Kriminelle Ausländer kaum härter angefasst


Die Zahl der bislang ausgeschafften kriminellen Ausländer bewegt sich auf dem Niveau der Vorjahre. Das hat eine Umfrage der «Sonntagszeitung» ergeben. Quelle

Das Schweizer Stimmvolk wünschte sich mit dem Ja zur Ausschaffungsinitiative der SVP mehr Härte gegen kriminelle Ausländer. Seit einem Jahr gelten im Strafgesetz die schärferen Bestimmungen – doch eine Wirkung ist so gut wie keine auszumachen. Das zeigt eine Umfrage der «Sonntagszeitung» bei den Kantonen.Demnach bewegt sich die Zahl der Ausschaffungen krimineller Ausländer in der Periode 1. Oktober 2016 bis 1. Oktober 2017 auf dem Niveau der Vorjahre. t dem schärferen Regime kam es in diesen zwölf Monaten insgesamt zu rund 450 Verurteilungen zur Ausschaffung krimineller Ausländer. Dies führte im gleichen Zeitraum zu rund 400 rechtskräftigen oder vollzogenen Ausschaffungen. Davor wurden jeweils jährlich zwischen 500 und 800 Ausländer ausgeschafft.4000 Ausschaffungen pro Jahr wohl unrealistisch.An der Umfrage beteiligten sich 17 Kantone – mit den Zahlen der neun ausstehenden Kantone dürfte eine Spanne von 500 bis 800 erreicht werden. Die Behörden der Kantone Genf, Schaffhausen und Thurgau vermelden explizit, man habe keine Zunahme bei den Ausschaffungen festgestellt. Und in Bern sind schätzungsweise nur gerade 10 Prozent aller Ausschaffungen auf die schärferen Bestimmungen zurückzuführen.

Die überwiegende Mehrheit der kriminellen Ausländer wird aufgrund des Ausländergesetzes weggewiesen respektive ausgeschafft. Dieses Instrument stand den Kantonen schon vorher zur Verfügung. Die Umfrage ist mit einer gewissen Unschärfe behaftet, weil nicht alle Kantone einheitliche Zahlen liefern. Andere monieren, für eine Bilanz sei es noch zu früh. Der Effekt des neuen Gesetzes werde sich erst in zwei oder drei Jahren zeigen. Fest steht allerdings: Zu 4000 Ausschaffungen im Jahr wird es wohl nie kommen. Diese Zahl hatte das Bundesamt für Statistik im Abstimmungskampf ins Spiel gebracht.

Wir sind bald Sklaven im eigenen Land!!

Gewalt-Video führt zu rassistischem Shitstorm


Das Video eines Übergriffs am Bahnhof Delsberg JU wurde im Internet hundertfach kommentiert. Wegen rassistischer Äusserungen schreiten nun die Behörden ein. Quelle

Das Video zeigt einen Streit  unter Jugendlichen am Dienstag am Bahnhof Delsberg. Ein dunkelhäutiger Teenager geht auf einen anderen zu und hält ihn am Hals fest. Wenig später greift er seinen Kontrahenten an den Beinen und wirft ihn zu Boden. Als das Opfer aufsteht, stösst der Angreifer den jungen Mann erneut, worauf dieser wieder hinfällt.Die Szene wird von Umstehenden gefilmt. Am Anfang ist zu hören, wie einer der Anwesenden den Namen des Opfers mehrfach wiederholt. Wie es zu der Szene gekommen ist, bleibt unklar – ebenso, weshalb die Szene gefilmt wurde und niemand einschritt.

In den sozialen Netzwerken hat der knapp 50 Sekunden lange Clip zu einer Welle von rassistischen Kommentaren und Gewaltaufrufen geführt, wie das Portal RTN.ch berichtet.Ursprünglich hatte die Mutter des Opfers das Video auf Facebook gestellt. Nachdem auch Facebook-Seiten wie «Die Sozialisten zerstören meine Stadt» und eine lokale SVP-Sektion das Video teilten, meldeten sich Hunderte Personen zu Wort. Bis gestern Abend wurde das Video über 2000-mal geteilt und 700-mal kommentiert.Dutzende Kommentarschreiber haben zu Gewalt gegen den Täter aufgerufen oder ihn rassistisch beleidigt. Auch pauschale Abwertungen von dunkelhäutigen Menschen wurden gepostet. Deshalb sah sich die jurassische Polizei gezwungen, einzuschreiten.Gestern informierten die Polizei und die Staatsanwaltschaft darüber, dass Rassendiskriminierung ein Straftatbestand ist, der auch im Internet strafrechtlich verfolgt wird.

Wir müssen über die Gewalt reden, nicht über den Art.261!!!! Und den Fremden National ausschreiben!!!

Jeder Dritte stört sich an «den Anderen»


36 Prozent der Bevölkerung stören sich an als «anders» empfundenen Personen. Insbesondere Männer und ältere Menschen. Das zeigt eine nationale Erhebung. Quelle

Muslime «unterdrücken Frauen», «sind aggressiv» und «streben die Weltherrschaft an». Schwarze sind «nicht sehr arbeitswillig» und «von Natur aus gewalttätig». Juden sind »geldgierig», «machthungrig» und «haben in der Schweiz zu viel Einfluss». Diese und viele andere Aussagen, die bewusst teilweise stereotyp oder provokativ formuliert sind, haben im Auftrag des Bundesamts für Statistik über 3000 Personen auf einer Skala von 1 (kaum) bis 6 (vollständig) bewertet.– Skeptisch gegenüber «den Anderen»: 2016 nahmen 36 Prozent der Bevölkerung die Anwesenheit von als «anders» empfundenen Personen als störend wahr. Im Alltag fühlen sich 6 Prozent der Bevölkerung durch Personen anderer Hautfarbe bzw. anderer Nationalität, 10 Prozent durch Personen anderer Religion und 12 Prozent durch anderssprachige Personen gestört. 21 Prozent empfinden die Anwesenheit von Personen mit einer nicht sesshaften Lebensweise als störend. Die Personen fühlen sich am ehesten im Arbeits- und Berufsumfeld gestört.– Feindlichkeit gegenüber der muslimischen Bevölkerungsgruppe: Die sozialen Spannungen konzentrieren sich am meisten auf Muslime. Während 17 Prozent der Bevölkerung die Aussagen zu den negativen Eigenschaften von muslimischen Menschen als zutreffend empfinden, ist dieser Anteil bei den Aussagen zur jüdischen (12%) und Schwarzen (4%) Bevölkerungsgruppe deutlich geringer. Die Feindlichkeit gegenüber Muslimen (14%) ist höher als der Anteil der gegenüber schwarzen (10%) und jüdischen Personen (8%) feindlich gesinnten Personen.– Fremdenfeindlichere Männer: Männer stören sich mehr an Muslimen (18,7% vs. 15%) und Juden (1,9% vs. 10.9%) als Frauen.– Je älter, desto fremdenfeindlicher: Je älter die Befragten, desto negativer die Gefühle gegenüber einzelnen Bevölkerungsgruppen: 8 Prozent der 15- bis 24-Jährigen schreiben Muslime negative Eigenschaften zu, bei den über 64-Jährigen sind es 21 Prozent. Auch gegenüber Juden nehmen die Ressentiments mit steigendem Alter zu (15 bis 24 Jahre: 5,3%; 55 bis 64 Jahre: 16%). Der Anteil der Bevölkerung, der Schwarzen systematisch negative Eigenschaften zuschreibt, beträgt bei der jüngsten Personengruppe 3 Prozent, bei den 55- bis 64-Jährigen doppelt so viel.– Muslimfeindliche Deutschschweizer, antisemitische Tessiner: Am negativsten eingestellt gegenüber Muslimen sind die Menschen in der deutschen und rätoromanischen Schweiz (D-CH: 18.4; F-Ch: 12%). Besonders negative Gefühle gegenüber Juden haben die Tessiner (I-Ch: 18,4, D-CH: 13%, F-Ch: 7,5%). Bei der italienischen Schweiz beträgt das Vertrauensintervall allerdings 4,8 Prozent.- 33 Prozent aller befragten Personen misstrauen dem Islam (33%)- 16 Prozent der Bevölkerung fühlen sich durch Ausländer bedroht, 4 Prozent durch Schweizer.

Und es werden immer mehr! Ausländer und welche die sie Ablehnen und auch Hassen! Bald haben wir Zustände wie die Deutschen ein Wildwuchs ohne Grenzen! Doch gegen die Fremden zu sein ist nicht verboten! Quelle

«Ich wurde in der Schweiz noch nie diskriminiert»


Jeder Dritte stört sich hierzulande an Muslimen, Juden oder Schwarzen. Quelle

36 Prozent der Bevölkerung stören sich an als «anders» empfundenen Personen. Insbesondere Männer und ältere Menschen. Das zeigt eine nationale Erhebung. Doch was machen Muslime, Juden oder Dunkelhäutige hierzulande im Alltag für Erfahrungen! weiterlesen……..

Ausländer nicht zu mögen ist Juristisch nicht verboten! Und je länger je mehr ist es auch Salonfähig, den es hat zu viele

Toggenburger Wirtepaar muss bei Polizei antraben


In der Beiz «Traube» im Toggenburg ist man noch nicht in der Moderne angekommen: Asylsuchende werden wegen dunkler Haut nicht bedient. Jetzt wird die Polizei aktiv: Quelle

In der Beiz «Traube» in Bazenheid SG ist man stolz auf die gutbürgerliche Küche. Es gibt Klassiker wie Fleisch von heissen Stein und Fondue à discretion. Nicht jedoch für Personen mit dunkler Haut. Wie das «St. Galler Tagblatt» schreibt, soll die Wirtin der «Traube» es abgelehnt haben, eine Gruppe von dunkelhäutigen Asylsuchenden zu bedienen.Jetzt ermittelt die Polizei: «Wir hatten von den Vorwürfen bislang keine Kenntnis und haben sie über die Presse erfahren. Wir werden den Fall von Amtes wegen untersuchen und uns anschauen, was passiert ist», sagt der St. Galler Kantonspolizei-Sprecher Hanspeter Krüsi zu BLICK. Dazu gehöre die Befragung «aller Beteiligten», wie Krüsi betont. Man werde einen Bericht verfassen und der Staatsanwaltschaft übergeben – die werde dann entscheiden, wie es weiter geht.Beobachtet hatte den Vorfall der Thurgauer Jonas Brunschwiler. Er leistete Ende Juni Zivildienst und riss mit mehreren Gruppen invasive Pflanzen aus dem Boden heraus. Nach der schweisstreibenden Arbeit wollte man sich in im Restaurant «Traube» in Bazenheid SG ein kühles Bier gönnen.Als die Gruppe mit den Flüchtlingen die Beiz betrat, soll laut dem «Tagblatt» die Stimmung schlagartig gekippt sein. «Wir bedienen hier keine Neger», soll die Wirtin darauf gesagt haben. Für den Zivildienstler Brunschwiler ein Skandal: «Das darf doch in der Schweiz im 21. Jahrhundert nicht sein.»Der Wirt wollte sich nicht mehr an den Vorfall erinnern, als das «Tagblatt» ihn auf den Vorfall angesprochen hat. «Ich weiss nicht, wovon Sie reden.» Er schreibe auch nicht jeden Gast auf: «Neider gibt es immer.» Für die SP Alttoggenburg sind jedoch solche verbalen Entgleisungen nichts Neues. Früher sei man noch ab und zu für Vorstandssitzungen zur «Traube» gefahren. Irgendwann lehnte das Wirtepaar aber politische Veranstaltungen ab, erzählt Sektionspräsident Stefan Diener: «Das Einzige, was sie sich vorstellen könnten, sei etwas mit Leuten in Springerstiefeln:

So formulieren kann man es Heutzutage nicht mehr! Doch auf alle Tische Reservations tafeln, dann wen eine Gruppe kommt, es ist leider Reserviert oder besetzt! Den der Wirt hat ein Hausrecht!!http://www.restaurant.ch/SG/Bazenheid/Restaurant+Traube/45564/map/

Sarrazin fordert Abschiebung „notfalls unter militärischem Schutz“


Thilo Sarrazin fordert grundlegende Gesetzesänderungen, um unerwünschte Einwanderer loszuwerden. Deutschland müsse sie notfalls, so Sarrazin in einem Gastbeitrag in der F.A.Z., unter militärischem Schutz abschieben.  Quelle

Thilo Sarrazin fordert in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Montagsausgabe), die Rechtstellung von Flüchtlingen grundlegend zu ändern. De facto sei das bisherige deutsche Asylrecht längst zu einem „Einfallstor für ungeregelte Einwanderung“ geworden. Ansprüche eines nach Deutschland Eingereisten auf Leistungen des deutschen Staates und die Möglichkeit, hinsichtlich des Aufenthaltsstatus vor deutschen Gerichten zu klagen, dürfen nach Ansicht des SPD-Mitglieds erst zu dem Zeitpunkt aufleben, zu dem der Betroffene einen legalen Aufenthaltsstatus erhält.„Davor muss er rechtlich gesehen als nicht eingereist gelten.“ Abgelehnte Asylbewerber sollen demnach „keinen legalen Aufenthaltsstatus und deshalb keine Möglichkeit zur Klage vor deutschen Verwaltungsgerichten“ haben, schreibt Sarrazin. Er fordert: „Alle illegal Eingewanderten sowie alle Flüchtlinge und Asylbewerber, deren Aufenthaltsbegehren abgelehnt wurde, werden unverzüglich und grundsätzlich ausnahmslos abgeschoben.“ Die Abschiebung soll in das Herkunftsland oder in das Land des letzten Aufenthalts vor dem Übertritt in die EU erfolgen.„Verweigert ein Herkunftsland die Aufnahme, so werden die Betreffenden gleichwohl grundsätzlich dorthin verbracht, notfalls unter militärischem Schutz“, so der frühere Berliner Finanzsenator Sarrazin in der F.A.Z.. Der „Drang nach Europa“ werde erst nachlassen, „wenn im fernsten afrikanischen Dorf klar ist, dass auch eine erfolgreiche Ankunft in Deutschland nicht mehr zum Bleiberecht führt, wenn die Voraussetzungen für politisches Asyl nicht gegeben sind.“ Erst so werde „der Weg frei für eine auswählende gezielte Einwanderungspolitik, soweit sie von den betreffenden Staaten aus wirtschaftlichen oder demographischen Gründen gewünscht wird.“

Der Einzige der es verstanden hat!!

 

Diphtherie im Asylzentrum – 20 Personen isoliert


Eine 26-jährige Asylbewerberin ist mit Diphtherie diagnostiziert worden. Die Krankheit ist in der Schweiz eigentlich so gut wie ausgerottet. Quelle

Eine 26-jährige Frau irakischer Abstammung, die sich im Asyl-Aufnahmezentrum Chiasso aufhält, leidet an Diphtherie. Die durch Bakterien übertragene Krankheit beginnt laut dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) mit Halsschmerzen, Fieber und Schluckbeschwerden und kann im schlimmsten Fall zu schwerer Atemnot oder Ersticken führen. Fallweise komme es auch Wochen später noch zu schweren Komplikationen. Bei der Rachendiphtherie ist die Sterblichkeit mit 50 Prozent hoch, kann aber bei rascher Verabreichung eines Gegengifts stark gesenkt werden.Die Tessiner Behörden haben den Fall gegenüber RSI bestätigt. Es handle sich um eine Einzelsituation. Die Frau sei ins Spital von Mendrisio gebracht worden. Menschen, die mit ihr in Kontakt gekommen sind, seien isoliert worden, wie Zentrumsdirektor Micaela Crippa dem Sender sagte. Dabei handle es sich um etwa zwanzig Personen.

Die sind Dreck und verseuchen unser Land!!

Rote Köpfe bei der SVP wegen Einwanderungsbrief


Der Kanton Zürich hat einen Musterbrief und einen Flyer verfasst, die für Transparenz bei der Einbürgerung sorgen sollen – die SVP ruft zum Widerstand auf.Quelle

Mit dem Musterbrief und dem Flyer haben Gemeinden die Möglichkeit, Ausländerinnen und Ausländer über Änderungen bei der Einbürgerung zu informieren. Für die SVP Kanton Zürich ist dies eine «demokratische Schandtat».
Es sei grotesk die Einbürgerungspraxis zu verschärfen und gleichzeitig Betroffene zu ermuntern, von der laschen Praxis soweit möglich noch zu profitieren, sagte der kantonale SVP-Präsident Konrad Langhart am Freitag vor den Medien.Mit dieser Vorgehensweise werde der Staat ad absurdum geführt und die demokratischen Strukturen und Verfahren in der politischen Meinungsbildung der Lächerlichkeit preisgegeben. Der Wille des nationalen Gesetzgebers werde unterlaufen, betonte SVP-Kantonsrat und Gemeindepräsident von Hüntwangen Matthias Hauser. Nationalrat Thomas Matter erwartet, dass auf die Masseneinwanderung die Masseneinbürgerung folgt. Und Mauro Tuena, Nationalrat und Präsident der SVP Stadt Zürich, befürchtet, dass nun schlecht integrierte Personen in einer Expressaktion noch schnell eingebürgert werden sollen.Am 1. Januar 2018 tritt das revidierte eidgenössische Bürgerrechtsgesetz in Kraft. Für eine Einbürgerung wird dann – neben anderen Erfordernissen – neu der Besitz einer Niederlassungsbewilligung (C-Ausweis) verlangt. Mit einer B- oder einer F-Bewilligung ist keine Einbürgerung mehr möglich.Mehrere Kantone und Städte haben Personen, die die heutigen Voraussetzungen erfüllen, bereits aktiv über die geplanten Änderungen informiert. Auch die Stadt Zürich hat rund 40’000 Schreiben verschickt. Es sei wichtig und erwünscht, dass sich Ausländerinnen und Ausländer einbürgern lassen, die die Voraussetzungen erfüllen, teilte die Stadt mit. Je mehr Mensch sich beteiligen, umso lebendiger sei die Demokratie.Die SVP hält den Musterbrief für den Teil einer Kampagne von sozialistischen Exekutivpolitikern. Allerdings hat der Bundesrat Massnahmen ausdrücklich begrüsst, die betroffene Personen aktiv über die Möglichkeit des Bürgerrechtserwerbs sowie das dazu nötige Verfahren informiert. Dieselbe Meinung vertritt auch die Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD).Die Zürcher Justizdirektorin Jacqueline Fehr (SP) bleibt angesichts der SVP-Vorwürfe gelassen. Es sei dasselbe, wie wenn eine Pensionskasse die fast Pensionierten darüber informiert, dass es Verschlechterungen gibt und sie sich allenfalls früh pensionieren lassen könnten, wie sie gegenüber dem SRF-Regionaljournal Zürich/Schaffhausen sagte.

Es Reicht !!!!

 

Fast täglich ein Polizeieinsatz!


Die Zahl der Eskalationen in den Bundesasylzentren hat sich innert einem Jahr verdoppelt. Gründe dafür sind unter anderem übermässiger Alkoholkonsum und mehr religiöse Auseinandersetzungen. Quelle

In den Asylzentren des Bundes ist es im vergangenen Jahr zu 1145 Zwischenfällen gekommen, bei denen die Lage zu eskalieren drohte.In rund 70 Prozent der Fälle konnten die privaten Sicherheitsleute, die in den Zentren arbeiten, die Situation wieder beruhigen. In den restlichen rund 30 Prozent mussten sie zur Intervention aber die Polizei beiziehen. Das geschah 315 Mal oder fast einmal täglich, wie die «NZZ am Sonntag» schreibt.Die Zahlen seien den Berichten zu den Asylzentren zu entnehmen, die das Staatssekretariat für Migration (SEM) vierteljährlich erstellt.2016 sei es in den Zentren zu einem «erhöhten Aggressions-Ausmass» gekommen, heisst es im Bericht. Erhöht deshalb, weil 2015 die Zahlen der Eskalationen und Polizeieinsätze deutlich tiefer waren; sie lagen bei lediglich 531 beziehungsweise 226.Die Entwicklung erstaunt vor allem deshalb, weil 2015 rund 40’000 Asylsuchende in der Schweiz ein Gesuch stellten, 2016 dagegen nur rund 27’000.Das SEM führt die Zunahme der Zwischenfälle auf drei Gründe zurück: Erstens auf «ungünstige Konstellationen von Herkunftsländern» der Asylsuchenden, zweitens auf «übermässigen Alkoholkonsum» und drittens auf «unkooperative und renitente Verhaltensweisen» der Gesuchsteller.Ein Problem seien vor allem divergierende Glaubensrichtungen, ethnische Differenzen sowie politische und kulturelle Ansichten. Diese könnten zu Meinungsverschiedenheiten und Auseinandersetzungen führen.

Und solche wollen die auf unsere Gesellschaft loslassen!!!

Die «Nafri»-Debatte hält Deutschland in Atem


Seit Tagen diskutiert Deutschland den «Nafri»-Tweet der Kölner Polizei. Der Sprachforscher Anatol Stefanowitsch erklärt, warum der Begriff ein Problem ist. Quelle

n Deutschland ist seit der Silvesternacht eine hitzige Debatte um das Wort «Nafri» – eine Abkürzung für nordafrikanische Intensivtäter – entbrannt. Mit einem Interview vom Donnerstag hat der Verkehrsminister Alexander Dobrindt nun noch mehr Öl ins Feuer gegossen.Gegenüber der «Passauer Neuen Presse» verwendete der CSU-Politiker den umstrittenen Begriff und sagte: «Die Menschen wollen klare Antworten auf die Frage, wie der Staat bestmöglich für ihre Sicherheit sorgt und sie zum Beispiel vor Nafris schützt.»Prompt hagelte es Empörung. Der Minister sei «ein rassistischer Hetzer, für den alles Böse aus dem Ausland kommt», sagte Linke-Chefin Katja Kipping der gleichen Zeitung. SPD-Vize Ralf Stegner warf Dobrindt vor, «mit aufgeladenen Begriffen zu zündeln, um Ressentiments zu schüren», und Grünen-Politiker Volker Beck nannte Dobrindts Äusserung «herabwürdigend, beleidigend und ausgrenzend».Losgetreten wurde die Debatte durch einen Tweet der Kölner Polizei, für den sich Polizeipräsident Jürgen Mathies kurz darauf nach massiver Kritik entschuldigte.Rassismusvorwürfe, wie sie etwa von der Grünen-Chefin Simone Peter kamen, wies Mathies allerdings zurück. Ein Facebook-Eintrag des Ex-Polizisten und Mixed-Martial-Art-Profis Nick Hein, der den Ausdruck «Nafri» als Begriff aus der Funksprache verteidigte und die Kölner Polizei in Schutz nahm, wurde über 90’000-mal gelikt und fast 18’000-mal geteilt.Der deutsche Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch hält die «Nafri»-Debatte dagegen für gerechtfertigt. Der Linguist nahm den Begriff für sprachlog.de auseinander und hält die Abkürzung vor allem wegen ihrer Doppeldeutigkeit für gefährlich.«Der eigentliche Aufreger ist, dass die Polizei ihre eigene Definition nicht zu kennen scheint», sagt Stefanowitsch zu 20 Minuten. Ein «Nafri» bedeute für die Polizei einen nordafrikanischen Intensivtäter, der zwischen 15 und 25 Jahre alt sei und aus Ägypten, Algerien, Libanon, Libyen, Marokko, Syrien oder Tunesien komme. In dem Tweet der Kölner Polizei seien aber klar alle Nordafrikaner gemeint gewesen, denn vor der Überprüfung hätten die Beamten ja nicht wissen können, ob es sich um Straftäter handelte.Problematisch seien ausserdem die Pauschalisierung und die Unschärfe des Begriffs. Syrer und Libanesen seien etwa keine Nordafrikaner, der Begriff «Nafri» suggeriere die Einheit unterschiedlicher Gruppen einfach aufgrund ihres Aussehens. «Eine präzisere Sprache hätte vielleicht dazu geführt, dass sorgfältiger kontrolliert worden wäre. Dann hätten vielleicht nicht Türken, die in dritter Generation hier leben, stundenlang im Polizeikessel ausharren müssen, statt Silvester zu feiern», ist der Wissenschaftler überzeugt. Sei der Begriff einmal in der Öffentlichkeit etabliert, entwickle er zudem ein Eigenleben und werde von rechten Gruppen instrumentalisiert und mit neuen Bedeutungen aufgeladen.Den Tweet der Polizei hält der Forscher für unglücklich, glaubt aber nicht, dass dahinter Absicht steckte. «Minister Dobrindt dagegen hat den Begriff sicher nicht unreflektiert verwendet», glaubt Stefanowitsch. Das Wort komme beim rechten Rand gut an und es sei möglich, dass Dobrindt damit ein Signal an potenzielle CSU-Wähler habe senden wollen.Eine gesellschaftliche Diskussion über den Ausdruck hält Stefanowitsch für notwendig, auch im Hinblick auf künftige polizeiliche Massnahmen. Allerdings, so der Wissenschaftler, sei «die Heftigkeit der Diskussion dem Austausch von Ideen nicht zuträglich».

Eine sehr gute Abkürzung für alles und jeden! Den es passt zu Nultikulti!

Mit Stichwaffe verletzt – vier Festnahmen


Bei einer Auseinandersetzung unter mehreren Männern ist am Montagmorgen eine Person mit einer Stichwaffe verletzt worden. Die Polizei nahm vier Männer fest.Quelle

Multikulti ist sozialer kriegDer Streit unter drei Türken und einem *****Schweizer mit Migrationshintergrund hatte gegen 4 Uhr in einem Restaurant in der Unteren Rebgasse begonnen, wie die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt mitteilte. Die Auseinandersetzung verlagerte sich in der Folge vor das Lokal, wo einer der Männer auf einen 33-Jährigen einstach.Die Sanität brachte den Verletzten in die Notfallstation. Er wurde gemäss Mitteilung nicht lebensgefährlich verletzt. Warum es zum Streit kam, war zunächst unklar.

Es sind immer die selben Nationen die zu Gewalt neigen! *****Und das ist kein Schweizer, sondern ein Secondo ein Plagiat also, und sicher aus dem Balkan!

Probleme in Asylzentren nehmen zu


In Asylunterkünften in der Schweiz ist die Zahl von Gewaltsituationen gewachsen. Grund sind vermehrt Asylsuchende aus Nordafrika und deren Alkoholkonsum. Quelle

Im ersten Quartal dieses Jahres mussten die Sicherheitsdienste in den Asylzentren des Bundes mehr als doppelt so häufig Gewaltsituationen bewältigen wie in den vorangegangenen Quartalen, wie diw «SonntagsZeitung» und «Le Matin Dimanche» berichten. Die Zeitungen berufen sich auf interne Berichte des Staatssekretariats für Migration (SEM). 240 Mal schritten die Sicherheitsdienste in den Bundeszentren konkret ein. Das seien mehr als doppelt so viele Fälle wie in den vorangegangenen Quartalen – obwohl die Auslastung deutlich gesunken ist.Grund für diese Entwicklung nennt der Bericht sogleich. Es sei deutlich zu spüren, dass wieder viele Asylsuchende aus Nordafrika in die Schweiz gekommen seien: «Diese Klientel ist dem Alkoholkonsum nicht abgeneigt, gibt sich schon ohne Alkohol unkooperativ und problematisch und wird unter Alkoholeinfluss oft sehr renitent.» Als Reaktion auf die Zustände hat das SEM das Sicherheitsdispositiv verstärkt, etwa in den Empfangszentren Altstätten (SG) und Kreuzlingen (TG).

Und die lassen solche auf die Schweizer Bevölkerung los!!‘