Luzerner meiden ihre Altstadt


Seit Jahrzehnten gehören die Touristen zum Stadtbild. Doch der Boom der letzten Jahre strapaziert die Nerven der Bevölkerung. Quelle

Luzern liegt nicht am Meer. Zum Glück, denn sonst wäre die 80’000-Einwohner-Stadt wahrscheinlich längst an den Touristenmassen erstickt.In Städten wie Dubrovnik oder Venedig laden Kreuzfahrtschiffe Tausende Touristen gleichzeitig ab. Auch in Barcelona oder Palma de Mallorca haben die Einheimischen genug: Viele verlassen ihre Stadt, die Verbliebenen wehren sich mit Parolen wie «Tourists go home!».Ganz so weit ist es in Luzern noch nicht. Doch auch in der Zentralschweizer Metropole steigt der Unmut. Der gebürtige Luzerner Josef Schmid (58), Fundraiser bei einer Hilfsorganisation: «An gewissen Stellen ist es einfach zu viel geworden. Schauen Sie nur auf den Schwanenplatz!»Ähnlich klingt es bei Rolf Albisser (63), er ist pensionierter Kaufmann: «Als Luzerner kann man die Altstadt vergessen. Auf dem Markt kommt man kaum mehr an die Stände, und jeder Laden mit einem Angebot, das auch für Einheimische interessant ist, wird ersetzt durch einen Uhren- und Schmuckladen oder die Filiale einer Billigkette.»Das Luzerner Bekleidungsgeschäft Kofler ist das letzte traditionelle Geschäft in der Einkaufsstrasse Grendel. Filialleiterin Valdeta Ameti (28) stellt jedoch fest, dass immer weniger Einheimische ihre Käufe dort tätigen. Freundinnen von ihr würden die Gegend meiden. Ihre Kollegin ergänzt, dass sie beide nach Feierabend durch die Hintergasse zum Bahnhof gingen – weil es in der Grendelstrasse schlicht kein Durchkommen mehr gibt.«All dies», sagt Rolf Albisser, «hat in den letzten zwei, drei Jahren extrem zugenommen.» Fundraiser Schmid, der wie Albisser grundsätzlich positiv zum Tourismus steht, warnt: «Ich sehe die Gefahr, dass es in Luzern kippt.»Einen Vorgeschmack gab eine Kolumne von Kurt Zurfluh (1949–2017) in der «Zentralschweiz am Sonntag» vor zwei Jahren.

Unter dem Titel «Ehret Einheimisches» holte der SRF-Moderator zum fremdenfeindlichen Rundumschlag aus, bezeichnete die «Touristen aus Asien» als «Hornissen, die den Pilatus und die Rigi bevölkern». Die Hasstirade löste ein riesiges Echo aus. «Da hat einer in ein Wespennest gestochen», schrieb die «Luzerner Zeitung». Und: «Die Rückmeldungen waren voll der Begeisterung und des Lobes.»Noch findet man Luzerner wie die Moderatorin und Verkäuferin Sol Spichtig, die sagt, sie habe kein Problem mit dem Tourismus. Läuft die Entwicklung derart rasant weiter, dürften diese Stimmen seltener werden: 8,8 Millionen Tagestouristen besuchen jährlich die Stadt, schätzt Luzern Tourismus. 2013 waren es noch gut fünf Millionen. Zu den Nutzniessern gehören Uhren- und Schmuckfirmen: Bucherer und Gübelin profitierten in den letzten Jahren vom Boom. Auch die Hüter der klammen Stadtkasse freuen sich über die Einnahmen.Der Luzerner Tourismusexperte Jürg Stettler verweist auf Destinationen wie St. Moritz, die mit sinkenden Einnahmen zu kämpfen haben, und spricht von einer «glücklichen Situation». Auch er warnt: «Es geht nur miteinander.» Es brauche deshalb eine breite Diskussion um die Zukunft des Tourismus.Linus Petermann, Präsident der Luzerner Jungsozialisten, sieht es ähnlich. Doch der Tourismus sei in Luzern eine «heilige Kuh». Petermann beklagt, dass die Altstadt am Abend nach 17 oder 18 Uhr tot sei. Ihm ist der Carpark beim Inseli direkt am See ein Dorn im Auge: Die Luzerner stimmen am 24. September über eine Initiative seiner Partei ab, die den Parkplatz in einen Begegnungsort für Einheimische und Touristen umfunktionieren will.Dies würde zwar an der Situation in der Altstadt nichts ändern, doch Petermann wie Stettler sehen den Urnengang als Stimmungstest: Sollten die Luzerner deutlich Ja sagen, würde dies in der Stadt auch als Votum gegen die Entwicklung im Tourismus verstanden. Ein Ja würde den Druck auf alle Akteure erhöhen, eine Lösung für die negativen Auswirkungen zu suchen – gemeinsam mit der Bevölkerung.

Nennen wir es doch beim Namen, das Problem kommt ganz klar aus China und Indien, mit ihren Massen, wie Heuschrecken überfallen sie mit Arroganz unser Stadt Luzern! Diese beiden Länder sind so was von Unfreundlich, unerwünscht, unwillkommen!

Schweizer sollen freundlicher werden


Schweizer sind unfreundlich zu Touristen: Laut einer Online-Umfrage steht die Schweiz in puncto Gastfreundschaft auf dem letzten Platz. Freundlichkeitskurse sollen dies ändern. Quelle

Dass die Schweizer ein eher unfreundliches Volk sind, mag für viele nichts Neues sein. Dies bestätigt auch eine Online-Umfrage des Hotelbewertungsportals Zoover: Von 23 europäischen Ländern ist die Schweiz in puncto Gastfreundschaft auf dem letzten Platz. Die schlechte Platzierung macht Handlungsbedarf deutlich.Das Problem wollen Zentralschweizer Touristiker nun in Angriff nehmen. Geplant ist ein Programm, das die Gastfreundschaft der Schweiz verbessern soll. Eine der Massnahmen sind die Luzerner «Friendly Hosts»: 25 Damen und Herren, meist (Früh-)Pensionierte und Mütter, arbeiten ehrenamtlich als Stadtführer in Luzern. Sie helfen Touristen aus aller Welt, sich in der Stadt zurechtzufinden. Sie verteilen Stadtpläne und geben Insidertipps. Dies sollen sie im Rahmen des Programms nun in der ganzen Zentralschweiz tun.Das am Programm beteiligte Institut für Tourismuswirtschaft der Hochschule Luzern macht dies an wissenschaftlichen Aspekten fest – und zwar mit typisch schweizerischer Genauigkeit. Dabei gilt es erst einmal herauszufinden, was denn Gastfreundschaft genau bedeutet.  «Es geht darum, die einzelnen Ebenen und Dimensionen der Gastfreundschaft zu identifizieren», heisst es im Programm-Prospekt.Ein weiterer Schritt ist die Sensibilisierung der Bevölkerung. In Workshops sollen sich die Teilnehmer einen Nachmittag lang mit dem Thema intensiv befassen und sich am Ende dazu verpflichten, einen persönlichen Beitrag an die Gastfreundschaft zu leisten. Zum Schluss müssen sie ihr Unternehmen beispielsweise in Selbst-Checks zur Gastfreundschaft testen.Was die Zentralschweizer erst versuchen, machen andere schon lange: Engadin St.Moritz Tourismus führt seit zwei Jahren kostenfreie Herzlichkeits-Workshops an – im Sinne des Allegra-Prinzips, was so viel heissen soll: A: Augenkontakt halten, L: Immer freundlich lächeln, L: Lass mich dir helfen, E: Erwartungen übertreffen, G: Gerne ja, R: Rückfragen und A: Auf Wiedersehen und bis zum nächsten Mal. «Von Spitalbelegschaften, über Hotelangestellte, bis zu Bus-Chauffeuren und Restaurantmitarbeitern, in 53 Workshops haben wir 1800 Personen geschult», wie Eva Reinecke von der Tourismusorganisation auf Anfrage mitteilt.Ein fast schon alter Hund im Bereich der Gastfreundschafts-Schulung ist Jürg Balsiger, Direktor der Stanserhorn-Bahn: «Seit gut zehn Jahren werden unsere Mitarbeiter konzeptionell auf Gastfreundschaft getrimmt – mit grossem Erfolg.» Pro Saison erhielten sie rund 200 positiv Rückmeldungen. Das wichtigste sei die Einstellung: «Wir achten bereits bei der Auswahl von neuen Angestellten darauf, strahlende, positiv-denkende und konstruktive Persönlichkeiten einzustellen.» Später werde dann in saisonalen Schulungen die positive Sprache, Ausstrahlung und Körperhaltung geschult.Schweiz Tourismus ist ebenfalls bestrebt, noch freundlicher mit den Gästen umzugehen und zeichnete dieses Jahr erstmals die 100 gastfreundlichsten Hotels der Schweiz mit dem Prix Bienvenu aus. Der Gastfreundlichkeits-Oscar wird den Hotels verliehen, die auf Bewertungsplattformen die besten Beurteilungen in Bezug auf  Aufmerksamkeit, Herzlichkeit, Empathie und Hilfsbereitschaft des Personals erhielten. Wie kommt es also, dass die Schweiz trotz all dieser Massnahmen so schlecht abschneidet?

Bedenkt man wie viele Touristen unsere schöne Stadt besuchen oder mit ihrer Anwesenheit verunstalten ist das kein Wunder das die Spezies Chinesen, Inder, Malaysia, Indonesien oder Russen  was die schlimmsten darstellen bei uns nicht willkommen sind.  Und die Tourismusbranche sollte sich nicht so in Szene setzen, denn die genannten Besucher sind nicht erwünscht, sondern nur ihr Geld. Zumal die Touristen selber nicht freundlich sind, ihr Arrogantes Auftreten in Massen, erinnert an eine Heuschreckenplage, also macht einen Bogen um Luzern und verschwindet vom Schwanenplatz.

Mr. Odessa

 

Wenig Respekt für Lehrer in der Schweiz


Schweizer Lehrerinnen und Lehrer geniessen im internationalen Vergleich ein eher tiefes Ansehen, obwohl das Vertrauen der Bevölkerung ins Schulsystem sehr hoch ist. Quelle

Lehrerinnen und Lehrer haben in der Schweiz im internationalen Vergleich einen eher niedrigen Status, obwohl das Vertrauen ins Schulsystem sehr hoch ist. Das zeigt eine Umfrage in 21 Ländern weltweit. Den höchsten Status geniessen Lehrpersonen in China, XXX den niedrigsten in Israel. Die Schweiz landet im unteren Teil der Rangliste: Sie nimmt den 15. Platz von insgesamt 21 Nationen ein, wie aus einem Communiqué der Stiftung Varkey GEMS Foundation vom Donnerstag hervorgeht.Einen ähnlichen Status wie in der Schweiz haben Lehrer laut der Umfrage in Deutschland und Portugal. Deutlich höher ist das Prestige der Lehrpersonen beispielsweise in den europäischen Ländern Griechenland, Niederlande und Grossbritannien sowie in Südkorea oder Neuseeland. Wenig Respekt Vergleichsweise tief ist laut der Umfrage auch der Respekt, der Lehrern in der Schweiz entgegengebracht wird. Nur gut ein Fünftel (22 Prozent) der Befragten stimmten der Aussage zu, dass Lehrpersonen von ihren Schülern respektiert werden.Damit befinde sich die Schweiz aber in guter Gesellschaft mit vielen anderen europäischen Ländern, heisst es im Communiqué der Stiftung. In Asien und im Nahen Osten gaben Umfrageteilnehmer hingegen häufiger an, dass Schüler ihre Lehrer respektieren. Am meisten Respekt gezollt wird den Lehrern in China. Dort hält die Mehrheit der Befragten auch den Status der Lehrer mit demjenigen von Ärzten vergleichbar. In der Schweiz hingegen wurde wie in den meisten anderen Ländern der Lehrerberuf am häufigsten mit demjenigen des Sozialarbeiters verglichen. Viel Vertrauen ins Schulsystem  Sehr gut schneidet das Schweizer Schulsystem im internationalen Vergleich ab: Einzig in Finnland schenken die Befragten dem Schulsystem noch mehr Vertrauen. Dies könnte mit dem relativ hohen PISA-Ergebnis der Schweiz zusammenhängen, heisst es im Communiqué. Die Befragten würden den Lehrpersonen offenbar auch höhere Löhne gönnen. Der Betrag, der in der Schweiz als gerechtes Gehalt für Lehrer empfunden wird, liegt nach Angaben der Stiftung 23 Prozent über dem derzeitigen Durchschnittslohn der Lehrer. Sechs von zehn Befragten sprachen sich für leistungsbezogene Löhne aus. Die Untersuchung stellte einen Zusammenhang fest zwischen den Leistungen der Schüler und dem Lehrergehalt, das die Befragten für angemessen hielten. Keinen eindeutigen Zusammenhang gebe es hingegen zwischen den Lernergebnissen und dem Status der Lehrpersonen, heisst es im Communiqué. Für den erstmals erstellten «Global Teacher Status Index» wurden in 21 Ländern jeweils 1000 Personen befragt. Sie wurden zum Beispiel gefragt, wie sie den Lehrerberuf im Vergleich zu anderen Berufen wahrnehmen oder ob sie ihren eigenen Kindern raten würden, Lehrer zu werden. Durchgeführt wurde die Umfrage von der Varkey GEMS Foundation. Sie ist der wohltätige Zweig der Firma GEMS Education, die in mehreren Ländern Privatschulen betreibt, darunter auch im waadtländischen Etoy. Verfasst wurde die Studie von Wirtschaftsprofessor Peter Dolton und Oscar Marcenaro-Gutierrez, Privatdozent im Fachbereich für Statistik und Ökonometrie. Die Befragungen wurden in folgenden Ländern durchgeführt: Ägypten, Brasilien, China, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Grossbritannien, Israel, Italien, Japan, Neuseeland, Niederlande, Portugal, Schweiz, Singapur, Spanien, Südkorea, Tschechien, Türkei, USA. Gewerkschafter nicht überrascht Georges Pasquier, Präsident des Westschweizer Lehrergewerkschaft (SER), ist vom schwindenden Vertrauen in die Lehrerschaft «überhaupt nicht überrascht». Dank der Schule sei das allgemeine Bildungsniveau in der Gesellschaft seit der Mitte des letzten Jahrhunderts gestiegen. Die Eltern seien heute deshalb oft gebildeter als die Lehrer. Besonders in der Schweiz sei dies der Fall, wo Primarlehrer im Gegensatz zu den meisten OECD-Ländern nur gerade einen Bachelorabschluss hätten. Und die Situation verbessere sich nicht: «Mit dem aktuellen Lehrermangel wird heute fast jeder eingestellt», sagte Pasquier.

Wenn man sich die Auszubildenden heute so betrachtet ist das kein Wunder. Sozialkompetenz muss auch noch vom Lehrmeister beurteilte werden!  Wo waren oder sind die Eltern? Leider wird das ganze Desaster von der Multikulti Gesellschaft noch massiv verstärkt. XXX das überrascht hingegen nicht 

Touristen aus China sollen Manieren lernen


Chinas Regime verordnet seinem reisenden Volk Manieren. Das ist laut Luzerner Hoteliers auch bitter nötig. Quelle

China-Boom in Luzern: Heuer haben schon 120 000 Chinesen die Region Luzern besucht. Dies sind acht Prozent mehr als im Vorjahr und mehr als doppelt so viele wie 2008. Nicht alle diese Gäste benehmen sich anständig: Weil die chinesischen Gäste mit unseren Sitten zu wenig vertraut sind und sich zuweilen nicht zu benehmen wissen, hat die chinesische Regierung ihrem reisenden Volk per 1. Oktober bessere Manieren verordnet. «Bevor wir nach Europa gereist sind, haben wir die hiesigen Sitten vom Tourguide erklärt bekommen», sagt eine junge chinesische Touristin in Luzern. Einer ihrer Landsmänner ergänzt, dass Chinesen vor der Ausreise ein Merkblatt mit Benimmregeln durchlesen müssen: «Dort steht etwa, dass man nicht laut sein oder oben ohne in die Lobby gehen soll.» Er sieht die Neureichen als Meister der schlechten Manieren: «Weil sie es nicht besser gelernt haben.»Damit die Chinesen andere Gäste nicht belästigen, werden sie etwa in einem Luzerner Hotel von den anderen Gästen separiert: «Sie drängeln und können nicht anstehen», so der Hotelier. Ein anderer sagt, dass einzelne Chinesen auf das Rauchverbot in den Zimmern pfeifen würden.Fehlbare Chinesen tun allerdings gut daran, an ihrem Benehmen zu feilen. Denn: Sollten sie auch ab 1. Oktober unangenehm auffallen, drohen ihnen in der Heimat Sanktionen, berichtete der «Tages-Anzeiger». Im Extremfall sollen Reisebüros solche Leute nicht mehr als Kunden akzeptieren.

Wie Heuschrecken  Quelle

In Luzern ist oder sollte der Schwanenplatz das Tor zu Altstadt sein!? Es ist eine Katastrophe die Chinesen hocken  in Maßen überall herum. Es ist ein Scheußlicher Anblick, wie Heuschrecken versperren sie den ganzen Platz es sieht aus wie in einem Getto in Indien. Vorab sie stinken und haben abscheulichen Mundgeruch, solch abartigen Touristen sollen den Schwanenpalatz nicht als Wartestation benutzen dürfen, bis der Car kommt die müssen anderswo hin.

 

Das Tessin hilft seinen Chinesen


Der Südkanton sorgt sich um seine Chinesen. Damit sind die Tagestouristen gemeint, die bei ihrem Abstecher nach Lugano und in Mendrisios Outlet-Center Foxtown gerne eine Rolex oder andere Luxusgüter als Erinnerung erwerben. Mindestens zehn Reisebusse mit Chinesen kommen täglich aus Italien an – ein gutes Geschäft für die Tessiner Händler. Doch die Shopping-Freude der Chinesen wird bei der Rückkehr nach Italien getrübt, wie an dieser Stelle bereits vor Jahresfrist berichtet: Offenbar kontrolliert die Guardia di Finanza rigoros alle Busse mit Chinesen und knöpft den Reisenden 21 Prozent Mehrwertsteuer auf die Luxusgüter ab. Zwar können die Chinesen an den Flughäfen von Mailand und Rom vor dem Rückflug in die Heimat die Steuer zurückverlangen, bloss sind die betreffenden Schalter oft geschlossen – ein gutes Geschäft für die italienischen Behörden. Quelle

Deshalb erwägen immer mehr Busunternehmen und chinesische Reisebüros, das Tessin als Tagesziel zu streichen. Nun endlich handelt der Südkanton: Mit Hotline und Handbuch hilft er «seinen» Chinesen gegen die fiskalische Schikane Italiens. Die Tessiner Behörden orten nämlich die Probleme bei der sprachlichen Verständigung und dem Verstehen der technischen Mehrwertsteuer-Aspekte, wie sie kürzlich erklärten. Logisch also, dass eine Info-Hotline auch auf Chinesisch eingerichtet wird, welche über die Praktiken des italienischen Zolls aufklärt und sogar konkrete Hilfe beim Grenzübertritt vermittelt. Für jene, die mehr Zeit aufwenden wollen, wird ein Vademecum erstellt – in Zusammenarbeit mit der italienischen Finanzpolizei.Das ganze Projekt kann wohl nur einen Zweck haben: Man will die Guardia di Finanza auf diskrete Weise dazu bringen, die abschreckenden Kontrollen chinesischer Reisebusse zu reduzieren und ihre Flughafenschalter länger geöffnet zu lassen. Wenn die italienischen Zollbeamten ihr Verhalten nicht ändern, helfen Handbuch und Hotline herzlich wenig.

Ja die Chinesen sind nicht Willkommen, nur ihr Geld. Ist auch in Luzern am Schwanenplatz so. Aus Internen Gesprächen, “ niemand mag die Kommunisten wir köpfen ihnen nur ihr Geld ab“ auch in der Gastronomie, die Angestellten hassen die Gelben, „die kommen wie die Heuschrecken“

Tibeter dürfen bei Li-Besuch nicht auf Bundesplatz demonstrieren


Wenn am kommenden Freitag der chinesische Premierminister Li Keqiang nach Bern kommt, dürfen die Tibeter in der Schweiz nicht auf dem Bundesplatz demonstrieren. Die Stadt Bern verweist sie auf einen Platz etwa 250 Meter vom Bundesplatz entfernt.Quelle

Das Polizeiinspektorat der Stadt Bern gab am Freitag auf Anfrage bekannt, es habe der Tibetergemeinschaft in der Schweiz und Liechtenstein eine Kundgebung bewilligt. Weil der Bundesplatz aber bei Staatsempfängen für Kundgebungen nicht zur Verfügung stehe, müssten die Tibeter auf den unteren Waisenhausplatz ausweichen.Gangshontsang Lobsang, der Präsident der Tibetergemeinschaft Schweiz und Liechtenstein, sagte auf Anfrage, er sei enttäuscht. Seine Organisation werde die Begründung der Stadt Bern analysieren, sobald sie schriftlich vorliege. Gangshontsang rechnet damit, dass maximal 500 Tibeter an der Kundgebung teilnehmen.Die Tibeter wollen mit der Kundgebung China zur Einhaltung der Menschenrechte auffordern und für bessere Lebensbedingungen und Freiheit in Tibet demonstrieren, wie Gangshontsang am Donnerstag schon dem „Tages-Anzeiger“ und dem „Bund“ sagte.Unvergessen ist in Bern, wie 1999 Tibeter und Sympathisanten auf Dächer am Rand des Bundesplatz stiegen und beispielsweise Spruchbänder mit der Aufschrift „Dialog“ im Wind flattern liessen. Dies beim Besuch des damaligen chinesischen Staatspräsidenten Jiang Zemin.Der offizielle Empfang mit militärischen Ehren wurde deshalb abgesagt und Jiang äusserte mit deutlichen Worten Kritik an der Schweiz.

Wir lieben unser Land, doch wir hassen so einen Staat der mit China Geschäfte
macht. Jedoch im die Meinung nicht ins Gesicht zu sagen getraut

Kein grosser Bahnhof für Dalai Lama


BUNDESHAUS Wenn der Dalai Lama am 16. April erstmals das Bundeshaus in Bern besucht, wird es keinen grossen Empfang für ihn geben. Quelle

red. Nationalratspräsidentin Maya Graf freut sich auf den 16. April. An diesem Tag wird die höchste Schweizerin den Dalai Lama im Bundeshaus begrüssen dürfen – eine Premiere. Nachdem der Bundesrat die Bitte der Parlamentarischen Gruppe Tibet, den Friedensnobelpreisträger zu empfangen, abgelehnt hatte, kommt der Baselbieter Grünen diese Ehre zu. Allerdings wird der Empfang etwas verschämt in der Mittagspause der Sondersession des Nationalrats stattfinden. Dafür verantwortlich sind bürgerliche Parlamentarier, bei denen allein die Information, Graf werde das geistliche Oberhaupt der Tibeter empfangen, die Alarmglocken schrillen liess. Noch bevor ein genaues Programm für den Empfang vorlag, machten sie im Ratsbüro deutlich, dass der Dalai Lama weder im Nationalrat sprechen noch vom Plenum begrüsst werden dürfe. Grund für die Zurückhaltung ist die Furcht, China zu verärgern, mit dem die Schweiz immer noch ein Freihandelsabkommen verhandelt. Dies zeigen Recherchen der «Zentralschweiz am Sonntag». So wird der Dalai Lama lediglich den dann leeren Nationalratssaal besichtigen dürfen – im Unterschied zur burmesischen Oppositionspolitikerin Aung San Suu Kyi im letzten Sommer: Die Friedensnobelpreisträgerin wurde mit Standing Ovations begrüsst.

Was für eine Sauerei vom Bundesrat. Doch das Bild gut!

Schweizer Uhrmacher «made in China»


Das Schweizer Handwerk der Uhrmacherei kann heute auch in Miami, Manchester und Shanghai erlernt werden. Die Ausbildungsplätze sind äusserst begehrt.  Quelle

In Miami, Manchester, Shanghai und Hongkong stehen internationale Uhrmacherschulen, die mehrheitlich von der Schweizer Uhrenindustrie finanziert werden und sich immer grösserer Beliebtheit erfreuen. Die Institute tragen Namen wie «Nicolas G. Hayek Watchmaking School» oder «Institute of Swiss watchmaking». Ihre Zahl hat sich in den vergangenen zehn Jahren vervielfacht. Mit dem Netz von Partnerschulen stellen die Schweizer Uhrenhersteller sicher, dass ihre Kunden in den ausländischen Absatzmärkten nach dem Kauf über einen Ansprechpartner verfügen.«Der Absatz von mechanischen Uhren hat stark zugenommen», sagte der Leiter der Abteilung Wirtschaft beim Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie (FH), Maurice Altermatt, im Gespräch mit der Nachrichtenagentur sda. Die Uhren müssten alle drei bis fünf Jahre gewartet werden und der Kunde erwarte dabei einen nahen und schnellen Service.Ausserdem reicht laut Altermatt die Kapazität der Schweizer Werkstätten nicht aus, um sämtliche Reparatur- und Wartungsarbeiten in der Schweiz durchführen zu lassen. Deshalb müssten im Ausland die Strukturen aufgebaut werden, um die Dienstleistungen vor Ort erbringen zu können.Die Arbeitsplätze in der Schweiz würden durch das wachsende Know-how im Ausland nicht gefährdet, sagte Altermatt. Die internationalen Schulen seien eine Ergänzung zu den Leistungen, die in der Schweiz erbracht würden.

Asien als wichtiger Markt

Die Exporte der Schweizer Uhrenindustrie haben in den letzten Jahren stark zugelegt. Im vergangenen Jahr wurde erstmals die Marke von 20 Milliarden Franken überschritten. Im Jahr 2001 hatten die Ausfuhren noch 10,6 Milliarden Franken betragen.

Verkauft und verschenkt unser Wissen an die Welt und vorab an das kommunistische China. Die bereits vieles kopieren und nachmachen. In einigen Jahren solle die Gelben mal eine Krise erleiden wird das die ganzen Wirtschaft und Industrie bemerken.

Bewohner Pekings sollen wegen starken Smogs daheim bleiben


Wegen heftigen Smogs in Peking haben die chinesischen Gesundheitsbehörden Alarm geschlagen. Die Behörden rieten den 20 Millionen Pekingern, so wenig wie nötig vor die Tür zu gehen. Kranke oder Kinder sollten die Häuser gar nicht verlassen.Quelle

Seit drei Tagen werden die Metropole und andere Städte in Nordchina von starkem Smog heimgesucht, der weit über die sonst schon übliche schwere Luftverschmutzung hinausgeht. Der Schadstoffindex der amerikanischen Botschaft in Peking für den besonders gesundheitsgefährdenden Feinstaub kletterte am Samstag über die Rekordmarke von 600. Am Nachmittag (Ortszeit) wurde sogar ein Spitzenwert von 699 erreicht. „Das habe ich noch nie erlebt“, sagte ein Pekinger, der den Index seit vielen Jahren verfolgt. Früher endete die Skala der US-Botschaft bei 500. Nur unter 50 gilt die Luft als „gut“, über 300 bereits als „gefährlich“. Ärzte warnten davor, dass die extrem hohen Schadstoffkonzentrationen Schlaganfälle, Herzerkrankungen, Atemwegsleiden, Geburtsschäden oder Krebs auslösen können. Trotz des massiven Smogs wurden allerdings keine Fahrverbote für Autos oder Produktionsbeschränkungen für Fabriken verhängt.

Ja es gibt noch anderes als nur teure Uhren kaufen in Luzern am Schwanenplatz. Nicht die Chinesen sind willkommen nur ihr Geld. Wen die mit den Cars anreisen ist das wie eine Heuschrecken Invasion. Es versaut die ganze Stadt Luzern für schöne Fotos, es sieht aus wie in Peking ein absoluter Graus die Chinesen.     

Nach Überfall: Tourist im Spital


Der Überfall in einem Hotelzimmer hat schlimme Folgen: Ein Tourist aus Chinaist schwer am Auge verletzt worden. Einer der Täter ist noch immer auf der Flucht. Quelle

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Der dreiste Überfall hat sich am 22. November ereignet. Recherchen unserer Zeitung zeigen nun: Er geschah im Luzerner Hotel Anker. Dort hatten am letzten Betriebstag des «Ankers» zwei Täter, die vermutlich beide aus dem Balkan stammen, sich gewaltsam Zutritt zu einem Zimmer verschafft. Sie hatten es auf Bargeld und wertvolle Gegenstände abgesehen. Der überrumpelte Tourist schrie laut um Hilfe, worauf andere Reisegruppenmitglieder ihm zu Hilfe eilten und sich gegen die beiden Einbrecher beherzt zur Wehr setzten.

Bereits eine Augenoperation

Bei der tätlichen Auseinandersetzung entkam einer der beiden Eindringlinge; den anderen konnten die Touristen festhalten und später der rasch erschienenen Polizei übergeben. Beim heftigen Gerangel hatte der zurückgehaltene Eindringling indes einen der Touristen schwer am Auge verletzt. Der Chinese wurde sofort ins Spital eingeliefert und einer Operation unterzogen. Er liegt seither in einem Spital in unserer Region. Zurzeit ist nicht klar, ob er seine Sehfähigkeit am verletzten Auge je wieder erlangen wird.

Adelbert Bütler, Präsident der Luzern Tourismus AG, und Stadtpräsident Stefan Roth haben den Gast aus China inzwischen im Spital besucht.

Am Montag treffen sich eine Abordnung von Luzern Tourismus und Luzern Hotels mit Vertretern von Polizei, Stadt und Kanton zu einer Krisensitzung. «Wir werden über Massnahmen diskutieren»,

Ja die Chinesen sind nicht so Willkommen wie sie immer Meinen. Er kann ja froh sein haben sie in nicht umgebracht 

China erneut größter Hersteller von gefälschten Waren


Im Jahr 2011 stellten Europas Zollbehörden illegal kopierte Güter im Wert von 1,3 Milliarden Euro sicher – um 18 Prozent mehr als 2010. Die mit Abstand meisten gefälschten Waren kamen erneut aus China. Quelle

Brüssel/Go. Die Produktpiraterie floriert wie nie zuvor: Im Jahr 2011 beschlagnahmten Europas Zollbehörden gefälschte Waren im Gesamtwert von rund 1,3 Milliarden Euro. Das ist der höchste Betrag, seit die Europäische Kommission begonnen hat, diese Form der Wirtschaftskriminalität statistisch zu erfassen. Es stieg sowohl der Wert der Raubkopien (um rund 18 Prozent) wie ihre Zahl (115 Millionen, um 15 Prozent mehr als im Jahr zuvor).Die mit Abstand meisten gefälschten Waren kamen erneut aus China. 73 Prozent aller raubkopierten Waren sind chinesischen Ursprungs. In einigen Produktgruppen ist China beinahe Monopolist: 96,83 Prozent der falschen Sportartikel waren chinesisch, ebenso wie 91,97 Prozent der beschlagnahmten Taschen. So gut wie alle gefälschten unbespielten CDs und DVDs („Rohlinge“) stammen aus der Volksrepublik (genau: 99,96 Prozent). Diese beharrliche Geringschätzung des Schutzes geistigen Eigentums wird im September beim nächsten Gipfeltreffen zwischen den Spitzen der EU und Chinas in Brüssel eines der Hauptthemen sein, sagte kürzlich eine Sprecherin der Kommission.

Zahl der Arzneifälschungen steigt rapide

Besonders bedenklich in diesem Bericht der Kommission ist der sprunghafte Anstieg der gefälschten Waren, die gesundheitsschädigend oder gar lebensgefährlich sind. Ihr Anteil an der Gesamtsumme verdoppelte sich binnen Jahresfrist von 14,5 auf 28,6 Prozent. Das liege vor allem am Anstieg der gefälschten Arzneimittel, halten die Studienautoren fest. Jedes vierte beschlagnahmte und mehr als jedes dritte per Post verschickte raubkopierte Gut ist ein Medikament. Doch auch Nahrung und Getränke werden immer öfter gefälscht; hier sind die Türkei, Thailand und Panama die Hauptursprungsländer.

WAs können die überhaupt? 

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Während deutsche Konzernlenker vom Megamarkt China schwärmen, brodelt es im Land der Mitte gewaltig: Das Wirtschaftswachstum schwächt sich deutlich ab, die Inflation bleibt hoch, die Immobilienblase platzt – und nun drohen sogar schwere innenpolitische Unruhen bis hin zu einem möglichen Putsch.Quelle

Auf dem Wirtschaftstag der Volks- und Raiffeisenbanken im vergangenen Jahr strotzte Daimler-Chef Dieter Zetsche noch vor Selbstzufriedenheit und China-Euphorie. Das Land der Mitte habe sich abermals als eine dynamische Wachstumsinsel erwiesen. Und er ließ keinen Zweifel daran, dass sein Unternehmen die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkannt habe und nun, auf dem Höhepunkt der Euro-Krise, kerngesund dastehe. Andere Wettbewerber, wie der französische Peugeot-Konzern, spielten auf dem chinesischen Markt keine große Rolle – und hätten daher aktuell Probleme. Die anwesenden mittelständischen Unternehmer und Verbandsvertreter klatschten begeistert.

Sollte das einmal Platzen das Grosse Reich der Mitte, wird das auf uns überschwappen und alle Firmen die nur noch auf die Kommunisten setzen einen solchen Schlag versetzen von wo sie sich nie mehr erholen werden.