«Volk muss wieder ernst genommen werden»


Roger Köppel will in Bundesbern verhindern, dass sich die Schweiz der EU unterwirft. Quelle

Interview mit Roger Köppel, Verleger und Chefredaktor der «Weltwoche»«Schweizerzeit»: Herr Köppel, an den Swiss Music Awards wurden Sie einen Tag nach Bekanntgabe Ihrer Nationalratskandidatur vom Publikum ausgebuht und beschimpft. Waren Sie darüber enttäuscht?

Roger Köppel: (lacht) Die hätten am liebsten Baumstämme auf mich runtergerollt. Das Pfeifkonzert begann gleich nach der Ankündigung meiner Laudatio, noch ehe ich ein Wort sagen konnte. Und als ich dann  eine selbstironische Bemerkung zur «Weltwoche» machte, pfiffen sie mich erst recht aus. Man muss es positiv sehen: Früher gab es im Hallenstadion nur bei Rockstars Pfiffe, heute offenbar auch bei Journalisten, die für die SVP kandidieren (lacht).

Sie scheinen den Vorfall relativ gelassen zu nehmen. Aber ist es nicht bedenklich, dass gerade jene, die stets für Toleranz werben, selbst Mühe mit der Toleranz gegenüber Andersdenkenden haben?

Absolut. Die grössten Kritiker der Elche sind am Ende selber welche. Dass diese kleinkarierten Miesmacher nicht merkten, dass es um Krokus und gar nicht um mich ging, war schade. Sie stellten ihre politische Intoleranz über den eigentlichen Anlass: Die Würdigung der grossartigen Band Krokus. Sie setzte international Meilensteine jenseits der staatlichen Kulturförderung.

Grundwerte verteidigen

Muss sich die staatlich subventionierte Künstler- und Fernseh-Szene, die Sie im Hallenstadion ausgebuht hat, nun um ihre Pfründe fürchten, wenn SVP-Nationalrat Köppel übernimmt?

Ich bin noch lange nicht gewählt. Aber ich bewerbe mich deshalb um dieses Amt, weil ich die Werte verteidigen will, die unser Land ausmachen und die auch Ihre Zeitung verteidigt: Unabhängkeit, Weltoffenheit, Föderalismus, Freiheit, Selbstbestimmung und Marktwirtschaft. In Bundesbern kommen diese Säulen leider zunehmend unter die Räder.

Ihre Nationalratskandidatur – sicherlich ein Gewinn für die SVP. Aber auch für die Schweiz? Können Sie nicht mehr bewirken, wenn Sie sich voll und ganz auf Ihre publizistischen Aufgaben konzentrieren und Missstände aufdecken? Dort werden Sie zeitliche Abstriche machen müssen.

Danke! Tatsächlich weiss ich selbst auch noch nicht genau, wie ich das alles unter einen Hut bringe. Ich engagiere mich publizistisch konsequent für eine bessere Schweiz und muss mir berechtigterweise die Frage stellen lassen, warum ich meine Überzeugungen nicht auch in die Politik einbringen soll. Für mich lautet die Frage heute nicht mehr: Warum gehe ich in die aktive Politik? Die Frage lautet: Warum gehen die anderen Chefredaktoren nicht auch in die Politik? Offensichtlich nehmen sie weniger ernst, was sie schreiben. Oder sie sehen die Probleme nicht. weiterlesen……

Wir sind Froh ein weiterer Guter Mann im Nationalrat zu haben, für die Wahl alles Gute.

Linke wollen durch Bern marschieren


Bern steht erneut eine heikle Demonstration bevor: Das Bündnis «alle gegen rechts» hat für Samstag, den 4. Oktober zu einer Kundgebung aufgerufen. Quelle

Das militant linke Bündnis «alle gegen rechts» will gegen Rassismus und Nationalismus auf die Strasse gehen. Die Kundgebung wurde von der Stadt nicht bewilligt.Neben der Demonstration sind auch Informationsveranstaltungen und ein Filmabend geplant. Bereits haben über 100 Personen ihr Erscheinen via Facebook angekündigt.

Demo gegen SVP?

Das Bündnis hatte in der Vergangenheit die Antifaschistischen Abendspaziergänge durch die Bundesstadt organisiert. Dabei kam es immer wieder zu Zusammenstössen zwischen den Aktivisten und der Polizei. Das Bündnis strebe für den 4. Oktober aber eine «selbstdisziplinierte» Kundgebung an. Man wolle die Teilnehmer der Demo aber «aus Prinzip» nicht dazu aufrufen, auf Sachbeschädigungen und das Werfen von Gegenständen zu verzichten. Solange sich die Polizei zurückhält, rechnen wir jedoch nicht mit Ausschreitungen, sagten die Demo-Organisatoren gegenüber der Zeitung Und weiter: Die Kampagne gegen Rassismus und Nationalismus sei nötig, weil die «grösste Volkspartei des Landes» widerstandslos Plakate aufhängen könne, die von rechtsextremen Parteien in der ganzen Welt übernommen würden.Die Sicherheitsdirektion der Stadt Bern weiss von der geplanten Kundgebung – man wolle die Mobilisierung weiter beobachten. Die Polizei bereite sich auf die Kundgebung vor.

Meinungsfreiheit gilt auch hier, doch alle Vermummten sofort in Haft den das ist ganz Klar verboten

 

Jetzt geht es dem «Mohren» an den Kragen


Der Berner SP-Stadtrat Halua Pinto de Magalhães sagt dem «rassistischen» Wappen der Zunft zum Mohren den Kampf an. Wissenschaftler befürchten einen erneuten «Bildersturm».  Quelle

Er hat dicke rote Lippen, krauses Haar, trägt grosse Ohrringe und seltsam anmutenden Federschmuck. Die Rede ist vom «Mohr» auf dem Wappen der Schneider- und Tuchschererzunft «zum Mohren». Die Zunft hat ihre Wurzeln im 14. Jahrhundert und ist Teil der Burgergemeinde Bern. Das Zunftwappen findet sich an mehreren Orten in der Berner Altstadt. Es weht auf einer Fahne an der Herrengasse und ist in das Mauerwerk des Gesellschaftsgebäudes an der Rathausgasse eingearbeitet.Damit nicht genug. An der Kramgasse ist dem Mohren gar eine ganze Steinstatue gewidmet. Nun soll es dem «Mohren» an den Kragen gehen: «Diese Abbildungen vereinen sämtliche Stereotypen von dunkelhäutigen Menschen und sind deshalb rassistisch», sagt SP-Stadtrat Halua Pinto de Magalhães auf Anfrage. Er wird deshalb einen Vorstoss einreichen, der den Gemeinderat beauftragen soll, mit der Burgergemeinde und der Denkmalpflege eine Lösung für rassistische Darstellungen im öffentlichen Raum zu erarbeiten. «Allenfalls müsste gar die Entfernung solcher Darstellungen geprüft werden», heisst es im Vorstosstext. Blüht Bern eine Diskussion, wie sie 2010 in Huttwil stattgefunden hat? Damals wollte der Wirt das Hotel Mohren in «Kleiner Prinz» umbenennen, was Diskussionen provozierte – und mit einem Kompromiss endete. Im Gespräch gibt sich Pinto versöhnlicher. Er spreche der Statue die Daseinsberechtigung nicht völlig ab, sagt er. «Sie verweist auf die Gegebenheiten der Zeit ihrer Entstehung.» Ihm gehe es in erster Linie darum, eine Debatte über postkoloniale Darstellungen zu lancieren. «Die Schweiz hatte zwar selber keine Kolonien, die entsprechenden Denkmuster sind aber auch hierzulande anzutreffen», sagt er. Das zeige sich eben in solchen stereotypen Darstellungen. «Sie bedienen das diskriminierende Vorurteil, dass dunkelhäutige Menschen wild und unzivilisiert sind.»Um einen Nebenschauplatz handle es sich bei diesen Fragen nicht. «Darstellungen wie diese ebnen der SVP den Weg für ihre ausländerfeindlichen Initiativen», sagt er. Besonders störend sei, dass auf der Website der Zunft diese Abbildungen «mit keinem Wort» kritisch hinterfragt würden. «Die Zunft muss sich fragen, ob sie sich wirklich so präsentieren möchte», sagt der Stadtrat. weiterlesen….

So was ist absurd. Gleich auch den Schwarzfahren verbitten, die Schwarzwurzel, den Schwarzen Kaffee, solche Kombinationen gibt es noch viele   

Bern sagt Ja zur Einbürgerungsinitiative


Die Einbürgerungsinitiative der Jungen SVP hat im Kanton Bern unerwartet grosse Zustimmung gefunden: 55,8 Prozent sagen Ja. Quelle

Der Abstimmungssonntag bringt auf kantonaler Ebene Klarheit in Sachen Einbürgerungsinitiative: Wollen die Bernerinnen und Berner die Vorlage der Jungen SVP  «Keine Einbürgerung von Verbrechern und Sozialhilfeempfängern!» annehmen?Um halb vier nachmittags steht das Resultat fest: Die Stimmberechtigten des Kantons Bern nehmen die Einbürgerungsinitiative mit 55,8 Prozent Ja-Stimmen an. Der Kanton Bern veröffentlicht die genauen Resultate auf seiner Homepage. Beobachter hatten ein klares Nein zu der Initiative vor allem in den Städten erwartet. Doch in Biel stimmten 57,5 Prozent Ja, und in Bern-Mittelland fiel die Initiative mit 52,1 Prozent Nein-Stimmen nur knapp durch. In Thun sprachen sich gar deutliche 61,3 Prozent für die Initiative aus. Die Stimmbeteiligung betrug 50,5 Prozent. Im Vorfeld hatte sich ein Nein abgezeichnet, zumal auch die grossen Parteien geeint gegen die Initiative geworben hatten. Die Initiative, welche in erster Linie kriminell gewordenen Ausländern die Einbürgerung verunmöglichen will, stiess bei SP, Grünliberalen, EVP, CVP, BDP und FDP auf Widerstand. Der Text sei irreführend und nicht umsetzbar, so der

Wir Gratulieren

 

Vermummte Sprayer attackieren Berner Bus


Schock für Bernmobil-Passagiere: Vermummte stoppten gestern Abend einen Linienbus und verschmierten ihn mit Graffitis. Quelle

Spray-Attacke auf einen Linienbus: Gestern kurz nach 23 Uhr stürmten  Vermummte auf die Schützenstrasse neben der Reitschule und versperrten dem von Bremgarten kommenden 21er-Bus mit einem Einkaufswagen den Weg. Und zückten darauf ihre Spraydosen: «Innert wenigen Minuten verschmierten sie  den Bus auf der Seite komplett», so ein Augenzeuge zu 20 Minuten.  Auch die Frontscheibe sei verschmiert worden. Laut Bernmobil hat der Chauffeur via Leitstelle die Polizei alarmiert – doch die Ordnungshüter sind laut dem Leser-Reporter nicht rechtzeitig auf Platz eingetroffen.  Wie weitere Leser-Bilder zeigen, fuhr der verschmierte Bus anschliessend bis zum Bahnhof weiter. «Der Chauffeur hat dort das Fahrzeug gewechselt und ist bis Dienstschluss weitergefahren», so Bernmobil-Sprecher Rolf Meyer. Die Graffitis würden nun mit Spezialmittel entfernt. Der Schaden betrage wenige Tausend Franken. Wie viele Passagiere im Bus gewesen sind, konnte Meyer nicht sagen.

Man beachte das Rote. Ist doch kein Wunder, neben der Reitschule, der Treffpunkt für Linke Aktivisten, Autonome Antifa und Gutmenschentum.

23 Anzeigen nach Drogenrazzia auf der Kleinen Schanze


Nach einer Drogenrazzia auf der Kleinen Schanze in Bern werden sich 23 Personen vor der Justiz verantworten müssen. Quelle

Die angehaltenen Personen werden wegen Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt, wie die Kantonspolizei Bern am Freitag mitteilte.Insgesamt 29 Personen seien am Donnerstag wegen Verdachts auf Handel und Konsum von Betäubungsmitteln kontrolliert worden, heisst es im Polizeicommuniqué. Dabei sei auch eine Person gefasst worden, die sich illegal in der Schweiz aufhalte. Sie sei in Ausschaffungshaft versetzt worden. Im Verlauf der Kontrolle stellte die Polizei nach eigenen Angaben Marihuana, Haschisch und Heroin sicher, ausserdem ein Messer und mehrere hundert Franken Bargeld.

Nationalitäten angeben ist viel wichtiger!!

Party und Zerstörung an Berner Tanzdemo


Wüste Szenen bei der Party-Demo «Tanz dich frei»: Was friedlich begann, artete in Gewalt aus. Eine kleine Gruppe von Chaoten richtete grosse Schäden an, 20 Polizisten wurden verletzt. Quelle

Bei der Strassendemonstration «Tanz dich frei 3» ist es zu wüsten Szenen gekommen. Nach 2 Uhr nahmen rund 70 Randalierer die ganze Gegend um den Berner Bahnhof auseinander. Überall gingen Scheiben zu Bruch, es herrschte eine unglaubliche Zerstörungswut. Die Chaoten lieferten sich in der verwinkelten Innenstadt ein Katz- und Mausspiel mit der überforderten und unterbesetzten Polizei. Die Berner Kantonspolizei schätzt die Schäden nach der Protestkundgebung «Tanz dich frei» und den damit verbundenen Strassenschlachten auf mehrere hunderttausend Franken. Die Gewaltbereitschaft sei sehr hoch gewesen, schrieb die Polizei in einer ersten Bilanz. Unter den Verletzten waren 20 Kantonspolizisten und ein Mitarbeiter der Transportpolizei, der im Gesicht verletzt worden war.Die Mehrheit der rund 10’000 Teilnehmer von «Tanz dich frei» sei friedlich geblieben, schrieb die Berner Kantonspolizei in einer ersten Bilanz vom Sonntagmorgen. Kleine vermummte Gruppen hätten sich aber gegenüber Polizisten, Feuerwehrleuten und Angehörigen der Sanitätspolizei gewaltbereit gezeigt.«Ich bin schockiert, das alles macht keinen Sinn. Wir wollten doch nur friedlich tanzen», so ein Partyteilnehmer. Da die Vermummten am Anfang des Partyzuges marschierten, funktionierte die soziale Kontrolle diesmal nicht. Ein schwarzer Abend für Bern, es waren die schlimmsten Ausschreitungen seit vielen Jahren.Die chaotischen Szenen dauerten etwa bis vier Uhr morgens an, dann beruhigte sich die Lage wieder. Um diese Zeit war immer noch ein grosser Teil der Demonstranten, etwa bei der Reitschule, zur Musik der Soundwagen am tanzen – wie sie es auch während den Ausschreitungen getan hatten.Die Organisatoren der Tanzdemo gaben der Polizei eine Mitschuld an der Gewalt-Eskalation. Diese habe wegen ein paar weniger Chaoten mit Gummischrot und Tränengas auf die ganze Menge geschossen, die in Panik geriet. Das habe viele Teilnehmer wütend gemacht und dazu bewogen, sich zu wehren.Die Eskalation der Gewalt begann nach Mitternacht, als vermummte Demonstranten versuchten, den Zaun zum abgesperrten Bundeshaus zu durchbrechen. Die anwesende Polizei antwortete mit Wasserwerfern, Tränengas und Gummischrot. Demonstranten warfen unter anderem Schachfiguren und Flaschen auf die Polizisten.später gingen die Scharmützel beim Berner Bahnhof weiter. Auch hier kam es zu wüsten Ausschreitungen. Unter anderem schlugen Demonstranten die Scheiben des Luxushotels Schweizerhof ein – schon vorher waren Geschäfte in der ganzen Innenstadt beschädigt worden. Bei den Zusammenstössen sind mehrere Menschen verletzt worden. «Es ist wie im Krieg», sagt eine Augenzeugin zu 20 Minuten. Zeitweise ist ein beträchtlicher Teil der Innenstadt im Tränengas versunken. Während mindestens einer Stunde versuchte eine kleine Gruppe vermummter Personen immer wieder in Richtung Bundeshaus vorzustossen, bevor sich die Scharmützel zum Bahnhof verlagerten. Sie schleppten Latten und Absperrgitter mit sich. Die Polizei reagierte auf die Vorstösse jeweils mit Tränengas, worauf die Vermummten sich wieder etwas zurückzogen.Im Rahmen des Umzugs sind zahlreiche Gebäude beschädigt worden. Die Randalierer versprayten die Fassade einer Starbucks- und einer Julius-Bär-Filiale, auch SBB-Immobilien wurden in Mitleidenschaft gezogen.Ein Ambulanzfahrzeug bahnte sich am Abend den Weg durch die Menschenmasse – offenbar hatte sich im Gewühl jemand verletzt. Für Aufsehen sorgten auch maskierte Demonstranten, die das Allianzgebäude beziehungsweise den Baldachin des Bahnhofs erklommen und in luftiger Höhe rote Leuchtfakeln zündeten.

Alle in Arbeitslager

 

Stadt Bern will keine Fan-Märsche mehr


Wüste Szenen vor dem Cupfinal: Zürcher und Basler Fans randalierten in der Berner Innenstadt. Sicherheitsdirektor Reto Nause fordert Konsequenzen. Quelle

Es hätten zwei friedliche Märsche zum Stade de Suisse werden sollen, doch es kam anders: Die Fans hielten sich nach der Anreise in Bern nicht an die vereinbarten Treffpunkte. Während sich die GC-Anhänger auf dem Bärenplatz gruppierten, blieben die Basler beim Waisenhausplatz stehen. Gewaltbereite Ultras beider Seiten durchbrachen die Baustelle in der Marktgasse, die die beiden Gruppierungen trennte, und bewarfen sich gegenseitig mit Steinen und Knallpetarden.
Gut 27’000 Fussballfans haben am Pfingstmontag den Cupfinal in Bern besucht. Getrübt wurde das weitgehend friedliche Fussballfest von Baslern und Zürchern im Vorfeld durch ein Scharmützel in der Innenstadt. Die Polizei setzte Gummischrot und Tränengas ein. Zehn Personen wurden verletzt.
Nach Darstellung der Polizei hatten sich die Basler Fans nach Eintreffen der Extrazüge nicht wie vereinbart auf dem Kornhausplatz, sondern auf dem Waisenhausplatz versammelt. Wenig später erreichten die Zürcher den Bärenplatz. Die beiden Standorte sind durch die Grossbaustelle in der Berner Innenstadt voneinander getrennt.
Nach Beobachtungen eines sda-Reporters provozierten sich Fans beider Lager gegenseitig. Die Polizei berichtete, mehrere Vermummte hätten Petarden und Steine auf die andere Seite geworfen. Fans aus beiden Lagern hätten zudem versucht, die Absperrungen der Baustelle zu durchbrechen.
Gummischrot und Tränengas
Die Polizei ging mit Gummischrot, Pfefferspray und Tränengas gegen die Randalierer vor, wie sie am späten Nachmittag bestätigte. So habe sie die Situation beruhigen können. Unter den sechs Leichtverletzten sei auch ein Polizist.
In der Innenstadt sei es zu Sachbeschädigungen gekommen, teilte die Polizei weiter mit. So seien Fensterscheiben und Autos beschädigt worden.
Nach dem kurzen Scharmützel herrschte in der von Fans belagerten Stadt wieder eine friedliche Stimmung. Da und dort sassen GC und Basel-Fans sogar gemeinsam beim Bier. Nach 13 Uhr brachen die Anhänger beider Lager zu ihren Fan-Märschen Richtung Stadion auf. Dabei hielten sie sich an die vereinbarten Routen. Die Polizei antwortete mit einem massiven Gummischrot-Einsatz, Pfefferspray und Tränengas. Bilanz der Ausschreitungen: sechs leicht Verletzte, darunter ein Polizist und mehrere zehntausend Franken Schäden an diversen Geschäften in der Innenstadt. Vor dem Stadion griffen die Basler Fans schliesslich noch ein SRF-Fernsehteam an.Sicherheitsdirektor Reto Nause zeigt sich empört: «Die Gewaltbereitschaft war massiv und die Auseinandersetzungen wurden von den Fan-Gruppierungen gezielt gesucht.» Für ihn ist klar: «Es darf auch bei Cupfinals keine Fan-Märsche in der Innenstadt mehr geben.» Nause geht noch einen Schritt weiter. «Wir müssen uns überlegen, ob in Bern überhaupt noch Cupfinals ausgetragen werden sollen.»

Gab oder gibt es nicht ein Vermummungsverbot? Unser Justiz ist einfach zu Latsch. Augen zu heißt Deeskalation! Ja nicht einschreiten, ja nicht provozieren. Einfach machen lassen. Kein Wunder haben es die Kriminellen Ausländer so einfach, wen die Polizei nicht mal so einer Lage Herr werden kann        

 

Mehr Asylbewerber für die Gemeinden


LUZERN Weil die Regierung ihre Asylzentren nicht realisieren kann, müssen die Gemeinden in die Bresche springen. Allein Kriens soll rund 50 Asylbewerber mehr aufnehmen. Quelle

nus. Ob in Kriens und Fischbach je ein kantonales Asylzentrum eingerichtet werden kann, steht in den Sternen. In Kriens ist eine Initiative der SVP hängig, mit Fischbach muss sich das Bundesgericht auseinandersetzen. Deshalb steht Gesundheits- und Sozialdirektor Guido Graf kurz vor der Einführung einer Massnahme, die für rote Köpfe sorgen wird: die Verteilung der Asylbewerber auf die Gemeinden aufgrund ihrer Einwohnerzahl. Der Verteilschlüssel soll laut Graf «Anfang Sommer» beschlossen werden. Klar ist, dass aufgrund der aktuellen Verteilung der Asylbewerber auf die Gemeinden massive Umplatzierungen vorgenommen werden müssen. Allein Kriens muss rund 50 Asylbewerber mehr aufnehmen – insgesamt also rund 100. Besonders problematisch ist, dass in Kriens sämtliche für Asylunterkünfte in Frage kommenden Zivilschutzanlagen vermietet sind, wie Sozialvorsteher Lothar Sidler auf Anfrage sagt.Deutlich weniger Asylbewerber beherbergen müssen dagegen Gemeinden im Entlebuch sowie rund um Willisau. Um welche Gemeinden es sich handelt, will Graf erst dann verraten, wenn er den Verteilschlüssel publiziert.Die bevorstehende Neuverteilung sorgt bei Gemeindevertretern schon jetzt für Stirnrunzeln. So sagt Erwin Arnold, Vorstandsmitglied des Verbands der Luzerner Gemeinden: «Es wird Gemeinden geben, welche diese Herausforderung möglicherweise gar nicht lösen können.» Das heisst: Es wird auch nach der regierungsrätlichen Anordnung Gemeinden geben, die zu viele oder zu wenige Asylbewerber unterbringen.

Eichwald soll 2015 öffnen

Der Kanton Luzern muss laut Graf zwischen 450 bis 500 Plätze in Zentren anbieten. Derzeit sind es bloss 120 im Sonnenhof in Emmenbrücke. 2015 sollen auf Stadtluzerner Boden im Eichwald weitere 120 Zentrumsplätze geschaffen werden. Der Kanton Luzern muss 4,9 Prozent aller Asylbewerber in der Schweiz aufnehmen.

Was muss noch alles geschehen um die in Bern wachzurütteln. Die desolate Asylpolitik nimmt Formen an, die noch schlimmer sind als im 2 Weltkrieg die Schließung der Grenzen erfordert. Wir wollen die nicht, vorab die aus Afrika. Doch solange die Bürger alles akzeptiere gibt es auch keine Besserung. In naher Zukunft werden noch mehr stark pigmentierte in Wohnquartieren untergebracht!! Außer Kontrolle. Baut Große KZ oder für die Gutmenschen Bundeszentren im Großen still.  Volk steh auf, der Sturm bricht los.

Bruderschaft 1291

300 Personen an „Antifaschistischem Abendspaziergang“ in Bern


Rund 300 Personen haben am Samstagabend in Bern an einer Kundgebung gegen Rechtsextremismus teilgenommen. Der „Antifaschistische Abendspaziergang“, wie die Organisatoren die Veranstaltung nannten, verlief friedlich.Quelle

Die Kundgebungsteilnehmerinnen und -teilnehmer zogen von der Heiliggeistkirche zum Zytgloggeturm und via Bundes- und Bahnhofplatz zum alternativen Kulturzentrum Reitschule. Nach etwa einer Stunde war der Marsch vorbei. Einzelne der Demonstrierenden waren vermummt oder maskiert – auch mit Fasnachtsmasken. Immer wieder skandierten sie „Bern bleibt nazifrei“ oder „Siamo tutti antifascisti“. Es wurden auch einige Feuerwerkskörper gezündet. Die Polizei war an mehreren Orten präsent, griff aber nicht ein. Die unbewilligte Kundgebung wurde von der Polizei toleriert, weil im Vorfeld keine konkreten Hinweise auf Gewalt bestanden und eine Teilnahme an einer unbewilligten Kundgebung in Bern nicht strafbar ist. Die Stadtbehörden standen im Vorfeld der Kundgebung mit den Organisatoren im Kontakt, wie ein Polizeisprecher sagte. Der „Antifaschistische Abendspaziergang“ sollte ursprünglich eine Gegendemonstration zu einem Fackelmarsch Rechtsextremer durch Bern sein. Mit diesem sollte an die Bombardierung Dresdens durch die Alliierten während des Zweiten Weltkriegs erinnert werden. Der Fackelmarsch wurde von den Organisatoren mit Blick auf die gleichzeitig in Bern stattfindende Fasnacht abgesagt.

Würde eine andere Gruppierung so eine Demo Friedlich durchführen, würde die Polizei sicherlich einschreiten. Zumal 300 und einige noch vermummt. Und gegen die, welche die Kundgebung war, ist doch schon lange Geschichte, doch nicht ausgestorben. Die Antifa hat einfach zu viel Zeit sinnvolleres zu unternehmen, als sich zu versammeln gehen was wo es nichts zu sagen  gibt. Es ist bereits in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

Mr.Odessa

Bruderschaft 1291

14 Asylbewerber untergetaucht


NOTTWIL Jeder fünfte Asylbewerber im Bundeszentrum ist untergetaucht. Der Bund spricht von einer hohen Zahl.Quelle

14 der 72 angereisten Asylbewerber im Bundeszentrum in Nottwil sind untergetaucht. Weitere 6 Asylbewerber sind freiwillig aus Nottwil nach Italien zurückgereist, von wo sie hergekommen sind. Dies sagt Michael Glauser vom Bundesamt für Migration auf Anfrage unserer Zeitung. «Diese Zahl ist eher hoch», sagt er. Das Asylzentrum im alten Militärspital von Nottwil ist seit knapp drei Wochen von Asylbewerbern bewohnt. Derzeit befinden sich 52 Asylsuchende im Zentrum. Ab heute sollen es 85 sein, weil neue Personen aus dem Erstaufnahmezentrum in Chiasso anreisen.Die Hauptgründe für das häufige Untertauchen seien wohl, dass es sich in Nottwil um eine unterirdische Anlage handle und die meisten der Asylbewerber wohl nicht grosse Chancen auf einen positiven Asylentscheid hätten, sagt Zentrumsleiter Sämi Friedli.

Anwohner beschweren sich

Die Asylbewerber dürfen das Zentrum ab 9 Uhr verlassen, müssen aber bis um 17 Uhr wieder zurück sein. Im Allgemeinen sei die Situation rund um das Zentrum ruhig, sagt Friedli. Allerdings habe es mehrere Reklamationen gegeben, weil sich Anwohner daran gestört hätten, dass Asylbewerber in der Öffentlichkeit Bier getrunken hatten. Die Zahl der Asylsuchenden, die sich im Zentrum aufhalten, wird täglich überprüft: Die Securitas macht Ein- und Ausgangskontrollen und registriert dabei die Identifikationspapiere der Asylbewerber.

¨Das ist nichts neues! Quelle

Besser untertauchen einige Jahre Schwarz ableiten, auftauchen und sich als Sans-Papier Outen und für Reche schreien, kein Mensch ist illegal. Bern steht am absoluten Abgrund der Asylpolitik, viel zu Demokratische Entscheidungen führen dazu, dass unser Sauberes Land zu einer Kloake von Asylanten verkommt.

Fünf regionale Zentren für Asylgesuche


Die Arbeitsgruppe Neustrukturierung des Asylbereichs hat am Freitag ihren Schlussbericht präsentiert. Sie will mit klar definierten Fristen das Asylverfahren beschleunigen. Die Gesuche sollen nicht in grossen Bundeszentren, sondern in fünf Regionen gebündelt bearbeitet werden.Quelle

Bern. „Grosse Zentren mit über 1000 Plätzen sind in unserer kleinräumigen Schweiz nicht realisierbar“, sagte der bernische Polizeidirektor Hans-Jürg Käser vor den Medien in Bern. Deshalb schlägt die Arbeitsgruppe eine „Dezentralisierung in fünf Regionen“ vor. So könnten bei den heutigen Empfangs- und Verfahrenszentren (EVZ) in Vallorbe VD, Basel, Kreuzlingen TG, Altstätten SG und Chiasso TI je drei bis vier weitere Zentren gebildet werden mit mindestens 400 Plätzen, erklärte Käser. Es könnten aber auch andere Regionen geschaffen werden, in welchen heute kein EVZ stehe.

Die Zentren könnten als Verfahrens-, Warte- oder Ausreisezentrum geführt werden. Für renitente Asylsuchende könnten bei Bedarf auch Zentren eröffnet werden, die auch abgelegener sein dürften, wie die Arbeitsgruppe vorschlägt.

Verkürzte Fristen

Laut den Verantwortlichen ist es unabdingbar, dass für die Bearbeitung der Gesuche alle wichtigen Beteiligten am selben Ort anzutreffen sind. Mit klar geregelten Fristen sollen zudem die Verfahren auch tatsächlich beschleunigt werden.

So soll künftig ein ordentliches Verfahren von der Einreise eines Asylsuchenden bis zu dessen Ausreise nicht mehr als 100 Tage dauern. Ein Verfahren im Rahmen des Dublin-Abkommens soll nach maximal 140 Tage abgeschlossen sein. Während dieser Zeit soll die betroffene Person im Verfahrenszentrum verbleiben. Die Arbeitsgruppe geht davon aus, dass so rund 60 Prozent der Verfahren abgehakt werden können.

Die erweiterten Verfahren, bei welchen weitere Abklärungen notwendig werden, sollen nicht mehr als ein Jahr lang dauern. Die betroffenen Asylsuchenden werden in diesem Fall auf die Kantone verteilt. Gemäss Arbeitsgruppe betrifft dies rund 40 Prozent der Fälle.

Ausgebauter Rechtsschutz

Die Verkürzung der Bearbeitungsfristen – auch für Beschwerden – werden gemäss dem Vorschlag der Arbeitsgruppe mit einer unentgeltlichen Rechtsberatung „kompensiert“, wie Mario Gattiker, der Direktor des Bundesamtes für Migration (BFM) erklärte. Den Ausbau des Rechtsschutzes brauche es, um faire Verfahren zu garantieren.

Die von der Arbeitsgruppe des Bundes und der Kantone ausgearbeiteten Eckpunkte werden im Januar an einer Asylkonferenz von den Kantonen diskutiert. Das Resultat soll schliesslich Grundlage für eine weitere Asylgesetzrevision sein, die im Frühjahr 2013 in die Vernehmlassung gehen soll.

Nennt es beim Namen, nicht Zentren sondern KZ ist dasselbe, nur dass es bei einigen einen schalen Geschmack hinterlässt. Doch nicht in bewohntem Gebiet so was lehnen wir ab.