Die EU hätte die Ventilklausel gern gestrichen»


Das Protokoll zur Erweiterung der Personenfreizügigkeit auf Kroatien steht. TA-Korrespondent Stephan Israel erklärt, warum die EU gegenüber der Schweiz grosszügig war und was droht, wenn das Volk Nein sagt. Quelle

Die Schweiz wird ihren Arbeitsmarkt für Kroatien über zehn Jahre schrittweise öffnen, so sieht es das heute präsentierte Protokoll mit der EU vor. Ein guter Deal? Ja, zumindest auf den ersten Blick. Die Schweiz konnte die Ventilklausel noch einmal retten. Diese zusätzliche Schutzklausel hätte man in Brüssel diesmal gerne gestrichen. Die EU-Staaten müssen ihre Arbeitsmärkte nämlich schon nach sieben Jahren komplett öffnen, während die Schweiz gegenüber Kroatien drei zusätzliche Jahre eine Schutzklausel aktivieren kann. Die Schweiz konnte sogar erreichen, dass die Ventilklausel vorteilhafter formuliert wird und deshalb einfacher aktiviert werden kann. Brüssel scheint Bern da entgegengekommen zu sein.Warum dieses Zugeständnis der EU? Einerseits sind die Folgen des Protokolls nicht weitreichend – die Zahl der Arbeitskräfte, die aus Kroatien einreisen wird, ist überschaubar. Andererseits hat man in Brüssel offenbar realisiert, dass die Personenfreizügigkeit in der Schweiz ein heikles Thema ist und das Protokoll darum innenpolitischen Zündstoff birgt, auch im Hinblick auf die kommenden Abstimmungen zur Zuwanderung. Darauf scheint die EU Rücksicht genommen zu haben.Bundesrätin Sommaruga betonte, man habe ganz einfach «gut verhandelt». Das eine schliesst das andere nicht aus: Mit einer guten Verhandlungstaktik erreicht man Konzessionen. Für die EU hat das Geschäft natürlich niemals dieselbe Bedeutung wie für die Schweiz, aber es hat eine wichtige Signalwirkung: Die Diskriminierung eines EU-Mitglieds wird nicht akzeptiert.  weiterlesen…..

Noch etwas durchatmen, bis die Schweiz überrannt wird. Von der Gegend haben wir bereits zu viele.

Bruderschaft 1291

Thilo Sarrazin lobt Helmut Kohls Türken-Pläne


Während die SPD gegen Kohls Denken von 1982 schäumt, gerät Thilo Sarrazin ins Schwärmen: Der Altkanzler habe sich etwas bei seinen Äußerungen gedacht. Heutige Politiker dagegen würden Integrationsprobleme von Muslimen nur „leugnen oder verniedlichen“.Quelle
Altbundeskanzler Helmut Kohl (CDU) verteidigt seine 30 Jahre alten Äußerungen zur Ausländerpolitik – und Thilo Sarrazin pflichtet ihm bei: Kohl habe sich damals, Anfang der 1980er Jahre, nicht in der Öffentlichkeit, sondern im vertraulichen Gespräch mit der britischen Premierministerin Margaret Thatcher geäußert, sagte Berlins Ex-Finanzsenator zu „Handelsblatt Online“. Kohl werde sich dabei etwas gedacht haben.
Die nun öffentlich gewordenen Türken-Pläne Kohls seien Sarrazin zudem ein Beleg dafür, dass die Politik das Problem integrationsunwilliger Muslime auch heute noch weitgehend ignoriert. „Heute sind die Integrationsprobleme eines großen Teils der muslimischen Migranten in Europa zwar in aller Munde, werden aber von der Politik gerne weiter öffentlich geleugnet oder verniedlicht.“

„Erschreckendes Denken, das sich dahinter verbirgt“

Politiker neigen eben generell dazu, Probleme, die sie nicht lösen können, zu leugnen und jene zu beschimpfen, die sie benennen“, sagte Sarrazin weiter. „Bildet man einen Index der Leugnungs-Intensität, so müssen die Probleme in der Tat groß sein.“
Der SPD-Parlamentsgeschäftsführer Thomas Oppermann dagegen sagte am Freitag in Berlin zu Kohls damaligen Äußerungen, erschreckend sei „das Denken, das sich dahinter verbirgt“. „Dieses Denken war geprägt dadurch, dass Einwanderer und Flüchtlinge nur als Belastung gesehen wurden.“ Mittlerweile werde Einwanderung jedoch wegen des Fachkräftemangels als große Chance gesehen.

„Einer der Söhne Helmut Kohls eine Türkin geheiratet“

Gelassen reagiert der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, auf die Berichte über Kohls Äußerungen von 1982. „Heute kann sich die politische Klasse so etwas nicht mehr leisten“, sagte Kolat der „Berliner Zeitung“ vom Samstag. „Das ist ein Fortschritt. Außerdem hat einer der Söhne Helmut Kohls eine Türkin geheiratet. Vielleicht hat das dazu beigetragen, dass er das heute nicht mehr sagen würde.“ Die Berichte seien für ihn im Übrigen nicht neu, fügte Kolat hinzu. Seinerzeit sei unter hier lebenden Türken gescherzt worden, Deutschland könne die Hälfte der Türken am besten dadurch loswerden, dass es sie einbürgere.

Bücher: Quelle
Wir stimmen dem zu. Auch das Buch „Abschied von Multikulti“ zeichnet die Probleme auf die Deutschland seit 1960 mit den türkischen Einwanderer hat. leider wollen die gewissen Politiker es nicht war haben, und schliessen die Augen. In einigen Jahrzehnten ist Deutschland türkisch, wen die Zuwanderung nicht gestoppt wird. Was bei denen die Türken, sind bei uns die Balkanesen oder EX „Jugos“  lawen
Mr. Odessa
Bruderschaft 1291

IV Luzern macht erfolgreicher Jagd auf Betrüger


LUZERN Die IV spart weiter Kosten: 1047 Personen sind ins Arbeitsleben integriert worden, 21 Betrugsfälle wurden aufgedeckt. Quelle

ss. Im Jahr 2012 ist im Kanton Luzern in 21 Fällen ein Missbrauch der Invalidenversicherung aufgedeckt worden. Das bringt eine Ersparnis von 8,5 Millionen Franken. 2011 waren es noch 3,5 Millionen Franken. Zudem konnten 1047 Personen von der Liste der IV-Bezüger entfernt werden. Das seien fast 200 mehr als 2011. Trotz der Erfolgsmeldung herrscht keine Euphorie. Die Gesamtleistungen sind nur leicht sinkend. 2012 kassierten 13 800 Leistungsbezüger 328 Millionen Franken. Die Aufschlüsselung nach Nationalitäten zeigt: Den Spitzenwert halten die Türken. Acht Prozent aller im Kanton Luzern wohnenden Türken beziehen IV. Gefolgt von Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien (6,7 Prozent), Italien (5,6) und Spanien (5,0). Die Schweiz steht bei 2,5 Prozent. «Unsere Ziele sind hoch, wir wollen den Rückgang der Zahlungen weiter steigern. Dazu brauchen wir die Luzerner Wirtschaft», sagt Donald Locher, der Direktor der IV Luzern. Die IV Schweiz schrieb erstmals wieder schwarze Zahlen – 2012 resultierte ein Gewinn von 595 Millionen Franken (2007 war es noch ein Minus von 2 Milliarden). Die Verschuldung beträgt gesamtschweizerisch aber noch immer 14 Milliarden Franken.

 Meldet IV Betrüger!!!  Quelle

Wollte der Boxer sein Opfer töten?


In St. Gallen steht ein 22-jähriger Serbe vor Gericht. Der Ex-Boxer soll versucht haben, einen Studenten zu töten. Der Angeklagte wehrt sich. Quelle

Ein 22-jähriger Boxer, der vor drei Jahren in St. Gallen nach einem Streit einen Studenten zusammengeschlagen hat, ist am Montag im Berufungsverfahren vor Gericht gestanden. Die Anträge der Parteien reichten von einfacher Körperverletzung bis zu versuchtem Mord.

Das Kreisgericht St. Gallen verurteilte den Schläger im März 2012 wegen versuchter schwerer Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren. Dem Opfer wurden 15’000 Franken Genugtuung und knapp 2500 Franken Schadenersatz zugesprochen. Gegen dieses Urteil reichten der Beschuldigte, der Staatsanwalt und der Privatkläger Berufung ein.

Die Tat liegt fast drei Jahre zurück. Ihr ging eine Auseinandersetzung in einer Bar voraus. Die Streithähne wurden von der Securitas getrennt und aus dem Lokal gewiesen. Unweit der Bar kam es unter den Beteiligten erneut zum Streit. Das spätere Opfer wollte schlichten und sprach den Beschuldigten an.

Dieser schlug mit heftigem Faustschlag zu und versetzte dem Studenten noch Fusstritte, als dieser bereits bewusstlos am Boden lag. Das Opfer musste mit einem Schädelhirntrauma, Frakturen im Gesicht und ausgeschlagenen Zähnen ins Kantonsspital eingeliefert werden.

Das Boxen aufgegeben

Er habe zu viel Alkohol getrunken, sagte der Beschuldigte am Montag vor Gericht. Heute könne er sich nicht mehr erklären, warum er so heftig zugeschlagen habe. Er sei vorher mehrmals gestossen worden. Vorstrafen, ebenfalls wegen Schlägereien, begründete er mit seiner nicht einfachen Jugend. Er sei damals in falsche Kreise geraten.

Inzwischen habe er seine Lehre abgeschlossen, eine feste Anstellung und das Boxen aufgegeben, sagte der 22-jährige Serbe. Er habe mehrmals Kontakt zum Opfer aufgenommen. «Wir haben Frieden geschlossen», sagte der Beschuldigte. Der Student, der der Verhandlung beiwohnte, verneinte dies.

Der Verteidiger verlangte eine bedingte Freiheitsstrafe von sechs Monaten wegen qualifizierter einfacher Körperverletzung. Die Verletzungen seien nicht allein durch die Schläge seines Mandanten entstanden. Zeugen hätten ausgesagt, eine unbekannte Person habe ebenfalls zugeschlagen.

Auf den Kopf des Opfers eingetreten

Der Staatsanwalt bezeichnete die Tat als besonders brutal. Als trainierter Boxer habe er gewusst, welche Wirkung heftige Schläge hätten. Das Opfer sei wehrlos und regungslos am Boden gelegen. Zeugen hätten ausgesagt, der Beschuldigte habe mit Vollgas mehrmals auf den Kopf des Opfers eingetreten.

Ausserdem habe er zwei Zeugen zu Falschaussagen angestiftet und bis heute lediglich ein Teilgeständnis abgelegt. Der Staatsanwalt beantragte wegen versuchter vorsätzlicher Tötung eine Freiheitsstrafe von sechs Jahren.

Der Anwalt des Opfers verlangte eine Verurteilung wegen versuchten Mordes. Der Beschuldigte habe den Studenten töten wollen. Er habe erst von seinem Opfer abgelassen, als der Türsteher eingegriffen habe. Sein Mandant habe nicht nur ein Studienjahr verloren, er leide noch heute unter den Folgen der Tat.

Wehrt sich eine politisch rechte Person ist die Presse voll mit Parolen die wir hier nicht nennen.  

Berner Behörden müssen Verfahren zu „Schlitzer“-Inserat übernehmen


Die Berner Strafverfolgungsbehörden müssen gegen ihren Willen das Strafverfahren im Zusammenhang mit dem SVP-Inserat „Kosovaren schlitzen Schweizer auf!“ übernehmen. Das Bundesstrafgericht hat im Kompetenzstreit um die Zuständigkeit ein Machtwort gesprochen. Quelle

Die SVP hatte das Inserat „Kosovaren schlitzen Schweizer auf!“ Ende August 2011 im Rahmen ihrer Initiative „Masseneinwanderung stoppen“ geschaltet. Zwei Kosovaren reichten kurz darauf Strafanzeige wegen Rassendiskriminierung gegen die für die Publikation verantwortlichen Personen und gegen die SVP Schweiz selber ein.

Ort des Versandes entscheidend

Die Zürcher Staatsanwaltschaft ersuchte in der Folge die Berner Strafverfolgungsbehörden um Übernahme des Verfahrens, weil das Generalsekretariat der SVP Schweiz in der Bundesstadt liege. Die Berner Oberstaatsanwaltschaft verneinte jedoch ihre Zuständigkeit trotz wiederholter Anfrage aus Zürich.

Das Bundesstrafgericht hat nun ein Machtwort gesprochen und die Berner Behörden verpflichtet, mutmassliche Delikte im Zusammenhang mit dem Inserat zu verfolgen und zu beurteilen. Entscheidend ist laut den Richtern in Bellinzona, dass der Gerichtsstand in solchen Fällen am Ort des Versandes der fraglichen Publikation liegt.

Nach dem heutigen Stand der Ermittlungen sei davon auszugehen, dass das Inserat den Redaktionen vom Generalsekretariat der SVP in Bern zugeschickt worden sei. Allfälliger Tatort sei damit Bern. Im übrigen sei mittlerweile bekannt, dass die erste Anzeige in Bern und nicht in Zürich erfolgt sei.

Messerattacke auf Schwinger

Das fragliche Inserat hatte thematisch einen Vorfall aufgenommen, der im bernischen Interlaken geschehen war. Ein 32-Jähriger Kosovare hatte im August 2011 in einer Gartenwirtschaft einen Schwinger und SVP-Grossratskandidaten mit einem Messer erheblich am Hals verletzt.

Der Täter wurde vom Regionalgericht Oberland vor drei Wochen wegen versuchter vorsätzlicher Tötung zu sieben Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Ihr Inserat schwächte die SVP nach Protesten später ab mit der Verwendung des Singulars „Kosovare schlitzt Schweizer auf!“.

Solche Gesetze sind in einem freien Land nicht zu tolerieren. Ein Maulkorb für alles und jedes Wort. Der Positive Aspekt ist, so ein Plakat verschwindet im Web nie mehr, also  wir gebrauchen es  immer noch.  

Mann aus Kosovare erschoss Ehefrau und ihre Mutter


 Am Montagabend hat ein 33-jähriger Mann in Perlen LU auf seine Ehefrau und ihre Mutter geschossen und diese schwer verletzt. Wenig später hat ihn die Polizei tot aufgefunden.Quelle

Im Luzerner Dörfchen Perlen hat sich am Montagabend ein schweres Beziehungsdelikt ereignet: Der 33-jährige Kosovare Hyda W* schoss auf seine Ehefrau (26) und auf seine Schwiegermutter. Das Baby des Ehepaares war ebenfalls am Tatort. Beide Frauen wurden mit schweren Verletzungen vom Rettungsdienst und der Rega in umliegende Spitäler überführt. Die Ehefrau befindet sich in kritischem Zustand, sie musste notfallmässig operiert werden. Der mutmassliche Täter flüchtete danach aus der Wohnung und wurde später tot von der Polizei aufgefunden. «Ich hörte einen Schrei und dachte zuerst, es seien Kinder», sagt Andrea U.*, welche die Opferfamilie gut kennt und am Tatort in Perlen wohnt. Doch es waren keine Kinderschreie, welche die Nachbarin hörte. Es waren die Schreie der Ehefrau und der Schwiegermutter. Die Luzerner Polizei teilte am Dienstag mit, dass der mutmassliche Täter aus der Wohnung der Schwiegermutter, wo sich die Tat ereignete, geflohen ist. Zwei Brüder der verletzten Ehefrau, die ebenfalls in der Nachbarschaft wohnen, verfolgten den Täter. Was dann geschah, ist unklar. Fest steht: Um 22.11 Uhr am Montag wurde der Schütze Hyda W. tot in unmittelbarer Nähe des Tatortes gefunden. «Wir prüfen nun, ob er nach der Tat mit seiner Waffe Suizid begangen hat, ob die beiden Brüder der Ehefrau allenfalls etwas mit seinem Tod zu tun haben oder ob der Mann bei einem Unfall auf der Flucht gestorben ist, weil sich beispielsweise ein Schuss aus seiner Waffe gelöst haben könnte», sagt Simon Kopp, Mediensprecher der Luzerner Staatsanwaltschaft, zu 20 Minuten. Für einen dieser Brüder, ein 22-jähriger Schweizer, stellt der Staatsanwalt Antrag auf Untersuchungshaft. Es gilt allerdings die Unschuldsvermutung. Die Polizei untersucht nun, welches Motiv hinter dem Drama steckt. Nachbarin Andrea U. kannte die Familie gut. Sie erzählt, dass die Schwiegermutter von Hyda W. in der Tatwohnung gerade ihre Enkelin gehütet habe – das Baby das Ehepaares. Die Polizei bestätigte auf Anfrage von 20 Minuten, dass sich zur Tatzeit der kleine Sohn des Paares in der Wohnung befand. «Es ist einfach unvorstellbar, was da passiert ist. Alle im Haus sind tief betroffen und hatten eine schlaflose Nacht», sagt die Nachbarin. Auch am Dienstag noch standen alle unter Schock. Anwohner versammelten sich draussen vor dem Hochhaus und standen die schwierigen Stunden gemeinsam durch. Andrea U. ist immer noch fassungslos und kann die Tat von W. nicht begreifen. «Er war ein sehr netter Mann und besuchte seine Schwiegermutter regelmässig. Nie hätte ich gedacht, dass er einmal eine solche Tat verüben würde», sagt sie. Der Täter sei ein Bobybuilder mit Vorliebe für grosse Autos und dicke Halsketten gewesen und habe eine zeitlang als Security gearbeitet. Seine Ehefrau arbeitete als Detailhandelsangestellte in einem Nachbarort von Perlen.

 Somit bleib die Gewalt wenigstens in der Sippe. Die Geschichte hatte was gutes, er verschonte das Kind und richtete sich selber.  

Aggressive Türsteher !!


Eine lustige, bis in die Nacht dauernde Party hätte die Weihnachtsfeier von 20 Minuten am vergangenen Wochenende werden sollen. Doch diesen schönsten Abend im Jahr einer Firma vermiesten uns zwei Personen, die eigentlich zum Service des Festes gehören: die Türsteher.Quelle

20 Minuten feierte in einem Club im Zürcher Kreis 4, der nach 23 Uhr für das breite Publikum geöffnet wurde. Während drinnen gute Stimmung herrschte, der Service super war und auch das Personal nichts auszusetzen hatte, war jede Begegnung mit den Türstehern ein Graus. Bereits vor der Öffnung des Lokals für die Masse, legten die beiden Türsteher sich mit ihren Gästen an. «Statt anständig mit uns zu reden, haben sie uns gleich persönlich beleidigt», erzählt ein Mitglied der Chefredaktion. Wer die Absperrungskordel berührte, auf ein am Boden liegendes Kabel trat oder irgendwie im Weg stand – es regnete in Strömen, der Platz am Trockenen war äusserst knapp – wurde von den Männern im schwarzen Anzug sofort angeschnauzt oder geschubst. «Als ob sie Streit mit uns suchten», sagte eine Kollegin. Mehrfach drohten die Gorillas damit, einzelne Kollegen nicht mehr ins Lokal zu lassen. Und das, obwohl sich 20 Minuten die Weihnachtsfeier viel Geld kosten liess. Im Verlauf des Abends kam es dann auch zu Übergriffen der Sicherheitsleute auf die Mitarbeiter von 20 Minuten. So legte sich einer der Türsteher, ein Schrank von einem Mann, mit zwei jungen Frauen an. Er bezichtigte sie der Lüge, weil sie einem ihrer Kollegen helfen wollten, der keinen Stempel bekommen hatte. Sie wurden angeschrien, Schlampen genannt und auf die Strasse geschubst. Der zweite, kleinere Türsteher rief ihnen in seiner balkanischen Muttersprache Schimpfworte wie «ihr Nutten, ich geh eure Mutter f**en» oder «kriecht in die F**tze eurer Mutter» zu. In einer darauffolgenden Begegnung wurde ein anderer Mitarbeiter von 20 Minuten vom selben grossen Bodyguard am Hals gepackt und auf die Strasse gezerrt. «Ich weiss, wie du aussiehst, ich krieg dich noch», drohte er ihm dabei. Dabei hatte unser Mann nur mit der Geschäftsführerin des Lokals eine Situation zu klären versucht. Die Club-Chefin bestätigte nachher, dass der Angriff eine Überreaktion des Türstehers und ungerechtfertigt gewesen war.

Das Problem mit den Türstehern hat zwei Gründe. Ersten, sind die meisten zu jung und nutzen die Machtposition aus jemand rein zu lassen oder eben nicht. Ein wenig Polizei spielen. Das zweiten es sind  in den meisten Fällen Jugos die solche arbeiten verrichten. Auch die Sicherheitspersonen in oder vor den Verkaufsgeschäften in der Stadt Luzern, sind mehrheitlich Jugos oder desgleichen.  Doch eines muss gesagt werden, Türsteher haben keine Sonderrechte in Bezug auf Handgreiflichkeiten wie jeder andere Bürger. Auch festnehmen und der gleichen ist nicht erlaubt und kann angezeigt werden als Freiheitsberaubung.      

Serbe als IV-Betrüger entlarvt


Ein angeblich arbeitsunfähiger Serbe hat 150 000 Franken erschwindelt und seine Freizeit in vollen Zügen genossen. Das Zürcher Obergericht hat ein Urteil gegen den Mann nun bestätigt.Quelle

MELDET SOLCHE BETRÜGER     

Das Obergericht hat einen heute 47-jährigen Serben aus Zürich wegen mehrfachen Betrugs zu einer gerade noch bedingten Freiheitsstrafe von 24 Monaten verurteilt. Der angeblich depressive und arbeitsunfähige Mann hat rund 150 000 Franken erschwindelt und seine Freizeit in vollen Zügen genossen. Es war im Sommer 2003, als sich ein Serbe aus Zürich als voll arbeitsunfähig meldete. Er verwies dabei auf ärztliche Gutachten, die ihm Depressionen und Vereinsamung bescheinigten. Demnach lebte der Familienvater sozial sehr zurückgezogen und unternahm nur sehr wenig, da er weder Energie noch Lust verspürte. Laut einem Arztbericht trank er auch keinen Alkohol. Fest steht, dass der Angeschuldigte in der Folge rückwirkend für über ein Jahr lang Invalidengelder für rund 150 000 Franken kassierte. Eine detektivische Untersuchung brachte aber die Wahrheit ans Licht. So fuhr der angeblich traurige Einzelgänger und vermeintlich Vollinvalide fast jeden Tag mit seinem Auto zum Klotener Flughafen, wo er sich regelmässig mit zahlreichen Kollegen in Restaurants aufhielt und bei guter Laune Alkohol konsumierte. Zudem besuchte er zahlreiche Fussballspiele des FC Kosova und begeisterte sich auf einem Marktplatz in Zürich für Schachspiele. Er betätigte sich auch als Schürzenjäger und hielt sich bei seinen ausserehelichen Beziehungen mit Viagra in Form. Nicht zuletzt verreiste er mehrmals im Jahr in die Ferien. Im September 2008 verschwand der IV-Betrüger für 45 Tage in Untersuchungshaft und wurde im Februar 2011 vom Bezirksgericht Zürich wegen mehrfachen Betrugs sowie des Versuchs dazu (er hatte noch versucht, eine Hilflosen-Entschädigung zu erhalten) zu einer gerade noch bedingten Freiheitsstrafe von 24 Monaten verurteilt.Die Verteidigung des nicht geständigen Sozialhilfe-Empfängers hatte vergeblich einen Freispruch verlangt. Die Anwältin legte Berufung ein und wiederholte kürzlich vor Obergericht ihre Anträge. Sie machte dabei eine schlechte Beweislage geltend. Erneut ohne Erfolg. Wie das Obergericht am Mittwoch mitteilte, hat es das Urteil des Bezirksgerichts Zürich umfassend bestätigt. Eine schriftliche Begründung des Entscheides liegt noch nicht vor. Die Berufungskosten von 3000 Franken wurden dem Beschuldigten auferlegt.

 Seit wachsam Schweizer Bevölkerung. Es ist euer Geld das in solchen Fällen Missbraucht wird. 

MELDET SOLCHE BETRÜGER   Quelle            

Gewalttätige Serben


Vier junge Männer wurden am frühen Samstagmorgen auf dem Birsigparkplatz von zwei Serben und einer Serbin brutal zusammengeschlagen.Quelle

Die Opfer waren auf dem Nachhauseweg von einer Firmenweihnachtsfeier, als sie kurz vor fünf Uhr morgens in eine kurze verbale Auseinandersetzung mit dem Serbentrio verwickelt wurden. Danach holten die Täter Wasserwaagen aus ihrem Auto, einem Handwerker-Lieferwagen, und schlugen damit auf ihre Opfer ein. Drei der vier Opfer mussten schwer verletzt in die Notaufnahme des Universitätsspitals gebracht werden. Einer der Angegriffenen erlitt einen Schädelbruch, die beiden anderen mussten mit Rücken- und Kopfverletzungen behandelt werden. Das Trio konnte kurze Zeit nach der Tat an seinem Wohnort verhaftet werden.Ein Augenzeuge, der die Polizei alarmierte, hatte das Kennzeichen ihres Lieferwagens notiert.

Kaum zu glauben, ausnahmsweise wider einmal Ausländer und dazu noch Jugos (lawen), Jugos (lawen). Die Serbin standen ihren Landsleuten in nichts nach.

Junger Nigerianer erschossen!!


In Emmenbrücke ist in der Nacht auf Montag ein junger Nigerianer erschossen worden. Die beiden Hauptverdächtigen haben sich auf der Flucht in Herisau gestellt.Quelle

 

Emmenbrücke das Getto der Zentralschweiz

Am Sonntag kurz nach 23.30 Uhr erhielt die Polizei die Meldung, dass in Emmenbrücke eine verletzte Person in einer Wohnung liegt. Die Rettungssanitäter konnten beim 23 Jahre alten Asylbewerber aus Nigeria nur noch den Tod feststellen. Der Mann wies laut Polizeiangaben Schussverletzungen auf. Erste Ermittlungen führten zu N.M. und C.R. Gemäss der Polizei hielten sich der Serbe und die Schweizerin zur Tatzeit in der Wohnung auf. Polizeisprecher Richard Huwiler konnte auf Anfrage von 20 Minuten Online keine Aussage dazu machen, ob sich Opfer und Täter gekannt hatten. In der Zwischenzeit bestätigte die Luzerner Polizei, dass sich die beiden Gesuchten gestellt haben. Sie hätten sich im Verlaufe des Vormittags in Herisau bei der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden gestellt. Das Duo wurde festgenommen. Für die weiteren Ermittlungen werden der 32-jährige Serbeund die 27-jährige Schweizerin an die Luzerner Polizei zugeführt. Bis zum Abschluss des Ermittlungsverfahrens macht diese keine weiteren Angaben zum Ereignis und den involvierten Personen.

Emmenbrücke das Getto oder noch besser die Favela von der Zentralschweiz. Ja die lieben Ausländer im Getto bekämpfen sich gegenseitig. Der VBL Bus Nummer 2 führt direkte in die Slums von Luzern, der sogenannte Gettoblaster nach Emmenbronx.

Sechsjähriger steuert Lieferwagen


Nicht schlecht staunten Passanten, als sie am Samstagabend in Reinach BL zu einem Lieferwagen eilten, der gerade rückwärts in einen Gartenzaun geprallt war. Am Steuer sass ein sechsjähriger Bub – und neben ihm seine Cousins im Alter von fünf und sieben Jahren. Quelle


Die drei aus dem Kosovo stammenden Knaben kamen erstaunlich weit mit dem Fahrzeug mit Automatikgetriebe. Sie starteten im rund vier Kilometer entfernten Aesch BL und gelangten über die Hauptstrasse nach Reinach, wie die Baselbieter Kantonspolizei am Sonntag mitteilte. Nach zuvor unfallfreier Fahrt versuchten sie dort den Wagen zu wenden, was allerdings misslang. Zum Verhängnis wurde den Knaben der Gartenzaun einer Liegenschaft. Vom Unfall aufgeschreckt stoppten Anwohner die drei reisefreudigen Cousins. Die Knaben hatten den Lieferwagen entwendet, nachdem sie den Zündschlüssel in einem Briefkasten gefunden hatten. Weil sie noch nicht strafmündig sind, müssen die Eltern für die entstandenen Kosten aufkommen.

 Früh übt sich, wer später auch Kriminell sein will. Das ist bei denen doch Genetisch!  

Der Schock nach der Bluttat


«Eigentlich will ich gar nicht mehr in der Zeitung erscheinen und Auskunft geben», sagt Karl Zingrich. Mittlerweile liegt er auf einer normalen Abteilung im Spital Interlaken und nicht mehr auf der Intensivstation. Quasi über Nacht wurde der Mann aus Wilderswil nicht nur Opfer einer Gewalttat, sondern durch die Medien auch schweizweit bekannt. Quelle

«Das, was im ‹Blick› steht, stimmt alles», bestätigt Zingrich. Diese Zeitung berichtete ausführlich über die Messerstecherei, die am Montag kurz nach 21 Uhr im Restaurant Waldrand Interlaken passiert war. Ihm sei geraten worden, den Medien Auskunft zu geben, dann werde die Sache auch so geschrieben, wie sie geschehen sei. «Die Sache» begann für den Oberländer, der im OK des Unspunnenfests mitarbeitet, als er sich nach der Arbeit auf der Alp im Restaurant mit einem Kollegen getroffen hat. «Nach circa 20 Minuten standen plötzlich zwei Typen neben und hinter mir. Ich kannte beide nicht. Sie haben angefangen, zu pöbeln, mich zu beschimpfen. Der eine tippte mir dauernd auf die Schulter», wird Karl Zingrich im «Blick» zitiert. Er habe plötzlich gemerkt, wie ihm warmes Blut den Hals hinunterlief, als er sich wehren wollte, wurde auch noch die Sehne der linken Hand durchschnitten. Dann seien die beiden Angreifer plötzlich weg gewesen. Augenzeugen hatten gegenüber dem «Blick» bestätigt, dem Angriff sei ein Wortgefecht vorausgegangen, und Zingrich habe so getan, als wolle er mit seinem Glas die Kosovaren anspritzen.

Der Verletzte wurde von seinem Kollegen mit einem Taxi ins Spital Interlaken gebracht. Dort wurde er operiert und erholt sich nun von der Messerattacke. «Es geht mir besser», sagt der Patient, der auch ein mehrfacher Kranzschwinger ist und einst für die SVP als Grossrat und Gemeinderat kandidierte. Er konzentriere sich jetzt vor allem darauf, körperlich gesund zu werden. Seelisch lasse sich der Vorfall für ihn und für seine Familie «nicht so leicht verarbeiten». Viel mehr wolle er zu dem Vorfall nicht mehr sagen. Er erklärt dann aber doch, dass er oft vor der Arbeit im Restaurant Waldrand sei, weil dieses bereits ab 6 Uhr offen habe. «Das Restaurant selber hat keinen schlechten Ruf, und in der Bar hinten war ich noch nie», sagt Karl Zingrich.

Noch in derselben Nacht wurden die beiden Angreifer verhaftet. Es handelt sich gemäss Blick um zwei Brüder aus Kosovo. Der 33-jährige Jeton R. wohnt in Därligen, sein Bruder Rasim ist 31-jährig. Die beiden scheinen keine Unbekannten zu sein. Ein Augenzeuge, der den Vorfall am Montagabend gesehen hat, erklärt gegenüber dieser Zeitung: «Sie sind der Polizei mindestens seit zehn Jahren bekannt und waren bestimmt schon mal im Gefängnis. Beide sind charakterlos, sehr aggressiv und unberechenbar.» Der Augenzeuge, der nicht mit Namen genannt werden möchte, kennt auch das Opfer. Diesen Mann beschreibt er als «äusserst friedliebend». Am Donnerstag teilte die Polizei mit: «Nach dem Messerangriff auf einen Gast vor einem Restaurant in Interlaken vom Montagabend ist einer der beiden Inhaftierten freigelassen worden. Der mutmassliche Täter bleibt jedoch in Haft.» Die mutmassliche Tatwaffe habe sichergestellt werden können. Der ältere der Brüder wurde inzwischen aus der Haft entlassen. «Es ist davon auszugehen, dass er das Opfer nicht verletzt hat», erklärt die Polizei. Der mutmassliche Täter ist nicht geständig. Gegen ihn wurde beim Zwangsmassnahmengericht ein Antrag auf Anordnung von Untersuchungshaft gestellt. «Auch ist das Motiv der Tat nach wie vor unklar», informiert die Polizei.

 

Schockiert über die Tat ist nicht nur die Familie des Opfers, sondern auch diejenige der Täter. Ein Familienmitglied sagt gegenüber dieser Zeitung: «Es tut uns sehr, sehr leid, was passiert ist.» Es sei Alkohol im Spiel gewesen, doch das rechtfertige diese brutale Aktion in keiner Art und Weise. «Wir leiden unter dieser Tat», sagt die Angehörige. Die Familie erhalte viele Drohanrufe und werde beschimpft. «Wir sind nicht alle so gewalttätig und schlecht. Das sind einzelne Familienmitglieder, die nicht nur mit dem Alkohol Probleme haben, sondern auch mit der Psyche. Das, was sie getan haben, ist schrecklich und unentschuldbar», sagt die Verwandte. Der albanische Rat der Schweiz hat ebenfalls zu der Tat in Interlaken Stellung genommen. Er hatte dies auch in Zusammenhang mit dem Delikt in Pfäffikon gemacht, bei dem zwei Frauen von einem Mann aus Kosovo erschossen worden waren. Der Dachverband der albanischen Gemeinschaft verurteilt beide Fälle aufs Schärfste und erklärt, er verlasse sich auf eine konsequente Rechtsverfolgung.

Weitere Quellen: Blick

 Es zeigt Deutlich dass die Gewaltschwelle bei gewissen Jugos (lawen) eindeutig tiefer ist, als bei normalen Personen. Ein Genetischer Defekt? Nein es sind nicht immer Jugos, nur eine Einzel Erscheinung. Wie ignorant müssen Linken Politiker und Gutmenschen sein, um solch Nationalitäten nicht als Gefährlich einzustufen? Gemäss Ländern Gewaltbereitschaft liegen die EX Jugos- (Lawen) an erster Stelle. Doch eines spricht für uns, je mehr solche Vorfälle von Balkan Staaten in der Schweiz passieren, umso grösser ist die Akzeptanz der Bevölkerung für unsere Sache. Eine Reine Sauber Schweiz.

Wir wünschen  Karl Zingrich gute Besserung und hoffen auf eine schnelle Genesung.

Bruderschaft 1291