Cassis ergreift Partei für Waffenlobby


Der neue Bundesrat ist kurz vor seiner Wahl einer Organisation beigetreten, die jede Verschärfung des Waffenrechts verhindern will – auch auf Kosten der Schengen-Mitgliedschaft.  Quelle

Sein Amt als Bundesrat und Schweizer Aussenminister tritt Ignazio Cassis erst am 1. November an. Doch seine jüngste Vereinsmitgliedschaft ist bereits aktiviert: Neun Tage vor seiner Wahl zum Bundesrat ist Cassis Mitglied bei Pro Tell geworden, der Gesellschaft für ein freiheitliches Waffenrecht. Das hat Cassis dem «Tages-Anzeiger» bestätigt. Der baldige Aussenminister ist somit einer Lobbyorganisation beigetreten, deren Hauptziel darin besteht, ein Gesetzesvorhaben des Bundesrats abzuschiessen: die Anpassung des Schweizer Waffenrechts an die neue EU-Waffenrichtlinie. Als Schengen-Mitglied ist die Schweiz verpflichtet, diese EU-Richtlinie zu übernehmen. Die Umsetzungsvorschläge des Bundesrats befinden sich bereits in der Vernehmlassung.Pro Tell hat aber angekündigt, jede noch so geringfügige Verschärfung mit dem Referendum zu bekämpfen – «und zwar unabhängig davon, ob damit der Verbleib der Schweiz im Schengen-Raum infrage gestellt wird».Als Aussenminister wird Cassis für die Beziehungen der Schweiz zur EU zuständig sein. Die Schengen-Mitgliedschaft ist bis anhin ein Schlüsselelement dieser Beziehungen. Der Tessiner wollte auf Anfrage des «Tages-Anzeigers» seine Haltung zu Schengen wie auch seinen Beitritt zu Pro Tell nicht näher erläutern.Vor seinem Beitritt hat Cassis seine Position allerdings in einem Interview mit dem Verein etwas näher erläutert. Auf die Frage, ob er die Ansicht teile, dass das aktuelle Waffenrecht genüge, um die öffentliche Sicherheit zu garantieren, und deshalb eine Verschärfung zurückgewiesen werden müsse, sagte Cassis: «Ja, unserer internes Recht ist genügend. Dieses Recht bindet uns auch an das Schengen-Dublin-Abkommen. Wenn die Schweiz in diesem Abkommen bleiben will, so muss der richtige Weg gefunden werden.»

Übersicht des Vorschlags des Bundesrats

Die Kritik der Schützen hat der Bundesrat in seinem Vorentwurf weitgehend aufgenommen:

  • Armeeangehörige dürfen gemäss den Vorschlägen des Bundesrats auch in Zukunft mit nach Hause nehmen. Besondere Bedingungen wie etwa eine Vereinspflicht sind damit nicht verbunden.
  • Verboten sind nach EU-Recht künftig auch halbautomatische Waffen mit grossen Magazinen. Für Gewehre liegt die Grenze bei 10 Schuss, für Pistolen bei 20 Schuss. Eine Ausnahmebewilligung bekommt gemäss dem Vorentwurf des Bundesrats, wer Mitglied eines Schiessvereins ist. Es genügt aber auch ein anderer Nachweis, dass die Waffe regelmässig für das sportliche Schiessen genutzt wird. Auch für zivile Waffen gilt also kein Vereinszwang.
  • Sammler dürfen ebenfalls verbotene Waffen erwerben. Sie müssen ein Verzeichnis führen, für die sichere Aufbewahrung garantieren und den Zweck der Sammlung darlegen.
  • Jagdwaffen sind von der geplanten Gesetzesänderung nicht betroffen.

Die EU hatte im April dieses Jahres beschlossen, ihr Waffenrecht zu verschärfen. Auslöser waren die Terroranschläge von Paris, bei welchen zum Teil unbrauchbar gemachte, später aber reaktivierte Waffen zum Einsatz kamen.Als Schengen-Mitglied muss die Schweiz die Änderungen innerhalb von zwei Jahren übernehmen. Die Vernehmlassung dauert bis am 5. Januar 2018.

Der Vereinszwang muss verhindert werden!!

Eine Schande nach massivem Druck von Parlamentarier ist er wider ausgetreten !

Türkei sauer wegen Öcalan-Anzeige in Bern


Ganze 600-mal erschien der Schriftzug «Freiheit für Abdullah Öcalan» auf dem Bildschirm im Bahnhof Bern. Die türkische Botschaft kontaktierte umgehend das EDA. Quelle

Zwei Tage lang flimmerte eine riesige Anzeige mit der Forderung «Freiheit für Abdullah Öcalan» über den Bildschirm am Bahnhof Bern. Dies berichtete die «Berner Zeitung» unter Berufung auf die kurdische Nachrichtenagentur Firat News Agency. 600-mal soll die Anzeige am Montag und am Dienstag auf dem Bildschirm erscheinen.Abdullah Öcalan ist der Anführer der kurdischen Arbeiterpartei PKK, die in der EU verboten ist. Seit langem setzt er sich für die politische Autonomie der kurdischen Gebiete in der Türkei ein. 1999 wurde er deswegen verhaftet und zu lebenslanger Haft verurteilt.Die türkische Botschaft in Bern hat umgehend das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) kontaktiert: Am Dienstagnachmittag hat laut EDA ein Treffen zwischen den Vertretern stattgefunden. «Das EDA hat die Rechtslage in der Schweiz erklärt. Die Ergebnisse des Gesprächs werden nicht kommentiert», sagt EDA-Sprecher George Farago auf Anfrage.Für die türkische Regierung ist die PKK eine Terrororganisation. Diese Ansicht teilen auch andere Staatengemeinschaften wie die USA, Deutschland oder die EU. In der Schweiz ist die PKK hingegen nicht verboten.Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) schreibt in seinem 2015 veröffentlichten Sicherheitsbericht, dass die PKK «als gewaltextremistische und terroristische Gruppierung anzusehen ist, deren Gewaltpotenzial nicht abgenommen hat». Dennoch gehört die Arbeiterpartei nicht zu den verbotenen Organisationen wie al-Qaida oder Islamischer Staat.Der Bildschirm, auf dem die Anzeige für die Freilassung von Abdullah Öcalan erscheint, befindet sich in der Wartehalle des SBB-Bahnhofs Bern. Dass eine solch politische Botschaft in einem öffentlichen Gebäude publiziert wird, muss die SBB dulden: «Der SBB ist es verboten, Zensur zu üben. Das Bundesgericht hat 2012 entschieden, dass auch politisch umstrittene Plakate in Bahnhöfen aufgehängt werden müssen», sagt Mediensprecher Daniele Pallecchi zur «Berner Zeitung». Vor fünf Jahren sei es um ein Israel-kritisches Plakat gegangen, das die SBB entfernen wollte. Das Bundesgericht verbot dies aber der SBB.

Solche Plakate aber habe in der Schweiz nichts verloren, den mit so einem Land wie die Türkein. Ja die Türkei, ein Land das man nicht bereisen soll aus Überzeugung schon nicht den die Staatsreligion ist der Islam! Die Türkei ist ein Schurkenstaat!

 

Pnos besetzt Geister-Rastplatz Walensee


Vertreter der rechtsextremen Partei national orientierter Schweizer (Pnos) wehren sich gegen die Schliessung des Rastplatzes durch den Bund. Quelle

Rastplatz Walensee bleibt» steht auf dem Transparent, das Aktivisten der rechtsnationalen Pnos an der Brücke angebracht haben, die über die Autobahn zur geschlossenen Raststätte Walensee führt. Ihre Aktion starteten sie am Mittwochnachmittag gegen 15 Uhr. «Wir bleiben den ganzen Tag», sagt Pnos-Mann Roman Lingg auf Anfrage von 20 Minuten. Zum Rastplatz waren die Aktivisten auf dem Rad- und Wanderweg von Mühlehorn GL her gelangt. Als nach einer guten Stunde die Glarner Polizei anrückte und das Plakat entfernte, waren die Pnos-Leute allerdings bereits wieder verschwunden. Die Pnos protestierte mit der Aktion gegen die geplante Schliessung des Rastplatzes durch das Bundesamt für Strassen (Astra). «Das darf nicht geschehen», sagt Lingg. Der private Parkplatz werde von der Bevölkerung sehr geschätzt.In der nachgereichten Medienmitteilung der Pnos heisst es zudem: «Er galt als Ausgangspunkt für Taucher und somit als Einstieg für eine der wichtigsten Tauchrouten im Walensee, zahlreiche Touristen nutzten ihn als Zwischenstopp, um ein Panoramafoto vom gegenüberliegenden malerischen Dorf Amden festzuhalten, Einheimische parkierten da ihre Autos, um anschliessend auf ihren Inline-Skates dahingleitend den Blick auf die Walenseeregion zu geniessen oder um mit dem Hund spazieren zu gehen.»Das Astra macht geltend, die Ausfahrt des Rastplatzes sei zu kurz, um auf die 80 km/h zu beschleunigen, die auf dem Autobahnabschnitt gelten. Die Pnos schlägt als Lösung deshalb vor, das Tempolimit beim Rastplatz auf 60 km/h zu senken.

Gute Aktion, den sonnst ist die PNOS zu wenig im Web Präsent!

Bundesrat verschärft Waffenrecht


Als Schengen-Land muss die Schweiz das neue Waffenrecht der EU übernehmen. Auch das Sturmgewehr stand zur Debatte. Quelle

Nach den Terroranschlägen von Paris hat die EU ihr Waffenrecht verschärft. Als Schengen-Land muss die Schweiz nachziehen. Der Bundesrat hat am Freitag seine Vorschläge in die Vernehmlassung geschickt. Unter anderem geht es um automatische Feuerwaffen, die zu halbautomatischen Handfeuerwaffen umgebaut worden sind. Diese sind in der Schweiz schon heute verboten. Eine Ausnahme gilt für die Dienstwaffe von Armeeangehörigen. Nach den Vorschlägen des Bundesrats dürfen diese das Sturmgewehr auch in Zukunft mit nach Hause nehmen. Besondere Bedingungen wie etwa eine Vereinspflicht sind damit nicht verbunden.Nach den Terroranschlägen von Paris hat die EU ihr Waffenrecht verschärft. Als Schengen-Land muss die Schweiz nachziehen. Der Bundesrat hat am Freitag seine Vorschläge in die Vernehmlassung geschickt.Unter anderem geht es um automatische Feuerwaffen, die zu halbautomatischen Handfeuerwaffen umgebaut worden sind. Diese sind in der Schweiz schon heute verboten. Eine Ausnahme gilt für die Dienstwaffe von Armeeangehörigen. Nach den Vorschlägen des Bundesrats dürfen diese das Sturmgewehr auch in Zukunft mit nach Hause nehmen. Besondere Bedingungen wie etwa eine Vereinspflicht sind damit nicht verbunden.

Mal sehen!! Was dann definitiv kommtèèè 

«Massentierhaltung erinnert an Auschwitz»


Im Parlament kommt es zum Eklat: Der Grüne Jonas Fricker vergleicht Schweine mit Juden. Nachdem Kritik laut wird, entschuldigt er sich.  Quelle

Der Nationalrat debattierte am Donnerstag über die Fair-Food-Initiative, die für Importwaren die gleichen Standards im Bezug auf Tierschutz wie bei Schweizer Produkten fordert. Der Nationalrat Jonas Fricker (Grüne) scheute dabei auch einen Vergleich mit dem Holocaust nicht: «Sie kennen die Bilder, ja sogar die Dokumentarfilme aus Europa, die die unsägliche Massentierhaltung belegen, Transporte in den sicheren Tod.» Als er das letzte Mal so eine Dokumentation von Transporten von Schweinen gesehen habe, seien ihm unweigerlich die Bilder der Massendeportation nach Auschwitz aus dem Film «Schindlers Liste» hochgekommen. «Die Menschen, die dorthin deportiert wurden, die hatten eine kleine Chance zu überleben. Die Schweine, die fahren in den sicheren Tod.»

Das Konzentrationslager Auschwitz war ein Vernichtungslager der Nazis. Die SS betrieb den Lagerkomplex von 1940 bis 1945 am Westrand der polnischen Stadt Auschwitz. Menschen wurden mit dem Nervengas Zyklon B getötet und anschliessend verbrannt oder vergraben. Die Zahl der Todesopfer beläuft sich auf 1,1 bis 1,5 Millionen, 90 Prozent der Opfer waren Juden.Dieses Votum war zu viel für den SVP-Ratskollegen Roland Rino Büchel:« Ich war heute Morgen geschockt. Heute hat ein Redner gesagt, dass es die Tiere schlimmer hätten, als es damals die Menschen in Auschwitz gehabt hätten, weil sie quasi dem sicheren Tod entgegengingen und die Menschen in Auschwitz noch eine kleine Lebenschance gehabt hätten.» Büchel richtet seine Frage an Bundesrat Alain Berset: «Denken Sie auch, dass es so dramatisch ist mit den Tieren, oder war das ziemlich daneben, was hier gesagt wurde?» Fricker entschuldigt sich¨Berset antwortet: «Es ist an Ihrem Rat, die Diskussion zu führen. Der Bundesrat sieht keine derartige Verbindung, und lehnt jede Verbindung ab, die gemacht werden könnte. Die Fähigkeit, eine heftige Debatte zu führen, liegt bei Ihnen.» Daraufhin entschuldigte sich Fricker: «Ich möchte mich in aller Form für meinen unangemessenen Vergleich entschuldigen, den ich in meiner Naivität gemacht habe. Danke, dass Sie meine Entschuldigung annehmen. Sie kommt von Herzen.»Beim Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund ist die Sache damit erledigt. Generalsekretär Jonathan Kreutner: «Ein solcher Vergleich ist natürlich nicht haltbar. Nationalrat Fricker sieht das ja selber ein und hat sich sofort im Parlament und persönlich bei uns entschuldigt. Für uns ist die Angelegenheit damit erledigt, und wir bleiben mit Fricker im Gespräch.»

Und so was sagt ein Linker und ein Güner!!

SVP will Freizügigkeit ganz verbieten


Die Schweizerische Volkspartei hat genug und will bei der Neuauflage der Masseneinwanderungsinitiative keine Abstriche mehr machen. Quelle

Die SVP will das Ende des freien Personenverkehrs mit der EU. Die unter dem Namen «Begrenzungsinitiative» neu aufgelegte Massen­einwanderungsinitiative, kurz MEI, gehe über die Kündigung des Frei­zügigkeitsabkommens weit hinaus, schreibt die «SonntagsZeitung», der der Initiativtext vorliegt. Bei einem Ja würde dann unter anderem in der Bundesverfassung stehen, dass die Schweiz «eigenständig die Zuwanderung von Ausländerinnen und Ausländern» regelt und «keine neuen völkerrechtlichen Verträge abgeschlossen» werden dürfen.Ein totales Personenfreizügigkeitsverbot für neue Verträge soll eine «Schein­umsetzung wie bei der MEI verunmöglichen», erklärt SVP-Vordenker Christoph Blocher gegenüber der Zeitung.Der Initiativtext ist derzeit bei der Bundeskanzlei in der Vorprüfung. Der Bundesrat soll demnach ein Jahr Zeit ­haben, um mit der EU zu verhandeln. Kommt er in dieser Zeit nicht zu einem Ergebnis, muss er innert 30 Tagen das Kündigungsschreiben nach Brüssel schicken. Spätestens Anfang Januar 2018 will die SVP diese MEI 2.0 zusammen mit der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (Auns) lancieren. Das zwingt den Bundesrat zu grosser Vorsicht im EU-Doosier!!

Aber sofort 

Demonstranten zünden Schweizer Fahnen an


Wegen politischer Plakate in Genf ist es zu wütenden Protesten in Pakistan gekommen. In Islamabad wurde der Schweizer Botschafter einbestellt. Quelle

Werbeplakate in Genf mit der Aufschrift «Free Baluchistan» («Befreit Belutschistan») führen zu diplomatischen Spannungen zwischen der Schweiz und Pakistan. Die pakistanischen Behörden haben den Schweizer Botschafter in Islamabad einberufen und fordern die Entfernung der Plakate. Die Plakate sind seit rund einer Woche unweit des Genfer Sitzes der Vereinten Nationen sowie auf den Bussen des öffentlichen Genfer Verkehrs (TPG) zu sehen. Belutschistan ist eine an Iran und Afghanistan grenzende Provinz in Pakistan. Gemäss der TP Publicité SA soll die Kampagne zwei Wochen dauern, wie die Werbefirma auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda am Freitag erklärte.Werbeplakate in Genf mit der Aufschrift «Free Baluchistan» («Befreit Belutschistan») führen zu diplomatischen Spannungen zwischen der Schweiz und Pakistan. Die pakistanischen Behörden haben den Schweizer Botschafter in Islamabad einberufen und fordern die Entfernung der Plakate.Die Plakate sind seit rund einer Woche unweit des Genfer Sitzes der Vereinten Nationen sowie auf den Bussen des öffentlichen Genfer Verkehrs (TPG) zu sehen. Belutschistan ist eine an Iran und Afghanistan grenzende Provinz in Pakistan. Gemäss der TP Publicité SA soll die Kampagne zwei Wochen dauern, wie die Werbefirma auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda am Freitag erklärte.

Eine in Lumpen gekleidetes armseliges Volk !!!

«Schwarze Menschen gelten als minderwertig»


Die Schweiz müsse sich ihrer rassistischen Geschichte stellen, sagt die Gender-Forscherin Franziska Schutzbach. Es gebe keinen Grund, auf «Mohrenkopf» zu beharren. Quelle

Das «Komitee gegen rassistische Süssigkeiten» fordert in einer Petition, dass die «Mohrenköpfe» der Firma Dubler umbenannt werden. Der Begriff sei eine «herabwürdigende Bezeichnung für den Kopf einer dunkelhäutigen Person». Franziska Schutzbach unterstützt die Forderung. Obwohl sie die Petition nicht lanciert hat, erhält sie Hassmails und Morddrohungen.

Frau Schutzbach, wie nennen Sie den «Mohrenkopf»?Ich sage Schaumkuss. Ich habe einige Debatten zum Thema mitverfolgt und denke: Warum sollte ich darauf beharren, «Mohrenkopf» zu sagen? Hiesse das Ding «Judenkopf» oder «Fotzenkuss», würde das ja auch kritisiert und überdacht. Mohr wird übrigens im Idiotikon, dem Schweizer Mundartlexikon, als Synonym für «Neger» definiert und mit rassistischen Stereotypen wie ‹schmutziges Aussehen› beschrieben. Es ist also unbestritten, dass in der Schweiz sowohl der Begriff «Mohr» als auch dessen Symbolik immer schon rassistisch konnotiert waren.Sie schrieben: «Wenn wir nicht bereit sind, Sprache zu dekolonisieren, werden auch weiterhin Geflüchtete ertrinken.» Was meinen Sie damit?
Natürlich meine ich nicht, die Veränderung von Sprache würde direkt verhindern, dass Geflüchtete ertrinken. Sondern: Wir leben in einer Kultur, in der Menschen mit dunkler Hautfarbe als minderwertig gelten und Weisse als überlegen, als besser. Dazu gibt es zahlreiche Studien. Und diese hierarchische Kultur zeigt sich unter anderem in Wörtern wie «Mohr». Natürlich hat die europäische Grenzpolitik unter anderem damit zu tun, welches Leben als wertvoll oder weniger wertvoll gilt. Mit dieser hierarchischen Kultur sollten wir uns auseinandersetzen.Wo fängt für Sie Rassismus an?
Viele glauben, es sei Rassismus, wenn Schwarze im Park verprügelt oder beschimpft werden. Das ist eine sehr verkürzte Vorstellung davon, wie Rassismus funktioniert. Damit kann man sich selber rausnehmen und sagen: Das geht mich nichts an. Rassismus fängt aber schon viel früher an, zum Beispiel anhand von Klischees oder in abwertender Sprache.Wieso wird denn gerade das Wort «Mohrenkopf» kritisiert?
Wir müssen fragen, woher der heutige Rassismus kommt. Kolonialrassistische Vorstellungen spielen immer noch eine Rolle – in unserem Alltag, unseren Institutionen und in der Sprache. Die Überzeugung, dass «Mohren» primitiv oder böse seien, gehört zur schweizerischen Geschichte, wie der Historiker Bernhard Schär aufzeigt. So gab es Völkerschauen, die im 19. Jahrhundert durch die Schweiz tourten, in denen dunkelhäutige Menschen als «primitive Rassen» präsentiert wurden. Die Schweiz hat eine rassistische Geschichte, der wir uns stellen müssen.Gäbe es nicht bessere Wege, um Rassismus in der Gesellschaft zu bekämpfen, als Wörter zu verbieten?
Sprache zu reflektieren und anzupassen ist nur ein Aspekt. Es geht darum, zu verstehen, dass Sprache und so genannte «echte» Gewalt nicht getrennte Dinge sind. Bestimmte Begriffe enthalten historisch und bis heute abwertende Vorannahmen über schwarze Menschen. Sie zementieren eine Hierarchie. Es bedeutet nicht, dass man automatisch Rassist ist, wenn man beispielsweise «Mohrenkopf» sagt.Sondern?
Ich habe als Kind das Spiel «Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann» gespielt, ohne eine negative Assoziation zu schwarzen Männern zu haben. Aber unbewusst gräbt sich etwas ein, das dürfen wir nicht unterschätzen. Letztlich geht es darum, anzuerkennen, dass bestimmte Begriffe oder Bilder einen rassistischen Hintergrund haben und fortschreiben, selbst wenn wir als Individuen keine bewusste rassistische Assoziation haben. Und es geht darum, zu respektieren, dass bestimmte Begriffe für viele unserer nicht weissen Mitmenschen verletzend sind. Auch wenn uns das nicht auf Anhieb einleuchtet.In einer Umfrage von 20 Minuten haben über 100’000 Personen mitgemacht. Nur 2 Prozent fanden den Begriff «Mohrenkopf» rassistisch.
Viele Menschen fühlen sich extrem provoziert. Sie denken: Jetzt will man mir meine Gewohnheiten wegnehmen! Wenn es um Alltagskultur geht, gibt es viel Abwehr. Ich verstehe das, aber als Gesellschaft sollten wir Verantwortung für die Geschichte übernehmen. Wir leben in einer Einwanderergesellschaft, das wird sich nicht mehr ändern. Wenn Integration möglich sein soll, können wir nicht nur fordern: «Die müssen Deutsch lernen!» Die Mehrheitsgesellschaft muss auch ihrerseits etwas beitragen.

Auch wenn es verboten würde,ist es dennoch so!!

9-Jährige üben Schiessen und Messerkampf


In Sommerlagern schwören Kämpfer des rechtsnationalen Asow-Bataillons Kinder auf Patriotismus ein – und lehren sie den Krieg.  Quelle

Anton bezeichnet sich selbst als Slacker. Er lebe nach eigenen Regeln, sagt der 16-jährige Jugendliche aus Kiew. Doch das will er jetzt ändern. «Ich will gehorsam sein», sagt er, bevor er ins Sommerlager der rechtsnationalistischen Asow-Miliz aufbricht. Der Teenager ist die Hauptfigur einer neuen Videoreportage des britischen «Guardian» (Video unten). Sie beschreibt, wie in dem Lager ausserhalb der ukrainischen Hauptstadt etwa 60 Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 17 Jahren einem täglichen Kampftraining unterzogen werden. Laut «Guardian» sind schon vier solcher Lager in Betrieb; weitere würden für nächstes Jahr gebaut.Die Kinder im Lager richten hölzerne oder echte Gewehre auf imaginäre Feinde, kriechen unter Drahtverhauen hindurch und hüpfen auf Hindernisläufen durch Lastwagenpneus. Die Kids marschieren in Formation. Sie lernen boxen und mit Messern zu kämpfen.Lob und Strafe werden kollektiv verteilt. Einmal müssen die Kinder in unbequemer Stellung Kniebeugen machen, während sie im Chor rufen: «Ich werde nie rauchen.» Grund der Tortur: Im Gepäck eines Jungen ist ein Päckchen Zigaretten gefunden worden.Durch gemeinsamen Gesang am Lagerfeuer wird den jungen Ukrainern Patriotismus eingeimpft. «Ich realisiere, dass die Ukraine wichtiger ist als mein Skateboard», sagt Anton. Für den Lagerleiter ist patriotisches Denken das wichtigste Lernziel: «Aus der Ukraine wandert die Intelligenz aus», beklagt der Asow-Kämpfer. «Nur Nationalisten können diesem Land etwas bringen.»Das patriotische Element wird auch in einer Reportage des US-Senders NBC über ein Asow-Camp unterstrichen. In ihr kommt der neunjährige Smolny vor, der über alle Schlachten der ukrainischen Geschichte genau Bescheid weiss und inbrünstig patriotische Lieder singt.Zusammen mit anderen Milizen wurde das Asow-Bataillon 2014 gegründet. Es spielte eine wichtige Rolle bei der Verteidigung des Landes gegen separatistische, von Russland unterstützte Kämpfer im Osten des Landes. International gerieten die Asow-Milizen unter scharfe Kritik, weil sich unter ihnen zahlreiche Neonazis und Rechtsnationale befanden.Der Lagerleiter behauptet, von den Trainern der Kinder im Sommercamp trage niemand Tattoos mit Emblemen von Rechtsradikalen. Doch Videobilder widersprechen ihm: Zu sehen sind ein Hakenkreuz auf einem Ellenbogen, eine SS-Rune am Hals und die Worte «White Pride» am Oberschenkel.Die Lagerleitung weist den Vorwurf zurück, die Kinder würden nur für den Krieg ausgebildet. «Daran denken wir nicht», sagt der Lagerleiter. «Unser Lager ist militärisch und patriotisch.» Antons Vater, ein Ex-Soldat, gibt aber offen zu, dass ihm das martialische Element zusagt: «Ich will einen Kämpfer grossziehen.»Es wäre verständlich, wenn das Asow-Bataillon mit einem künftigen Bedarf an Kämpfern rechnete. Nach einer Reportage der amerikanischen Website «The Daily Signal» befinden sich die Milizionäre seit Monaten im Osten der Ukraine in Abwartestellung. Von der eigentlichen Front, wo reguläre Truppen in Schützengräben den Separatisten gegenüberstehen, seien die Asow-Kämpfer entfernt, schreibt die zur konservativen Heritage-Stiftung gehörende Website. Doch womöglich werde der geltende Waffenstillstand nicht lange halten. «Wir sind entschlossen, diesen Befreiungskrieg zu führen», sagt ein Asow-Kämpfer.Im Lager bei Kiew findet Anton die täglichen Übungen hart. «Ich hatte es mir ein bisschen einfacher vorgestellt», sagt er. «Am Anfang war es aufregend, doch mit der Zeit wurde es monoton», klagt er. Wird er nächstes Jahr zurückkommen? «Ich glaube nicht. Aber ich bin mir nicht sicher – vielleicht doch.»

So muss es auch sein, die Kinder auf die Zukunft vorbereiten!

Trump schließt Transgender vom Militärdienst aus


Begleitet von Protesten aus den eigenen Reihen hat der amerikanische Präsident verfügt, dass Transgender keinen Militärdienst mehr ableisten dürfen. Seinen Beschluss begründet Donald Trump mit medizinischen Kosten – und Effektivität.Quelle

Amerikas Präsident Donald Trump hat Transgender vom Militärdienst ausgeschlossen. Er unterzeichnete am Freitag eine entsprechende Note, in der das Verteidigungsministerium angewiesen wird, eine Entscheidung der Vorgängerregierung von Barack Obama aufzuheben, wie das Weiße Haus mitteilte. Der damalige Verteidigungsminister Ashton Carter hatte im Juni 2016 durchgesetzt, dass Transgender nicht mehr vom Militärdienst ausgeschlossen werden dürfen. Er machte es Mitgliedern der Streitkräfte auch möglich, dass sie ihr Geschlecht angleichen können.Als Transgender werden Menschen bezeichnet, die sich nicht – oder nicht nur – mit dem Geschlecht identifizieren, das bei ihrer Geburt notiert wurde. Trump sagte, es würden mehr Studien benötigt, um sicherzustellen, dass Transgender nicht die militärische Effektivität hemmten, den Zusammenhalt zerstörten oder die militärischen Ressourcen belasteten.Trump hatte bereits vor einem Monat via Twitter angekündigt, Transgender vom Militärdienst ausschließen zu wollen. Das Militär müsse sich auf den „entscheidenden und überwältigenden Sieg“ konzentrieren und könne nicht mit den „enormen medizinischen Kosten“ belastet werden, die mit dem Dienst von Transgendern einhergingen, fügte er hinzu. Seine Entscheidung sorgte für Empörung – auch unter Republikanern.Eine bislang nicht eingehaltene Frist zur Umsetzung von Regeln, nach denen Transgender sich ab 1. Juli dem Militär anschließen können, wurde nun bis Januar verlängert. In der Zwischenzeit wird dem Verteidigungsministerium durch die Note verboten, geschlechtsangleichende Verfahren zu bezahlen – abgesehen von Fällen, bei denen die Behandlung bereits begonnen wurde. Offengelassen wurde, wie bereits dienende Transgender-Soldaten behandelt!!

Absolut richtig!!

Burkatouristen eine Schande für Luzern


Wie Zombie irren sie halb blind durch Luzern die Burkatouristen! Sie sind  eine Schande für UNSERE Stadt Luzern! Ein Hotel in der Altstadt und der Bürgenstock schüren die Seuche noch! 

Die #Burkazombie in Luzern sind nicht Willkommen!!! 

 

27-Jähriger stirbt nach Pfeffersprayeinsatz der Polizei im Krankenhaus


In Salzburg ist ein 27-Jähriger im Krankenhaus, wenige Tage nachdem die Polizei bei seiner Festnahme Pfefferspray einsetzte. Der Mann, der zur Zeit des Polizeieinsatzes offenbar unter Drogen stand, war bewusstlos geworden und hatte sich nicht mehr erholt.Quelle

Wie der österreichische Rundfunk ORF berichtete, hatte der Mann offenbar am Montag selbst die Polizei verständigt, weil er angeblich erpresst werde. Vor dem Haus hätten die Salzburger Beamten dann aber seine 24-jährige Lebensgefährtin angetroffen, die erklärte, dass ihr Freund Drogen konsumiere, nun „voll durchdrehe“ und sie mit einem Messer bedroht habe. Sie sei geflüchtet. Als die Polizisten ins Haus gingen, habe der 27-Jährige sie mit Faustschlägen attackiert, weshalb sich ein Beamter mit dem Einsatz von Pfefferspray wehrte. Kurz darauf habe der Mann das Bewusstsein verloren und sei nach Erste-Hilfe-Maßnahmen von Sanitätern ins Landeskrankenhaus gebracht worden. Dort sei er schließlich am Freitagabend gestorben. In seiner Wohnung wurden Drogen entdeckt. Laut ORF untersucht nun die Staatsanwaltschaft Salzburg den Fall. Die Ermittlungen seien zur Wahrung der Objektivität an die Polizei-Kollegen des Landeskriminalamts Vorarlberg übergeben worden. Eine toxikologische Untersuchung soll nun die Todesursache klären, aber auch, warum sich der 27-Jährige so aggressiv verhielt und ob der Pfeffersprayeinsatz des Polizisten gerechtfertigt war.

Der ist an seinen Scheiß Drogen krepiert! Und wenn es der Pfefferspray war, sieht man,wie gut das man einen immer dabei hat !!