Kreuzstutz-Kreisel: Ein Ort für Kunst und Proteste


LUZERN ⋅ Spätestens seit dem Film «Rue de Blamage» gehört der Kreuzstutz-Kreisel zu den prominentesten des Landes. Doch schon vorher machte der Verkehrsknoten von sich reden. Quelle

Eine Mittelinsel und ein obligates Kreiselkunstwerk obendrauf: Auf den ersten Blick ist der Kreuzstutz-Kreisel zwischen der Basel- und Bernstrasse wohl wie jeder andere; zwar ein Strassenbauwerk der neueren Art, letztendlich aber doch nicht viel mehr als ein Haufen Asphalt. Nicht so aber auf den zweiten Blick, der einiges mehr über den Kreisel preisgibt. So bildet er den Mittelpunkt des multikulturellen Stadtluzerner Quartiers. Er ist ein Ort der Identität und Konfrontation sowie ein Sujet für Kulturschaffende.

Baselstrasse ist eines der größten Dreckslöcher der Stadt Luzern !!! Nur alles Migranten, Asylanten unter der halbe Balkan !!

Polizei schiesst im Aargau auf 36-Jährigen Kosovaren


Zwei Polizisten haben im aargauischen Murgenthal auf einen 36-jährigen Mann geschossen, der sie mit einer Axt und einem Gertel bedroht hatte. Der Mann wurde durch zwei Schüsse verletzt und musste operiert werden. Quelle

Zum Vorfall kam es, als eine Polizeipatrouille den Mann am Montagabend ansprach. Sie war auf der Suche nach einer Person, die gemäss Anwohnern im Boowald wild campierte. Der 36-Jährige habe die Polizisten daraufhin mit einer Axt und einem Gertel bedroht, teilte die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Aargau am Dienstag mit.Die Patrouille habe Verstärkung angefordert. Als die zusätzlichen Polizisten eingetroffen seien, sei der 36-Jährige davongerannt. Fünf Polizisten seien ihm gefolgt. Gemäss Angaben der Oberstaatsanwaltschaft stoppte der Mann jedoch plötzlich, drehte sich um und lief – das Beil und den Gertel drohend erhoben – auf die Polizisten zu. Diese setzten zunächst Pfefferspray ein.Als der Mann nicht reagierte, feuerten zwei Polizisten aus kurzer Distanz mehrere Schüsse auf den Mann ab. Der Kosovare aus dem Kanton Luzern erlitt dabei einen Durchschuss am linken Unterarm und einen Steckschuss am rechten Oberschenkel. Er wurde noch in der Nacht auf Dienstag operiert. In Lebensgefahr war er den Angaben zufolge nicht.Gegen ihn wurde ein Verfahren eröffnet. Auch gegen die beiden Polizisten wurde eine Untersuchung eingeleitet. Diese soll klären, ob die Schussabgabe rechtmässig gewesen war.

Sind doch immer die Selben!!

 

Drei Verletzte bei Schiesserei in Basel


Bei einem Streit in Basel wurden drei Männer verletzt. Ihre Angreifer sind auf der Flucht.Quelle

In der Güterstrasse in Basel kam es in der Nacht zu einer blutigen Auseinandersetzung zwischen sechs Männern. Dabei wurden drei Personen verletzt. Laut Ermittlungen der Kriminalpolizei Basel-Stadt trafen diese zuvor auf Höhe der Passerelle des SBB-Bahnhofs auf drei Unbekannte. Es kam zu einem Streit, bei dem eine Schusswaffe eingesetzt wurde.Ein 30- und 38-jähriger Mann erlitten Schussverletzungen, ein 24-Jähriger wurde durch Faustschläge verletzt. Alle drei kamen in die Notfallstation.Die Täter konnten durch die Güterstrasse Richtung Solothurnerstrasse flüchten. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt sucht einen Unbekannten, der 190 cm gross und 90 kg schwer sein soll. Er hat kurze blonde Haare und trug eine Jeans und einen Kapuzenpullover. Er soll Serbisch gesprochen haben. Zu den zwei anderen Verdächtigen gibt es keine Angaben.

Nein nicht immer die Ausländer doch meistens sind es welche aus dem Westbalkan   Quelle https://plus.google.com/112163550670033998337/posts/fDEtMWPVmtj

Immer mehr Einbürgerungen in der Stadt Luzern

Status


In der Stadt Luzern wurden im letzten Jahr 312 Ausländern das Stadtbürgerrecht zugesprochen – das sind 14 mehr als im Vorjahr. 21 Prozent der Eingebürgerten stammen aus dem Kosovo.Quelle

Ende 2014 waren bei der Einbürgerungskommission der Stadt Luzern 476 (Vorjahr: 490) Gesuche hängig. Der Pendenzenberg soll nun innert der nächsten zwei Jahre abgebaut werden, wie die Kommission am Freitag mitteilte.Konkret will sich die Kommission künftig öfter treffen und pro Sitzung bis zu 30 statt nur rund 20 Gesuche behandeln. Die Kommissionsmitglieder würden in den kommenden Monaten die entsprechenden Vorkehrungen treffen, heisst es in der Mitteilung. Im März hatten sie ein entsprechendes Grobkonzept beraten.Die Kommission traf sich im vergangenen Jahr zu elf halb- und ganztägigen Sitzungen und behandelte 236 Gesuche, 12 mehr als im Vorjahr. Die Gesuche waren 2011 und 2012 bei der Stadt eingereicht worden.Total wurde im letzten Jahr 312 (Vorjahr: 298) Personen das Stadtbürgerrecht zugesichert. 21 Prozent der Eingebürgerten stammten aus dem Kosovo, 9 Prozent aus Deutschland. Je 8 Prozent kamen aus Kroatien, Italien, Serbien und Sri Lanka. Im Durchschnitt waren sie rund 28 Jahre alt.Bei 5 (5) Personen wurde eine Einbürgerung abgelehnt. Gründe waren mangelnde Integration, ungenügende Deutsch- und Staatskenntnisse sowie in einem Fall ein Gesetzesverstoss. In 62 (48) Fällen wurde das Gesuch sistiert, am häufigsten ebenfalls wegen mangelnder Integration.2014 gingen insgesamt 220 neue Einbürgerungsgesuche ein. Das waren 46 mehr als 2013

Es ist eine Schade was wir alles Einbürgern! Der Pass wieder einfach verschenkt! vorab an Problemstaaten die wir nicht wollen.

Bruderschaft 1291

Balkan-Buben machen Mädchen die Schule zur Hölle


ST. GALLEN – Sie nennen sie «Fotze» und greifen ihnen an die Brüste. Vor allem Buben aus dem Balkan erniedrigen ihre Mitschülerinnen. Die Balkan-Machos sind ein Problem. Quelle

Die Kinder lernen daheim, dass die Mutter nichts wert ist. Entsprechend gehen die Buben mit den Mädchen um», sagt der Schulleiter einer Ostschweizer Schule zur Die Folge: Die Jungs demütigen, bedrohen und schikanieren die Mädchen. Sie decken sie mit üblen Schimpfwörtern ein: Nutte, Fotze, Schlampe. Sie greifen den Mädchen gegen ihren Willen zwischen die Beine, an den Hintern, an die Brüste.Ein Schüler sagte einer Lehrerin im Schulzimmer, dass Frauen nur zum Putzen und Ficken gut seien, «und nach dem Ficken geben wir sie weiter.» Es sei doch klar, dass die Männer befehlen.Für die Lehrerin ist klar: Das ist ein Migrations- und Unterschichtenproblem. Buben aus bildungsfernen Schichten, vor allem aus Familien aus dem Balkan, erlebten daheim ein äusserst konservatives Rollenmuster, das sie in die Schule mitbringen. Sie können sich im Gegensatz zu den Mädchen alles erlauben und nützen dies aus, sagt sie zur Das bestätigt auch Beat Zemp, der oberste Lehrer der Schweiz. Die Macho-Kultur von Buben aus dem Balkan sei ein Problem. «Es ist kein Zufall, dass diese Buben entweder Mädchen sexuell verunglimpfen oder Buben, die ihnen nicht passen, als schwul bezeichnen. Das ist unsäglich und da muss sofort eingegriffen werden.»Barbara Giason tut etwas dagegen. Sie bietet Selbstverteidigungskurse an. Ihr Ziel ist es, das Selbstbewusstsein von Mädchen zu stärken und vor allem, dass sie etwas von Gleichberechtigung mitbekomen. Denn viele Mädchen würden sich gar nicht wehren, wenn sie mit Schimpfwörtern eingedeckt und erniedrigt werden. Auch junge Männer gehen zu ihr in den Kurs. Einigen von ihnen ist die derbe Sprache gegen Mädchen auch zuwider, doch sie machen unter Gruppendruck mit, damit sie nicht als schwul verlacht werden.Die erwähnte Schule in der Ostschweiz greift auch ein. «Wir müssen ausbessern, was sie von daheim nicht mitbekommen. Wir versuchen sie zu stärken. Wenn wir das nicht tun, tut es niemand und dann kommt es gar nicht gut», sagt der Schulleiter zu Sonntagszeitung.Den Schüler, der behauptete, dass Frauen nur zum Putzen und Ficken da seien, stellte die Lehrerin vor die Entscheidung, ob er ein Hinterwäldler bleiben oder ein moderner Mann werden wolle. Er hat kurz nachgedacht und gesagt: Modern tönt besser. (sas)

Und was machen die Eltern der Mädchen? Die Integration der Spezies Balkan ist so unmöglich wie eine Ratte sprechen kann.

Was haben Schweizer gegen Albaner?


Nur jeder Vierte will im Job mit Albanern zu tun haben. Mit Italienern dagegen würde fast jeder gerne zusammenarbeiten. Warum ist das so? Quelle

Das ist die Antwort

Jede vierte Person in der Schweiz ist fremdenfeindlich eingestellt. Das geht aus dem Bericht zu rassistischen und diskriminierenden Einstellungen in der Schweiz hervor, den das Innendepartement (EDI) in Auftrag gegeben hat. Aus der Studie geht auch hervor: Nur 25 Prozent der Schweizer wollen im Job mit Albanern zu tun haben. Zum Vergleich: Rund 85 Prozent der Schweizer arbeiten gerne mit Italienern zusammen.Rolf Alther, Präsident der Gesellschaft Schweiz-Albanien, glaubt, dass die Albaner dafür selbst eine gewisse Verantwortung tragen: «Die allermeisten verhalten sich gut, aber man liest immer wieder, dass es einige gibt, die kriminell oder gewalttätig werden.» Alther hat das Gefühl, in der Schweiz sei man zum Teil zu tolerant gegenüber Menschen, die aus der Reihe tanzen würden: «Ich habe selber ein Unternehmen geführt mit einem Drittel Ausländer. Das hat wunderbar geklappt, weil ich den Tarif stets strikt durchgegeben habe.»Für die Zukunft aber ist er optimistisch. Es sei nur eine Frage der Zeit bis auch die albanische Kultur in der Schweiz akzeptiert werde: «Ich erinnere mich noch an die Zeiten, als der Fremdenhass den Italienern galt.» Jede Kultur brauche eine gewisse Zeit, um in der Schweiz akzeptiert zu werden.Bashkim Iseni, Leiter der albanisch-schweizerischen Website Albinfo ist vom Resultat der Studie überrascht: «Ich hatte eigentlich das Gefühl, die Albaner würden immer besser in die Schweizer Gesellschaft passen.» Vor allem Secondos seien meist vollständig integriert. Ausserdem hätten Albaner den Ruf, fleissige Arbeiter zu sein – etwa vergleichbar mit den Schweizern. Weiter beruhe die angebliche Berührungsangst nur auf Einseitigkeit: «Albaner arbeiten sehr gerne mit Schweizern zusammen.»Ermira C. (20) ist Albanerin und berufstätig, sie stimmt dem Resultat der Studie zu: «Es ist wirklich so, dass viele Schweizer immer noch Vorurteile gegenüber Albanern haben.» Das führe dazu, dass man nichts mit ihnen zu tun haben wolle, auch nicht am Arbeitsplatz. Das grösste Problem sei, dass die albanische Kultur in der Schweiz noch nicht wirklich angekommen sei. «Bei den Italienern ist es anders. Man kennt zum Beispiel ihre Gerichte und Ferienorte.» Albanien hingegen sei für viele ein entferntes Land, dessen Kultur nichts mit der Schweiz zu tun habe. Bei der Arbeit würden sich die schweizerische und die albanische Kultur auch unterscheiden: «Der Schweizer plant, organisiert und führt aus. Der Albaner hingegen fängt mit der Arbeit an und denkt erst über die Probleme nach, wenn sie sich stellen.» Das könne zu Meinungsverschiedenheiten führen auf dem Arbeitsplatz. Um dem Rassismus entgegenzuhalten, sollten Firmen versuchen, möglichst auch Albaner einzustellen. So würden kulturell vielfältige Gruppen entstehen: «Somit kann jeder vom anderen etwas lernen und Einblicke in andere Kulturen bekommen.»Laut der albanischen Studentin Enxhi H. (23) haben Schweizer Angst davor, ihre Identität zu verlieren: «Die Schweizer denken wahrscheinlich, ihre Identität beschützen zu können, wenn sie nur mit Leuten zu tun haben, die ihnen kulturell nahestehen.» Das sei bei Albanern nicht der Fall. Klar könne man sagen, Albaner seien grundsätzlich vielleicht etwas auffälliger und chaotischer als Schweizer, doch wenn man sich von beiden Seiten her entgegenkommt, könne der perfekte Mix zwischen albanischer und Schweizer Kultur entstehen. XXX Dazu müssten aber die Schweizer zuerst einmal merken, dass sie nicht immer im Recht sind, nur weil sie hier heimisch sind.

Richtigstellung ist Zwingend; Man kann Albaner nicht mit Italiener vergleichen!! Das ist wie Fleisch und Gemüse. Am besten kann man die Frage beantworten, wen man sich am Samstagabend  in Clubs aufhält. Befragt mal die Weiblichen Partygäste um nur ein Beispiel zu nennen. XXX und ihr stelle noch  die Frage  Was haben Schweizer gegen Albaner!! 

Fussgängerin mit Messer bedroht und ausgeraubt – zwei Unbekannte flüchten


Zwei Unbekannte haben am Donnerstag im Badener Bäderquartier eine Passantin mit einem Messer bedroht und ihr Bargeld geraubt. Die Täter konnten flüchten.  Quelle

Symbolbild

                                                                Symbolbild

Am Donnerstagabend, um 21.50 Uhr, war die 34-jährige Schweizerin zu Fuss vom Badener Bäderquartier her auf der Limmatpromenade unterwegs. Etwa auf Höhe der Holzbrücke näherten sich ihr vom Graben her zwei junge Männer.Die Beiden stellten sich mit einem Messer bewaffnet direkt vor die Fussgängerin und forderten sie auf, ihr Geld zu geben. Die 34-Jährige gehorchte und die Täter verschwanden daraufhin in Richtung Bäderquartier.Die Bestohlene meldete den Überfall umgehend der Stadtpolizei Baden. Diese alarmierte die Kantonspolizei, woraufhin etliche Patrouillen die Fahndung aufnahmen. Trotzdem blieben die Räuber verschwunden.  Zur Beschreibung: Die beiden Täter sind 20 bis 25 Jahre alt und dürften aus Osteuropa oder dem Balkan stammen. Sie sprachen Schweizerdeutsch mit leichtem Akzent. Einer der beiden hatte etwas längere, zu einem kleinen Pferdeschwanz gebundene Haare. Einer war schwarz gekleidet. Beide hatten zur Tarnung ein Tuch über die Nase gezogen und eine Mütze aufgesetzt.

Das ist die Verfehlte Integration!!! Die lassen sich nicht Integrieren¨.  Secondos mit Migrations Hintergrund, was sonst. Es ist eine Schande für unser Land, die Frauen sind nicht mehr sicher. Wir schlagen vor   https://plus.google.com/u/0/communities/112310156770705715454

Bruderschaft 1291 

Junge Ausländer sollen leichter roten Pass erhalten


 

Der Bundesrat stimmt einem SP-Vorstoss zu, wonach Ausländer der dritten Generation vereinfacht eingebürgert werden können. Nun muss das Parlament befinden. Quelle

Auf gar keinen Fall!

 

Ausländerinnen und Ausländer der dritten Generation, die in der Schweiz geboren und aufgewachsen sind, sollen sich leichter einbürgern lassen können. Der Bundesrat befürwortet einen entsprechenden Gesetzesentwurf der Staatspolitischen Kommission des Nationalrates (SPK).Die Vorlage geht auf eine parlamentarische Initiative der Waadtländer SP-Nationalrätin Ada Marra zurück, welcher die zuständigen Kommissionen beider Räte zugestimmt hatten. Im vergangenen Oktober verabschiedete die Nationalratskommission einen Gesetzesentwurf.In seiner am Mittwoch verabschiedeten Stellungnahme schreibt der Bundesrat, er unterstütze das Anliegen. In den vergangenen Jahrzehnten hätten der Bundesrat und das Parlament erfolglos versucht, Einbürgerungserleichterungen für junge Ausländerinnen und Ausländer auf Bundesebene einzuführen. Dass nun zumindest die Einbürgerung für junge Ausländerinnen und Ausländer der dritten Generation erleichtert werden solle, begrüsse er. Diese seien in der Regel wesentlich besser integriert und intensiver mit der Schweiz verbunden als ihre eingewanderten Grosseltern und Eltern, argumentiert der Bundesrat.Der Vorschlag der Kommission schaffe die rechtlichen Grundlagen für eine einheitliche Regelung der heute kantonal unterschiedlichen Bestimmungen. Damit könnten Rechtsungleichheiten beseitigt werden. Den Kantonen steht es heute im Rahmen des geltenden Bürgerrechtsgesetzes frei, in ihrem kantonalen Recht Einbürgerungserleichterungen für Ausländerinnen und Ausländer der dritten Generation vorzusehen.Der Bundesrat betont, dass Ausländerinnen und Ausländer der dritten Generation mit der neuen Regelung nicht automatisch Schweizerinnen oder Schweizer würden. Insofern unterscheide sich der Vorschlag von jenem des Bundesrates aus dem Jahr 2001, den das Volk im September 2004 abgelehnt habe.Als Bedingung für die erleichterte Einbürgerung schlägt die Nationalratskommission vor, dass mindestens ein Grosselternteil bereits ein Aufenthaltsrecht in der Schweiz besessen hat und mindestens ein Elternteil hier geboren oder vor dem 12. Altersjahr eingewandert ist. Die einbürgerungswilligen Personen müssen zudem über eine Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung verfügen und integriert sein.Theoretisch würde die vorgeschlagene Änderung der Bundesverfassung es dem Bund erlauben, nicht nur die in der Schweiz geborenen Kinder der zweiten Ausländergeneration erleichtert einzubürgern, sondern auch den automatischen Erwerb des Bürgerrechts nach dem Grundsatz des ius soli vorzusehen. Die Gesamtvorlage bezwecke jedoch eindeutig, den Bund zur Regelung der erleichterten Einbürgerung der dritten Generation zu ermächtigen, schreibt der Bundesrat.Über die Vorlage werden nun die eidgenössischen Räte befinden. Da eine Verfassungsänderung nötig ist, hat das Volk das letzte Wort.

Das lehnen wir strikte ab!!

Bruderschaft 1291

Dieter Nuhr über Islam Koran und Terror


Für den ganzen Islam in der Schweiz. Ihr werdet nicht erst genommen

gib Islam keine chance

Ausländer für Jugendliche das grösste Problem

Status


Ausländer für Jugendliche das grösste Problem

Für fast die Hälfte der Schweizer Jugendlichen sind Ausländer das grösste Problem – das zeigt eine Studie. Die Masseneinwanderungsinitiative könnte einen Einfluss haben. Quelle

49 Prozent der befragten Schweizer Jugendlichen sorgen sich um Ausländerthemen, wie der neuste Credit-Suisse-Jugendbarometer zeigt.Befragt wurden zwischen April und Juni je 1000 16- bis 25-Jährige in der Schweiz, in den USA, in Brasilien und in Singapur. Die diesjährigen Resultate zeigten, dass die digitale Identität bei den Jugendlichen Realität geworden sei, schreibt die CS in einer Mitteilung vom Sonntag zum Jugendbarometer 2014. Das GfS Bern hat die Umfrage im Auftrag der Credit Suisse durchgeführt.Die Jugendlichen machen sich demnach Gedanken zur Integration von Ausländern und zur Personenfreizügigkeit. Dazu passe, dass der Nationalstolz nirgendwo so hoch sei wie in der Schweiz, heisst es in der Mitteilung.
SVP-Initiative hat vermutlich Umfrage geprägt
Das komme daher, dass die Schweiz die Finanz- und die Eurokrise bisher gut gemeistert hat. Die Furcht, dass durch viel Migration gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorteile der Schweiz verloren gehen, würde jedoch gestärkt.Geprägt worden sei die diesjährige Umfrage vermutlich von der Abstimmung zur Masseneinwanderungsinitiative. 26 Prozent der Befragten bezeichneten die Beziehung zur EU als «drängendes Problem» – das sind 16 Prozentpunkte mehr als beim Jugendbarometer 2013. 51 Prozent befürworten jedoch den bilateralen Weg, nur 10 Prozent möchten die bilateralen Verträge kündigen. Furcht vor Arbeitslosigkeit sinkt Noch nie höher war gemäss dem Jugendbarometer in der Schweiz die Zuversicht in Sachen eigene Zukunft. 65 Prozent der Befragten sehen diese optimistisch. Die Furcht vor Arbeitslosigkeit sinkt mit jedem Jahr.Auch andere wichtige Indikatoren rundeten das Bild einer zumindest materiell gut versorgten Schweizer Jugend ab. Viel Geld zu haben, habe keine Priorität, mehr Wohlstand zu erzielen als die Eltern noch weniger.Gestiegen ist dafür die Sorge um die Altersvorsorge. Sie stellt für die Jugendlichen das zweitgrösste Problem der Schweiz dar. An dritter Stelle folgen Asylfragen und Sorgen wegen Flüchtlingen.Wenig Schulden Die Jugendlichen in der Schweiz fallen laut dem CS-Barometer auch dadurch auf, dass sie mit Abstand am wenigsten Schulden haben. Nur vier Prozent seien beim Bezahlen von Kreditkarten- und lediglich 6 Prozent beim Bezahlen von Handy-Rechnungen in Verzug.Weiterhin grosse Bedeutung messen die Jugendlichen einer guten Aus- und Weiterbildung bei, um spätere Berufsziele zu erreichen. In der Schweiz steht aber gemäss Jugendbarometer auch der Wunsch im Vordergrund, Beruf und Freizeit im Gleichgewicht zu halten. Internet ist für viele unverzichtbar Sie verlagern ihr Leben immer stärker in die digitale Welt. Für 90 Prozent der Befragten spielt das Internet eine ausgesprochen wichtige oder gar unverzichtbare Rolle. In den vier Ländern wollen 28 bis 39 Prozent der Jugendlichen auf keinen Fall auf das Internet verzichten. So verbringen etwa 43 Prozent der Schweizer Jugendlichen täglich über zwei Stunden privat im Netz. In den andern Vergleichsländern sind es gar über 50 Prozent.Jugendliche wünschen sich mehr Schutz im Internet Ein wichtiges Anliegen der Jugendlichen in der Schweiz, in den USA und in Singapur ist der Schutz im Internet. Die meisten von ihnen seien sich der Gefahren von Missbrauch bewusst und wüssten auch, dass sie Selbstverantwortung übernehmen müssten, schreibt die CS. Eine Mehrheit wünsche sich dennoch mehr Schutz von der Politik. Die Forderungen reichten von mehr Schutz vor kriminellen Übergriffen auf die eigenen Daten über internationale Gesetze zur Nutzung und Überwachung bis hin zur lokalen Mitbestimmung per Internet. Die Datensicherheit werde höher gewichtet als das direkt ausgeübte Cybermobbing im eigenen Umfeld.

Man muss aber auch Differenzieren, was für Jugendliche angefragt wurde. Viel haben selber einen Migrationshintergrund und sind Schweizer Plagiate. Auch sind für die Jugend nicht alle Ausländer ein Problem, nur von bestimmten Regionen, das in den Medien aber so nicht geschrieben werden kann.  Also Ausländer mit Schweizer Pass. Es ist jedoch wichtig dass sich die Jugend mit der Heimat und den Fremden auseinander setzt. Doch nur wahre Eigenossen sind für uns Wichtig.

Bruderschaft 1291

 

Rache für 18 Jahre zurückliegende Tat?


 Der Mann, der am Freitag in einer Moschee in St. Gallen erschossen wurde, ist offenbar Opfer der Blutrache – Vergeltung für eine Tat, die sich vor fast zwei Jahrzehnten ereignete. Quelle

Am Freitag um 14 Uhr traf bei der Polizei die Meldung ein, dass in einer Moschee in St. Gallen-Winkeln Schüsse abgefeuert wurden. Die Beamten rückten aus und fanden eine Leiche und einen Mann mit einer Pistole in der Hand vor. Laut «Tele Züri» wurde der Vater von vier Kindern mit drei Schüssen in den Rücken und zwei Schüssen in den Kopf «regelrecht hingerichtet».nterbrochen wurde das friedliche Gebet in der El-Hidaje-Moschee offenbar von einer Blutfehde: Laut Informationen aus dem Umfeld der Opferfamilie soll es sich bei der Tat um einen späten Racheakt handeln. Auch der ehemalige Imam der Moschee, Fehim Dragusha, bestätigt die Geschichte der Rache für einen fast zwei Jahrzehnte zurückliegenden Mord, von dem die Familie des jetzigen Täters betroffen gewesen sein soll. Er sagt zu 20 Minuten: «Ich habe gehört, dass der Täter sich für eine Bluttat gerächt hat, die der Bruder des Opfers vor 18 Jahren begangen hat.» Unklar ist noch, wo die damalige Tat stattgefunden hat. Der ehemalige Imam erwähnte die Möglichkeit einer Tat in Serbien oder im Kosovo. Informationen aus dem Umfeld der Opferfamilie deuten auf eine Tat hin, die in Walenstadt begangen wurde. Ein weiterer Informant spricht von einem Vorfall in Graubünden.Die Kantonspolizei St. Gallen kann bisher keine der Informationen bestätigen – man ermittle in alle Richtungen. Derzeit finden Einvernahmen mit dem Festgenommenen wie auch mit rund zehn Personen statt, die im Umfeld der Moschee angetroffen wurden. Die Identitäten des Opfers sowie des Festgenommenen müssen noch zweifelsfrei festgestellt werden. Die Polizei will am Samstag informieren.

Antwort: Jugos https://plus.google.com/112163550670033998337/posts/CHr2xW2uew4

Streit in Pizzeria – Mann sticht 26-Jährigen nieder


In einer Pizzeria in der Nähe des Bahnhofs Wädenswil ist es am frühen Morgen zu einem blutigen Streit gekommen. Ein Mann musste mit Stichverletzungen ins Spital gebracht werden. Quelle

Eine Auseinandersetzung zwischen einem 22-jährigen Serben und einem 26-jährigen Kroaten in Wädenswil ZH hat in der Nacht auf Freitag blutig geendet. Der jüngere der beiden Männer stach mit einem Gegenstand auf den anderen ein und verletzte diesen im Brustbereich. Das Opfer musste ins Spital gebracht werden.Die Verletzungen im Brustbereich sind nicht lebensgefährlich, wie die Zürcher Kantonspolizei mitteilte. Der mutmassliche Täter wurde an seinem Wohnort in Wädenswil verhaftet.Gemäss Communiqué ereignete sich der Streit circa um 6 Uhr morgens in einer Pizzeria in der Nähe des Bahnhofs. Der Verletzte verständigte nach der Auseinandersetzung selber die Polizei, welche die Sanität alarmierte.Der genaue Ablauf des Streits wird untersucht. Die Polizei sucht Zeugen.

Zeugen? Nein, solange es unter ihnen  bleibt wohl kaum`?!!

 

Aargauer (Kosovare) Messerstecher kommt vor Gericht


Ein junger Mann hat im Januar seine Ehefrau mit einem Küchenmesser attackiert. Die Staatsanwaltschaft klagt ihn nun wegen versuchter vorsätzlicher Tötung an. Quelle

Die Aargauer Staatsanwaltschaft hat gegen einen 24-jährigen Mann Anklage wegen versuchter vorsätzlicher Tötung erhoben. Der Beschuldigte hatte Ende Januar seine ebenfalls 24-jährige Frau plötzlich mit einem Rüstmesser attackiert. Dabei stach der Kosovo-Albaner mehrmals auf seine Frau ein und verletzte sie am Kopf und Hals sowie an den Armen und Beinen.Nach einem heftigen Kampf liess der Mann von seinem Opfer ab und verliess fluchtartig den Tatort. Er konnte ins Ausland fliehen und wurde von der Aargauer Polizei international zur Fahndung ausgeschrieben. Im Februar konnte der Täter in Ungarn verhaftet werden, im März wurde er an die Schweiz ausgeliefert.Die Schweizerin und der Kosovo-Albaner hatten vergangenes Jahr geheiratet. Der Mann hatte sich damals erst seit wenigen Wochen in der Schweiz aufgehalten.Der Beschuldigte ist grundsätzlich geständig und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Freiheitsstrafe von zwölf Jahren.

So sind die doch, die meisten aus dem EX Jugoslawien oder wie wir sie im Volksmund nennen „Jugos“Juristisch. Gewalttätig und nicht anpassungsfähig! Das Balkan Getto in der Zentralschweiz ist Emmenbrücke, dort herrscht Favela Stimmung! Jedoch eine Schweizerin die so was Heiratet ist auch selberschuld. Doch so einer muss sofort ausgeschafft werden, er so in seinem Land ins Gefängnis, bei uns ist es eine Wohlfühloase. Ein solches Abkommen besteht. Also wir wollen die nicht bei uns!  

 

Zwei Häftlinge ausgebrochen


Gestern Nacht entwichen zwei Häftlinge aus dem Kantonalgefängnis des Straf- und Massnahmenvollzugs in Frauenfeld TG. Quelle

Die Häftlinge befanden sich wegen Vermögens-, respektive Drogendelikten in Untersuchungshaft.Die beiden Männer, die zusammen einsassen, brachen aus ihrer Zelle aus, stiegen aufs Dach und seilten sich auf der Nordostseite des Gebäudes ab. Sie flüchteten offenbar zu Fuss in unbekannte Richtung. Der Zeitpunkt der Flucht liegt zwischen ca. Mitternacht und 5 Uhr morgens.Der 34-jährige Lindi Beluli aus Mazedonien war wegen Drogendelikten seit Anfang Februar inhaftiert. Der 37-jährige Dejan Radunovic aus Montenegro befand sich seit Ende Februar wegen Einbruchdelikten in Untersuchungshaft. Es ist möglich, dass sich die beiden Männer nach der Flucht getrennt haben.Die Kantonspolizei Thurgau leitete umgehend eine Fahndung nach den beiden Flüchtigen ein. Diese verlief bisher ergebnislos.Lindi Beluli ist ca. 175 cm gross, schlank und schwarzhaarig. Möglicherweise trägt er Dreitagebart. Dejan Radunovic ist 181 Zentimeter gross und schlank. Er hat braune Haare.

Zeugenaufruf

Wer Angaben zur Flucht oder zum Aufenthaltsort von Lindi Beluli oder Dejan Radunovic machen kann, wendet sich bitte an die Kantonspolizei Thurgau unter Telefon 052 728 22 22.

Die Nationalität ist ja klar. Baut endlich richtige Gefängnisse, keine Luxushotels mit Gitterstäben 

Nachbarschaftsstreit mit Pistole ausgefochten


In der Baselbieter Gemeinde Gelterkinden endete eine Fehde zwischen zwei Nachbarn in einer Schiesserei. Jetzt trafen sich die Kontrahenten wieder – vor dem Strafgericht. Quelle

Am 1. Juni 2009, nachts um halb vier, klingelte Milo D.* seinen Nachbarn Hivzi S.* aus dem Bett. Betrunken, nur in Unterhose und bewaffnet mit einer Gotcha-Pistole. Milo wollte reden. Stattdessen wurde die Polizei gerufen. Es war der Beginn einer Nachbarschaftsfehde, die zwei Monate später, am 9. August, in einer Schiesserei im Treppenhaus eines Gelterkinder Wohnblocks am Zelgwasserweg endete.Nach einigen Wortsalven zog Hivzi dabei seine illegal erworbene Zastava-Pistole Quelle, schob das Magazin ein, entsicherte und feuerte mit scharfer Munition in Richtung Milo und dessen Vater. Eine Kugel schlug in der Decke ein, die zweite landete als Querschläger in einer Wand. «Ich hatte einfach Angst vor diesem Typen. Ich wusste ja nicht, ob er noch eine Pistole hat», versuchte er seine Kurzschlusshandlung am Dienstag vor Gericht zu begründen, wo er sich wegen illegalen Waffenbesitzes, Drohung, Nötigung, Gefährdung des Lebens und versuchter vorsätzlicher Tötung verantworten muss.Wie konnte es so weit kommen, und was war überhaupt der Grund für die Fehde? Diesen Fragen wollte das Gericht auf den Grund gehen. «Bis zu diesem Tag hatten wir ein gutes Verhältnis», sagte Hivzi. Der Kosovare zeichnete das Bild einer perfekten Nachbarschaft, die Milos unvermitteltem, nächtlichen Unterhosen-Überfall ruiniert wurde.In den Tagen danach begann der damals 30-jährige Hivzi seinem mazedonischen Nachbarn zu drohen. «Erscht jetzt hesch e Problem, du gsesch wär Albaner si und du bisch dr nögschti», soll er ihm auf dem Parkplatz vor der Blocksiedlung am Zelgwasserweg zugerufen haben. Tage später rauschte er laut Anklage mit seinem Auto so knapp an Milo und dessen Vater in der Zufahrt vorbei, dass diese sich mit einem Sprung neben die Strasse retten mussten.Doch der genaue Hintergrund der Fehde bleibt schleierhaft. Auf Nachhaken der Gerichtspräsidentin liess Hivzi sich entlocken, dass es um eine Frau gegangen sein könnte. Die Kellnerin eines Bucktener Lokals, in dem beide verkehrten, hatte Milo die Augen verdreht und möglicherweise sah dieser in Hivzi einen Rivalen. «Ich hatte aber nichts mit der Frau», beteuerte Hivzi, während seine Gattin wenige Meter hinter ihm im Gerichtssaal sass.

Es ist erbärmlich wie viele wir vom Balkan beherbergen und die sich auch noch bei uns vermehren. Schusswaffen kaufen die beim Verwandtenbesuch in Jugoslawien am Gemüsemarkt. Noch schlimmer Emmenbrücke das Balkangetto der Schweiz, ist voll mit EX Jugos – lawen.

 

Sozialhilfebetrüger muss sechs Monate hinter Gitter


 

Ein Ehepaar aus Zürich-Albisrieden hat innerhalb von zehn Jahren über 355’000 Franken ertrogen. Nun muss der Ehemann für sechs Monate ins Gefängnis. Quelle

Das Bezirksgericht hatte die Eheleute wegen gewerbsmässigen Betrugs, betrügerischen Konkurses sowie Pfändungsbetrugs verurteilt. Der Ehemann erhielt eine teilbedingte Freiheitsstrafe von 30 Monaten, sechs davon unbedingt. Die Ehefrau kam mit einer bedingten Freiheitsstrafe von 20 Monaten davon. Dagegen legte das Paar Berufung ein und seine Verteidiger verlangte einen Freispruch. Die Anwälte machten Opfermitverantwortung der Sozialen Dienste geltend, womit die für eine Verurteilung notwendige Arglist ihrer Mandanten wegfalle. Ausserdem habe vor allem die Ehefrau unter Spielsucht gelitten. Das Obergericht folgte jedoch der Einschätzung des Bezirksgerichts und stellte fest, dass das serbische Ehepaar routiniert und ohne Gewissensbisse Sozialhilfegelder gewerbsmässig ertrogen hätte. Es handle sich um einen der schwerwiegendsten Fälle der letzten Jahre. Dem Sozialamt könne nichts vorgeworfen werden.Das Urteil gegen den Ehemann wurde umfassend bestätigt. Er muss sechs Monate der zweieinhalb Jahre absitzen. Seine Spielsucht zogen die Richter in Zweifel. Im Gegensatz zu derjenigen der Ehefrau, die aufgrund der ärztlich attestierten Krankheit einen Nachlass von 60 Tagen erhielt, also eine bedingte Freiheitsstrafe von 18 Monaten. ie Frau darf bei Rechtskraft des Urteils auf den Verbleib in der Schweiz hoffen. Ihr Ehemann muss dagegen aufgrund der Strafhöhe mit seiner Ausschaffung rechnen. Der heute 61-jährige Ex-Hotelier und seine drei Jahre jüngere Ehefrau erhielten ab 1998 über zehn Jahre lang zu Unrecht Sozialhilfegelder. Ihr Dreh war einfach: Während sie regelmässig Fürsorgegelder bezogen, arbeiteten sie heimlich für mehrere Reinigungsfirmen. So finanzierten die Eltern von zwei Kindern zwei Personenwagen und regelmässige Casinobesuche. Als die beiden Ende 2008 aufflogen, betrug der Schaden für die Stadt Zürich über 355’000 Franken. Hinzu kamen 90’000 Franken, um die das Paar diverse Gläubiger mittels Pfändungsbetrugs gebracht hatte.

Dann meldet die bei Verdacht: Quelle

 

Sie pöbeln, klauen und schlagen zu


Jugendliche suchen sich spontan Opfer aus und knöpfen ihnen Geld ab. Ein Phänomen, mit dem die Polizei immer mehr zu tun hat – besonders jetzt.Quelle

Immer mehr Jugendliche beklauen Altersgenossen. «Solche Fälle nehmen zu», sagt Adi Achermann, Interimskommandant der Luzerner Polizei. Viele der Opfer seien alkoholisiert und allein unterwegs und bieten sich so als «leichte Beute» an, heisst es dazu in der jüngst veröffentlichten Kriminalstatistik. Vor allem jetzt im Frühling und Sommer sei davon auszugehen, dass sich die Vorfälle häufen, sagt Simon Kopp, Mediensprecher der Luzerner Staatsanwaltschaft. Die Jugendlichen würden sich dann vermehrt auf öffentlichen Plätzen, Wiesen oder am See versammeln.Im vergangenen Jahr hat die Luzerner Staatsanwaltschaft 38 Fälle von Angriffen verzeichnet – was einer Versechsfachung gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die gesamte Zahl der durch Jugendliche verübten Gewaltdelikte – dabei handelt es sich um Körperverletzung, Angriff, Tätlichkeit oder Raufhandel – hat 2013 erstmals seit Jahren wieder stark zugenommen. Von 69 im Jahre 2012 auf 119. «Die Taten werden oft ungeplant und spontan durchgeführt», sagt Kopp. Die Polizei geht davon aus, dass die Dunkelziffer massiv höher liegt.

Doch zeigt auf was um was für Nationalitäten es sich handelt.  Doch es sind sicher vermehrt Ausländer?. Quelle

Nationalrat will Initiative im Sinn der SVP umsetzen


Der Nationalrat will die Ausschaffungsinitiative im Sinn der SVP umsetzen. Er hat mit 104 zu 71 Stimmen bei 6 Enthaltungen dem Entwurf seiner Kommission zugestimmt. Quelle

Zähneknirschend hat der Nationalrat am Donnerstag einer Umsetzung der Ausschaffungsinitiative im Sinn der SVP zugestimmt. Um dem Volkswillen Genüge zu tun, nimmt er eine Verletzung rechtsstaatlicher Grundsätze in Kauf. Mit 106 zu 65 Stimmen bei 11 Enthaltungen ist der Nationalrat als Erstrat dem Antrag seiner staatspolitischen Kommission gefolgt, für die Umsetzung den Text den Durchsetzungsinitiative heranzuziehen. Diese listet detailliert auf, bei welchen Delikten ein Ausländer oder eine Ausländerin die Schweiz verlassen muss.Wiederholungstäter werden bereits bei leichteren Delikten wie einfacher Körperverletzung oder Einbruchdiebstahl ausgeschafft. Der Missbrauch von Sozialhilfe und Sozialversicherungen werden ebenfalls im Deliktskatalog aufgeführt.Die Durchsetzungsinitiative wird aber nicht in allen Punkten umgesetzt: Als bedeutendste Abweichungen hat der Nationalrat weder die Definition des zwingenden Völkerrechts noch den Vorrang der Bestimmungen über die Ausschaffung vor dem Völkerrecht ins Gesetz übernommen.Der Ausschaffungsautomatismus jedoch soll im Strafgesetzbuch Eingang finden. Das bedeutet, dass der Richter den Landesverweis ohne Rücksicht auf die Umstände des Einzelfalls aussprechen muss, sofern dem Verurteilten im Heimatstaat nicht gerade Verfolgung oder Folter drohen. Dem Grundsatz der Verhältnismässigkeit könnte damit nicht Genüge getan werden.essen war sich die Kommission bewusst, und auch die bürgerlichen Fraktionen nahmen die Verletzung rechtsstaatlicher Prinzipien sehenden Auges in Kauf. Ziel sei es, das Dilemma zwischen Volkswille und Verfassung nicht noch zu verschärfen, sagte Kommissionssprecher Gerhard PfisterGerhard Pfister CVP, ZG NationalratProfil anzeigenauf MerklisteVerbunden mit Ägerisee Schifffahrt AG, Oberägeri weitere
(CVP, ZG).Würde die Durchsetzungsinitiative angenommen, stünden die problematischen Bestimmungen nämlich nicht nur im Gesetz, sondern in der Verfassung. Und die Chancen, dass sie angenommen würde, seien in der Kommission als gut eingeschätzt worden, sagte Pfister.

«Das Volk will, dass sich etwas ändert»

Einige Rednerinnen und Redner erwähnten am Rande auch, dass eine Abstimmung über die Durchsetzungsinitiative im Wahljahr 2015 nicht wünschenswert wäre. Mehr Gewicht wurde in der Debatte aber dem Volkswillen eingeräumt: Das Volk habe das Risiko in Kauf genommen, die Europäische Menschenrechtskonvention zu verletzen, sagte Isabelle MoretIsabelle Moret FDP-Liberale, VD NationalratProfil anzeigenauf MerklisteVerbunden mit Fondation d’Ethique Familiale, Lausanne weitere Verbindungen anzeigen ( (FDP,  SO) ist die geplante Umsetzung zwar «rechtsstaatlich unhaltbar», aber der Volkswille gehe vor. Die SVP sah kein Problem mit der Verhältnismässigkeit: Die Ausschaffungsinitiative sei nicht in der Absicht angenommen worden, dass die bisherige Praxis weitergeführt werde, sagte Gregor Rutz (SVP, ZH). «Das Volk will, dass sich etwas ändert.»Obwohl sie dies nicht bestritten, waren Vertreter von SP und Grünen nicht bereit, dafür Grundsätze der Verfassung zu opfern. «Es geht um die Frage, ob wir hier und heute unseren Rechtsstaat zu Grabe tragen», sagte Silvia SchenkerSilvia Schenker SP, BS NationalratProfil anzeigenauf MerklisteVerbunden mit WWF Region Basel weitere Verbindungen anzeigen
(SP, BS). Es drohe eine «Tyrannei der Mehrheit», wenn die Verhältnismässigkeit geopfert und der Staat nicht mehr in die Schranke gewiesen werde, warnte Balthasar GlättliBalthasar Glättli GPS, ZH NationalratProfil anzeigenauf MerklisteVerbunden mit Verein OneGov.ch weitere Verbindungen anzeigen
(Grüne, ZH).inke und Grüne unterstützten darum den Vorschlag des Bundesrats, der eine aus seiner Sicht vermittelnde Lösung vorgelegt hatte. Der fundamentale Unterschied zur Durchsetzungsinitiative besteht darin, dass die Schwere der Straftat beim Ausschaffungsentscheid berücksichtigt werden könnte.Gemäss Entwurf des Bundesrats ist im Normalfall eine Mindeststrafe von 6 Monaten nötig für einen Landesverweis von 5 bis 15 Jahren oder im Wiederholungsfall 20 Jahren. Diese Regelung soll Ausschaffungen wegen Bagatelldelikten verhindern.Es gebe nicht nur eine Möglichkeit, die Ausschaffungsinitiative umzusetzen, gab Justizministerin Simonetta Sommaruga zu bedenken. Es treffe auch nicht zu, dass der Vorschlag der Kommission dem Volkswillen entspreche: Beim Deliktskatalog gehe die Vorlage weit über die Ausschaffungsinitiative hinaus.Geringfügige Vergehen und sogar Antragsdelikte sollen gemäss Nationalrat zwingend zur Ausschaffung führen, während Steuerbetrüger im Land verbleiben dürfen – für Sommaruga der «Gipfel der Inkohärenz».Sie erinnerte auch daran, dass die fundamentalen rechtsstaatlichen Garantien mit der Abstimmung über die Initiative nicht abgeschafft worden seien. Und auch diese seien vom Volk abgesegnet und in der Verfassung verankert worden. «Sie sind demokratisch genauso legitimiert wie die neue Verfassungsbestimmung aufgrund der Ausschaffungsinitiative», sagte Sommaruga.Der Rat lehnte es jedoch ab, auch nur eine Hintertür für eine verhältnismässige Umsetzung wenigstens in krassen Fällen zu öffnen. Er verwarf einen Antrag von GLP, SP und Grünen, dass der Richter in Härtefällen von einer Landesverweisung absehen kann.Im Anschluss an die Debatte über die Umsetzung der Ausschaffungsinitiative beriet der Nationalrat über die Durchsetzungsinitiative. Bundesrat und Kommission lehnen diese ab und möchten sie teilweise für ungültig erklären.Über einen Rückzug hat die SVP bisher nichts verlauten lassen. Einen gewissen Druck setzte der Rat auf, indem er die Gesetzesänderung erst in Kraft setzen will, wenn die Durchsetzungsinitiative zurückgezogen oder abgelehnt ist.Volk und Stände haben die Ausschaffungsinitiative im November 2010 angenommen. Weil die Umsetzungsarbeiten nicht im Sinne der SVP vorangingen, reichte die Partei Ende 2012 die Durchsetzungsinitiative ein.

Die gehören alle Ausgeschafft. Natürlich auch bei leichten Delikten.  

SVP droht mit Durchsetzungsinitiative


Noch ist die Debatte über die Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative gerade erst angelaufen und schon liebäugelt die SVP mit einem zweiten Urnengang. Quelle

Die Vorschläge des Bundesrates zur Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative werden voraussichtlich erst in einigen Monaten präsentiert. Doch die SVP baut bereits jetzt eine Drohkulisse auf: «Für den Fall, dass der Bundesrat und das Parlament die beschlossene Initiative hintertreiben und bei der Personenfreizügigkeit bleiben, sind wir gezwungen, eine Durchsetzungsinitiative zu machen», sagt SVP-Vizepräsident  Christoph Blocher in der «Sonntags-Zeitung». Der Text einer solchen Initiative würde laut Blocher eine Kopie des Gesetzestextes des Kontigentsystems sein, «wie es von 1970 bis 2002 bestanden hat». Dieser Text würde bei einer Annahme der Initiative direkt in die Verfassung geschrieben.Erfahrungen mit sogenannten Durchsetzungsinitiativen hat die SVP bereits. Ende 2012 hat sie einen solchen Vorstoss zur Durchsetzung der Ausschaffungs-Initiative eingereicht.

Keine Soft Variante, das lehnen wir ab. Wir verlangen die volle Umsetzung des Volkswillens.  

Deutschland will weniger Balkan-Zuwanderer


Die deutsche Regierung stuft die Länder vom Balkan neu als «sichere Herkunftsstaaten» ein. Asyl-Gesuche aus Albanien oder Montenegro können so einfacher abgelehnt werden. Quelle

gegen ueberfremdung gif

Wer aus dem Balkan stammt und in Deutschland Asyl beantragt, dessen Gesuch wird in der Regel abgelehnt. 2013 kamen gemäss einem Bericht des «Spiegels» trotzdem so viele Asylsuchende nach Deutschland wie zuletzt vor zwanzig Jahren.Jetzt will die Bundesregierung daraus die Konsequenzen ziehen. Laut den «Ruhr Nachrichten» liegt ein Gesetzesentwurf des Innenministeriums vor, dass Albanien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Montenegro und Serbien künftig als «sichere Herkunftsstaaten» eingestuft werden sollen. Damit könnten die Behörden Asyl-Anträge aus diesen Ländern künftig als unbegründet und somit also schneller ablehnen.Ziel sei es, «den Aufenthalt dieser Personen in Deutschland schneller beenden zu können», so die «Ruhr Nachrichten». Das Gericht soll über einen Antrag dann «grundsätzlich innerhalb einer Woche» entscheiden. Das Ziel dieser Massnahme ist klar formuliert: Damit werde auch «die Zeit des Sozialleistungsbezugs in Deutschland verkürzt und der davon ausgehende Anreiz für eine Asylbeantragung aus wirtschaftlichen Gründen reduziert.» Die Visumspflicht für Mazedonien, Montenegro und Serbien war im Jahr 2009 aufgehoben worden, für Albanien und Bosnien-Herzegowina ein Jahr später. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge registrierte im vergangenen Jahr 22’495 Asylanträge von Bürgern dieser Länder – viele von ihnen sind Sinti und Roma.Bundesinnenminister Thomas de Maizière hatte bereits Anfang Februar beklagt, dass Asylbewerber inzwischen mehrheitlich aus Serbien, Mazedonien und Albanien kämen. «Menschen aus diesen Ländern werden nicht politisch verfolgt, ihre Asylanträge müssen rasch und klar beschieden werden.»

Die will niemand . Quelle