Das Boot ist noch lange nicht voll

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DAS BOOT IST VOLL

Es wäre möglich, viel mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Der Wochenkommentar zur Haltung Basels und der Schweiz gegenüber den zahlreichen Flüchtlingen aus den Ländern Syrien und Eritrea.    Quelle

Vor 75 Jahren flüchteten Tausende von Menschen in die Schweiz. Obwohl das Deutsche Reich ab Frühjahr 1942 damit begann, die Juden im Osten massenhaft zu vernichten und diese Tatsache dem Bundesrat bekannt war, schloss er 1942 die Grenzen: Am 13. August 1942 erliess das Justiz- und Polizeidepartement eine totale Grenzsperre für jüdische Flüchtlinge.Vorsteher des EJPD war Bundesrat Eduard von Steiger (BGB, heutige SVP). Er begründete die Grenzschliessung am 30. August 1942 mit dem berühmten Satz: «Wer ein schon stark besetztes kleines Rettungsboot mit beschränktem Fassungsvermögen und ebenso beschränkten Vorräten zu kommandieren hat, indessen Tausende von Opfern einer Schiffskatastrophe nach Rettung schreien, muss hart scheinen, wenn er nicht alle aufnehmen kann.»Laut von Steiger war also das Schweizer Boot voll, deshalb wurden die Grenzen geschlossen. Rund 300’000 Kriegsflüchtlinge nahm die Schweiz im Zweiten Weltkrieg auf. 24’000 Flüchtlinge wurden in den Kriegsjahren gleich an der Grenze wieder abgeschoben. 10’000 Menschen erhielten von Schweizer Konsulaten kein Visum.1942 war die Situation der Schweiz äusserst schwierig: Die Schweiz war isoliert. Die wirtschaftliche Situation der Bevölkerung verschlechterte sich zusehends. 1942 hatte die Schweiz rund 4,2 Millionen Einwohner. Die 300’000 Flüchtlinge machten also 7 Prozent der Bevölkerung aus. Heute leben in der Schweiz 8,16 Millionen Menschen. Davon sind 31 575 anerkannte Flüchtlinge. Dazu kommen 44’288 Asylbewerber und 6369 Personen in «Vollzugsunterstützung». Insgesamt sind das 82’232 Asylbewerber oder Flüchtlinge. Das entspricht 1 Prozent der Bevölkerung (!). Gemessen am Anteil der Bevölkerung könnte die Schweiz also sieben Mal mehr Flüchtlinge aufnehmen. Das ist auch dringend nötig: Noch nie waren weltweit so viele Menschen auf der Flucht.Wer soll das bezahlen? Nun: Wenn die Schweiz 1942, in einer wirtschaftlich äusserst angespannten Situation, in absoluten Zahlen rund viermal mehr Flüchtlinge aufnehmen konnte und in Relation zur Bevölkerung es sich leisten konnte, sogar siebenmal mehr Flüchtlinge aufzunehmen, dann sollte das heute ohne Probleme verkraftbar sein.o sollen die Flüchtlinge untergebracht werden? Konkreter Vorschlag für Basel: ein Containerdorf im Hafen. Nein, das ist nicht abwertend. Beispiel Berlin: An der Eichbuschallee 51, mitten im Treptow-Köpenicker Ortsteil Plänterwald, entsteht derzeit ein Containerdorf für Studenten. Auf dem 11’000 Quadratmeter grossen Gelände werden 235 Container installiert, die je eine Wohnfläche von 26 Quadratmetern bieten. Dazu kommen 65 Doppel- und 11 Dreifachappartements aus jeweils zwei oder drei Containern.«Container sind das Symbol für die globalisierte Welt», schreiben die Betreiber. Wenn Container coole, zeitgemässe Wohnungen für Berliner Studenten darstellen können, dann lassen sich in Basel sicher auch syrische Flüchtlinge in Containern unterbringen. Container passen zum Basler Rheinhafen. Sie lassen sich relativ leicht in Wohnungen verwandeln. Die Wohnungen lassen sich stapeln und mit Grün ausstatten.Die Rechnungen und das Beispiel mit der Unterbringung im Containerdorf zeigen: Es wäre möglich, viel mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Es gibt kein sachliches Argument dafür, warum die reiche Schweiz im Jahr 2014 die Schotten dicht machen muss wie im Zweiten Weltkrieg. Wenn Politiker in der Schweiz heute «das Boot ist voll» ausrufen, dann deshalb, weil sie die Passagiere auf dem Sonnendeck der ersten Klasse nicht beim Verzehr ihrer Kaviarbrötchen stören wollen. Und das ist zum Schämen.

 

Natürlich ist das Bott voll! Und natürlich würden wir heute wie damals die Grenzen schliessen wen wir könnten. Wenn die Politik die Garantie abgeben könnte, dass sie alle wieder zurück müssen oder abgeschoben werden, dann und nur dann könnte man über so was reden!!! Leider ist es aber so, die gehen nicht mehr zurück auch wenn der Krieg einmal vorbei sein sollte!! Wir wollen keine weiteren Flüchtlinge mehr. Das ist nicht unser Krieg!!  

SchweizerKrieger

Bruderschaft 1291

Der Armeechef rät allen, Notvorräte anzulegen


Armeechef André Blattmann hortet zuhause 300 Liter Mineralwasser – für unvorhergesehene Ereignisse. Er rät der Schweizer Bevölkerung, es ihm gleichzutun.Quelle

Im Interview mit der «Schweiz am Sonntag» äussert sich Armeechef André Blattmann zur veränderten Sicherheitslage in Europa infolge der Krim-Krise. Auf Risiken wie Cyber-Attacken oder Stromausfälle müsse auch die Schweiz reagieren können.Blattmann selbst hat deshalb Konsequenzen gezogen. Er selbst horte «30 oder 40 Sechserpackungen Mineralwasser ohne Kohlensäure» zuhause. Das entspricht rund 300 Liter Mineral. Darüber hinaus hat der Armeechef Holzvorräte und eine Wasserzisterne. «Für den täglichen Bedarf braucht jeder mindestens acht Liter Wasser. Um zu trinken, zu kochen, sich zu waschen», sagt er. Er selbst mache regelmässig Kontrollen, ob er genug Wasser für sich und seine Frau vorrätig habe.Blattmann sagt im Interview weiter: «Vielleicht müsste man den Leuten sagen: Es ist gut, wenn ihr ein paar Vorräte für den Notfall zu Hause habt. Auch Konservenbüchsen. Das hilft ein paar Tage zu überbrücken, bis der courant normal wieder hergestellt ist.»
Die Sicherheitslage in Europa habe sich verändert, für die Schweiz seien Cyber-Attacken, die das öffentliche Leben lahmlegten, die grösste Bedrohung. «Ein grossflächiger Stromausfall etwa kann zu einem Armee-Einsatz führen.» Die Schweizer Gesellschaft sei sehr verletzlich geworden. «Und wir sind – ich meine jetzt nicht die Armee – auf neue Risiken nicht wirklich vorbereitet.»Der Armeechef zieht aus der veränderten Lage in Europa zwei Hauptlehren. Erstens wisse niemand, was die Zukunft bringe und wer sich nicht selber wehren könne, dem diktiere die Geschichte, was er zu tun habe.

Dann raten wir jedem SCHWEIZER Eidgenossen, dringend eine Waffe mit 1000 Schuss Munition anzuschaffen. Den wen wir Notvorräte benötigen ist die Anarchie nicht weit und eines ist sicher, die Polizei kann die Bevölkerung nicht schützt.

Bruderschaft 1291

Die Schattenwelt der Schweizer Gotteskrieger


Der in der Schweiz aufgewachsene Cendrim R. wurde zum Terroristen. Er ist nicht der einzige, der von hier aufbrach und in den heiligen Krieg zog. Quelle

Eine graue Siedlung am Stadtrand von Brugg AG, Wohnsilo reiht sich an Wohnsilo. Hier wuchs Cendrim R.* (23) auf, in seinem ersten Leben – bis er vor einem Jahr aus der Schweiz abgeschoben wurde. Und sich entschloss, in den heiligen Krieg zu ziehen.Provinz Nigde, Türkei, mehr als 1000 Kilometer nordwestlich der Grenze zu Syrien. Hier endet am 20. März die Reise von Cendrim R. Und sein neues, zweites Leben. Drei Männer rasen an diesem Donnerstag in einem Pick-up auf eine Strassensperre zu. Einer von ihnen ist Cendrim R., der Gotteskrieger aus Brugg. In seiner Hand hält er eine Kalaschnikow.Er eröffnet das Feuer. Ein türkischer Gendarm, ein Polizist und ein Lastwagenfahrer sterben im Kugelhagel, fünf weitere Menschen werden bei dem Attentat verletzt.Mittlerweile sitzt Cendrim R. in einem Gefängnis der Provinz Nigde. Vor Gericht sagte er laut türkischen Medien, er sei niemandem Rechenschaft schuldig ausser Allah: «Es war eine gute Tat.»Er und die zwei anderen Atten­täter sollen Mitglieder der Terrororganisation «Islamischer Staat im Irak und in Syrien» sein, einer skrupellosen Kampftruppe, die im Nahen Osten einen radikalislamischen Gottesstaat errichten will.Zum ersten Mal wurde öffentlich bekannt, dass ein junger Mann, der in der Schweiz aufgewachsen ist, einen Anschlag im Namen Allahs verübte. Doch Cendrim R. ist bei weitem nicht der Einzige, der aus der Schweiz in den Dschihad zog, den heiligen Krieg.Der Schweizer Geheimdienst berichtete Anfang Jahr, etwa zehn Personen hätten sich auf den Weg nach Syrien gemacht, um dort gegen das Regime von Präsident Bashar al-Assad zu kämpfen. In einem aktuellen Bericht hält der Bundesrat fest: «Dschihadistisch motivierte Reisebewegungen haben sich zunehmend in Richtung des Konflikts in Syrien verlagert. Die Zahl aufgedeckter Fälle steigt weiter.»Vom Einwandererkind zum Gotteskrieger? Der Islam-Experte Hamed Abdel-Samad weiss, wen der radikale Islam besonders fasziniert. «Es sind junge Menschen, die noch nie irgendetwas in ihrem Leben gemacht haben» (Interview, Seite 4). «Sie werden Mitglied einer islamistischen Gruppierung, lernen, wie man das radikale Gedankengut verbreitet – und wie man tötet.»

Fazit: Kein Islam in der Schweiz, somit keine solchen Probleme.

Historiker behauptet: Wir brauchen mehr Krieg


Pazifisten werden bei den nachfolgenden Ausführungen sicherlich wütend auf die Barrikaden gehen. Doch einer der renommiertesten Historiker der Welt behauptet,  dass es ohne Gewalt keinen Fortschritt gibt. Quelle

Erst unlängst haben wir an dieser Stelle einen Zeitraffer der europäischen Geschichte präsentiert, welcher eine der wichtigsten Lehren aus der europäischen Geschichte prägnant präsentiert: Je weniger Grenzen es in Europa gab und je größer Länder oder Zusammenschlüsse von Staaten waren, umso mehr Kriege hat es dann irgendwann in Europa gegeben. Das lässt für die Zukunft Europas vor dem Hintergrund der immer größer werdenden EU nichts Gutes erahnen. Und nun kommt einer der renommiertesten Historiker der Welt und sagt uns, dass genau diese Entwicklung dringend notwendig sei.

Doch wo? Spiet das auch eine Rolle?

Syrer beenden Protest vor Bundesamt


Die Asylbewerber aus Syrien sind vor dem Bundesamt für Migration abgezogen. Die Behörden haben zugesagt, die teils seit Jahren hängigen Asylgesuche rasch zu bearbeiten. Quelle

Nach fast zweiwöchiger Demonstration vor dem Bundesamt für Migration (BFM) in Wabern bei Bern haben syrische Asylbewerber am späten Freitagabend ihr Protestcamp aufgelöst. In Gesprächen habe Vertrauen hergestellt werden können, sagte eine BFM-Sprecherin am Samstag.Das Bundesamt habe den Protestierenden zugesichert, den Pendenzenberg bei den Asylgesuchen möglichst schnell abzubauen, sagte BFM-Sprecherin Gaby Szöllösy. Die Behörden setzten alles daran, über 2009 und 2010 eingereichte Gesuche bis Ende 2013 zu entscheiden. Gesuche, die nach 2010 eingereicht wurden, sollen möglichst bis Ende 2014 behandelt werden, sagte die Sprecherin weiter – unter dem Vorbehalt, dass es keinen grossen Anstieg neuer Asylgesuche gebe. Die syrischen Asylbewerber, die sich teils seit Jahren in der Schweiz aufhielten, hatten die lange Dauer der Asylverfahren und die damit verbundene Unsicherheit kritisiert.Die Behörden hätten Verständnis für die schwierige Situation der Syrer, sagte die BFM-Sprecherin. Der Rückstand bei der Behandlung syrischer und anderer Asylgesuche sei auf die Verdoppelung der Anzahl der Gesuche zwischen 2010 und 2012 zurückzuführen.Die nun gefundene Vertrauenslösung zwischen dem BFM und den protestierenden Syrern sei im gesetzlichen Rahmen und erfolge nach dem Prinzip der Gleichbehandlung, unterstrich die BFM-Sprecherin.In einem Communiqué bezeichnen die Syrer selber ihr Protest-Camp als «erfolgreich». Endlich habe das Warten ein Ende, und endlich habe man Aussicht, ein normales Leben zu führen, schreiben sie. Die Gruppe syrischer Asylbewerber, darunter auch Kinder, campierte seit dem 9. September vor dem BFM-Gebäude in der Gemeinde Köniz. Einige Aktivisten traten zwischenzeitlich auch in den Hungerstreik.Laut der BFM-Sprecherin haben täglich Gespräche stattgefunden. Das Amt sei um die Gesundheit der Asylsuchenden sehr besorgt gewesen und nun erleichtert, «dass die Manifestation in Würde und gegenseitigem Respekt» habe beendet werden können.

Sind wir auch der Meinung, sofort behandeln und alle raus aus unserem Land. Wir wollen nicht noch mehr Flüchtlinge. Die müssen ausgeschafft werden, sonst tauchen die unter  

 

Vandalen beschädigen Minarett


Unbekannte versuchten in der Nacht auf Samstag, das Minarett der Winterthurer Moschee abzureissen. Gestohlen haben sie schliesslich den Halbmond. Quelle

Wo sonst der islamische Halbmond in die Höhe ragt, steht jetzt nur noch ein verbogenes Aluminiumrohr. In der Nacht auf Samstag kletterten Unbekannte auf das Dach der Islamisch-Albanischen Moschee in Winterthur und versuchten, das Minarett herunterzureissen. «Wir sind sehr traurig über diesen Vorfall», sagt Vereinspräsident Memetulla Saliji. Man frage sich, was für Gründe diese Personen wohl haben könnten. «Wir sind seit über zehn Jahren hier und haben ein hervorragendes Verhältnis mit der Nachbarschaft.»Die Täter haben versucht, das Minarett aus der Verankerung zu reissen, jedoch ohne Erfolg. Trotzdem entstand ein Sachschaden am Wahrzeichen und der Halbmond auf der Spitze wurde gar abgebrochen. «Egal, ob jüdische, christliche oder islamische Gebetshäuser – eine solche Tat ist nicht akzeptabel», sagt Saliji.  Es ist nicht der erste Vorfall in dieser Moschee. Vor einigen Jahren kam es bereits zu einem Einbruch ins Vereinszentrum. «Dort war der Täter nur aufs Geld aus. Einen religiösen Hintergrund konnte man ausschliessen», so Saliji. Der Vereinsvorstand will nun möglichst schnell eine Alarmanlage mit Überwachungskameras installieren. «Wer ein Problem mit uns hat, darf sich gern an uns wenden, wir sind zum ­Gespräch bereit», sagt Imam Imran Ameti.

Man sollte die Bevölkerung halt nicht zu stark Provozieren. Es sieht sowieso aus wie ein Schornstein. Ist das nur der Anfang?  

 

 

Schutz für unsere religiösen Gefühle


Seit zwölf Tagen ist die islamische Welt in Aufruhr. Viele Muslime protestieren gegen den Westen. SonntagsBlick sprach mit zwei Demonstranten über das Video, Meinungsfreiheit und religiösen HumorQuelle

Buch Tipp:

Unser Zukunft, Danke den Gutmenschen und Linken in der Schweiz

US Soldat läuft Amok


Noch ist unklar, weshalb ein US-Soldat am frühen Morgen den Stützpunkt in Kandahar verliess und bis zu 16 Zivilisten tötete. Der Soldat wurde festgenommen. Angeblich hatte er einen Nervenzusammenbruch.Quelle

Ein Soldat der US-Armee hat in der südafghanischen Provinz Kandahar bis zu 16 Zivilisten erschossen. Ein Sprecher der Provinzregierung sagte, nach ersten Informationen habe der Soldat am Sonntagmorgen (Ortszeit) «10 bis 16 Zivilisten» getötet.   Die Internationale Schutztruppe ISAF bestätigte einen Zwischenfall im Distrikt Pandschwai mit mehreren getöteten Afghanen sowie die Festnahme eines US-Soldaten. Einzelheiten nannte sie jedoch nicht. Ein afghanischer Reporter, der anonym bleiben wollte, sprach von mindestens 16 Toten. «Es sieht so aus, als ob er (der US-Soldat) von Haus zu Haus gegangen ist und sie (die Bewohner) kaltblütig erschossen hat», sagte er nach einem Besuch des Tatorts. Nach dem Vorfall hätten sich zahlreiche Menschen vor dem US-Stützpunkt versammelt, um gegen die Ermordung der Dorfbewohner zu protestieren. Wie aus westlichen Sicherheitskreisen verlautete, verliess der US- Soldat vor Sonnenaufgang seinen Stützpunkt. In einem Dorf sei er dann in mehrere Häuser eingedrungen und habe die Bewohner erschossen. Anschliessend habe er sich gestellt. Den Angaben zufolge soll der Soldat unter psychischen Problemen gelitten haben. Die BBC berichtete, es soll sich um einen Unteroffizier einer Spezialeinheit handeln. Eine offizielle Bestätigung gab es dafür zunächst nicht. In einer Erklärung bedauerte die NATO-geführte ISAF den Vorfall «zutiefst» und kündigte eine gemeinsame Untersuchung mit den afghanischen Behörden an. Auch die US-Botschaft in Kabul verurteilte die Tat und versprach, den Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Der mutmassliche Täter befinde sich in Gewahrsam der internationalen Truppen. Die Tötung afghanischer Zivilisten durch ausländische Soldaten sorgt immer wieder für erheblichen Spannungen zwischen der ISAF und der Regierung in Kabul. In den vergangenen Wochen hatte zudem die Verbrennung von Koran-Exemplaren durch US-Soldaten auf dem Stützpunkt Bagram im ganzen Land tagelange Massenproteste ausgelöst. Dabei waren rund 30 Afghanen getötet worden. US-Präsident Barack Obama entschuldigte sich anschliessend beim afghanischen Volk für den Vorfall, konnte die Lage aber nicht beruhigen. Kandahar ist eine Hochburg der radikalislamischen Taliban.

Tragisch!!!? 

Obama lässt militärische Optionen für Syrien prüfen


Angesichts des endlosen Blutvergiessens in Syrien lässt Präsident Obama auch militärische Optionen prüfen. Dies sagte Generstabschef Martin Dempsey vor dem Streitkräfteausschuss des Senats. Verteidigungsminister Panetta warnte vor einem Eingreifen.Quelle


Die USA verstärken den Druck auf Syrien und erweitern ihre Planungen. Zu den geprüften Optionen gehören laut Generstabschef Dempsey humanitäre Missionen, die Überwachung der Seewege, Flugverbotszonen und begrenzte Luftschläge. Diese Varianten seien aber noch nicht mit Obama diskutiert worden, sondern mit seinem Team von Sicherheitsberatern. Auch gebe es noch keine Detailplanung, ergänzte Dempsey. Verteidigungsminister Leon Panetta warnte in der Anhörung gleichzeitig vor einem militärischen Eingreifen in den Konflikt, da es den Bürgerkrieg verschlimmern könnte. Der Obama-Regierung sei klar, dass in Syrien «militärische Gewalt an ihre Grenzen stösst, vor allem was Bodentruppen angeht», sagte der Pentagon-Chef. Luftangriffe würden zu zivilen Opfern führen, warnten Panetta und Dempsey. Panetta und Dempsey betonten vor dem Ausschuss wiederholt, dass sich die Lage in Syrien nicht mit der in Libyen vergleichen lasse, wo die internationale Gemeinschaft eine Flugverbotszone etabliert hatte. Syrien verfüge über die fünffach stärkere Flugabwehr als das nordafrikanische Land. Eine solche Zone einzurichten würde einige Zeit dauern und eine grosse Zahl Flugzeuge notwendig machen. Zuvor hatte der ehemalige republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain als erster US-Senator Luftschläge gegen die Truppen von Machthaber Bachar al-Asad gefordert. Ein solcher Schritt sei «der einzige realistische Weg», das Blutvergiessen zu beenden. 

Seit Monaten droht Israel dem Iran mit einem Angriff


Sollte Israel sich zu einem Angriff auf iranische Atomanlagen entschliessen, würde die Regierung in Jerusalem die USA nicht vorab informieren. Um die Wahrscheinlichkeit zu minimieren, dass die USA anschliessend dafür verantwortlich gemacht würden, einen möglichen Angriff Israels nicht verhindert zu haben, würde Washington bewusst im Dunkeln gelassen, sagte ein US-Geheimdienstvertreter.Quelle

Dies hätten der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sowie der Verteidigungsminister Ehud Barak ranghohen Vertretern der US-Regierung mitgeteilt, die Israel in den vergangenen Wochen besucht hätten. Während das Weisse Haus auf eine Bitte um Stellungnahme nicht reagierte, lehnten das Pentagon sowie die israelische Botschaft es ab, die Angelegenheit zu kommentieren.

 Kommt Israel dem Iran nicht zuvor, sieht es bald so aus in der Heiligen Stadt.     

Nordkorea droht wegen Manövern mit „Heiligem Krieg“


Die USA und Südkorea werden kommende Woche zwei Militärmanöver abhalten. Nordkorea spricht von einer „Schändung der Trauerperiode“.Quelle

Nordkorea hat mit einem „Heiligen Krieg“ gedroht, wenn die USA und Südkorea wie geplant in der kommenden Woche zwei gemeinsame Militärmanöver beginnen. Die Manöver wären eine „stille Kriegserklärung“, erklärte am Samstag das Nationale Verteidigungskomitee in Pjöngjang. Der Norden würde darauf mit einem „Heiligen Krieg auf unsere Art“ antworten. Die beiden Manöver sollen in der kommenden Woche beginnen, an ihnen sind unter anderem Luft-und Marinestreitkräfte der USA und Südkoreas beteiligt. Der kommunistische Norden sieht in den Übungen der Erklärung zufolge auch eine Verletzung der nationalen Souveränität und eine „Schändung unserer Trauerperiode“. Der langjährige Machthaber Kim Jong-il war Mitte Dezember einem Herzinfarkt erlegen. Als Nachfolger rückte sein Sohn Kim Jong-un an die Staatsspitze. Seit seiner Amtsübernahme hat Pjöngjang den Ton gegenüber Seoul drastisch verschärft.

 Säbelrasseln? Oder meinen die das ernst?      

Putin kündigt „beispiellose“ Aufrüstung Russlands an


Russlands Premier will 600 Milliarden Euro in das Militär pumpen – und zwar als Reaktion auf das Nato-Raketenabwehrsystem. „Zu viel Patriotismus“ könne es in dieser Frage nicht geben, so Putin.Quelle

Zwei Wochen vor den Präsidentschaftswahlen in Russland hat Regierungschef Wladimir Putin eine beispiellose militärische Aufrüstung angekündigt. Dies sei notwendig angesichts des von USA und NATO geplanten Raketenabwehrsystems, schreibt Putin in einem am Montag in der Regierungszeitung „Rossiiskaja Gaseta“ veröffentlichten Beitrag. Auch Russland müsse nun  sein Luft- und Weltraum-Abwehrsystem stärken. In den kommenden zehn Jahren sollten dafür umgerechnet 590 Milliarden Euro ausgegeben werden. In dieser Frage könne es nicht „zu viel Patriotismus“ geben, schreibt Putin. Die Investitionen in die Rüstungsindustrie würden zudem eine „Lokomotive“ für die Entwicklung weiterer Wirtschaftssektoren. Geplant ist unter anderem die Anschaffung von 400 Interkontinentalraketen und 600 Kampfflugzeugen sowie 2300 Panzern und 20 U-Booten im. „Unsere Sicherheit kann nur garantiert sein, wenn das Land wirklich stark wird“, betonte Putin. In seinem bereits sechsten „Programmartikel“ vor der Wahl am 4. März zog er eine Parallele zum Angriff Hitler-Deutschlands auf die Sowjetunion: Russland werde eine „Wiederholung der Tragödie von 1941“ nicht zulassen, als das Land „mangelnde Bereitschaft mit riesigen menschlichen Verlusten“ habe bezahlen müssen. Putin schloss auch den Einsatz der Streitkräfte zur Verteidigung von Rohstoffen nicht aus. Russland hatte wiederholt angekündigt, etwa seine Grenztruppen in der Arktis zu verstärken, um seine dortigen Ressourcen zu schützen. utin war von 2000 bis 2008 russischer Staatschef. Bei den Präsidentschaftswahlen am 4. März gilt er als.

Der Kalte Krieg war nie vorbei. Nur heute wird er nicht mehr im Verborgenen geführt.  

 

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