Luzerner meiden ihre Altstadt


Seit Jahrzehnten gehören die Touristen zum Stadtbild. Doch der Boom der letzten Jahre strapaziert die Nerven der Bevölkerung. Quelle

Luzern liegt nicht am Meer. Zum Glück, denn sonst wäre die 80’000-Einwohner-Stadt wahrscheinlich längst an den Touristenmassen erstickt.In Städten wie Dubrovnik oder Venedig laden Kreuzfahrtschiffe Tausende Touristen gleichzeitig ab. Auch in Barcelona oder Palma de Mallorca haben die Einheimischen genug: Viele verlassen ihre Stadt, die Verbliebenen wehren sich mit Parolen wie «Tourists go home!».Ganz so weit ist es in Luzern noch nicht. Doch auch in der Zentralschweizer Metropole steigt der Unmut. Der gebürtige Luzerner Josef Schmid (58), Fundraiser bei einer Hilfsorganisation: «An gewissen Stellen ist es einfach zu viel geworden. Schauen Sie nur auf den Schwanenplatz!»Ähnlich klingt es bei Rolf Albisser (63), er ist pensionierter Kaufmann: «Als Luzerner kann man die Altstadt vergessen. Auf dem Markt kommt man kaum mehr an die Stände, und jeder Laden mit einem Angebot, das auch für Einheimische interessant ist, wird ersetzt durch einen Uhren- und Schmuckladen oder die Filiale einer Billigkette.»Das Luzerner Bekleidungsgeschäft Kofler ist das letzte traditionelle Geschäft in der Einkaufsstrasse Grendel. Filialleiterin Valdeta Ameti (28) stellt jedoch fest, dass immer weniger Einheimische ihre Käufe dort tätigen. Freundinnen von ihr würden die Gegend meiden. Ihre Kollegin ergänzt, dass sie beide nach Feierabend durch die Hintergasse zum Bahnhof gingen – weil es in der Grendelstrasse schlicht kein Durchkommen mehr gibt.«All dies», sagt Rolf Albisser, «hat in den letzten zwei, drei Jahren extrem zugenommen.» Fundraiser Schmid, der wie Albisser grundsätzlich positiv zum Tourismus steht, warnt: «Ich sehe die Gefahr, dass es in Luzern kippt.»Einen Vorgeschmack gab eine Kolumne von Kurt Zurfluh (1949–2017) in der «Zentralschweiz am Sonntag» vor zwei Jahren.

Unter dem Titel «Ehret Einheimisches» holte der SRF-Moderator zum fremdenfeindlichen Rundumschlag aus, bezeichnete die «Touristen aus Asien» als «Hornissen, die den Pilatus und die Rigi bevölkern». Die Hasstirade löste ein riesiges Echo aus. «Da hat einer in ein Wespennest gestochen», schrieb die «Luzerner Zeitung». Und: «Die Rückmeldungen waren voll der Begeisterung und des Lobes.»Noch findet man Luzerner wie die Moderatorin und Verkäuferin Sol Spichtig, die sagt, sie habe kein Problem mit dem Tourismus. Läuft die Entwicklung derart rasant weiter, dürften diese Stimmen seltener werden: 8,8 Millionen Tagestouristen besuchen jährlich die Stadt, schätzt Luzern Tourismus. 2013 waren es noch gut fünf Millionen. Zu den Nutzniessern gehören Uhren- und Schmuckfirmen: Bucherer und Gübelin profitierten in den letzten Jahren vom Boom. Auch die Hüter der klammen Stadtkasse freuen sich über die Einnahmen.Der Luzerner Tourismusexperte Jürg Stettler verweist auf Destinationen wie St. Moritz, die mit sinkenden Einnahmen zu kämpfen haben, und spricht von einer «glücklichen Situation». Auch er warnt: «Es geht nur miteinander.» Es brauche deshalb eine breite Diskussion um die Zukunft des Tourismus.Linus Petermann, Präsident der Luzerner Jungsozialisten, sieht es ähnlich. Doch der Tourismus sei in Luzern eine «heilige Kuh». Petermann beklagt, dass die Altstadt am Abend nach 17 oder 18 Uhr tot sei. Ihm ist der Carpark beim Inseli direkt am See ein Dorn im Auge: Die Luzerner stimmen am 24. September über eine Initiative seiner Partei ab, die den Parkplatz in einen Begegnungsort für Einheimische und Touristen umfunktionieren will.Dies würde zwar an der Situation in der Altstadt nichts ändern, doch Petermann wie Stettler sehen den Urnengang als Stimmungstest: Sollten die Luzerner deutlich Ja sagen, würde dies in der Stadt auch als Votum gegen die Entwicklung im Tourismus verstanden. Ein Ja würde den Druck auf alle Akteure erhöhen, eine Lösung für die negativen Auswirkungen zu suchen – gemeinsam mit der Bevölkerung.

Nennen wir es doch beim Namen, das Problem kommt ganz klar aus China und Indien, mit ihren Massen, wie Heuschrecken überfallen sie mit Arroganz unser Stadt Luzern! Diese beiden Länder sind so was von Unfreundlich, unerwünscht, unwillkommen!

Guido Graf sorgt für heftige Emotionen


ASYLWESEN ⋅ Eritreer sollen nicht mehr den Flüchtlingsstatus erhalten: Das fordert Guido Graf in einem Brief an Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga. Zum zweiten Mal.Quelle

Es sind harte Worte, mit denen der Luzerner Gesundheits- und Sozialdirektor Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga konfrontiert. Die Praxis der Vorsteherin des eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements in Bezug auf Flüchtlinge aus Eritrea sei «in jedem Fall falsch», schreibt Graf in einem gestern auf der Website des Kantons aufgeschalteten Brief. Der CVP-Regierungsrat fordert, dass Eritreer keinen Flüchtlingsstatus mehr erhalten sollen. Die schwierige wirtschaftliche Situation und der drohende Militärdienst würden für junge Leute in Eritrea zwar schlechte Perspektiven bieten, dies seien jedoch keine Asylgründe.

Wenigstens einer der sich getaut! Bravo! Wir haben genug

90% von den Eritreer beziehen Sozialhilfe    Quelle

Irrlichtern am Hauptbahnhof


Nach der Migros müssen ab 1. Juli die meisten Betriebe im Untergeschoss des Zürcher Hauptbahnhofs ihrem Personal zusätzliche Pausen bezahlen, damit es ans Tageslicht kann. In der Praxis führt dies zum Teil zu absurden Situationen. Quelle

Die Arbeitswelt ist durchreguliert. Es gibt Vorschriften, wie ein Büroarbeitsplatz aussehen muss, wie Räume zu belüften sind oder wie schwer man tragen darf. Und weil es ungesund ist, immer ohne Tageslicht zu arbeiten, gibt es auch dafür eine Regelung. Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) hat in einer Wegleitung zum Arbeitsgesetz festgeschrieben, dass betroffenen Arbeitnehmern pro Halbtag eine 20-minütige bezahlte Pause zu gewähren ist, in der sie Tageslicht tanken können.Betroffen sind zum Beispiel die Angestellten im Untergeschoss des Zürcher Hauptbahnhofs. Mit einem Verwaltungsgerichtsentscheid vom letzten Oktober wurde die Migros im Shop-Ville dazu verpflichtet, ihren Mitarbeitern entsprechende Pausen einzuräumen. Die Migros zog das Urteil nicht ans Bundesgericht weiter und setzte die Massnahme um.Im März hat das Arbeitsinspektorat nun alle Betriebe im Shop-Ville angeschrieben und aufgefordert, etwas für ihre Angestellten, die keine Sicht ins Freie haben, zu tun. Neben den besagten Pausen sind auch andere Massnahmen möglich. So könne man den Angestellten etwa ermöglichen, regelmässig ein sogenanntes Kontaktfenster aufzusuchen, das einen «Blick in die Aussenwelt» gewährt. Eine andere Möglichkeit ist, das Personal abwechselnd an verschiedenen Arbeitsplätzen einzusetzen, beispielsweise in ober- und unterirdischen Filialen, oder auch mit einer speziellen Beleuchtung zu arbeiten. weiterlesen……

Das gibt es auch in Luzern am Bahnhof!!!!!

Das erfolgreiche Powerplay der SVP

Status


Die Frühlingssession stand ganz im Zeichen der Migrations- und Ausländerpolitik. Dabei zeigte sich einmal mehr: Die SVP hat die Deutungshoheit über diese Themen längst okkupiert. Die Mitteparteien haben kapituliert. Quelle

Als SVP-Fraktions-Chef Adrian Amstutz im Rahmen der Sonderdebatte zu den Folgen der Masseneinwanderungsinitiative ans Rednerpult trat, standen seine Kontrahenten im Nationalrat Schlange, um ihn in die Mangel zu nehmen. Ein Aussenstehender hätte leicht den Eindruck gewinnen können, hier stehe ein Vertreter der Minderheit, welcher mit seinen Anliegen chancenlos sein müsse.

Doch trotz Überzahl waren es nicht die Fragesteller, die ein politisches Powerplay aufziehen konnten. Amstutz geriet nie in Gefahr, in die Ecke gedrängt zu werden. Er parierte sämtliche Angriffe mit dem Lächeln des Abstimmungs-Siegers und genoss seine Rolle sichtlich. Mehr noch: Seine Fraktionskollegen nahmen ihren Gegnern das Heft aus der Hand, indem sie Amstutz mit massgeschneiderten, eigenen Fragen Steilpässe zuspielten. In Tat und Wahrheit war es also die SVP, die Powerplay spielte.Klar, dass die SVP-Vertreter nach dem Volksverdikt vom 9. Februar das Moment auf ihrer Seite spüren. Doch die Debatte war auch in anderer Hinsicht symptomatisch. So griffen zwar manche Redner der Links- und Mitteparteien zum rhetorischen Zweihänder. Doch ihre Voten waren für die Galerie, sie werden am Volksverdikt nichts mehr ändern können. Dasselbe Bild zeigte sich bei der Debatte zur Umsetzung der Ausschaffungsinitiative. So wiesen zwar diverse Vertreter von CVP, FDP und BDP darauf hin, dass die angestrebte Umsetzung gemäss Durchsetzungsinitiative rechtsstaatlich «unhaltbar» sei, weil sie die verfassungsmässig garantierte Verhältnismässigkeit mit Füssen tritt. Mehrere Redner betonten, die zwingende Landesverweisung bei bestimmten Delikten, unabhängig von der Höhe der ausgesprochenen Strafe, verletze sowohl das Verhältnismässigkeitsprinzip als auch den Grundsatz der individuellen Beurteilung.Doch wirklich dagegen wenden mochte sich die Mehrheit der Volksvertreter der genannten Parteien nicht. Zu gross war die Angst, vor dem Volk erneut zu unterliegen und der SVP erneut eine Plattform zu geben, um sich mit diesem Thema zu profilieren. Dass die Mitteparteien sich fürchten, populären und teilweise populistischen SVP-Anliegen entgegenzutreten, zeigt sich auch bei der Pädophilen-Initiative. Diese ist rechtsstaatlich ebenfalls problematisch, weil sie – wie die Ausschaffungsinitiative – einen Automatismus vorsieht, ohne die Verhältnismässigkeit im Einzelfall zu prüfen.Mit rechtsstaatlichen Argumenten gegen eine Initiative anzutreten, welche mit Pädophilen härter ins Gericht gehen will, ist mindestens so schwer, wie gegen eine Vorlage zu kämpfen, welche die Ausschaffung krimineller Ausländer fordert. Deshalb fand sich lange niemand, der die Führung des Gegenkomitees übernehmen wollte. Am Rande der Frühlingssession nahm nun FDP-Nationalrat Andrea Caroni das Heft in die Hand und trommelte ein Komitee zusammen. Dies, nachdem die Parteileitung der FDP zuvor die Kampagnenführung abgegeben hatte. Dies alles zeigt: Offenbar hat die SVP bei den Themen Migration, Ausländerpolitik und Kriminalität längst die Deutungshoheit gewonnen. Doch nicht nur das: Der bürgerlichen Mitte fehlt es offenbar an Mut, der SVP bei diesen Themen entgegenzutreten und den liberalen Rechtsstaat aus prinzipiellen Gründen zu verteidigen.

Deshalb sind auch wir Mitglieder der SVP. Die einzige Partei in der Schweiz, die für den Nationalen Wohlstand der Bevölkerung einsteht.  

Bruderschaft 1291

Serbe nach 26 Jahren ausgewiesen


Seit er sechs Jahre alt ist, lebt ein Serbe in der Schweiz. Jetzt muss der 32-Jährige das Land verlassen – zu oft verstiess er gegen das Gesetz.Quelle

Obwohl ein 32-Jähriger seit 26 Jahren in der Schweiz lebt, wird er nun ausgewiesen. Das Bundesgericht stützt damit die harte Aargauer Praxis, wie die «Nordwestschweiz» berichtet.  Der Serbe kam als Sechsjähriger ins Land. Als 19-Jähriger geriet er erstmals mit dem Gesetz ins Konflikt, drei Jahre später ein weiteres Mal. Beide Male verstiess er gegen das Strassenverkehrsgesetz – unter anderem fuhr er betrunken Auto.Obwohl er fremdenpolizeilich verwarnt wurde, sass er 2007 wieder betrunken am Steuer. Und im Juni desselben Jahres verurteilte ihn das Bezirksgericht Brugg wegen Drogenhandels, Drogenkonsums und Strassenverkehrsdelikten zu drei Jahren Gefängnis. Die Ausweisung des Mannes stand bevor. Dagegen wehrte er sich vor Bundesgericht. Seine Lebenspartnerin sei schwanger, er könne keine Zukunft in Serbien aufbauen. Doch obwohl er argumentierte, dass er nicht mehr alkohol- und drogensüchtig und ein besserer Mensch geworden sei, blitzte er damit ab.Im Urteil des Bundesgerichts heisst es, dass bei wiederholten und schweren Delikten auch ein Ausländer ausgewiesen werden könne, der den Grossteil seines Lebens hier verbracht habe.Angesichts der Schwere der letzten Verurteilung und seiner langjährigen Straffälligkeit sei «grundsätzlich von einem erheblichen Fernhalteinteresse der Schweiz» auszugehen, hält das Bundesgericht fest.

Der Bundesgerichts Entscheid ist absolut richtig, leider wir er noch zu selten angewandt. So ein Jugo  slawe   hat bei uns nichts verloren. Doch es hat immer noch zu viele? Vorab in Emmenbrücke dem Getto der Zentralschweiz.?  

Schweizer sollen freundlicher werden


Schweizer sind unfreundlich zu Touristen: Laut einer Online-Umfrage steht die Schweiz in puncto Gastfreundschaft auf dem letzten Platz. Freundlichkeitskurse sollen dies ändern. Quelle

Dass die Schweizer ein eher unfreundliches Volk sind, mag für viele nichts Neues sein. Dies bestätigt auch eine Online-Umfrage des Hotelbewertungsportals Zoover: Von 23 europäischen Ländern ist die Schweiz in puncto Gastfreundschaft auf dem letzten Platz. Die schlechte Platzierung macht Handlungsbedarf deutlich.Das Problem wollen Zentralschweizer Touristiker nun in Angriff nehmen. Geplant ist ein Programm, das die Gastfreundschaft der Schweiz verbessern soll. Eine der Massnahmen sind die Luzerner «Friendly Hosts»: 25 Damen und Herren, meist (Früh-)Pensionierte und Mütter, arbeiten ehrenamtlich als Stadtführer in Luzern. Sie helfen Touristen aus aller Welt, sich in der Stadt zurechtzufinden. Sie verteilen Stadtpläne und geben Insidertipps. Dies sollen sie im Rahmen des Programms nun in der ganzen Zentralschweiz tun.Das am Programm beteiligte Institut für Tourismuswirtschaft der Hochschule Luzern macht dies an wissenschaftlichen Aspekten fest – und zwar mit typisch schweizerischer Genauigkeit. Dabei gilt es erst einmal herauszufinden, was denn Gastfreundschaft genau bedeutet.  «Es geht darum, die einzelnen Ebenen und Dimensionen der Gastfreundschaft zu identifizieren», heisst es im Programm-Prospekt.Ein weiterer Schritt ist die Sensibilisierung der Bevölkerung. In Workshops sollen sich die Teilnehmer einen Nachmittag lang mit dem Thema intensiv befassen und sich am Ende dazu verpflichten, einen persönlichen Beitrag an die Gastfreundschaft zu leisten. Zum Schluss müssen sie ihr Unternehmen beispielsweise in Selbst-Checks zur Gastfreundschaft testen.Was die Zentralschweizer erst versuchen, machen andere schon lange: Engadin St.Moritz Tourismus führt seit zwei Jahren kostenfreie Herzlichkeits-Workshops an – im Sinne des Allegra-Prinzips, was so viel heissen soll: A: Augenkontakt halten, L: Immer freundlich lächeln, L: Lass mich dir helfen, E: Erwartungen übertreffen, G: Gerne ja, R: Rückfragen und A: Auf Wiedersehen und bis zum nächsten Mal. «Von Spitalbelegschaften, über Hotelangestellte, bis zu Bus-Chauffeuren und Restaurantmitarbeitern, in 53 Workshops haben wir 1800 Personen geschult», wie Eva Reinecke von der Tourismusorganisation auf Anfrage mitteilt.Ein fast schon alter Hund im Bereich der Gastfreundschafts-Schulung ist Jürg Balsiger, Direktor der Stanserhorn-Bahn: «Seit gut zehn Jahren werden unsere Mitarbeiter konzeptionell auf Gastfreundschaft getrimmt – mit grossem Erfolg.» Pro Saison erhielten sie rund 200 positiv Rückmeldungen. Das wichtigste sei die Einstellung: «Wir achten bereits bei der Auswahl von neuen Angestellten darauf, strahlende, positiv-denkende und konstruktive Persönlichkeiten einzustellen.» Später werde dann in saisonalen Schulungen die positive Sprache, Ausstrahlung und Körperhaltung geschult.Schweiz Tourismus ist ebenfalls bestrebt, noch freundlicher mit den Gästen umzugehen und zeichnete dieses Jahr erstmals die 100 gastfreundlichsten Hotels der Schweiz mit dem Prix Bienvenu aus. Der Gastfreundlichkeits-Oscar wird den Hotels verliehen, die auf Bewertungsplattformen die besten Beurteilungen in Bezug auf  Aufmerksamkeit, Herzlichkeit, Empathie und Hilfsbereitschaft des Personals erhielten. Wie kommt es also, dass die Schweiz trotz all dieser Massnahmen so schlecht abschneidet?

Bedenkt man wie viele Touristen unsere schöne Stadt besuchen oder mit ihrer Anwesenheit verunstalten ist das kein Wunder das die Spezies Chinesen, Inder, Malaysia, Indonesien oder Russen  was die schlimmsten darstellen bei uns nicht willkommen sind.  Und die Tourismusbranche sollte sich nicht so in Szene setzen, denn die genannten Besucher sind nicht erwünscht, sondern nur ihr Geld. Zumal die Touristen selber nicht freundlich sind, ihr Arrogantes Auftreten in Massen, erinnert an eine Heuschreckenplage, also macht einen Bogen um Luzern und verschwindet vom Schwanenplatz.

Mr. Odessa

 

Verkehr am Luzerner Schwanenplatz


SCHWANENPLATZ ⋅   Erstmals liegen detaillierte Zahlen zum Car-Verkehr am Luzerner Schwanenplatz vor. Demnach wird der Platz pro Tag von durchschnittlich 275 Touristencars angefahren. In Spitzenzeiten am frühen Abend wurde alle 75 Sekunden ein Car gezählt. Quelle

Die Zahlen stammen von den Initianten der Schwanenplatz-Metro, Marcel Sigrist und Franz Zihlmann. Sie wollen damit die Dringlichkeit ihres Projekts unterstreichen, das sie nun rasch vorwärtstreiben wollen: ein Parkhaus neben der KVA Ibach, von dort eine unterirdische Metrobahn via Kantonsspital zum Schwanenplatz. Damit sollen nicht nur Schwanenplatz, Löwenplatz und Inseli, sondern gleich das ganze Zentrum vom (Car-)Verkehr entlastet werden.Erstmals wurden Daten zum Car-Aufkommen wissenschaftlich erhoben. Dabei wurden am Schwanenplatz pro Tag durchschnittlich 275 Reisebus-Anfahrten gezählt. Das sind 23 pro Stunde oder ein Bus alle 2,6 Minuten. Am grössten war das Verkehrsaufkommen zwischen 17 und 20 Uhr: 48 Busse pro Stunde oder einer alle 75 Sekunden. Der Schnitt von 275 Car-Anfahrten pro Tag ergibt knapp 140 Fahrzeuge, die Reisende am Schwanenplatz ein- und ausladen. Denn jeder Bus fährt dort zweimal hin: zum Ausladen der Gäste und später wieder zum Einladen. Jeder der 140 Busse pro Tag transportiert im Schnitt 40 Touristen, total also etwa 5600.Initiant Franz Zihlmann: «Alleine diese Zahlen zeigen, dass die Metro die Stadt enorm vom Verkehr entlasten könnte. Zumal ja auch Tagesausflügler, Besucher und Arbeiter mit der Metro statt dem Auto in die Stadt fahren werden.» Noch offen sind die Car-Zahlen zu Löwenplatz, Inseli und weiteren Plätzen. Laut Sigrist steht nächste Woche ein Treffen mit Vertretern des Kantons und der Stadt Luzern an.

Der Carparkplatz oder aussteige Platz gehört sofort verboten. Die Touristen können auch zu Fuß gehen. Zumal nur zwei Geschäfte so richtig Profitieren. Der Schwanenplatz sollte eigentlich das Tor zur Altstadt sein oder werden. Doch es sieht dort aus wie in einen Getto in Indien, die sitzen auf der Straße oder hocken sonst herum um von den Cars abgeholt zu werden. Nicht zu vergessen die Massen an Chinesen wie eine Heuschrecken Invasion, so richtig abartig.

Drei Asylbewerber als Coiffeure beschäftigt. (Beim Coiffeur Aya in Luzern)


Beim Coiffeur Aya in Luzern sind drei Männer festgenommen worden, die ohne Arbeitsbewilligung tätig waren.Quelle

Die Razzia beim Salon Aya in der Neustadt fand letzten Mittwoch kurz nach 14 Uhr statt. «Die Polizei hat vor Ort drei Coiffeure festgenommen, die ohne Arbeitsbewilligung tätig waren», sagt Simon Kopp, Sprecher der Staatsanwaltschaft. Für die anwesende Kundschaft dürfte dies unangenehm gewesen sein: «Drei Kunden mussten mit zur Hälfte geschnittenen Haaren warten, bis die einzig legal arbeitende Coiffeuse sie weiter bedienen konnte», so Kopp weiter. Die verhafteten Coiffeure sind junge Asylbewerber, die aus Algerien, dem Irak und Tunesien stammen. Die 28-jährige Geschäftsinhaberin stammt aus dem Irak und ist in der Schweiz als vorläufig aufgenommene Ausländerin registriert. Gegen die Chefin des Salons wurde ein Verfahren eingeleitet. Wie Recherchen von 20 Minuten ergaben, musste die Inhaberin bereits 2008 wegen «fahrlässiger Ausübung einer Erwerbstätigkeit ohne Bewilligung» mehrere hundert Franken Busse bezahlen. Ein Blick ins Handelsregister zeigt, dass sie 2011 mit einem früheren Coiffeursalon Konkurs ging, aber bereits im Dezember 2011 den aktuellen Salon gründete. Eine Stellungnahme des Handelsregisteramts Luzern war gestern nicht zu bekommen, weil telefonisch niemand erreichbar war. Die Inhaberin wollte sich nicht äussern.

Was für eine  Coiffeur ist das, selber nicht mal sauber!!

Das Tessin hilft seinen Chinesen


Der Südkanton sorgt sich um seine Chinesen. Damit sind die Tagestouristen gemeint, die bei ihrem Abstecher nach Lugano und in Mendrisios Outlet-Center Foxtown gerne eine Rolex oder andere Luxusgüter als Erinnerung erwerben. Mindestens zehn Reisebusse mit Chinesen kommen täglich aus Italien an – ein gutes Geschäft für die Tessiner Händler. Doch die Shopping-Freude der Chinesen wird bei der Rückkehr nach Italien getrübt, wie an dieser Stelle bereits vor Jahresfrist berichtet: Offenbar kontrolliert die Guardia di Finanza rigoros alle Busse mit Chinesen und knöpft den Reisenden 21 Prozent Mehrwertsteuer auf die Luxusgüter ab. Zwar können die Chinesen an den Flughäfen von Mailand und Rom vor dem Rückflug in die Heimat die Steuer zurückverlangen, bloss sind die betreffenden Schalter oft geschlossen – ein gutes Geschäft für die italienischen Behörden. Quelle

Deshalb erwägen immer mehr Busunternehmen und chinesische Reisebüros, das Tessin als Tagesziel zu streichen. Nun endlich handelt der Südkanton: Mit Hotline und Handbuch hilft er «seinen» Chinesen gegen die fiskalische Schikane Italiens. Die Tessiner Behörden orten nämlich die Probleme bei der sprachlichen Verständigung und dem Verstehen der technischen Mehrwertsteuer-Aspekte, wie sie kürzlich erklärten. Logisch also, dass eine Info-Hotline auch auf Chinesisch eingerichtet wird, welche über die Praktiken des italienischen Zolls aufklärt und sogar konkrete Hilfe beim Grenzübertritt vermittelt. Für jene, die mehr Zeit aufwenden wollen, wird ein Vademecum erstellt – in Zusammenarbeit mit der italienischen Finanzpolizei.Das ganze Projekt kann wohl nur einen Zweck haben: Man will die Guardia di Finanza auf diskrete Weise dazu bringen, die abschreckenden Kontrollen chinesischer Reisebusse zu reduzieren und ihre Flughafenschalter länger geöffnet zu lassen. Wenn die italienischen Zollbeamten ihr Verhalten nicht ändern, helfen Handbuch und Hotline herzlich wenig.

Ja die Chinesen sind nicht Willkommen, nur ihr Geld. Ist auch in Luzern am Schwanenplatz so. Aus Internen Gesprächen, “ niemand mag die Kommunisten wir köpfen ihnen nur ihr Geld ab“ auch in der Gastronomie, die Angestellten hassen die Gelben, „die kommen wie die Heuschrecken“

Gegen Getto-Schulen; „Emmenbrücke in Luzern das grösste Balkan und S‘Afrika Getto in der Schweiz?“


Präsident des Lehrerverbands, hält den Vorschlag für gut, in Basler Schulen eine Minimalquote für deutschsprachige Kinder einzuführen – aber nur als Ausnahme. Quelle

Das Basler Parlament beschliesst voraussichtlich, dass mindestens 30 Prozent der Schüler in einer Klasse Schweizerdeutsch sprechen müssen. Überrascht? Ja. Falls das Parlament der Quote tatsächlich zustimmt, wäre das eine schweizweite Premiere. Im Moment ist dieses Anliegen aber erst ein Vorstoss, zu dem die Regierung Stellung nehmen muss. Immerhin haben Parlamentarier von links bis rechts das Begehren unterzeichnet. Warum ist es schwierig, fremdsprachige Kinder zu unterrichten? Die Beherrschung der Unterrichtssprache ist sehr wichtig, um in der Schule dem Unterricht überhaupt folgen zu können. Wenn in einer Klasse sehr viele fremdsprachige Kinder sitzen, die schlecht Deutsch sprechen und verstehen, erschwert das die Vermittlung des Schulstoffs. Je besser Klassen durchmischt sind, desto schneller lernen zudem fremdsprachige Kinder die Unterrichtssprache und Schweizerdeutsch.Lehrer sagen, auch kulturelle Unterschiede erschwerten ihre Arbeit. Sie berichten von Vätern, die Körperstrafe normal finden. Das kommt dazu. In einer Klasse mit vielen fremdsprachigen Kindern ist ein Konsens über die Erziehungsmethoden schwierig. Auch die Vorstellungen über die gesellschaftlichen Normen sind klar breiter als in einer Klasse mit Kindern, die alle Schweizerdeutsch sprechen.weiterlesen…..

Kanackensprache…

Knast-Club: Jetzt droht eine Klage


LÖWENGRABEN Der Betreiber des Prison will die Schliessung seines Clubs nicht hinnehmen und auf Schadensersatz klagen.Quelle

Valon Zeqa ist verärgert. Der Geschäftsführer der Mohiba-Bar und des Prison-Clubs im Löwengraben musste seinen Betrieb per sofort schliessen. Anwohner hatten sich unter anderem über Lärm von rasant startenden Autos beschwert. Zudem sind gemäss Stadt Lärmschutzauflagen nicht eingehalten worden. Zeqa bestreitet die Vorwürfe. «Ich hatte an den Wochenenden Türsteher, die für Ruhe sorgten. Jeden Morgen habe ich eigenhändig die Strasse geputzt. Und bezüglich der Musiklautstärke habe ich mich an die Dezibel-Beschränkung gehalten, die mir meine Vermieterin auferlegte.» Die angeblichen Autorennen hätten nie stattgefunden.

Es drohte der Bewilligungsentzug

Besonders ärgert Zeqa, dass die Behörden nicht mit ihm Kontakt aufgenommen hätten. Nur seine Vermieterin Globo Event AG, vertreten durch Afrim Baftiroski, wurde zu einem Gespräch geladen. «Wir haben dabei deutlich gemacht, dass es so nicht weitergeht», erklärt Urs Renggli, stellvertretender Chef der Abteilung Gastgewerbepolizei. Sonst wäre allenfalls dem ganzen Betrieb inklusive Hotel die Bewilligung entzogen worden. Die Globo Event AG beschloss darauf, den Mietvertrag mit Zeqa zu kündigen. «Ich habe viel Geld in die Ausstattung von Bar und Club gesteckt. Irgendjemand wird mich dafür entschädigen müssen», sagt Zeqa dazu. Er habe vor, deswegen rechtliche Schritte einzuleiten.

In solchen Wohngegenden dürften keine  Clubs entstehen, es gibt nie Ruhe wie im Opera das gleiche Problem. Haltet UNSERE Stadt sauber.

Mr.Odessa

Bruderschaft 1291

Polizei fahndet nach diesen Männern


STADT LUZERN Zwei Männer haben am Mittwochmorgen das Schmuckgeschäft «Rent a Box» in der Buobenmatt überfallen. Die beiden Räuber sind auf der Flucht.

Die Räuber betraten kurz nach 11 Uhr in der Buobenmatt in der Stadt Luzern das Schmuckgeschäft «Rent a Box». Die beiden Männer bedrohten die Mitarbeiterin mit einer Waffe und flüchteten nach dem Raub. Über die Beute kann die Polizei derzeit keine Angaben machen. Ob die Männer mit einem Auto geflüchtet sind oder zu Fuss, konnte die Polizei nicht sagen. Beim Überfall wurde niemand verletzt. Die Täter trugen dunkle Kleidung und Mützen, waren aber nicht maskiert. Laut Polizei handelte es sich nach erster Erkenntnis um Personen aus dem Balkan. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen, welche Angaben zu den unbekannten zwei Männern machen können. Hinweise bitte nimmt die Luzerner Polizei unter der Telefonnummer 041 248 80 17 entgegen. Die beiden Räuber liessen sich Schmuck zeigen. (Bild: Luzerner Polizei) «Rent a Box» ist schon einmal Ziel von bewaffneten Räubern geworden. Im November 2009 wurde das Schmuckgeschäft am Kornmarkt überfallen. Trotz Unfall mit dem Fluchtfahrzeug gelang damals den Tätern die Flucht – mit einer Beute in der Höhe von 180’000 Franken.

Danke dem Schengen abkommen

«Opera» muss um 00.30 Uhr schliessen


LUZERN Die von den Behörden wegen Lärm verfügte Beschränkung der Öffnungszeiten des Luzerner Nachtlokals «Opera» ist rechtens. Das Bundesgericht hat die Beschwerde des Club-Betreibers abgewiesen.

Seit Dezember 2006 wird am Hallwilerweg im Luzerner Stadtzentrum das «Opera» mit Restaurant, Disco, Lounge und mehreren Bars betrieben. Von Beginn weg führte der Betrieb im Quartier zu Immissionen – Lärm, Verunreinigungen,Sachbeschädigung Trotz diverser Massnahmen der Behörden und des Club-Betreibers blieb die Situation unbefriedigend. Auf Antrag des Stadtrates entzog der Kanton Luzern dem Club deshalb die Bewilligung für die verlängerte Öffnungszeit in der Nacht auf den Sonntag. Statt um 5 Uhr morgens muss der Club zur regulären Sperrstunde um 00.30 Uhr schliessen. Dagegen reichte der Betreiber beim Luzerner Verwaltungsgericht und danach beim Bundesgericht Beschwerde ein. Auch das Bundesgericht wies gemäss einer Mitteilung des Luzerner Obergerichts vom Freitag die Beschwerde ab. Der Club-Betreiber rügte vor Bundesgericht den Prozessablauf bei der Vorinstanz. Seiner Ansicht nach erhielt er beim Verwaltungsgericht nicht ausreichend rechtliches Gehör, weil unter anderem zusätzliche Zeugenaussagen nicht zugelassen wurden und auch kein erneuter Augenschein stattfand. Das Bundesgericht aber urteilte, das Verwaltungsgericht habe den Anspruch des Club-Betreibers auf rechtliches Gehör nicht verletzt. So sei es zulässig, auf die Abnahme von Beweisen zu verzichten, wenn sich das Gericht seine Überzeugung gebildet habe und es ohne Willkür annehmen könne, die Meinung werde durch zusätzliche Beweise nicht geändert.

Massnahmen nützten zu wenig

Die kantonalen Behörden und das Verwaltungsgericht kamen zuvor zum Schluss, dass es rechtlich zulässig und nötig ist, die verlängerten Öffnungszeiten zurückzunehmen. Trotz vielfältiger Absprachen und zahlreicher Massnahmen seien die massiven Beeinträchtigungen der Nachbarschaft nicht behoben und keine nachhaltige Verbesserung erreicht worden. Nach Ansicht des Club-Betreibers verletzt der Entscheid den Grundsatz der Gleichbehandlung der Konkurrenten. Dem widersprach das Verwaltungsgericht: «Eine Ungleichbehandlung läge vor, wenn bei anderen Lokalen die Überzeitbewilligung weiterhin toleriert würde, obwohl sie vergleichbare Immissionen wie Ruhestörung, Littering, Sachbeschädigung und Verstösse gegen die öffentlichen Ordnung verursachen.» Das sei aber nicht der Fall.

Was für eine guter Entscheid vom Bundesgericht, mehr Nachtruhe und weniger Pack aus dem Ba…. in der Stadt. Wir freuen uns für die Anwohner.

Mr.Odessa

Bruderschaft 1291

Velodiebe gefasst


Mountainbikes, die in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in einem Velogeschäft in Altdorf gestohlen wurden, konnten am frühen Mittwochmorgen in Luzern bei einer Verkehrskontrolle sichergestellt werden. Die Deliktssumme liegt bei rund 28 000 Franken.Quelle

Am frühen Mittwochmorgen führte die Luzerner Polizei in der Stadt Luzern eine Verkehrskontrolle durch. Der Lenker eines Lieferwagens und dessen Begleiter führten mehrere Mountainbikes verdächtiger Herkunft mit. Abklärungen ergaben, dass die Sportgeräte in der gleichen Nacht bei einem Einbruch in ein Velogeschäft in Altdorf gestohlen wurden. Die Luzerner Polizei nahm die beiden Fahrzeuginsassen fest und führte diese der Kantonspolizei Uri zu, wie diese am Donnerstag mitteilt. Der Lieferwagen und das Deliktgut wurden sichergestellt. Die Festgenommenen sind weiterhin in Haft. Bei den geständigen Einbrechern handelt es sich um zwei rumänische Staatsangehörige im Alter von 24 und 25 Jahren. Die Deliktssumme liegt bei rund 28 000 Franken.

Wo führt das noch hin?

In Clubs ist das Angebot an Drogen enorm


Aus der Kriminalstatistik der Polizei geht hervor: Luzerner Clubs sind alles andere als drogenfrei. Quell

«Das Angebot an Lifestyle-Drogen wie Kokain und Amphetamin in den Club-, Nacht- und Insiderlokalen ist enorm.» Das schreibt die Luzerner Polizei in ihrem Bericht zur gestern veröffentlichten Kriminalstatistik. «Die Konsumenten nehmen die Drogen in die Clubs mit», sagt Polizeisprecher Kurt Graf. Uniformierte und zivile Polizisten würden deshalb in den Partybuden Luzerns verdächtige Leute kontrollieren. Bei den Clubs hat man eine andere Sicht der Dinge: «Ich habe das Gefühl, dass der Drogenkonsum rückläufig ist», sagt Roman Amstutz vom Grand Casino Luzern. Konsumiere aber jemand Drogen, gibts Hausverbot: Derzeit ist ein solches gegen circa 15 Personen verhängt. Auch im Pravda und im Vegas Club werde laut Philipp Waldis hart durchgegriffen. In seinen Clubs würden wegen Drogenkonsums pro Monat mehrere Hausverbote erteilt. Auch im Opera betont man, alles Mögliche gegen Pillenwerfer und Kokser zu unternehmen. So seien etwa die Toi­letten-Spülkästen laut Besitzer Milos Kant mit einer klebrigen Substanz eingesprayt, um den Konsum in den Kabinen zu verhindern. Der Club sei zudem in allen Ecken hell ausgeleuchtet und werde von Sicherheitsleuten überwacht. Derweil konzentriert sich die Polizei auf die Drahtzieher der Szene. «Auf Ermittlungsstufe ist es natürlich interessanter, die grossen Dealer zu schnappen als die kleinen Konsumenten.»

Nicht nur die Drogen sind das Problem in Luzerner Clubs sondern die Gäste aus dem Balkan die sogenannten EX-Jugos lawen. Viele sind auf Gewalt aus, natürlich nur in Gruppen.

 

 

«10 Neger sind mir lieber als ein Kosovo-Albaner»


Ein Innerschweizer lässt in einem Zugabteil seinem Ausländerhass freien Lauf. Ein Mitpassagier filmte ihn dabei und stellte den Clip ins Netz. Quelle

1300 Likes, 500 Shares, über 1500 Kommentare: Ein Handyfilm erschüttert derzeit die Facebook-Community – und ist auch auf YouTube bereits 2000 Mal angeklickt worden. Der Clip zeigt einen Mann mittleren Alters, der in einer S-Bahn aus minutenlang kosovarische Mitpassagiere rassistisch beschimpft: «Wir wollen euch nicht mehr sehen. Ihr habt einen Staat, der Kosovo ist ein Staat, geht nach Hause!» Die Beschimpfung gipfelt in der merkwürdigen Rechnung: «Zehn Neger sind mir lieber als ein Kosovo-Albaner.» Obwohl auch andere mitfahrende Passagiere den Mann mehrmals auffordern, still zu sein, beendet dieser seine Hasstirade nicht. Laut einem Leser-Reporter hat sich sich diese Szene vor mehreren Tagen in der S-Bahn von Luzern nach Giswil abgespielt. «Neger» nicht strafbar  Laut dem Strafrechtler David Gibor hat sich der Mann durch mehrere Aussagen strafbar gemacht, insbesondere durch die Erklärung, die Kosovo-Albaner seien ein «huere Dreckspack»: «Gemäss der Rassismus-Strafnorm dürfen Ethnien nicht in einer gegen die Menschenwrde verstossenden Weise herabgesetzt werden.» Die Erklärung, dass die Kosovo-Albaner die schlechtesten Menschen auf der Welt seien, dürfte die Strafnorm gemäss Gibor ebenfalls erfüllen, da hier «eine Gleichwertigkeit von Kosovo-Albanern und anderen Ethnien bestritten wird». Der isolierte Begriff «Neger» reiche hingegen trotz seiner problematischen Bedeutung für die Annahme der Strafnorm noch nicht aus. Die Tatsache, dass dem Mann zehn Neger lieber seien als ein Kosovo-Albaner, sei ebenfalls nicht strafbar.
Wo er recht hat? hat er recht?

Doch ein Obergericht hält sowas für keine Straftat im Sinne von Rassismus. Quelle  

Hotel Gütsch: Stadtpräsident ist stinksauer


LUZERN Nach den Äusserungen des Gütsch-Besitzers Alexander Lebedev am Fernsehen platzt dem Luzerner Stadtpräsident Stefan Roth der Kragen. Quelle

Am Freitag sagte der russische Oligarch in einem Interview in der Nachrichtenendung «10 vor 10», dass er nichts mehr von dem 70-Millionen-Anbau an das Château Gütsch in Luzern wissen wolle. Das ursprünglich geplante und von ihm selber initiierte Projekte gefalle ihm nicht und sei ausserdem zu teuer, so Lebedev. Es sind Aussagen, die der Luzerner Stadtpräsident Stefan Roth in dieser Deutlichkeit zum ersten Mal hörte.«Lebedevs Aussage irritiert mich vollends», sagt Roth. Dass der «Gütsch»-Eigentümer nun, drei Jahre nach der Eingabe des Bauprojekts, in einem Fernsehinterview verkünde, dass ihm das eingereichte Projekt nicht gefalle, macht Roth stinksauer. «So etwas hat es ja wohl noch nie gegeben.» Und weiter: «Die Situation ist unerträglich.»Auch in Engelberg hat ein Russe ein Hotel gekauft, und zwar die «Bänklialp». Vorbesitzer war das Kloster Engelberg. Der Deal gibt den Einheimischen zu Denken.

Auch Politiker sollen daran denken an wen sie was verkaufen. Oder die Einwilligung geben, wir sagten schon vor Jahren nicht an Ausländische Investoren. Doch die Girr ist grösser als der verstand. Hat man auch bei Fußballklubs gesehen.

Arztezeugniss schon nach dem ersten Tag

Kurzmitteilung


Arbeitgeber verlangen auch schon nach dem ersten Tag ein Ärztliches Zeugnis, obwohl es im Vertrage erst nach drei Tagen verlangt wird. Der Prof für Arbeitsrecht in dem Bericht stützt das ganz klar. Das ist nicht erlaubt.

Arztezeugnis schon nach dem ersten Tag, nicht erlaubt.  Quelle Solange im Vertrag steht nach dem dritten tage.

China gibt Existenz der „Krebsdörfer“ zu


Verpestete Luft, verseuchter Boden: Schon lange warnen Umweltschützer vor den negativen Auswirkungen des Wirtschaftsbooms. Jetzt hat China die Existenz von „Krebsdörfern“ eingeräumt – zum ersten Mal in der Geschichte des Landes.Quelle
Die Einwohner sogenannter „Krebsdörfer“ haben mit stark erhöhten Krebsquoten zu kämpfen. „In den vergangenen Jahren haben Giftstoffe und Umweltverschmutzung (…) zu schweren gesundheitlichen Problemen geführt“, heißt es in einem Bericht des chinesischen Umweltministeriums, wie „Spiegel Online“ berichtet. Die „starke Belastungen von Luft und Wasser“ bringe „Notlagen“ hervor.
Dass die Regierung das Leiden der Menschen, die nahe von Industriezentren leben, zugibt, ist ein Novum. Bis jetzt verschwieg China lieber, welche katastrophalen Folgen der wirtschaftliche Aufschwung für Mensch und Natur mit sich bringt. Krebserkrankungen sind inzwischen die häufigste Todesursache im Land. Laut Statistik stirbt einer von vier Chinesen an Krebs, so „Spiegel Online“.
Umweltaktivisten freuen sich über den vorsichtigen Gesinnungswandel der Regierung. „Ich halte das für eine positive Entwicklung“, zitiert der „Telegraph“ den Umweltschützer Ma Jun. „Das Problem zu benennen, könnte ein erster Ansatz zu einer langfristigen Lösung des Problems sein.“

Und wir sind die Profiteure vom Chinesischen Aufschwung. Leider ist das nicht immer auszusuchen, könnte ich wählen würde ich keine Produkte aus China kaufen.