Kreuzstutz-Kreisel: Ein Ort für Kunst und Proteste


LUZERN ⋅ Spätestens seit dem Film «Rue de Blamage» gehört der Kreuzstutz-Kreisel zu den prominentesten des Landes. Doch schon vorher machte der Verkehrsknoten von sich reden. Quelle

Eine Mittelinsel und ein obligates Kreiselkunstwerk obendrauf: Auf den ersten Blick ist der Kreuzstutz-Kreisel zwischen der Basel- und Bernstrasse wohl wie jeder andere; zwar ein Strassenbauwerk der neueren Art, letztendlich aber doch nicht viel mehr als ein Haufen Asphalt. Nicht so aber auf den zweiten Blick, der einiges mehr über den Kreisel preisgibt. So bildet er den Mittelpunkt des multikulturellen Stadtluzerner Quartiers. Er ist ein Ort der Identität und Konfrontation sowie ein Sujet für Kulturschaffende.

Baselstrasse ist eines der größten Dreckslöcher der Stadt Luzern !!! Nur alles Migranten, Asylanten unter der halbe Balkan !!

Zwei Häftlinge ausgebrochen


Gestern Nacht entwichen zwei Häftlinge aus dem Kantonalgefängnis des Straf- und Massnahmenvollzugs in Frauenfeld TG. Quelle

Die Häftlinge befanden sich wegen Vermögens-, respektive Drogendelikten in Untersuchungshaft.Die beiden Männer, die zusammen einsassen, brachen aus ihrer Zelle aus, stiegen aufs Dach und seilten sich auf der Nordostseite des Gebäudes ab. Sie flüchteten offenbar zu Fuss in unbekannte Richtung. Der Zeitpunkt der Flucht liegt zwischen ca. Mitternacht und 5 Uhr morgens.Der 34-jährige Lindi Beluli aus Mazedonien war wegen Drogendelikten seit Anfang Februar inhaftiert. Der 37-jährige Dejan Radunovic aus Montenegro befand sich seit Ende Februar wegen Einbruchdelikten in Untersuchungshaft. Es ist möglich, dass sich die beiden Männer nach der Flucht getrennt haben.Die Kantonspolizei Thurgau leitete umgehend eine Fahndung nach den beiden Flüchtigen ein. Diese verlief bisher ergebnislos.Lindi Beluli ist ca. 175 cm gross, schlank und schwarzhaarig. Möglicherweise trägt er Dreitagebart. Dejan Radunovic ist 181 Zentimeter gross und schlank. Er hat braune Haare.

Zeugenaufruf

Wer Angaben zur Flucht oder zum Aufenthaltsort von Lindi Beluli oder Dejan Radunovic machen kann, wendet sich bitte an die Kantonspolizei Thurgau unter Telefon 052 728 22 22.

Die Nationalität ist ja klar. Baut endlich richtige Gefängnisse, keine Luxushotels mit Gitterstäben 

Serbe nach 26 Jahren ausgewiesen


Seit er sechs Jahre alt ist, lebt ein Serbe in der Schweiz. Jetzt muss der 32-Jährige das Land verlassen – zu oft verstiess er gegen das Gesetz.Quelle

Obwohl ein 32-Jähriger seit 26 Jahren in der Schweiz lebt, wird er nun ausgewiesen. Das Bundesgericht stützt damit die harte Aargauer Praxis, wie die «Nordwestschweiz» berichtet.  Der Serbe kam als Sechsjähriger ins Land. Als 19-Jähriger geriet er erstmals mit dem Gesetz ins Konflikt, drei Jahre später ein weiteres Mal. Beide Male verstiess er gegen das Strassenverkehrsgesetz – unter anderem fuhr er betrunken Auto.Obwohl er fremdenpolizeilich verwarnt wurde, sass er 2007 wieder betrunken am Steuer. Und im Juni desselben Jahres verurteilte ihn das Bezirksgericht Brugg wegen Drogenhandels, Drogenkonsums und Strassenverkehrsdelikten zu drei Jahren Gefängnis. Die Ausweisung des Mannes stand bevor. Dagegen wehrte er sich vor Bundesgericht. Seine Lebenspartnerin sei schwanger, er könne keine Zukunft in Serbien aufbauen. Doch obwohl er argumentierte, dass er nicht mehr alkohol- und drogensüchtig und ein besserer Mensch geworden sei, blitzte er damit ab.Im Urteil des Bundesgerichts heisst es, dass bei wiederholten und schweren Delikten auch ein Ausländer ausgewiesen werden könne, der den Grossteil seines Lebens hier verbracht habe.Angesichts der Schwere der letzten Verurteilung und seiner langjährigen Straffälligkeit sei «grundsätzlich von einem erheblichen Fernhalteinteresse der Schweiz» auszugehen, hält das Bundesgericht fest.

Der Bundesgerichts Entscheid ist absolut richtig, leider wir er noch zu selten angewandt. So ein Jugo  slawe   hat bei uns nichts verloren. Doch es hat immer noch zu viele? Vorab in Emmenbrücke dem Getto der Zentralschweiz.?  

Auch Ehefrau muss ausreisen


Das Parlament hat bei der Revision des Ausländerrechts vor ein paar Jahren beschlossen, Migrantinnen mehr Schutz zu gewähren. Quelle

Auch wenn ihr Aufenthaltsrecht in der Schweiz von jenem des Ehemannes abhängt, können sie unter gewissen Voraussetzungen hier bleiben, auch wenn die Ehe nicht mehr besteht. Damit sollen ausländische Frauen nicht vor das Dilemma gestellt werden, in einer unzumutbaren, von Gewalt geprägten Ehesituation auszuharren oder allein in ihre Heimat zurückzukehren, wo sie wegen ihrer Trennung womöglich wenig willkommen ist. Das Bundesgericht hat nun in einem neuen Urteil klar gestellt, dass diese Schutznorm nur von Frauen angerufen werden kann, deren eheliche Gemeinschaft tatsächlich nicht mehr besteht. Die Bestimmung gilt dagegen nicht in Fällen, in denen der Ehemann der Ausländerin aus der Schweiz ausgewiesen wird. Konkret geht es um den Fall einer 24-jährigen Kosovarin, die 2008 einen in der Schweiz niederlassungsberechtigten Landsmann geheiratet hatte und zu ihm nach Luzern gezogen war. Die Luzerner Justiz entzog dem Mann 2013 aufgrund zahlreicher Delikte die Niederlassungsbewilligung und verfügte für ihn und seine Frau die Wegweisung. Zu Recht, wie das Bundesgericht meint. Die Frau befinde sich nicht in der Situation, die der Gesetzgeber vor Augen gehabt habe. Sie könne mit ihrem Ehemann in die gemeinsame Heimat zurückkehren und dort das Familienleben fortführen.

Richtig, raus die ganze Meute.

Jungem Kosovaren droht die Ausweisung


Ein Angeklagter erhält 12 Monate Gefängnis, weil er im Bahnhof einen Passanten verletzt hat. Nun droht ihm gar eine Ausweisung. Quelle

Als die Exfreundin von L.S. den Strafgerichtssaal verliess, schenkte die 17-Jährige ihrem Ehemaligen keinen Blick. Kurz zuvor hatte der 19-Jährige sich bei ihr mit den Worten: «Mein Verhalten war schlecht» entschuldigt. Es geschah im August letzten Jahres, als L.S. sie um eine nochmalige Chance bat. Sie wies ihn zurück, was der Schweizer mit kosovarischen Wurzeln laut Anklageschrift mit einer «schmerzhaften Ohrfeige auf ihre Backe» beantwortete. Und L.S. drohte seiner Exfreundin per SMS mit dem Tod. Die Parteien einigten sich gestern vor dem Strafgericht auf einen Vergleich. L.S. muss seiner Ex 500 Franken Genugtuung zahlen und darf ihr keine SMS mehr schicken. Der Straftatbestand der Drohung und der Tätlichkeit waren vom Tisch. Gegen L.S. im Raum standen noch Angriff, Raufhandel sowie einfache Körperverletzung. Letztere beide Anklagepunkte hat sich L.S. im De-Wette-Park eingehandelt. Betrunken mit Freunden einen Geburtstag zelebrierend bat er einen jungen Mann um Zigaretten. Als er keine erhielt, schlug er ihm mit der Faust ins Gesicht und trat ihm, als er am Boden lag, mit dem Fuss gegen den Kopf. Das Opfer hatte laut Arztbericht eine Rissquetschwunde am Nasenansatz. «Ich weiss nicht, warum ich das getan habe und bereue das wirklich», sagte L.S. dem Gerichtspräsidenten Marc Oser (SVP) und entschuldigte sich beim Opfer im Saal.Oser brummte L.S. eine bedingte Freiheitsstrafe von acht Monaten bei einer Probezeit von drei Jahren auf. Sein Verteidiger Daniel Albietz forderte hingegen 480 Stunden gemeinnützige Arbeit. Für Oser machte das keinen Sinn, weil für «solche Gewalttaten eine Freiheitsstrafe» einfach sein müsse.Insgesamt stellte Oser dem in einem Wohnheim lebenden Attestlehrling eine gute Prognose aus. «Sie wollen Ihr Leben in den Griff kriegen und machen eine Therapie», sagte Oser. Ein härteres Urteil traf den zweiten Angeklagten A.S. Er wurde wegen versuchter schwerer Körperverletzung verurteilt. Der 19-jährige Kosovare muss für 12 Monate ins Gefängnis. Die Behörden könnten ihn damit des Landes verweisen.Die Tat geschah im April 2013 beim Ausgang in der Schalterhalle des Bahnhofs. A.S. verlor die Kontrolle über sich. Zusammen mit L.S. und vier weiteren Jugendlichen war der arbeitslose Teenager ohne Lehrabschluss um halb zehn Uhr abends Richtung Innenstadt unterwegs. Passant D.S. touchierte einen der jungen Männer mit seiner Tasche. Es folgte eine Auseinandersetzung, die darin mündete, dass A.S. dem D.S. zwei harte Faustschläge gegen den Kopf verpasste. Diese gab er vor dem Richter zu. Nicht so aber einen im Raum stehenden massiven Fusstritt gegen den Kopf von D.S., der sich Brüche am Gesichtsschädel, des linken Jochbeins, des linken Augenhöhlenbodens sowie des Nasenbeins und weitere Verletzungen zuzog.A.S. behauptete, er habe «nur» gegen den Oberkörper gekickt. Der Kopfkick müsse vom Mittäter stammen. L.S. verhielt sich laut Gericht defensiv und wurde vom Tatbestand des Angriffs freigesprochen. Klare Beweise wegen des Kopfkicks gingen auch bei der Befragung eines Anwesenden aus der Gruppe nicht hervor und der Ort des Geschehens lag im toten Winkel einer Bahnhofkamera. Noch Schlimmeres konnte verhindert werden, weil ein Fremder eingriff und die Schläger stoppte.Für Oser war es völlig unbegreiflich, dass A.S. aus einem «nichtigen Grund» zuschlug. «Sie hätten D.S. noch schwerer verletzen können. Das nahmen Sie in diesem Moment in Kauf, auch dass Sie den Kopf treffen könnten, weil sich das Opfer bewegt», sagte er.Der Anwalt von A.S., Matthias Aeberli, sah den Tatbestand der versuchten schweren Körperverletzung nicht gegeben. Er forderte eine Reduk­tion auf einfache Körperverletzung. Er wollte damit das Strafmass mildern, auch mit Hinblick auf eine mögliche Ausschaffung von A.S. Richter Oser blieb hart. «Das Ausländergesetz geht mich nichts an, ich bin nicht die Migra­tionsbehörde.» Aeberli will nach Prüfung des Urteils den Fall möglicherweise ans Appellationsgericht weiterziehen.

Der Jugo muss raus, ohne wen und aber

Mann stiehlt auf Probefahrten Velos für insgesamt 70’000 Franken

Kurzmitteilung


Ein 45-jähriger Mann hat während eines Jahres in mehreren Kantonen Velos für Probefahrten geliehen und sie nie zurückgebracht. Dazu verwendete der Bosnier gefälschte Ausweise. Quelle

In mindestens 18 Fällen hat er hochwertige Fahrräder gestohlen – für insgesamt rund 70’000 Franken. Der Mann war zwischen Ende April 2012 und Anfang Mai 2013 am Werk, wie die Polizei Basel-Landschaft am Sonntag mitteilte. Er stahl die Velos in den Kantonen Aargau, Luzern, Bern und Basel-Landschaft. Polizei und Staatsanwaltschaft hätten die „spezielle Serie“ im Zuge eines längeren Ermittlungsverfahrens aufklären können, heisst es in der Mitteilung. Der mutmassliche Dieb sitzt in Untersuchungshaft; ein Strafverfahren läuft bereits.

Schlägerei in Basler (Saxophon Bar)


Als ein 33-jähriger Mann am Sonntag um 6.30 Uhr die Saxophon Bar in Basel betrat, wurde er von mehreren Männern angegriffen und zusammengeschlagen. Er erlitt erhebliche Verletzungen; ein Türsteher und ein Polizeibeamter wurden ebenfalls verletzt.Quelle

Die bisherigen Ermittlungen der Basler Kriminalpolizei ergaben, dass der 33-Jährige, nachdem er das Lokal betreten hatte, von mehreren Personen angegriffen, mit Gegenständen beworfen und zusammengeschlagen wurde. Als zwei Türsteher dem Verletzten zu Hilfe eilten, wurden sie ebenfalls attackiert; einer wurde dabei leicht verletzt. Den beiden gelang es jedoch, das Opfer aus dem Lokal zu bringen.Als kurze Zeit später die Polizei eintraf, wurde ein Polizist von einem Glas im Gesicht getroffen und ebenfalls leicht verletzt. Der Polizeibeamte und der verletzte Türsteher mussten sich ebenso wie der 33-Jährige in Spitalpflege begeben. Dieser erlitt unter anderem Kopfverletzungen, wie ein Polizeisprecher auf Anfrage sagte.Mehrere Patrouillen der Polizei konnten die mutmasslichen Täter – sechs Männer einer türkischen Familie im Alter zwischen 19 und 44 Jahren – festnehmen. Warum sie den 33-Jährigen angriffen, ist noch unklar. Laut dem Polizeisprecher könnte es sich um eine Abrechnung gehandelt haben. Beim Opfer handle es sich um einen Schweizer mit albanischen Wurzeln.Während des Angriffs befanden sich rund 30 Personen im Lokal (Saxophon Bar). Das Inventar wurde bei der Auseinandersetzung teilweise beschädigt.

Falsche Bezeichnung es gibt kein Schweizer mit albanischen Wurzeln. Es ist ein Albaner mit Schweizer Pass, alles andere wäre eine Beleidigung für den echten Schweizer Bürger.

Grenchener Disco-Mörder soll verwahrt werden


Der Mann, der vor dem Grenchener Club «Luxory» einen Türsteher getötet hat, muss möglicherweise für immer hinter Gitter. Die Staatsanwaltschaft fordert, dass der mehrfach vorbestrafte Angeklagte verwahrt wird. Quelle

Leider sind Bilder vom WEb nicht mehr möglich einzufügen. Aussser man nimmt die vom eigenen PC 

Im Prozess um die Tötung eines Türstehers in Grenchen SO hat der Staatsanwalt am Freitag eine Freiheitsstrafe von 16 Jahren für den 23-jährigen Angeklagten gefordert. Vor dem Amtsgericht Solothurn-Lebern verlangte er zudem die Anordnung einer Verwahrung. Der Angeklagte lege eine enorme kriminelle Energie an den Tag, sagte Staatsanwalt Toni Blaser in seinem Plädoyer. Die Verwerflichkeit des Deliktes der vorsätzlichen Tötung sei erheblich. Zudem fielen die diversen Vorstrafen negativ auf.Neben der Freiheitsstrafe beantragte Blaser eine haftbegleitende ambulante Massnahme. Der Angeklagte soll auch die Verfahrenskosten übernehmen. Die Privatklägerin, welche die Mutter des Opfers vertritt, forderte eine «angemessene» Freiheitsstrafe, eventuell kombiniert mit einer Verwahrung. Sie verlangte für ihre Mandantin zudem eine Genugtuung von mindestens 30’000 Franken. Zudem soll der 23-jährige Kosovare auch für künftige Therapiekosten der Mutter des Opfers aufkommen. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, in der Nacht auf den 3. April 2011 um drei Uhr bei der «Luxory«-Disco in Grenchen siebenmal auf einen Türsteher eingestochen zu haben. Der 22-Jährige starb durch inneres Verbluten.

Zahlreiche weitere Delikte

Der Angeklagte gab zum Prozessauftakt zwar zu, dass der Türsteher wohl durch von ihm ausgeführte Stiche starb, bestritt jedoch eine Tötungsabsicht. Neben der vorsätzlichen Tötung muss sich der Kosovare wegen zahlreicher weiterer Delikte verantworten. Ihm werden unter anderem bandenmässiger Diebstahl, mehrfacher Hausfriedensbruch, Hehlerei und mehrfache Körperverletzung vorgeworfen. Das Gericht eröffnet das Urteil voraussichtlich am 7. Dezember

Die Schläge des FCB-Verteidigers


 Bundesrat Ueli Maurer sorgt auf Youtube immer wieder ungewollt für hunderttausende Klicks. Jüngstes Beispiel: Die Schläge des FCB-Verteidigers Aleksandar Dragovic auf den Hinterkopf von Maurer. Quelle

 

Der Cup-Final zwischen dem FC Basel und dem FC Luzern vom vergangenen Mittwoch bleibt nicht nur des packenden Spiels und der Grimassen des FCB-Goalies Yann Sommer wegen in bester Erinnerung. Bei der Siegerehrung kam es zu einem Zwischenfall, der für ebenso viel Gesprächstoff sorgt. Bundesrat Ueli Maurer, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), hängte einem Basel-Spieler nach dem anderen die Goldmedaille um den Hals, als er von hinten auf den Kopf geschlagen wurde.

So was erachten wir als absolut untolerierbar, währe es umgekehrt gewesen käme sofort das Rassismus Gesetz. Doch betrachtet man den Namen des Täters ist alles klar. Kein Anstand, keine Kultur ein EX Jugo –slawe eben von so was kann man nichts anderes erwarten.

Raser Amir B. muss die Schweiz verlassen


Der mehrfach verurteilte Raser Amir B. verliert seine Niederlassungsbewilligung. Demnach hat das Migrationsamt des Kantons Zürich erst kürzlich die C-Bewilligung von Amir B. widerrufen.Quelle

Laut Anwalt stellen die Behörden auf das „Sicherheitsbedürfnis der Öffentlichkeit“ ab, schreibt die Zeitung «Der Sonntag». Die Verfügung halte fest, dass der Serbe albanischer Herkunft nicht gewillt sei, „sich in die Ordnung einzufügen“. Landesweit bekannt wurde Amir B. 2004 mit einem TV-Auftritt. Der damals 21-Jährige prahlte mit seiner Raserei und gab Sprüche von sich wie: „Ich bin halt ein Psychopath, ich baue lieber einen Unfall, als dass ich ein Rennen verliere.“ Der Entzug der Niederlassungsbewilligung wird nun mit rechtskräftig gewordenen Urteilen begründet. Noch gar nicht berücksichtigt ist die letzte Verurteilung vom 15. Dezember 2011 vor dem Bezirksgericht Hinwil. Dabei wurde Amir B. zu insgesamt 46 Monaten Gefängnis verurteilt. Mehr als 30 Delikte wurden Amir B. in den letzten zehn Jahren zur Last gelegt. Der Widerruf der Niederlassungsbewilligung kann ab einem Strafmass von einem Jahr erfolgen. Der verheiratete Familienvater wird die Schweiz verlassen müssen, doch der Zeitpunkt bleibt unklar. Rechtskraft und Vollzug der Strafe sind Voraussetzung. Sein Anwalt will jedenfalls alle rechtlichen Mittel ausschöpfen – so hat er das letzte Urteil von 46 Monaten in Teilen angefochten, wie er dem „Sonntag“ bestätigte.

 Was für ein gerechtes Urteil, man betrachte nur von wo der Raser stammt. Doch er muss zurück in sein kriminelles Land, wo es noch mehr solcher Psychopath gibt.

Ein ehemaliger Thaiboxer aus >>>>Kosovo<<<<<


Ein ehemaliger Thaiboxer hat zwei Studenten mit zwei Faustschlägen gegen den Kopf verletzt – ein Opfer gar lebensgefährlich. Sie wollten nur einer bedrängten Frau helfen. Der Täter wurde jetzt verurteilt.Quelle

Es war in der Nacht auf den 13. Februar 2011, als ein heute 24-jähriger ETH-Student aus dem Kanton Glarus mit einigen Kollegen in Zürich-Wipkingen über die Landenbergstrasse spazierte. Plötzlich sahen die Passanten einen jungen Mann, der sich auf offener Strasse mit seiner Freundin lauthals herumstritt.Der Glarner und einer seiner Begleiter zeigten sogleich Zivilcourage und forderten den aufgebrachten Mann auf, die junge Frau gefälligst in Ruhe zu lassen. Eine mutige Einmischung mit massiven Folgen: Es handelte sich beim wütenden Freund ausgerechnet um einen langjährigen Thai-Boxer. Der aus dem Kosovo stammende Schweizer ging sogleich zum Angriff über und schlug den beiden Helfern nacheinander ins Gesicht. Beide Opfer kippten bewusstlos um. Wie gefällte Bäume, wie eine Person später berichtete. Wobei sich der Faustschlag gegen den Glarner als fatal herausstellte: Er hatte ein lebensgefährliches, schweres Schädel-Hirn-Trauma mit womöglich bleibenden Schäden erlitten. Während sich der Ex-Boxer und seine Gespielin feige vom Tatort absetzten, schwebte der Student für längere Zeit in Lebensgefahr. Mehr Glück hatte sein Kollege, der mit einem leichten Schädel-Hirn-Trauma davonkam. Das Hauptopfer musste mehrere Wochen im Spital verbringen und mehrere Operationen überstehen. Es litt unter einem Hörverlust, Sehstörungen sowie einer erheblichen Einschränkung des Sprachvermögens. Ein ärztliches Gutachten schloss bleibende gesundheitliche Nachteile nicht aus. Ein Trost blieb dem Geschädigten: Der geflüchtete Täter wurde von der Polizei ermittelt und am 5. April 2011 festgenommen. Er verbrachte 143 Tage in Untersuchungshaft und rang sich zu einem Geständnis durch. So gab er sowohl die schwere Körperverletzung als auch die versuchte schwere Körperverletzung zu Lasten des zweiten Geschädigten zu.

 Zivilcourage ist nicht das Magische Wort. Was haben die nun davon?  Was oder wie auch immer, so einzuschreiten ist Fahrlässig und leider mit folgen verbunden. Nicht das der Jugo keine Schuld hätte, doch er kommt milde davon. Die andern zwei, der eine zumindest ist sein lebenslang gezeichnet. Auch in andern Berichten ritt ich immer wider ab von Zivilcourage.      

Serbe als IV-Betrüger entlarvt


Ein angeblich arbeitsunfähiger Serbe hat 150 000 Franken erschwindelt und seine Freizeit in vollen Zügen genossen. Das Zürcher Obergericht hat ein Urteil gegen den Mann nun bestätigt.Quelle

MELDET SOLCHE BETRÜGER     

Das Obergericht hat einen heute 47-jährigen Serben aus Zürich wegen mehrfachen Betrugs zu einer gerade noch bedingten Freiheitsstrafe von 24 Monaten verurteilt. Der angeblich depressive und arbeitsunfähige Mann hat rund 150 000 Franken erschwindelt und seine Freizeit in vollen Zügen genossen. Es war im Sommer 2003, als sich ein Serbe aus Zürich als voll arbeitsunfähig meldete. Er verwies dabei auf ärztliche Gutachten, die ihm Depressionen und Vereinsamung bescheinigten. Demnach lebte der Familienvater sozial sehr zurückgezogen und unternahm nur sehr wenig, da er weder Energie noch Lust verspürte. Laut einem Arztbericht trank er auch keinen Alkohol. Fest steht, dass der Angeschuldigte in der Folge rückwirkend für über ein Jahr lang Invalidengelder für rund 150 000 Franken kassierte. Eine detektivische Untersuchung brachte aber die Wahrheit ans Licht. So fuhr der angeblich traurige Einzelgänger und vermeintlich Vollinvalide fast jeden Tag mit seinem Auto zum Klotener Flughafen, wo er sich regelmässig mit zahlreichen Kollegen in Restaurants aufhielt und bei guter Laune Alkohol konsumierte. Zudem besuchte er zahlreiche Fussballspiele des FC Kosova und begeisterte sich auf einem Marktplatz in Zürich für Schachspiele. Er betätigte sich auch als Schürzenjäger und hielt sich bei seinen ausserehelichen Beziehungen mit Viagra in Form. Nicht zuletzt verreiste er mehrmals im Jahr in die Ferien. Im September 2008 verschwand der IV-Betrüger für 45 Tage in Untersuchungshaft und wurde im Februar 2011 vom Bezirksgericht Zürich wegen mehrfachen Betrugs sowie des Versuchs dazu (er hatte noch versucht, eine Hilflosen-Entschädigung zu erhalten) zu einer gerade noch bedingten Freiheitsstrafe von 24 Monaten verurteilt.Die Verteidigung des nicht geständigen Sozialhilfe-Empfängers hatte vergeblich einen Freispruch verlangt. Die Anwältin legte Berufung ein und wiederholte kürzlich vor Obergericht ihre Anträge. Sie machte dabei eine schlechte Beweislage geltend. Erneut ohne Erfolg. Wie das Obergericht am Mittwoch mitteilte, hat es das Urteil des Bezirksgerichts Zürich umfassend bestätigt. Eine schriftliche Begründung des Entscheides liegt noch nicht vor. Die Berufungskosten von 3000 Franken wurden dem Beschuldigten auferlegt.

 Seit wachsam Schweizer Bevölkerung. Es ist euer Geld das in solchen Fällen Missbraucht wird. 

MELDET SOLCHE BETRÜGER   Quelle            

Schläger muss Schweiz verlassen


Ein Mazedonier ist vor Bundesgericht abgeblitzt und muss nun die Schweiz verlassen. Die Lausanner Richter stützen damit einen Entscheid des Amtes für Migration. Quelle

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Beim 27-jährigen Mann handelt es sich um jenen Täter, der vor gut vier Jahren Erwin Keiser auf dem Baarer Kreuzplatz mit einem Faustschlag niederstreckte. Das Opfer schlug darauf mit dem Kopf auf dem Asphalt auf und starb Tage später an den Folgen eines Schädel-Hirn-Traumas. Dass der Mazedonier mit einer in der Schweiz niedergelassenen Landsfrau verheiratet ist und mit ihr ein Kind hat, war für das Bundesgericht Urteil nicht ausschlaggebend. Der Ehefrau stehe es frei, in der Schweiz zu bleiben oder ihrem Mann nach Mazedonien zu folgen.

 Was für ein Bahnbrechendes Urteil. Die Frau kann auch gleich mitgehen, wenn sie will. Das sind urteile, die viel mehr ausgesprochen werden müssen. Das Problem, der Kanake konnte bis vor das Bundesgericht gelangen, das sollte verboten werden. Jedoch muss er auch diese kosten berappen. Wir erwarten die ganze Umsetzung der Ausschaffungsinitiative.

Bruderschaft 1291

Polizeibeamte sollte man nicht anspucken


Das befand das Zürcher Obergericht. Es verurteilte einen Kosovo-Albaner zu einer Geldstrafe von 5400 Franken.Quelle

In Winterthur hat ein aufgebrachter Kosovo-Albaner zwei Polizeibeamte bespuckt und mit Pfefferspray angegriffen. Nun soll der Rückfalltäter nicht nur eine Geldstrafe von 5400 Franken zahlen, sondern auch eine einschlägige Vorstrafe von zehn Monaten absitzen.

Beim heute 25-jährigen Reifenfachmann aus Winterthur handelt es sich um einen Zeitgenossen, der in jüngster Vergangenheit bei blauen Polizeiuniformen immer wieder Rot sah. So auch am 13. Januar 2009, als zwei Winterthurer Stadtpolizisten am Vormittag eine Wohnung an der Freihofstrasse aufsuchten. Grund des Besuchs: Die Mieterin der Wohnung hatte falsch parkiert und sollte nun ihren Wagen wegstellen.

Als die Ordnungshüter läuteten, öffnete der aufgeweckte Freund der Autolenkerin die Türe. Der Mann war sichtlich gereizt und erklärte den uniformierten Männern schon bald, dass sie sich „ficken“ sollen. Dem jüngeren Polizisten sagte er, dass er ihn fressen und kaputt machen werde. Dann eskalierte die Situation. Fest steht, dass der aufgebrachte Kosovo-Albaner die beiden Polizisten bespuckte. Als einer der Beamten einen Pfefferspray einsetzte, holte der Angeklagte ebenfalls einen Pfefferspray und sprühte in die Richtung seiner Gegner.

Kurz darauf schien sich die Situation zu beruhigen. Doch der Schein trog. Kurz nachdem sich der Beschuldigte bereit erklärt hatte, den Wagen seiner schwangeren Freundin um zu parkieren, geriet er im Treppenhaus erneut an die Polizeibeamten, welche ihn nach einem heftigen Gerangel festnahmen. Im letzten Oktober stand der junge Familienvater zunächst vor dem Bezirksgericht Winterthur und kassierte wegen mehrfacher Gewalt und Drohung gegen Beamte eine unbedingte Freiheitsstrafe von sechs Monaten. Zudem widerriefen die Richter eine einschlägige Vorstrafe von zehn Monaten Gefängnis. Der Angeklagte legte Berufung ein und hoffte am Freitag vor dem Zürcher Obergericht auf eine mildere Strafe. Er sei heute Vater eines Kindes und habe sich gebessert, beteuerte er vor den Schranken. Früher habe er immer gedacht, Geld sei alles. Doch heute wisse er, Geld sei nichts. Er wolle künftig der Polizei immer gehorchen und ruhig bleiben.
Vergeblich, so bestätigten die Oberrichter den Winterthurer Entscheid in weiten Teilen. Der Referent Thomas Meyer stufte das Spucken als respektlose und widerwärtige Handlung ein. Dennoch kam der teilgeständige Reifenfachmann zum Schluss mit einem blauen Auge davon. So ersetzten die Oberrichter die sechsmonatige Freiheitsstrafe im Hauptpunkt im Sinne des neuen Rechts durch eine unbedingte Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu 30 Franken. Was aber blieb, waren die zehn Monate der Vorstrafe, die der Angeklagte nun in Halbgefangenschaft verbüssen kann. Das bedeutete, dass er nun mehr zahlen, aber dafür weniger lang im Gefängnis sitzen muss. „Halten sie sich künftig an die Anweisungen der Polizei“, riet Oberrichter Meyer dem Angeklagten zum Schluss.

 Ja eben, ein Jugo bleibt ein Jugo! Anstand und gutes Verhalten sind denen ein Fremdwort. Leider kann man solche Kanaken nicht mehr ausschaffen.

Ansturm auf roten Pass


2500 pro Monat wollen Schweizer werden

BERN – Liegts an der Auschaffungs-Initiative? Laut dem Bund sind die Gesuche für eine Einbürgerung seit Januar in rekordverdächtige Höhen gestiegen.Quelle

Der Bund verzeichnet seit Jahresbeginn rund 20 Prozent mehr Einbürgerungsgesuche als noch vor einem Jahr. Dies zeigen Recherchen der SonntagsZeitung. Pro Monat wollten durchschnittlich 2500 Ausländer den Schweizer Pass. Beim Bundesamt für Migration bestätigt Michael Heckendorn die Zunahme: «Wir beobachten seit einiger Zeit einen signifikanten Anstieg an Gesuchen.» Das Bundesamt für Migration schliesst nicht aus, dass dies eine Folge der SVP-Ausschaffungsinitiative ist. Seit Januar wollen pro Monat durchschnittlich 2500 Ausländer die Schweizer Staatsbürgerschaft. Hält der Trend an, wären das bis Jahres¬ende 30‘000 Gesuche – so viele wie seit dem Rekordjahr 2008 nicht mehr. Damals gingen fast 35‘000 Anträge ein. 

Ich sehe sowieso nicht ein, weshalb alle, oder sich die meisten einen  Pass bekommen. Die werden nie Schweizer. Nur um nicht ausgeschafft zu werden, einen Antrag stellen?! Jetzt Plözlich ist unser Pass wichtig!!!Wer sich an die Regeln und unsere Gesetzte hält, hat auch nichts befürchten. Somit haben diejenigen Personen also ein schlechtes gewissen. Ein Schweizer Pass sollten nur die  erhalten, die mindestens 20 Jahre in der Schweiz leben, wen überhaupt. Was jedoch wichtig ist, das in der Schweiz geborene Kinder von Migranten nicht automatisch den Pass bekommen. Ausländer bleiben sie allemal und je nach Herkunftsland auch unerwünscht.

So wird man Schweizer Staatsbürger:  Quelle :Leider!!

 

Ausländer Lokal


Nach einem Streit ist in St. Gallen auf einen Club geschossen worden. Zwei verdächtige Personen sind in Haft genommen worden. Quelle

Auf den Ausländer-Club Tifozat in der Stadt St. Gallen ist am Donnerstagabend ein Schuss abgefeuert worden. Verletzt wurde gemäss Angaben der St. Galler Kantonspolizei vom Freitag niemand. Ein 47-jähriger Bosnier und sein 21-jähriger Sohn wurden festgenommen. Die beiden Männer stehen im Verdacht, etwas mit der Schussabgabe zu tun gehabt zu haben. Die Staatswanwaltschaft hat eine Untersuchung eröffnet. Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei davon aus, dass es am Abend zu einem Streit unter Clubbesuchern gekommen war.

 Ein Ausländer Club, wir sind nicht einmal in der Lage, ein Schweizer Club zu eröffnen. Doch wie kommt ein Jugo slawe an eine Schusswaffe? Wir hätten unsere Waffen beinahe alle abgegeben. Eidgenossen rafft euch zusammen und eröffnet ein eigenesn Lokale. Eintritt nur als Member, jeder Member muss ein Schweizer ich meine ein Eidgenosse sei.

        

Baar: Grossrazzia in drei illegalen Spiellokalen


Die Zuger Polizei hat zusammen mit der Eidgenössischen Spielbankenkommission drei Lokale in Baar durchsucht. Neben mehreren zehntausend Franken wurden auch verbotene Waffen und ein Auto sichergestellt.Quelle

Die gross angelegte und koordinierte Aktion startete kurz  in der Nacht auf Sonntag nach 22 Uhr. Die Zuger Polizei verschaffte sich gleichzeitig Zugang zu drei Restaurationsbetrieben in der Gemeinde Baar. Dabei handelt es sich um die «Zenozena Poker Lounge» an der Oberneuhofstrasse 11, das Restaurant Falken am Bühlplatz sowie um einen Bosnischen Club an der Neugasse 6. In Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) wurden insgesamt 116 Gäste kontrolliert sowie die Räumlichkeiten durchsucht. 19 Personen, alle aus Südosteuropa stammend, und 10 Autos wurden für weitere Abklärungen auf den Hauptposten nach Zug gebracht. Zwei Frauen vorläufig festgenommen Die Einsatzkräfte stellten mehrere zehntausend Franken sowie Spielautomaten und Computer sicher. Weiter wurden ein geladener Revolver sowie verbotene Waffen wie ein Baseballschläger, ein Stahlrohr und eine Schlagrute beschlagnahmt. Auch ein nicht betriebssicheres Fahrzeug wurde aus dem Verkehr gezogen. Aus den Kontrollen resultierten zwei vorläufige Festnahmen (zwei Frauen aus Bulgarien). Die übrigen Personen wurden nach der gründlichen Überprüfung wieder entlassen. Einige davon wurden angezeigt. Unterstützung von anderen Polizeikorps
Die Zuger Polizei wurde beim Grosseinsatz unterstützt durch die Zentralschweizer Sondereinheit Luchs sowie  Polizeiangehörige der Kantone Nidwalden, Obwalden, Schwyz und Uri sowie durch das Grenzwachtkorps. Die Aktion hatte ihren Ursprung in Hinweisen der ESBK und Vorermittlungen der Zuger Polizei, wonach in den heuer kontrollierten Restaurationsbetrieben illegale Glücksspiele und Sportwetten angeboten werden.

 Danach heisst es immer, die Ausländer sind Krimineller. Nur schon der Ansatz Bosnier Club, ist eine Katastrophe. Wir sind nicht in der Lage einen „Eidgenossen Club“ in der Stadt Luzern  auf die Beine zu stellen. Jeglicher versuch ist zwecklos, es gibt zu wenig „Eidgenossen“ in der Stadt. Die wenigen die  wahrscheinlich  leben, verstecken sich in Privaten Lokalitäten, oder in Hinterzimmern ausserhalb von der Stadt Luzern. Nicht so die EX- Jugos lawen, Abkürzung Jugos die eröffnen oder haben Treffpunkte überall. Eine Schande für die Schweiz.            

Tödliche Auseinandersetzung in Kriens


Kriens/LU. Der Vorfall ereignete sich im Januar 2009 an der Gallusstrasse in Kriens. Zwischen zwei ausländischen Personengruppen kam es zu einer tätlichen Auseinandersetzung, wobei sich eine Person bei einem Sturz tödliche Verletzungen zuzog. Das Strafverfahren gegen den hauptbeschuldigten Mann aus Holland wegen vorsätzlicher resp. fahrlässiger Tötung und vorsätzlicher Körperverletzung wurde wegen Notwehr eingestellt.  Quelle

Der Vorfall ereignete sich am 2. Januar 2009 um ca. 03.00 in Kriens. Zu der verbalen und später tätlichen Auseinandersetzung zwischen den zwei Ausländergruppen kam es in und vor einer Bäckerei an der Gallusstrasse. Dies nachdem drei Männer vom Verstorbenen und seinen Kollegen provoziert und angerempelt worden waren. Zwei Kollegen des Verstorbenen hatten zudem in der Bäckerei Diebstähle begangen, was die andere Gruppe bemerkte und der Verkäuferin meldete. Daher wurde diese Gruppe vom Verstorbenen und seinen Kollegen mit Mutterbeleidigungen wie „Ech feck dini Muetter“, Huräsohn“ oder ähnlichen Ausdrücken beschimpft. Schlag aus Notwehr – 20-jähriger Mann nach Sturz verstorben Nachdem der Mann aus Holland vom 20-jährigen Mann aus Kosovo frontal mit einem Faustschlag attackiert wurde, hat sich der Holländer reflexartig zur Wehr gesetzt und aus Notwehr zurückgeschlagen. Nach dem Schlag an den Hals geriet der Angreifer ins Wanken, ging zu Boden und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu. Der Verstorbene war damals massiv alkoholisiert und stand unter Kokaineinfluss. Der Einstellungsentscheid der Strafverfolgungsbehörden wurde am 04.01.2011 vom Obergericht bestätigt. Der Entscheid ist rechtskräftig. Nach der Notwehrhandlung zog sich der Hauptbeschuldigte nicht zurück, sondern beteiligte sich in der Schlussphase der Auseinandersetzung aktiv am Geschehen. Der zuständige Staatsanwalt hat ihn daher wegen Raufhandels zu einer Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu je 60 Franken (bedingt)
 

Ein gerechtes Urteil. Wir Gratulieren dem Holländer!! Der Effektivste Schlag, ist immer gegen den Hals. Könnte aber zu sofortigen Tot führen. Auch Kosovaren können Steben?

Knast für notorischen Raser!


ZÜRICH – Er ist schlicht unverbesserlich: Meho H. wurde mehrere Male ohne Billet und alkoholisiert mit dem Auto erwischt. Jetzt kommt er hinter Gitter. Quelle

Im Facebook präsentiert sich der Bosnier als tätowierter Muskelmann und Autofreak. «Es ist nicht wichtig, wievielmal du am Boden liegst, sondern wie oft mal du aufstehst», schreibt Meho H.* über sich im Internet. Meint der 28-Jährige damit, dass er sich nach jeder seiner sechs Vorstrafen und entsprechenden Gefängnisstrafen samt Fahrverbot erneut in sein Auto setzt? Dabei war dem Autorowdy 2004 schon der Lernfahrausweis wegen Ungeeignetheit entzogen worden. «Nie habe ich die Chance gehabt, eine Fahrausbildung zu machen», beklagt sich Meho H. gestern vor dem Zürcher Bezirksgericht. Von klein auf habe er Töffs und Autos einfach gern gehabt.  Im September 2008 bestrafte ihn das Zürcher Obergericht letztmals wegen Diebstahls und Verkehrsdelikten mit 14 Monaten Knast. Schon während der laufenden Untersuchung wagte sich Meho H. wieder in den Strassenverkehr. Am 18. Oktober 2007 wurde er von der Polizei in seinem BMW 320 Cabrio erwischt. Am 8. November fuhr er im Ford Escort seiner Frau zur Arbeit. Nach Feierabend trank er sich in einer Beiz in Regensdorf ZH einen Bierrausch an – 1,3 Promille! So raste er mit Tempo 138 über die Landstrasse und kollidierte bei einem Fussgängerstreifen mit einem Schutzpfosten. Als er hinter sich einen Streifenwagen mit Blaulicht realisierte, ergriff Meho H. die Flucht. Bis ein Beleuchtungskandelaber ihn stoppte. Sieben Monate später geriet er mit seinem BMW-Cabrio in Untersiggenthal AG in eine Verkehrskontrolle. Dabei überfuhr er beinahe einen Polizisten, den er übersehen hatte. Auch diesmal war der Bosnier alkoholisiert. Im November 2009 fuhr er seinen BMW schrottreif. Nach einem Lenkfehler wegen zu hoher Geschwindigkeit landete der notorische Raser in einem Betonsockel. Doch jetzt soll alles anders werden, beteuert Meho H. gestern vor Gericht. «Ich habe mit einem Kollegen eine Garage eröffnet», erzählt er den Richterinnen. «Nun kann ich hier ‹gäselen›, ohne die Autos richtig zu fahren.» Doch das Gericht hat kein Musikgehör. «Was Sie sich geleistet haben, war jenseits von Gut und Böse», sagt die Gerichtspräsidentin Kathrin Bretschger. Sie schickt den Bosnier für 21 Monate hinter Gitter. Und um seine Autos muss sich Meho H. auch keine Gedanken mehr machen. Auf Antrag des Staatsanwaltes werden neben dem BMW auch der Ford Escort eingezogen. Zudem wird das Fahrverbot erneut vier Jahre verlängert.

Wider ein krimineller, oder ein Krimineller Ausländer. Beides dasselbe. Das eine geht nicht ohne das andere. Es gehört unweigerlich zusammen.

  

 

Zwei Männer überfallen Taxifahrer


Zwei Männer haben in Luzern ein Taxi genommen und dann den Taxifahrer überfallen. Die Polizei konnte inzwischen zwei Verdächtige festnehmen.Quelle

Der Vorfall ereignete sich am Montag, 24. Januar, kurz vor 23 Uhr. Ein Taxifahrer fuhr mit zwei Fahrgästen durch die Friedentalstrasse. In der Nähe des Krematoriums wurde der Taxifahrer von seinen zwei Fahrgästen überfallen. Anschliessend fuhren die beiden Männer mit dem Taxi weiter. Der leicht verletzte Fahrer blieb vor Ort und informierte die Polizei.Die Polizei hat danach das verlassene Taxi in der Nähe des Tatortes gefunden. Zudem konnten kurze Zeit später zwei verdächtige Männer festgenommen werden. Ob es sich bei den beiden festgenommenen Männern um die Täter handelt, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die beiden Männer sind 25 und 35 Jahre alt und stammen aus Serbien, wie die Luzerner Polizei in einer Medienmitteilung schreibt.

Nein, Nein nicht alle Ausländer oder speziell die Jugos Kurzform für Jugoslawien, (lol) sind Kriminelle. Doch fasst alle Kriminellen Straftaten sind von Jugos. Somit sind nicht alle Jugoslawen Kriminelle oder???