen war er seit 1937 zwar Mitglied der NSDAP, Huldigungen des Regimes nahm er gern entgegen – Hitler erhob ihn gar in den «Genieadelsstand», so die Autoren. Zum anderen übernahm Porsche nicht die menschenverachtende Ideologie der Nazis, die in seiner Firma eingesetzten Zwangsarbeiter wurden nicht so schlecht behandelt wie anderswo. Er sei ein «im Kern unpolitischer Technokrat» gewesen und ein «Opportunist reinsten Wassers», so die Autoren. Als «politischer Konjunkturritter» suchte Porsche die Nähe zum Regime, weil er dadurch Rückenwind für seine Geschäfte bekam.Wann immer sich lukrative Aufträge von Seiten des Staates anboten, griff er zu – ob Traktoren, Schwimmwagen, Panzer oder anderes Kriegsgefährt. Sein grösster Auftrag war die Entwicklung des Volkswagens, der Käfer-Vorläufer wurde zunächst «KdF-Wagen» genannt (KdF steht für Kraft durch Freude). Hitler wollte mit dem Billig-Auto die Massen motorisieren. Wegen des Krieges blieb das Projekt aber unvollendet, auf Basis des Volkswagen-Prototypen entstand stattdessen ein Kübelwagen fürs Militär – davon wurden gut 50’000 hergestellt.Das Buch gibt Einblick in das Leben eines Mitläufers, der zwar kein aktiver Nazi war, sich aber von geradezu gruseliger Kälte zeigte in Anbetracht der Unrechtsherrschaft. So erreichten ihn 1943 zwei Hilfeschreiben eines früheren, jüdischen Kollegen, dem die Deportation ins Vernichtungslager drohte. Dem Buch zufolge hätte Porsche ihm mit wenig Aufwand und ohne eigenes Risiko helfen und ihn womöglich retten können. Warum tat er es nicht? Vermutlich wollte er «sich besser auf nichts einlassen, was auch nur den Anschein politischer Brisanz besass», so die Autoren. Der frühere Kollege starb später im Holocaust.Kurios ist ein Frankreich-Kapitel: Ende 1945 gab es in der Pariser Regierung Pläne, Porsche für die Entwicklung eines französischen «Volksautos» zu verpflichten, welches von Renault gebaut werden sollte. «Man male sich an dieser Stelle einmal aus, wie sich der europäische Automobilmarkt entwickelt hätte, wenn Frankreich mit Hilfe der Porsche KG einen Volkswagen à la française hergestellt hätte», so die Autoren. Sie bezweifeln, dass sich dann die Marke VW so erfolgreich in Europa hätte etablieren können.Doch Konkurrent Jean-Pierre Peugeot bekam Wind von der Sache und diffamierte Porsche als Kriegsverbrecher. Als der inzwischen 70-Jährige in die französische Besatzungszone reiste, wurde er dort nicht als neuer Chef eines ambitionierten französischen Grossprojekts verpflichtet, sondern auf Basis haltloser Vorwürfe verhaftet. Erst 1948 wurden er von den Franzosen rehabilitiert. Porsche starb drei Jahre später – und der von ihm entwickelte Volkswagen wurde als Käfer zur Erfolgsgeschichte im Nachkriegsdeutschland.

Eisens soll gesagt sein, es wird immer überzeugte Nationalsozialisten geben!! beginnt damit zu leben!

Kanton Bern will Koran-Verteilaktion verbieten


Die Polizeidirektion ruft die Gemeinden auf, keine «Lies!»-Verteilaktionen mehr zu bewilligen. Das heisst allerdings nicht, dass keine Korane mehr verteilt werden können. Quelle

Der Kanton Bern geht gegen die Koran-Verteilaktion «Lies!» vor. In einem Schreiben ruft er die Gemeinden auf, entsprechende Bewilligungsanträge abzulehnen. Mit den Verteilaktionen werde extremistisches Gedankengut verbreitet, hält Polizei- und Militärdirektion fest.SVP-Politiker Henri-Charles Beuchat, dessen Motion für eine Verbannung der Koranverteiler aus Bern das Stadtparlament im Frühling abgelehnt hatte, begrüsst den Schritt des Regierungsrates. «Endlich hat auch die Politik gemerkt, dass man solch radikal-islamistischen Kräften den Riegel schieben muss», sagt er. Die Koran-Verteilungen seien nichts als Rekrutierungen für den Jihad und gehörten daher strikt verboten, so der Stadtrat.Nun gelte es zu prüfen, wie der rot-grüne Gemeinderat mit der Empfehlung des Kantons umgehe. Deshalb will Beuchat eine Interpellation einreichen. «Fällt der Bescheid des Gemeinderates negativ aus, werde ich die Option einer Initiative prüfen», kündigt er an.Verhaltener fällt die Reaktion von Stadträtin Regula Tschanz (Grünes Bündnis) aus. Die Stadtregierung müsse nun abklären, «ob die rechtlichen Grundlagen für einen Grundsatzentscheid vorliegen». Sie verweist auf Beuchats Vorstoss, den auch der Gemeinderat zur Ablehnung empfohlen hatte, weil ein Verbot der Verteilaktionen mit übergeordnetem Recht nicht vereinbar sei. «Meines Wissens hat sich die rechtliche Ausgangslage seither nicht verändert», sagt Tschanz. Und: «Allfällige Verbote müssen eine tragfähige verfassungsrechtliche Grundlage haben.»Wie der Gemeinderat auf Anfrage verlauten lässt, sind in der Stadt Bern aktuell keine Gesuche für Koran-Verteilaktionen hängig. Ginge aber ein Gesuch ein, gehe die Stadt Bern wie bisher vor. «Gesuche für Standaktionen würde die Stadt entsprechend der Empfehlung des Kantons nicht bewilligen», sagt Sicherheitsdirektor Reto Nause.Nur: Verteilaktionen ohne Infrastruktur von maximal drei Personen sind nicht bewilligungspflichtig. In diesen Fällen hat die Kantonspolizei laut Nause die Anweisung, Personenkontrollen vorzunehmen. «So wissen wir wenigstens, welche Personen hinter der Aktion stehen.»

So muss es sein! Und der ganze Islam gleich mit !!

Kriminelle Ausländer kaum härter angefasst


Die Zahl der bislang ausgeschafften kriminellen Ausländer bewegt sich auf dem Niveau der Vorjahre. Das hat eine Umfrage der «Sonntagszeitung» ergeben. Quelle

Das Schweizer Stimmvolk wünschte sich mit dem Ja zur Ausschaffungsinitiative der SVP mehr Härte gegen kriminelle Ausländer. Seit einem Jahr gelten im Strafgesetz die schärferen Bestimmungen – doch eine Wirkung ist so gut wie keine auszumachen. Das zeigt eine Umfrage der «Sonntagszeitung» bei den Kantonen.Demnach bewegt sich die Zahl der Ausschaffungen krimineller Ausländer in der Periode 1. Oktober 2016 bis 1. Oktober 2017 auf dem Niveau der Vorjahre. t dem schärferen Regime kam es in diesen zwölf Monaten insgesamt zu rund 450 Verurteilungen zur Ausschaffung krimineller Ausländer. Dies führte im gleichen Zeitraum zu rund 400 rechtskräftigen oder vollzogenen Ausschaffungen. Davor wurden jeweils jährlich zwischen 500 und 800 Ausländer ausgeschafft.4000 Ausschaffungen pro Jahr wohl unrealistisch.An der Umfrage beteiligten sich 17 Kantone – mit den Zahlen der neun ausstehenden Kantone dürfte eine Spanne von 500 bis 800 erreicht werden. Die Behörden der Kantone Genf, Schaffhausen und Thurgau vermelden explizit, man habe keine Zunahme bei den Ausschaffungen festgestellt. Und in Bern sind schätzungsweise nur gerade 10 Prozent aller Ausschaffungen auf die schärferen Bestimmungen zurückzuführen.

Die überwiegende Mehrheit der kriminellen Ausländer wird aufgrund des Ausländergesetzes weggewiesen respektive ausgeschafft. Dieses Instrument stand den Kantonen schon vorher zur Verfügung. Die Umfrage ist mit einer gewissen Unschärfe behaftet, weil nicht alle Kantone einheitliche Zahlen liefern. Andere monieren, für eine Bilanz sei es noch zu früh. Der Effekt des neuen Gesetzes werde sich erst in zwei oder drei Jahren zeigen. Fest steht allerdings: Zu 4000 Ausschaffungen im Jahr wird es wohl nie kommen. Diese Zahl hatte das Bundesamt für Statistik im Abstimmungskampf ins Spiel gebracht.

Wir sind bald Sklaven im eigenen Land!!

Vermummte stürmen Lokal – 4 Verletzte bei Pnos-Treff


Erneut gerät das Restaurant Traube in Bazenheid in die Schlagzeilen. Dieses Mal wegen eines Angriffs von Vermummten.Quelle

Vermummte haben am Samstagabend das Restaurant Traube in Bazenheid SG betreten. Im Innern haben sie Reizgas oder Pfefferspray eingesetzt, bestätigt Hanspeter Krüsi von der Kantonspolizei St. Gallen. Die Wirtin und drei Gäste wurden dabei verletzt und mussten ins Spital gebracht werden.Im Nebengebäude des Restaurants haben sich Mitglieder der rechtsextremen Partei National Orientierter Schweizer, Pnos, zu einem Stammtisch getroffen. Sie wurden durch die Hilfeschreie der Wirtin auf die Attacke aufmerksam und wollten zu Hilfe eilen.Vor dem Gebäude trafen die Pnos-Mitglieder auf die Vermummten und wurden ebenfalls mit einem Gas besprayt. «Wir hatten Atemnot und konnten nichts mehr sehen», sagt Pnos-Mitglied Ignaz Bearth zu 20 Minuten. Der Mitbegründer von Pegida Schweiz vermutet, dass Linksextreme hinter dem Angriff stecken. Dies konnte Krüsi jedoch weder bestätigen noch dementieren.Die Täterschaft ist auf der Flucht. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang einen schwarzen Audi mit St. Galler Kontrollschildern. Wer Angaben zum Vorfall machen kann, wird gebeten, sich mit der Polizei (Nummer: 058 229 76 00) in Verbindung zu setzen.Das Restaurant Traube ist vor rund zwei Wochen in die Schlagzeilen geraten, weil die Wirtin eine Gruppe Asylsuchender abgewiesen haben soll.

Ja das waren die Antifa Linke Chaoten!! Doch wo war der Ahnensturm der PNOS?

Wehrte PNOS, ihr müsst euer Sicherheitsdispositiv überprüfen!!!

Cassis ergreift Partei für Waffenlobby


Der neue Bundesrat ist kurz vor seiner Wahl einer Organisation beigetreten, die jede Verschärfung des Waffenrechts verhindern will – auch auf Kosten der Schengen-Mitgliedschaft.  Quelle

Sein Amt als Bundesrat und Schweizer Aussenminister tritt Ignazio Cassis erst am 1. November an. Doch seine jüngste Vereinsmitgliedschaft ist bereits aktiviert: Neun Tage vor seiner Wahl zum Bundesrat ist Cassis Mitglied bei Pro Tell geworden, der Gesellschaft für ein freiheitliches Waffenrecht. Das hat Cassis dem «Tages-Anzeiger» bestätigt. Der baldige Aussenminister ist somit einer Lobbyorganisation beigetreten, deren Hauptziel darin besteht, ein Gesetzesvorhaben des Bundesrats abzuschiessen: die Anpassung des Schweizer Waffenrechts an die neue EU-Waffenrichtlinie. Als Schengen-Mitglied ist die Schweiz verpflichtet, diese EU-Richtlinie zu übernehmen. Die Umsetzungsvorschläge des Bundesrats befinden sich bereits in der Vernehmlassung.Pro Tell hat aber angekündigt, jede noch so geringfügige Verschärfung mit dem Referendum zu bekämpfen – «und zwar unabhängig davon, ob damit der Verbleib der Schweiz im Schengen-Raum infrage gestellt wird».Als Aussenminister wird Cassis für die Beziehungen der Schweiz zur EU zuständig sein. Die Schengen-Mitgliedschaft ist bis anhin ein Schlüsselelement dieser Beziehungen. Der Tessiner wollte auf Anfrage des «Tages-Anzeigers» seine Haltung zu Schengen wie auch seinen Beitritt zu Pro Tell nicht näher erläutern.Vor seinem Beitritt hat Cassis seine Position allerdings in einem Interview mit dem Verein etwas näher erläutert. Auf die Frage, ob er die Ansicht teile, dass das aktuelle Waffenrecht genüge, um die öffentliche Sicherheit zu garantieren, und deshalb eine Verschärfung zurückgewiesen werden müsse, sagte Cassis: «Ja, unserer internes Recht ist genügend. Dieses Recht bindet uns auch an das Schengen-Dublin-Abkommen. Wenn die Schweiz in diesem Abkommen bleiben will, so muss der richtige Weg gefunden werden.»

Übersicht des Vorschlags des Bundesrats

Die Kritik der Schützen hat der Bundesrat in seinem Vorentwurf weitgehend aufgenommen:

  • Armeeangehörige dürfen gemäss den Vorschlägen des Bundesrats auch in Zukunft mit nach Hause nehmen. Besondere Bedingungen wie etwa eine Vereinspflicht sind damit nicht verbunden.
  • Verboten sind nach EU-Recht künftig auch halbautomatische Waffen mit grossen Magazinen. Für Gewehre liegt die Grenze bei 10 Schuss, für Pistolen bei 20 Schuss. Eine Ausnahmebewilligung bekommt gemäss dem Vorentwurf des Bundesrats, wer Mitglied eines Schiessvereins ist. Es genügt aber auch ein anderer Nachweis, dass die Waffe regelmässig für das sportliche Schiessen genutzt wird. Auch für zivile Waffen gilt also kein Vereinszwang.
  • Sammler dürfen ebenfalls verbotene Waffen erwerben. Sie müssen ein Verzeichnis führen, für die sichere Aufbewahrung garantieren und den Zweck der Sammlung darlegen.
  • Jagdwaffen sind von der geplanten Gesetzesänderung nicht betroffen.

Die EU hatte im April dieses Jahres beschlossen, ihr Waffenrecht zu verschärfen. Auslöser waren die Terroranschläge von Paris, bei welchen zum Teil unbrauchbar gemachte, später aber reaktivierte Waffen zum Einsatz kamen.Als Schengen-Mitglied muss die Schweiz die Änderungen innerhalb von zwei Jahren übernehmen. Die Vernehmlassung dauert bis am 5. Januar 2018.

Der Vereinszwang muss verhindert werden!!

Eine Schande nach massivem Druck von Parlamentarier ist er wider ausgetreten !

Gewalt-Video führt zu rassistischem Shitstorm


Das Video eines Übergriffs am Bahnhof Delsberg JU wurde im Internet hundertfach kommentiert. Wegen rassistischer Äusserungen schreiten nun die Behörden ein. Quelle

Das Video zeigt einen Streit  unter Jugendlichen am Dienstag am Bahnhof Delsberg. Ein dunkelhäutiger Teenager geht auf einen anderen zu und hält ihn am Hals fest. Wenig später greift er seinen Kontrahenten an den Beinen und wirft ihn zu Boden. Als das Opfer aufsteht, stösst der Angreifer den jungen Mann erneut, worauf dieser wieder hinfällt.Die Szene wird von Umstehenden gefilmt. Am Anfang ist zu hören, wie einer der Anwesenden den Namen des Opfers mehrfach wiederholt. Wie es zu der Szene gekommen ist, bleibt unklar – ebenso, weshalb die Szene gefilmt wurde und niemand einschritt.

In den sozialen Netzwerken hat der knapp 50 Sekunden lange Clip zu einer Welle von rassistischen Kommentaren und Gewaltaufrufen geführt, wie das Portal RTN.ch berichtet.Ursprünglich hatte die Mutter des Opfers das Video auf Facebook gestellt. Nachdem auch Facebook-Seiten wie «Die Sozialisten zerstören meine Stadt» und eine lokale SVP-Sektion das Video teilten, meldeten sich Hunderte Personen zu Wort. Bis gestern Abend wurde das Video über 2000-mal geteilt und 700-mal kommentiert.Dutzende Kommentarschreiber haben zu Gewalt gegen den Täter aufgerufen oder ihn rassistisch beleidigt. Auch pauschale Abwertungen von dunkelhäutigen Menschen wurden gepostet. Deshalb sah sich die jurassische Polizei gezwungen, einzuschreiten.Gestern informierten die Polizei und die Staatsanwaltschaft darüber, dass Rassendiskriminierung ein Straftatbestand ist, der auch im Internet strafrechtlich verfolgt wird.

Wir müssen über die Gewalt reden, nicht über den Art.261!!!! Und den Fremden National ausschreiben!!!

Jeder Dritte stört sich an «den Anderen»


36 Prozent der Bevölkerung stören sich an als «anders» empfundenen Personen. Insbesondere Männer und ältere Menschen. Das zeigt eine nationale Erhebung. Quelle

Muslime «unterdrücken Frauen», «sind aggressiv» und «streben die Weltherrschaft an». Schwarze sind «nicht sehr arbeitswillig» und «von Natur aus gewalttätig». Juden sind »geldgierig», «machthungrig» und «haben in der Schweiz zu viel Einfluss». Diese und viele andere Aussagen, die bewusst teilweise stereotyp oder provokativ formuliert sind, haben im Auftrag des Bundesamts für Statistik über 3000 Personen auf einer Skala von 1 (kaum) bis 6 (vollständig) bewertet.– Skeptisch gegenüber «den Anderen»: 2016 nahmen 36 Prozent der Bevölkerung die Anwesenheit von als «anders» empfundenen Personen als störend wahr. Im Alltag fühlen sich 6 Prozent der Bevölkerung durch Personen anderer Hautfarbe bzw. anderer Nationalität, 10 Prozent durch Personen anderer Religion und 12 Prozent durch anderssprachige Personen gestört. 21 Prozent empfinden die Anwesenheit von Personen mit einer nicht sesshaften Lebensweise als störend. Die Personen fühlen sich am ehesten im Arbeits- und Berufsumfeld gestört.– Feindlichkeit gegenüber der muslimischen Bevölkerungsgruppe: Die sozialen Spannungen konzentrieren sich am meisten auf Muslime. Während 17 Prozent der Bevölkerung die Aussagen zu den negativen Eigenschaften von muslimischen Menschen als zutreffend empfinden, ist dieser Anteil bei den Aussagen zur jüdischen (12%) und Schwarzen (4%) Bevölkerungsgruppe deutlich geringer. Die Feindlichkeit gegenüber Muslimen (14%) ist höher als der Anteil der gegenüber schwarzen (10%) und jüdischen Personen (8%) feindlich gesinnten Personen.– Fremdenfeindlichere Männer: Männer stören sich mehr an Muslimen (18,7% vs. 15%) und Juden (1,9% vs. 10.9%) als Frauen.– Je älter, desto fremdenfeindlicher: Je älter die Befragten, desto negativer die Gefühle gegenüber einzelnen Bevölkerungsgruppen: 8 Prozent der 15- bis 24-Jährigen schreiben Muslime negative Eigenschaften zu, bei den über 64-Jährigen sind es 21 Prozent. Auch gegenüber Juden nehmen die Ressentiments mit steigendem Alter zu (15 bis 24 Jahre: 5,3%; 55 bis 64 Jahre: 16%). Der Anteil der Bevölkerung, der Schwarzen systematisch negative Eigenschaften zuschreibt, beträgt bei der jüngsten Personengruppe 3 Prozent, bei den 55- bis 64-Jährigen doppelt so viel.– Muslimfeindliche Deutschschweizer, antisemitische Tessiner: Am negativsten eingestellt gegenüber Muslimen sind die Menschen in der deutschen und rätoromanischen Schweiz (D-CH: 18.4; F-Ch: 12%). Besonders negative Gefühle gegenüber Juden haben die Tessiner (I-Ch: 18,4, D-CH: 13%, F-Ch: 7,5%). Bei der italienischen Schweiz beträgt das Vertrauensintervall allerdings 4,8 Prozent.- 33 Prozent aller befragten Personen misstrauen dem Islam (33%)- 16 Prozent der Bevölkerung fühlen sich durch Ausländer bedroht, 4 Prozent durch Schweizer.

Und es werden immer mehr! Ausländer und welche die sie Ablehnen und auch Hassen! Bald haben wir Zustände wie die Deutschen ein Wildwuchs ohne Grenzen! Doch gegen die Fremden zu sein ist nicht verboten! Quelle

Türkei sauer wegen Öcalan-Anzeige in Bern


Ganze 600-mal erschien der Schriftzug «Freiheit für Abdullah Öcalan» auf dem Bildschirm im Bahnhof Bern. Die türkische Botschaft kontaktierte umgehend das EDA. Quelle

Zwei Tage lang flimmerte eine riesige Anzeige mit der Forderung «Freiheit für Abdullah Öcalan» über den Bildschirm am Bahnhof Bern. Dies berichtete die «Berner Zeitung» unter Berufung auf die kurdische Nachrichtenagentur Firat News Agency. 600-mal soll die Anzeige am Montag und am Dienstag auf dem Bildschirm erscheinen.Abdullah Öcalan ist der Anführer der kurdischen Arbeiterpartei PKK, die in der EU verboten ist. Seit langem setzt er sich für die politische Autonomie der kurdischen Gebiete in der Türkei ein. 1999 wurde er deswegen verhaftet und zu lebenslanger Haft verurteilt.Die türkische Botschaft in Bern hat umgehend das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) kontaktiert: Am Dienstagnachmittag hat laut EDA ein Treffen zwischen den Vertretern stattgefunden. «Das EDA hat die Rechtslage in der Schweiz erklärt. Die Ergebnisse des Gesprächs werden nicht kommentiert», sagt EDA-Sprecher George Farago auf Anfrage.Für die türkische Regierung ist die PKK eine Terrororganisation. Diese Ansicht teilen auch andere Staatengemeinschaften wie die USA, Deutschland oder die EU. In der Schweiz ist die PKK hingegen nicht verboten.Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) schreibt in seinem 2015 veröffentlichten Sicherheitsbericht, dass die PKK «als gewaltextremistische und terroristische Gruppierung anzusehen ist, deren Gewaltpotenzial nicht abgenommen hat». Dennoch gehört die Arbeiterpartei nicht zu den verbotenen Organisationen wie al-Qaida oder Islamischer Staat.Der Bildschirm, auf dem die Anzeige für die Freilassung von Abdullah Öcalan erscheint, befindet sich in der Wartehalle des SBB-Bahnhofs Bern. Dass eine solch politische Botschaft in einem öffentlichen Gebäude publiziert wird, muss die SBB dulden: «Der SBB ist es verboten, Zensur zu üben. Das Bundesgericht hat 2012 entschieden, dass auch politisch umstrittene Plakate in Bahnhöfen aufgehängt werden müssen», sagt Mediensprecher Daniele Pallecchi zur «Berner Zeitung». Vor fünf Jahren sei es um ein Israel-kritisches Plakat gegangen, das die SBB entfernen wollte. Das Bundesgericht verbot dies aber der SBB.

Solche Plakate aber habe in der Schweiz nichts verloren, den mit so einem Land wie die Türkein. Ja die Türkei, ein Land das man nicht bereisen soll aus Überzeugung schon nicht den die Staatsreligion ist der Islam! Die Türkei ist ein Schurkenstaat!

 

«Ich wurde in der Schweiz noch nie diskriminiert»


Jeder Dritte stört sich hierzulande an Muslimen, Juden oder Schwarzen. Quelle

36 Prozent der Bevölkerung stören sich an als «anders» empfundenen Personen. Insbesondere Männer und ältere Menschen. Das zeigt eine nationale Erhebung. Doch was machen Muslime, Juden oder Dunkelhäutige hierzulande im Alltag für Erfahrungen! weiterlesen……..

Ausländer nicht zu mögen ist Juristisch nicht verboten! Und je länger je mehr ist es auch Salonfähig, den es hat zu viele

Linksautonome wollen Antifa-Demo nachholen


Letzten Freitag hat die Polizei eine Kundgebung in Bern im Keim erstickt. Jetzt kündigen die Veranstalter der antifaschistischen Demonstration einen neuen Termin an.Quelle

Linksautonome wollen nächsten Samstag erneut auf die Strasse gehen. Bereits letzten Freitag wurde zu einer antifaschistischen Demonstration aufgerufen. Die Polizei war mit einem Grossaufgebot vor Ort und hat die Kundgebung im Keim erstickt.Das «Verhindern» der Demonstration durch die Polizei nennen die Veranstalter als Grund für die neuen Kundgebungs-Pläne. «Trotz eines Umzuges von rund 120 Menschen, haben wir unser Ziel, eine grosse und breite Demonstration zu veranstalten, nicht erreicht», heisst es in der Medienmitteilung.Die Demonstration letzten Freitag, genau zehn Jahre nach der «Schande von Bern», war nicht bewilligt. Die Berner Stadtregierung hatte verlauten lassen, dass sie die unbewilligte Kundgebung nicht tolerieren werde.Um genug Personal in Bern rekrutieren zu können, hat die Berner Kantonspolizei die meisten Wachen schliessen müssen. Insgesamt wurden 29 Personen angehalten.

Die 6000 Kameraden die einst am Konzert wahren, sollte dann den Linken Antifa mal zeigen, was Kampf bedeutet !!

Pnos besetzt Geister-Rastplatz Walensee


Vertreter der rechtsextremen Partei national orientierter Schweizer (Pnos) wehren sich gegen die Schliessung des Rastplatzes durch den Bund. Quelle

Rastplatz Walensee bleibt» steht auf dem Transparent, das Aktivisten der rechtsnationalen Pnos an der Brücke angebracht haben, die über die Autobahn zur geschlossenen Raststätte Walensee führt. Ihre Aktion starteten sie am Mittwochnachmittag gegen 15 Uhr. «Wir bleiben den ganzen Tag», sagt Pnos-Mann Roman Lingg auf Anfrage von 20 Minuten. Zum Rastplatz waren die Aktivisten auf dem Rad- und Wanderweg von Mühlehorn GL her gelangt. Als nach einer guten Stunde die Glarner Polizei anrückte und das Plakat entfernte, waren die Pnos-Leute allerdings bereits wieder verschwunden. Die Pnos protestierte mit der Aktion gegen die geplante Schliessung des Rastplatzes durch das Bundesamt für Strassen (Astra). «Das darf nicht geschehen», sagt Lingg. Der private Parkplatz werde von der Bevölkerung sehr geschätzt.In der nachgereichten Medienmitteilung der Pnos heisst es zudem: «Er galt als Ausgangspunkt für Taucher und somit als Einstieg für eine der wichtigsten Tauchrouten im Walensee, zahlreiche Touristen nutzten ihn als Zwischenstopp, um ein Panoramafoto vom gegenüberliegenden malerischen Dorf Amden festzuhalten, Einheimische parkierten da ihre Autos, um anschliessend auf ihren Inline-Skates dahingleitend den Blick auf die Walenseeregion zu geniessen oder um mit dem Hund spazieren zu gehen.»Das Astra macht geltend, die Ausfahrt des Rastplatzes sei zu kurz, um auf die 80 km/h zu beschleunigen, die auf dem Autobahnabschnitt gelten. Die Pnos schlägt als Lösung deshalb vor, das Tempolimit beim Rastplatz auf 60 km/h zu senken.

Gute Aktion, den sonnst ist die PNOS zu wenig im Web Präsent!

Unbekannter versprayt Stadt mit Nazi-Symbolen


In Rorschach wurde erneut ein gespraytes Hakenkreuz entdeckt. Die Gemeinde kämpft seit dem Sommer mit diesem Problem. Quelle

Ich finde es recht hässlich», sagt eine Facebook-Userin am Mittwoch gegenüber 20 Minuten zu einem von ihr geposteten Bild. Geschossen hat sie dieses am Dienstagabend bei der Unterführung Arion in Rorschach. Eigentlich habe sie den schönen Mond fotografieren wollen, da sei ihr das Kreuz aufgefallen.Das Nazi-Symbol prangt auf dem Kasten einer Wasserpumpanlage, wie Rorschachs Stadtschreiber Roger Böni bestätigt. Die Stadt wolle es in den nächsten Tagen entfernen.Begonnen hat die eklige Serie im Sommer diesen Jahres. Öffentliche Gebäude, Verkehrstafeln, Privathäuser und sogar mitten auf der Fahrbahn tauchten Nazi-Schmierereien auf. Ein spezielles Muster sei aber nicht zu erkennen: «Für uns ist alles recht willkürlich», so Böni. «Meistens werden neue Hakenkreuze nach einem Wochenende entdeckt», sagt der Stadtschreiber weiter.Sofern sie nicht auf Privateigentum gesprayt wurden, entfernt die Stadt die Hakenkreuze jeweils umgehend, was zulasten der Stadtkasse geht. Deshalb wird in der Gemeinde über eine Videoüberwachung an gewissen Standorten diskutiert. «Wir sind hier aber in einem Zwiespalt», sagt Böni. Man wolle unbedingt ausfindig machen, wer hinter den Sprayereien steckt, Überwachungskameras wolle man aber nur einsetzen, wenn es unbedingt sein müsse. «Wir wollen keinen Überwachungsstaat, doch vielleicht bleibt uns nichts anderes übrig», so der Stadtschreiber.Bei der Unterführung Arion wäre laut Böni ein guter Standort für eine Kamera. Aber auch andere Standorte stünden zur Diskussion.
Laut Böni gab es noch nie etwas Vergleichbares in Rorschach. Und man hoffe, dass die unselige Serie bald endet: «Vielleicht hört das ja auch alleine wieder auf», sagt Böni.Hans Stutz, Luzerner Politiker und langjähriger Beobachter der rechtsextremen Szene, kennt die Rorschacher Sprayereien. Für ihn es zu früh für eine Einordnung: «Es fehlt jeglicher Hinweis auf eine allfällige Gruppierung», so Stutz. Daher sei unklar, ob es sich um einen Einzeltäter oder um eine Gruppe handelt. Derzeit sei es in der Ostschweiz eher ruhig, was die rechtsextreme Szene betrifft. Das könne sich aber jederzeit ändern. Stutz: «In der Ostschweiz gibt es immer wieder rechtsextreme Aktivitäten.»

Beginnt damit zu leben!!