Blutdiamanten


Das weltweite Zertifizierungssystem für so genannte saubere Diamanten ist nach Ansicht einer der Gründungsorganisationen gescheitert. Quelle

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Die Menschenrechtsorganisation Global Witness kündigte an, sie ziehe sich aus dem Kimberley-Prozess zum Kampf gegen den Handel mit so genannten Blutdiamanten zurück. Als »Blutdiamanten« werden Edelsteine bezeichnet, deren Abbau und Handel zur Finanzierung blutiger Konflikte dienen. »Wir müssen nun erkennen, dass das System, das mit so vielen guten Absichten begonnen hatte, viel Nützliches erreicht hat, aber letztendlich doch gescheitert ist«, sagte Global-Witness-Gründungsdirektor Gooch. Die traurige Wahrheit sei, dass die meisten Verbraucher immer noch nicht sicher sein können, woher ihre Diamanten kommen, noch, ob damit Gewalt oder Unrechts-Regime finanziert würden, so Gooch weiter.

Welche Diamanten mit Blut beschmiert sind oder nicht, kann doch heute niemand mehr so genau sagen. Eines ist sicher meine lieben Damen, die Ungewissheit am Finger wird ewige haften

Adolf Hitlers Brief


Das Simon-Wiesenthal-Zentrum hat einen Brief Adolf Hitlers aus dem Jahr 1919 gekauft. Darin formulierte der spätere «Führer» erstmals schriftlich sein Ziel: «Die Entfernung der Juden.»Quelle

Rabbi Marvin Hier, Gründer des Simon-Wiesenthal-Zentrums, sagte am Dienstag in New York, die Organisation habe den auf einer deutschen Militärschreibmaschine verfassten Brief im vergangenen Monat für 150 000 Dollar von einem privaten Händler erworben. Es handle sich «um eines der wichtigsten Dokumente in der Geschichte des Dritten Reichs».

Der Brief habe bereits 1919 den Massstab für die folgende Unmenschlichkeit vorgegeben, sagte Hier. Tatsächlich macht Hitler in dem Schreiben keinen Hehl aus seiner Gesinnung. Er forderte einen rassistischen «Antisemitismus der Vernunft». Dessen letztes Ziel müsse «unverrückbar die Entfernung der Juden überhaupt sein». Dazu sei «nur eine Regierung nationaler Kraft» fähig, und niemals eine Regierung nationaler Ohnmacht.

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Adolf Hitler lebte 1919 in München, wo er für die Nachrichten- und Propagandaabteilung der Reichswehr tätig war. Verfasst hat er den vom 16. September datierten Brief vermutlich im Auftrag seines Vorgesetzten, Hauptmann Karl Mayr, für einen gewissen Adolf Gemlich. Der wollte von Mayr wissen, wie die Armee zum Antisemitismus stehe. Hitler bewegte sich damals in dienstlichem Auftrag in nationalistischen und antisemitischen Kreisen. Dabei kam er in Kontakt mit der Deutschen Arbeiter-Partei, aus der später die NSDAP hervorging.

 

Gefunden wurde der Brief gemäss Marvin Hier 1945 in einem NSDAP-Archiv in Nürnberg von einem amerikanischen Soldaten, der ihn einem Dokumentenhändler verkaufte. Seither blieb er in Privatbesitz, seine Echtheit wurde 1988 bestätigt. Eine Kopie befindet sich im Bayerischen Staatsarchiv in München, sie ist jedoch nicht signiert. Das Simon-Wiesenthal-Zentrum plant, den Brief im Museum für Toleranz in Los Angeles auszustellen.

Der Brief oder sein auftauchen mag wohl neu sein, jedoch nicht deren Inhalt. Im Film, „Aufstieg des Bösen“ wird bereits über die Notiz und den Inhalt des Briefes gesprochen. Inzwischen gibt es hunderte von möchtegerne Hitler Experten, die noch was Verworrenes herausfinden wollen.  So wird die Geschichte am Leben bleiben.

Thaci wehrt sich erneut heftig


Kosovos Regierungschef Hashim Thaci hat sich in einem Zeitungsinterview erneut heftig gegen die Vorwürfe von Dick Marty gewehrt. Die Berichte über Organhandel seien Lügenmärchen, sagt Thaci und vergleicht die Vorgehensweise des Europarats-Abgeordneten mit der Propaganda von Goebbels.  Quelle

Die haben doch nichts gemein?

 

 

 

 

 

 

 

 

Wen dann richtig; Dr.Goebbels

Blocher vergleicht EU-Finanzchef mit Hitler


Blocher greift zur Nazi-Keule. Sich entschul­digen? Kommt nicht in Frage, so der SVP-Vize Quelle

Die Beiden haben doch nichts gemein???

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 Die EU würde somit kompletter werden. Dann schob er den Satz nach: «Es bleibt nämlich ein geostrategisches Unding, dass wir diesen weissen Fleck auf der europäischen Landkarte haben.» Die Sätze mögen hellhörig machen. Doch noch hellhöriger macht, wie SVP-Vizepräsident Christoph Blocher jetzt die Sätze kommentiert. «Da sind ja Töne in die Schweiz hineingekommen, die ich 70 Jahre nicht mehr gehört habe», sagte der alt Bundesrat auf teleblocher.ch. In der Sicht Junckers sei die Schweiz «ein Unding, nicht einmal ein Ding, geschweige denn ein Land». Eines, das offenbar schon lange «von der Landkarte verschwinden soll».

«So hat Hitler geredet.»

Und dann der entscheidende Satz: «So hat der Hitler geredet! XXX Die Schweiz, das freche Stachelschwein, und solches Zeug.»

Die EU mit dem Dritten Reich gleichzusetzen, sei «Ausdruck ­einer absurden und gleichzeitig perfiden Strategie», sagt der politische ­Philosoph Georg Kohler dazu. «Wer das macht, ist bösartig und dumm. Die Schweiz ist auf die EU angewiesen. Man kann einen Partner nicht derart beleidigen, dass man nicht mehr mit ihm reden kann.»Skandal-Debatte; Die Debatte zwischen Blocher und Juncker entgleise immer mehr «und wird zum Skandal», sagt Historiker Urs Altermatt. «Blocher benutzt die Debatte mit dem EU-Spitzenpolitiker als Podium des Wahlkampfes, der die furchtbare Geschichte zur Zeit von Nazi-Deutschland missbraucht. Hitler brachte Europa den Weltkrieg und den ­Holocaust, furchtbare Verbrechen und Leiden für Millionen von Menschen. Junckers Worte mit Hitler in Beziehung zu setzen, ist verwerflich und ehrenrührig und entbehrt des historischen Sachverstandes.» Blocher (70) aber steht zu seinen Aussagen. SonntagsBlick sagte er gestern Abend: «Ich bin erschrocken, als ich hörte, dass Juncker die Schweiz als geopolitisches Unding bezeichnet.» Er sei an der deutschen Grenze aufgewachsen. «Solche Aussagen hörten wir zum letzten Mal vor 70 Jahren. Das ist eine Verachtung der Schweiz. Das darf es nicht geben. Dagegen müssen wir uns zur Wehr setzen.»

Pikant: Am 12. Januar ist in ­Zürich ein Podium mit Juncker und Blocher geplant. Kohler würde sich nicht wundern, wenn der EU-­Finanzchef nach dieser Entgleisung seinen Auftritt absagen würde.

 XXX“Die Schweiz das kleine Stachelschwein, das nehm`n wir auf dem Rückweg ein ! “ Wer das gesagt hat und ob das Zitat wirklich echt ist, werden wir nie wissen. Quelle

XXX Wie schon oben erwähnt, hat Adolf Hitler diesen Satz nie geäussert. Er kommt in keiner Rede oder Tonträger vor. Ein Hirngespinst, wie vieles andere, das über Adolf Hitler im Web geschrieben wurde. Und ich weis von was ich schreibe. Eine Diskreditierung von Linken und Atifa.  

Buch Tipp:

 

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EU sieht Grenzen des bilateralen Wegs und fordert Lösungen


Der bilaterale Weg zwischen der Schweiz und der EU geniesst bei den Mitgliedstaaten keinen Kredit mehr. Er müsse auf einen neuen Nenner gebracht werden, fordern die EU-Aussenminister in Schlussfolgerungen, die sie am Dienstag verabschiedet haben.Quelle

Der bilaterale Weg hat für die EU-Mitgliedstaaten „klar seine Grenzen erreicht“. Das „komplexe System“ der bilateralen Abkommen führe zu „rechtlicher Unsicherheit“ für Behörden, Dienstleister und Bürger. Künftig müsse eine generelle Lösung für die Anpassung der Abkommen an das sich weiterentwickelnde EU-Recht, die homogene Anwendung der Abkommen sowie einen unabhängigen Kontroll- und Gerichtsbarkeitsmechanismus gefunden werden. Gegenüber dem ersten Entwurf von Anfang November ist die Endfassung des Positionspapiers im Ton noch etwas schärfer geworden. Zwischen den zwei Versionen liegen wochenlange Diskussionen der EU-Experten in der sogenannten EFTA-Gruppe, die sich mit der Schweiz und den weiteren Ländern der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) befassen. In den kritischen Kernaussagen stecken verschiedene Forderungen: So verlangt die EU von der Schweiz eine „dynamische Anpassung der bilateralen Abkommen an das künftige EU-Recht“ und einen „konstruktiven Dialog“ über weitere Kohäsionsbeiträge. Bei den Steuerthemen zeigt sich die EU mit Blick auf die kantonale Holdingbesteuerung „sehr besorgt“ über gewisse kantonale Steuerpraktiken. Die Schweiz schaffe so „inakzeptable Wettbewerbsverfälschung“. Bern wird erneut aufgerufen, diese Begünstigungen für ausländische Firmen abzuschaffen. Trotz dieser Kritikpunkte werden die Beziehungen grundsätzlich als „gut, intensiv und umfassend“ beschrieben. Der Beitritt zum Schengenraum, die Ausweitung der Personenfreizügigkeit auf Rumänien und Bulgarien sowie der Durchschlag am Gotthard werden als positive Beispiele erwähnt.

Moschee am Ground Zero


NEW YORK. Am Ground Zero in New York wird eine Moschee gebaut. Nach vier Stunden hitzigen Debatten stimmte der zuständige Gemeinderat des Stadtviertels im Süden Manhattans für den Antrag eines islamischen Gemeindezentrums, berichtet die «New York Times». Quelle 

Offiziell hätte der Gemeinderat das 100 Million Dollar-Projekt in der Nähe des Terroranschläge vom 11. September 2001 allerdings nicht verhindern können. Das Zentrum «Cordoba House» mit 15 Stockwerken soll zwei Strassen nördlich der früheren Zwillingstürme des World Trade Centers entstehen. Dafür wird ein niedrigeres Gebäude aus der Mitte des 19. Jahrhunderts aufgestockt. Das Zentrum soll einen Gebetsraum, ein Theater mit 500 Plätzen, eine Koch-Schule, einen Swimmingpool und ein Restaurant haben und für kulturelle Veranstaltungen offen stehen. Rund 100 Befürworter und Gegner des Projekts, darunter auch Schüler und Rabbis, brachten ihre Argumente während einer vier Stunden dauernden offenen Aussprache vor. Hinterbliebene der Opfer protestierten mit Bildern ihrer Familienangehörigen und Plakaten, auf denen stand: «Zeigt Respekt für 9/11. Keine Moschee».  Ein Vater, der seinen Sohn bei den Terroranschlägen verloren hatte sagte der Zeitung: «Der Schmerz geht nie vorbei. Wenn ich da hinüberschaue und eine Moschee sehe, dann wird das wehtun. Baut sie doch wo anders.» Andere mahnten dagegen zur Offenheit gegenüber dem Islam. «Wo kann man Toleranz besser lehren als genau an der Stelle, an der Hass versucht hat, Toleranz zu töten», sagte die Autorin Jean Grillo.

Was für eine Verachtung aller Toten von 9/11. Wieso eine solche Abstimmung, die Mehrheit erlangte ist mir fraglich.

Buch Tipp 

 

Suche dann findest Du!!!!


 Ich habe auf meinem Blog über 2000 Schlagworte (Tags). Über 1000 Beiträge. Du findest sicher etwas das Dich Interessiert. Falls nicht, schreibe mir über was Du Diskutieren möchtest. Ausser Hollywood, findest Du bei mir alles, oder fast alles. Nur wenige sind Passwort Geschütz. Also starte die Suche…….

Jeder vierte Jugendliche begeht Gewaltdelikte


Sport ist nicht immer Gewaltprävention. Gewalt

So ist Sport bei Schweizer Jugendlichen mit weniger Gewalt, bei Migranten hingegen mit erhöhter Gewalt verbunden. Kampfsportarten, Fussball oder Eishockey gehen mit erhöhter Gewalt einher. Umgekehrt sieht es beim Reiten, Kunstturnen, Schwimmen, Skifahren oder dem Radsport aus, die mit weniger Jugendgewalt verbunden sind.

Das sage ich schon seit Jahren, doch was bekomme ich dann immer und immer wider zu hören „Das sei Rassistisch ausländerfeindliche und mit der Braunen Brühe verbunden. Alles Schwachsinn  der Linken und Ausländer Freunden, vor weg den   sans-papiers die selber einen Immigranten Hintergrund aufweisen.  In der Schweizer Kampfsport Studios sind mehrheitlich Ausländer, nicht des Sports wegen, nein um  Kampfsport zu betreiben für die Strasse.