Shakira verkauft im Fanshop Nazi-Kette


Das war bestimmt nicht im Sinne der Sängerin. Eine Kette mit Nazi-Symbolik in Shakiras Fanshop sorgte in den vergangenen Tagen für Verwunderung. Jetzt hat sich der Tourveranstalter geäußert. Quelle

amit hatte sie vermutlich nicht gerechnet. Shakira musste in den vergangenen Tagen viel Kritik einstecken. Der Grund: In ihrem Online-Fanshop auf ihrer Website bemerkten Nutzer eine Goldkette samt Anhänger mit Nazi-Symbolik.

Shakira: Nazi-Kette als Merchandising?

Auf dem Schmuckstück gut zu sehen ist die sogenannte „Schwarze Sonne“. Die Schwarze Sonne wurde in der Wewelsburg – der Stammsitz von Heinrich Himmlers Waffen-SS – in den Mosaikboden eingelassen. Auch heute ist sie noch ein beliebtes Motiv von Neonazis. Zu erkennen sind drei Hakenkreuze, die übereinander gelegt sind. Auf Twitter hatten User darauf aufmerksam gemacht, welche Symbolik Shakira da mit ihrer „El Dorado“-Welttournee verbinden würde. Anders als das Hakenkreuz ist die „Schwarze Sonne“ zwar nicht verboten, ziemlich grenzwertig ist die Wahl aber mindestens. Nachdem im Netz eine Diskussion um die Kette und ihre Bedeutung entbrannt war, äußerte sich Shakiras Konzertveranstalter Live Nation. „Die Kette, die Live Nation für Shakiras ‚El Dorado Welttournee‘ kreiert hat, basiert auf präkolumbischer Symbolik“, ließen sie ebenfalls über den Kurznachrichtendienst verlautbaren.

Shakira schweigt zu den Vorwürfen

„Allerdings haben einige Fans angemerkt, das Design hätte eine ungewollte Ähnlichkeit mit Neonazi-Symbolik. Für diese Ähnlichkeit entschuldigen wir uns und haben das Produkt nun aus der Tourkollektion genommen“, schreiben sie. Stattdessen wird auf der Website des „Hips Don’t Lie“-Stars nun eine andere Goldkette mit dem Schriftzug „Shakira El Dorado World Tour“ für zehn Euro verkauft. Shakira selbst hat sich bislang nicht zu dem Skandal geäußert. Mit Sicherheit hat ihr die Verbindung zu Nazi-Symbolik nicht gefallen. Die Kolumbianerin engagiert sich seit Jahren als Unicef-Botschafterin für Menschenrechte.Nationalsozialistische Symbolik in norwegischen Pullovern.

Das war nie ein Symbol der NSDAP!!!

Australische Soldaten kämpften unter der Nazi-Flagge


Ein Foto zeigt australische Soldaten, die im Einsatz in Afghanistan eine Nazi-Flagge mit Hakenkreuz an einem Geländewagen angebracht haben. Die australischen Streitkräfte stehen deswegen nun stark in der Kritik. Quelle

Ein Geländewagen der Armee, versehen mit einer wehenden Hakenkreuzfahne? Es ist ein Bild aus dem falschen Jahrhundert. Ein Foto, welches den australischen Streitkräften nun eine Menge Kritik einbringt.Diese hatten die Nazi-Flagge nämlich während ihres Einsatzes in Afghanistan im Jahr 2007 gehisst, wie der australische Sender ABC berichtet.

«Ein perverser Scherz»

Die Fahne sei über eine längere Zeit herumgereicht und immer wieder an verschiedenen Orten angebracht worden, sagte ein Soldat mit Kenntnis vom Bild dem Sender. Fotos davon zirkulierten frei in den Kasernen. Es sei aber nicht so, dass in der Truppe echte Neonazis gewesen wären, so der Soldat. Vielmehr sei das Hissen der Flagge nur «ein perverser Scherz» gewesen.Den fand ausser den Soldaten aber kaum jemand witzig. Ein Sprecher der australischen Armee sagte zu ABC: «Die Flagge und alles, wofür sie steht, ist absolut abscheulich.» Die betreffenden Soldaten seien für ihr Verhalten allesamt verwarnt worden.

Schlechter Zeitpunkt für Armee

Die Enthüllung von ABC kommt für die australischen Streitkräfte zu einem schlechten Zeitpunkt. Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Spezialkräfte in Afghanistan im Jahr 2009 einen unbewaffneten Mann erschossen hatten. Von einem anderen Getöteten haben die gleichen Soldaten die Beinprothese abgenommen und sie anschliessend als Trinkbecher benutzt.Mittlerweile hat die Veröffentlichung der Fotografie in der australischen Politik grosse Wellen geworfen. Premierminister Malcolm Turnbull kritisierte die Aktion scharf und nannte sie «absolut inakzeptabel». (krj)

Die Geschichte lebt!!

«Dieses Brot sieht aus wie ein Hakenkreuz»


Ein Leser-Reporter ärgert sich über ein Migros-Brot. Grund ist die Form. Für ihn ist es ein Zeichen von Antisemitismus.  Quelle

n einer Migros in St. Gallen war ein Leser-Reporter auf der Suche nach einem leckeren Brot fürs zMittag. In der Brotabteilung der grossen Filiale erlebte er einen Schock: «Das ‹Brot des Monats› sieht aus wie ein Hakenkreuz», sagt Liron Forschirm aus Zürich.
«Für mich als Jude ist das ein Zeichen von Antisemitismus und unglaublich unsensibel gegenüber der jüdischen Bevölkerung», so der Student weiter.

Nachdem der Ärger etwas verraucht war, wendete sich der 24-Jährige an eine Migros-Mitarbeiterin und machte sie auf das Brot aufmerksam: «Sie sagte nur, das sei doch ein Windredli und kein Hakenkreuz.»Für Forschirm ist es unverständlich, wie so ein Brot überhaupt in einem Laden landet: «Mit etwas gesundem Menschenverstand sieht man doch, dass mit dem Brot etwas nicht stimmt.» Er wolle sich gar nicht vorstellen wie strengreligiöse Juden darauf reagieren. Forschirm: «Wenn meine jüdische Grossmutter das sehen würde, sie wäre entsetzt.»Auf Anfrage von 20 Minuten erklärt die Migros, wie es zu diesem Brot der besonderen Art kommen konnte: «Bei diesem Brot handelt es sich um ein Spezialbrot in Form eines Windrads, das nur im Monat Juni angeboten und von unseren Hausbäckern in den Filialen von Hand geformt wird», sagt Migros-Sprecher Luzi Weber. Dass einzelne Brote «eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Hakenkreuz» haben, sei «nicht von der Hand zu weisen». Offenbar hätten sich die Bäcker nicht genügend genau an die Vorgaben gehalten.Die Migros wolle nun alles tun, damit keine solchen Brote mehr produziert und verkauft werden. Weber: «Es tut uns sehr leid, wenn jemand durch diesen Fehler in seinen Gefühlen verletzt worden ist.»

Es ist so lächerlich, wegen der Form so ein Aufschrei! 

Blocher kritisiert Cassis scharf


«Mit einem solchen Bundesrat hätte sich die Schweiz 1939 dem dritten Reich angeschlossen», sagt der aus der SVP-Parteileitung zurückgetretene Blocher über Bundesrat Cassis.  Quelle

Am Samstag offiziell aus der Parteileitung zurückgetreten, bläst Christoph Blocher zu einem neuen Kampf: Er kritisiert Aussenminister Ignazio Cassis in aller Schärfe für die Neuauflage der Verhandlungen zum Rahmenabkommen mit der EU. Der Parteiübervater greift dabei in einem Interview der «SonntagsZeitung» gar zur Nazi-Keule: «Hätten wir 1939 einen solchen Bundesrat gehabt, hätte sich die Schweiz rasch dem dritten Reich angeschlossen.»Blochers neue Kampfeslust ist der letzte Beweis, dass Blocher seine Parteiämter nicht abgelegt hat, um in den Ruhestand zu treten. Im Gegenteil. Er wird in den kommenden zwei Jahren eine seiner grössten Schlachten führen. Denn für Blocher hat der Kampf gegen das Rahmenabkommen denselben Stellenwert wie 1989 gegen den EWR.Die SVP-Spitze hat sich den Vergleich mit dem EWR bereits einverleibt. Fraktionschef Thomas Aeschi sagt: Der im Rahmenabkommen vorgesehene zwingende dynamische Nachvollzug der EU-Rechte entspricht der Funktionsweise des EWR. Beim Rahmenabkommen werde es einen ähnlichen Abstimmungskampf geben.

Richtig so!

Bannon lässt sich vom Front National feiern


«Die Geschichte ist auf unserer Seite und wird uns von Sieg zu Sieg führen», rief Trumps früherer Chefstratege den Rechtspopulisten zu. Der Jubel war ihm sicher. Quelle

Der frühere Chefstratege von US-Präsident Donald Trump, Steve Bannon, hat auf dem Parteitag der rechtspopulistischen Front National (FN) für eine weltweite ultrarechte Bewegung geworben. «Die Geschichte ist auf unserer Seite und wird uns von Sieg zu Sieg führen», rief er hunderten jubelnden FN-Anhängern am Samstag in Lille zu. Zuvor waren bei dem Treffen die Ergebnisse einer FN-Mitgliederbefragung vorgestellt worden, die einen durchweg EU-skeptischen Kurs offenbarten. «Ihr seit Teil einer weltweiten Bewegung, die grösser ist als Frankreich, grösser als Italien, grösser als Ungarn, grösser als all das», sagte Bannon in seiner gut halbstündigen Rede weiter. Diese Bewegung richte sich gegen das «Establishment», die Banken und gegen die Presse, die von den Regierungen «wie ein Hund an der Leine» geführt werde.Die Front-National-Chefin Marine Le Pen verfolgte die frei gehaltene Ansprache Bannons von der ersten Reihe aus. An sie gerichtet sagte Bannon: Le Pen und der «geliebte US-Präsident» Trump trügen dazu bei, das Wohl der Bürger wieder in den Vordergrund zu stellen.Der Front National hatte Bannon als Überraschungsgast zu ihrem Parteitag eingeladen. Der 64-Jährige reist derzeit durch Europa und besucht mögliche Verbündete. In dieser Woche hatte sich auch die Chefin der AfD-Bundestagsfraktion, Alice Weidel, mit Bannon getroffen. Zudem trat er bei einem Kongress in Zürich auf und beobachtete die Wahl in Italien, wo er den Vormarsch rechtsextremer Kräfte begrüsste.Laut der Mitgliederbefragung sprachen sich die Front-National-Anhänger mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit von 67 Prozent für einen Ausstieg aus dem Euro aus. Zudem fordern 90 Prozent ein Referendum für einen «Frexit», einen Ausstieg aus der EU nach britischem Vorbild.Gegen eine weitere Mitgliedschaft Frankreichs im Schengen-Raum sprachen sich 82 Prozent der FN-Anhänger aus. Damit bestätigten die Anhänger die Leitlinien zur Europapolitik, mit denen Le Pen 2017 in die Präsidentschaftswahl gegangen war. Besonders die Frage des Abschieds vom Euro war zuletzt umstritten. Weil sich eine Mehrheit der Franzosen in Umfragen für die Gemeinschaftswährung aussprach, schwächte Le Pen ihre Forderung nach einem Austritt im Wahlkampf ab.Weiterhin sprachen sich die FN-Mitglieder zu 98 Prozent dafür aus, «die Einwanderung drastisch zu begrenzen». Sie soll auf einen «nicht weiter reduzierbaren Sockel» zurückgeführt werden, was de facto einem Einwanderungsstopp gleichkommt. Zudem stimmten 98 Prozent der Forderung zu, es solle einen «nationalen Vorrang» für Franzosen bei Sozialzuwendungen geben.

«Das Boot sinkt»

Verschiedene Redner aus den Reihen der Partei forderten, die «unkontrollierte Einwanderung» zu stoppen und übten scharfe Kritik an der Politik des wirtschaftsliberalen Präsidenten Emmanuel Macron. «Das Boot Frankreich sinkt», hiess es mit Blick auf seine EU-freundliche Politik. Die Front-National-Vorsitzende sei «die einzige, die für das starke Frankreich steht».

An der FN-Befragung zu insgesamt 80 Punkten beteiligten sich laut der Partei rund 30’000 der insgesamt 51’000 Mitglieder. Die Auszählung erfolgte ohne Notar, die Angaben lassen sich damit nicht unabhängig überprüfen.Mit der Umfrage will Le Pen neue Rückendeckung für ihren Kurs nach ihrem Scheitern gegen Macron in der Präsidentschaftswahl vor zehn Monaten erhalten. Innerparteilich galt sie seitdem als angeschlagen.Am Sonntag wollte Le Pen zudem einen neuen Namen für den Front National vorstellen, die ihr Vater Jean-Marie Le Pen 1972 gegründet hatte. Auch soll sie im Parteivorsitz bestätigt werden, den sie bereits 2011 innehat. Le Pens Wiederwahl gilt als sicher, sie ist die einzige Kandidatin.

Unsere Zeit wird kommen!

SchweizerKrieger

 

PNOS missbraucht Basler Fasnacht für Neonazi-Propaganda


Praktisch unbemerkt mischte sich am Fasnachts-Mittwoch die PNOS unter die Aktiven und marschierte mit rassistischen Botschaften am Basler Cortège mit.Quelle

Eine unschöne Episode der Basler Fasnacht 2018 wurde am Freitag bekannt. Fünf Mitglieder der rechtsextremen Partei National Orientierter Schweizer (PNOS) hatten sich als Schyssdräggziigli getarnt unter die Aktiven gemischt und sind am Mittwoch sogar am Cortège mitgelaufen. hier in Original zu sehen! >>>>  .Quelle

Die Gruppe wurde allerdings kaum registriert. Auch Telebasel bemerkte nichts, als die Neonazis bei der Live-Übertragung während zehn Sekunden im Bild waren. Dabei hätte der geschmacklose rassistische Auftritt jenseits von politischer Persiflage eigentlich auffallen sollen – nicht zuletzt, weil der Tambour einen Pullover trug, der klar der rechtsextremen Szene zuzuordnen ist.Politik war seit jeher ein wichtiges Element der Basler Fasnacht. Dass aber politische Parteien – namentlich extremistische – den Anlass plump als Bühne für hetzerische Propaganda missbrauchen, ist eine neue Dimension.

Keine Strafanzeige

«Ich habe von dieser Aktion nichts gewusst, sie nicht gesehen und mir ist auch nachträglich nichts zu Ohren gekommen», sagt Comité-Obmann Christoph Bürgin. Grundsätzlich gebe es keine Zensur. «Allerdings gelten auch an der Fasnacht die geltenden Gesetze, zum Beispiel der Rassendiskrimierungsartikel im Strafgesetzbuch», sagt Bürgin. Dann sei es eine Sache der Strafverfolgungsbehörden.Alle Teilnehmer des Cortèges müssten angemeldet sein. Aber es könne natürlich schon sein, dass ein Grüppchen unbemerkt für eine gewisse Zeit mitläuft. «Selbstverständlich ist jede politische Propaganda zu unterlassen, worauf wir achten», sagt Bürgin. Nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen erstatte das Fasnachts-Comité aber keine Strafanzeige.

Ob es passt oder nicht, es ist Meinungsfreiheit:!! Quelle

Haverbeck-Prozeß in Detmold gestartet – Urteilsverkündung vertagt


Mit rund 75 Zuschauern war der Verhandlungssaal im Landgericht Detmold am Donnerstag, den 23. November bis auf den letzten Platz besetzt. Der ganz überwiegende Teil der Zuschauer waren Unterstützer der 89-jährigen Dissidentin Ursula Haverbeck, die sich in einer Berufungsverhandlung gegen drei erstinstanzliche Verurteilungen zu Haftstrafen verteidigte. Quelle

Ein kurzer Überblick über die einzelnen Anklagepunkte:

  • Im Verfahren Detmold I wurde Haverbeck wegen eines Briefes an den Bürgermeister der Stadt Detmold zu einer Freiheitsstrafe von acht Monaten verurteilt.
  • Im Verfahren Detmold II wurde die Bürgerrechtlerin zu einer Freiheitsstrafe von zehn Monaten verurteilt, weil sie unmittelbar nach der Verhandlung im Verfahren Detmold I ihre verschriftlichte Verteidigungsrede an einige Zuschauer und Pressevertreter verteilt hatte.
  • Das Verfahren beim Amtsgericht Bad Oeynhausen endete mit einer elfmonatigen Freiheitsstrafe aufgrund einiger von Haverbeck geschriebenen Aufsätze, die sich insbesondere mit Fragen der Zeitgeschichte und des deutsch-jüdischen Verhältnisses befaßten.

Nach der Verlesung der drei erstinstanzlichen Urteile wurde Haverbeck das Wort erteilt. Stehend, ohne Manuskript, trug die für ihren Kampf um Meinungs- und Forschungsfreiheit weltweit bekannte Dissidentin ihre Verteidigungsrede vor. Sie schlug den Bogen von ihren Jugendjahren in Schweden über ihren Kampf gegen die atomare Aufrüstung in den frühen Jahren der Bundesrepublik bis hin zu ihrem aktuellen Einsatz für die Ent-Tabuisierung zeitgeschichtlicher Diskussionen. Ihre Ausführungen wurden mit lebhaftem Beifall von den Zuschauerrängen beantwortet.Im weiteren Verlauf ging das Gericht auf die einzelnen Anklagepunkte näher ein und hatte dazu einige Nachfragen an die angeklagte Dissidentin, die Frau Haverbeck natürlich bereitwillig beantwortete. Zu einer kuriosen Szene kam es bei der Vernehmung der Lokalredakteurin Marianne Schwarzer von der Lippischen Landeszeitung: Mit einem Fax wollte sie beweisen, daß die Angeklagte ihren damaligen Brief an den Detmolder Bürgermeister auch an die Lippische Landeszeitung geschickt hätte. Auf den Einwand von Verteidigung und Gericht, das Fax beweise gar nichts, weil man den Absender aus dem Fax nicht herauslesen könne, gab sich Schwarzer patzig und sagte, daß sie sich trotzdem sicher sei, daß das Fax von Frau Haverbeck abgeschickt wurde. Das höhnische Gelächter und Geklatsche aus dem Publikum beantwortete Schwarzer damit, daß sie sich zum Publikum umdrehte und ebenfalls mitklatschte, was bei den Zuschauern natürlich für noch mehr Erheiterung sorgte. – Kein Wunder, daß Schwarzer diese für sie äußerst peinliche Episode in ihrem Prozeßbericht verschweigt.

Die Plädoyers der beiden bisher nicht in Revisionisten-Prozessen aufgetretenen Wahlverteidiger Haverbecks wurden von sachkundigen Prozeßbeobachtern allgemein positiv aufgenommen. Obwohl einige Aussagen der Wahlverteidiger für die Ohren eines Nationalisten schwer zu ertragen waren, brachten die Verteidiger doch sehr gute juristische Argumente ein, warum das Berufungsverfahren zu einem vollständigen Freispruch für die Angeklagte führen müsse. Der Pflichtverteidiger sparte sich in seinem Plädoyer zwar Reminiszenzen an die Politische Korrektheit, argumentierte im Vergleich zu den beiden Wahlverteidigern juristisch aber eher dünn. Alle drei Verteidigerplädoyers wurden vom Publikum erneut mit Applaus beantwortet.

Was Oberstaatsanwalt Vetter anschließend in seinem Plädoyer zustande brachte, war weniger ein juristischer Vortrag denn eine politische Wutrede. Der Angeklagten warf er beispielsweise vor, gar nicht diskutieren zu wollen – obwohl Haverbeck seit vielen Jahren jedem politisch interessierten Menschen die Hand zur offenen Diskussion reicht und auch immer wieder den Dialog mit der Judenheit sucht. Den Juden Gerard Menuhin, der ähnliche Auffassungen wie Haverbeck vertritt, bezeichnete der Oberstaatsanwalt sogar als „geisteskrank“. Wo jegliche Argumente fehlen, bleiben für den Ankläger wohl nur noch stumpfe Beleidigungen übrig. Zum Schluß forderte die Staatsanwaltschaft für Haverbeck eine Gesamtfreiheitsstrafe von 18 Monaten ohne Bewährung.

In Ihrem Schlußwort faßte Haverbeck ihre Erkenntnisse noch einmal zusammen und zeigte sich erfreut darüber, daß sie dem Gericht einige Aspekte näherbringen konnte, die vorher noch nicht zur Sprache gekommen waren. Der leidenschaftliche Appell der Bürgerrechtlerin an das Gericht, Gedankenfreiheit zu geben, wurde erneut mit starkem Applaus und teilweise stehenden Ovationen aus dem Publikum beantwortet. Das Urteil wird für nächste Woche Dienstag oder Mittwoch erwartet, der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.

Der Prozess ist eine Schade !!!!

Wieder taucht Nazi-Heft an Zürcher Kiosk auf


Trotz einer Rückrufaktion wurde der «Schwerterträger» wieder in einem Kiosk gesichtet. Wie kam das Heft mit fragwürdigen Inhalten dort hin?  Quelle

Der Zürcher Christian Althaus wollte an der Tramhaltestelle Schmiede Wiedikon eigentlich nur Panini-Bilder für die Kinder kaufen. Aber dann entdeckte er in der Auslage des Kiosks den«Schwerterträger» – jenes Magazin, das vor gut zwei Wochen schon an einem anderen Zürcher Kiosk für Empörung gesorgt hat. Die Publikation feiert in ihrer aktuellen Ausgabe den SS-Offizier Hans Dorr. Etwas weiter unten tauchen die drei Buchstaben DMZ auf: Es ist die Abkürzung der «Deutschen Militärzeitschrift», die nach Einschätzung der deutschen Bundesregierung rechtsextremistischen Verlagen nahe steht und revisionistische Ansichten über den Zweiten Weltkrieg verbreitet.Der «Schwerterträger» ist bereits im Oktober im Kiosk einer Coop-Filiale aufgetaucht. Der Grossverteiler versprach, dafür zu sorgen, dass es umgehend aus dem Sortiment entfernt wird. «Dieses Magazin gehört sicher nicht in unsere Kioske», sagte Mediensprecher Urs Meier. In 20 Filialen entdeckte man es schliesslich.Das schreckte auch die Kioskbetreiberin Valora auf, denn sie bezieht ihre Zeitschriften wie Coop von der Firma 7 Days Media. Laut einem Mediensprecher, ohne die Auswahl selbst noch einmal zu überprüfen. Valora wies ihre Verkaufsstellen im Oktober an, das Sortiment zu prüfen und das Heft gegebenenfalls aus dem Verkauf zu nehmen. Etwa 50 Kioske haben das getan, nach Wiedikon aber scheint die Botschaft nicht durchgedrungen zu sein.

Ihr könnt so viele Hefte vernichten wie ihr wollt, die Geschichte ist am Leben! Beginnt damit zu leben !!

Porsches Nazi-Vergangenheit: Gute Geschäfte unterm Hakenkreuz


Porsche? Steht heutzutage für PS-starke Boliden und grosse Geländewagen. Doch die Anfänge der Firma sahen ganz anders aus – Firmengründer Ferdinand Porsche entwickelte auch Kübelwagen, Panzer und anderes Militärgefährt für die Nazis. Quelle

Für Ferdinand Porsche war das Treffen mit Hitler ein Wendepunkt. Nach schlechten Geschäften hoch verschuldet, trat der Autoingenieur im Mai 1933 beim Reichskanzler an. Es ging um hohe Staatssubventionen, die Hitler eigentlich komplett Daimler-Benz geben wollte.Der damals 57-jährige Porsche stimmte den Reichskanzler um, ein grosser Teil der Subventionen floss in ein Rennwagenprojekt mit Beteiligung von Porsche – damit bewahrte Hitler die erst 1931 gegründete Stuttgarter Konstruktionsfirma womöglich vor dem Kollaps. Der Firmenchef blieb auch danach Profiteur des Nazi-Regimes, wie ein neues Buch belegt. Die Geschäfte florierten unterm Hakenkreuz.Das nun erschienene Buch «Porsche – Vom Konstruktionsbüro zur Weltmarke» ist die erste umfassende wissenschaftliche Arbeit zu den Anfängen der Firma Porsche in der Nazizeit. Hauptautor ist der renommierte Historiker Wolfram Pyta, Leiter der Forschungsstelle Ludwigsburg zur NS-Verbrechensgeschichte. Zusammen mit Nils Havemann und Jutta Braun sichtete er umfangreiches Material aus Archiven in Deutschland, Frankreich und Österreich. Die Autoren geben tiefe Einblicke in die starken Verstrickungen Porsches in das NS-Regime.Die Firma Porsche hatte damals ein ganz anderes Geschäftsmodell als der heutige Sportwagen- und Geländewagenbauer. Die «Dr. Ing. h.c. F. Porsche GmbH» baute keine marktreifen Fahrzeuge, sondern sie war nur mit Entwürfen, der technischen Vorarbeit und Prototypen beschäftigt. Das Nürnberger Unternehmen Zündapp zum Beispiel bestellte eine Schwingachse und die Zwickauer Auto Union besagten Rennwagen, für den 1933 die so wichtigen Subventionen eingestrichen wurden.War Ferdinand Porsche ein Nazi? Jein. Zum einen war er seit 1937 zwar Mitglied der NSDAP, Huldigungen des Regimes nahm er gern entgegen – Hitler erhob ihn gar in den «Genieadelsstand», so die Autoren. Zum anderen übernahm Porsche nicht die menschenverachtende Ideologie der Nazis, die in seiner Firma eingesetzten Zwangsarbeiter wurden nicht so schlecht behandelt wie anderswo. Er sei ein «im Kern unpolitischer Technokrat» gewesen und ein «Opportunist reinsten Wassers», so die Autoren. Als «politischer Konjunkturritter» suchte Porsche die Nähe zum Regime, weil er dadurch Rückenwind für seine Geschäfte bekam.Wann immer sich lukrative Aufträge von Seiten des Staates anboten, griff er zu – ob Traktoren, Schwimmwagen, Panzer oder anderes Kriegsgefährt. Sein grösster Auftrag war die Entwicklung des Volkswagens, der Käfer-Vorläufer wurde zunächst «KdF-Wagen» genannt (KdF steht für Kraft durch Freude). Hitler wollte mit dem Billig-Auto die Massen motorisieren. Wegen des Krieges blieb das Projekt aber unvollendet, auf Basis des Volkswagen-Prototypen entstand stattdessen ein Kübelwagen fürs Militär – davon wurden gut 50’000 hergestellt.Das Buch gibt Einblick in das Leben eines Mitläufers, der zwar kein aktiver Nazi war, sich aber von geradezu gruseliger Kälte zeigte in Anbetracht der Unrechtsherrschaft. So erreichten ihn 1943 zwei Hilfeschreiben eines früheren, jüdischen Kollegen, dem die Deportation ins Vernichtungslager drohte. Dem Buch zufolge hätte Porsche ihm mit wenig Aufwand und ohne eigenes Risiko helfen und ihn womöglich retten können. Warum tat er es nicht? Vermutlich wollte er «sich besser auf nichts einlassen, was auch nur den Anschein politischer Brisanz besass», so die Autoren. Der frühere Kollege starb später im Holocaust.Kurios ist ein Frankreich-Kapitel: Ende 1945 gab es in der Pariser Regierung Pläne, Porsche für die Entwicklung eines französischen «Volksautos» zu verpflichten, welches von Renault gebaut werden sollte. «Man male sich an dieser Stelle einmal aus, wie sich der europäische Automobilmarkt entwickelt hätte, wenn Frankreich mit Hilfe der Porsche KG einen Volkswagen à la française hergestellt hätte», so die Autoren. Sie bezweifeln, dass sich dann die Marke VW so erfolgreich in Europa hätte etablieren können.Doch Konkurrent Jean-Pierre Peugeot bekam Wind von der Sache und diffamierte Porsche als Kriegsverbrecher. Als der inzwischen 70-Jährige in die französische Besatzungszone reiste, wurde er dort nicht als neuer Chef eines ambitionierten französischen Grossprojekts verpflichtet, sondern auf Basis haltloser Vorwürfe verhaftet. Erst 1948 wurden er von den Franzosen rehabilitiert. Porsche starb drei Jahre später – und der von ihm entwickelte Volkswagen wurde als Käfer zur Erfolgsgeschichte im Nachkriegsdeutschland.

Eisens soll gesagt sein, es wird immer überzeugte Nationalsozialisten geben!! beginnt damit zu leben!

Unbekannter versprayt Stadt mit Nazi-Symbolen


In Rorschach wurde erneut ein gespraytes Hakenkreuz entdeckt. Die Gemeinde kämpft seit dem Sommer mit diesem Problem. Quelle

Ich finde es recht hässlich», sagt eine Facebook-Userin am Mittwoch gegenüber 20 Minuten zu einem von ihr geposteten Bild. Geschossen hat sie dieses am Dienstagabend bei der Unterführung Arion in Rorschach. Eigentlich habe sie den schönen Mond fotografieren wollen, da sei ihr das Kreuz aufgefallen.Das Nazi-Symbol prangt auf dem Kasten einer Wasserpumpanlage, wie Rorschachs Stadtschreiber Roger Böni bestätigt. Die Stadt wolle es in den nächsten Tagen entfernen.Begonnen hat die eklige Serie im Sommer diesen Jahres. Öffentliche Gebäude, Verkehrstafeln, Privathäuser und sogar mitten auf der Fahrbahn tauchten Nazi-Schmierereien auf. Ein spezielles Muster sei aber nicht zu erkennen: «Für uns ist alles recht willkürlich», so Böni. «Meistens werden neue Hakenkreuze nach einem Wochenende entdeckt», sagt der Stadtschreiber weiter.Sofern sie nicht auf Privateigentum gesprayt wurden, entfernt die Stadt die Hakenkreuze jeweils umgehend, was zulasten der Stadtkasse geht. Deshalb wird in der Gemeinde über eine Videoüberwachung an gewissen Standorten diskutiert. «Wir sind hier aber in einem Zwiespalt», sagt Böni. Man wolle unbedingt ausfindig machen, wer hinter den Sprayereien steckt, Überwachungskameras wolle man aber nur einsetzen, wenn es unbedingt sein müsse. «Wir wollen keinen Überwachungsstaat, doch vielleicht bleibt uns nichts anderes übrig», so der Stadtschreiber.Bei der Unterführung Arion wäre laut Böni ein guter Standort für eine Kamera. Aber auch andere Standorte stünden zur Diskussion.
Laut Böni gab es noch nie etwas Vergleichbares in Rorschach. Und man hoffe, dass die unselige Serie bald endet: «Vielleicht hört das ja auch alleine wieder auf», sagt Böni.Hans Stutz, Luzerner Politiker und langjähriger Beobachter der rechtsextremen Szene, kennt die Rorschacher Sprayereien. Für ihn es zu früh für eine Einordnung: «Es fehlt jeglicher Hinweis auf eine allfällige Gruppierung», so Stutz. Daher sei unklar, ob es sich um einen Einzeltäter oder um eine Gruppe handelt. Derzeit sei es in der Ostschweiz eher ruhig, was die rechtsextreme Szene betrifft. Das könne sich aber jederzeit ändern. Stutz: «In der Ostschweiz gibt es immer wieder rechtsextreme Aktivitäten.»

Beginnt damit zu leben!!

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