Keinen Waffenschein für Nicolas Blancho !!


Radikale Gesinnung und Gefährdung von Dritten: Nicolas Blancho, der Präsident des Islamischen Zentralrats (IZRS), bekommt keinen Waffenerwerbsschein. Quelle

Nicolas Blancho, der Präsident des Vereins Islamischer Zentralrat Schweiz (IZRS), erhält keinen Waffenerwerbsschein. Dies hat das Bundesgericht entschieden und die Beschwerde von Blancho abgewiesen.

Das Bundesgericht bestätigt in seinem am Dienstag publizierten Urteil den Entscheid des Berner Verwaltungsgerichts. Dieses hatte ausführlich dargelegt, aus welchen Gründen Blancho kein Waffenerwerbsschein ausgestellt werde.

Der Präsident des IZRS hatte im Oktober 2014 ein entsprechendes Gesuch bei seiner Wohngemeinde eingereicht. Er hatte die Absicht, sich eine Pistole SIG Sauer P226 zu kaufen.

Das Verwaltungsgericht hielt in seinem Entscheid vom Dezember 2017 fest, Blancho könne einen sorgfältigen, verantwortungsbewussten und gesetzmässigen Umgang nicht ausreichend gewährleisten.Als Grund für seine Annahme nannte das Gericht die radikale Gesinnung Blanchos und dass dieser die Menschenrechte und das in der Schweiz geltende Recht nicht vollumfänglich anerkenne. Zudem betrachte er einen gewaltsamen Widerstand in gewissen Situationen für legitim.Es bestehen gemäss Verwaltungsgericht konkrete Anhaltspunkte dafür, dass Blancho Dritte mit einer Waffe gefährden könnte. Auch besteht keine Gewähr dafür, dass Blancho eine erworbene Waffe nicht an andere Personen weitergibt.

Das Bundesgericht hält in seinem Urteil fest, dass der Präsident des IZRS nicht ausreichend ausgeführt habe, inwiefern die Verweigerung eines Waffenerwerbsscheins seine Rechte verletzte.

«Keine Waffe wegen Gesinnung»

«Ich empfinde dieses Urteil als erniedrigend. Als Schweizer Bürger aufgrund meiner islamischen Gesinnung keine Waffe besitzen zu dürfen, widerspricht dem Gleichheitsgebot», lässt sich Blancho in einer Mitteilung vom Dienstag zitieren.Darin heisst es weiter, das Urteil des Bundesgerichts zeige, dass er als Muslim zum Sonderbürger werde, dem man a priori eine physische Gefährdung zutraue.Der IZRS wird das Urteil gemäss Mitteilung nicht beim EGMR anfechten. Blancho behalte sich aber das Recht vor, zu einem späteren Zeitpunkt ein erneutes Gesuch zu stellen.Nicolas Blancho und zwei weitere Männer stehen am 16. und 17. Mai vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona. Ihnen wird ein Verstoss gegen Artikel 2 des Bundesgesetzes über das Verbot der Gruppierungen Al-Kaida und Islamischer Staat und verwandter Organisationen vorgeworfen. (Urteil 2C_54/2018 vom 23.04.2018)

Ja den der Islam ist in der Schweiz nicht willkommen!

IZRS kämpft im Rheintal fürs Kopftuchtragen


Rheintaler Gemeinden haben Kopftücher an der Schule verboten. Genau dort will der Islamische Zentralrat mit einer Standaktion Vorurteile abbauen. Das sorgt für Ärger.Quelle

Geht es um das Kopftuch, schaut die ganze Schweiz ins Rheintal: In Au-Heerbrugg sprachen sich am 9. Februar zwei Drittel der Stimmbürger für ein Kopftuchverbot aus – der erste demokratische Entscheid in dieser Frage. Hinter ein ähnliches Verbot in St. Margrethen stellte sich zuletzt das St. Galler Bildungsdepartement. Es sei fraglich, ob das 12-jährige Kind das Tuch freiwillig trage – deshalb spiele die Religionsfreiheit eine untergeordnete Rolle. Die Eltern wurden jedoch vor Gericht freigesprochen, obwohl sie ihr Kind während Monaten nicht in die Schule geschickt hatten.Mit beiden Fällen werden sich demnächst die Gerichte befassen – die betroffenen Familien fechten die Verbote an. Experten erwarten, dass das Bundesgericht erstmals einen Entscheid fällen wird.«Nun brechen in den beiden betroffenen Rheintaler Gemeinden wieder heftige Diskussionen aus: Der Islamische Zentralrat Schweiz IZRS will mit der Standaktion «stolz und frei» in Heerbrugg und St. Margrethen Vorurteile gegenüber dem Kopftuch abbauen. «In diesen Gemeinden herrscht grosses Nachholbedürfnis», sagt Abdel Illi, Medienbeauftragter des IZRS.Deshalb hat der Zentralrat für den 10. Mai ein Gesuch für einen Stand auf dem St. Margrether Bahnhofsplatz eingereicht. Doch dieses wurde abgelehnt. «Es ist das erste Mal, dass wir eine Absage erhalten», sagt Illi empört: «Wir werden Beschwerde einreichen, die Aktion wird stadtfinden.» An der Standaktion hätten laut IZRS zwei bis vier muslimische Kopftuchträgerinnen mit der Bevölkerung ins Gespräch kommen sollen. Der Verein führte die Aktion seit Mai 2013 bereits in Städten wie Bern, Winterthur oder Altdorf durch, aber noch nie in der Ostschweiz.«Wir wollen dieser extremistischen Vereinigung keine Plattform bieten», sagt Reto Friedauer, parteiloser Gemeindepräsident von St. Margrethen. Es handle sich hier um eine offensichtliche Propagandaaktion, für die auch gemässigte Muslime in der Region kein Verständnis hätten. Der wichtigste Grund für die Absage sei jedoch das Wohl des betroffenen Mädchen: Dieses solle nicht noch weiter unter Druck gesetzt werden. Zudem versuche der IZRS auf das laufende Verfahren Einfluss zu nehmen, das momentan beim St. Galler Verwaltungsgericht hängig ist.In Au-Heerbrugg wurde die geplante Standaktion vom 24. Mai hingegen bewilligt. Dies sei ein reiner Verwaltungsakt gewesen: «Hätte der Gemeinderat entschieden, wäre sie nicht bewilligt worden», sagte die parteilose Gemeinderätin Carola Espanhol zum «Rheintaler». An der nächsten Sitzung des Gemeinderates will sie für ein nachträgliches Verbot der Aktion kämpfen.Die SVP, die sich in Au-Heerbrugg für das Kopftuchverbot stark gemacht hatte, hat ebenfalls keine Freude an der geplanten Aktion. Harry Büchel, Präsident der Rheintaler SVP, gibt sich jedoch gelassen: «Solange die Frauen nicht missionieren und uns ihren Glauben aufschwatzen wollen, sollen sie diese Aktion durchführen», so Büchel. Schliesslich sei die Schweiz ein freies Land.

Wir lehnen das Kopftuch stickte ab 

 

«Das sollte der Schweiz eine Warnung sein»


Der Pressesprecher des Islamischen Zentralrats darf nicht nach Kanada reisen. Jetzt müsse auch die Schweiz ihre Haltung zur Organisation überdenken, fordern Experten. Quelle

Die «Reviving the Islamic Spirit»-Konferenz in Toronto wird ohne den Schweizer Abdel Azziz Qaasim Illi stattfinden. Am Flughafen Zürich Kloten war am ersten Weihnachtstag nämlich Schluss für den konvertierten Ostschweizer und Sprecher des Islamischen Zentralrats der Schweiz. Das Bodenpersonal der Swiss teilte ihm mit, dass seine Einreise in Kanada unerwünscht sei. In der Schweiz zeigen sich Experten und liberale Moslems wenig überrascht von der Einreisesperre. «Wir warnen schon lange vor den extremen Ansichten des IZRS», sagt beispielsweise Saïda Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam. «Ich hoffe, dass die Einreisesperre in Kanada nun auch in der Schweiz die Sicht auf den IZRS verändert. Denn dessen Ideologie ist mit einer demokratischen Gesellschaft nicht kompatibel.»  Auch Strategie-Experte Albert A. Stahel hält die Schweizer Behörden für «blauäugig», was den Umgang mit islamistischen Organisationen angeht.«Die Schweiz ist in diesen Fragen international eher für eine lasche Haltung bekannt.» Kanada und auch die USA hingegen würden seit den Anschlägen vom 11. September sehr strenge Bestimmungen kennen. «Die Schweiz muss jetzt bei den kanadischen Behörden nachfragen, aufgrund welcher Verbindungen und Aussagen Qaasim Illi auf der Schwarzen Liste gelandet ist – und dann überlegen, ob man diese Einschränkungen auch bei uns einführen müsste.» Sollte die Schweiz sich hier anpassen, hätte das laut Stahel Konsequenzen für den IZRS. «Beispielsweise wäre mit schärferen Kontrollen der Auftritte und Aussagen der Exponenten zu rechnen.» Der in der Schweiz lebende marokkanische Islamkritiker und Blogger, Kacem El Ghazzali, fordert gar ein Verbot des IZRS: «In einer Gesellschaft wie der schweizerischen hat eine Gruppierung, die extremistisches Gedankengut verbreitet, nichts zu suchen.» Die Schweizer Behörden seien naiv, was den IZRS angeht, kritisiert der Präsident des Vereins der Ex-Muslime Schweiz. «Es handelt sich nicht um einen kleinen Schweizer Verein, sondern der IZRS ist Teil eines internationalen Netzwerks von Extremisten.» Dass Kanada Qaasim Illi sperre, bevor die Schweiz selber dessen Gefährlichkeit erkannt habe, sei bedenklich. «Es sollte den hiesigen Behörden eine dringende Warnung sein.» Die Haltung des IZRS schade auch vielen  Muslimen, die seit Jahren perfekt in der Schweiz integriert seien. Illi weist jegliche Verbindungen zu Terroristen und Extremisten von sich – und zeigt sich nach wie vor überrascht über das Einreiseverbot. Am IZRS alleine könne es nicht liegen: «Eine zweiköpfige Delegation von uns konnte problemlos einreisen.» Während der Feiertage seien ihm die Hände in dieser Sache gebunden. «Bisher habe ich nur auf der Homepage des Immigration Office von Kanada schriftlich Beschwerde erhoben.» Als nächsten Schritt will der IZRS-Pressesprecher einen Anwalt einschalten: «Ganz Nordamerika nicht bereisen und damit an Tagungen nicht teilnehmen zu können, ist ein Verstoss gegen die Meinungs- und Reisefreiheit.» Dass der Konvertit es schafft, von der Schwarzen Liste wieder gestrichen zu werden, glaubt Albert A. Stahel nicht. «Solche Listen werden etwa unter den USA, Kanada, Grossbritannien und Australien ausgetauscht. Wer einmal drauf ist, hat verschwindend kleine Chancen, seinen Namen wieder löschen zu lassen.» Dennoch hat Illi noch eine Hoffnung: «Mein Name ist sehr häufig in der arabischen Welt. Es könnte deshalb sein, dass nicht mein Engagement für den Islam, sondern eine Verwechslung dahinter steckt.»

Islam ist und bleibt Terrorbehaftet, egal wo sie hingehen. Seines gleichen sind nirgends erwünscht. Doch die Schweizer Justiz hetzt lieber gegen politisch korrekte Gruppierungen  

 

Islamischer Zentralrat blitzt auch in Spreitenbach AG ab


Spreitenbach AG – Nach Bülach ZH hat auch Spreitenbach AG dem Islamischen Zentralrat Schweiz (IZRS) für die Veranstaltung «Islam Unity 2012» mit bis zu 1800 Teilnehmenden auf Gemeindegebiet eine Absage erteilt. Der Gemeinderat von Spreitenbach fühlt sich getäuscht.Quelle

Auf dem Gesuch für eine Zeltstadt auf einem Mehrzweckplatz sei auf dem Mietantragsformular ein «Privatanlass IMS Zürich im Zirkuszelt» angegeben worden, teilte die Gemeinde Spreitenbach am Dienstag mit. Die Gemeinde Spreitenbach hielt die Abkürzung IMS für die Informatikmittelschule Zürich Das Mietantragsformular sei von einer Produktionsfirma ausgefüllt worden, heisst es bei der Gemeinde. Der Gemeinderat fühlt sich von dieser Produktionsfirma, die das Zelt vermietet, getäuscht, wie Gemeindeammann Josef Bütler auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda sagte. Dadurch sei das Vertrauensverhältnis zur Produktionsfirma zerstört und der Vertrag nicht mehr verbindlich. Zudem benötigten Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen eine Sonderbewilligung. Eine entsprechender Antrag fehle jedoch. Der Gemeinderat hat den Vertrag gemäss den Bestimmungen des Obligationenrechts für ungültig und nichtig erklärt. Der Anlass war für den 25. Februar geplant gewesen.

IZRS droht mit Protestkundgebung

Der Islamische Zentralrat Schweiz gibt sich kämpferisch. Alle nötigen Bewilligungen würden der Produktionsfirma vorliegen. Zudem gebe es im Polizeireglement der Gemeinde keine Regelung für Sonderbewilligungen für Grossveranstaltungen. Die Veranstaltung finde bis auf Widerruf entgegen den verwirrenden Angaben der Gemeinde statt, heisst es in einer Mitteilung des IZRS. Falls die Bewilligung entzogen wird, kündigt der IZRS für den 25. Februar eine Protestkundgebung gegen «Islamophobie und Rassismus» in Spreitenbach an Vor Spreitenbach hatte bereits die Stadt Bülach ZH den Islamischen Zentralrat Schweiz vor die Tür gesetzt. Der Stadtrat trat im Januar vom bereits abgeschlossenen Mietvertrag für die Stadthalle zurück, da er den IZRS als extreme religiös-politische Gruppierung einstuft. Der IZRS ging gegen den Stadtrat gerichtlich vor. Mit einem Gesuch um vorsorgliche Massnahmen blitzte der IZRS jedoch ab, wie das Bezirksgericht Bülach am vergangenen Donnerstag mitteilte. Der Stadtrat von Bülach zeigte sich erleichtert.

Nach einer absage, sofort mit Protest drohen, ist das der sogenannte friedliche Islam? Wir sind zwar eine Demokratie, doch den Islma sollte man in der Form verbitten.

Kampf dem Terror, Kampf dem Islam?


In der Stadthalle Bülach möchte der Islamische Zentralrat der Schweiz einen grossen Anlass durchführen. Doch der Stadtrat will dies verhindern.Quelle

    Bei der Islam Unity 2012 unter dem Motto «Ursprung der Moral» soll am 25. Februar eine «neue Form islamischer Gemeinschaftlichkeit in der Schweiz im grossen Stil» initiiert werden – mit einem kuwaitischen Prediger als Hauptattraktion, Koran-Rezitatoren und Sängern. Der umstrittene Islamische Zentralrat (IZRS) erwartet zur Veranstaltung im der Stadthalle Bülach 1800 Besucher. Ein Vertrag für die Miete der Halle war bereits Ende November abgeschlossen worden. Doch der Stadtrat Bülach hat nun beschlossen, von diesem Vertrag zurückzutreten, wie er am Mittwoch mitteilte. Er behalte sich vor, Veranstaltungen auch aus politischer Sicht zu beurteilen – und solche mit extremen Ausrichtungen toleriere man nicht. Zudem sei die Stadtpolizei angesichts möglicher Demos und anderer Störaktionen nicht in der Lage, die Sicherheit des Anlasses zu gewährleisten. Beim IZRS ist man empört über die Absage. Den Vorwurf, er sei «extrem», weist der IZRS zurück. Bülachs Stadtrat verhalte sich «hinterwäldlerisch». IZRS-Präsident Nicolas Blancho: «Wir haben einen rechtsgültigen Vertrag und halten an der Durchführung in Bülach fest.» Dafür werde man alle juristischen Mittel ausschöpfen – Rechtsanwälte kümmerten sich bereits darum.

Zu diesem Thema habe ich einige Bücher gelesen Quelle. Leider ist diese Gruppierung  bei uns oder ihre Mitgliederzahl am wachsen. Die schlimmsten der ganzen Meute, sind die Konvertierten. So aggressiv wie sie ihren glauben bei uns verteidigen ist beängstigend. Die sollen alle dorthin zurückkehren wo der Islam zu Staatsreligion gehört. Das getrauen sie sich aber nicht, in so einem Staat herrscht keine Demokratie. Die Feigling vordern in einem Sichern Land ihre Rechte, die sie in Muslimische Regionen nie und nimmer bekämen. Der Islam ist keine Religion des Friedens.

Provokation und Kritik auf dem Bundesplatz


Rund 1000 Muslime haben am Samstag auf dem Bundesplatz gegen Islamophobie protestiert. Der vom umstrittenen Islamischen Zentralrat organisierte Anlass verlief ohne grössere Zwischenfälle.Quelle

 

Gegen 1000 Muslime kommen am Samstagnachmittag zum «Tag gegen Islamophobie und Rassismus» auf den Bundesplatz. Sie sind dem Ruf des Islamischen Zentralrates Schweiz (IZRS) gefolgt und nach Bern gepilgert. Neben der Bühne pumpen junge, bärtige Männer ein Minarett aus Kunststoff auf. «Free Minaret» steht in Anspielung auf die angenommene Anti-Minarett-Initiative darauf. Überall patrouillieren islamische Sicherheitsleute, ab und zu tauchen Kantonspolizisten auf. Verschleierte Frauen bieten an Ständen islamische Gewänder an. Eine ältere Besucherin lässt sich zeigen, wie man ein Kopftuch umbindet. Doch die wenigen nicht islamischen Besucher – meist Rentner – zeigen kaum Interesse daran, sich zu informieren oder sogar mit den verschleierten Muslim-Frauen zu diskutieren. «Ich fühle mich um verschleierte Frauen herum nicht sehr wohl. Wenn ich mit jemandem rede, will ich das Gesicht sehen», sagt eine Buchhändlerin. Dann stöbert sie an einem Infostand und steckt einige Broschüren in ihr Einkaufswägeli. «Vielleicht kann ich die Literatur ja für die Bibliothek gebrauchen», sagt sie und steigt in den Bus ein.

Diese Gruppierung nenne ich Extremisten. Das Schlimmste ist, sie werden von einem konvertieren angeführt. Der Zulauf nimmt markant zu, wie seine Predigten die immer wohl durchdacht sind und auf Messers schneide. Leider nicht zu stoppen. Auch der Islam und seine Jünger werden hier zu Lande in Zukunft zu einem Nationalen Problem. Politiker des Linken Flügel sind sich der Situation nicht bewusst. Es ist so wie mit dem Borkenkäfer, hat man in einmal eingeschleppt, wird die Gesellschaft ihn nicht mehr los. 

Weitere Bücher:Quelle    

Der islamische Zentralrat lädt Islamisten ein


BIEL BE – An der Jahreskonferenz des islamischen Zentralrats sollen umstrittene Islamisten predigen. Einer der Redner ist der Meinung, Mutter Theresa sei «Teil der Unterwelt».Quelle


Am Samstag lädt der Präsident des islamischen Zentralrates Schweiz (IZRS), Nicolas Blancho, zum Jahrestreffen im Bieler Kongresshaus. Ein «unvergessliches Zusammentreffen von Muslimen und interessierten Andersgläubigen» soll es werden, schreibt der IZRS auf seiner Webseite. «Die Muslime sollen nicht mehr in der Defensive verharren, sondern in der Offensive aktiv werden.» Rund 1000 Gäste werden erwartet.Stargast des Jahrestreffens ist der Imam der zentralen Moschee in Kuwait, Scheich Mishary Rashid Al-Afasy. Durch seine unverkennbare Stimme und seine Koranrezitationen ist der Islamist in der ganzen islamischen Welt bekannt. Der 34-Jährige, dessen Spitzname Abu Norah ist, besitzt einen eigenen islamischen TV-Sender, «Al-Afasy TV». Begleitet wird die Einladung von einem pompösen Youtube-Video, in dem die «hochkarätigen Referenten» angekündigt werden. Unter Trommelwirbel sind Schlagwörter wie «Hass», «Attentat», «Zwangsheirat» und «Ehrenmord» zu lesen. Es wird auf das Minarett-Verbot hingewiesen und gefragt: «Wo sind unsere Rechte? Wer steht für uns auf?»

Bundesamt für Migration überprüft Prediger

Doch wer sind die Prediger, die diese Fragen beantworten sollen? Das fragt sich auch das Bundesamt für Migration (BFM), wie die Westschweizer Zeitung «Le Matin» berichtet. Drei der vorgesehenen Redner schaut sich das BFM genauer an: Yvonne Ridley, Shefqet Krasniqi und Yusuf Estes. Erst kurz vor der Veranstaltung wird entschieden, ob diese die Schweiz überhaupt betreten dürfen. «Wir analysieren die Situation gemeinsam mit der Bundespolizei und den lokalen Behörden», so BFM-Sprecher Michael Glauser. Shefqet Krasniqi: Krasniqi ist Imam in Pristina. Er hatte die Katholiken bereits vor 2 Jahren schockiert, als er verkündete: «Mutter Theresa ist Teil der Unterwelt, weil sie keine Muslimin war.»Krasniqi sympathisiert mit den Wahhabiten, einer konservativen und dogmatischen Bewegung der Muslimen. Diese verbietet den Frauen etwa das Autofahren und ist für öffentliche Hinrichtungen und Auspeitschungen.Yusuf Estes: Er war früher Anstaltsgeistlicher in US-Gefängnissen. Von öffentlichen Schulen für muslimische Kinder hält er nichts. Stattdessen kämpft er für Koranschulen.Yvonne Ridley: Die britische Journalistin konvertierte zum Islam, zwei Jahre nachdem sie von den Taliban in Afghanistan gefangen genommen wurde. Nun unterstützt sie die Muslimbruderschaft, eine der einflussreichsten islamisch-fundamentalistischen Bewegungen im Nahen Osten. IZRS-Präsident Blancho sagt heute im «Le Matin»: «Wir haben Persönlichkeiten eingeladen, die die islamische Welt repräsentieren. Ohne ihre Sichtweisen immer zu teilen.» Für ihn seien die Redner «sehr pazifistisch». IZRS-Sprecher Abdel Azziz Qaasim Illi versichert, dass die Prediger darüber sprechen werden, «wie man die islamische Identität mit dem modernen Zeitalter in Einklang bringen kann». Das ist auch das Thema der Veranstaltung.

Info: Frauen schlagen !!!!!

Info; Rassentrennung

Kein Kommentar, ich habe schon viel über das leidige Thema geschrieben

«Frauen schlagen gehört zur Glaubensfreiheit!»


Extremes in der «Arena»
ZÜRICH – Es ging hoch zu und her gestern Abend in der Arena. Die Nationalräte Oskar Freysinger (SVP) und Gerhard Pfister (CVP) nahmen den Fundamentalisten Nicolas Blancho in die Mangel. Ist Frauen schlagen ein Menschenrecht? Ja, zumindest wenn es nach den religiös-kulturellen Auslegung von Nicolas Blacho, Präsident des Islamischen Zentralrats der Schweiz (IZRS), geht. Genau diese Ansichten brachten gestern Abend SVP-Nationalrat Oskar Freysinger in der von Reto Brennwald moderierten Arena fast zur Weissglut. Denn Blancho beteurte immer wieder, dass «wir uns an das Recht» hier in der Schweiz halten. Ohne Beispiele zu nennen. Quelle 

«Blancho hat Chance verpasst»  
Konvertit Nicolas Blancho hat das Misstrauen bei seinem «Arena»-Auftritt nicht ausgeräumt. Seine Organisation steht öffentlich immer mehr im Zwielicht.  Nicolas Blancho hat sich zu entscheidenden Fragen nur unkonkret geäussert.  Dies nährt das Misstrauen in der Schweizer Bevölkerung beträchtlich.  Die Stimmen für eine Überwachung des IZRS werden lauter. «So verhält sich nur jemand, der etwas zu verbergen hat.» Gerhard Pfister, CVP-Nationalrat Immer wieder hat Islam-Konvertit Nicolas Blancho in den letzten Wochen für Empörung gesorgt. Und er tat es auch am Freitag, als er in der Sendung «Arena» auftrat.

Sendung Arena

 

Keine Distanzierung von Steinigung
Im „Sonntag“-Interview bekräftigte Nicolas Blancho frühere Forderungen: So jene nach eigenen Schulen für Muslime, an denen nebst dem Volksschul-Stoff auch Arabisch unterrichtet würde. Mit eigenen Schulen für gläubige Muslime „könnten wir auch das Problem des Schwimmunterrichts lösen“.

Auf die Frage, ob er für oder gegen Steinigung sei, antwortete Blancho: „Es ist für mich als Muslim ein Bestandteil, ein Wert meiner Religion.“ Aber dies sei „bei den gegebenen Umständen in der Welt und in der Schweiz nicht umsetzbar.“ Klar von der Steinigung distanzieren wollte sich Blancho aber nicht: „Man kann auch nicht von irgendjemanden verlangen, dass er sich vom Zölibat distanziert. Oder von den Juden, dass sie sich vom Talmud distanzieren“. Der nach eigenen Angaben rund 1000 Mitglieder umfassende Islamische Zentralrat der Schweiz hat im Januar eine Informationsoffensive gestartet. Er will sich längerfristig als Sprachrohr des traditionellen Islams sunnitischer Ausrichtung etablieren. Innerhalb der muslimischen Verbände in der Schweiz ist der Rat wegen seiner fundamentalistischen Ausrichtung stark umstritten. Quelle

 Die Fanatischen Muslime sind die Konvertiten. Da sie freiwillig, oder auch nicht zum Islam übertreten. Der falle Blancho zeigt ein Deutliches. Sein Eifer so zu werden wie Vogel der Hassprediger von Deutschland ist unumstritten. Sein auftritt in der TV Sendung Arena spricht eine Deutliche Sprache.       

Pierre Vogel tritt definitiv nicht im Zürcher Volkshaus auf


Der umstrittene Islamprediger Pierre Vogel alias Abu Hamza tritt definitiv nicht im Zürcher Volkshaus auf. Der Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS) will das angekündigte Symposium aber trotzdem am 14. Februar 2010 im Volkshaus durchführen. Quelle
Die Durchführung des Symposiums sei wichtiger als die Anwesenheit eines einzelnen Referenten, sagte IZRS-Präsident Nicolas Blancho vor den Medien in Bern. Der Stiftungsrat des Volkshauses hatte zuvor angekündigt, dem IZRS einen Raum nicht zu vermieten, falls Vogel am Anlass auftrete.

Sollte das Volkshaus vom bereits unterzeichneten Vertrag zurücktreten, sehe der IZRS das als Vertragsbruch an und leite rechtliche Schritte ein, sagte Blancho. Trotz der Ausladung distanziere sich der IZRS „in keiner Form“ von Pierre Vogel, betonte Qaasim Illi, Mediensprecher des IZRS, gegenüber der SDA.“Unsere Zusammenarbeit endet nicht, wir beugen uns dem Druck des Volkshauses widerwillig“, sagte er. Illi schloss nicht aus, Vogel bei einer anderen Gelegenheit in die Schweiz einzuladen.Das Symposium kann nun aber definitiv durchgeführt werden. „Der Stiftungsrat hat den Anlass bewilligt“, sagte Volkshaus-Geschäftsführer Marco Stella gegenüber der Nachrichtenagentur SDA.Der Stiftungsrat habe zuvor eine angepasste Rednerliste geprüft, auf der Pierre Vogel nicht mehr figuriere. Da der IZRS den umstrittenen deutschen Prediger ausgeladen habe, stehe der Raum der Organisation zur Verfügung, ergänzte Stella.“Wir sind sehr froh, dass uns das Volkshaus nicht in die Ecke der Islamisten rückt“, sagte Qaasim Illi, Mediensprecher des ISRS auf Anfrage.Ich hoffe es bleibt dabei. Der Hassprediger soll seinen Mist in Deutschland erzählen oder auf YouTube. Das sowieso mit Islamischem Hass Predigern versaut ist. Der Hassprediger ist nicht dem Islam zugetan, er ist selbstgefälliger Ignorant. Der sich selber gerne reden hört.