Kreuzstutz-Kreisel: Ein Ort für Kunst und Proteste


LUZERN ⋅ Spätestens seit dem Film «Rue de Blamage» gehört der Kreuzstutz-Kreisel zu den prominentesten des Landes. Doch schon vorher machte der Verkehrsknoten von sich reden. Quelle

Eine Mittelinsel und ein obligates Kreiselkunstwerk obendrauf: Auf den ersten Blick ist der Kreuzstutz-Kreisel zwischen der Basel- und Bernstrasse wohl wie jeder andere; zwar ein Strassenbauwerk der neueren Art, letztendlich aber doch nicht viel mehr als ein Haufen Asphalt. Nicht so aber auf den zweiten Blick, der einiges mehr über den Kreisel preisgibt. So bildet er den Mittelpunkt des multikulturellen Stadtluzerner Quartiers. Er ist ein Ort der Identität und Konfrontation sowie ein Sujet für Kulturschaffende.

Baselstrasse ist eines der größten Dreckslöcher der Stadt Luzern !!! Nur alles Migranten, Asylanten unter der halbe Balkan !!

Luzerner meiden ihre Altstadt


Seit Jahrzehnten gehören die Touristen zum Stadtbild. Doch der Boom der letzten Jahre strapaziert die Nerven der Bevölkerung. Quelle

Luzern liegt nicht am Meer. Zum Glück, denn sonst wäre die 80’000-Einwohner-Stadt wahrscheinlich längst an den Touristenmassen erstickt.In Städten wie Dubrovnik oder Venedig laden Kreuzfahrtschiffe Tausende Touristen gleichzeitig ab. Auch in Barcelona oder Palma de Mallorca haben die Einheimischen genug: Viele verlassen ihre Stadt, die Verbliebenen wehren sich mit Parolen wie «Tourists go home!».Ganz so weit ist es in Luzern noch nicht. Doch auch in der Zentralschweizer Metropole steigt der Unmut. Der gebürtige Luzerner Josef Schmid (58), Fundraiser bei einer Hilfsorganisation: «An gewissen Stellen ist es einfach zu viel geworden. Schauen Sie nur auf den Schwanenplatz!»Ähnlich klingt es bei Rolf Albisser (63), er ist pensionierter Kaufmann: «Als Luzerner kann man die Altstadt vergessen. Auf dem Markt kommt man kaum mehr an die Stände, und jeder Laden mit einem Angebot, das auch für Einheimische interessant ist, wird ersetzt durch einen Uhren- und Schmuckladen oder die Filiale einer Billigkette.»Das Luzerner Bekleidungsgeschäft Kofler ist das letzte traditionelle Geschäft in der Einkaufsstrasse Grendel. Filialleiterin Valdeta Ameti (28) stellt jedoch fest, dass immer weniger Einheimische ihre Käufe dort tätigen. Freundinnen von ihr würden die Gegend meiden. Ihre Kollegin ergänzt, dass sie beide nach Feierabend durch die Hintergasse zum Bahnhof gingen – weil es in der Grendelstrasse schlicht kein Durchkommen mehr gibt.«All dies», sagt Rolf Albisser, «hat in den letzten zwei, drei Jahren extrem zugenommen.» Fundraiser Schmid, der wie Albisser grundsätzlich positiv zum Tourismus steht, warnt: «Ich sehe die Gefahr, dass es in Luzern kippt.»Einen Vorgeschmack gab eine Kolumne von Kurt Zurfluh (1949–2017) in der «Zentralschweiz am Sonntag» vor zwei Jahren.

Unter dem Titel «Ehret Einheimisches» holte der SRF-Moderator zum fremdenfeindlichen Rundumschlag aus, bezeichnete die «Touristen aus Asien» als «Hornissen, die den Pilatus und die Rigi bevölkern». Die Hasstirade löste ein riesiges Echo aus. «Da hat einer in ein Wespennest gestochen», schrieb die «Luzerner Zeitung». Und: «Die Rückmeldungen waren voll der Begeisterung und des Lobes.»Noch findet man Luzerner wie die Moderatorin und Verkäuferin Sol Spichtig, die sagt, sie habe kein Problem mit dem Tourismus. Läuft die Entwicklung derart rasant weiter, dürften diese Stimmen seltener werden: 8,8 Millionen Tagestouristen besuchen jährlich die Stadt, schätzt Luzern Tourismus. 2013 waren es noch gut fünf Millionen. Zu den Nutzniessern gehören Uhren- und Schmuckfirmen: Bucherer und Gübelin profitierten in den letzten Jahren vom Boom. Auch die Hüter der klammen Stadtkasse freuen sich über die Einnahmen.Der Luzerner Tourismusexperte Jürg Stettler verweist auf Destinationen wie St. Moritz, die mit sinkenden Einnahmen zu kämpfen haben, und spricht von einer «glücklichen Situation». Auch er warnt: «Es geht nur miteinander.» Es brauche deshalb eine breite Diskussion um die Zukunft des Tourismus.Linus Petermann, Präsident der Luzerner Jungsozialisten, sieht es ähnlich. Doch der Tourismus sei in Luzern eine «heilige Kuh». Petermann beklagt, dass die Altstadt am Abend nach 17 oder 18 Uhr tot sei. Ihm ist der Carpark beim Inseli direkt am See ein Dorn im Auge: Die Luzerner stimmen am 24. September über eine Initiative seiner Partei ab, die den Parkplatz in einen Begegnungsort für Einheimische und Touristen umfunktionieren will.Dies würde zwar an der Situation in der Altstadt nichts ändern, doch Petermann wie Stettler sehen den Urnengang als Stimmungstest: Sollten die Luzerner deutlich Ja sagen, würde dies in der Stadt auch als Votum gegen die Entwicklung im Tourismus verstanden. Ein Ja würde den Druck auf alle Akteure erhöhen, eine Lösung für die negativen Auswirkungen zu suchen – gemeinsam mit der Bevölkerung.

Nennen wir es doch beim Namen, das Problem kommt ganz klar aus China und Indien, mit ihren Massen, wie Heuschrecken überfallen sie mit Arroganz unser Stadt Luzern! Diese beiden Länder sind so was von Unfreundlich, unerwünscht, unwillkommen!

Bahnhof Luzern: 26-Jähriger nach Streit mit Messer verletzt


POLIZEIEINSATZ ⋅ Im Bahnhof Luzern ist es zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern gekommen. Ein Mann wurde mit Schnitt- und Stichwunden ins Spital gefahren. Fünf Männer wurden vorläufig festgenommen. Quelle

Kurz vor 23.30 Uhr ist es am Mittwochabend im Bahnhof Luzern zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern gekommen. Ein 26-jähriger Eritreer wurde im Verlaufe dieses Streites mit einem Messer verletzt, wie die Luzerner Polizei am Donnerstag mitteilt. Der junge Mann erlitt Schnitt- und Stichverletzungen. Er wurde vom Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren.
Die Luzerner Polizei hat insgesamt fünf Männer vorläufig festgenommen. Einer von ihnen stammt aus Angola, vier weitere Männer aus Eritrea. Die Festgenommenen sind im Alter von 19 bis 40 Jahren.
Die Ursache des Handgemenges und der genaue Hergang des Streites sind derzeit nicht bekannt und werden ermittelt. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.

Der HB ist versaut mit dem Fremden Abschaum und Dreck!!!

Polizist entschuldigt sich bei Nordafrikanern


Ein Kaderpolizist ist nach einer Untersuchung abgemahnt worden. Er mischte sich als Privatmann in eine Festnahme ein und machte ehrverletzende Äusserungen. Quelle

Dem Luzerner Kaderpolizisten wurde vorgeworfen, während der Fasnacht zwei bereits arretierte Männer aus Nordafrika beschimpft und tätlich angegangen zu haben. Der Vorfall ereignete sich am 25. Februar 2017 am «rüüdige Samschtig» unter der Egg in der Altstadt. Mitarbeiter der Polizei nahmen zwei Männer fest. Dabei mischte sich der Kaderpolizist ein, der privat an der Fasnacht war.In der Folge reichte der Polizeikommandant gegen den Beamten eine Strafanzeige ein. Der Untersuchungsbeauftragte des Administrativverfahrens habe die ehrverletzende Äusserung allerdings als nicht gravierend beurteilt, wie die Luzerner Polizei am Mittwoch mitteilte. Eine Tätlichkeit, die dem Polizisten ebenfalls vorgeworfen wurde, konnte nicht nachgewiesen werden. Trotzdem sei das fehlbare Verhalten schriftlich abgemahnt worden.Der fehlbare Beamte habe eingestanden, mit seinem Verhalten dem Image der Polizei geschadet zu haben. Er hat sich bei den Betroffenen und bei der Polizei entschuldigt. Weil die beiden Nordafrikaner keine Strafanträge stellten, wurde das Strafverfahren eingestellt und die Administrativuntersuchung weitergeführt. Das Verfahren wurde von einem Zuger Anwalt geführt.

Was für ein Feigling, um seine Haut zu retten, sich bei solchen zu entschuldigen!!

Schütze sich, wer kann


In praktisch allen Kantonen haben die Gesuche für den Waffenerwerbsschein zugenommen. Vertreter der Waffenlobby ­sehen darin ein verstärktes Bedürfnis nach Selbstschutz.Quelle

Waffen scheineBrennende Asylheime. Der Nazi-Mob in Leipzig. Und dann noch Köln. Horror auf der Strasse, Horror in den Köpfen: Nach den düsteren Schlagzeilen der vergangenen Monate verzeichnen die deutschen Behörden eine stark gestiegene Nachfrage nach Waffen für den Hausgebrauch. Zum Selbstschutz.Das Phänomen lässt sich auch in der Schweiz nachweisen: In fast allen Kantonen haben die Gesuche für Waffenerwerbsscheine vergangenes Jahr zugenommen – die Ausnahmen sind Glarus und Jura, wo die Anträge auf dem gleichen Niveau geblieben beziehungsweise leicht rückläufig sind. Im Kanton Bern, für den die aktuellsten Zahlen noch nicht ausgewertet sind, rechnet man mit einer leichten Zunahme, ebenso in Schwyz, im Aargau und in Luzern. Einzig für Zürich lässt sich gemäss Zürcher Kantonspolizei noch keine Prognose machen.Zählt man die Gesuche für 2015 kantonsübergreifend zusammen, belaufen sie sich auf rund 17’400 Waffenerwerbsscheine: 23 Prozent mehr als im Vorjahr in den gleichen Kantonen. Die mit Abstand grösste Zunahme wurde im Kanton Waadt festgestellt: 2015 gingen rund 4000 Gesuche ein, im Jahr davor waren es noch 2427 (+64 Prozent). Pierre-Olivier Gaudard von der Waadtländer Kantonspolizei erklärt sich dies mit einem «generellen Klima der Beunruhigung», wie er gegenüber «10 vor 10» sagte.Anders klingt es allerdings bei den meisten übrigen Kantonen. Sie sehen den Anstieg im neuen Waffengesetz begründet: Seit der Revision 2008 sind geerbte Waffen ebenfalls bewilligungspflichtig. Und seit 2010 müssen auch Personen, die den Militärdienst abgeschlossen haben und ihre Waffe behalten wollen, einen Waffenerwerbsschein besitzen. Das führe zu mehr Erwerbsscheinen.Personen stammen, die Waffen sammeln oder Schiessen als Hobby betreiben. Daran zweifelt Patrick Suvada vom Schweizer Schiesssportverband. In den vergangenen Jahren fand nämlich noch eine andere bemerkenswerte Entwicklung statt: eine rückläufige. Laut Suvada hat die Zahl der Schiessvereine, die dem Verband angeschlossen sind, abgenommen: seit 2010 um rund 8 Prozent auf aktuell 2750 Vereine. Es sei davon auszugehen, dass sich auch die Zahl der Mitglieder und solcher, die den Schiess­sport als Hobby betreiben, kontinuierlich verringere. «Wenn es also immer weniger Schützen gibt, ist die Zunahme bei den Waffenscheinen mutmasslich auf Personen zurückzuführen, die sich aus anderen Gründen eine Waffe zulegen», sagt ­Suvada.Auch der Anteil der Waffenerwerbsscheine, die für Armeewaffen ausgestellt wurden, hat 2015 abgenommen: Laut Angaben des Verteidigungsdepartements gingen letztes Jahr 2231 Armeewaffen in Privatbesitz über, das macht knapp 13 Prozent aller beantragten Waffenerwerbsscheine aus. Im Jahr davor waren es noch 18 Prozent.Für einen Vertreter von Pro Tell, der anonym bleiben will, ist der Fall klar: «Die Leute verspüren Unsicherheit und wollen sich besser schützen.» Der Verein setzt sich für ein freiheitliches Waffenrecht ein und zählt 7600 Mitglieder. Der Pro-Tell-Vertreter zeichnet ein chaotisches Bild der Schweiz: offene Grenzen, zu wenig Polizeipersonal, drohende Überfälle, nahender Terror. Das Bedürfnis, sich und seine Familie zu verteidigen, sei gewachsen.Auch der Administrator der Facebook-Seite «Schweizer Waffensammler», der ungenannt bleiben will, bestätigt: «Ich kenne Leute, die sich eine Waffe zulegen, weil in ihrer Nähe eine Asylunterkunft geplant ist.» Komme dazu, dass Frauen eine «Grundaggressivität» gegen sich verspüren würden und dagegen besser gewappnet sein wollen.Einen Erwerbsschein erhält gemäss Waffengesetz nur, wer das 18. Altersjahr vollendet hat, nicht unter Beistandschaft steht, nicht vorbestraft ist und keinen Anlass zur Annahme gibt, «sich selbst oder Dritte mit der Waffe zu gefährden». Will jemand die Waffe nicht zu Sport-, Jagd- oder Sammelzwecken verwenden, kann er den Erwerbsgrund, etwa «Eigenschutz», separat auf dem Antragsformular angeben und in einem persönlichen Gespräch darlegen. Einen Grund anzugeben, ist laut einem Sprecher des Bundesamts für Polizei aber nicht zwingend.«Die eigentliche Gefahr», sagt der Face­book-Administrator, sei aber nicht die Zunahme von Waffen in Privathaushalten, sondern der Umstand, dass «es in der Schweiz sehr einfach ist, illegal eine Waffe zu beschaffen». Ein Umstand, den der Pro-Tell-Vertreter bestätigt. Und der für ihn ein weiterer Grund ist, auf dem Recht auf Waffenbesitz zu beharren: Damit man auf einen Einbrecher, der illegal eine Waffe auf sich trage, vorbereitet sei.Es gehe um den Selbstschutz, sagt auch Jakob Büchler. Der CVP-Nationalrat (SG) steht dem st.-gallischen Kantonalschützenverband vor. Er findet, dass man dieses Bedürfnis der Menschen ernst nehmen müsse, aber Zustände wie in den USA wolle auch er nicht haben. Allerdings, sagt Büchler, dürfe die jetzige Situation nicht überbewertet werden. Bei den Waffenbesitzern handle es sich um «unbescholtene Bürger», die sich im Umgang mit der Waffe vor allem durch eine bestimmte Eigenschaft auszeichneten: Vernunft.

Also, auf was wartet ihr noch

Restaurant führt kinderfreie Zone ein


Im Restaurant zum Weissen Kreuz werden Kinder nicht mehr überall geduldet. Der Wirt beklagt, dass einige Eltern seine Kellner am liebsten als Babysitter missbrauchen würden. Quelle

Die Geschäftsleitung des Restaurants Zum Weissen Kreuz in der Luzerner Altstadt hat entschieden, den oberen Teil des Gastrobetriebes in eine kinderfreie Zone umzuwandeln. In diesem Bereich – rund 60 Plätze – sollen sich Gäste ungestört ihrem Essen widmen können. «Die Platzverhältnisse sind im oberen Bereich eng. Kinderwagen versperrten immer wieder die Gänge für unsere Kellner», sagte Thomas Hornung, Geschäftsführer des Restaurants. Wie die «Neue Luzerner Zeitung» weiter berichtet, habe es laut Hornung immer wieder Reklamationen von Besuchern gegeben, die sich über den Lärm aufregten, den einige Kinder verursachten.Der Geschäftsführer möchte mit dieser Regelung keine Gäste mit Kindern brüskieren. Das Restaurant sei seit über 30 Jahren ein Familienbetrieb. Familien mit Kindern würden weiterhin gerne bedient werden – im unteren Bereich des Restaurants. Laut Hornung hat sich die Situation mit Kindern in den letzten Jahren massiv verschlechtert. Es gebe immer mehr Eltern, die sich im Weissen Kreuz wenig um ihre Kinder kümmern und diese am liebsten in die Beaufsichtigung der Kellner geben würden. Das Restaurant habe viele Rückmeldungen bekommen, man sehe sich mit den Massnahmen bestätigt: «Die meisten Reaktionen fielen positiv aus, die Gäste schätzen die Ruhe. Selbst Eltern begrüssen unsere Neuerung», betont Geschäftsführer Thomas Hornung.Weniger Verständnis für das Konzept hat Ruedi Stöckli, Verbandspräsident von Gastro Luzern: «Von dieser Idee halte ich gar nichts», erklärt er in der «Neuen Luzerner Zeitung». Es gebe im Kanton Luzern kein zweites solches Beispiel. Letztlich müsse der Betrieb entscheiden, was er für richtig halte. Stöckli habe gute Erfahrungen gemacht. Sein Motto: «Kinder sind die Gäste von morgen.»

Eine gute Idee!! Es macht schon Ehre mit seinem Namen

 

 

Das eigene Volk


Wenn wir selbst dieses Schweizer Volk empor-führen zu eigener Arbeit, zu eigenem Fleiß, eigener Entschlossenheit, eigenem Trotz, eigener Beharrlichkeit, dann werden wir wieder emporsteigen, genau wie die Väter einst die Schweiz nicht geschenkt erhielten, sondern selbst sich schaffen mussten.“

d8d998e7c663591312ea4e9f7635eac6Bruderschaft 1291

Wegen Ausschaffung Polizeiposten blockiert


Rund 40 Aktivisten haben am frühen Donnerstagmorgen das Luzerner Polizeigebäude blockiert. Sie demonstrierten gegen die Ausschaffung eines Eritreers Quelle

Die Aktivisten der Bewegung «Bleiberecht für alle» wollten verhindern, dass der Eritreer «gegen seinen Willen vom Polizeiposten Luzern zum Flughafen Zürich-Kloten zu seiner Zwangsausschaffung nach Mailand gebracht wird», wie sie in einem Communiqué schreiben.Auf Transparenten forderten die Demonstranten am Donnerstagmorgen gegen 5 Uhr den sofortigen Stopp aller Ausschaffungen. Vor Ort waren gegen 15 Polizisten, die laut Medienmitteilung der Aktivisten jedoch nicht gegen die Blockade vorgingen.Wie Alexander Lieb, Leiter des Amts für Migration, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte, handle es sich bei dieser Ausschaffung um einen sogenannten Dublin-Fall. Dabei werden die Asylgründe nicht geprüft, weil ein anderer europäischer Staat zuständig ist. Die Betroffenen werden dann in den jeweiligen Staat ausgeschafft und sollen dort ihr Asylverfahren erhalten.Die Aktivisten konnten nun einen Teilsieg erringen: Um am Donnerstagmorgen Ausschreitungen zu verhindern, sei entschieden worden, die Ausschaffung zu einem späteren Zeitpunkt auszuführen, sagte Lieb.

Es ist eine Schande, dem Frieden zu liebe sind die nicht eingeschritten! Auf unsere Polizei ist im Erstfall kein Verlass 

 

Bus und Bahn sollen für Hotelgäste gratis sein


Luzern soll für Touristen noch attraktiver werden: Ab 2017 sollen Touristen in Stadt und Agglo den öffentlichen Verkehr gratis benützen dürfen. Quelle

 
 «Die Tourismusbranche ist nicht die grösste, wohl aber die prägendste Branche in Luzern», sagt Peter Bucher, Beauftragter für Wirtschaftsfragen der Stadt Luzern. Viele Hotelbetriebe seien schon über 100 Jahre in Luzern und auch in der Uhren- und Schmuckbranche gäbe es einige Unternehmen, die eine lange Tradition in der Stadt haben. «Die Luzerner Skyline ist massgeblich geprägt durch Tourismusbauten», so Bucher. Der Anteil des Tourismusgewerbes am Bruttosozialprodukt der Stadt beträgt über acht Prozent und ist damit der höchste unter den Schweizer Städten.Der Stadtrat will die Zusammenarbeit mit dem Tourismus deshalb weiter stärken. So beantragt dieser dem Parlament, die bestehende Leistungsvereinbarung mit der Luzern Tourismus AG für weitere vier Jahre zu verlängern. Neu sollen ab 2017 Hotelgäste in der Tarifzone 10 den öffentlichen Verkehr gratis benützen dürfen. Die Touristen können also auf dem ganzen Stadtgebiet und in der Agglo Bus und Bahn fahren – und sparen dabei ordentlich Geld: Eine Tageskarte in der Zone 10 kostet für normale Fahrgäste acht Franken. Pro Logiernacht zahlt ein Hotelgast zwischen 1.80 und 2.30 Franken.Die Hotelbesucher erhalten eine Gästekarte für die ganze Dauer ihres Aufenthaltes, die ihnen die Nutzung des ÖVs ermöglicht. «Für viele Gäste ist die Benutzung der Billettautomaten schwierig. Die ÖV-Nutzung soll so erleichtert werden», sagt Bucher. Zudem sollten damit flächeneffiziente Verkehrsmittel wie Bus und Bahn gefördert werden.Auch in der Stadt Bern gibt es ein Gratis-Ticket für Hotelgäste – und dies wird von vielen Touristen rege genutzt: Knapp ein Jahr nach der Einführung im Juni 2014 wurden rund 650’000 Tickets vergeben.Die Gästekarte in Luzern soll via Kur- und Beherbergungstaxe finanziert werden. 2014 betrugen die Erträge aus den Kurtaxen 2,796 Millionen Franken, die Beherbergungstaxe bringt rund 130’000 Franken ein. Damit durch die Gratis-Tickets keine finanziellen Engpässe entstehen können, will sich der Stadtrat nun vom Parlament dazu bevollmächtigen lassen, die Beherbergungstaxe erhöhen zu können. Pro Logiernacht sollen die Hotelgäste dafür 40 Rappen mehr zahlen.Weiter sollen künftig die Einnahmen aus den Kurtaxen neben dem Betrieb der Informationsstelle im Bahnhof auch für touristische Infrastruktur eingesetzt werden. «Luzern Tourismus engagiert sich etwa beim Erhalt der Sitzbänke in Luzern.» Weiter könne das Geld etwa für Beschriftungen und Schildern eingesetzt werden, die rein touristisch motiviert sind. Ein weiteres Beispiel seien QR-Codes mit Informationen an Denkmälern und Sehenswürdigkeiten.

Ganz bestimmt nicht auf die Kosten der Steuerzahler. Touristen sollen bezahlen wie alle anderen auch! Die verseuchen UNSER Luzern schon genug! Vor ab am Schwanenplatz, das Luxusgetto!!! Die Asiaten sind eine Seuche!! artiges Verhalten, kein Anstand, keine Rücksicht nur pure Arroganz!

Drogen und Gewalt – drei Brüder verängstigen Zuger


Sie handeln mit Drogen und verprügeln Leute: Drei Brüder aus dem Kosovo verbreiten in der Stadt Zug Angst und Schrecken. Einer von ihnen sitzt in Untersuchungshaft.Quelle

 

Die beiden älteren Brüder* sind in der Stadt Zug kein unbeschriebenes Blatt: Viele Jugendliche und Erwachsene wissen offenbar, dass die Kosovaren mit Drogen handeln. Sie gehören zu einer Gruppe, die den Rauschgifthandel in Zug kontrollieren soll. Ein junger Mann hat gegenüber der «Weltwoche» über seine Erfahrungen berichtet. Nur unter Zusicherung von Quellenschutz hat er sich bereit erklärt, über seine Erlebnisse zu berichten – er befürchtet Racheakte. «Es geht um Hasch, Gras und Kokain», sagte er. Die Brüder hätten damit grosses Geld gemacht. Gemäss dem Informanten trete die Bande selbstbewusst und sehr aggressiv auf. Alle hätten Angst vor ihr.Laut dem Bericht bestätigen auch andere Quellen, dass die Drogenbande schon mehrfach gewalttätig geworden sei. Es handelt sich um Abrechnungen mit Aussteigern der Bande. Ein Jugendlicher berichtet anonym: «Mein Kollege wurde von ihnen angegriffen – sie haben ihm die Mundwinkel verlängert, mit einem Messer.» Meistens bleibe es aber bei Drohungen und Einschüchterungen.Die erwachsenen Brüder haben noch einen jüngeren Bruder. Dieser ist involviert in einen Fall, der die ganze Schweiz tief betroffen machte. Es ist die Schlägerattacke vom 5. September auf Alain Meier. Er wurde von einer Gruppe von Jugendlichen auf brutale Weise verprügelt und erlitt mittelschwere Verletzungen. Drei Tage später nahm er sich das Leben. Sein Vater ist sicher, dass die Gewalttat seinen Sohn in den Suizid getrieben hat. Vier Verdächtige hat die Zuger Strafverfolgungsbehörde inzwischen in Untersuchungshaft genommen. Einer der Brüder soll einer davon sein.Es ist nicht das erste Mal, dass der Jugendliche tätlich geworden ist. Vor einigen Jahren hat er zusammen mit anderen den gleichaltrigen Andreas* verprügelt und dies im Primarschulalter. Man habe ihn zuerst festgehalten und dann auf ihn eingeschlagen, sagt ein Bekannter von Andreas zur Weltwoche. Nach dem Vorfall sei der junge Mann mit der Hilfe von Sozialpädagogen aufwendig therapiert worden.Der Bekannte von Andreas pocht auf härtere Sanktionen gegen gewalttätige Jugendliche. Der Kanton Zug gehe mit jugendlichen Straftätern äusserst nachsichtig um. Laut Quellen leben die Männer von Sozialgeld. «Es ärgert mich, dass wir eine Familie durchfüttern, die sich nicht an die Regeln hält.»Die Strafverfolgungsbehörden des Kantons Zug wollen sich wegen des Datenschutzes nicht zu den Brüdern und allfälligen Strafurteilen gegen sie äussern. Sprecherin Judith Aklin weist die Vorwürfe zur laschen Vorgehensweise zurück: «Gerade bei Jugendgewalt wird regelmässig mit Untersuchungshaft reagiert.»

Ja die Jugos! http://obergerichtsentscheide.sh.ch/fileadmin/Redaktoren/Dokumente/gesetzestexte/Band_9/51_2007_20A.PDF%5B/embed%5D

SVP steuert auf Rekord-Ergebnis zu

Status


Wäre letzte Woche gewählt worden, hätte die SVP die Rekord-Marke von 29 Prozent geknackt. Der SP drohen hingegen Verluste.Quelle

Das Resultat markierte den bisherigen Höhepunkt in der Geschichte der SVP: Bei den Nationalratswahlen 2007 holte die Partei 28,9 Prozent aller Wählerstimmen und liess damit die anderen etablierten Parteien weit hinter sich. Nun könnte die SVP erneut an der Rekordmarke kratzen – oder sogar ein neues Allzeithoch erreichen. Wäre letzte Woche gewählt worden, hätte die Partei gemäss der gewichteten Wahlumfrage von 20 Minuten und Sotomo einen Wähleranteil von 29 Prozent erzielt. Gegenüber den Wahlen 2011, als die Partei einen Rückschlag erlitt, entspräche dies einem Zuwachs von 2,4 Prozentpunkten.Vor Wochenfrist gelangten die Politologen von gfs.bern zu einem ähnlichen Schluss, wobei sie die Daten für ihr Wahlbarometer noch vor dem Stimmungsumschwung in der Flüchtlingsdebatte erhoben hatten. Als das Bild des toten Flüchtlingsbuben Aylan um die Welt ging und statt einer Abwehrhaltung plötzlich Mitgefühl und Solidarität die öffentliche Debatte dominierten, mutmassten Beobachter, dass dies linken Parteien nützen und der zuwanderungskritischen SVP schaden könnte. «Nach der Auswertung unserer Umfrage sehen wir keine Hinweise darauf, dass dies der Fall sein könnte», sagt Thomas Milic, Politologe am Forschungsinstitut Sotomo.SP und Grüne verlierenIm Gegenteil hätten überdurchschnittlich viele Wähler, die 2011 eine andere Partei gewählt haben und nun zur SVP wechseln wollen, als Grund angegeben, dass sich die «Problemlage geändert» habe – damit dürfte die aktuelle Flüchtlingssituation gemeint sein. Auch wenn sich dies nicht abschliessend feststellen lasse, habe der vielbeschworene Stimmungsumschwung wohl eher in den Medien als in den Köpfen der Leute stattgefunden, so Milic. Grundsätzlich sei die Haltung von Wählern in Ausländerfragen relativ stabil. «Ein Asylhardliner wird nicht plötzlich Welcome-Refugees-Plakate basteln, nur weil er einen Fernsehbericht über die Solidaritätswelle gesehen hat.» Es sei zwar möglich, dass ausländerfreundliche Kräfte durch solche Berichte mobilisiert würden – auch dies scheint aktuell aber nicht der Fall zu sein.Die SP erreicht einen Wähleranteil von 17,6 Prozent (-1,1%), die Grünen liegen aktuell bei 6,9 Prozent (-1,5%). «Es ist möglich, dass es zwischen den beiden Parteien noch Verschiebungen gibt, sodass die SP stabil bleibt und die Grünen noch stärker verlieren oder umgekehrt», so Milic. Insgesamt dürfte das linke Lager aber das Nachsehen haben. Zu den Verlierern gehören – wie schon in den bisherigen Wahlumfragen – auch die Mitteparteien CVP (-1,1%), GLP (-0,3%) und BDP (-0,5%). Bei den beiden Letzteren fallen die Verluste allerdings geringer aus als in früheren Befragungen. «Das ganz grosse Wahldebakel scheinen beide Parteien abwenden zu können», sagt Milic.FDP als PanaschierköniginWeiterhin auf Erfolgskurs ist die FDP, die sowohl an den diesjährigen kantonalen Wahlen als auch bei den bisherigen Wahlbefragungen zu den grossen Gewinnerinnen zählte. Sie kommt neu auf einen Wähleranteil von 16,8 Prozent (+1,7%). Zudem ist sie die unbestrittene Panaschierkönigin der Schweizer Parteien: Viele Wähler anderer Parteien gaben an, auch FDP-Exponenten auf die Liste setzen zu wollen. Milic räumt allerdings ein: «Wir können nicht beurteilen, wie sich die Ereignisse rund um den Autounfall von Parteipräsident Philipp Müller auf das Wahlergebnis auswirken werden.»An der zweiten Runde der 20Min-Wahlumfrage haben sich 15’234 Personen aus der ganzen Schweiz beteiligt. Die Befragung wurde zwischen dem 8. und 9. September auf den Online-Seiten von 20 Minuten in der Deutschschweiz, 20 minutes in der Westschweiz sowie 20 minuti im Tessin durchgeführt.

Wir hoffen auf den Durchbruch! Den ohne SVP wäre es in der Schweiz am Tag bereits Dunkel