Gewalt, Verletzte und Festnahmen an Ostern


Am Osterwochenende hielten Gewaltdelikte die Polizei in Basel auf Trab. Dabei kamen Messer und Schlagwaffen zum Einsatz, es gab mehrere Verletzte. Quelle

ausländer

Die letzte gemeldete Straftat ereignete sich am Sonntag kurz nach Mitternacht in der Feldbergstrasse: Ein 27-Jähriger wurde nach einem Streit vor dem Lokal Terrasamba niedergestochen. Ein Unbekannter schlug das Opfer zunächst und rammte ihm dann nach kurzer Verfolgungsjagd ein Messer in den Rücken. Anschliessend flüchtete der Unbekannte in die Feldbergstrasse. Ein Passant alarmierte die Polizei und nahm die Verfolgung des Täters auf. Doch trotz sofortig eingeleiteter Fahndung konnte dieser entwischen. Das Opfer musste in die Notfallstation eingewiesen werden.Bereits am Abend zuvor war es in der Basler Innerstadt zu mehreren Gewaltdelikten gekommen. In der Steinentorstrasse vor dem Steinengrill wurden zwei junge Männer von einer Gruppe von fünf Irakern zwischen 17 und 37 Jahren und einem 28-jährigen Türken brutal niedergeschlagen. Entzündet hatte sich der Streit wegen eines Sitzplatzes, das eines der beiden Opfer (26 und 29) nicht räumen wollte. Die Polizei konnte die Täter kurz nach 5 Uhr morgens beim Erdbeergraben festnehmen.An der selben Stelle waren eine Stunde zuvor zwei Männer (31 und 33) überfallen worden, nachdem sie die Kuppel verlassen hatten.

Multikulti ist sozialer krieg

Drei Angreifer schlugen einen der beiden zu Boden und raubten ihm das Portemonnaie. Einer der Räuber, ein 28-jähriger Portugiese, konnte später nahe der Güterstrasse fesgenommen werden.Ein blutiges Ende nahm auch ein Streit zwischen einer Gruppe Schweizer und junger Kosovaren in Pratteln auf einem Parkplatz in der Frenkendorferstrasse. Eine der Gruppen wollte offenbar in einem Gartenhaus Geburtstag feiern, als die zweite Gruppe dazu stiess. Die Auseinandersetzung eskalierte, es kamen Messer und weitere Schlaggegenstände zum Einsatz. Dabei wurden vier Männer zwischen 14 und 17 Jahren verletzt. Ein 19-jähriger Schweizer aus der Region Bern wurde festgenommen – für ihn wurde Untersuchungshaft beantragt.

Doch die Beschränkten Politiker sehen das nicht! Wir verurteilen unsere Ausländer und Migrations- Politik aufs Schärfst .

Bruderschaft 1291

Der Armeechef rät allen, Notvorräte anzulegen


Armeechef André Blattmann hortet zuhause 300 Liter Mineralwasser – für unvorhergesehene Ereignisse. Er rät der Schweizer Bevölkerung, es ihm gleichzutun.Quelle

Im Interview mit der «Schweiz am Sonntag» äussert sich Armeechef André Blattmann zur veränderten Sicherheitslage in Europa infolge der Krim-Krise. Auf Risiken wie Cyber-Attacken oder Stromausfälle müsse auch die Schweiz reagieren können.Blattmann selbst hat deshalb Konsequenzen gezogen. Er selbst horte «30 oder 40 Sechserpackungen Mineralwasser ohne Kohlensäure» zuhause. Das entspricht rund 300 Liter Mineral. Darüber hinaus hat der Armeechef Holzvorräte und eine Wasserzisterne. «Für den täglichen Bedarf braucht jeder mindestens acht Liter Wasser. Um zu trinken, zu kochen, sich zu waschen», sagt er. Er selbst mache regelmässig Kontrollen, ob er genug Wasser für sich und seine Frau vorrätig habe.Blattmann sagt im Interview weiter: «Vielleicht müsste man den Leuten sagen: Es ist gut, wenn ihr ein paar Vorräte für den Notfall zu Hause habt. Auch Konservenbüchsen. Das hilft ein paar Tage zu überbrücken, bis der courant normal wieder hergestellt ist.»
Die Sicherheitslage in Europa habe sich verändert, für die Schweiz seien Cyber-Attacken, die das öffentliche Leben lahmlegten, die grösste Bedrohung. «Ein grossflächiger Stromausfall etwa kann zu einem Armee-Einsatz führen.» Die Schweizer Gesellschaft sei sehr verletzlich geworden. «Und wir sind – ich meine jetzt nicht die Armee – auf neue Risiken nicht wirklich vorbereitet.»Der Armeechef zieht aus der veränderten Lage in Europa zwei Hauptlehren. Erstens wisse niemand, was die Zukunft bringe und wer sich nicht selber wehren könne, dem diktiere die Geschichte, was er zu tun habe.

Dann raten wir jedem SCHWEIZER Eidgenossen, dringend eine Waffe mit 1000 Schuss Munition anzuschaffen. Den wen wir Notvorräte benötigen ist die Anarchie nicht weit und eines ist sicher, die Polizei kann die Bevölkerung nicht schützt.

Bruderschaft 1291

Brutaler Banden-Boss aus Anstalt entwichen


 Der Anführer einer Räuberbande, die in Zürich 38 Personen überfallen hat, ist auf der Flucht. Der 21-jährige Tschetschene entwich aus dem Massnahmenzentrum Arxhof. Quelle

Die Raubserie sorgte wegen des brutalen Vorgehens der jugendlichen Täter für Aufsehen: 38 Personen nahm die Bande im Jahr 2011 bei 21 Überfällen in der Stadt Zürich aus – innerhalb von nur zwei Monaten. 14 der Opfer wurden dabei verletzt. Die Räuber setzten Schlagstöcke und Messer ein. Zu den Überfallenen gehörten auch zwei Zürcher Juso-Politiker. Die Taten verübten die zehn beteiligten Bandenmitglieder in unterschiedlicher Zusammensetzung, nur der Boss der Bande, der heute 21-jährige Tschetschene M. H. (Name der Redaktion bekannt) aus dem Kanton Aargau, war bei sämtlichen Straftaten dabei. Er kassierte im März 2013 vom Bezirksgericht Zürich die höchste Strafe von allen Angeklagten: Fünf Jahre Freiheitsstrafe. Doch die Richter wollten ihm eine letzte Chance gewähren: Sie schoben die Freiheitsstrafe zugunsten einer Arbeitserziehung auf. M. H. sollte die Möglichkeit haben, eine Schreiner-Lehre abzuschliessen. Diese Chance hat er nicht genutzt: Der junge Gewalttäter ist aus dem Massnahmenzentrum Arxhof in Niederdorf BL entwichen, wo er untergebracht war. Dies bestätigt Rebecca de Silva, Sprecherin des Amts für Justizvollzug des Kantons Zürich, gegenüber 20 Minuten. Zur Flucht sei es bereits Mitte Juli gekommen.  Internationale Fahndung Die Massnahme für junge Erwachsene, zu er verurteilt worden sei, werde grundsätzlich im «offenen Setting» durchgeführt, so de Silva: «Daher lässt sich eine solche Entweichung nicht gänzlich ausschliessen.» H. habe man polizeilich zur Verhaftung ausschreiben lassen. «Es ist nicht auszuschliessen, dass er sich ins Ausland abgesetzt hat.» Deshalb werde international nach ihm gefahndet. Ob die Massnahme weitergeführt wird, falls H. gefasst würde, werde das Amt für Justizvollzug nach seiner Verhaftung prüfen. De Silva: «Bei einem allfälligen Abbruch der Massnahme müsste das Gericht über den Vollzug der verbleibenden Freiheitsstrafe befinden.»

Das zeigt doch, das unser Anstalten  nicht gebaut wurden um so höchst kriminelle Ausländer aufzunehmen. Unser Vertrauen in die Schweizer Justiz schwindet von Tag zu Tag

 

Die EU hätte die Ventilklausel gern gestrichen»


Das Protokoll zur Erweiterung der Personenfreizügigkeit auf Kroatien steht. TA-Korrespondent Stephan Israel erklärt, warum die EU gegenüber der Schweiz grosszügig war und was droht, wenn das Volk Nein sagt. Quelle

Die Schweiz wird ihren Arbeitsmarkt für Kroatien über zehn Jahre schrittweise öffnen, so sieht es das heute präsentierte Protokoll mit der EU vor. Ein guter Deal? Ja, zumindest auf den ersten Blick. Die Schweiz konnte die Ventilklausel noch einmal retten. Diese zusätzliche Schutzklausel hätte man in Brüssel diesmal gerne gestrichen. Die EU-Staaten müssen ihre Arbeitsmärkte nämlich schon nach sieben Jahren komplett öffnen, während die Schweiz gegenüber Kroatien drei zusätzliche Jahre eine Schutzklausel aktivieren kann. Die Schweiz konnte sogar erreichen, dass die Ventilklausel vorteilhafter formuliert wird und deshalb einfacher aktiviert werden kann. Brüssel scheint Bern da entgegengekommen zu sein.Warum dieses Zugeständnis der EU? Einerseits sind die Folgen des Protokolls nicht weitreichend – die Zahl der Arbeitskräfte, die aus Kroatien einreisen wird, ist überschaubar. Andererseits hat man in Brüssel offenbar realisiert, dass die Personenfreizügigkeit in der Schweiz ein heikles Thema ist und das Protokoll darum innenpolitischen Zündstoff birgt, auch im Hinblick auf die kommenden Abstimmungen zur Zuwanderung. Darauf scheint die EU Rücksicht genommen zu haben.Bundesrätin Sommaruga betonte, man habe ganz einfach «gut verhandelt». Das eine schliesst das andere nicht aus: Mit einer guten Verhandlungstaktik erreicht man Konzessionen. Für die EU hat das Geschäft natürlich niemals dieselbe Bedeutung wie für die Schweiz, aber es hat eine wichtige Signalwirkung: Die Diskriminierung eines EU-Mitglieds wird nicht akzeptiert.  weiterlesen…..

Noch etwas durchatmen, bis die Schweiz überrannt wird. Von der Gegend haben wir bereits zu viele.

Bruderschaft 1291

«Räuber (Ausländer?) nutzen jede Gelegenheit»


Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt bestätigt auffallend viele Delikte, die sich am hellichten Tag zutragen. Teils geschehen diese mit roher Gewalt. Quelle

«Meiden Sie dunkle Wege und einsame Parkanlagen», so lautet die Empfehlung der Polizei zum Schutz vor Strassenraub. Doch längst schlagen Täter nicht mehr nur mitten in der Nacht und bei Dunkelheit zu. «Wir stellen fest, dass es in Basel am helllichten Tag zu auffallend vielen Raubdelikten kommt», bestätigt René Gsell, Mediensprecher der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt. Seit Anfang März ereigneten sich 27 Raubdelikte auf Stadtgebiet, die Fälle wurden von der Staatsanwaltschaft veröffentlicht. Und 15 Mal schlugen die Täter zu, als es hell war. «Sie scheuen sich nicht, auch dann in Aktion zu treten. Die Räuber nutzen die Gelegenheit, wenn sie auftritt», so Gsell. Und dabei spiele es auch keine Rolle, ob Passanten in der Nähe seien.

Die Männer gehen stets nach ähnlichem Muster vor: Sie greifen unvermittelt an, schlagen die Opfer nieder und entwenden Portemonnaie, Mobiltelefon oder Schmuck. Unter den Opfern befinden sich etwa gleich viele Männer wie Frauen, quer durch alle Altersschichten. «Die Angreifer werden in vielen Fällen als Nordafrikaner beschrieben. Wir gehen davon aus, dass diese aus dem grenznahen Gebiet als Kriminaltouristen in die Schweiz reisen. Es gab aber auch Fälle, bei denen die Angreifer Asylbewerber waren», so Gsell. Laut aktueller Kriminalstatistik kam es 2012 auf Stadtgebiet zu insgesamt 238 Raubdelikten. Wie sieht die Entwicklung im ersten Quartal dieses Jahres aus? «Von Januar bis März 2012 haben wir im Vergleich zur Vorjahresperiode eine geringfügige Abnahme festgestellt», sagt Gsell. «Jetzt im April verzeichnen wir aber praktisch täglich einen Raub. Wir können uns das nur mit den Wetterverhältnissen erklären», so Gsell. «Jetzt, wo es wieder deutlich wärmer ist, bewegen sich auch mehr Menschen draussen.»

Im Kampf gegen die vielen Raubdelikte in Basel führt die Kantonspolizei laufend eine Lagebeurteilung durch. Daraus würden Sofortmassnahmen resultieren, wie die Verstärkung von Polizeipatrouillen an den jeweiligen Hot­spots. Allerdings sei es schwer, den Räubern auf die Schliche zu kommen, sagt Gsell. «Die Räuber schlagen schnell zu und viele verschwinden gleich nach der Tat wieder über die Grenze», erklärt der Kriminalkommissär. «Und oft können die Opfer leider nur sehr wenig zum ­Signalement der Angreifer sagen.» Täter, die gefasst werden, müssen mit hohen Strafen rechnen. Laut Strafgesetzbuch droht Räubern, die unter Androhung von Gewalt gegen Leib und Leben einen Diebstahl begehen, eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren.Um sich vor einem möglichen Raub zu schützen, empfiehlt die Polizei, nie grössere Geldbeträge auf sich zu tragen, beim Geldabheben an einem Bancomaten wachsam zu sein und immer nach verdächtigen Personen Ausschau zu halten. In der Situation eines Raubs wird Opfern geraten, «dem Täter das geforderte Geld auszuhändigen und sich ruhig zu verhalten», sagt Marco Liechti, Leiter der Kriminalprävention bei der Kantonspolizei Basel-Stadt. Falls möglich, sollten sich die Betroffenen das Aussehen des Angreifers und seiner Komplizen merken. Auf keinen Fall sollten sich Opfer aber unüberlegt zur Wehr setzen. « Räuber stehen unter enormem Stress. Jede Gegenwehr kann dazu führen, dass Menschen verletzt oder getötet werden. Und nichts ist so wertvoll wie die Gesundheit und das Leben», sagt Liechti.

Was können wir machen? Warten bis es passiert? Und dann? Ich raten allen einen Guardian Angel II dabei zu haben in der Nacht, natürlich bereits in der Hand. Und ständig damit zu rechnen Opfer eines Überfalls zu werden, Paranoid? Nein Realität.

Mr.Odessa

 

«Opera» muss um 00.30 Uhr schliessen


LUZERN Die von den Behörden wegen Lärm verfügte Beschränkung der Öffnungszeiten des Luzerner Nachtlokals «Opera» ist rechtens. Das Bundesgericht hat die Beschwerde des Club-Betreibers abgewiesen.

Seit Dezember 2006 wird am Hallwilerweg im Luzerner Stadtzentrum das «Opera» mit Restaurant, Disco, Lounge und mehreren Bars betrieben. Von Beginn weg führte der Betrieb im Quartier zu Immissionen – Lärm, Verunreinigungen,Sachbeschädigung Trotz diverser Massnahmen der Behörden und des Club-Betreibers blieb die Situation unbefriedigend. Auf Antrag des Stadtrates entzog der Kanton Luzern dem Club deshalb die Bewilligung für die verlängerte Öffnungszeit in der Nacht auf den Sonntag. Statt um 5 Uhr morgens muss der Club zur regulären Sperrstunde um 00.30 Uhr schliessen. Dagegen reichte der Betreiber beim Luzerner Verwaltungsgericht und danach beim Bundesgericht Beschwerde ein. Auch das Bundesgericht wies gemäss einer Mitteilung des Luzerner Obergerichts vom Freitag die Beschwerde ab. Der Club-Betreiber rügte vor Bundesgericht den Prozessablauf bei der Vorinstanz. Seiner Ansicht nach erhielt er beim Verwaltungsgericht nicht ausreichend rechtliches Gehör, weil unter anderem zusätzliche Zeugenaussagen nicht zugelassen wurden und auch kein erneuter Augenschein stattfand. Das Bundesgericht aber urteilte, das Verwaltungsgericht habe den Anspruch des Club-Betreibers auf rechtliches Gehör nicht verletzt. So sei es zulässig, auf die Abnahme von Beweisen zu verzichten, wenn sich das Gericht seine Überzeugung gebildet habe und es ohne Willkür annehmen könne, die Meinung werde durch zusätzliche Beweise nicht geändert.

Massnahmen nützten zu wenig

Die kantonalen Behörden und das Verwaltungsgericht kamen zuvor zum Schluss, dass es rechtlich zulässig und nötig ist, die verlängerten Öffnungszeiten zurückzunehmen. Trotz vielfältiger Absprachen und zahlreicher Massnahmen seien die massiven Beeinträchtigungen der Nachbarschaft nicht behoben und keine nachhaltige Verbesserung erreicht worden. Nach Ansicht des Club-Betreibers verletzt der Entscheid den Grundsatz der Gleichbehandlung der Konkurrenten. Dem widersprach das Verwaltungsgericht: «Eine Ungleichbehandlung läge vor, wenn bei anderen Lokalen die Überzeitbewilligung weiterhin toleriert würde, obwohl sie vergleichbare Immissionen wie Ruhestörung, Littering, Sachbeschädigung und Verstösse gegen die öffentlichen Ordnung verursachen.» Das sei aber nicht der Fall.

Was für eine guter Entscheid vom Bundesgericht, mehr Nachtruhe und weniger Pack aus dem Ba…. in der Stadt. Wir freuen uns für die Anwohner.

Mr.Odessa

Bruderschaft 1291

Zahl der Straftaten in Nidwalden steigt leicht an


NIDWALDEN Markant gestiegen sind im vergangenen Jahr im Kanton Nidwalden die Anzahl Einbrüche in Fahrzeuge. Ebenfalls zugenommen haben Diebstähle und Sachbeschädigungen. Jeder dritte Tatverdächtige ist ein Ausländer.Quelle

Im Kanton Nidwalden sind im vergangenen Jahr rund fünf Straftaten pro Tag verübt worden. Insgesamt sind es 1619, wovon 41 Prozent (Vorjahr 52) aufgeklärt werden konnten. Von den 255 Tatverdächtigen haben deren 97 einen Aufenthaltsstatus, die anderen 158 Tatverdächtigen verfügen über das Schweizer Bürgerrecht.

Die wichtigsten Zahlen im Überblick

Diebstahl: 194 (2011: 147) + 24% gegenüber Vorjahr Einbruch- und Einschleichdiebstahl: 120 (94) + 22% Fahrzeugeinbrüche: 63 (28) + 225% Sachbeschädigungen: 148 (115) + 22% Körperverletzung: 27 (21) + 22% Raub: 7 (1) + 700% Betäubungsmittel: 230 (273) -19%

Delikte gegen Leib und Leben

Im Jahr 2012 musste laut Communiqué der Kantonspolizei erfreulicherweise kein vorsätzliches Tötungsdelikt verzeichnet werden. Hingegen stiegen die Körperverletzungsdelikte gegenüber dem Vorjahr um 6 Straftaten auf 27, die Tätlichkeiten verblieben mit 33 Straftaten auf gleichem Niveau. Bei den Raubdelikten verzeichnet die Polizei eine Zunahme von 6 Tatbeständen.

Vermögensdelikte

Insgesamt verzeichnete die Polizei im Jahr 2012 971 Straftaten gegen das Vermögen. Deren 441 Straftaten entfallen auf Diebstähle, inklusive 102 Einbruchdiebstähle. Weiter wurden 162 Fahrzeugentwendungen/-diebstähle und 148 Sachbeschädigungen verzeichnet.

Delikte gegen Freiheit

Die Delikte gegen die Freiheit stieg um 35 Delikte auf total 172 an. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg von 26%.

Delikte gegen öffentliche Gewalt

In diesem Bereich sank die Anzahl Delikte von 16 auf 8, was einem Rückgang um die Hälfte entspricht.

Häusliche Gewalt

Im Bereich der Häuslichen Gewalt sanken die Straftaten von 55 im Jahr 2011 auf deren 48 im Jahr 2012. Vorwiegend wurden die Tatbestände der einfachen Körperverletzung (7), Tätlichkeit (12), Drohung (16) und Beschimpfung (8) erfüllt.

Somit mehrheitlich alles Ausländer!!!?

Roma Invasion im Wohngebiet dank des Eu Wahnsinns


Ist es bei uns in der Schweiz auch bald soweit? Vorab  in Emmenbrücke und Baselstasse?

Vielleicht ist es also in Europa wieder einmal nur
noch eine Frage der Zeit, bis es erneut ethnische Säuberungen und Massenmorde  im Glauben an eine vermeintliche „höhere“ Sache geben wird. Denn auch die  neusten Zuchtversuche einer neuen Menschenrasse des MultikultPrimaten führen  geradewegs in den Untergang. S.155 Vorsicht Bürgerkrieg  

Angriff aus der falschen Richtung


Im Berliner Stadtteil Wedding ist ein linkes Wohnprojekt von einer türkischstämmigen Gang überfallen worden. Die Autonomen wissen noch nicht recht, wie sie darauf reagieren sollen: „Da es sich weder um Nazis noch um Bullen handelt, sind die üblichen aktionistischen Mittel nicht anwendbar.“ Das Weltbild der Linken wankt.Quelle

Am Tag nach dem Interview schreibt der Sozialarbeiter eine Email. „Bitte nennen Sie meinen Namen nicht. Ich möchte keinen Besuch bekommen. . .“ Der Sozialarbeiter, ein sehr freundlicher Mann, der schon viele brenzlige Situationen erlebt hat, fürchtet ungebetenen Besuch von den „Streetfighters“.

Das ist eine Gang aus dem Stadtteil Wedding. Auf YouTube-Videos sieht man sie in martialischer Pose, die signalisieren soll: Der Wedding gehört uns. In der Schererstraße betreiben die „Streetfighters“ ein Vereinshaus. Es spricht viel dafür, dass in dem Club nicht nur Backgammon gespielt wird. Die Nachbarin mit den zwei Tüten in der Hand kommt gerade von der Arbeit und will nur noch in die warme Wohnung. Als man sie auf die „Streetfighters“ anspricht, vergisst sie die Kälte. „Drogen werden da gehandelt. Wir fürchten uns alle hier vor denen. Wenn Sie wirklich wissen möchten, was hier passiert, dann müssen sie riechen. Die kiffen von morgens bis nachts, ich lass schon immer die Balkontür zu.“ Die Nachbarin ist mit einem Türken verheiratet. Das, sagt sie, „sollten Sie auch noch wissen für Ihren Die junge Künstlerin ist gerade nach Wedding gezogen, Ihre Miete in Mitte war unbezahlbar geworden. Jetzt sehnt sie sich nach der heilen Welt am Hackeschen Markt zurück. Sie steigt aufs Fahrrad, eine Ausstellungseröffnung in Mitte besuchen. Sie sagt: „Hier herrscht die türkische und die arabische Mafia.“ Drei Stimmen aus Wedding. Aus einem Teil Berlins, in dem jede Straße gleich auszusehen scheint: Spielsalon, Internetcafé, Dönerbuden. Internetcafé, Dönerbude, Spielsalon. Das kennt man: Die Stimmen und das Straßenbild. Neu ist: Dass sich jetzt auch die Autonomen Berlins vor Straßenbanden fürchten, die Bewohner des linken Wohnprojekts in der Schererstraße 8 zum Beispiel. Sie wohnen direkt gegenüber der „Streetfighter“-Zentrale. Am vergangenen Wochenende hat es in der Schererstraße geknallt. Etwa 30 Mitglieder der „Streetfighters“ sind nach Polizeiangaben in das Haus der Alternativen eingedrungen, haben mit Baseballschlägern Fensterscheiben und Mobiliar von Kneipe und Info-Laden zertrümmert. Einen Tag später wurden zwei Musiker, die in dem linken Hausprojekt ein Konzert geben sollten, attackiert und verletzt.

Wenn man die Globalisierungs- und Atomkraftgegner aufsucht, kommt man bis zum Hofeingang, dann wird man wieder nach draußen gebeten. Man ist auch gegen Journalisten hier. Die Visitenkarte darf man dalassen. Man werde zurückgerufen, wenn die Bewohner ein Gespräch mit der Zeitung okay finden, sagt eine junge Frau mit Rastalocken. Der Rückruf kommt nie. Ein Polizist, dessen Namen man nicht nennen darf, weil er nicht autorisiert ist, mit der Presse zu sprechen, sagt zum Überfall auf das linke Wohnprojekt nur: „Wenn das Nazis gewesen wären, hätten Sie längst Ihr Gespräch gehabt.“ Die Fensterfront haben die Bewohner des Hauses, das mal besetzt war und jetzt gemeinsam gekauft werden soll, notdürftig mit Spanplatten repariert. Ein Kioskbesitzer erzählt, der Streit zwischen den Linken und den „Streetfighters“ habe im letzten Sommer begonnen. Zwei Bandenmitglieder hätten gegen das Haus uriniert, daraufhin habe ein Bewohner eine Flasche auf die Wild-Pinkler geworfen. Die Fenster des „Streetfighters“-Clubs gegenüber sind zugeklebt mit Plastikfolien. Man soll nicht sehen, was drinnen passiert. Menschen, die den Club von innen kennen, sagen, der Raum bestehe aus Sofas und Tischen, ein Boxsack hänge von der Decke, Hanteln fürs Gewichtheben lägen herum.

Genau jetzt triff es solche die eigentlich für die Fremden einstehen. Ist nicht neu, in der Schweiz auch schon vorgenommen.

Mehr Asylbewerber für die Gemeinden


LUZERN Weil die Regierung ihre Asylzentren nicht realisieren kann, müssen die Gemeinden in die Bresche springen. Allein Kriens soll rund 50 Asylbewerber mehr aufnehmen. Quelle

nus. Ob in Kriens und Fischbach je ein kantonales Asylzentrum eingerichtet werden kann, steht in den Sternen. In Kriens ist eine Initiative der SVP hängig, mit Fischbach muss sich das Bundesgericht auseinandersetzen. Deshalb steht Gesundheits- und Sozialdirektor Guido Graf kurz vor der Einführung einer Massnahme, die für rote Köpfe sorgen wird: die Verteilung der Asylbewerber auf die Gemeinden aufgrund ihrer Einwohnerzahl. Der Verteilschlüssel soll laut Graf «Anfang Sommer» beschlossen werden. Klar ist, dass aufgrund der aktuellen Verteilung der Asylbewerber auf die Gemeinden massive Umplatzierungen vorgenommen werden müssen. Allein Kriens muss rund 50 Asylbewerber mehr aufnehmen – insgesamt also rund 100. Besonders problematisch ist, dass in Kriens sämtliche für Asylunterkünfte in Frage kommenden Zivilschutzanlagen vermietet sind, wie Sozialvorsteher Lothar Sidler auf Anfrage sagt.Deutlich weniger Asylbewerber beherbergen müssen dagegen Gemeinden im Entlebuch sowie rund um Willisau. Um welche Gemeinden es sich handelt, will Graf erst dann verraten, wenn er den Verteilschlüssel publiziert.Die bevorstehende Neuverteilung sorgt bei Gemeindevertretern schon jetzt für Stirnrunzeln. So sagt Erwin Arnold, Vorstandsmitglied des Verbands der Luzerner Gemeinden: «Es wird Gemeinden geben, welche diese Herausforderung möglicherweise gar nicht lösen können.» Das heisst: Es wird auch nach der regierungsrätlichen Anordnung Gemeinden geben, die zu viele oder zu wenige Asylbewerber unterbringen.

Eichwald soll 2015 öffnen

Der Kanton Luzern muss laut Graf zwischen 450 bis 500 Plätze in Zentren anbieten. Derzeit sind es bloss 120 im Sonnenhof in Emmenbrücke. 2015 sollen auf Stadtluzerner Boden im Eichwald weitere 120 Zentrumsplätze geschaffen werden. Der Kanton Luzern muss 4,9 Prozent aller Asylbewerber in der Schweiz aufnehmen.

Was muss noch alles geschehen um die in Bern wachzurütteln. Die desolate Asylpolitik nimmt Formen an, die noch schlimmer sind als im 2 Weltkrieg die Schließung der Grenzen erfordert. Wir wollen die nicht, vorab die aus Afrika. Doch solange die Bürger alles akzeptiere gibt es auch keine Besserung. In naher Zukunft werden noch mehr stark pigmentierte in Wohnquartieren untergebracht!! Außer Kontrolle. Baut Große KZ oder für die Gutmenschen Bundeszentren im Großen still.  Volk steh auf, der Sturm bricht los.

Bruderschaft 1291

Brutale St. Galler Jugend-Gang gefasst


Die St. Galler Kantonspolizei hat eine fünfköpfige Bande von Strassenräubern dingfest gemacht. Bei ihren Überfällen in der Stadt St. Gallen verletzten die jungen Männer ihre Opfer mit Messern und Ketten. Quelle

Zwischen Frühling und Herbst 2012 schlugen sie immer wieder zu: Fünf Männer zwischen 17 und 19 Jahren raubten ihre Opfer jeweils auf der Strasse aus und stahlen ihnen Geld oder Mobiltelefone. Dabei setzten sie Messer, Ketten und körperliche Gewalt ein. Bei den Überfällen wurden mehrere Personen so schwer verletzt, dass sie anschliessend ärztlich behandelt werden mussten.Nun ist die brutale Bande gefasst. Die ersten Mitglieder der Gang seien schon im November gefasst worden, das letzte erst im Januar, heisst es bei der Kantonspolizei St. Gallen auf Anfrage. Die Ermittlungen hätten sich schwierig gestaltet, da sich die Beschuldigten gegenseitig gedeckt und Falschaussagen gemacht hätten.

Sieben Überfälle nachgewiesen  Schliesslich konnten den Beschuldigten vier bewaffnete und drei unbewaffnete Raubtatbestände nachgewiesen werden. Zudem müssen sich die jungen Männer wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittel- und das Waffengesetz sowie wegen Sachbeschädigungen verantworten.

Ihre Taten verübten die jungen Männer – zwei Schweizer, zwei Brasilianer und ein Serbe – in unterschiedlicher Zusammensetzung. Insgesamt erbeuteten sie Waren und Geld im Gesamtwert von mehreren tausend Franken. Vier von ihnen wurden bereits wieder aus der Untersuchungshaft entlassen, ein Beschuldigter ist derzeit in einem Jugendheim untergebracht.

Mehrheitlich also doch Ausländer und die zwei sogenannten Schweizer sind sicherlich Secondos, also Schweizer Plagiate.

 

Ehefrau mit 29 Messerstichen getötet: Täter in Biel vor Gericht


Mord, vorsätzliche Tötung oder Totschlag: Diese Frage versucht seit Dienstagmorgen das Regionalgericht Berner Jura-Seeland in Biel zu klären. Angeklagt ist ein Marokkaner, der seine getrennt von ihm lebende Ehefrau mit 29 Messerstichen getötet hat.Quelle

Die Bluttat beging der Mann am 29. April 2011 in der Wohnung des Opfers in Biel. Das Paar stritt über die von der Frau angestrebte Scheidung. Die dreieinhalbjährige gemeinsame Tochter befand sich in einem anderen Zimmer.

Wegen Angst vor Verlust der Familie ausgerastet

Ausgelöst haben die Tat gemäss dem Beschuldigten zwei Dinge. Erstens, dass seine Frau ihm drohte, sie werde dafür sorgen, dass er seine Aufenthaltsgenehmigung verliere. Dann hätte er seine Tochter nicht mehr besuchen können.Zweitens hatte der Mann gehofft, seine Frau zurückzugewinnen, nun, da er eine Stelle und einen eigenen Verdienst hatte. Diese wies ihn jedoch mit groben Worten zurück und eröffnete ihm, sie habe jemanden, der sie mit viel mehr Geld unterstützen werde. Daraus habe er auf einen Liebhaber geschlossen, erklärte der Angeklagte. Er hatte schon länger vermutet, dass seine Frau eine aussereheliche Beziehung hatte. Der Mann ergriff ein Küchenmesser mit 18 Zentimeter langer Klinge und stach damit auf seine Frau ein, wie aus der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft hervorgeht. Nachdem sie bereits einen tödlichen Stich erlitten hatte, durchschnitt er ihr noch die Kehle. Anschliessend rief der Täter die Polizei. Er sei ausser sich gewesen vor Wut, schilderte er seinen Zustand bei der Tat. Da er geständig ist, befindet er sich in vorzeitigem Strafvollzug.

Staatsanwaltschaft fordert 12 Jahre Freiheitsstrafe

Staatsanwältin Cindy Maeder forderte am Dienstagnachmittag eine zwölfjährige Freiheitsstrafe wegen vorsätzlicher Tötung. Für sie handelt es sich nicht um Mord, weil die für diesen Tatbestand nötige Kaltblütigkeit und Skrupellosigkeit fehlte. Es sei auch keine geplante Tat gewesen. Es handle sich aber auch nicht um den – weniger streng bestraften – Tatbestand des Totschlags. Zwar habe eine heftige Gemütsbewegung vorgelegen. Diese sei aber nicht im Sinne des Gesetzes entschuldbar, da durch die Persönlichkeitsstörung des Täters bedingt. Gemäss dem psychiatrischen Gutachten habe sie bei ihrem Strafantrag eine leichte Verminderung der Schuldfähigkeit berücksichtigt.

Wegen Beleidigungen explodiert

Auf Totschlag plädierte hingegen Verteidiger Willy Lanz. Er beantragte eine Freiheitsstrafe von nicht über vier Jahren. Die Frau habe ihren Ehemann durch Drohungen, Beleidigungen und Erniedrigungen unter Druck gesetzt, bis er explodiert sei. Falls das Gericht doch eine vorsätzliche Tötung erkenne, sei eine Freiheitsstrafe von siebeneinhalb Jahren angemessen. Der Anwalt der Tochter, François Contini, verlangte eine Genugtuung von 35 000 Franken für den Verlust der Mutter. Weiter forderte er Schadenersatz von 246 000 Franken für den weggefallenen Unterhalt durch das Einkommen der Frau.Die Tochter müsse mindestens die Schreie der Mutter mitbekommen haben, gab der Anwalt zu bedenken. Das Kind ist jetzt bei einer Tante untergebracht. Die weiteren Angehörigen des Opfers leben in Marokko.Das Regionalgericht tagt in Fünferbesetzung. Es will das Urteil am Donnerstagmorgen bekanntgeben.

Es ist und bleibt doch immer das gleiche die meisten Migranten  und Ausländer sind doch einfach Kriminell und Gewalttätig.