Diphtherie im Asylzentrum – 20 Personen isoliert


Eine 26-jährige Asylbewerberin ist mit Diphtherie diagnostiziert worden. Die Krankheit ist in der Schweiz eigentlich so gut wie ausgerottet. Quelle

Eine 26-jährige Frau irakischer Abstammung, die sich im Asyl-Aufnahmezentrum Chiasso aufhält, leidet an Diphtherie. Die durch Bakterien übertragene Krankheit beginnt laut dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) mit Halsschmerzen, Fieber und Schluckbeschwerden und kann im schlimmsten Fall zu schwerer Atemnot oder Ersticken führen. Fallweise komme es auch Wochen später noch zu schweren Komplikationen. Bei der Rachendiphtherie ist die Sterblichkeit mit 50 Prozent hoch, kann aber bei rascher Verabreichung eines Gegengifts stark gesenkt werden.Die Tessiner Behörden haben den Fall gegenüber RSI bestätigt. Es handle sich um eine Einzelsituation. Die Frau sei ins Spital von Mendrisio gebracht worden. Menschen, die mit ihr in Kontakt gekommen sind, seien isoliert worden, wie Zentrumsdirektor Micaela Crippa dem Sender sagte. Dabei handle es sich um etwa zwanzig Personen.

Die sind Dreck und verseuchen unser Land!!

Mann (Ägypter) ohne Ticket sticht auf Kontrolleur ein


Ein 29-jähriger Ägypter hat heute Vormittag einen Billett-Kontrolleur mit einem Messer angegriffen und verletzt. Der Täter wurde verhaftet. Quelle

Laut der Baselbieter Polizei führten zwei Mitarbeitende der Autobus AG bei den Fahrgästen am Donnerstag gegen 8.30 Uhr beim Bahnhof Pratteln Billett-Kontrollen durch. Dabei konnte sich ein Fahrgast nicht mit einem gültigen Billett ausweisen, woraus zunächst eine Diskussion entstand. Im Laufe des Disputs zückte der mutmassliche Täter, ein 29-jähriger Ägypter, plötzlich ein Messer und verletzte damit den Kontrolleur.Dieser musste mit Schnittverletzungen an der Hand und am Arm durch die Sanität Liestal in ein Spital gebracht werden.
Der mutmassliche Täter konnte bis zum Eintreffen der Polizei durch vier Fahrgäste festgehalten und anschliessend der Polizei übergeben werden.Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen ihn ein entsprechendes Strafverfahren eröffnet. Weitere Abklärungen sind im Gang.

Natürlich ein Asylant, kein Ticket aber ein Messer!!

Pfefferspray immer dabei!! Bei Fragen über solche Produkte und deren Wirkung, schreibt euren Kommentar und ich leite euch dann an meine Com. weiter die sich nur damit befasst !! 

Nur Oberwil-Lieli stellt sich quer


Die Gemeinde des SVP-Asylchefs Andreas Glarner will keine Flüchtlinge aufnehmen. Jetzt zeigt sich: Damit steht die Gemeinde im Kanton Aargau mittlerweile allein da. Quelle

Noch vor einem Jahr nahm rund ein Drittel der Aargauer Gemeinden keine oder zu wenige Flüchtlige auf. Sie zahlten dafür eine Art Busse. Seit Anfang Jahr wurde diese Strafe verschärft. Jetzt zeigt sich: Nur noch 9 der 213 Gemeinden erfüllen ihre Aufnahmepflicht nicht. Gemäss dem neuen Gesetz muss im Kanton Aargau jede Gemeinde, die ihre Aufnahmepflicht nicht erfüllt, pro nicht aufgenommenen Flüchtling 110 Franken pro Tag zahlen. Die Idee des Gesetzes ist, einen finanziellen Anreiz zu schaffen, dieser Verpflichtung auch nachzukommen. Die Umsetzungsfrist des Gesetzes lief Ende Juli ab.Als Beispiel nennt «10vor10» die Gemeinde Sisseln, die noch letztes Jahr lieber zahlte. Heute leben zwei Flüchtlingsfamilien im Ort. Die Aufnahme der Syrer sei besser gelaufen als erwartet, sagt der Vize-Gemeindeammann Urs Schmid. «Stand heute ist die Bevölkerung mit dem Zustand, den wir jetzt haben, zufrieden.»Auch die Kantonsbehörden sind froh. «Das ist eine Erfolgsgeschichte, weil es unsere kantonale Unterkunft entlastet und die Leute dorthin kommen wo sie hingehören, nämlich in die Gemeinden – da, wo sie am besten integriert werden können», sagt Regierungsrätin Susanne Hochuli zum SRF.Oberwil-Lieli will ein Zeichen setzen Die neun Gemeinden, die ihrer Aufnahmepflicht noch nicht nachkommen, müssten zusammen 33 Personen beherbergen. Acht dieser Gemeinden suchen aktuell die dafür nötigen Wohnräume.Nur eine Gemeinde weigert sich: Oberwil-Lieli, die Gemeinde des SVP-Asylchefs und Nationalrats Andreas Glarner. «Das mag unsolidarisch wirken, aber wir müssen ein Zeichen gegen die völlig verfehlte Asylpolitik setzen», sagt Glarner zu «10vor10». Oberwil-Lieli müsste zehn Personen unterbringen.

so ist es richtig

Asylbewerber belästigt drei Frauen sexuell


Ein minderjähriger Asylbewerber hat am Donnerstag in der Langen Erlen drei Frauen sexuell belästigt. Der junge Mann wurde festgenommen.Quelle

Ein Passant hatte kurz nach 16.30 Uhr die Polizei alarmiert, nachdem er beobachtet hatte, wie eine Frau von einem dunkelhäutigen Jugendlichen sexuell angegangen worden war. Wie die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt mitteilt, ereignete sich der Vorfall beim Erlensteg. Laut Kriminalkommissär René Gsell erhielt die Polizei in der Folge Meldungen von zwei weiteren Frauen, die ebenfalls Opfer eines Sexualdelikts geworden waren. Laut Gsell waren die Attacken «gravierend».«Dank der raschen Verständigung konnte der Mann festgenommen werden», so Gsell. Es handelt sich dabei um einen jungen Mann aus Eritrea. Der Asylbewerber war leicht angetrunken. Er wurde der Jugendanwaltschaft zugeführt. Laut Gsell sei nicht ausgeschlossen, dass weitere Frauen belästigt wurden.

Natürlich ein Asylant! 

Terroristen als Flüchtlinge? 369 Hinweise


Die Anzahl Hinweise, wonach Terroristen getarnt als Flüchtlinge nach Deutschland geschleust werden, steigt. Auch wenn die Gefahr gross ist, ist an diesen nicht immer viel dran. Quelle

Dass Terroristen mit Flüchtlingen nach Europa gebracht werden, diese Gefahr haben die Sicherheitskräfte bis zum letzten Jahr unterschätzt. In Deutschland, wo 2015 1,1 Millionen Flüchtlinge ankamen, sah sich Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maassen deswegen veranlasst zu sagen, dass «was den IS angeht, wir eben auch dazulernen müssen».Das Bundeskriminalamt BKA hat der «Neuen Osnabrücker Zeitung» auf Anfrage neue Zahlen geliefert. Demnach gingen dort seit Beginn der Flüchtlingsbewegung 369 Hinweise ein. In 40 Fällen wurden Ermittlungsverfahren unter dem Vorwurf der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und der Vorbereitung einer schweren Straftat eingeleitet. Im Februar waren es gemäss Spiegel.de noch rund 250 Hinweise und 22 Ermittlungsverfahren.«Weitere Anschläge islamistischer Terrorzellen sind nicht auszuschliessen», hiess es vom BKA. Konkrete Hinweise lägen derzeit aber nicht vor.

Bis zu 60 Prozent der Flüchtlinge ohne Pass

Bei den 369 Hinweisen gehe es vor allem um das gezielte Einschleusen von Mitgliedern oder Unterstützern von Terrorgruppierungen wie dem «Islamischen Staat» (IS). Viele Hinweise seien auf «Imponiergehabe unter Migranten, Diskreditierungsversuche oder Nachrichtenschwindel» zurückzuführen, zitiert die «Neuen Osnabrücker Zeitung» das Bundesinnenministerium.Der CDU-Innenexperte im Bundestag, Wolfgang Bosbach, sagte der «Neuen Osnabrücker Zeitung», die Gefahr müsse «sehr, sehr ernst» genommen werden. Eines der grössten Probleme sei, dass die Identität vieler Flüchtlinge ungeklärt bleibe: Bis zu 60 Prozent hätten keinen Pass bei sich.Dazu kommt, dass der IS bei Kämpfen im Irak und Syrien «mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit» unzählige Blankopässe erbeutet hat, die er für bis zu 2500 US-Dollar an andere extremistische Gruppierungen verkauft.

Egal mit oder ohne Pass, wir wollen die nicht

Bruderschaft 1291

 

Initiative stärkt laut SVP den Rechtsstaat


Das Parlament habe offenbar nicht begriffen, was Volk und Stände wollten, sind die SVP-Vertreter überzeugt. Den Vorwurf, die Initiative heble den Rechtsstaat aus, weisen sie zurück. Quelle

Die SVP will nicht länger hinnehmen, dass kriminelle Ausländer trotz mehrerer Verurteilungen weiterhin in der Schweiz leben können. Ihre Durchsetzungsinitiative soll das ändern. Diese stärkt nach Ansicht der Partei den Rechtsstaat.Einen Rechtsstaat habe man dann, wenn es klare Regeln gebe und ein Verstoss dagegen Konsequenzen habe, sagte der Zürcher SVP-Nationalrat Gregor Rutz vor den Bundeshausmedien. Wenn die Richter frei entscheiden könnten, was sie gerade wollten, sei das kein Rechtsstaat.Rutz spielte damit auf die vom Parlament beschlossene Härtefallklausel an: Bei der Umsetzung der Ausschaffungsinitiative wollen die eidgenössischen Räte den Gerichten die Möglichkeit geben, wenigstens in krassen Härtefällen auf eine Wegweisung zu verzichten. Diese Regeln treten in Kraft, falls die Durchsetzungsinitiative abgelehnt wird. Die Erfahrung zeige, dass solche Ausnahmen im juristischen Alltag rasch zur Regel würden, sagte die Zürcher Nationalrätin Barbara Steinmann. SVP-Fraktionschef Adrian Amstutz sprach von einem «historischen Skandal»: Das Parlament habe offenbar nicht begriffen, was Volk und Stände wollten. Mit der Härtefallklausel würden die Interessen der Täter einmal mehr höher gewichtet als jene der Opfer.Amstutz fordert daher klare Regeln, die von jedem Ausländer einfach verstanden werden könnten. Solche gebe es heute nicht, darum seien fast drei Viertel der Gefängnisinsassen Ausländer. Der Walliser Staatsrat Oskar Freysinger glaubt, dass das manchen sogar recht ist. «Die sind lieber im Gefängnis in der Schweiz als in Freiheit in Afrika», sagte er. Darum nütze die Bestrafung nichts, «aber die Ausschaffung fürchten sie». Gar kein Verständnis hat alt Nationalrat Freysinger dafür, dass der Staat auch noch den Strafvollzug und teure Massnahmen für kriminelle Ausländer bezahlen muss: Dafür werde das Geld aus dem Fenster geworfen, bei der Bildung müsse dann aber gespart werden, sagte er. «Da ist etwas faul.» Den Vorwurf der Gegner, die Initiative hebe den Rechtsstaat und die Demokratie aus den Angeln, weisen die SVP-Vertreter zurück. Der Verhältnismässigkeit trage die Initiative mit einem abgestuften Deliktskatalog Rechnung, sagte Rutz. Gemäss Initiativtext führen schwere Straftaten unmittelbar zur Ausweisung, leichtere hingegen erst bei Wiederholungstätern. Allerdings fällt Sozialmissbrauch für die SVP in die erste Kategorie, sexuelle Handlungen mit Kindern in die zweite.Steuerdelikte sollen gar nicht zur Ausweisung führen, sofern sie keinen Betrug darstellen. Die Initiative fokussiere auf Delikte, die «relevant sind für die öffentliche Sicherheit und Ordnung», erklärte Rutz. Ausserdem habe das Parlament jederzeit die Möglichkeit, den Deliktskatalog zu ergänzen.Die SVP sieht auch kein Problem darin, dass das Parlament wegen der detaillierten und direkt anwendbaren Verfassungsbestimmung bei der Umsetzung gar nicht mehr zum Zug kommt. Es gehöre zum System der Schweiz, dass das Volk Einfluss nehmen könne, wenn es mit der Arbeit der Behörden nicht zufrieden sei, sagte Rutz. «Ich bin zutiefst überzeugt davon, dass das Volk in seiner Summe weise Entscheidungen trifft, wenn es die nötigen Informationen hat», sagte auch Amstutz. Politische Eliten hingegen seien sehr wohl in der Lage, Fehlentscheide zu treffen, wie die Geschichte zeige. Die SVP glaubt nicht, dass die Schweizer Wirtschaft wegen der Initiative schaden nehmen könnte. Davor warnen Wirtschaftskreise, davor warnt auch der Bundesrat. Die unverhältnismässige Ausweisung von EU-Bürgern könnte das Verhältnis mit Brüssel nämlich weiter belasten. Es schade der Wirtschaft nicht, wenn kriminelle Ausländer des Landes verwiesen würden, sagte Freysinger. Nur ein sicheres Land ziehe Investoren an. Den Gegnern der Initiative warfen die SVP-Vertreter vor, Fremdenfeindlichkeit zu schüren. Unter den Kriminellen litten nicht zuletzt die unbescholtenen Ausländerinnen und Ausländern. Wer etwas gegen Fremdenfeindlichkeit tun wolle, müsse die Initiative annehmen, sagte Amstutz. Und für jeden Ausländer gebe es eine einfache Lösung: «Er wird nicht kriminell. Dann wird er auch nicht ausgeschafft», sagte der SVP-Fraktionschef.

Alle raus und auch gleich mit, die Asylanten. Massenmausschaffung gibt Mengenrabatt!! Es hat zu viele, wir wollen keinen mehr sehen ! 

EU nimmt Flüchtlinge aus der Schweiz nicht zurück


Das Dublin-System funktioniert für die Schweiz nicht mehr richtig. Rückführungen in europäische Nachbarländer scheitern am Unwillen befreundeter Staaten. Quelle

Fast 15‘000 Asylbewerber wollte die Schweiz 2014 in andere europäische Länder ausschaffen. So viele wie noch nie. Die Bereitschaft der ersuchten Staaten, die Asylsuchenden zu übernehmen war ebenfalls so tief wie nie zuvor. Nur gerade bei 2638 Flüchtlingen konnte die Rückführung auch durchgeführt werden, berichtet die «NZZ am Sonntag».Die Quote der effektiv zurückgeschafften Migranten im Verhältnis zu den Gesuchen beträgt nur noch 17,7 Prozent. 2013 lag die Quote noch bei 43 Prozent. Die Zahlen stammen aus einem Bericht des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD).Italien erfasst Flüchtlinge nicht.Der Hauptgrund für diese Entwicklung liegt in Italien: Dort landeten 2014 rund 170‘000 Flüchtlinge aus Nordafrika. Viele von ihnen reisten weiter in die Schweiz und in andere europäische Staaten, ohne dass ihnen von den italienischen Behörden die Fingerabdrücke genommen wurden.Die Erfassung biometrischer Daten der Asylsuchenden ist gemäss Dublin-Verordnung obligatorisch und gilt als sicherster Nachweis dafür, dass ein Asylsuchender als erstes in das entsprechende Land eingereist ist und in dieses abgeschoben werden kann. «Gemäss eigenen Angaben sah sich Italien aufgrund der hohen Zahl der Anlandungen ausser Stande, alle Migranten zu erfassen», zitiert die «NZZ» aus dem EJPD-Bericht.Vor allem bei Personen aus Eritrea und Syrien, die mutmasslich via Italien in die Schweiz eingereist sein sollen, habe Italien die Rücknahme verweigert.«Dublin ist tot» Für SVP-Nationalrat Hans Fehr lassen die Zahlen nur einen Schluss zu: «Dublin ist tot. Staaten wie Frankreich halten sich nicht mehr an die Regeln.» Bei den Asylsuchenden, welche derzeit im Tessin einreisten, sei die überwiegende Mehrheit nicht von Italien registriert. «Es braucht die Rückkehr zu systematischen Grenzkontrollen sowie geschlossene Asylzentren.»Anderer Meinung ist SP-Nationalrat Andy Tschümperlin. Die Schweiz habe ein grosses Interesse daran, dass das Dublin-System bestehen bleibe. «Das System kommt immer dann ins Stocken, wenn viele Flüchtlinge über das Mittelmeer kommen.» Wichtig sei, sowohl den Druck auf Italien auszuüben, als auch Hilfe anzubieten. «Italien ist vertraglich dazu verpflichtet, die Fingerabdrücke der Ankömmlinge zu registrieren. Dass es im Grunde genügend Kapazitäten dazu hätte, ist bekannt.»«Asylsuchende versuchen, einer Registrierung zu umgehen»Beim Staatssekretariat für Migration (SEM) anerkennt man, dass die Südstaaten grossen Belastungen ausgesetzt sind. «In Italien sind letztes Jahr 170‘000 Personen gelandet, die das zentrale Mittelmeer per Boot überquerten», sagt Sprecher Martin Reichlin. Diese hohe Zahl stelle Italien vor eine enorme logistische Herausforderung, die in diesem Ausmass kaum bewältigt werden könne.

«Deshalb konnten längst nicht alle gelandeten Personen in der Fingerabdruck-Datenbank registriert werden.» Zudem stelle man fest, dass Asylsuchende versuchten, einer Registrierung in Italien zu entgehen und in andere Länder Europas weiterzureisen. Trotzdem setze sich die Schweiz weiterhin dafür ein, dass das Dublin-System konsequent angewendet wird. «Gibt es Indizien, dass eine Person in Italien eingereist ist, stellt die Schweiz ein Gesuch um die Übernahme des Asylverfahrens.»Für Asyl-Experte Peter Arbenz der richtige Weg: «Über die Jahre hinweg hat die Schweiz vom System profitiert.» Viele Asylsuchende versuchten in letzter Zeit, sich einer Registrierung in Italien zu entziehen und sich bis in die Schweiz durchzuschlängeln, weil die Unterbringungen hierzulande besser seien. Die Schweiz könne im Moment nur den Dialog mit Italien suchen. Letztlich brauche es eine gesamteuropäische Lösung wie die Verteilung der Flüchtlinge auf die Dublin-Staaten nach einem gerechten Verteilschlüssel. Bereits am Donnerstag wird die EU in Luxemburg wieder über Reformen beim Dublin-Abkommen diskutieren.

Der Bundesrat kann es nicht mehr Kontrollieren. Er versagt auf der ganzen Linie!

Bruderschaft 1291

Das Tessin will die Grenze schliessen

Status


Frankreich hat seine Grenze zu Italien für Flüchtlinge geschlossen. Seither nimmt die Zahl der Asylsuchenden in der Schweiz deutlich zu.Quelle

asylantenGegenwärtig hält das Grenzwachtkorps (GWK) im Tessin jeden Tag 60 bis 70 Personen wegen illegalen Aufenthalts an. In der Woche zuvor waren es sogar 120 bis 130 Personen gewesen. Rund 85 Prozent von ihnen würden ein Asylgesuch stellen, berichtet die «NZZ am Sonntag». Der Ansturm beschäftigt mittlerweile auch die Politik. «Die Zahl der Asylsuchenden und illegalen Migranten, die zurzeit aus Italien ins Tessin reisen, ist doppelt so hoch wie noch vor einem Jahr», sagt der Tessiner Regierungspräsident Norman Gobbi (Lega) der Zeitung. «Wenn der Andrang der Asylsuchenden aus Italien anhält, müssen wir die Grenze vorübergehend schliessen. Nur so können wir Druck auf andere Staaten machen, die ihren Pflichten nicht nachkommen.»Gobbi zielt mit seiner Kritik namentlich auf Italien und Frankreich. Italien verzichtet seit mehreren Monaten darauf, ankommende Asylsuchende lückenlos zu registrieren, wie das die Dublin-Verordnung vorschreibt. Und Frankreich hat seine Grenze zu Italien für Flüchtlinge vor ein paar Tagen faktisch geschlossen, obwohl das Schengen-Abkommen das verbietet. «Ich bin weder gegen das Schengen-Abkommen noch gegen die Dublin-Verordnung, solange diese funktionieren. Nur funktionieren sie zurzeit nicht», sagt Gobbi.«Die Grenzwache überprüft in Chiasso seit kurzem mit mehr Personal jeden Zug, der von Italien kommt», sagt Gobbi in der heutigen Ausgabe der «Schweiz am Sonntag». Sein Parteikollege Lorenzo Quadri geht noch weiter. «Ich wäre für einen Zaun», sagt er und schliesst sich damit dem ungarischen Regierungschef Viktor Orban an, der mit seinen Schliessungsplänen für die Grenze zu Serbien für Schlagzeilen sorgte. Quadri weiss aber, dass ein solches Projekt für die Schweiz «nicht sehr realistisch» ist. Realistischer sind «symbolische Zäune», wie sie SVP-Nationalrat Hans Fehr hochziehen will. «Wir brauchen wieder systematische Grenzkontrollen», sagt er. Die Armee soll das Grenzwachkorps dabei unterstützen.Die meisten der Flüchtlinge, die zurzeit aus Italien ins Tessin reisen, stammen aus Eritrea, Somalia, Nigeria und Gambia, wie die «NZZ am Sonntag» unter Berufung auf eine Statistik des Grenzwachtkorps schreibt.Eritreer und Somalier erhalten in der Schweiz gewöhnlich Asyl oder werden vorläufig aufgenommen, die Gesuche von nigerianischen und gambischen Gesuchstellern dagegen werden abgelehnt. Auffallend ist, dass zurzeit verhältnismässig wenige Syrer im Tessin um Asyl ersuchen.

Lieber Bundesrat, Ihr habt es nicht mehr unter Kontrolle. Unser Land versinkt in Asylanten Strom, eine Schande wir haben genug.

Bruderschaft 1291

 

 

Polizisten funken Goebbels-Zitat


Vor dem G7-Treffen haben sich zwei deutsche Beamte bei einem Funkspruch an Nazi-Propaganda-Minister Goebbels erinnert. Ihre Vorgesetzten sind entsetzt.Quelle

«Wollt Ihr den totalen Krieg?»

ie beiden Beamten waren mit der ersten Bereitschaftspolizeiabteilung aus Bonn/Ramersdorf zum Gipfel der Regierungschefs im bayerischen Elmau angereist, um das Gelände zu sichern. Über zwei private Funkgeräte spielten sie fünf Tage vor Beginn des G7-Spektakels das berüchtigte Zitat aus der Sportpalastrede des NS-Reichspropagandaministers Joseph Goebbels von 1943 ab: «Wollt Ihr den totalen Krieg?», wie Spiegel Online berichtet. Dumm für die beiden Polizisten, dass der Vorgang auffiel, da vor und während des Gipfels der Funkverkehr um Elmau überwacht wurde.Ein hochrangiger Sicherheitsbeamter nannte den Vorgang «skandalös», auch weil zu befürchten sei, dass «die Sicherheitskräfte von US-Präsident Barack Obama und anderer Regierungschefs das verfolgten». Die Staatsanwaltschaft München II überprüfte den Vorfall, sah aber kein strafbares Handeln. Das Polizeipräsidium Bonn sieht das anders und hat nun ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Ein Sprecher der Behörde sagte, man sei «entsetzt» über die beiden Beamten.

Die Frage ist in der jetzigen Asylpolitik berechtigt !!!

15’500 Asylbewerber durften 2014 bleiben


Bei 71 Prozent der Asylgesuche gab die Schweiz einen positiven Entscheid. In zwei Drittel der Fälle jedoch nur vorübergehend. Trotzdem zählt die Quote der Schweiz zu den höchsten. Quelle

71 Prozent der Asylgesuche, die das Staatssekretariat für Migration (SEM) 2014 behandelt hat, wurden gewährt. Das sind so viele Bewilligungen für ein Aufenthaltsrecht wie kaum in einem anderen Land. Lediglich in Schweden, Malta, Bulgarien und Zypern lag die Quote noch höher, schreibt die «NZZ am Sonntag». Jedoch behandelten die drei letztgenannten Länder deutlich weniger Gesuche als fast alle west- und nordeuropäischen Staaten. In Italien lag die Quote im vergangenen Jahr bei 59 Prozent. In Deutschland waren es 42 Prozent und Frankreich gewährte in 22 Prozent der Fälle ein Aufenthaltsrecht.Konkret erhielten rund 15’500 Asylsuchende ein Aufenthaltsrecht für die Schweiz, schreibt die Zeitung weiter. In Italien waren es nur wenig mehr. Doch: In zwei Dritteln der Fälle wurde den Asylsuchenden von den Schweizer Behörden lediglich vorübergehend Schutz gewährt. So wurden 9400 Gesuche zwar abgelehnt, eine Ausschaffung fand jedoch trotzdem nicht statt. Gründe dafür sind etwa Bürgerkriege oder Menschenrechtsverletzungen in den Herkunftsländern der Gesuchsteller. In den meisten Fällen jedoch, nämlich bei rund 6’700 Anträgen, waren die Asylsuchenden aus Gesundheits- oder Altersgründen nicht in der Verfassung, um ausgeschafft werden zu können, schreibt die Zeitung. Ändere sich die Situation, würde die vorläufige Aufnahme widerrufen.Diese Praxis sorgt von links bis rechts für Kritik. Flüchtlinge müssten auf diese Weise jederzeit mit einer Ausschaffung rechnen, heisst es bei den Linken. So werde Asyl durch die Hintertür gewährt, so die Rechten. Die hohe Schutzquote mache die Schweiz für Asylsuchende attraktiv, kritisiert CVP-Nationalrat Gerhard Pfister. Die Behörden würden sich vor Rückführungen scheuen.«Aus grüner Sicht ist die hohe Schutzquote das beste Argument gegen die SVP, welche immer von Scheinflüchtlingen spricht», kontert GP-Nationalrat Balthasar Glättli. Von SP-Nationalrätin Silvia Schenker erhält er Verstärkung: «Die Schutzquote zeigt, dass es im Moment sehr viele Konfliktgebiete gibt, aus denen Menschen fliehen. Diese Menschen brauchen Schutz.»

Wenn der Konflikt vorbei ist gehend die trotzdem nie wider zurück!! Bern hat versagt!!  Die Fremdenfeindlichkeit wird massiv zunehmen die Jahresmode wir Braun und dann zur Lebens Farbe!

Keine Asylbewerber – Gemeinde zahlt dafür 9600 Franken


Es gibt im Zurzibiet verschiedene Gemeinden, die keine Asylbewerber aufnehmen und stattdessen eine Ersatzabgabe an den Kanton zahlen. Quelle

Von den Gemeinden in der Region Zurzach-Aaretal kommen die meisten ihrer Aufnahmepflicht für Asylbewerber zumindest teilweise nach – entweder alleine oder gemeinsam mit Nachbardörfern. Es gibt aber im Zurzibiet auch Orte, die keine Asylbewerber aufnehmen. Full-Reuenthal zum Beispiel – in der kleinen Gemeinde (rund 820 Einwohner) hat es keine geeignete Liegenschaft für die zwei Asylbewerber, die der Gemeinde vom Kanton zugeteilt wären.Auch Würenlingen nimmt keine Asylbewerber auf, obwohl das «Eichlendorf» etwa fünfmal mehr Einwohner hat als Full-Reuenthal. Anstatt zehn Asylbewerber einzuquartieren, zahlt Würenlingen Ersatzabgaben in der Höhe von rund 9600 Franken – dies besagt eine Liste des Kantons für das dritte Quartal 2014. Ganz aktuell ist diese nicht: «Zur Zeit weilt ein Asylbewerber in Würenlingen, der privat untergebracht ist», sagt Gemeindeammann André Zoppi. Es sei zudem nicht so, dass die Gemeinde der Aufnahmepflicht für Asylbewerber nicht nachkommen wolle. «Vielmehr stehen in Würenlingen keine gemeindeeigenen und vor allem keine geeigneten Lokalitäten zur Verfügung», so der Ammann. «Zudem hat es der Gemeinderat bis anhin abgelehnt, Asylbewerber in Zivilschutzanlagen unterzubringen.» Würenlingen habe vor ein paar Jahren eine Flüchtlingsfamilie beherbergt. «Diese Familie wurde durch die Caritas betreut. Die Erfahrungen waren durchweg positiv.

So einfach ist das aber nicht!! Wir wollen gar keine mehr

 

Hunderte Flüchtlinge vor Italien und Libyen aufgegriffen


Die italienische Marine hat innerhalb von 24 Stunden über 900 Migranten vor Sizilien und der süditalienischen Küste in Sicherheit gebracht. Die meisten Flüchtlinge waren von Libyen abgefahren, berichteten italienische Medien am Samstag. Quelle

477 Menschen wurden zur sizilianischen Hafenstadt Porto Empedocle geführt, nachdem sie in der Nacht auf Samstag von einem Öltanker in Sicherheit gebracht worden waren. Weitere 345 Personen wurden von einem Schiff der italienischen Marine gerettet und trafen in Pozzallo auf Sizilien ein. Die Küstenwache brachte ausserdem ein Schiff mit weiteren 80 Migranten in Sicherheit, die in der kalabresischen Hafenstadt Crotone erwartet werden.Die portugiesische Marine rettete am Freitagabend im Mittelmeer 201 Flüchtlinge aus Seenot. Ein Holzboot sei etwa 40 Kilometer vor der Küste Libyens gestoppt worden, sagte ein Sprecher des portugiesischen Verteidigungsministeriums. Die Flüchtlinge stammen den Angaben zufolge aus verschiedenen afrikanischen Staaten und sollten in ein Auffanglager nach Italien gebracht werden.Die portugiesische Marine war im Rahmen der neuen EU-Mittelmeermission „Triton“ im Einsatz. Die Operation unter Führung der EU-Grenzagentur Frontex hatte Anfang November das italienische Flüchtlings-Rettungsprogramm „Mare Nostrum“ ersetzt.

2014 haben schon über 155’000 Flüchtlinge Italien erreicht. Im gesamten Jahr 2013 waren es nur 43’000.

Und die Schweizer Polit Bühne? Keiner hat eine Lösung!! Doch wieso haben Kameradschaft so einen grossen Zulauf? Oder wieso ist die Fremdenfeindlichkeit in der Mitte der Schweizer Bevölkerung angekommen? 

Bruderschaft 1291