Polizist entschuldigt sich bei Nordafrikanern


Ein Kaderpolizist ist nach einer Untersuchung abgemahnt worden. Er mischte sich als Privatmann in eine Festnahme ein und machte ehrverletzende Äusserungen. Quelle

Dem Luzerner Kaderpolizisten wurde vorgeworfen, während der Fasnacht zwei bereits arretierte Männer aus Nordafrika beschimpft und tätlich angegangen zu haben. Der Vorfall ereignete sich am 25. Februar 2017 am «rüüdige Samschtig» unter der Egg in der Altstadt. Mitarbeiter der Polizei nahmen zwei Männer fest. Dabei mischte sich der Kaderpolizist ein, der privat an der Fasnacht war.In der Folge reichte der Polizeikommandant gegen den Beamten eine Strafanzeige ein. Der Untersuchungsbeauftragte des Administrativverfahrens habe die ehrverletzende Äusserung allerdings als nicht gravierend beurteilt, wie die Luzerner Polizei am Mittwoch mitteilte. Eine Tätlichkeit, die dem Polizisten ebenfalls vorgeworfen wurde, konnte nicht nachgewiesen werden. Trotzdem sei das fehlbare Verhalten schriftlich abgemahnt worden.Der fehlbare Beamte habe eingestanden, mit seinem Verhalten dem Image der Polizei geschadet zu haben. Er hat sich bei den Betroffenen und bei der Polizei entschuldigt. Weil die beiden Nordafrikaner keine Strafanträge stellten, wurde das Strafverfahren eingestellt und die Administrativuntersuchung weitergeführt. Das Verfahren wurde von einem Zuger Anwalt geführt.

Was für ein Feigling, um seine Haut zu retten, sich bei solchen zu entschuldigen!!

Antimuslimische Tweets führen zu Verhaftungen


Nach dem Macheten-Attentat in London kommt es vermehrt zu Angriffen auf Muslime – auch im Internet. Die Polizei hat bereits mehrere Personen wegen rassistischer Tweets festgenommen. Quelle

 Die Organisation Faith Matters schlägt Alarm: In den Tagen seit dem Macheten-Attentat in London ist die Zahl der Übergriffe auf Muslime sprunghaft angestiegen. Die Organisation, die sich gegen Extremismus einsetzt, verzeichnete seither insgesamt 150 Angriffe. Einige davon seien «sehr gezielt, sehr aggressiv» gewesen, sagte der Direktor von Faith Matters, Fiyaz Mughal, gegenüber BBC. Normalerweise würden ihnen vier bis acht Vorfälle pro Tag gemeldet. Nun stehe die Helpline der Organisation nicht mehr still. Neben körperlicher Gewalt und Sachbeschädigungen an Moscheen bereitet der Organisation auch eine andere Entwicklung Sorgen. Es gebe «bedeutsame Online-Aktivitäten», die die Koordination von Angriffen auf muslimische Institutionen und Versammlungsorte zum Ziel hätten, warnte Mughal. Polizei überwacht soziale Netzwerke Die Polizei reagierte umgehend und nahm mehrere Personen fest, die im Netz durch rassistische Einträge aufgefallen waren. Bei einer 23-jährigen Frau klingelten die Ordnungshüter, kurz nachdem sie einen muslimfeindlichen Post aufs Netz gestellt hatte. Auch mehrere andere junge User, die sich auf Facebook oder Twitter despektierlich zum Macheten-Attentat von London geäussert hatten, wurden verhaftet. Man setze alles daran, Muslime vor Übergriffen zu schützen, heisst es bei der Polizei. «Das bedeutet auch, dass wir soziale Netzwerke überwachen und versuchen, jeden zu verhaften und strafrechtlich zu verfolgen, der im Internet Hass oder Gewalt sät.» Nach dem Soldatenmord in London geraten derweil auch die britischen Sicherheitsdienste zunehmend unter Druck. Für neuen Zündstoff sorgten Berichte, dass der Inlandsgeheimdienst MI5 den mutmasslichen Täter rekrutieren wollte. Die Berichte bezogen sich auf Aussagen eines angeblichen Freundes von Michael Adebolajo, der nach dem entsprechenden BBC-Interview festgenommen wurde.

Und wer schützt uns vor denen? Eine Sauerei und uns überlassen sie dem Mopp.

Bruderschaft 1291  

 

„Entgegen der relativistischen Ideologie der Linken sind für uns nicht alle Kulturen von gleichem Wert“


Nicht alle Kulturen sind von gleichem Wert“: Dieser Satz brachte Frankreichs Innenminister Guéant viel Kritik ein. Zurücknehmen oder entschuldigen wollte er sich nicht.Quelle

  Frankreichs Innenminister Claude Guéant hat mit seinen Äußerungen zum Thema Gleichwertigkeit von Kulturen Kritik auf sich gezogen „Entgegen der relativistischen Ideologie der Linken sind für uns nicht alle Kulturen von gleichem Wert“, sagte Guéant bei einer von rechtsgerichteten Studenten organisierten Veranstaltung im französischen Parlament. Er betonte die Notwendigkeit, „unsere Kultur zu schützen“.
Diejenigen, die die Menschlichkeit verteidigen, erscheinen uns fortschrittlicher als die, die dies nicht tun“, sagte Guéant in seiner Rede. „Diejenigen, die Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit verteidigen, erscheinen uns denjenigen überlegen, die die Tyrannei, die Minderwertigkeit von Frauen, sozialen und ethnischen Hass akzeptieren“, fuhr der Innenminister fort, der auch für Einwanderung zuständig ist.

Was für wahre Worte. Die nichts als die Wahrheit sprechen, die viele am besten verschweigen wollen, das ist reines Wasser auf die Mühlen derer wie uns, die unsere Bevölkerung schützen.

Vergewaltigungsserie schürt Ausländerhass


Nach dem Breivik-Attentat hat sich Norwegen von den Rechtspopulisten abgewandt. Doch nun schwappt eine neue Welle der Fremdenfeindlichkeit durchs Land. Der Auslöser: eine Serie von Vergewaltigungen in der Hauptstadt Oslo.Quelle

Eines der seltenen Photo-Beweise eines Vergewaltigungsopfers in Schweden. So sah die Schwedin Jenny aus, nachdem sie von Spaziergängern in einem Waldstück gefunden wurde. Sie wurde von vier Muslimen mehrfach vergewaltigt und so oft geschlagen, bis sie bewusstlos liegenblieb. Das Photo wurde unmittelbar nach ihrem Eintreffen im Krankenhaus Göteborgs aufgenommen

In einem Fackelzug waren Hunderte Frauen durch Oslo gezogen, um gegen eine Welle von Vergewaltigungen zu protestieren, die Norwegens Hauptstadt heimsucht. Doch kaum war die Kundgebung vorbei, geschah es doch wieder: Eine 18-Jährige wurde im Vaterlandspark von zwei Männern überfallen und vergewaltigt. Oslos Polizei, die am Wochenende 20 zusätzliche Beamte auf die Straße geschickt hatte, rechtfertigte sich. „Wir waren dort, aber der Park ist groß, und wir können nicht überall sein“, sagte Polizeichef Arnstein Gjengedahl. Es war die 49. Vergewaltigung auf offener Straße in Oslo in diesem Jahr, 24 hatte es im ganzen Vorjahr gegeben, und auch das galt schon als besonders schlimm. Jeder neunte Norweger wohnt in der Hauptstadt, zwei Drittel aller Sexualgewaltdelikte werden dort begangen. Der konservative Bürgermeister Fabian Stang fordert „dramatische Schritte“. Das „Menschen- und Frauenbild“ gewisser Gruppen sei in Frage zu stellen, sagt er. Dann führt er konkret aus: Für Asylbewerber aus bestimmten Ländern müsse man „die Bewegungsfreiheit einschränken“. So sieht das auch Arne Johannesen, Chef der Polizeigewerkschaft. Wenn man „Asylbewerber ohne Identitätspapiere“ automatisch in geschlossenen Lagern interniere, würde das die Zahl der Vergewaltigungen „kräftig reduzieren“. Die Debatte läuft darauf hinaus, dass jeder Schwarze ein Täter sei und jeder Täter schwarz. Bei 45 der ersten 48 sogenannten Überfall-Vergewaltigungen seit Januar seien die Verdächtigen „nicht-westlicher“ Herkunft, begründet das die Polizei. Die Integrationsbeauftragte Ida Børresen warnt davor, Asylbewerber und Kriminelle in einem Atemzug zu nennen. Doch der Polizeigewerkschafter Johannesen erwidert: „Tatsache ist, dass kriminelle Asylbewerber ohne Dokumente in der Täterstatistik klar überrepräsentiert sind.“ Selbst die aus Somalia stammende Chronistin Kadra Yusuf sagt, sie gehe „lieber hinter einem Olaf als hinter einem Ahmed nach Hause“. Die Überfall-Vergewaltigungen machen indes nur einen winzigen Teil aller Sexualdelikte aus. Die meisten geschehen hinter verschlossenen Türen. Experten vermuten, dass in Norwegen jährlich 8000 bis 16.000 Frauen missbraucht werden. 90 Prozent aller Vergewaltigungen würden jedoch nicht angezeigt und 80 Prozent der Anzeigen abgewiesen. Nur ein Prozent der Vergewaltiger wird tatsächlich verurteilt. Bei diesen Taten spielen ausländische Täter eine minimale Rolle. Das Gerede von Asylanten lenke vom wirklichen Problem ab, kritisiert die sozialdemokratische Stadträtin Libe Rieber Mohn die populistische Offensive ihres Bürgermeisters. Wichtiger seien besser beleuchtete Straßen, mehr Nachtbusse und mehr Mittel für die Polizei. Auch nach der Vergewaltigung im Vaterlandspark sind die Täter noch auf freiem Fuß,doch die Überfallene konnte eine Beschreibung abgeben. Die beiden Männer seien hellhäutig, blond und sprachen mit Osloer Dialekt.

Wehrte Opfer, seit Vorsichtig wenn ihr die Täter beschreibt. Den sobald das Wort Ausländer Asylanten oder Moslem in Verbindung mit der Schrecklichen Tag genannt wird, seit ihr alle Rechtsradikale und Nazis.  Darüber zu sprechen und das in Oslo, was für ein Wandel.   

Jugoslawien oder Ostblock Krieg in Kriens?


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Der neue Kriegsschauplatz der Schweiz, das kleine Kriens!!!

 

Schon das  Zweite mal, das in Kriens gemordet wird, verkommt die Gemeinde auch
zu einem Favela wo Gewalt an der Tagesordnung ist, das dritte Getto in der Zentralschweiz!
Ja die gewisse Sippen neigt stark zur Gewalt, doch woher die Waffe? Solange sie sich gegenseitig
umbringe ist das ihr Sache.Wir warten gespannt auf die vergeltung .Nur ist es für die Ausländer nicht förderlich. Nachher wundern sich  alle,
woher der grosse Ausländer Hass wohl kommen mag, genau von solchen Vorfällen.

A; Papëlqyer:  K;  Nepoželjan:  S; Непожељан:  T; Istenmeyen

Link: 1. Getto der Zentralschweiz

                      2. Favelas Brasilien

Info Kriens: Bandenkrieg?   

Die Welle, heute auch noch möglich!!?


Der Film  „Die Welle“ zeigt deutlich und da bin ich gleicher Meinung das es heute ebenfalls noch möglich währe und ist, Massen zu bewegen und zu beeinflussen. Natürlich nicht mehr so radikal wie in der NS Zeit, doch schöner verpackt und anders formuliert sehe ich kein Zweifel das es  funktionieren würde. Nehmen wir zbs, Politiker, Popstars oder der Paps, alle könnten in ihren reden oder Lieder gut verpackte Botschaften, Ideologien und Hasstiraden  einbetten. Die meisten Menschen brauchen eine Führer, ein Person eine Religion die ihnen Halt und Hoffnung gibt, ihnen den Weg weißt.

Wut im Bauch…..


Hass im Blick, die Fäuste steht’s geballt!!

In was für einer Zeit leben wir, alles wird Totgeschwiegen, zensuriert und gelöscht. Es macht doch keinen Sinn! Besser also, schweigen und nichts mehr berichten oder was. Wo ist die Informationsfreiheit geblieben? Es kann doch nicht seine, das jeder dahergelaufene etwas meldet und  danach die Zensur Maschinerie beginnt. Oder sind die Personen (die sperren) nicht Qualifiziert genug um zu unterscheiden, was Info darstellt oder eben nicht? Macht spielt da eine Grosse Rolle. Ich werde laufend berichten. NB: Die Zensur bezieht sich nicht auf diesen Blog

Multikulti


  Wir haben genug von der Multikulti Mode.
Wir müssen uns immer und überall anpassen, weil alles
andere unmenschliche und unsozial ist. Für diesen Wohlstand
haben wir gearbeitet. Er wird aber je länger je mehr untergraben,
von Sozial-Schmarotzer und einem grossen teil von Ausländer, die sich bei uns breit machen aber zum gemeinsamen Leben nicht viel beitragen. Nein, wir müssen noch deren Kultur Akzeptieren. Noch schlimmer, sprich man von solchen Themen kommt jeder Grüne und Linke sofort mit dem Modewort „Rassismus“ was schon lange nicht mehr Zeitgemäss ist. Nur weil ich einen Apfel esse bin ich noch lange kein Vegetarier. Früher als die Italiener in die Schweiz kamen oder die Tamilen, gab es das Wort noch lange nicht. Es wurde von der
Israel Lobby in den umlauf gebracht.

Doch für diese Kultur war das Wort nicht gut genug.
Ein neues musste her „Antisemitismus“

Bruderschaft 1291