Antifa-Aufmarsch kostet Behörden fast 300’000 Fr


Die Antifa-Demonstration vom 20. Oktober in Solothurn war friedlich, aber teuer: Sie kostete die Stadt und den Kanton Solothurn knapp 300’000 Franken. Quelle

Beim kurzfristig bewilligten Antifa-Aufmarsch vom 20. Oktober marschierten 150 Demonstranten durch die Solothurner Innenstadt. Der Anlass ging ohne grössere Zwischenfälle über die Bühne, teuer war er dennoch: Knapp 300’000 Franken kostete der Polizeieinsatz, wie aus einer am Freitag veröffentlichten Antwort der Regierung auf eine SVP-Interpellation hervorgeht. Die Personal- und Sachkosten betrugen für die Stadt- und Kantonspolizei total 250’000 Franken. Der weitaus grösste Teil davon entfalle auf die Personalkosten, schreibt die Regierung. Zudem schlägt der Einsatz von Polizisten aus drei anderen Polizeikorps mit weiteren 35’000 Franken zu Buche.Die angerichteten Schäden werden in der Interpellationsantwort mit 4000 Franken ausgewiesen. Betroffene könnten den erlittenen Sachschaden im Rahmen eines Strafverfahrens oder auf dem Zivilweg geltend machen. Allerdings müssten die Schadenverursacher bekannt sein, was bei dieser Demonstration nicht der Fall sei.Es habe keine Hinweise auf ein gewalttätiges Vorgehen der Demonstrierenden gegeben. Deshalb habe das Stadtpräsidium von Solothurn entschieden, die Kundgebung nicht zu verbieten.Nach einer Kontaktaufnahme hätten die Organisatoren der Kundgebung die von der Stadt vorgeschriebene Umzugsroute akzeptiert. Darauf sei die Demo nicht nur nicht untersagt, sondern auch ausdrücklich bewilligt worden.Der Verlauf der Demo habe der Einschätzung der Behörden recht gegeben. Im Vorfeld der Kundgebung hatte die Polizei an verschiedenen Orten 68 Personen kontrolliert. Acht Demonstranten wurden angehalten, vier weggewiesen.

Die vermummten Idioten!

 

Linksautonome wollen Antifa-Demo nachholen


Letzten Freitag hat die Polizei eine Kundgebung in Bern im Keim erstickt. Jetzt kündigen die Veranstalter der antifaschistischen Demonstration einen neuen Termin an.Quelle

Linksautonome wollen nächsten Samstag erneut auf die Strasse gehen. Bereits letzten Freitag wurde zu einer antifaschistischen Demonstration aufgerufen. Die Polizei war mit einem Grossaufgebot vor Ort und hat die Kundgebung im Keim erstickt.Das «Verhindern» der Demonstration durch die Polizei nennen die Veranstalter als Grund für die neuen Kundgebungs-Pläne. «Trotz eines Umzuges von rund 120 Menschen, haben wir unser Ziel, eine grosse und breite Demonstration zu veranstalten, nicht erreicht», heisst es in der Medienmitteilung.Die Demonstration letzten Freitag, genau zehn Jahre nach der «Schande von Bern», war nicht bewilligt. Die Berner Stadtregierung hatte verlauten lassen, dass sie die unbewilligte Kundgebung nicht tolerieren werde.Um genug Personal in Bern rekrutieren zu können, hat die Berner Kantonspolizei die meisten Wachen schliessen müssen. Insgesamt wurden 29 Personen angehalten.

Die 6000 Kameraden die einst am Konzert wahren, sollte dann den Linken Antifa mal zeigen, was Kampf bedeutet !!

Linke planen Rütli-Demo gegen Rechtsextreme


Am 6. August will ein «überregionales Antifaschistisches Bündnis» in Brunnen Präsenz gegen Rechtsextreme markieren. Die Polizei ist alarmiert.Quelle

ruetli-schwurDas Rütli sorgt immer wieder für Wirbel. Nachdem die Wiese in den vergangenen Jahren von Rechtsextremen für ihre Zwecke missbraucht worden war, ruft jetzt ein «überregionales Antifaschistisches Bündnis» am Nachmittag des 6. August zu einer «bunten Demo gegen Rassismus» in Brunnen auf. Das Bündnis schreibt: «Seit Jahren können sich Rechtsradikale und andere Rassist_innen ungestört auf dem Rütli versammeln, ohne dabei auf entschlossene Gegenwehr zu stossen. »Beim Aufruf ist weiter zu lesen: Während in den Städten vermeintliche Stille eingekehrt sei, hätten sich Rechtsradikale vermehrt in die ländlichen Gegenden zurückgezogen und organisierten sich von dort aus. Dieser Entwicklung gelte es ein Ende zu setzen, schreibt die Gruppierung in einer Mitteilung, die auf der linken Online-Plattform Indymedia zu finden ist. «Gehen wir dorthin, wo sich die Rechtsradikalen tatsächlich treffen und wohlfühlen – stören wir ihre Oase der Ruhe.» Und weiter: «Lasst uns gemeinsam den Mythos Rütli begraben, denn Kuhwiese bleibt Kuhwiese!» Ob heuer auch rechte Gruppierungen aufs Rütli wollen, ist bisher indes nicht bekannt.Die Kantonspolizei Schwyz hat Kenntnis von dem Aufruf. Ob und wie sich die Polizei auf die geplante Veranstaltung vorbereitet, verrät Pressesprecher David Mynall hingegen nicht. Nur so viel: «Die Lage wird fortlaufend beurteilt.»Die Innerschweizer Polizeikorps verfügen mittlerweile über grosse Erfahrung im Zusammenhang mit solchen oder vergleichbaren Veranstaltungen. Dasselbe gilt für die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft (SGG), die das Rütli verwaltet und jeweils für die Organisation der offiziellen Rütlifeier verantwortlich ist. «Von der geplanten Demo höre ich jedoch zum ersten Mal», erklärt SGG-Geschäftsleiter Lukas Niederberger auf Anfrage.Die SGG habe weder die Aufgabe noch die Mittel, Veranstaltungen zu verhindern. Klar ist aber: Es ist verboten, das Rütli für politische Zwecke zu missbrauchen. Ob die Demonstranten am 6. August tatsächlich aufs Rütli wollen, wird aus dem Flyer nicht eindeutig klar. «Wenn dem so ist, werden wir in Absprache mit der Kantonspolizei von Schwyz und Uri die Situation beurteilen», so Niederberger.Auch die Gemeinde Brunnen wusste am Dienstag noch nichts von der geplanten Demo. Man werde das Thema nun intern besprechen und die nötigen Schritte einleiten, erklärte Gemeinderat Urs Casagrande auf Anfrage.Übrigens: Die traditionelle Bundesfeier findet auch dieses Jahr am 1. August auf dem Rütli statt. Als Gastorganisation amtet das Schweizerische Rote Kreuz, das dieses Jahr sein 150-Jahr-Jubiläum feiert. Als Festrednerin wurde die ehemalige Schweizer Bundesanwältin Carla del Ponte engagiert.

Wer macht Probleme? Die Antifa!!!

Schwere Krawalle vor Berner Reithalle

Status


Ein Feuer mitten auf der Strasse, Krawalle und Schlägereien: Nachdem die Polizei offenbar eine Party auf dem Vorplatz der Reithalle auflösten wollte, brach das Chaos aus. Quelle

Fliegende Steine, zerschlagene Flaschen: Erneut erschüttern wüste Krawallen die Bundesstadt: Partygänger, darunter offenbar Vermummte, haben sich in der Nacht auf Sonntag vor der Reitschule eine Strassenschlacht mit der Polizei geliefert. Krawallanten fackelten Container ab und errichteten brennende Barrikaden auf der Neubrückstrasse.   Warum es zu den Krawallen kam, ist noch unklar: Leser-Reporter berichten, die Ausschreitungen seien ausgebrochen, nachdem Polizisten nach 2 Uhr eine Party auf dem Vorplatz der Reitschule hätten auflösen wollen, nachdem zuvor haufenweise Feuerwerk gezündet worden sei. Die Polizei will sich am Mittag zu den Ereignissen äussern. Darauf sei zu einem «Aufstand» des Schwarzen Blockes gekommen, auf den die Polizei mit Tränengas und Gummischrot reagiert habe. «Das Tränengas ist bis in die Reithalle eingedrungen, wir mussten uns ein Tuch vor das Gesicht halten und flüchten», berichtet eine Augenzeugin. Auf Leser-Bildern ist zu sehen, wie der ganze Vorplatz in einen Tränengasnebel eingehüllt ist. Auf Leser-Bilder sind zu sehen, wie Polizisten in Kurzarm-Hemd auf dem Vorplatz mit ihren Mehrzweck-Gewehr stehen.Bei der Polizei sind bis Sonntag, 10.15 Uhr dazu noch keine genaueren Informationen erhältlich. Es heisst lediglich, es sei zu Schlägereien gekommen. Bei der Reitschule in Bern kommt es immer wieder zu Krawallen und Angriffen auf Polizisten.Zuletzt erlebte Bern vor rund zwei Monaten wüste Krawallen, als das Tanz dich frei in eine wilde Strassenschlacht ausartete. Der Schaden ging in die Millionenhöhe.

Immer dasselbe Spiel, aber die Kriminellen sind immer dir politisch Rechten. Der Linke Block und die Antifa sind eine Gefährdung für die öffentliche Sicherheit und Risiko für den Staat