Lehrerin liest voll verschleiert aus Koran vor


Am Donnerstag ist eine Berner Berufsschullehrerin im Nikab im Unterricht erschienen. Sie wollte so den Schülern «kulturelle Vielfalt» und den Islam näher bringen. Quelle

«Sie kam ohne Ankündigung voll verschleiert in die Klasse und begann, aus dem Koran vorzulesen», heisst es aus der Schülerschaft der Gewerblich-Industriellen Berufsschule Bern (Gibb). Am Donnerstagmorgen überraschte eine Lehrerin im Fach Allgemeinbildung rund zwanzig Schüler einer Klasse mit Fachrichtung Architektur mit ihrem ungewöhnlichen Auftritt. «Sie meinte es ernst. Es ging darum, den Koran als gut darzustellen», so die Version aus Schülersicht. Die Lehrerin las deshalb daraus vor und liess rund zwanzig Minuten lang «Gebetsmusik» laufen.Das Klassenzimmer habe niemand verlassen. «Wir wollten uns das anhören.» Doch nach dem Unterricht hätten sich viele über die Lektion und den Inhalt geärgert. «Sowas gehört sich meiner Meinung nach nicht und sollte nicht toleriert werden.» Von anderer Seite heisst es: «Die meisten Schüler von uns hatten keine positive Meinung zu diesem Auftreten.»

«Schulleitung unterstützt solch realitätsnahen Unterricht»

Daniel Hurter, stellvertretender Direktor der Schule, stellt die Situation etwas anders dar: Im allgemeinbildenden Unterricht sei es um die kulturelle Vielfalt gegangen. In diesem Kontext habe die Klasse das Buch «Drachenläufer» des afghanisch-amerikanischen Autors Khaled Hosseini gelesen. «Einzelne Aspekte wurden dann im Unterricht thematisiert, etwa die Geschichte Afghanistans oder der Taliban. Am Donnerstag ging es um das Thema Islam», sagt Hurter. Die Lehrerin – sie sei nicht Muslimin – sei unter dem Vorwand, eine Kopie zu besorgen, aus dem Klassenzimmer gegangen und habe sich ihren privaten Nikab angezogen, den sie einst in den Ferien in Ägypten gekauft habe.Zurück im Klassenzimmer habe sie dann die erste Sure im Koran vorgelesen. «Die Schüler haben sie natürlich gleich erkannt und sich gefreut, dass sie so aktiv an das Thema herangeht», sagt Hurter. Die Reaktionen seien ausschliesslich positiv gewesen, in der Klasse gebe es auch drei Musliminnen. «Die Schulleitung unterstützt einen solchen realitätsnahen und Eindruck hinterlassenden Unterricht.» Man werde jedoch nochmals das Gespräch mit der Klasse suchen.

Das geht gar nicht absolut nicht, eine Schande!! 

Security-Personal darf keine Ausweise verlangen


Ein Mitarbeiter der Broncos-Security hatte den Ausweise eines Jugendlichen fotografiert. Dafür wurde er wegen Amtsanmassung verurteilt. Quelle

Ein Mitarbeiter einer privaten Security-Firma ist gemäss Urteil des Bundesgerichts zu Recht wegen Amtsanmassung schuldig gesprochen worden.Der Mitarbeiter hatte bei der Kontrolle eines Jugendlichen dessen Ausweis fotografiert. Das Berner Obergericht verurteilte das Mitglied der Broncos-Security im vergangenen Oktober zu einer bedingten Geldstrafe von 10 Tagessätzen zu 50 Franken. Zuvor hatte das Regionalgericht Berner Jura-Seeland den Mann vom Vorwurf der Amtsanmassung freigesprochen.Das Broncos-Mitglied, das im Auftrag einer Gemeinde im Einsatz gewesen war, wollte einen Freispruch erreichen. Die Lausanner Richter wiesen seine Beschwerde jedoch ab, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Urteil hervorgeht.
Das Bundesgericht hält fest, die Ausführungen des Beschwerdeführers basiere vor allem auf unbelegten Behauptungen. Damit lasse sich keine Willkür begründen.

Jungendlichen unter Druck gesetzt

Der Security-Mitarbeiter hatte im Juni 2015 in Aarberg eine Gruppe von Jugendlichen wegen Litterings kontrolliert. Er forderte vom ältesten Jugendliche den Ausweis und fotografierte diesen. Der Mann soll in seiner Uniform mit seinem Auftreten den Anschein erweckt haben, dass er zu diesen Handlungen berechtigt sei.Es habe sich dabei jedoch um eine Amtshandlung gehandelt, zu deren Vornahme einzig die Polizei ermächtigt sei, heisst es im Urteil. Der Fall kam ins Rollen, weil die Eltern des betroffenen Schülers Strafanzeige gegen das Broncos-Mitglied eingereicht hatten.Das Bundesgericht stützt die Auffassung des Obergerichts, wonach sich der Jugendliche vom Auftreten des Security-Mitarbeitern unter Druck gesetzt gefühlt habe, den Ausweis zu zeigen. Es stehe auch fest, dass der Mitarbeiter gewusst habe, dass er nicht zur autoritativen Vornahme einer Ausweiskontrolle berechtigt gewesen sei.Mitarbeitende privater Sicherheitsfirmen haben keine Kompetenzen, auf öffentlichem Territorium Personen- oder Ausweiskontrollen vorzunehmen. Einzig die Polizei verfügt über die Amtsgewalt, Anhaltungen und Identitätsfeststellungen vorzunehmen. (Urteil 6B_1298/17 vom 4. Juni 2018sd

Das Problem der hiesigen Security in Luzern ist, die Firmen, oder die Mitarbeiter sind meistens aus dem Balkan! Das Verhalten an der Tür, Macho und Machtmissbrauch! Viel führen auch Technische Gegenstände mit, die einen Waffenschein zum Tragen benötigen. Doch die Luzerner Polizei kontrolliert das nicht.

«Dieses Brot sieht aus wie ein Hakenkreuz»


Ein Leser-Reporter ärgert sich über ein Migros-Brot. Grund ist die Form. Für ihn ist es ein Zeichen von Antisemitismus.  Quelle

n einer Migros in St. Gallen war ein Leser-Reporter auf der Suche nach einem leckeren Brot fürs zMittag. In der Brotabteilung der grossen Filiale erlebte er einen Schock: «Das ‹Brot des Monats› sieht aus wie ein Hakenkreuz», sagt Liron Forschirm aus Zürich.
«Für mich als Jude ist das ein Zeichen von Antisemitismus und unglaublich unsensibel gegenüber der jüdischen Bevölkerung», so der Student weiter.

Nachdem der Ärger etwas verraucht war, wendete sich der 24-Jährige an eine Migros-Mitarbeiterin und machte sie auf das Brot aufmerksam: «Sie sagte nur, das sei doch ein Windredli und kein Hakenkreuz.»Für Forschirm ist es unverständlich, wie so ein Brot überhaupt in einem Laden landet: «Mit etwas gesundem Menschenverstand sieht man doch, dass mit dem Brot etwas nicht stimmt.» Er wolle sich gar nicht vorstellen wie strengreligiöse Juden darauf reagieren. Forschirm: «Wenn meine jüdische Grossmutter das sehen würde, sie wäre entsetzt.»Auf Anfrage von 20 Minuten erklärt die Migros, wie es zu diesem Brot der besonderen Art kommen konnte: «Bei diesem Brot handelt es sich um ein Spezialbrot in Form eines Windrads, das nur im Monat Juni angeboten und von unseren Hausbäckern in den Filialen von Hand geformt wird», sagt Migros-Sprecher Luzi Weber. Dass einzelne Brote «eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Hakenkreuz» haben, sei «nicht von der Hand zu weisen». Offenbar hätten sich die Bäcker nicht genügend genau an die Vorgaben gehalten.Die Migros wolle nun alles tun, damit keine solchen Brote mehr produziert und verkauft werden. Weber: «Es tut uns sehr leid, wenn jemand durch diesen Fehler in seinen Gefühlen verletzt worden ist.»

Es ist so lächerlich, wegen der Form so ein Aufschrei! 

Österreich schliesst 7 Moscheen


Das österreichische Kanzleramt hat gegen Moscheen und dutzende Imame drastische Aktionen angekündigt. Es handle sich um türkische Nationalisten. Quelle

Die Regierung in Österreich schliesst sieben Moscheen und weist zahlreiche türkische Imame aus. Wie Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Freitag in Wien mitteilte, handelt es sich um Massnahmen gegen den «politischen Islam». Das für Religionsfragen zuständige Kultusamt begründet die Schliessung der Moscheen demnach mit Verstössen gegen das Islamgesetz. Wegen verbotener Auslandsfinanzierung könnten zudem bis zu 40 Imame des Dachverbands der türkischen Moscheegemeinden in Österreich ihren Aufenthaltstitel verlieren.

Radikalisierung unter dem Deckmantel einer Religion dürfe man nicht zulassen, sagt Vizekanzler Heinz-Christian Strache vor den Medien. «Viele muslimische Gläubige haben es nicht verdient, dass sie hier unter einen Generalverdacht gestellt werden», sagt Strache. Trotzdem hätten sich viele terroristische Gewalttäter auf den Koran und ihre Religion bezogen. Solche Tendenzen seien langfristig staatsgefährdend.

Der Verein Türkisch-Islamische Union für kulturelle und soziale Zusammenarbeit in Österreich (Atib) steht in Wien schon länger in der Kritik, vor allem wegen seiner türkisch-nationalistischen Ausrichtung. Er untersteht der türkischen Religionsbehörde Diyanet und damit der türkischen Regierung.

Kriegsspiele mit Kindern

Im April hatte die österreichische Regierung eine Prüfung der Moscheen angekündigt, nachdem in einer Atib-Moschee in Wien offenbar mit Kindern in Tarnkleidung eine Schlacht des Ersten Weltkrieges nachgestellt wurde. Fotos zeigten marschierende und salutierende Jungen mit türkischen Flaggen. Auf anderen Bildern posierten Kinder als Leichen. Die Schlacht von Gallipoli wurde im März auch in Uttwil TG aufgeführt.

Kultusminister Gernot Blümel (ÖVP) veranlasste neben der Prüfung der Atib-Moscheen, auch Aktivitäten der ultranationalistischen Grauen Wölfe aus der Türkei in Österreich zu überprüfen. Die türkischen Nationalisten stehen in Europa unter Beobachtung. Der deutsche Verfassungsschutz wirft der Organisation vor, «zur Entstehung einer Parallelgesellschaft in Europa» beizutragen, und sieht in ihr «ein Hindernis für die Integration der türkischstämmigen Bevölkerung».

Die im Dezember angetretene und von ÖVP-Chef Kurz geführte österreichische Regierung hat einen harten Kurs in der Einwanderungspolitik eingeschlagen. Die rechtspopulistische FPÖ stellt in der Koalition sechs Minister, unter anderem in den Schlüsselressorts Inneres, Äusseres und Verteidigung. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ist Vizekanzler.

Sofort!!!!

Pflichtverteidiger fordern sofortige Freilassung Zschäpes


Nordic Division

Beate Zschäpes ursprüngliche Pflichtverteidiger fordern ihre sofortige Freilassung. Quelle

  • Die mutmaßliche Rechtsterroristin könne lediglich wegen einfacher Brandstiftung verurteilt werden.
  • Zschäpes Vertrauensanwälte hatten dagegen eine maximal zehnjährige Haftstrafe gefordert
Warum das wichtig ist:
Mit ihren ursprünglichen Pflichtverteidigern Heer, Wolfgang Stahl und Anja Sturm hatte sich Zschäpe schon vor längerem überworfen.

Die drei ursprünglichen Pflichtverteidiger von Beate Zschäpe fordern die sofortige Freilassung der mutmaßlichen Rechtsterroristin. Die heute 43-Jährige sei von den angeklagten Morden und Anschlägen freizusprechen und könne lediglich wegen einfacher Brandstiftung verurteilt werden, sagte Rechtsanwalt Wolfgang Heer am Dienstag in seinem Plädoyer im NSU-Prozess.

Zschäpes Vertrauensanwälte Mathias Grasel und Hermann Borchert hatten dagegen Ende April eine maximal zehnjährige Haftstrafe gefordert – wegen besonders schwerer Brandstiftung und Beihilfe zu Raubüberfällen.

„Beate Zschäpe ist keine Terroristin, sie ist keine Mörderin und keine Attentäterin“, sagte Heer. Sie habe keine Morde geplant, sie habe keine Waffen beschafft, an den Taten insgesamt nicht mitgewirkt und…

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Bundesrat lehnt Sonderstatus für Roma ab


Der Bundesrat hat am Freitag entschieden, dass die Roma nur als Bestandteil der Gesellschaft anerkannt werden und nicht als nationale Minderheit. Quelle

Die Roma in der Schweiz warten weiter auf ihre Anerkennung als nationale Minderheit. Der Bundesrat hat ein entsprechendes Gesuch aus verschiedenen Gründen abgelehnt. Die Betroffenen prüfen weitere Schritte.Eigentlich sollte das lange Warten endlich ein Ende haben. Am Freitagabend kam für die Schweizer Roma-Organisationen und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) aber die Enttäuschung: Der Bundesrat lehnte einen Antrag auf Anerkennung der Roma als nationale Minderheit ab.Zwanzig Jahre nach dem Erfolg der Jenischen und der Sinti, offiziell im Sinne des Rahmenübereinkommens des Europarats anerkannt zu werden, werden die Roma in der Schweiz damit weiterhin nur als Bestandteil der Gesellschaft respektiert. Die Kriterien für eine Anerkennung als Minderheit seien nicht erfüllt, schreibt der Bundesrat.

Zu wenig starke Bindung zur Schweiz

Begründet wird der Entscheid damit, «dass sowohl das Kriterium der Schweizer Staatsangehörigkeit als auch das Kriterium des Willens, die gemeinsame Identität zu bewahren, nicht genügend belegt sind». Zudem sei das Kriterium der seit langem bestehenden Bindungen zur Schweiz nicht erfüllt.Erfüllt scheint dagegen das Kriterium, dass die Personengruppe dem Rest der Bevölkerung des Landes oder eines Kantons zahlenmässig unterlegen sein muss. Weil aber alle Kriterien erfüllt sein müssen, reicht dies nicht.Für die Betroffenen dürfte es nur ein kleiner Trost sein, dass der Bundesrat die Roma als «ein anerkannter Bestandteil der Schweizer Gesellschaft» bezeichnet. Roma seien vor Rassismus und Diskriminierung zu schützen.So seien die Roma in der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (EKR) vertreten, sie hätten in der Arbeitsgruppe «Verbesserung der Bedingungen für die fahrende Lebensweise und zur Förderung der Kultur von Jenischen, Sinti und Roma» teilgenommen und würden Teil des einschlägigen Aktionsplans des Bundes sein.Ausserdem finanziere die Fachstelle für Rassismusbekämpfung (FRB) regelmässig Projekte der Roma und für Roma, um die Öffentlichkeit für ihre Situation zu sensibilisieren, schreibt der Bundesrat. Auch das Bundesamt für Kultur unterstütze Projekte zugunsten der Roma in den Bereichen Kultur und Mediation.Auch ohne Anerkennung als nationale Minderheit haben die Schweizer Roma laut dem Bundesrat die gleichen Rechte wie die anderen Schweizer Bürgerinnen und Bürger. So seien sie berechtigt, die eigene Kultur zu pflegen und die eigene Sprache zu sprechen.Das geht den Gesuchstellern freilich viel zu wenig weit. Sie kritisieren den Entscheid des Bundesrats als politisch. «Es zeigt einmal mehr, dass Roma trotz jahrhundertelanger Anwesenheit in der Schweiz noch immer als Fremdkörper wahrgenommen werden», lässt sich der Präsident der Roma Foundation, Stéphane Laederich, in einer Mitteilung zitieren.

«Das ist diskriminierend»

2016 anerkannte der Bundesrat die Sinti unter ihrer Selbstbezeichnung als nationale Minderheit an. Sinti sind eine Teilgruppe der Roma, die ihren eigenen Gruppennamen bevorzugen.Es sei nicht nachvollziehbar, weshalb nun nicht auch die Roma von der Schweiz als nationale Minderheit anerkannt würden, schreibt die Gesellschaft für bedrohte Völker. Damit würden die Minderheiten gegeneinander ausgespielt. «Das ist diskriminierend.»

Der Kampf geht weiter

Der Bundesrat hätte laut den Gesuchstellern mit einem positiven Entscheid die Chance gehabt, «dass Erbe der repressiven Zigeunerpolitik abzubauen und den Roma rechtlichen Schutz zu gewähren». Dass dies nicht erfolgt sei, sei skandalös.Die Schweizer Roma-Organisationen und die Gesellschaft für bedrohte Völker prüfen nach eigenen Angaben gegenwärtig völkerrechtliche Schritte, bleiben jedoch mit den involvierten Bundesstellen im Gespräch.In der Schweiz leben zwischen 80’000 bis 100’000 Roma – rund dreissig Prozent mit Schweizer Pass. In Österreich und Deutschland sind die Roma bereits als nationale Minderheiten anerkannt.

Sinti und Roma müssen Zigeunersauce ertragen    Quelle   

Absolut Richtig

Dänemark verbietet Burka und Niqab


Dänemark hat das Tragen der Burka und des Niqab in der Öffentlichkeit verboten. Wer gegen das Gesetz verstösst, muss eine Busse zahlen. Quelle

In Dänemark darf man sein Gesicht von August an in der Öffentlichkeit nicht mehr verhüllen. Das vom Parlament beschlossene Verbot soll vor allem gegen Gesichtsschleier wie Burka und Niqab wirken.Das Gesetz bezieht aber auch Hüte, Mützen, Schals, Masken, Helme und künstliche Bärte ein, die das Gesicht stark verdecken. Weiter erlaubt ist es allerdings, sich an kalten Tagen den Schal weit ins Gesicht zu ziehen oder zu Karneval Masken zu tragen.Verstösse dagegen werden künftig mit Geldbussen belegt, wie es in dem Gesetz heisst, das mit 75 Ja-Stimmen bei 30 Gegenstimmen angenommen wurde. Beim ersten Verstoss gegen das Verhüllungsverbot droht eine Strafe vom umgerechnet 135 Euro. Wird man zum vierten Mal erwischt, kostet es rund 1350 Euro.

Frankreich als Vorreiter

Niemand werde gezwungen, die Burka auf der Strasse abzunehmen, sondern lediglich nach Zahlung der Strafe aufgefordert, nach Hause zu gehen, hatte Justizminister Søren Pape Poulsen zuvor erklärt.Dänemark ist nicht das einzige europäische Land mit einem Verhüllungsverbot. Als erstes führte 2011 Frankreich eine entsprechende Regelung ein. Auch in Österreich darf das Gesicht seit dem vergangenen Herbst nicht mehr verhüllt werden.

Das muss auch hier zu Lande sofort eingeführt werden!!

Deutscher verkauft Nazi-Artikel an Schweizer Flohmi


Das ist in der Schweiz nicht verboten!!

Nordic Division

Deutscher verkauft Nazi-Artikel an Schweizer Flohmi. Quelle

Diesen Samstag und Sonntag führt das Militärmuseum im aargauischen Full ein «Panzerwochenende» durch. Besucher können verschiedene Panzer begutachten, thematischer Schwerpunkt ist der Kalte Krieg.

Neben Panzerrundfahrten, einem Grillstand und einer Feldbäckerei werden an Verkaufsständen Militär-Artikel angeboten – darunter auch solche mit nationalsozialistischen Symbolen.

SS-Ehrenabzeichen und Eisernes Kreuz

Auf Fotos von Leserreporterin Andrea Jerger sind SS-Abzeichen, Reichsflaggen sowie ein Modell von Adolf Hitlers Auto zu sehen. Auch Notizblöcke mit dem Eisernen Kreuz oder SS-Ehrenabzeichen gibt es an dem Stand zu kaufen.

Andrea Jerger war wegen des Anlasses im Museum nach Full gereist. Dass sie auf einen Stand mit NS-Artikeln stiess, hat sie verstört. «Ich habe Kinder gesehen, die Nazi-Abzeichen in der Hand hielten», sagt sie. Sie habe den Verkäufer aus Deutschland damit konfrontiert, was er hier verkaufe. Dieser habe offenbar kein Problem darin gesehen und die Sache heruntergespielt.

Einzige Bedingung: keine Hakenkreuze

Der Stand…

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Vor 76 Jahren: Attentat auf Reinhard Heydrich


Im Mai 1942 beherrschten die Nazis grosse Teile Europas, zudem hatten sie den Norden Afrikas erobert und sie bedrängten die Russen vor Stalingrad. Just im Moment der grössten Machtausdehnung des «Dritten Reichs» gelingt dessen Gegnern ein empfindlicher Schlag: Das Attentat auf Reinhard Heydrich – das einzige erfolgreiche auf einen führenden NS-Funktionär. Quelle

Es war der Morgen des 27. Mai 1942, Heydrich, SS-Obergruppenführer und stellvertretender Reichsprotektor von Böhmen und Mähren war in seinem offene Mercedes in Richtung Prager Innenstadt unterwegs. Bei einer scharfen Kurve musste sein Fahrer das Auto fast auf Schritttempo abbremsen, um abbiegen zu können.Hinter der Haarnadelkurve hielten sich die Attentäter versteckt. Einer mit einer Maschinenpistole bewaffnet, der andere mit einer Handgranate. Während die Waffe mit einer Ladehemmung ausfiel, zündete die Handgranate. Die Männer flüchten nach dem Angriff auf ihren Fahrrädern.

Heydrich versuchte zunächst noch auf die Attentäter zu schiessen, brach dann aber vor Ort zusammen. Die Explosion der Handgranate hatte ihn schwer verletzt. Granatsplitter und Teile des Autositzes waren in den Rücken des 38-Jährigen gedrungen. Ausserdem erlitt er einen Rippenbruch und einen Riss im Zwerchfell.

Eine Million Reichsmark als Kopfgeld

Die Ärzte entfernten Heydrich in einer Notoperationdie die zerfetzte Milz, der schwerverletzte SS-Obergruppenführer kam auf die Intensivstation im Prager Spital. Er überlebte – zunächst zumindest. Gegen Mittag erfuhr auch Adolf Hitler in Berlin vom Angriff auf seinen Mann. Für Hinweise zur Ergreifung der Attentäter setzte er eine Million Reichsmark aus, Prag wurde abgeriegelt und der Ausnahmezustand verhängt.

Damit Heydrich auch die nächsten Tage überlebte, schickten Hitler und SS-Führer Heinrich Himmler ihre Leibärzte in die Stadt. Ihnen war bewusst, was Heydrichs Tod auslösen könnte. So schrieb Propagandaminister Joseph Goebbels in sein Tagebuch: «Ein Verlust Heydrichs wäre für den augenblicklichen Stand der Dinge geradezu unersetzlich.» Und Goebbels bekam auch Angst vor einem ähnlichen Angriff: «Ich habe keine Lust, mir (…) eine Kugel in den Bauch schiessen zu lassen.»Trotz der ärztlichen Hilfe verschlechterte sich Heydrichs Zustand jedoch. Acht Tage nach dem Anschlag starb er schliesslich an einer Infektion der Bauchhöhle.

Fallschirmjäger waren Attentäter

Der Angriff auf den Nazi-Schergen war das Ende einer über Wochen geplanten und vorbereiteten Geheimdienstoperation. Ausgeführt wurde sie von Jan Kubis und Jozef Gabcik, ehemaligen Unteroffizieren der tschechoslowakischen Armee.

Kubis und Gabcik war nach der Annektierung der Tschechoslowakei die Flucht nach Polen, dann nach Grossbritannien gelungen. Dort schlossen sie sich der tschechoslowakischen Exilregierung an und handelten auch in deren Auftrag. Sie absolvierten eine Spezialausbildung in einem Sabotage-Trainingszentrum, bevor sie am 29. Dezember 1941 mit Fallschirmen über Prag absprangen.

Die Kommandoaktion zur Ermordung Heydrichs hatte man «Anthropoid» genannt, eine ironische Anspielung auf die NS-Rassenideologie: Anthropoid ist die altgriechische Bezeichnung für die Herrentiere, eine Unterordnung der Primaten.

Attentat hatte tödliche Folgen

Über die Hintermänner des Attentats wusste die NS-Führung in Berlin zunächst nichts. Goebbels vermutete den britischen Geheimdienst, die Sowjetunion und die «Juden» als Drahtzieher. Sofort kam es zu Racheaktionen mit grossen Verhaftungswellen und Hinrichtungen.Am 10. Juni 1942 wurde das tschechische Dorf Lidice vollständig zerstört. Deutsche Polizeibeamte erschossen alle Männer der Ortschaft, die Frauen wurden in das KZ Ravensbrück verschleppt. Die Einwohner waren verdächtigt worden, den Attentätern Zuflucht gewährt zu haben. Tatsächlich hielten sich Kubis und Gabcik aber in der Gruft einer Prager Kirche versteckt.

Als die beiden Mitte Juni von einem ihrer Kameraden verraten wurden, umstellten 800 SS-Männer das Gotteshaus. Weil es ihnen nicht gelang, die Kirche zu stürmen, fluteten sie die Krypta mit Wasser aus der Moldau. Doch bevor die Eingeschlossenen den Deutschen in die Hände fielen, erschossen sie sich am 18. Juni selbst.

Schlüsselfigur des NS-Terrorapparates

Heydrich war zum Zeitpunkt seines Todes auf dem Höhepunkt seiner Macht: Wenige Monate zuvor hatte er die Wannseekonferenz geleitet, bei der SS-Funktionäre in Berlin die «Endlösung der Judenfrage in Europa» erörterten. Er war zudem dazu ermächtigt worden, alle dafür erforderlichen Schritte zu koordinieren. Heydrich galt als der «zentrale Vollstrecker der nationalsozialistischen Terrorpolitik», wie sein Biograf Robert Gerwarth schrieb.Das NS-Regime inszenierte Heydrichs Beerdigung in einem gross angelegten Staatsakt. Per Sonderzug wurde der Sarg mit seiner Leiche nach Berlin zurückgeholt.

Ein überzeugter Kämpfer und Soldat!!

Kiosk verkauft umstrittene «Mohrenköpfe»


Die bekannten Dubler-«Mohrenköpfe» gibt es jetzt auch an den Valora-Kiosken. Dort heissen sie aber anders. Quelle

Es scheint der Kioskbetreiberin Valora nicht ganz geheuer zu sein. Zwar haben sie die goldenen «Mohrenköpfe» des Schweizer Familienunternehmens Dubler ins Sortiment aufgenommen. An den Kiosken werden sie aber unter der Bezeichnung «Schokokuss» verkauft, wie die «Schweiz am Wochenende» berichtet. Die Vorsicht hat wohl mit der schon lange schwelenden Diskussion um die umstrittenen Begriffe «Mohrenkopf» oder «Negerkuss» zu tun. Im letzten Herbst flammte sie wieder auf, als das «Komitee gegen rassistische Süssigkeiten» eine Petition gegen den Dubler-«Mohrenkopf» lancierte. Der Begriff sei abwertend und ein Überbleibsel der Kolonialzeit, waren damals die Argumente.Patron Robert Dubler (70), der das Familienunternehmen in zweiter Generation führt, hält an der Bezeichnung fest. Gegenüber 20 Minuten sagte er damals, den Vorwurf des Komitees könne er nicht ernst nehmen. «Mein Vater hat im Jahr 1946 mit diesen Mohrenköpfen angefangen, sie heissen schon immer so», sagte Dubler. «Im Zusammenhang mit der Süssigkeit ist der Begriff doch nicht rassistisch, sondern sogar positiv besetzt.»Der Kiosk-Konzern wollte gegenüber der Schweiz am Wochenende zu den Rassismusvorwürfen keine Stellung nehmen. Firmensprecher Mettler sagte zur Zeitung, man verzichte diesbezüglich auf eine Stellungnahme. Man richte sich nach den Bedürfnissen der Kunden, und das Produkt sei sehr beliebt. Reklamationen habe man bisher keine erhalten.

Laut der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus EKR, verstösst der Begriff «Mohrenkopf» als solcher nicht gegen die Rassismusstrafnorm. Die Verwendung des Begriffs ist laut Strafgesetzbuch nicht strafbar und aus rechtlicher Sicht entsprechend unproblematisch.

Rechtspopulisten verprassen EU-Gelder


Die rechtspopulistische ENF-Fraktion wettert im EU-Parlament gern gegen die Verschwendung von Geldern. Dabei fließt bei ihnen der Champagner in Strömen, für Mitarbeiter gibt es teure Geschenke – auf Kosten der Steuerzahler. Straßburg will die Spesen nun zurück. Quelle

Champagner in Strömen, Schlemmer-Menüs und teure Weihnachtsgeschenke an die Mitarbeiter ließen die Spesenabrechnung der Fraktion „Europa der Nationen und der Freiheit“ (ENF) für das Jahr 2016 in die Höhe schnellen – das geht aus einer Untersuchung des Haushaltskontrollausschusses des Parlaments hervor. Mehr als 427.000 Euro Spesen habe die ENF-Fraktion für 2016 regelwidrig aus der EU-Kasse erhalten, heißt es in dem Bericht des Kontrollgremiums, welcher der Nachrichtenagentur AFP vorliegt. Der Ausschuss empfiehlt der Parlamentsverwaltung, die Summe wieder einzutreiben.Der Ball liegt nun beim Präsidenten des Europaparlaments, Antonio Tajani, und seinen 14 Stellvertretern. Sie wollen sich nach Angaben einer Sprecherin der EU-Volksvertretung am Montagabend zum Auftakt der Plenarsitzung in Straßburg mit dem Thema befassen. Üblicherweise folge das Präsidium den Empfehlungen des Haushaltskontrollausschusses, sagt ein Sprecher. Davon sei auch in diesem Fall auszugehen. Zumal die Ausgaben der Rechtspopulisten auch von externen Rechnungsprüfern, die jährlich die Spesenabrechnungen aller acht Fraktionen bewerten, beanstandet worden seien.

ENF gönnt sich 234 Flaschen Champagner

Laut dem Bericht des Parlamentsausschusses hat die mit 34 Mitgliedern kleinste Fraktion – zu deren Mitgliedern unter anderen Abgeordnete der französischen Front National, der in Österreich mitregierenden FPÖ, der Freiheitspartei (PVV) des Niederländers Geert Wilders sowie als einziger Deutscher der ehemalige AfD-Politiker Marcus Pretzell gehören – im Jahr 2016 nicht weniger als 234 Flaschen Champagner geköpft, davon einige zum stolzen Preis von 81 Euro.

Außerdem rechnete sie Menüs ab, die pro Person 400 Euro kosteten. Hinzu kamen 110 Weihnachtsgeschenke für Mitarbeiter der Fraktion – im Wert von hundert Euro pro Präsent. Solche Ausgaben seien „nicht hinnehmbar“, sagt die Vorsitzende des Haushaltskontrollausschusses, Ingeborg Grässle. Sie seien weder „vernünftig, noch mit den Grundsätzen eines soliden Finanzmanagements vereinbar“, so die CDU-Politikerin.Das Europaparlament zahlt den Fraktionen pro Rechnungsjahr eine Pauschale, deren Höhe von der Mitgliederzahl abhängt. Damit sollen vor allem Kosten für Personal, Übersetzer, Bürobedarf, Telefon und Internet oder Fortbildungen gedeckt werden. Abrechnen können die Fraktionen aber auch Bewirtungskosten für ihre Mitglieder sowie Gäste, die sie zu Konferenzen oder Meetings einladen – sofern diese für die politische Arbeit notwendig sind. Dafür müssen aber präzise Regeln eingehalten werden, etwa öffentliche Ausschreibungen und die Prüfung mehrerer Angebote für Veranstaltungen, die mehr als 15.000 Euro kosten.

Diese Auflagen seien von der rechtsextremen Fraktion mehrfach nicht beachtet worden, rügte der Kontrollausschuss. Dabei gehe es um Ausgaben von mehr 388.000 Euro. Hinzu kämen Spesen in Höhe von fast 39.000 Euro, für die es keine Belege gebe.

Rechtspopulisten interpretieren Regeln anders

Der Ko-Vorsitzende der ENF-Fraktion, Nicolas Bay, weist die Vorwürfe zurück. Seine Fraktion habe die Vorschriften keinesfalls „absichtlich missachtet“, sagt der FN-Politiker. Das Problem liege bei der „Interpretation der Regeln für öffentliche Ausschreibungen“.Ob solche Ausreden im Präsidium auf offene Ohren stoßen, ist fraglich. Sollten Tajani und seine Stellvertreter der Empfehlung des Haushaltskontrollausschusses folgen, müssen die Mitglieder der Rechtsaußenfraktion den Gürtel wohl enger schnallen – denn die beanstandete Summe wird dann von künftigen Zahlungen abgezogen.

Und die Linken Landesverräter verschenken es den Asylanten!