Gruppe sticht 28-Jährigen in Basel nieder


Passanten haben in der Nacht auf Samstag in Basel laute Schreie gehört und die Polizei alarmiert. Die Beamten trafen auf einen Mann mit Stichverletzungen im Rücken. Die Täter sind flüchtig. Quelle

Ein 28-jähriger Mann ist in der Nacht auf Samstag in Basel mit lebensgefährlichen Stichverletzungen im Rücken ins Spital gebracht worden. Er sei gegen 1.45 Uhr am Unteren Rheinweg just oberhalb der Kaserne gefunden worden, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Sie sucht Zeugen.Passanten riefen die Polizei wegen lauter Schreie. Als sie dann gleich selber nachschauten, sahen sie vier bis sechs jüngere Männer in Richtung Mittlere Brücke davonrennen und darauf den Schwerverletzten am Boden liegend. Die Passanten leisteten dann noch Erste Hilfe, bis Polizei und Sanität eintrafen.Hergang und Grund für den Angriff seien nicht bekannt, hiess es weiter. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos; die Ermittlungen laufen weiter. Die mutmasslichen Täter werden als 18- bis 20-Jährige beschrieben.

Sind mal gespannt über die Nationalität der Täter, falls sie je gefasst werden!

Wir empfehlen Pfefferspray

 

Muslime im Visier der Staatsschützer


In Basel mussten in den vergangenen Jahren die Behörden besonders oft wegen Muslimen mit verfassungsfeindlichen Äusserungen oder Islamisten mit gefährlichen Absichten einschreiten. Eine Bilanz. Quelle

Wieder tauchte die Stadt Basel im Zusammenhang mit einer Terrorschlagzeile auf. Wie der Tages-Anzeiger vergangene Woche berichtete, hat das von den Staatsschützern geschickte Sonderkommando im November 2008 zwei Brüder festgenommen. In den kommenden Tagen wird einem 35-jährigen Sozialhilfeempfänger sowie seinem jüngeren, berufstätigen Bruder der Prozess gemacht. Die beiden Kurden aus dem Irak sehen sich vor Gericht ­unter anderem mit dem Vorwurf konfrontiert, «Bestandteil des Al-Qaida-Netzwerkes» zu sein.In Basel sollen sie das «Zentrum Didi Nwe Auslandabteilung» betrieben haben. Was harmlos klingt, soll in Wahrheit ein Tarnname für einen Ableger des internationalen islamistischen Terrornetzwerkes sein, das unter anderem für die Anschläge vom 11. September 2001 in New York verantwortlich war. Als Kopf der kriminellen Organisation gilt der in Oslo lebende salafistische Prediger Mullah Krekar. Gemäss Anklageschrift hat die Organisation für Kurden aus Iran und dem Irak offene und geschlossene Chaträume unterhalten, darunter eine «On­line-Scharia-Akademie». Mit dieser Internetplattform hätten die Brüder gemäss Bundesanwaltschaft Botschaften und Anschläge der al-Qaida verbreitet. weiterlesen…..

Man weiss ja nie, vielleicht kommt ein zweites 9/11 ?

Rumänen putzen ungefragt Autoscheiben


Zwei Männer nutzten die Wartezeiten der Automobilisten in Basel für ihre «Dienstleistung». Die Polizei büsste die beiden Rumänen  wegen groben Unfugs. Quelle

Was in Ländern Afrikas oder Lateinamerikas gang und gäbe ist, ahmten in der Stadt Basel am Montag gegen Mittag zwei Männer nach: Sie begaben sich auf die Kreuzung bei der Breite, wo sich die Strasse in Richtung Autobahn oder Birsfelden verzweigt. Eine Ampelanlage bremst Autofahrer, Busse und Trams. Die zwei Männer nutzten die Wartezeiten der Automobilisten und fingen ungefragt an, die Scheiben der Fahrzeuge zu putzen, mit Lappen, Wasserflaschen und einem Gummiabzieher. Dreist verlangten sie dafür Geld. «Das ist eine Schweinerei», sagt Martin Graf, der die Szene beobachtete und die Männer fotografierte: «Die meisten Automobilisten waren perplex. Sie bezahlten für die kurze Dienstleistung aber nichts.» Leute, die Autoscheiben putzen, brauche die Stadt nicht. Es gebe in der Innenstadt schon genug Bettler und bettelnde Strassenmusikanten, sagt Graf.Wie lange die beiden Männer ihrem Gewerbe am Montagvormittag nachgehen konnten und wie viel sie dabei einnahmen, ist unbekannt. Allerdings fielen die Männer einer Polizeipatrouille auf, die sich der beiden annahm und ihnen das Handwerk legte. «Es handelt sich um zwei Rumänen. Mit ihren vorgenommenen Handlungen wollten sie wohl versteckt betteln», sagt Martin Schütz, Mediensprecher der Kantonspolizei Basel-Stadt.ie Beamten hätten die Männer kontrolliert und ihnen das Putzzeug abgenommen, damit sie nach der Kontrolle nicht gleich hätten weitermachen können. Hinzu kam für jeden eine Busse über 100 Franken. Tatbestand: grober Unfug. Zwar, so Schütz, sei Scheibenputzen an einer Kreuzung nach dem Strassenverkehrsgesetz generell nicht verboten. «Dennoch haben die beiden Männer die Autofahrer zum Bremsen motiviert, ohne sich aber selbst zu gefährden», sagt Schütz. Deshalb hätten die Polizisten den Artikel des groben Unfugs aus dem Übertretungsgesetz angewandt. Was in anderen Ländern toleriert wird, ahndet die Polizei hier mit grobem Unfug. Hat sich die Polizei hier rechtlich korrekt verhalten? weiterlesen……

Soweit sind wir schon, was machen WIR wenn so einer kommt??

Basler Polizei setzt auf Schrillalarme fürs Volk

Status


Die Basler Kantonspolizei freut sich über rückläufige Kriminalität – und verteilt  Schrillalarme an die Bevölkerung. Quelle

Der Basler Sicherheitsdirektor Baschi Dürr (FDP) hat Grund zur Freude. Die Kriminalität ist im laufenden Jahr um zehn Prozent zurückgegangen, nachdem sie im Vorjahr noch angestiegen war. «Wir dürfen deswegen aber nicht in Euphorie verfallen», sagt er. Nicht zuletzt, weil die Raubüberfälle im Vorjahresvergleich zugenommen haben.Eines der Rezepte gegen Straftaten im öffentlichen Raum ist mehr Polizeipräsenz. Seit Mitte Mai ist darum die neue Truppe Brennpunkt im Einsatz. Das zwölfköpfige Team markiert zu kritischen Zeiten an den Hot Spots in der Innenstadt Präsenz. Das wirkt. «Wir fallen auf, das hilft die Situation zu beruhigen», sagt Chef Peter Liederer. Sein Team verbuchte schon 58 Festnahmen. Bis Mai 2015 wird es auf 36 Polizisten aufgestockt.Das subjektive Sicherheitsempfinden der Bevölkerung will die Polizei aber nicht allein mit uniformierter Präsenz heben. Per sofort werden an allen Wachen gratis Schrillalarme an die Bevölkerung abgegeben – ein Schweizer Novum.Der 115 Dezibel laute Taschenalarm soll bei Belästigung und Angriff dem Opfer die Flucht erleichtern. Die Polizei hat im Rahmen von Sicherheitsschulungen seit 2008 schon über 2000 der Geräte verteilt und bislang gute Erfahrungen damit gemacht. «Die Leute schauen dorthin, wo es pfeift und alarmieren die Polizei», so Marco Liechti, Ressortchef Kriminalprävention.

Besser ein Guardian Angel Pfefferspray.

Link


In der Nacht auf Samstag ist ein junger Mann in Münchenstein BL von mehreren Unbekannten überfallen und ausgeraubt worden. Die Täter stahlen ihm das Handy sowie sein Portemonnaie. Quelle

Die Unbekannten hatten den Mann auf dem Aeschenplatz in Basel angesprochen und gemeinsam mit ihm das Tram nach Münchenstein bestiegen. Als das Opfer bei der Station Gartenstadt ausstieg, wurde er von hinten angegriffen, wie die Kantonspolizei Basel-Landschaft am Sonntag mitteilte. Die Täter versetzten ihm mehrere Faustschläge gegen den Kopf.

Basel: 38-Jähriger von sechs Jugendlichen angegriffen und verletzt

Kurzmitteilung


Sechs Jugendliche haben in der Nacht auf Samstag in Basel einen 38-jährigen Mann angegriffen und verletzt. Der Vorfall ereignete sich um 1.30 Uhr auf Höhe Elsässerrheinweg, als der Mann dem Rhein entlang joggte. Quelle

Plötzlich habe ein Unbekannter den Joggenden mit einem Velo absichtlich angefahren, teilte die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt mit. Weitere fünf Unbekannte hätten ihn darauf mit Faustschlägen angegriffen. Auf Zuruf eines der Angreifer hätten sie ihn dann wieder gehen lassen.

So weit ist er hierzulande bereits

95-Jährige in Muttenz gefesselt und ausgeraubt


Skrupellose Räuber haben in Muttenz BL eine hochbetagte Frau in ihrem eigenen Haus brutal überfallen. Die 95-Jährige blieb gefesselt und verletzt zurück – bis sie von ihrer eigenen Tochter entdeckt wurde. Quelle

Am späten Freitagabend wurde eine 95-jährige Schweizerin in ihrem Einfamilienhaus in Muttenz BL brutal überfallen. Die Tochter der Frau schlug am Samstag gegen 10:00 Uhr Alarm, nachdem sie ihre Mutter telefonisch nicht erreicht und sie schliesslich gefesselt in ihrem Haus aufgefunden hatte.  Opfer im Spital Gemäss einer Mitteilung der Polizei Basel-Landschaft wurde die Rentnerin von zwei unbekannten Männern überfallen, gefesselt, geschlagen und schliesslich am Boden liegend zurückgelassen. Die Täter durchsuchten das Haus und flüchteten in der Folge in unbekannte Richtung. Was die Täter genau mitgehen liessen, ist noch nicht klar. Die Frau erlitt beim Überfall Prellungen und mehrere Hämatome, aber keine lebensgefährlichen Verletzungen. Sie befindet sich im Spital. Gemäss der Rentnerin handelt es sich bei den Tätern um zwei «Roma-Typen mit braunem Teint», beide sollen rumänisch gesprochen haben, sind 25 bis 30 Jahre alt, etwa 170 cm gross, trugen schwarze Kleidung – eventuell Kapuzenjacken – sowie schwarze Handschuhe. Die beiden Täter waren nicht maskiert. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen.

Nein es sind nicht immer die Roma oder die Ausländer

«Räuber (Ausländer?) nutzen jede Gelegenheit»


Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt bestätigt auffallend viele Delikte, die sich am hellichten Tag zutragen. Teils geschehen diese mit roher Gewalt. Quelle

«Meiden Sie dunkle Wege und einsame Parkanlagen», so lautet die Empfehlung der Polizei zum Schutz vor Strassenraub. Doch längst schlagen Täter nicht mehr nur mitten in der Nacht und bei Dunkelheit zu. «Wir stellen fest, dass es in Basel am helllichten Tag zu auffallend vielen Raubdelikten kommt», bestätigt René Gsell, Mediensprecher der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt. Seit Anfang März ereigneten sich 27 Raubdelikte auf Stadtgebiet, die Fälle wurden von der Staatsanwaltschaft veröffentlicht. Und 15 Mal schlugen die Täter zu, als es hell war. «Sie scheuen sich nicht, auch dann in Aktion zu treten. Die Räuber nutzen die Gelegenheit, wenn sie auftritt», so Gsell. Und dabei spiele es auch keine Rolle, ob Passanten in der Nähe seien.

Die Männer gehen stets nach ähnlichem Muster vor: Sie greifen unvermittelt an, schlagen die Opfer nieder und entwenden Portemonnaie, Mobiltelefon oder Schmuck. Unter den Opfern befinden sich etwa gleich viele Männer wie Frauen, quer durch alle Altersschichten. «Die Angreifer werden in vielen Fällen als Nordafrikaner beschrieben. Wir gehen davon aus, dass diese aus dem grenznahen Gebiet als Kriminaltouristen in die Schweiz reisen. Es gab aber auch Fälle, bei denen die Angreifer Asylbewerber waren», so Gsell. Laut aktueller Kriminalstatistik kam es 2012 auf Stadtgebiet zu insgesamt 238 Raubdelikten. Wie sieht die Entwicklung im ersten Quartal dieses Jahres aus? «Von Januar bis März 2012 haben wir im Vergleich zur Vorjahresperiode eine geringfügige Abnahme festgestellt», sagt Gsell. «Jetzt im April verzeichnen wir aber praktisch täglich einen Raub. Wir können uns das nur mit den Wetterverhältnissen erklären», so Gsell. «Jetzt, wo es wieder deutlich wärmer ist, bewegen sich auch mehr Menschen draussen.»

Im Kampf gegen die vielen Raubdelikte in Basel führt die Kantonspolizei laufend eine Lagebeurteilung durch. Daraus würden Sofortmassnahmen resultieren, wie die Verstärkung von Polizeipatrouillen an den jeweiligen Hot­spots. Allerdings sei es schwer, den Räubern auf die Schliche zu kommen, sagt Gsell. «Die Räuber schlagen schnell zu und viele verschwinden gleich nach der Tat wieder über die Grenze», erklärt der Kriminalkommissär. «Und oft können die Opfer leider nur sehr wenig zum ­Signalement der Angreifer sagen.» Täter, die gefasst werden, müssen mit hohen Strafen rechnen. Laut Strafgesetzbuch droht Räubern, die unter Androhung von Gewalt gegen Leib und Leben einen Diebstahl begehen, eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren.Um sich vor einem möglichen Raub zu schützen, empfiehlt die Polizei, nie grössere Geldbeträge auf sich zu tragen, beim Geldabheben an einem Bancomaten wachsam zu sein und immer nach verdächtigen Personen Ausschau zu halten. In der Situation eines Raubs wird Opfern geraten, «dem Täter das geforderte Geld auszuhändigen und sich ruhig zu verhalten», sagt Marco Liechti, Leiter der Kriminalprävention bei der Kantonspolizei Basel-Stadt. Falls möglich, sollten sich die Betroffenen das Aussehen des Angreifers und seiner Komplizen merken. Auf keinen Fall sollten sich Opfer aber unüberlegt zur Wehr setzen. « Räuber stehen unter enormem Stress. Jede Gegenwehr kann dazu führen, dass Menschen verletzt oder getötet werden. Und nichts ist so wertvoll wie die Gesundheit und das Leben», sagt Liechti.

Was können wir machen? Warten bis es passiert? Und dann? Ich raten allen einen Guardian Angel II dabei zu haben in der Nacht, natürlich bereits in der Hand. Und ständig damit zu rechnen Opfer eines Überfalls zu werden, Paranoid? Nein Realität.

Mr.Odessa

 

Raub in Basler Tram – Opfer leicht verletzt

Kurzmitteilung


In einem 8er-Tram am Basler Barfüsserplatz hat ein Unbekannter einen 26-Jährigen mit einem Pfefferspray attackiert und ihn ausgeraubt. Der Täter ist flüchtig, die Polizei sucht Zeugen.Quelle

Der 26-Jährige war gegen 21 Uhr mit einer Kollegin in einem Tram der Linie 8 unterwegs, als ihm plötzlich jemand von hinten auf die Schulter tippte. Der Mann drehte sich um, worauf ihm der Unbekannte eine scharfe Flüssigkeit in die Augen sprayte, wie die Staatsanwaltschaft am Montag mitteilte. Dann raubte der Täter dem Wehrlosen dessen Barschaft und flüchtete am Barfüsserplatz aus dem Tram. Eine Passantin verständigte die Polizei. Der Überfallene musste von der Zeugenaufruf
Die Basler Polizei sucht einen Mann «dunkler Hautfarbe mit kurzen, schwarz gekrausten Haaren». Gemäss Angaben des Opfers soll es sich um einen Nordafrikaner handeln. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-StadtSanität behandelt werden.

Danke den Gutmenschen und der Linken Politik. 

Frau bei Raubversuch in Basel leicht verletzt


Eine 66-jährige Frau ist bei einem Raubversuch am Dienstagabend in Basel leicht verletzt worden. Zwei Unbekannte griffen sie um 21.45 Uhr auf der Hiltalingerbrücke beim Rheinhafen an, liessen jedoch von ihr ab, als ein Automobilist anhielt und ihr zu Hilfe eilte. Quelle

Die Frau war zu Fuss auf dem Heimweg, als das Strassenräuberduo sie an den Kleidern hielt und die Herausgabe des Mobiltelefons forderte. Dabei spritzten ihr die beiden eine Flüssigkeit ins Gesicht, wie die Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilte. Letztere sucht nun Zeugen, insbesondere den Autofahrer, der geholfen hatte.

Immer die Nationalität angeben:

Basler Finanzdepartement wegen verdächtigem Brief geräumt


Wegen eines Drohbriefs mit einem verdächtigen weissen Pulver ist das Finanzdepartement des Kantons Basel-Stadt am Dienstagmittag geräumt worden. Verletzte oder Menschen mit Krankheitssymptomen gab es nach Auskunft der Basler Staatsanwaltschaft nicht. Quelle

Alarm ausgelöst worden war gegen 11.40 Uhr, weil sich in der Post des Finanzdepartements ein Drohbrief mit einem verdächtigen weissen Pulver befunden hatte, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt auf Anfrage. In der Folge wurden Polizei und Sanität sowie die Berufsfeuerwehr und die Kontrollstelle für Chemie- und Biosicherheit (KCB) aufgeboten. Das Verwaltungsgebäude am Fischmarkt in der Basler Innenstadt wurde geräumt. Rund 250 Angestellte wurde mit Lautsprechern zum Verlassen der Liegenschaft aufgefordert. Sie können erst am Mittwoch um 9 Uhr an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Nach Auskunft der Staatsanwaltschaft waren insgesamt acht Personen mit dem verdächtigen Pulver in Kontakt gekommen. Sie mussten sich duschen. Um was es sich bei dem Pulver handelt, wird nun von den Spezialisten der KCB untersucht. Darüber, worum es in dem Drohbrief ging, wollte die Staatsanwaltschaft keine Angaben machen. Das Gebäude bleibt bis am Mittwochmorgen gesperrt.

Maisstärke!!!!!

Schlägerei in Basler (Saxophon Bar)


Als ein 33-jähriger Mann am Sonntag um 6.30 Uhr die Saxophon Bar in Basel betrat, wurde er von mehreren Männern angegriffen und zusammengeschlagen. Er erlitt erhebliche Verletzungen; ein Türsteher und ein Polizeibeamter wurden ebenfalls verletzt.Quelle

Die bisherigen Ermittlungen der Basler Kriminalpolizei ergaben, dass der 33-Jährige, nachdem er das Lokal betreten hatte, von mehreren Personen angegriffen, mit Gegenständen beworfen und zusammengeschlagen wurde. Als zwei Türsteher dem Verletzten zu Hilfe eilten, wurden sie ebenfalls attackiert; einer wurde dabei leicht verletzt. Den beiden gelang es jedoch, das Opfer aus dem Lokal zu bringen.Als kurze Zeit später die Polizei eintraf, wurde ein Polizist von einem Glas im Gesicht getroffen und ebenfalls leicht verletzt. Der Polizeibeamte und der verletzte Türsteher mussten sich ebenso wie der 33-Jährige in Spitalpflege begeben. Dieser erlitt unter anderem Kopfverletzungen, wie ein Polizeisprecher auf Anfrage sagte.Mehrere Patrouillen der Polizei konnten die mutmasslichen Täter – sechs Männer einer türkischen Familie im Alter zwischen 19 und 44 Jahren – festnehmen. Warum sie den 33-Jährigen angriffen, ist noch unklar. Laut dem Polizeisprecher könnte es sich um eine Abrechnung gehandelt haben. Beim Opfer handle es sich um einen Schweizer mit albanischen Wurzeln.Während des Angriffs befanden sich rund 30 Personen im Lokal (Saxophon Bar). Das Inventar wurde bei der Auseinandersetzung teilweise beschädigt.

Falsche Bezeichnung es gibt kein Schweizer mit albanischen Wurzeln. Es ist ein Albaner mit Schweizer Pass, alles andere wäre eine Beleidigung für den echten Schweizer Bürger.