Ein Türke sagt, was Qualitätsjournalisten nicht hören wollen


Haben auch Sie in den letzten Tagen den Rummel um das neue Buch von Akif Pirincci mitbekommen? Die politisch korrekten Gutmenschen jaulen jetzt auf wie getretene Hunde. Schließlich wirbelt ein Deutsch-Türke die ganze politische Korrektheit durcheinander. Und die Journalisten wissen sich nur noch mit Zensur zu wehren. Quelle

Frei.Wild schlägt Echo-Einladung aus


Letztes Jahr wurde die Deutschrock-Band Frei.Wild wegen vermeintlich rechter Texte vom Echo ausgeladen. Dieses Jahr machen das die Südtiroler gleich selbst. Quelle

2011 war die Welt der Band Frei.Wild noch in Ordnung. Die Rocker aus Südtirol waren für den deutschen Musikpreis Echo nominiert, sie kamen, gewannen zwar nicht und feierten in friedlicher Eintracht mit den Kollegen aus dem Musikbusiness. Zwei Jahre später war nicht mehr viel von der guten Stimmung übrig. 2013 war Frei.Wild erneut in der Kategorie National alternativ nominiert. Neben den Deutschrockern hofften auch Kraftklub und Mia auf eine Auszeichnung. Diese beiden Bands sorgten aber für einen Eklat: Sie setzten den Echo-Veranstaltern die Pistole auf die Brust und drohten, dass sie die Veranstaltung boykottieren würden, wenn Frei.Wild auftreten würden. Der Grund: Diese seien eine Rechtsrock-Band. Der Shitstorm nahm daraufhin ein solches Ausmass an, dass Frei.Wild wieder ausgeladen wurden. Dieses Jahr wäre die Band aufgrund sehr guter Verkaufszahlen erneut nominiert. Doch die Rocker aus dem Südtirol machen auf beleidigte Leberwurst und sagen den Echo gleich selbst ab. Sie schreiben in einem Statement: «Was letztes Jahr mit dem Beschluss – uns tatsächlich grundlos von der Liste zu streichen – geschehen ist, war und bleibt eine bodenlose Sauerei.» Scheinbar haben sie die Kränkung noch immer nicht überwunden: «Dabei überwiegt nicht etwa wirtschaftlicher Schaden, denn ganz ehrlich, die Sache hatte ganz gewiss auch einen Werbeeffekt zur Bekanntheitssteigerung, sondern die Verletzung auf der emotionalen und seelischen Ebene, die der gesamten Frei.Wild-Familie zugefügt wurde», klagen sie in ihrer Erklärung. Fazit: «Wir werden an der Verleihung NICHT teilnehmen.» weiterlesen….

Mein Name ist Paul Weston und Ich bin ein Rassist


Also keine bedenken, als Rassist bezeichnet zu werden

„My name is Paul Weston, and I am a racist

Rassismus das Modewort der Neuzeit.

Albaner-Spott schreckt Freysinger auf


Wo isch Pass?» Albaner machen sich in einem Video über sich selbst lustig. Darüber lachen können nicht alle. SVP-Nationalrat Oskar Freysinger regt sich auf. Und auch Albanern macht der Clip Sorgen. Quelle

Ein Einbürgerungswilliger marschiert in das Büro, das seine Anfrage überprüft und wirft das Schweizer Fähnli zu Boden. Mit einem süffisanten Grinsen knallt er die albanische Flagge auf das Pult – das ist nur eine Sequenz aus dem Video.Zu finden sind die Clips auf der Youtube-Site von Albanian Vines – und gepostet wurde das Video auch vom Islamischen Zentralrat Schweiz (IZRS) auf Youtube; die umstrittene Organisation sagt dort, das Video sei im Rahmen einer Comedy-Veranstaltung gezeigt worden. Wer oder was auch immer dahintersteht, der Clip hat für Aufregung gesorgt.Albaner, die sich über sich selbst lustig machen – bei SVP-Nationalrat Oskar FreysingerOskar Freysinger SVP, VS NationalratProfil anzeigenauf MerklisteVerbunden mit Aucun lien d’intérêt weitere Verbindungen anzeigen  klingeln die Alarmglocken: «Das ist Wahnsinn, die Botschaft dieser Videos ist für unsere Nation verheerend», zu Tio.ch.

Doch die Botschaft ist klar und deutlich. Wir verschleuderten unseren Pass und die Antragsteller in dem Clip sind genauso. Deshalb unwillkommen und auszuweisen, mit oder ohne Pass. Früher hätte man nicht lange gezögert

Die erfingung des Jüdischen Volkes


Die Erfindung des jüdischen Volkes

Die erfingung des Jüdischen Volkes 001

Verblüffenderweise zogen diese Veränderungen auch an den Lehrstühlen für jüdische Studien an der amerikanischen und Europäischen Universitäten spurlos vorbei. Das verstärkte die energische Weigerung, sich einer neuartigen Geschichtsschreibung zu öffnen, die die Herkunft und Identität der Juden hinterfragt.  S.46

Die Fachleute für die Geschichte er Juden haben es sicher nie angewöhnt, Fragen zu stellen, die einerseits elementar sind, anderseits zunächst einmal merkwürdig klingen können. So lohnt es sich, dies an Ihrer Stelle zu tun; Existiert wirklich über Jahrtausende hinweg ein Jüdisches Volk, während all andere Völker untergingen? Wie und weshalb wurde die Bibel, dieses beeindruckende theologische Textsammlung, von der niemand wirklich weiß, wann sie geschrieben wurde, zu einem glaubwürdigen Geschichtsbuch stilisiert, das die Geburt einer Nation beschreibt?  S.49

Wen die Juden auf der Welt jedoch wirklich ein Volk waren, was haben ein Jude aus Kiew und einer aus Marrakesch in kultureller Hinsicht gemeinsam, abgesehen vom Glauben und einigen religiösen Praktiken? Vielleicht war das Judentum um Gegensatze zu dem, was wir gelernt haben, einfach nur ein faszinierende Religion, die sich von dem Sie ihrer Konkurrenten, dem Christentum und dem Islam, ausbreitet und bis in die Epoche der Moderne überlebte, obwohl man sie verfolgte und erniedrigte? Schmälert die Behauptung, dass das Judentum schon immer eine bedeutende Relgionskultur, aber keine einheitliche Volkskkultur war, tatsächlich dessen Wert, wie es die Führungsfiguren des jüdischen Nationalismus in den letzten 130 Jahren immer wieder behaupteten? Wenn es keine einsamen säkular-kulturellen Nenner zwischen den unterschiedlichen religiösen jüdischen Gemeinden gab, wie kann es dann sein, dass Blutsbade diese zusammenhielten? Können die Juden tatsächlich, wie die Antisemiten uns seit 19. Jahrhunderten zu überzeugen versuchen, eine fremde Rasse sein? Hat Hitler, der 1945 seine militärische Niederlage erlitt, im jüdischen Staat am Ende doch noch einen Intellektuellen und psychologischen Sieg davongetragen? Wie kann es seine Lehre, der zufolge die Juden einzigartige biologische Eigenschafften haben früher jüdisches Blut, heute jüdisches Gen genannt überwunden werden, wenn so viele Israeli so fest an sie glauben? Wer früher in Europa behauptete, dass alle Juden zu einem Volk fremden Ursprungs gehören, wurde automatische als Antisemit bezeichnet. Wagte heute jemand zu behaupten, das diejenigen, die in der Welt als Juden gelten (im Unterschiede zu jüdischen Israelis), bis heute niemals ein Volk oder eine Nation  gewesen wären, wo wird er sofort als Israelhasser hingestellt. S.50

Ebenso wenig möchten sich Israel in eine föderale wie die Schweiz oder Belgien oder in eine Multikulturelle wie Großbritannien oder die Niederlande Demokratie verwandeln. So entstünde ein Staat, der die Vielfalt seiner Bewohner anerkennt und allen gleichermaßen dient. Nein, Israel beharrt auf dem Selbstbild als jüdischer Staat, der allen Juden der Welt offen steht., obwohl diese gar keine verfolgen Flüchtlinge mehr sind, sondern gleichberechtigte Bürger in Staaten, in denen zu leben sie sich frei entschieden haben.  Diese Buch stellt die These auf, dass die Juden seit jeher her an den verschiedenen Orten Fuß fassten und bedeutende Gemeinden bildeten, aber keine Ethnie mit einem gemeinsamen Ursprung sind, die in endloser Verbannung durch die Welt irren. S.51

Im heutigen Israel tragen viele Schulen und Stassen seinen Namen, und es gibt kein Überblicks Werk zur Jüdischen Geschichte, in dem er unerwähnt bleibt. Der Grund für dieses beachtliche Nachleben ist offensichtlich; Dies war das erste Mal, dass jemand mit Pathos und Konsequenz unternahm, das jüdische Volk zu erfinden, und das zu einer Zeit, als das Wort Volk sicher bereits mit dem modernen Begriff Nation zu verschmelzen begonnen hatte. Obwohl er nie Zionist, war es niemand anderes als Graetz, der den Grundmuster der nationalen jüdischen Geschichtsschreibung erfand. S.120

Im Jahre 125 v.u.Z herrschte Johanes (Jochanan) Hyrkanos über das Land Idumä (das biblische Edom), das südlich von Bet Zur En Gedi und sich bis nach Beer Shava hinzog. Er bekehrte die Bewohner gewaltsam zu Judentum. S.239

Möglicherweise gibt es gar keine Verbindung zwischen meinen Vorfahren und dem alten Israel. Nach dem Jahre 965 waren die Chasaren zwar keine organisierte Macht mehr,  und es ist gut möglich, dass viele osteuropäische Juden nahmen der Cäsaren und jener Völker sind, über die sie herrschen. Vielleicht bin ich einer von ihnen. Wer weiß? Und wen interessiert es eigentlich?  S.287

Im Staate Israel sammeln sich zunächst Teile der europäischen Judenheit, später kamen dann viele Juden aus dem muslimischen Länder hinzu, und so mussten in den ersten Jahren schnell ein neues Volk, eine Nation konstruiert werden. S.398.

Zum Ende des 20. Jahrhundert hin wusste jeder Durchschnittlsisraeli, dass er zu einer einheitlichen Blutsgemeinschafft  gehörte, die einen mehr oder weniger homogenen, tief in der Vergangenheit liegenden Ursprung hat.  S.402

In einem Staat aber, dessen Gesetzt die Heirat zwischen Juden und Nichtjuden nicht zulassen, kann man einer Wissenschaft deren Ziel es ist, genetische Merkmale des auserwählten Volkes zu finden, keine ausreichende Seriosität zubilligen. Diese Wissenschaft im jüdisch-israelischen Kontext kann genau wie Untersuchungen im Auftrag mazedonischer Rassisten, libanesischer Phalangisten, von Samen in Nordsandinavien und anderen niemals völlig frei von den bösen Geisterten der Vergangenheit und der rassistischen Weltanschauung sein. S.407

Hinter jedem Akt der Identitätspolitik in Israel verbirgt sich noch immer wie ein langer schwarzer Schatten die nicht totzukriegende Idee von den Rassen. S.408

Dass es zwischen Demokratie und Nationalismus keinen Widerspruch geben muss, sondern sie sich gegenseitig ergänzen. Bisher ist noch keine moderne Demokratie also ein Staat, dessen Souverän die Gesamtheit seiner Bürger ist- entstanden. die nicht über irgendein nationales oder multinationales Rahmenwerk verfügt hätte, das diese Souveränität in sich aufnimmt und ihr Ausdruck verleiht. Die Kraft der nationalen Identität speist sich aus dem Bewusstsein, das alle Bürger eines Staates gleich sind. Man kann sagen, das sich die Bergriffe Demokratie und Nationalismus normalerweise überschneiden beziehungsweise zwei Aspekte eine und desselben historischen Prozess. S.411

So blieb am Ende keine andere Möglichkeit, als den Staat Israel zu nennen. Seither heißen alle seine Bürger unabhängig davon ob Mann als Juden oder nicht Juden definiert, Israelis. S.412

  Um diese Politik zu ergründen, müssen wir kurz in der Zeit vor der Staatsgründung zurückgehen. Schon seit 1947 wurde beschossen, dass die dort lebenden Juden keine Nichtjuden ehrlichen können. Hier zeigt sich erstmals der zynische Missbrauch der jüdischen Religion zu Zweck der Verwirklichung zionistischer Ziele. S. 413

Israels Machtreserven liegen heute nicht in seiner Bevölkerung, sondern in der unverbrüderlichen Loyalität der weltweiten jüdischen Gemeinden und Organisationen. Nichts könnte Israel derzeit mehr schaden als die geschlossene Einwanderung der prozionistischen Lobbyisten. S. 451

Inwieweit ist die jüdisch-israelische Gesellschaft bereit, sich von der alten Vorstellung zu verabschieden, die sie zu auserwählten Volk macht, und aufzuhören, sich selber abzugrenzen und adere aus der Mitte auszustoßen, gleichgültig, ob das aus fragwürdigen historischen Gründen oder mittels einer dubiosen Biologie geschieht. S.456

ein Interessantes Interview

Frei.Wild tritt im Hallenstadion auf


Politiker sind empört: Die rechtsextreme Rockband Frei.Wild tritt im Hallenstadion auf – das teils der Stadt Zürich gehört. Die Betreiber sehen kein Problem, planen aber strenge ­Eingangskontrollen.Quelle

Südtirol, deinen Brüdern entrissen, (…) du bist noch nicht verlorn, in der Hölle sollen ­deine Feinde schmorn»: Wegen solcher Texte wird die Band Frei.wild von Experten als rechtsextrem eingestuft. Im Herbst tritt die Band im Zürcher Hallenstadion auf. Das sorgt für Kritik bei Politikern, denn die AG Hallenstadion gehört zu 34 Prozent der Stadt Zürich.

Die Angst ist unglaublich Gross, da Politiker und sogenannte Rechtskenner bereits bei Patriotismus und Heimat an Rechtsextreme Gruppierungen oder Rechtsrock denken.  Eine Deformierung der Wahrheit.

Bruderschaft 1291

Dialoge zukunft vision 2050


Link vom Autor „S.ST″

Was für eine Zukunft ist den dass??  Doch eines ist sicher, soweit kommt es bestimmt. Doch noch vor 2050! Danke allen Gutmenschen und Linken Politiker.