Parlament gegen Nennung von Täter-Nationalität


Seit November verzichtet Zürich auf die Nennung von Nationalitäten in Polizeimeldungen. Diese Praxis hat das Stadtparlament am Mittwoch bestätigt. Quelle

Die Nationalitäten von Tätern und Opfern soll die Zürcher Stadtpolizei in ihren Meldungen auch weiterhin nicht nennen. Diese bisherige Praxis hat das Stadtparlament am Mittwoch klar bestätigt. Ein SVP-Postulat, das für die Wiedereinführung der Nennungen plädierte, fand keine Mehrheit.Seit dem vergangenen November verzichtet die Stadt Zürich auf die Nennung von Nationalitäten in Polizeimeldungen. Auf Anfrage werden sie jedoch bekanntgegeben. Der damalige Sicherheitsvorstand Richard Wolff (AL) setzte damit ein 2015 vom Stadtparlament überwiesenes Postulat um. Mit der Nennung der Nationalität werde suggeriert, dass sich die Tat damit erklären lasse. Dies verdecke die eigentlichen Ursachen wie beispielsweise Armut, tiefes Bildungsniveau oder Drogensucht, lautete die Argumentation des Stadtrates und der befürwortenden linken Parteien.

17 Ja- zu 100-Nein-Stimmen

Die bürgerlichen Parteien konnten dieser Argumentation schon damals nichts abgewinnen. Die Bevölkerung werde nicht realitätsgetreu informiert, Wichtiges werde verschleiert, sagten FDP, SVP und CVP. Es herrsche Zensur. Die SVP reichte deshalb ein Postulat ein, das am Mittwochabend im 125-köpfigen Stadtparlament behandelt wurde.

Im Postulat forderte die städtische SVP, dass künftig zu den bereits bestehenden Angaben zusätzlich die Herkunft sowie die Nationalität von Straftätern genannt werden, sofern diese Personen während weniger als zehn Jahren das Schweizer Bürgerrecht besitzen. Diese 10-Jahr-Bürgerrechts-Forderung ging nun aber allen zu weit. Es gebe nicht Schweizer zweiter Klasse. Das Postulat wurde folglich von allen Parteien, ausser der SVP, abgelehnt. Das Resultat lautete 17 Ja- zu 100-Nein-Stimmen.Definitiv ausgestanden ist das Thema für die Stadt Zürich allerdings noch nicht. Die kantonale SVP hat vor rund einem Monat die Initiative «bei Polizeimeldungen sind die Nationalitäten anzugeben» eingereicht.

Verlangt wird eine Ergänzung im Polizeigesetz, die festhält, dass die Polizei die Öffentlichkeit «in transparenter Weise» über Straftaten informiert. In Medienmitteilungen und an Medienkonferenzen soll bei Tätern, Tatverdächtigen und Opfern, Alter, Geschlecht und Nationalität bekannt gegeben werden. Auf Anfrage soll auch über einen Migrationshintergrund informiert werden.

«Bis dieses Abstimmungsresultat vorliegt, wird die Stadt Zürich an ihrer Regelung festhalten», sagte die zuständige Sicherheitsvorsteherin Karin Rykart (Güne) am Mittwoch im Parlament. Zürich habe dieselbe Praxis wie das Bundesamt für Polizei (fedpol).Die Frage, ob die Nationalität eines Verdächtigen genannt werden soll oder nicht, beschäftigt auch andere Kantone. Initiativen wie in Zürich, welche die Nationalitätennennung fordern, gab es auch schon in St. Gallen und Solothurn – beide wurden entweder vom Parlament oder vom Volk gutgeheissen.Das Berner Kantonsparlament überwies zudem im September 2016 eine Motion, welche die Nennung der Staatsangehörigkeit forderte. Die Umsetzung durch die Regierung steht aber noch aus. Noch vor 20 Jahren war es üblich, die Staatsangehörigkeit wegzulassen. Mittlerweile empfiehlt die Konferenz der Kantonalen Polizeikommandanten wieder, die Nationalität zu nennen.

Presserat mahnt zur Vorsicht

Der Schweizer Presserat hatte bis 2001 Medien rigoros gerügt, wenn Kriminalberichte ethnische Zugehörigkeit nannten. Davon ist er mittlerweile abgekommen. Medien müssen seiner Ansicht nach auch verstörende Tatsachen nennen – etwa die hohe Zahl ausländischer Täter. Die Nationalität zu nennen, steht also mittlerweile im Einklang mit der Praxis des Presserats. Dennoch mahnt der Presserat auch zur Vorsicht. Sowohl Presse-Kodex als auch die journalistischen Richtlinien lassen einen Ermessens-Spielraum zu. Im journalistischen Alltag sitze der Teufel im Detail und eigentlich sei jeder Einzelfall abzuwägen.

Die Bevölkerung will das aber wissen!!!!! Den wenn keine Nationalität steht, dann wird es in Zukunft immer ein Ausländer sein und auch so gelesen, das ist sicher.

SVP will Jungen Sozialhilfe kürzen


Die SVP will die Sozialhilfe von der geleisteten Arbeit abhängig machen. Die Sozialhilfe-Konferenz wehrt sich.  Quelle

Eine Arbeitsgruppe von mehreren SVP-Politikern will im Hinblick auf die Wahlen 2019 die Sozialhilfe reformieren. Die Leistungen sollen sich nach bezahlten Steuern und AHV-Abgaben richten, wie der «Tages-Anzeiger» schreibt.Damit würden jüngere Bezüger und Migranten weniger Unterstützung erhalten, ältere Arbeitslose hingegen mehr. Es gehe nicht, dass heute ein 20-Jähriger, der von zu Hause ausgezogen ist, gleich viel erhalte wie ein 55-Jähriger, der jahrelang gearbeitet und Steuern bezahlt habe, sagt der ehemalige SVP-Nationalrat Ulrich Schlüer.Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe (Skos) findet das ungerecht. «Soll jemand hungern, nur weil er wenig Steuern bezahlt hat?», fragt Co-Geschäftsleiter Felix Wolffers im Interview mit der Zeitung. Die Skos setze sich dafür ein, älteren Ausgesteuerten höhere Beiträge zu bezahlen. Aber den Grundbedarf bei jüngeren zu kürzen, wie das die SVP-Arbeitsgruppe vorsieht, habe «nichts mehr mit der Realität zu tun». Es sei jetzt schon schwierig, mit 986 Franken pro Monat für Essen, Trinken, Kleider und Hygieneartikel auszukommen.Die SVP-Politiker monieren hingegen die stark angestiegenen Kosten für die Sozialhilfe. Sie habe sich in den letzten 15 Jahren ungefähr verdreifacht, auf knapp 3 Milliarden Franken pro Jahr. Die Skos hält dagegen, dass die Sozialhilfequote seit Jahren konstant geblieben sei. Die Kosten würden steigen, weil die Bevölkerung wachse und Miete und Krankenkasse teurer würden. «In der Schweiz leben mehr Millionäre als Sozialhilfebezüger, die Mittel dafür sind vorhanden», sagt Wolffers.

Sofort, den die meisten sind vom Secondos oder Asylanten!

Muslim-Buben müssen zur Weihnachts-Singprobe


Ein muslimischer Vater soll 500 Franken zahlen, weil seine Söhne der Probe zum Weihnachtssingen fernblieben. Jetzt hat das Bezirksgericht Dietikon die Busse bestätigt.  Quelle

«Es kann nicht sein, dass man meine Kinder dazu zwingt, in einer Kirche zu singen», sagte der vierfache Familienvater aus Dietikon ZH laut der «NZZ» vor dem Bezirksgericht. Obwohl der Chauffeur, der in der Schweiz aufgewachsen und hier Militärdienst geleistet hat, nach eigener Aussage nichts gegen das Christentum hat, wollte er seine drei Söhne im Jahr 2016 nicht zum Weihnachtssingen schicken.Die Schulbehörden der Stadt Dietikon dispensierten diese zwar vom eigentlichen Weihnachtssingen, das ausserhalb der Schulzeit stattfand. Eine Dispensation für die Hauptprobe in der Kirche lehnten sie aber ab, da diese Teil des regulären Unterrichts war. Weil die drei Brüder der Probe nicht beiwohnten, brummte das Statthalteramt Dietikon dem Vater wegen Verletzung der Elternpflichten eine Busse von 500 Franken auf. Weil der Vater Einsprache erhob, verhandelte das Bezirksgericht Dietikon vergangene Woche den Fall.Der Richter hatte das Urteil zunächst aufgeschoben, weil der Fall komplexe Fragen aufwerfe. Nun hat das Gericht die Busse aber bestätigt, wie aus einer Mitteilung des Islamischen Zentralrats der Schweiz (IZRS) hervorgeht, der die Interessen des muslimischen Vaters vertritt. Im Communiqué heisst es, dass die Familie das Urteil nicht akzeptiere und anfechten werde. Die Familie fühle sich in der Religionsfreiheit massiv beschnitten.Der salafistische Verein übt scharfe Kritik an der Busse. Es handle sich um «religiöse Zwangsassimilierung», die weder akzeptabel noch rechtskonform sei. Aus Sicht des IZRS kann den Kindern nicht zugemutet werden, dem Singen beizuwohnen: «Aus unserer Sicht stellt das Singen von Weihnachtsliedern mit klaren Bezügen zur neutestamentlichen Weihnachtsgeschichte und der christlichen Interpretation der Figur Jesus, zumal in einem christlichen Gotteshaus zur Adventszeit, in dieser Kumulierung der Faktoren einen der islamischen Überzeugung diametral widersprechenden, bekenntnishaften Akt dar.» Damit handle es sich um eine gemäss der Bundesverfassung unzulässige Unterweisung der Kinder im schulischen Rahmen.Kein Verständnis für das Verhalten des Vaters hat der zuständige Stadtrat Jean-Pierre Balbiani (SVP): «Das Urteil freut mich. Eine Teilnahme am Weihnachtssingen ist selbstverständlicher Teil der Integration», sagt er zu 20 Minuten. Es entstehe sicher kein Schaden, wenn man in einer Kirche Weihnachtsliedern lauschen müsse. Diese seien sogar in Sprachen aus aller Welt gesungen worden. Dass der «renitente Vater» den Fall weiterziehe, sehe er gelassen. Obwohl in Dietikon viele Schüler einen Migrationshintergrund hätten, seien solche Fälle zum Glück sehr selten.Auch Rochus Burtscher, Kantonsrat und Präsident der SVP-Dietikon, ist erleichtert, dass die Richter die Busse bestätigt haben: «Die Intoleranz fängt dort an, wo die Toleranz aufhört.» Man könne erwarten, dass die Söhne zumindest mitgehen – und wenn sie Lust haben, mitzusingen, dürfen sie das auch tun. Das kann ihnen auch der Vater nicht verbieten.» Die Busse sei richtig: «Die Schule darf sich nicht von Fundamentalisten auf der Nase herumtanzen lassen.»

Aus Gründen vom Art. 261 kann hier nicht die volle Meinung geschrieben werden! Doch das Urteil ist absolut richtig, anpassen oder das Land verlassen!

MKG

SchweizerKieger

„Nordic Division“

Zürcher Polizei im Stress wegen Täter-Nationalität


Sicherheitsvorsteher Richard Wolff will die Nationalität von Tätern nicht mehr nennen. Das bedeutet für die Zürcher Stadtpolizei viel Arbeit.  Quelle

AL-Stadtrat Richard Wolff ordnete im November 2017 an, dass in Polizeimeldungen die Nationalität von Tätern nicht mehr automatisch genannt wird. Auskunft gibt es nur noch auf Nachfrage.Das tun Interessierte nun auch ständig, wie der «Blick» schreibt. Laut Medienchef Marco Cortesi hat die Stadtpolizei im November und Dezember 2017 36 für die Herkunftsthematik relevante Polizeimeldungen verschickt. Dazu habe man rund 100 Nachfragen von Medien und Bürgern zur jeweiligen Nationalität erhalten.

SVP will alte Praxis mit Initiative zurück

Auf die Frage nach dem Mehraufwand sagt Cortesi, dass man die Entscheide der Politik neutral umsetzt. Nach dem Versand von Medienmitteilungen müsse man nun Statistiken zu den Nationalitäten führen, um entsprechende Anfragen unmittelbar, aber auch im Nachhinein beantworten zu können. So oder so hält Wolffs Sicherheitsdepartement weiterhin an der neuen Praxis fest. Laut Sprecher Mathias Ninck ist es noch zu früh, um eine Bilanz zu ziehen.Der Stadtzürcher SVP-Präsident und Nationalrat Marco Tuena hat hingegen den Mehraufwand befürchtet. Anstatt transparentere Informationen habe man nun einen sinnlosen Bürokratie-Leerlauf. Unter dem Strich wüssten die Leute trotzdem Bescheid, da viele Medien aktiv nachfragen. Die SVP des Kantons Zürich hat eine Volksinitiative lanciert, welche die Rückkehr zur automatischen Nationalitäten-Nennung fordert. Geht es nach der SVP, soll die Polizei neu auf Anfrage auch den Migrationshintergrund bei Eingebürgerten angeben müssen.

Aber sofort !!!!

Initiative fordert Nennung der Nationalität bei Tätern


Der Stadtzürcher Polizeivorsteher hat im November beschlossen, die Nationalität von Tätern nur noch auf Anfrage zu kommunizieren. Die SVP lanciert nun eine Initiative dagegen.Quelle

Bei Medienmitteilungen zu Straftaten in der Stadt Zürich wird seit November die Nationalität der mutmasslichen Täter nur noch auf Anfrage bekanntgegeben. Das entschied der Zürcher Polizeivorsteher Richard Wolff (AL) und reagierte damit auf ein Postulat der SP. Die regelmässige Nennung der Nationalität in Polizeimeldungen sei diskriminierend, weil damit suggeriert werde, die Tat lasse sich mit der Nationalität des Täters erklären.

Umfrage
Soll die Nationalität von mutmasslichen Straftätern in Medienmitteilungen genannt werden?

Ja, das sollte automatisch gemacht werden.

90 %

Aus meiner Sicht reicht es, wenn das auf Anfrage passiert.

4 %

Nein, die Nationalität soll gar nicht genannt werden.

6 %

Insgesamt 5289 Teilnehmer

«Die Nennung der Nationalität eines Täters verdeckt die Ursachen der Tat», sagte Wolff im November – etwa Armut, Drogenkonsum, Arbeitslosigkeit sowie auch die psychische Biografie eines Täters. Es handle sich bei der Nennung der Nationalität um eine Scheintransparenz. SVP sieht Bedürfnis bei der Bevölkerung. Die SVP war empört über diesen Entscheid und will nun dagegen vorgehen. Am Freitag hat die Partei eine kantonale Volksinitiative mit dem Namen «Bei Polizeimeldungen sind die Nationalitäten anzugeben» lanciert, um das künftig im Polizeigesetz festzuhalten. «Wir haben nach dem Entscheid von Herrn Wolff sehr viele Reaktionen aus der Bevölkerung erhalten und sehen ein starkes Bedürfnis für eine transparente Information vonseiten der Stadtzürcher Polizei», sagt der Stadtzürcher SVP-Präsident Mauro Tuena.Schliesslich würden auch die Konferenz der Kantonalen Polizeikommandanten und der Zürcher Polizeibeamtenverband die Nennung der Staatsangehörigkeit empfehlen. «Nur weil man die Nationalität von Straftätern nicht nennt, heisst es nicht, dass die Probleme dann auf den Zürcher Strassen und in den Gassen behoben sind», sagt Tuena. Sämtliche Statistiken würden belegen, dass die markant angestiegene Kriminalität wesentlich mit der Zuwanderung zusammenhänge. «Das soll die Bevölkerung auch transparent erfahren.»Beim Sicherheitsdepartement der Stadt Zürich hat man die Lancierung der Initiative zur Kenntnis genommen. «An der Haltung von Stadtrat Wolff hat sich nichts geändert», sagt Sprecher Mathias Ninck.Gabriela Rothenfluh, Co-Präsidentin der Stadtzürcher SP, hält das Vorgehen der SVP für undemokratisch: «Man hätte zumindest ein Jahr abwarten und die Entwicklung beobachten können, bevor man gleich eine Initiative dagegen lanciert.» Zudem würden die Informationen zur Nationalität mit der neuen Regelung nicht verheimlicht. «Die Journalisten können ohne Probleme bei der Stadtpolizei nach der Herkunft der Personen fragen und erhalten eine Auskunft», so Rothenfluh.SP-Nationalrätin Min Li Marti, Erstunterzeichnende des Postulats, hat zudem wenig Verständnis dafür, dass es für Medienmitteilungen der Stadtpolizei Zürich eine kantonale Abstimmung braucht. «Hier wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen – wieso soll man beispielsweise in Andelfingen über die Stadtzürcher Medienmitteilungen abstimmen», sagt Marti. Es gehe nur darum, auf kantonaler Ebene auf Stimmenfang zu gehen – «um gegen die linke Stadt Stimmung zu machen.»Ausserdem seien sich Forscher einig, dass Faktoren wie Alter, Geschlecht und soziale Herkunft viel relevanter für die Ursachen von Kriminalität sind als die Nationalität. Und: «Die Statistiken über Kriminalität inklusive Nationalität werden weiter geführt, es werden keine Informationen verschwiegen.»

Und werden die Nationalitäten nicht genannt, ist der Tatverdacht immer da das es ein Fremder war!! Also immer angeben woher die Täter stammen!

Kriminelle Ausländer ohne Papiere werden nicht ausgeschafft


Die Schweizer Behörden haben Probleme mit der Ausschaffung krimineller Ausländer. Es geht um Straftäter ohne Papiere oder solche aus Ländern, die ihre Kriminellen nicht zurücknehmen wollen. Quelle

Zahlreiche ausländische Straftäter können nicht aus der Schweiz ausgeschafft werden. Dies schreibt die «NZZ am Sonntag». Grund dafür seien in vielen Fällen fehlenden Papiere, die nötig wären, um die Staatsangehörigkeit festzustellen. Es bleibe so unklar, in welches Land Straftäter überhaupt ausgeschafft werden sollten.Ende Oktober zählten Bund und Kantone insgesamt 337 Ausländer, die nicht ausgewiesen werden konnten, weil die Staatsangehörigkeit ungeklärt oder nicht nachgewiesen werden konnte. «Die Zahl der Strafgefangenen ohne klare Staatsangehörigkeit wird künftig sicher nicht kleiner. Im Gegenteil, sie wächst in der Tendenz», wird Benjamin F. Brägger zitiert, Sekretär des Strafvollzugskonkordats der Nordwestschweizer und Innerschweizer Kantone.So betrug heuer der Anteil der Ausländer, die nicht ausgeschafft werden können, bei 8,1 Prozent. Im Jahr 2012 war er lediglich bei 4,9 Prozent, so die «NZZ am Sonntag» weiter. Das Problem trete namentlich bei solchen Tätern auf, die für die Delikte in die Schweiz reisen und keine Aufenthaltsbewilligung haben. Sprich sogenannte Kriminaltouristen.Selbst wenn die Nationalität eindeutig geklärt ist, kann die Ausschaffung an der Staatsangehörigkeit der Kriminellen scheitern. So würden viele Heimatländer ihre Straftäter nicht zurücknehmen, auch wenn es wie im Fall von Algerien seit Jahren ein sogenanntes Rückübernahme-Abkommen gibt.In der Statistik zeige sich das Problem anhand hoher Zahlen: Mehr als 700 Algerier leben in der Schweiz, obwohl sie kein Bleiberecht haben. Ähnlich verhalte es sich bei rund 290 Äthiopiern, 280 Marokkanern, 260 Chinesen und je 150 Irakern und Tunesiern. (pma)

Ist nicht neu!!! Aber eine Schande!

Kriminelle Ausländer kaum härter angefasst


Die Zahl der bislang ausgeschafften kriminellen Ausländer bewegt sich auf dem Niveau der Vorjahre. Das hat eine Umfrage der «Sonntagszeitung» ergeben. Quelle

Das Schweizer Stimmvolk wünschte sich mit dem Ja zur Ausschaffungsinitiative der SVP mehr Härte gegen kriminelle Ausländer. Seit einem Jahr gelten im Strafgesetz die schärferen Bestimmungen – doch eine Wirkung ist so gut wie keine auszumachen. Das zeigt eine Umfrage der «Sonntagszeitung» bei den Kantonen.Demnach bewegt sich die Zahl der Ausschaffungen krimineller Ausländer in der Periode 1. Oktober 2016 bis 1. Oktober 2017 auf dem Niveau der Vorjahre. t dem schärferen Regime kam es in diesen zwölf Monaten insgesamt zu rund 450 Verurteilungen zur Ausschaffung krimineller Ausländer. Dies führte im gleichen Zeitraum zu rund 400 rechtskräftigen oder vollzogenen Ausschaffungen. Davor wurden jeweils jährlich zwischen 500 und 800 Ausländer ausgeschafft.4000 Ausschaffungen pro Jahr wohl unrealistisch.An der Umfrage beteiligten sich 17 Kantone – mit den Zahlen der neun ausstehenden Kantone dürfte eine Spanne von 500 bis 800 erreicht werden. Die Behörden der Kantone Genf, Schaffhausen und Thurgau vermelden explizit, man habe keine Zunahme bei den Ausschaffungen festgestellt. Und in Bern sind schätzungsweise nur gerade 10 Prozent aller Ausschaffungen auf die schärferen Bestimmungen zurückzuführen.

Die überwiegende Mehrheit der kriminellen Ausländer wird aufgrund des Ausländergesetzes weggewiesen respektive ausgeschafft. Dieses Instrument stand den Kantonen schon vorher zur Verfügung. Die Umfrage ist mit einer gewissen Unschärfe behaftet, weil nicht alle Kantone einheitliche Zahlen liefern. Andere monieren, für eine Bilanz sei es noch zu früh. Der Effekt des neuen Gesetzes werde sich erst in zwei oder drei Jahren zeigen. Fest steht allerdings: Zu 4000 Ausschaffungen im Jahr wird es wohl nie kommen. Diese Zahl hatte das Bundesamt für Statistik im Abstimmungskampf ins Spiel gebracht.

Wir sind bald Sklaven im eigenen Land!!

Gewalt-Video führt zu rassistischem Shitstorm


Das Video eines Übergriffs am Bahnhof Delsberg JU wurde im Internet hundertfach kommentiert. Wegen rassistischer Äusserungen schreiten nun die Behörden ein. Quelle

Das Video zeigt einen Streit  unter Jugendlichen am Dienstag am Bahnhof Delsberg. Ein dunkelhäutiger Teenager geht auf einen anderen zu und hält ihn am Hals fest. Wenig später greift er seinen Kontrahenten an den Beinen und wirft ihn zu Boden. Als das Opfer aufsteht, stösst der Angreifer den jungen Mann erneut, worauf dieser wieder hinfällt.Die Szene wird von Umstehenden gefilmt. Am Anfang ist zu hören, wie einer der Anwesenden den Namen des Opfers mehrfach wiederholt. Wie es zu der Szene gekommen ist, bleibt unklar – ebenso, weshalb die Szene gefilmt wurde und niemand einschritt.

In den sozialen Netzwerken hat der knapp 50 Sekunden lange Clip zu einer Welle von rassistischen Kommentaren und Gewaltaufrufen geführt, wie das Portal RTN.ch berichtet.Ursprünglich hatte die Mutter des Opfers das Video auf Facebook gestellt. Nachdem auch Facebook-Seiten wie «Die Sozialisten zerstören meine Stadt» und eine lokale SVP-Sektion das Video teilten, meldeten sich Hunderte Personen zu Wort. Bis gestern Abend wurde das Video über 2000-mal geteilt und 700-mal kommentiert.Dutzende Kommentarschreiber haben zu Gewalt gegen den Täter aufgerufen oder ihn rassistisch beleidigt. Auch pauschale Abwertungen von dunkelhäutigen Menschen wurden gepostet. Deshalb sah sich die jurassische Polizei gezwungen, einzuschreiten.Gestern informierten die Polizei und die Staatsanwaltschaft darüber, dass Rassendiskriminierung ein Straftatbestand ist, der auch im Internet strafrechtlich verfolgt wird.

Wir müssen über die Gewalt reden, nicht über den Art.261!!!! Und den Fremden National ausschreiben!!!

Jeder Dritte stört sich an «den Anderen»


36 Prozent der Bevölkerung stören sich an als «anders» empfundenen Personen. Insbesondere Männer und ältere Menschen. Das zeigt eine nationale Erhebung. Quelle

Muslime «unterdrücken Frauen», «sind aggressiv» und «streben die Weltherrschaft an». Schwarze sind «nicht sehr arbeitswillig» und «von Natur aus gewalttätig». Juden sind »geldgierig», «machthungrig» und «haben in der Schweiz zu viel Einfluss». Diese und viele andere Aussagen, die bewusst teilweise stereotyp oder provokativ formuliert sind, haben im Auftrag des Bundesamts für Statistik über 3000 Personen auf einer Skala von 1 (kaum) bis 6 (vollständig) bewertet.– Skeptisch gegenüber «den Anderen»: 2016 nahmen 36 Prozent der Bevölkerung die Anwesenheit von als «anders» empfundenen Personen als störend wahr. Im Alltag fühlen sich 6 Prozent der Bevölkerung durch Personen anderer Hautfarbe bzw. anderer Nationalität, 10 Prozent durch Personen anderer Religion und 12 Prozent durch anderssprachige Personen gestört. 21 Prozent empfinden die Anwesenheit von Personen mit einer nicht sesshaften Lebensweise als störend. Die Personen fühlen sich am ehesten im Arbeits- und Berufsumfeld gestört.– Feindlichkeit gegenüber der muslimischen Bevölkerungsgruppe: Die sozialen Spannungen konzentrieren sich am meisten auf Muslime. Während 17 Prozent der Bevölkerung die Aussagen zu den negativen Eigenschaften von muslimischen Menschen als zutreffend empfinden, ist dieser Anteil bei den Aussagen zur jüdischen (12%) und Schwarzen (4%) Bevölkerungsgruppe deutlich geringer. Die Feindlichkeit gegenüber Muslimen (14%) ist höher als der Anteil der gegenüber schwarzen (10%) und jüdischen Personen (8%) feindlich gesinnten Personen.– Fremdenfeindlichere Männer: Männer stören sich mehr an Muslimen (18,7% vs. 15%) und Juden (1,9% vs. 10.9%) als Frauen.– Je älter, desto fremdenfeindlicher: Je älter die Befragten, desto negativer die Gefühle gegenüber einzelnen Bevölkerungsgruppen: 8 Prozent der 15- bis 24-Jährigen schreiben Muslime negative Eigenschaften zu, bei den über 64-Jährigen sind es 21 Prozent. Auch gegenüber Juden nehmen die Ressentiments mit steigendem Alter zu (15 bis 24 Jahre: 5,3%; 55 bis 64 Jahre: 16%). Der Anteil der Bevölkerung, der Schwarzen systematisch negative Eigenschaften zuschreibt, beträgt bei der jüngsten Personengruppe 3 Prozent, bei den 55- bis 64-Jährigen doppelt so viel.– Muslimfeindliche Deutschschweizer, antisemitische Tessiner: Am negativsten eingestellt gegenüber Muslimen sind die Menschen in der deutschen und rätoromanischen Schweiz (D-CH: 18.4; F-Ch: 12%). Besonders negative Gefühle gegenüber Juden haben die Tessiner (I-Ch: 18,4, D-CH: 13%, F-Ch: 7,5%). Bei der italienischen Schweiz beträgt das Vertrauensintervall allerdings 4,8 Prozent.- 33 Prozent aller befragten Personen misstrauen dem Islam (33%)- 16 Prozent der Bevölkerung fühlen sich durch Ausländer bedroht, 4 Prozent durch Schweizer.

Und es werden immer mehr! Ausländer und welche die sie Ablehnen und auch Hassen! Bald haben wir Zustände wie die Deutschen ein Wildwuchs ohne Grenzen! Doch gegen die Fremden zu sein ist nicht verboten! Quelle

«Ich wurde in der Schweiz noch nie diskriminiert»


Jeder Dritte stört sich hierzulande an Muslimen, Juden oder Schwarzen. Quelle

36 Prozent der Bevölkerung stören sich an als «anders» empfundenen Personen. Insbesondere Männer und ältere Menschen. Das zeigt eine nationale Erhebung. Doch was machen Muslime, Juden oder Dunkelhäutige hierzulande im Alltag für Erfahrungen! weiterlesen……..

Ausländer nicht zu mögen ist Juristisch nicht verboten! Und je länger je mehr ist es auch Salonfähig, den es hat zu viele

Toggenburger Wirtepaar muss bei Polizei antraben


In der Beiz «Traube» im Toggenburg ist man noch nicht in der Moderne angekommen: Asylsuchende werden wegen dunkler Haut nicht bedient. Jetzt wird die Polizei aktiv: Quelle

In der Beiz «Traube» in Bazenheid SG ist man stolz auf die gutbürgerliche Küche. Es gibt Klassiker wie Fleisch von heissen Stein und Fondue à discretion. Nicht jedoch für Personen mit dunkler Haut. Wie das «St. Galler Tagblatt» schreibt, soll die Wirtin der «Traube» es abgelehnt haben, eine Gruppe von dunkelhäutigen Asylsuchenden zu bedienen.Jetzt ermittelt die Polizei: «Wir hatten von den Vorwürfen bislang keine Kenntnis und haben sie über die Presse erfahren. Wir werden den Fall von Amtes wegen untersuchen und uns anschauen, was passiert ist», sagt der St. Galler Kantonspolizei-Sprecher Hanspeter Krüsi zu BLICK. Dazu gehöre die Befragung «aller Beteiligten», wie Krüsi betont. Man werde einen Bericht verfassen und der Staatsanwaltschaft übergeben – die werde dann entscheiden, wie es weiter geht.Beobachtet hatte den Vorfall der Thurgauer Jonas Brunschwiler. Er leistete Ende Juni Zivildienst und riss mit mehreren Gruppen invasive Pflanzen aus dem Boden heraus. Nach der schweisstreibenden Arbeit wollte man sich in im Restaurant «Traube» in Bazenheid SG ein kühles Bier gönnen.Als die Gruppe mit den Flüchtlingen die Beiz betrat, soll laut dem «Tagblatt» die Stimmung schlagartig gekippt sein. «Wir bedienen hier keine Neger», soll die Wirtin darauf gesagt haben. Für den Zivildienstler Brunschwiler ein Skandal: «Das darf doch in der Schweiz im 21. Jahrhundert nicht sein.»Der Wirt wollte sich nicht mehr an den Vorfall erinnern, als das «Tagblatt» ihn auf den Vorfall angesprochen hat. «Ich weiss nicht, wovon Sie reden.» Er schreibe auch nicht jeden Gast auf: «Neider gibt es immer.» Für die SP Alttoggenburg sind jedoch solche verbalen Entgleisungen nichts Neues. Früher sei man noch ab und zu für Vorstandssitzungen zur «Traube» gefahren. Irgendwann lehnte das Wirtepaar aber politische Veranstaltungen ab, erzählt Sektionspräsident Stefan Diener: «Das Einzige, was sie sich vorstellen könnten, sei etwas mit Leuten in Springerstiefeln:

So formulieren kann man es Heutzutage nicht mehr! Doch auf alle Tische Reservations tafeln, dann wen eine Gruppe kommt, es ist leider Reserviert oder besetzt! Den der Wirt hat ein Hausrecht!!http://www.restaurant.ch/SG/Bazenheid/Restaurant+Traube/45564/map/

Sarrazin fordert Abschiebung „notfalls unter militärischem Schutz“


Thilo Sarrazin fordert grundlegende Gesetzesänderungen, um unerwünschte Einwanderer loszuwerden. Deutschland müsse sie notfalls, so Sarrazin in einem Gastbeitrag in der F.A.Z., unter militärischem Schutz abschieben.  Quelle

Thilo Sarrazin fordert in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Montagsausgabe), die Rechtstellung von Flüchtlingen grundlegend zu ändern. De facto sei das bisherige deutsche Asylrecht längst zu einem „Einfallstor für ungeregelte Einwanderung“ geworden. Ansprüche eines nach Deutschland Eingereisten auf Leistungen des deutschen Staates und die Möglichkeit, hinsichtlich des Aufenthaltsstatus vor deutschen Gerichten zu klagen, dürfen nach Ansicht des SPD-Mitglieds erst zu dem Zeitpunkt aufleben, zu dem der Betroffene einen legalen Aufenthaltsstatus erhält.„Davor muss er rechtlich gesehen als nicht eingereist gelten.“ Abgelehnte Asylbewerber sollen demnach „keinen legalen Aufenthaltsstatus und deshalb keine Möglichkeit zur Klage vor deutschen Verwaltungsgerichten“ haben, schreibt Sarrazin. Er fordert: „Alle illegal Eingewanderten sowie alle Flüchtlinge und Asylbewerber, deren Aufenthaltsbegehren abgelehnt wurde, werden unverzüglich und grundsätzlich ausnahmslos abgeschoben.“ Die Abschiebung soll in das Herkunftsland oder in das Land des letzten Aufenthalts vor dem Übertritt in die EU erfolgen.„Verweigert ein Herkunftsland die Aufnahme, so werden die Betreffenden gleichwohl grundsätzlich dorthin verbracht, notfalls unter militärischem Schutz“, so der frühere Berliner Finanzsenator Sarrazin in der F.A.Z.. Der „Drang nach Europa“ werde erst nachlassen, „wenn im fernsten afrikanischen Dorf klar ist, dass auch eine erfolgreiche Ankunft in Deutschland nicht mehr zum Bleiberecht führt, wenn die Voraussetzungen für politisches Asyl nicht gegeben sind.“ Erst so werde „der Weg frei für eine auswählende gezielte Einwanderungspolitik, soweit sie von den betreffenden Staaten aus wirtschaftlichen oder demographischen Gründen gewünscht wird.“

Der Einzige der es verstanden hat!!