Kreuzstutz-Kreisel: Ein Ort für Kunst und Proteste


LUZERN ⋅ Spätestens seit dem Film «Rue de Blamage» gehört der Kreuzstutz-Kreisel zu den prominentesten des Landes. Doch schon vorher machte der Verkehrsknoten von sich reden. Quelle

Eine Mittelinsel und ein obligates Kreiselkunstwerk obendrauf: Auf den ersten Blick ist der Kreuzstutz-Kreisel zwischen der Basel- und Bernstrasse wohl wie jeder andere; zwar ein Strassenbauwerk der neueren Art, letztendlich aber doch nicht viel mehr als ein Haufen Asphalt. Nicht so aber auf den zweiten Blick, der einiges mehr über den Kreisel preisgibt. So bildet er den Mittelpunkt des multikulturellen Stadtluzerner Quartiers. Er ist ein Ort der Identität und Konfrontation sowie ein Sujet für Kulturschaffende.

Baselstrasse ist eines der größten Dreckslöcher der Stadt Luzern !!! Nur alles Migranten, Asylanten unter der halbe Balkan !!

Immer mehr Einbürgerungen in der Stadt Luzern

Status


In der Stadt Luzern wurden im letzten Jahr 312 Ausländern das Stadtbürgerrecht zugesprochen – das sind 14 mehr als im Vorjahr. 21 Prozent der Eingebürgerten stammen aus dem Kosovo.Quelle

Ende 2014 waren bei der Einbürgerungskommission der Stadt Luzern 476 (Vorjahr: 490) Gesuche hängig. Der Pendenzenberg soll nun innert der nächsten zwei Jahre abgebaut werden, wie die Kommission am Freitag mitteilte.Konkret will sich die Kommission künftig öfter treffen und pro Sitzung bis zu 30 statt nur rund 20 Gesuche behandeln. Die Kommissionsmitglieder würden in den kommenden Monaten die entsprechenden Vorkehrungen treffen, heisst es in der Mitteilung. Im März hatten sie ein entsprechendes Grobkonzept beraten.Die Kommission traf sich im vergangenen Jahr zu elf halb- und ganztägigen Sitzungen und behandelte 236 Gesuche, 12 mehr als im Vorjahr. Die Gesuche waren 2011 und 2012 bei der Stadt eingereicht worden.Total wurde im letzten Jahr 312 (Vorjahr: 298) Personen das Stadtbürgerrecht zugesichert. 21 Prozent der Eingebürgerten stammten aus dem Kosovo, 9 Prozent aus Deutschland. Je 8 Prozent kamen aus Kroatien, Italien, Serbien und Sri Lanka. Im Durchschnitt waren sie rund 28 Jahre alt.Bei 5 (5) Personen wurde eine Einbürgerung abgelehnt. Gründe waren mangelnde Integration, ungenügende Deutsch- und Staatskenntnisse sowie in einem Fall ein Gesetzesverstoss. In 62 (48) Fällen wurde das Gesuch sistiert, am häufigsten ebenfalls wegen mangelnder Integration.2014 gingen insgesamt 220 neue Einbürgerungsgesuche ein. Das waren 46 mehr als 2013

Es ist eine Schade was wir alles Einbürgern! Der Pass wieder einfach verschenkt! vorab an Problemstaaten die wir nicht wollen.

Bruderschaft 1291

Disco (Luxury) Messerstecher will geringere Strafe


Der «Disco-Mord» von Grenchen wird seit Mittwochmorgen vor dem Obergericht in Solothurn verhandelt. Der Täter hatte das Urteil weitergezogen. Quelle

Ein Disco-Türsteher war 2011 in Grenchen von einem jungen Mann niedergestochen worden. Die erste Instanz hatte den heute 24-jährigen Kosovaren zu einer Freiheitsstrafe von 16 Jahren und 3 Monaten verurteilt. Das Urteil des Amtsgerichts Solothurn-Lebern war vom Verurteilten ans Obergericht weitergezogen worden. Die Solothurner Staatsanwaltschaft hatte keinen Grund, das Urteil anzufechten. Sie hatte eine Freiheitsstrafe von 16 Jahren und die Anordnung einer Verwahrung gefordert.Mit dem Strafmass von 16 Jahren und 3 Monaten ging das Amtsgericht Solothurn-Lebern leicht über den Antrag der Staatsanwaltschaft hinaus. Zudem sprach das Gericht die verlangte Verwahrung aus.Der 24-Jährige war vom Amtsgericht schuldig befunden worden, in der Nacht auf den 3. April 2011 um 3 Uhr morgens bei der «Luxory»-Disco in Grenchen siebenmal auf einen deutschen Türsteher eingestochen zu haben. Der 22-Jährige erlitt Stichwunden an Bauch, Brustkorb und Lende. Er verblutete innerlich.

Seinesgleichen sind bekannt für Gewalt? Tathergang   Quelle

 

Sie pöbeln, klauen und schlagen zu


Jugendliche suchen sich spontan Opfer aus und knöpfen ihnen Geld ab. Ein Phänomen, mit dem die Polizei immer mehr zu tun hat – besonders jetzt.Quelle

Immer mehr Jugendliche beklauen Altersgenossen. «Solche Fälle nehmen zu», sagt Adi Achermann, Interimskommandant der Luzerner Polizei. Viele der Opfer seien alkoholisiert und allein unterwegs und bieten sich so als «leichte Beute» an, heisst es dazu in der jüngst veröffentlichten Kriminalstatistik. Vor allem jetzt im Frühling und Sommer sei davon auszugehen, dass sich die Vorfälle häufen, sagt Simon Kopp, Mediensprecher der Luzerner Staatsanwaltschaft. Die Jugendlichen würden sich dann vermehrt auf öffentlichen Plätzen, Wiesen oder am See versammeln.Im vergangenen Jahr hat die Luzerner Staatsanwaltschaft 38 Fälle von Angriffen verzeichnet – was einer Versechsfachung gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die gesamte Zahl der durch Jugendliche verübten Gewaltdelikte – dabei handelt es sich um Körperverletzung, Angriff, Tätlichkeit oder Raufhandel – hat 2013 erstmals seit Jahren wieder stark zugenommen. Von 69 im Jahre 2012 auf 119. «Die Taten werden oft ungeplant und spontan durchgeführt», sagt Kopp. Die Polizei geht davon aus, dass die Dunkelziffer massiv höher liegt.

Doch zeigt auf was um was für Nationalitäten es sich handelt.  Doch es sind sicher vermehrt Ausländer?. Quelle

2013 gab es über 6600 Regel-Verstösse in Asylzentren des Bundes


Asylsuchende haben im vergangenen Jahr in den Empfangszentren mehr als 6600 Mal gegen die Hausordnung verstossen. In zwei Drittel der Fälle wurden die Ausgangsbestimmungen missachtet. Quelle

„Drecksasylant“

„Drecksasylanten“  ist nicht Rassistisch Quelle

Grossmehrheitlich handle es sich nicht um grobe Verstösse, sagte Léa Wertheimer, Sprecherin des Bundesamtes für Migration (BFM), auf Anfrage zu einem Artikel der Zeitung „Schweiz am Sonntag“. Nach Angaben des BFM verweigerten Asylsuchende in knapp 700 Fällen die Mitarbeit im Zentrum, rund 650 Mal wurde das Alkohol- oder Rauchverbot missachtet. Neben diesen harmloseren Regelverletzungen kam es vergangenes Jahr in den vom Bund betriebenen Asylzentren jedoch auch zu 75 Tätlichkeiten. In 111 Fällen wurden andere Personen gefährdet oder Drohungen ausgesprochen.Asylsuchenden, die gegen die Hausordnung verstossen, kann die Ausgangsbewilligung verweigert oder das Taschengeld gestrichen werden. Auch können sie in ein anderes Zentrum verlegt werden. Im letzten Jahr wurden über 9200 solcher Massnahmen verhängt.

241 mutmassliche Straftaten

Dem BFM wurden 2013 zudem 241 mutmassliche Straftaten gemeldet. Darunter fallen nach Angaben des BFM vor allem Ladendiebstähle, Tätlichkeiten und vereinzelt Drogenbesitz. In Zukunft sollen Asylsuchende, die die öffentliche Ordnung und die Sicherheit gefährden, in einem gesonderten Zentrum untergebracht werden. Wo dieses entstehen soll, ist noch offen. Das BFM erfasst seit Januar 2013 alle Verstösse gegen die Hausordnung, die in den vom Bund betriebenen Asylzentren begangen werden.

Und solche sollen bei uns Wohnen und Schutz finden. Nein auf keinen Fall. Wir lehnen die Flüchtlinge und Ausländer ab. Die haben bei uns nichts verloren und sind somit Unerwünscht.

Disco-Verbot für Jugos ganz legal!


Zwei friedliche Jugoslawen dürfen im Kanton Solothurn nicht in die Disco – der Staatsanwalt sieht darin keinen Verstoss gegen die Rassismus-Strafnorm. Quelle

Einen sonderbaren Entscheid fällte jetzt der Solothurner Staatsanwalt Raphael Stüdi: Weil Jugoslawen keine Rasse seien, könnten sie sich auch nicht auf die Rassismus-Strafnorm berufen, wenn ihnen der Zutritt zu einer Disco verweigert wird.
Hintergrund der Justizposse: An einem Sommerabend vor zwei Jahren fuhr der 27-jährige Student Bafti Zeqiri aus Olten SO mit einem Freund zum «Happy and Mad Dance Club» in Egerkingen. Doch vor dem Eingang war der Abend schon zu Ende. Zwei Türsteher wiesen die jungen Kosovo-Albaner mit den Worten ab: «Im Moment werden keine Personen aus den Balkanstaaten reingelassen.»
Zeqiri, in der Schweiz aufgewachsen und nie als gewalttätig aufgefallen, erstattete Anzeige wegen verletzung der Rassismusstrafnorm. Die Untersuchung dauerte und dauerte. Am 16. März 2006 teilte Staatsanwalt Stüdi dem Kläger mit, das Verfahren werde eingestellt, denn das Gesetz gegen Rassendiskriminierung schütze nur Menschen, «die aufgrund ihrer Ethnie, Rasse oder Religion eine Gruppe bilden». Der Staatsanwalt wörtlich: «Offensichtlich können die Balkanvölker nicht einer Religionsgemeinschaft oder einer rassischen Gruppe zugeordnet werden.»
Würde sich Stüdi mit seiner Auffassung durchsetzen, wäre dies ein Freibrief für rassistische Gastwirte in der ganzen Schweiz, denen Ex-Jugoslawen ebenso ein Dorn im Auge sind wie schwarzafrikanische oder arabische Gäste.
Zeqiri ist bereits mit einer ähnlichen Klage abgeblitzt. 2003 wurde ihm der Zutritt zu einer Disco in Olten verwehrt – ohne sachlichen Grund. Die Untersuchungsrichterin stellte das Verfahren im Juni 2005 ein.
Zeqiri hat den Entscheid inzwischen beim Obergericht des Kantons Solothurn angefochten. Staatsanwalt Stüdi wollte zu dem Fall nicht Stellung nehmen.

Was für ein richtiger Entscheid