Richterin verweist auf Züchtigungsrecht im Koran


Es ist ein ungeheurer Vorgang. Eine Juristin lehnt die Scheidung einer misshandelten muslimischen Frau ab. Der Koran erlaube die Bestrafung einer Ehefrau. Das Frankfurter Amtsgericht entbindet sie daraufhin von dem Fall, da es die Richterin für befangen hält. Quelle

Die Sure vier des Korans trägt den Titel „An-Nisa“, „Die Frauen“. In Vers 34 heißt es: „Die Männer stehen über den Frauen. Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“ Mit dem Verweis auf diesen Vers lehnte eine Familienrichterin am Frankfurter Amtsgericht im Januar einen Antrag auf eine vorzeitige Scheidung einer Deutschen marokkanischer Herkunft ab: Weil der Koran das Züchtigungsrecht vorsehe, sei die Bedrohung der Frau durch ihren Ehemann keine „unzumutbare Härte“, eine vorzeitige Scheidung deshalb nicht nötig. Am Mittwoch gab nun das Amtsgericht einem Befangenheitsantrag statt – und zog die Richterin von dem Verfahren ab.Es ist ein wohl einmaliger Vorgang in der deutschen Rechtsgeschichte, dass eine Richterin den Koran als Rechtsgrundlage verwendet. So jedenfalls beschreibt es die Anwältin der Frau, Barbara Becker-Rojczyk. „Schockiert“ sei sie vom Schreiben der Richterin gewesen, sagte Becker-Rojczyk WELT ONLINE. Der Verweis auf den Kulturkreis sei ihr „nicht unbekannt“. Dass sich aber jemand auf den Koran berufe, sei ihr jedoch noch nicht begegnet.Der Ehemann misshandelte seine Frau wiederholtEs geht um den Fall einer 26 Jahre alten, in Deutschland geborenen Frankfurterin marokkanischer Herkunft. Vor sechs Jahren heiratete die junge Frau ihren Ehemann. Die beiden bekamen zwei Kinder, die heute im Kindergartenalter sind. Der heute 28-jährige Ehemann misshandelte seine Frau. Im Juni 2006 wurde ihm deshalb vom Frankfurter Amtsgericht untersagt, sich seiner Frau auf weniger als 50 Meter Entfernung zu nähern. Dennoch bedrohte der Mann seine Frau weiter. „Mindestens einmal hat er gedroht, sie umzubringen“, berichtet Becker-Rojczyk. Deshalb stellte sie 2006 einen Antrag auf vorzeitige Auflösung der Ehe, vor Ablauf des Trennungsjahres im Mai 2007. Diese Möglichkeit sieht das Familienrecht vor, dafür muss jedoch eine „unzumutbare Härte“ vorliegen.

Genau diese sah die Familienrichterin aber nicht gegeben: Im Januar „wies mich die Richterin im Rahmen des Vorverfahrens darauf hin, dass mein Antrag für eine vorzeitige Scheidung nicht ausreicht“, sagt Becker-Rojczyk. Die Begründung der Richterin: Beide Eheleute stammten aus dem marokkanischen Kulturkreis, da seien Misshandlungen „nicht unüblich“, weil es das Züchtigungsrecht gebe. Becker-Rojczyk wollte das so nicht stehen lassen und stellte einen Antrag auf Befangenheit gegen die Richterin.Erschüttert zeigten sich die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes (TDF) und die Parteien. In einem demokratischen Land wie Deutschland könnten nicht „religiöse Regeln zur Rechtfertigung von Misshandlung herangezogen werden“, sagte die Geschäftsführerin TDF-Christa Stolle. Der Bezug auf den Koran sei „skandalös“. Ein in Deutschland lebendes Ehepaar müsse nach deutschem Recht behandelt werden. „Die Rechte Einzelner dürfen nicht durch religiöse Regeln eingeschränkt werden“, fügte Stolle hinzu.„Eine Richterin an einem deutschen Familiengericht hat sich an das Zivilrecht zu halten und nicht an das islamische Recht“, sagte die CDU-Innenexpertin Kristina Köhler. Es gibt in Deutschland kein Züchtigungsrecht, „auch nicht für muslimische Männer“. Der Vorgang stelle „ein verheerendes Signal für muslimische Frauen“ dar, sagte Köhler.Der hessische Grünen-Justizpolitiker Andreas Jürgens sagte: „Was der Koran, die Bibel oder sonstige religiöse Lehren vorschreiben, kann für Entscheidungen der Justiz nicht maßgeblich sein.“ Die Justiz dürfe keinen Zweifel daran lassen, dass sie deutsches Recht auch dann anwende, wenn Prozessbeteiligte einen Migrationshintergrund hätten. Alles andere sei schädlich für die Integration, fügte er hinzu.
Das ist auf keinen Fall neu, des kommt nur selten an die Öffentlichkeit!
„Nordic Division“

Mehrheit der Schweizer gegen Burka und Kopftuch


77 Prozent der befragten Schweizer sind laut Umfrage für die Burkainitiative. 69 Prozent würden gar noch einen Schritt weitergehen, als es die Vorlage verlangt. Quelle

Rund 77 Prozent der Schweizer sind für die Burkainitiative. Das ergab eine repräsentative Umfrage, die die «SonntagsZeitung» und «Le Matin Dimanche» heute veröffentlichten. 60 Prozent gaben in der Umfrage an, die Initiative «sicher annehmen» zu wollen; 17 Prozent wählten «eher annehmen». 20 Prozent würden die Initiative «eher ablehnen» oder «sicher ablehnen».

Umfrage
Wie werden Sie über die Initiative «Ja zum Verhüllungsverbot» abstimmen?
Ja.

84 %

Nein.

13 %

Ich bin unentschlossen.

3 %

Insgesamt 4019 Teilnehmer

Mit der Initiative soll die Verhüllung des Gesichts im öffentlichen Raum verboten werden. Die Vorlage «Ja zum Verhüllungsverbot» kommt frühestens in einem Jahr vors Volk. SVP-Nationalrat und Co-Präsident des Egerkinger Komitees, Walter Wobmann, gibt sich schon jetzt optimistisch. Das Ergebnis der Umfrage überrascht ihn offenbar nicht. «Es entspricht dem Echo, das ich aus dem Volk bekomme», sagt er im Bericht.Eine Mehrheit der Befragten will gar noch einen Schritt weitergehen, als es die Initiative verlangt. 69 Prozent sind demnach für ein Kopftuchverbot an den Schulen. Paradoxerweise sind die Schweizer gegenüber dem Islam jedoch gut gesinnt: Eine Mehrheit der Schweizer befürwortet laut derselben Umfrage, dass gemässigte Islamgemeinden staatlich anerkannt werden.Marketagent.com hat für die Umfrage 1264 stimmberechtigte Personen zwischen 18 und 75 Jahren in der Deutsch- und Westschweiz befragt.

Doch zuerst die Abstimmung abwarten!!

Bis 10’000 Franken Strafe wegen Burka


Das Tessiner Parlament hat dem Burkaverbot unter erhöhtem Schutz zugestimmt. Es gilt ohne Ausnahme für Touristinnen. Quelle

Nach dem Ja an der Urne im September 2013 hat am Montag auch das Tessiner Parlament dem «Burka-Gesetz» grünes Licht gegeben. Damit ist es im Tessin künftig verboten, das Gesicht an öffentlichen Orten zu verschleiern. Der Sitzungstag zum Burka-Gesetz fand unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen statt: Beim Eingang des Parlamentsgebäudes wurde provisorisch ein Metalldetektor aufgestellt.Das von der Tessiner Bevölkerung angenommene Verbot der Vollverschleierung verbietet das Tragen von Ganzkörperschleiern (Burka) oder Gesichtsschleiern (Niqab) im öffentlichen Raum. Gemäss Regierungsbotschaft gilt dies in gleichem Masse für Sportfans, die sich vermummen oder Demonstrierende, die Helme tragen.Die vorberatende Kommission forderte in der Parlamentsdebatte jedoch erfolgreich, dass das Tragen des Ganzkörperschleiers oder Gesichtsschleiers in einem gesonderten Gesetz geregelt wird. Dieses ad hoc Gesetz umfasst neun Artikel und will auch die Integration und den sozialen Austausch fördern.Das Gesetz über die öffentliche Ordnung hingegen wird um ein strenges Vermummungsverbot ergänzt. Mit getrennten Gesetzen will das Tessiner Parlament verhindern, dass verhüllte Frauen mit Hooligans oder maskierten Demonstranten gleichgestellt werden. Die Strafen für mögliche Vergehen werden zwischen 100 und 10’000 Franken liegen.Für Besucherinnen und Besucher sieht das Gesetz keine Ausnahmen vor. Laut dem Kommissionsbericht sollen sie bereits am Flughafen oder an Zollstellen über das Verhüllungsverbot im Kanton informiert werden. So könnten «böse Überraschungen» vermieden werden. Dies sei unter anderem im Interesse der Tourismusindustrie.Diese zählte im vergangenen Jahr 40’000 Menschen aus dem Mittleren Osten – Tendenz steigend. Vor allem durch diese kaufkräftige Besucherklientel erhoffen sich Hoteliers und der Detailhandel im Tessin, die Verluste durch ausbleibende EU-Gäste ausgleichen zu können.Wann das Tessiner Gesetz in Kraft tritt, muss nun noch vom Staatsrat festgelegt werden – ein parlamentarischer Antrag, der einen genauen Termin forderte, wurde abgelehnt.

burka--124601533266629000 - KopieDas verabschiedete Gesetz ist vom französischen Recht inspiriert – die Grosse Kammer des europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte bestätigte das französische «Burkaverbot» im Juli 2014.Der Bundesrat und das Parlament kamen ebenfalls zum Schluss, dass das Tessiner Verhüllungsverbot bundesrechtskonform ausgelegt werden kann. Allerdings erachtete es der Bundesrat als nicht für sinnvoll: Nur wenige Menschen trügen in der Schweiz Gesichtsverhüllungen aus religiösen Gründen.Geht es nach dem Will des Egerkinger Komitees, wird das Tessiner Verhüllungsverbot auch national umgesetzt. Politiker um den Solothurner SVP-Nationalrat Walter Wobmann haben Ende September ihre Volksinitiative für ein schweizweites Verhüllungsverbot den Medien vorgestellt.

Jetzt aber Umsetzen!!!

Muslime ausschaffen – IZRS kritisiert SVP


Eine Familie in St. Margrethen will sich nicht integrieren und stellt sich quer. Da die Familie von Sozialgeldern lebt, reichten SVP-Politiker nun eine Petition ein.Quelle

Nicht am Elternabend erschienen, den obligatorischen Schwimmunterricht verweigert und trotz Verbot die Kinder mit Kopftuch zur Schule geschickt: Seit Jahren sorgt eine Familie aus St. Margrethen SG für Unverständnis und Wut. Da die bosnische Familie seit jeher jegliche Integrationsbemühungen verweigert, hat ein SVP-Komitee nun eine Petition eingereicht, wie das «St. Galler Tagblatt» berichtet. Diese fordert, dass der Familie die Aufenthaltsbewilligung nicht mehr verlängert oder gar entzogen wird.Als Argument für eine Ausschaffung gibt das Komitee unter anderem an, dass die Familie seit Jahren von Sozialgeldern lebe. «Wir können nicht weiter dulden, dass die Kinder trotz mehrerer Sanktionen vom Schulbesuch und Klassenlager ferngehalten werden und wir solches Tun noch mit unseren Steuergeldern in Form von Sozialhilfe unterstützen müssen», heisst es in der Petition. Und weiter: «Wenn eine Integration gescheitert ist, müssen die Konsequenzen gezogen werden.»Hinter der Petition steht ein Komitee für die «Erhaltung des sozialen Friedens», dem SVP-Politiker wie Nationalrat Lukas Reimann oder die Kantonsräte Bruno Dudli, Erwin Böhi, Peter Kuster und René Bühler angehören. Als treibende Kraft gilt der Rheintaler Nationalratskandidat Mike Egger (22), der seit Jahren für ein nationales Kopftuchverbot an Schulen kämpft.Beim Islamischen Zentralrat (IZRS), der die bosnische Familie berät und unterstützt, erachtet man die SVP-Petition als «reines Wahlkampfgetöse». Zudem teile man die Ansicht der SVP hinsichtlich der Integration der bosnischen Familie nicht. «Trotz dem enormen Druck, den die Schule auf das muslimische Mädchen in der Vergangenheit ausübte, indem man es zwingen wollte, auf einen Teil seiner Religionsfreiheit zu verzichten, blieb es schulisch im vorderen Mittelfeld und liess sich auch gesellschaftlich nicht unterkriegen», sagt IZRS-Generalsekretärin Ferah Ulucay zu 20 Minuten.Die Familie bemühe sich, ihre Aufgaben gegenüber der Gesellschaft zu erfüllen. «Sie macht dabei aber auch von ihrem Recht auf Religionsfreiheit und Selbstbestimmung Gebrauch», so Ulucay.Der Rechtsstreit zwischen der bosnischen Familie und den Behörden dauert seit August 2013, als die Tochter der Familie trotz eines Verbots der Schule mit Kopftuch in der Schule erschienen ist. Im November 2013 hatte das Verwaltungsgericht in St. Gallen über den Fall zu entscheiden. Mehrere Frauen mit Kopftuch, darunter IZRS-Generalsekretärin Ferah Ulucay, verfolgten den Prozess vor Ort. Das Gericht hiess die Beschwerde der Familie gegen das Kopftuchverbot gut. Die Schulgemeinde zog den Fall ans Bundesgericht weiter und wartet noch auf ein Urteil.

Natürlich zum Islam noch aus dem Balkan als ob es nicht schone genug von der Spezies hätte. 

Europas führender Rabbiner: Lassen Juden tragen Gewehre für Schutz


Rabbi sagte jüngsten Angriffe „haben die dringende Notwendigkeit, aufhören zu reden und handeln beginnen enthüllt“.Quelle

Eine prominente jüdische Organisation in Europa ist eine Petition, die Europäische Union, damit die Mitglieder der jüdischen Gemeinde Waffen zu tragen „für die wesentlichen Schutz ihrer Gemeinden“, so die Washington Kostenlose Beacon .Die Europäische jüdische Vereinigung drängt auf neue Gesetze, die die Waffenschein Gesetze nach einer Reihe von tödlichen Angriffe auf Juden in Europa, zuletzt während der Pariser Terroristen-Geisel Belagerung, die vier Juden in einem koscheren Markt von muslimischen Terroristen getötet verändern sollte.Rabbi Menachem Margolin, Generaldirektor der Gruppe, sagte in einem Brief an die EU-Chefs, dass die jüngsten Angriffe „haben die dringende Notwendigkeit, aufhören zu reden und handeln beginnen offenbart.“Er sagte, die EU zu stärken und trainieren Juden zu Schusswaffen zu behandeln als ein Mittel, sich zu schützen.“Hiermit bitten Pistole Lizenzierung Gesetze werden mit sofortiger Wirkung bezeichnet Menschen in den jüdischen Gemeinden und Institutionen, um Waffen für die wesentlichen Schutz ihrer Gemeinden zu besitzen, sowie das Empfangen die notwendige Ausbildung, um ihre Mitglieder vor möglichen Terroranschlägen zu schützen, damit überprüft, „Margolin schrieb.

Die sind doch von alle Geistern verlassen! Natürlich sind sie wie immer die Einzigen Opfer!! Doch wen die mit Schusswaffen rumlaufen dürfen wir auch!!

Bruderschaft 1291

Dieter Nuhr über Islam Koran und Terror


Für den ganzen Islam in der Schweiz. Ihr werdet nicht erst genommen

gib Islam keine chance

Entsetzen und Freude nach Kopftuch-Urteil


Das St. Galler Verwaltungsgericht heisst die Beschwerde einer muslimischen Familie gut. Ob das Urteil weitergezogen wird, ist noch offen. Quelle

Vor dem St. Galler Verwaltungsgericht argumentierte die aus Bosnien stammende Familie mit der Religionsfreiheit. Das Mädchen war als Sechstklässlerin mit Kopftuch in der Primarschule in St. Margrethen erschienen. Darauf erliess die Schulgemeinde, gestützt auf eine Empfehlung des Kantons, ein Verbot für Kopfbedeckungen.Die Schülerin blieb dem Unterricht eine Zeit lang fern und erarbeitete den Schulstoff selbständig zu Hause. Zwischenzeitlich durfte sie, nach einem Zwischenentscheid des Verwaltungsgerichts, provisorisch mit Kopftuch zur Schule gehen. Am Mittwoch hiess das Verwaltungsgericht nun die Beschwerde der Familie gut.Der Islamische Zentralrat (IZRS) zeigt sich erfreut über das Urteil: «Das Tragen eines Kopftuches auch in der Schule ist für praktizierende muslimische Mädchen von grosser Bedeutung», heisst es in einer Mitteilung. «Wir sind sehr erfreut über das Urteil», sagt Ferah Ulucay, Generalsekretärin des IZRS. Dennoch herrsche keine Euphorie unter den Muslimen, weil sie zwar auf rechtlicher Ebene gewonnen hätten, auf gesellschaftlicher und politischer Ebene aber werde das Kopftuch weiterhin abgelehnt. «25 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer wird eine mentale Mauer gebaut», sagt Ulucay. «Und zwar gegen den Islam und die Muslime, insbesondere gegen die muslimischen Frauen.»Die SVP ist überrascht und befremdet über das Urteil des Verwaltungsgerichts, denn das islamische Kopftuch sei ein klares Symbol der Abgrenzung. Die Argumentation des St. Galler Verwaltungsgerichts, ein Kopftuchverbot in den Schulen könnte erst dann in Erwägung gezogen werden, wenn der Religionsfriede ernsthaft gefährdet sei, sei völlig weltfremd, schreibt die SVP St. Gallen am Mittwoch in einer Medienmitteilung.«Ich bin entsetzt. Ein solcher Entscheid gefährdet die Demokratie und die Integration in diesem Land», sagt SVP-Kantonsrat Mike Egger. Er könne es überhaupt nicht nachvollziehen. Diese Familie habe sich vielen Massnahmen zur Integration widersetzt, etwa durch die Verweigerung der Teilnahme am Schwimmunterricht. Er werde deshalb die Urteilsbegründung genau prüfen, so Egger. Er hoffe, dass der Schulrat den Fall weiter an das Bundesgericht ziehen werde.Der Schulrat St. Margrethen zeigt sich ebenfalls enttäuscht vom Urteil. Für Befremden sorgt die Kurzbegründung des Gerichtspräsidenten. Aus dieser gehe hervor, dass die vorhandene gesetzliche Grundlage in Form der Schulordnung klar genüge. Hingegen ist das Gericht der Ansicht, dass die Anwendung des Verbots auf religiös motivierte Kleidungsstücke «zur Zeit unverhältnismässig» sei und erst dann in Erwägung gezogen werden könne, wenn der Religionsfriede ernsthaft gefährdet sei.Durch diese Sichtweise werde die grassierende Rechtsunsicherheit nicht beseitigt, so der Schulrat. Genau das habe man sich von einem Gerichtsurteil aber erhofft. Der Ball liege nun bei der Legislative. Ob ein Weiterzug an das Bundesgericht in Lausanne erfolgen soll, bleibe vor diesem Hintergrund offen und sei zu prüfen.Beim Bildungsdepartement des Kantons St. Gallen nimmt man das Urteil zur Kenntnis. Man sei aber überrascht, so Generalsekretär Jürg Raschle. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

War zu erwarten. doch es hat was gutes, es steigert die Ablehnung gegen den Islam bis Tief in die Schweizer Bevölkerung

Saudis drohen Niederländern wegen Anti-Islam-Aktion mit Handelskrieg


Regierung in Riad reagiert mit Sanktionen auf islamfeindliche Aktion des Rechtspopulisten Geert Wilders,

Den Niederlanden drohen wegen einer islamfeindlichen Aktion des Rechtspopulisten Geert Wilders Handelssanktionen aus Saudi-Arabien. Ein Sprecher des saudischen Außenministeriums sagte dem Nachrichtenportal „Sabq“,  es gebe eine entsprechenden Direktive des Königs Abdullah. Das Außenministerium in Den Haag entsandte einen Diplomaten um die Strafmaßnahmen abzuwenden.Der niederländische Abgeordnete Wilders hatte bereits vor etwa fünf Monaten grüne Aufkleber drucken lassen, die der saudischen Flagge ähneln. Anstelle des Satzes „Es gibt keinen Gott außer Gott und Mohammed ist sein Prophet“, der auf der saudischen Flagge steht, ließ Wilders auf seine Aufkleber in arabischer Sprache drucken: „Der Islam ist eine Lüge, Mohammed ist ein Verbechrer, der Koran ist Gift.“

Keine Waren aus den Niederlanden

Obwohl sich die Regierung in Den Haag von der Aktion des Parlamentariers distanziert hatte, sollen niederländische Firmen ab sofort nicht mehr bei Ausschreibungen in Saudi-Arabien berücksichtigt werden, berichteten Medien in Riad. Saudische Firmen seien angewiesen worden, keine Waren aus den Niederlanden mehr zu importieren. Das Handelsvolumen zwischen beiden Staaten liegt bei rund sechs Milliarden Euro pro Jahr.Das Außenministerium in Den Haag will seinen politischen Direktor nach Saudi-Arabien schicken, um die Sache auszubügeln: „Es gibt Hinweise (auf mögliche Sanktionen), die uns beunruhigen. Deshalb werden wir nach Riad reisen, um herauszufinden, was diese beinhalten und hoffentlich nicht beinhalten“, erklärte eine Ministeriumssprecherin.Der niederländische Außenminister Frans Timmermans versicherte in Den Haag, dass er alles tun werde, „um die Konsequenzen für die Niederlande zu begrenzen“. Er wolle Saudi-Arabien deutlich machen, dass es nicht ein ganzes Land für „das pubertierende Verhalten eines Abgeordneten“ zur Rechenschaft ziehen könne.Wilders selbst verurteilte die Sanktionen. „Dies ist ein frontaler Angriff auf unsere Meinungsfreiheit“, sagte er am Mittwoch der Nachrichtenagentur ANP

Er hat so Recht

Aargauer Muslime wollen eine Landeskirche – «So weit darf es nie kommen!»


Die Anerkennung als Landeskirche gehört bereits seit zehn Jahren zu den Zielen der Muslime im Aargau. Gegenwärtig laufen laut Verbandspräsident Halit Duran aber keine Bestrebungen: Das brauche noch viel Zeit. Eine Partei sträubt sich bereits dagegen. Quelle

Der Islam als Landeskirche? Anders als bei ihren Glaubensbrüdern in Basel ist für die Muslime im Aargau eine Anerkennung im Moment kein Thema. Das erklärt auf Anfrage der Aargauer Zeitung Halit Duran, Präsident des Verbands Aargauer Muslime. «Das braucht noch viel Zeit – im Aargau gehen die Uhren wohl langsamer als in anderen Kantonen», so Duran. Der Verband Aargauer Muslime sei aber an der öffentlich-rechtlichen Anerkennung für den Islam im Kanton Aargau interessiert. Sie gehöre aber zu den Zielen, die sich der Verband bei seiner Gründung vor zehn Jahren gesetzt habe.Der Verband wird von im Kanton tätigen muslimischen Gemeinschaften getragen und versteht sich als Vertretung der Muslime im Aargau und gleichzeitig als Ansprechpartner für alle interessierten Personen und Institutionen im Kanton, wie er auf seiner Webseite schreibt. Er will zudem die Integration der Muslime «in allen Bereichen der Gesellschaft unter Bewahrung ihrer religiösen Werte fördern», um damit den künftigen Generationen eine Perspektive in diesem Land zu eröffnen.Der Verband engagiert sich auch in der interreligiösen Zusammenarbeit. Gemeinsam mit der Römisch-katholischen, der Reformierten und der Christkatholischen Landeskirche sowie der Israelitischen Kultusgemeinde hat er im vergangenen Januar in Aarau die Aargauer Konferenz der Religionen ins Leben gerufen.Wie viele Muslime im Aargau leben, weiss Präsident Halit Duran nicht. «Wir verfügen über keine Zahlen, aber es sind wohl 30’000 bis 40’000 Gläubige», so Duran.Die Bestrebungen der Basler Muslime haben im Aargau bereits heftige Reaktionen ausgelöst. «So weit darf es nie kommen!», schrieb der Aargauer SVP-Grossrat und Kantonalparteipräsident Thomas Burgherr auf Facebook. «Hier erwarte ich von unseren Landeskirchen, dass sie sich vehement dagegen zur Wehr setzen». Die Kommentare im sozialen Netzwerk fielen mehrheitlich zustimmend aus.

Wo bleibt der Widerstand  der Schweiz Bevölkerung????

Churer Bischof provoziert Homosexuelle


In einem bisher unveröffentlichten Hirtenbrief zum «Tag der Menschenrechte» wettert Bischof Vitus Huonder gegen die Gleichstellung Homosexueller – und warnt vor einem «Angriff auf Ehe und Familie». Quelle

Der Bischof von Chur, Vitus Huonder, lässt zum «Tag der Menschenrechte» am 10. Dezember in den Kirchen seiner Diözese eine eigentliche Streitschrift gegen die Gleichstellung von homosexuellen Partnerschaften verlesen. Wie die «NZZ am Sonntag» mit Bezug auf das Manuskript des «Worts des Bischofs» schreibt, wendet sich Vitus darin gegen den staatlich propagierten Genderismus (Artikel online nicht verfügbar). Dieser bedeute, dass «jeder Mensch sein Geschlecht und seine sexuelle Orientierung frei wählen könne, ob er Mann oder Frau sein wolle, ob er hetero-, homo-, bi- oder transsexuell leben wolle». Der Churer Bischof warnt in der Predigt davor, Kinder, die in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften aufwüchsen, würden «der Grundlage einer gesunden psychischen Entwicklung beraubt». Auch sieht Huonder keinen wissenschaftlichen Beweis für die Gleichwertigkeit sexueller Neigungen, denn «dass es psychische und physische Störungen der Geschlechtsidentität gibt, hebt die grundsätzliche Verschiedenheit von Mann und Frau nicht auf». Sein Hirtenbrief richtet sich an 897 Priester, Diakone, Pastoralassistenten und Religionspädagogen im Bistum Huonder wendet sich in dem Text zudem gegen das «Streben der Frau nach Gleichheit mit dem Mann». Die Frau solle vielmehr für ihr Muttersein anerkannt werden. Rolf Trechsel, Vorstandsmitglied der Schwulenorganisation «Pink Cross», bezeichnete die Äusserungen Huonders auf Anfrage der «NZZ am Sonntag» teilweise als «tiefes Stammtisch-Niveau»: «Es schadet dem Ansehen der Kirche, wen solch billiger Populismus von Kanzeln verkündet wird.»Wie der «SonntagsBlick» berichtet, löste Huonders Hirtenbrief durchweg negative Reaktionen bei Menschenrechtlern und Politikern aus. So zeigte sich CVP-Nationalrätin Kathy Riklin enttäuscht und sprach vom «Kreuzzug gegen den Genderismus und die Rechte auf Gleichbehandlung». Ähnlich reagierte auch die Gender-Expertin der Menschenrechtsorganisation Amnesty International  Stella Jegher – gegenüber dem «SonntagsBlick» sprach sie «von einem Schlag ins Gesicht der Menschen, die weltweit aufgrund ihrer sexuellen Orientierung verfolgt werden».

Schwule sind Schlimmer als Terroristen:  Quelle

Für einmal geben wir der Kirche Recht und unterstützen den Hirtenbrief.

100 Kamele sind der Preis für einen Berliner Toten


In muslimisch dominierten Einwanderervierteln Deutschlands ist eine Paralleljustiz in der Tradition der Scharia entstanden. Der Staat scheint vor der Macht der arabischen Clans zu kapitulieren. Quelle

Als Taccidin Yatkin im Frühjahr 2013 zu einem Versöhnungstreffen mit der libanesischen Großfamilie Omeirat fuhr, hoffte er, dass sich beide Seiten nach arabischer Tradition die Hände reichen und Tee trinken würden. Anlass war ein Unfall, der über vier Jahre zurücklag. Im Januar 2009 hatte Yatkins Sohn Ali den 17-jährigen Mohammed Omeirat, als dieser bei Rot über die Ampel ging, mit seinem Alfa Romeo angefahren und dabei tödlich verletzt. Als der ehemalige Präsident des Zentralrats der Türken in Deutschland die Räume eines libanesischen Vereins in Berlin-Neukölln betrat, wusste er, dass die Familie des Opfers keine Friedenspfeife rauchen wollte. Dort empfingen ihn 40 bis 50 Mitglieder der Familie Omeirat und anderer arabischer Clans. Die Botschaft dieser Drohkulisse war klar: Wer hier nicht mitspielt, legt sich mit der gesamten Großfamilie Omeirat an. Teile von ihr zählt die Polizei zur organisierten Kriminalität, die sich vor allem durch Eigentums- und Gewaltdelikte hervorgetan hat. Die Regie bei dem Treffen führte der Imam der Neuköllner Omar-Moschee. Der Geistliche rezitierte zunächst aus dem Koran und legte fest, dass der Fall „nach der Scharia gelöst“ wird. Der Sohn der Omeirats sei getötet und der Verantwortliche dafür noch nicht bestraft worden. Nach dem „Recht unserer Heimat ist er schuldig, egal, ob er fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt hat“. Yatkin protestierte. „Ich akzeptiere die Scharia nicht. Wir leben in Deutschland. Mein Sohn ist von einem ordentlichen Gericht freigesprochen worden.“ Das Argument beeindruckte den Imam jedoch nicht. weiterlesen…….

Unser Buch Tipp: Quelle

Kommt das Burkaverbot nun auch in St. Gallen?


Die SVP will nun auch für St. Gallen ein Burkaverbot. Experten bezeichnen dies als unverhältnismässig. Quelle

Nachdem die Tessiner mit 65 Prozent Ja zum Burkaverbot gesagt haben, wird dieses nun auch in St. Gallen zum Thema: SVP-Kantonsrat Sandro Wasserfallen hat dazu eine Einfache Anfrage eingereicht. Er fragt die Regierung, ob Burka und Niqab unter das bereits bestehende Vermummungsverbot im Kanton fallen. «Ich will genau wissen, wie das Verbot momentan umgesetzt wird», sagt Wasserfallen. Danach werde die Fraktion weitere Schritte einleiten, denkbar sei eine entsprechende Motion. Wasserfallen räumt ein, dass die Burka in der Ostschweiz «nicht weit verbreitet» sei. Dennoch stehe sie als Symbol diametral zu freiheitlichen Grundwerten. Bestärkt sieht er sich durch das deutliche Ja des Tessins zum Verbot. Dessen Verfassungsmässigkeit wird momentan vom Parlament überprüft. «Das Resultat bleibt abzuwarten, ich glaube aber nicht, dass ein Burkaverbot die Religionsfreiheit tangiert», so Wasserfallen.Rechtsexperten sehen das jedoch anders: «Die Vereinbarkeit eines Burkaverbots mit der Glaubens- und Religionsfreiheit ist fraglich», sagt Markus Schefer, Staatsrechtsprofessor der Universität Basel. Auch der emeritierte HSG-Staatsrechtsprofessor Jörg Paul Müller hält ein Burkaverbot für unverhältnismässig und «nicht ausreichend durch öffentliches Interesse legitimiert». Schliesslich gebe es nur wenige Burka- und Niqabträgerinnen in der Schweiz im öffentlichen Raum.

So muss es sein, auch wen es eventuell nicht durchkommt, es ist ein Zeichen Genen den wachsenden Islam in der Schweiz