AUNS fürchtet zu enge Bindung zur EU


Rahmenabkommen, fremde Richter und Regulierungswut. In den Augen der AUNS wird die Schweiz immer enger an die EU angekettet. In der Aussenpolitik brauche es deshalb einen Richtungswechsel, forderte die Organisation an ihrer Mitgliederversammlung. Quelle

Im Vordergrund stünde nun die Umsetzung der Zuwanderungsinitiative, sagte AUNS-Präsident und SVP-Nationalrat Lukas Reimann am Samstag vor rund 750 Mitgliedern in Bern. „Die AUNS wird sich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass dieser Volksentscheid auch wirklich umgesetzt wird.“Im Köcher hat die Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (AUNS) auch eine Volksinitiative. Damit will die Organisation Grenzkontrollen wieder einführen.Vorderhand habe aber der 9. Februar Priorität, sagte AUNS-Geschäftsführer Werner Gartenmann auf Anfrage. „Angesichts von Organisationen wie RASA und Vorteil Schweiz dürfen wir uns selber nicht schwächen.“ Die Initiative sei vorbereitet und liesse sich relativ rasch lancieren, sagte Gartenmann weiter. Einen konkreten Fahrplan gebe es aber nicht.In seiner Rede ging Reimann auf die Volksinitiative ein. Es gebe zwei Kernpunkte eines unabhängigen Landes: Die Möglichkeit, eigenständig über die Einwanderung zu entscheiden und eine unabhängige Grenzkontrolle. Diese Grundsätze gehörten auch in die Verfassung und deshalb brauche es eine Volksinitiative, sagte Reimann laut Redetext.Als Gastredner trat alt SVP-Bundesrat Christoph Blocher auf. In seiner Rede blickte er auf die Anfänge der AUNS zurück, die er vor 30 Jahren mitgegründet hatte. Die grösste Herausforderung sei sicherlich die Abstimmung um den Beitritt zum EWR 1992 gewesen.Trotz des damaligen Scheiterns an der Urne wollten Bundesrat und Parlament die Schweiz heute mit einem Rahmenvertrag in die EU führen, warnte Blocher laut Redetext. „Wir stehen nie am Ende unserer Aufgabe, sondern stets am Anfang.“In einer Resolution erklärten die AUNS-Mitglieder, mit aller Kraft dafür zu sorgen, dass die Schweiz ein „unabhängiges, direktdemokratisches, neutrales und weltoffenes Land“ bleibe.

Der EU Beitritt kommt langsam und schleichend! Wir kämpfen dagegen!!

 

 

Petition für den Erhalt von Kruzifixen gestartet


Im Kanton Luzern ist eine Petition gestartet worden, die von den politischen Behörden verlangt, dass bestehende Kruzifixe und Kreuze in öffentlichen Gebäuden und Schulen ohne Vorbehalte hängen bleiben und neu platziert werden dürfen. «Kruzifixe und Kreuze sind ein wichtiger Bestandteil unseres christlich geprägten kulturellen Hintergrundes. Innerhalb einer friedlichen, multikulturellen Gesellschaft sollte ein solcher Raum für Tradition vorhanden sein», sagt Kim Iris Strebel, Präsidentin der JCVP Stadt Luzern. Lanciert wurde die Petition als Reaktion auf die Kruzifix-Streitfälle in den Gemeinden Triengen im Kanton Luzern und Stalden im Kanton Wallis. Quelle

«Die neue, von sogenannten Freidenkern lancierte Forderung Gipfelkreuze zu verbieten und Bibeln zu zensieren, berechtigt unsere Petition nun erst Recht. Wir können nicht einfach warten und zuschauen, wie unsere jüdisch-christliche Tradition und Kultur zum Verschwinden gebracht wird», so Gerardo Raffa, Mediensprecher der Petition «Kruzifix Bleibt». Für Hermann Suter-Lang aus Greppen ist klar das Kreuze dazu gehören: «Im Tal und auf den Bergen steht das Christuskreuz – und dort soll es für immer bleiben!» sagt der Historiker und Pädagoge. «Es betrübt mich, dass von offizieller Seite bei der Streiterei kein klares Bekenntnis für das Kruzifix kam. Darum müssen wir Bürgerinnen und Bürger mit der Petition ein kraftvolles Zeichen setzen und für unsere Werte einstehen», begründet Pirmin Müller, Präsident SVP Stadt Luzern sein Engagement für die Petition. Zu den Erstunterzeichnern gehören auch die Luzerner Nationalräte Pius Segmüller (CVP), Ruedi Lustenberger (CVP) und Josef Kunz (SVP).

Es ist nicht Diskutabel, der Staat hat sich in Glaubens Fragen Neutral zu verhalten. Jegliche Art von Religiösen Symbolen hat im Öffentlichen Raum nichts verloren. Natürlich auch das Kopftuch in den Schulen. Alle schreien nun nach beibehalten von Kruzifix und der gleichen, Zelebrieren aber ihre Christlichen Werte nicht, geschweige leben danach. Der Abend land Mopp ist nur eine Mode Erscheinung, als Kontra zum Islam. Natürlich ist unsere Kultur Abendländischer Abstammung, doch es wird nicht gelebt. Also soll die neue Szene nicht das Christentum  in den Mund nehmen, als ob sie es auch täglich leben würden. Scheinheiliger Sachverhalten.          

Die Kirchenaustritte haben sich verdoppelt


Die katholische Kirche erhält die Quittung für die jüngsten Missbrauchsfälle. Viele Luzerner Gläubige wenden sich ab – und strafen so gemäss Synode die Falschen. Quelle

49 Austritte musste die katholische Kirchgemeinde Stadt Luzern in den vergangenen Wochen verzeichnen – rund doppelt so viele wie normal. «Wir merken die Schlagzeilen über die Missbrauchsfälle», sagt Florian Flohr, Kommunikationsbeauftragter der katholischen Kirche Luzern. «Meistens sind es Leute, die schon länger mit dem Gedanken gespielt haben, die Kirche zu verlassen.» Die Missbrauchsfälle seien dann der definitive Auslöser für den Austritt gewesen. Bei anderen Kirchgemeinden sieht es ähnlich aus. Ob in Emmen oder Dagmersellen, die Kirchen werden mit Austritten abgestraft. Die Synode der katholischen Kirche des Kantons Luzern rechnet mit einer Fortsetzung des Trends. Flohr: «Wahrscheinlich ähnlich lange wie damals beim Vorfall mit den Piusbrüdern – also drei bis vier Monate.»

Ich betone, der Kirchenaustritt ist Definitiv Gratis.

Mein Schreiben.

  Kirchenaustritt

Sehr geehrte  Damen und Herren

Hiermit gebe ich Ihnen meinen definitiven und unwiderruflichen Kirchenaustritt  aus der römisch -katholischen Kirche  bekannt und vordere Sie auf den Austritt zur Kenntnis zu nehmen, sowie sämtliche persönlichen Daten und Dokumente zu löschen.
Ich beziehe mich auf den Artikel 15.4 der Bundesverfassung: Jede Person hat  das von der Verfassung geschützte  Recht, jederzeit und mit sofortiger Wirkung aus der Kirche auszutreten.

26 Tote und 300 Verletzte bei religiösen Unruhen in Nigeria


Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Christen und Muslimen sind in Nigeria mindestens 26 Menschen getötet und mehr als 300 weitere verletzt worden. Dies teilte der Vorsteher der zentralen Moschee in Jos, Balarabe Dawud, mit. Quelle

Die beste aller möglichen Welten ist eine Welt ohne Religion.
John Adams

Suche dann findest Du!!!!


 Ich habe auf meinem Blog über 2000 Schlagworte (Tags). Über 1000 Beiträge. Du findest sicher etwas das Dich Interessiert. Falls nicht, schreibe mir über was Du Diskutieren möchtest. Ausser Hollywood, findest Du bei mir alles, oder fast alles. Nur wenige sind Passwort Geschütz. Also starte die Suche…….

Atheisten Plakate in Luzern nun doch erlaubt


Rund 250 Plakate mit der Aufschrift «Da ist wahrscheinlich kein Gott» hängen ab Ende Oktober in der Deutschschweiz – nur in der Stadt Luzern gabs keine Bewilligung. Jetzt aber schon!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Atheisten  Plakate in Luzern nun doch erlaubt. Es hatte mit sehr gewundert, wen die Stadt Luzern das verbot aufrechterhalten hätte. Auch das ist Meinungsfreiheit, oder fürchtet sich die Kirche um eine ehrliche Auseinandersetzung? Sonst müssten auch Religiöse Werbung von nun an verboten werden, die haben keine sonderrechte. Den Gott ist ein erfundener Mythos, der sich die Menschen ausgedacht haben, um sich nicht so hilflos vorzukommen auf der Welt. Ein Strohalm der Hoffnung, für den schwachen Menschen. Es soll jeder glauben was er will, doch Glauben ist Privatsache. Politik und Wirtschaft sollen sicht raushalten. So wie sich die Kirche aus der Politik  raushalten muss.

Ich verlange Laizismus auch in der Schweiz..


Wir trennen jetzt Staat und Religion

Ich befürworte auch in der Schweiz den Laizismus an den Schulen wie in Frankreich. Gerade bei den Kindern ist es notwendig neutral und unvoreingenommen in Erscheinung zu treten. Die Kinder können sicher später in die eine oder andere Richtung entscheiden oder eben für gar keinen Religion, was sowieso das Beste währe.

Im heutigen französischen Verständnis ist Laizismus zu einem politischen Ideal geworden, das die Grundsätze der Neutralität des Staates gegenüber den Religionen, deren Gleichbehandlung sowie die Glaubensfreiheit zum Ziel hat. Laizismus ist ein Verfassungsprinzip. Religion ist ausschließlich Privatangelegenheit, woraus folgt, dass Religion nicht nur keine staatliche, sondern auch keine öffentliche Funktion hat.

Zitat des Tages


Mit atheistischer Selbstverantwortung anerkennt der Mensch das Leben als einen Humane Herausforderung. Leben, das vom Menschen nicht positiv gelebt wird, geht ersatzlos verloren. Für Verelendung, Ungerechtigkeit, Benachteiligung, Entbehrung und Leiden gibt es keinen himmlischen Ausgleich. Ein von einem Atheisten selbst verantworteten persönlicher Lebenswert hat deshalb zum Ziel, alles aus dem irdisch Leben herauszuholen, was dem Menschen lebenswert erscheint.

(Paul Schulz)

Zitat des Tages


Mit einem Selbstverständnis, in dem Gott keine Bedeutung hat, nimmt der Mensch dass Leben in seiner radikalsten Herausforderung an. Er begreift, dass ein Sinn des Lebens nicht von einer göttlichen Instanz gesetzt ist, sonder dass alle Sinngebungen, alle auch religiösen, Werte, Gebote, Gesetze vom Menschen selber gemacht sind. Sinn seines Daseins gibt es für die Menschen nur, wenn der Mensch selbstverantwortlich solche Wertsetzungen schafft und umsetzt, die individuell und generell Lebenssinn ermöglichen.

 (Paul Schulz)

Zitat des Tages


Ohne Göttliche Fremdbestimmung hebt der Mensch die Letztgültigkeit  aller religiösen Begründungen, Gebote, Kontrollen, Sinngebungen, Versprechungen auf. In dem Masse, in dem für ihn Göttliche Direktiven keine Gültigkeit mehr haben, wider ihm das Leben fassbar als eine völlig auf sich selber gestellte Existenz. Der Mensch lernt, in größtmöglicher Eigenverantwortung zu denken und als autonomer Mensch zu leben.

(Paul Schulz)

Zitat des Tages


Durch die Loslösung von Gott als der höchsten religiösen Autorität  setzt sich der Mensch zugleich frei von der größtmöglichen Fremdbestimmung. Indem er sich herausnimmt aus göttlicher Bevormundung, entwickelt er sich zu einem sich selbst bestimmenden und verantwortenden Individuum.

(Paul Schulz)