Kreuzstutz-Kreisel: Ein Ort für Kunst und Proteste


LUZERN ⋅ Spätestens seit dem Film «Rue de Blamage» gehört der Kreuzstutz-Kreisel zu den prominentesten des Landes. Doch schon vorher machte der Verkehrsknoten von sich reden. Quelle

Eine Mittelinsel und ein obligates Kreiselkunstwerk obendrauf: Auf den ersten Blick ist der Kreuzstutz-Kreisel zwischen der Basel- und Bernstrasse wohl wie jeder andere; zwar ein Strassenbauwerk der neueren Art, letztendlich aber doch nicht viel mehr als ein Haufen Asphalt. Nicht so aber auf den zweiten Blick, der einiges mehr über den Kreisel preisgibt. So bildet er den Mittelpunkt des multikulturellen Stadtluzerner Quartiers. Er ist ein Ort der Identität und Konfrontation sowie ein Sujet für Kulturschaffende.

Baselstrasse ist eines der größten Dreckslöcher der Stadt Luzern !!! Nur alles Migranten, Asylanten unter der halbe Balkan !!

Roma Invasion im Wohngebiet dank des Eu Wahnsinns


Ist es bei uns in der Schweiz auch bald soweit? Vorab  in Emmenbrücke und Baselstasse?

Vielleicht ist es also in Europa wieder einmal nur
noch eine Frage der Zeit, bis es erneut ethnische Säuberungen und Massenmorde  im Glauben an eine vermeintliche „höhere“ Sache geben wird. Denn auch die  neusten Zuchtversuche einer neuen Menschenrasse des MultikultPrimaten führen  geradewegs in den Untergang. S.155 Vorsicht Bürgerkrieg  

Deutschland sucht den Super-Slum: Erster Platz für das Ruhrgebiet


Ratten, Roma, Razzien – das ist aus der einst boomenden Metropole
zwischen Dortmund und Leverkusen geworden. Der Niedergang der einst blühenden
Landschaft ist wohl unumkehrbar. Das Ruhrgebiet ist das größte deutsche
Multikulti-Getto, wo Depressionen noch zu den positivsten Erscheinungen zählen Quelle 

In Frankfurt am Main lässt das Ordnungsamt in den nächsten Tagen das Occupy-Camp in der Innenstadt räumen. Wo vor wenigen Monaten multikulturelle Bankengegner ein Zeichen setzen wollten, hausen heute nach Medienangaben nur noch Ratten und Rumänen in den Zelten. Die hygienischen Zustände, so das Frankfurter Ordnungsamt, seien unhaltbar. Frankfurt greift durch. Denn Frankfurt will keine Zustände bekommen, wie sie im Ruhrgebiet herrschen. Im Ruhrgebiet sprechen die Medien inzwischen ungewohnt offen von »Rattenhäusern«, wenn sie über die Unterkünfte zugewanderter Roma berichten. Im multikulturellen Ruhrgebiet gibt es jetzt zukunftsträchtige Berufe mit Namen wie »Müll-Sheriff« und »Rattenfänger«. Von Duisburg bis Dortmund sind die Probleme identisch. Überall kommen in Massen Armutsflüchtlinge. Und vor allem die Roma fallen nicht nur durch ein anderes Verständnis von Hygiene auf, sondern vor allem durch Kriminalität und Massenschlägereien. Die Zigeuner-Kriminalität wird im Ruhrgebiet inzwischen ganz offen angesprochen. Da ist etwa der Jurist Peter Löffler, der mehr Aufklärung über den Klemmbrett-Trick und den Zettel-Trick dieser Bevölkerungsgruppe gegenüber älteren Menschen fordert. »Es reicht aber nicht, die alten Menschen nur vor diesen Tricks zu warnen. Man muss doch auch mal ganz klar sagen, mit wem man es bei diesen Tätern zu tun hat. Es sind fast immer Zigeuner und nur ganz selten Nachahmer«, sagt Peter Löffler. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet immer wieder ausführlich über die Tricks. Allein in Duisburg-Hochfeld leben 3.000 Zigeuner. Duisburg-Hochfeld ist jetzt einer von vielen Slums im Ruhrgebiet, zuvor hatte man die Zigeuner aus Duisburg-Bruckhausen vertrieben. Wenn sie kleine Mädchen belästigen, kommt es zu üblen Szenen. Für fünf Euro die Stunde werden junge Zigeunerkinder in den Hinterzimmern orientalischer Teestuben zum Missbrauch angeboten. Das ist heute die multikulturelle Realität im Ruhrgebiet.

Bei uns sind es Emmenbrücke, Littau und die Baselstrasse die Gettos der Zentralschweiz

Kein Vetorecht für Gemeinden


Die Legislative des Kantons Luzern hat sich gegen den Vorstoss der SVP entschieden. Der Regierungsrat ruft derweil zu sachlichen Diskussionen auf.Quelle

Die Luzerner Gemeinden erhalten definitiv kein Vetorecht gegen kantonale Asylzentren. Der Kantonsrat lehnte gestern eine SVP-Motion ab, die verlangte, dass der Kanton Asylzentren nur im Einverständnis mit der Standortgemeinde einrichten dürfe. Anlass dazu war das geplante Zentrum in Fischbach. «Eine Gemeinde sollte das Recht haben, ein Asylzentrum abzulehnen, wenn es für die betroffene Gemeinde nicht zumutbar ist», sagte Christian Graber (SVP). Die anderen Fraktionen sprachen sich geschlossen gegen den Vorstoss aus. «Wir brauchen konstruktive Lösungen, die Gemeinden und der Kanton müssen zusammenarbeiten», so Bernadette Bründler (CVP). Sie folgten damit dem Regierungsrat, der zu einer sachlichen Diskussion über das Asylwesen aufgerufen hatte. Sozialdirektor Guido Graf sagte, dass der Kanton auf die Solidarität der Bevölkerung angewiesen sei.

Ein gewisses Verständnis für das den Kanton ist einleuchtend. Jedoch die Gemeinden mit den Ausländern zu überfallen ist nicht hinnehmbar. Betwill oder Fischbach sind die Spiegelbilder der Schweiz. Die wir haben genug, man betrachte die Problemquartiere in der Zentralschweiz, Emmenbrücke, Littau, Bern und Baselstrasse die zu Gettos verkommen. Wo sich die Multikulti Primaten Kultur die Hände schüttelt.  

Rocinha ist die grösste und drogenreichste Favela Rios


Rocinha ist die grösste und drogenreichste Favela Rios. Nach dem ein Bandenboss vergangene Woche verhaftet wurde, macht sich die brasilianische Polizei jetzt daran, den Slum von den Banditen zu säubern.Quelle

Die brasilianischen Sicherheitskräfte haben in der Nacht zum Sonntag einen Versuch gestartet, in der Favela Rocinha in Rio de Janeiro die uneingeschränkte Macht der Drogenkartelle zu brechen. Diese herrschen im grössten Elendsviertel des Landes seit 30 Jahren. Die Polizei will nun feste Wachen in Rocinha installieren. Das Viertel hat rund 120’000 Einwohner und liegt zwischen wohlhabenden Quartieren von Rio de Janeiro. In der brasilianischen Metropole mit ihren mehr als sechs Millionen Einwohnern leben mehr als 1,5 Millionen Menschen in über tausend Favelas.

Bei uns sind es Emmenbrücke, Littau, Basel und Bernstrasse die zu den Gettos oder Favelas gehören. 

Emmenbrücke und die Baselstrasse sind die Gettos der Zentralschweiz


Ja, auch wir in der Schweiz sogar Zentralschweiz, sind mit zwei Gettos oder noch besser ausgedrückt Favelas versehen. An den beiden genanten Orte sind  Personen von !!!!!!!!!!!!.  Nicht zu vergessen, die vielen flüchtigen Asylanten und der gleichen. Mehrheitlich  Ausländische Gruppen sind dort anzutreffen. Dort herrscht Multikulti. Die Wohnungen sind billig, für illegale Fremde Vögte, deshalb sind kaum Schweizer in der Gegend. Viele  Kriminelle, Drogensüchtige und Randständige sind dort wohnhaft. Eine Schande für die Zentralschweiz oder überhaupt die ganze Schweiz. Der Kurznamen heisst Emmenbronx.

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Wie in diesem Film sollte man die zwei oben genanten Orte, mit einer hohen Mauer versehen und die Personen die dort wohnen ihrem Schicksal überlassen.

Favela (Rio de Janeiro)


 Als größte Favela Lateinamerikas wird immer wieder Rocinha
im Süden von Rio de Janeiro mit ca. 250.000 Einwohnern
bezeichnet wobei offiziell (2006) allerdings nur 56.000 angegeben werden.
Dem kan entgegengehalten werden, dass allein in Rio mehrere
Stadtgebiete existieren, in denen verschiedene Favelas so stark
gewachsen sind, dass sie mittlerweile riesige geschlossene „Komplexe“
von Favelas bilden, die von außen nur noch als eine einzige Favela
zu erkennen sind. So nehmen etwa die Complexos do Alemão und da Maré
im Nordteil Rios bei gleich dichter Bebauung jeweils die doppelte
bis dreifache Fläche der Rocinha ein. Solche „Complexos“ dürften
auch nicht auf Rio beschränkt sein, man wird sie vielmehr in
allen Megastädten Lateinamerikas finden. Letztlich ist die Berühmtheit
der Rocinha wohl nur auf ihre Lage inmitten der wohlhabenden und durch
ihre Strände Copacabana und Ipanema weltberühmten Südzone Rios
zurückzuführen. Eine Favela ist zunächst illegal besetztes Land, auf dem
die Menschen notdürftige Hütten bauen.Es existieren keinerlei
Besitzansprüche, und nicht selten kommt es vor,dass die ganze
Favela mit Baggern dem Erdboden gleichgemacht
wird  und die Menschen ihr weniges Hab und Gut verloren haben.
Von  den hygienischen Verhältnissen und der Gefahr von
Krankheiten ganz zu schweigen. Gewalt und Kriminalität gehören in den Favelas zur Tagesordnung.
Tägliche Schiessereien und Morde unter den verschiedenen Banden
sind Alltag in den Gettos. Gewalt und Rechtlosigkeit ist normal.
Nur ganz wenige Favelas haben den Wandel zum sauberen
Unterklasse viertel geschafft, die meisten werden sich
wohl nie ändern. In den Favelas wohnen die Putzfrauen und
Fabrikarbeiterinnen,die Hausmeister und Taxifahrer – Menschen,
die hart ums Überleben kämpfen müssen.


Fazit: Gibt es nicht auch in der Schweiz solche Stadtgebiete,
wo Drogenhandel, Prostitution und Gewalt an der Tagesordnung sind ?!
Wo nur ausgestossene und fremde Leben ?Sogar Getto endliche zustände Herrschen?
In Luzern, gehören  Emmenbrücke oder die Baselstrasse zu den Gebiete von Randständigen!