Keinen Waffenschein für Nicolas Blancho !!


Radikale Gesinnung und Gefährdung von Dritten: Nicolas Blancho, der Präsident des Islamischen Zentralrats (IZRS), bekommt keinen Waffenerwerbsschein. Quelle

Nicolas Blancho, der Präsident des Vereins Islamischer Zentralrat Schweiz (IZRS), erhält keinen Waffenerwerbsschein. Dies hat das Bundesgericht entschieden und die Beschwerde von Blancho abgewiesen.

Das Bundesgericht bestätigt in seinem am Dienstag publizierten Urteil den Entscheid des Berner Verwaltungsgerichts. Dieses hatte ausführlich dargelegt, aus welchen Gründen Blancho kein Waffenerwerbsschein ausgestellt werde.

Der Präsident des IZRS hatte im Oktober 2014 ein entsprechendes Gesuch bei seiner Wohngemeinde eingereicht. Er hatte die Absicht, sich eine Pistole SIG Sauer P226 zu kaufen.

Das Verwaltungsgericht hielt in seinem Entscheid vom Dezember 2017 fest, Blancho könne einen sorgfältigen, verantwortungsbewussten und gesetzmässigen Umgang nicht ausreichend gewährleisten.Als Grund für seine Annahme nannte das Gericht die radikale Gesinnung Blanchos und dass dieser die Menschenrechte und das in der Schweiz geltende Recht nicht vollumfänglich anerkenne. Zudem betrachte er einen gewaltsamen Widerstand in gewissen Situationen für legitim.Es bestehen gemäss Verwaltungsgericht konkrete Anhaltspunkte dafür, dass Blancho Dritte mit einer Waffe gefährden könnte. Auch besteht keine Gewähr dafür, dass Blancho eine erworbene Waffe nicht an andere Personen weitergibt.

Das Bundesgericht hält in seinem Urteil fest, dass der Präsident des IZRS nicht ausreichend ausgeführt habe, inwiefern die Verweigerung eines Waffenerwerbsscheins seine Rechte verletzte.

«Keine Waffe wegen Gesinnung»

«Ich empfinde dieses Urteil als erniedrigend. Als Schweizer Bürger aufgrund meiner islamischen Gesinnung keine Waffe besitzen zu dürfen, widerspricht dem Gleichheitsgebot», lässt sich Blancho in einer Mitteilung vom Dienstag zitieren.Darin heisst es weiter, das Urteil des Bundesgerichts zeige, dass er als Muslim zum Sonderbürger werde, dem man a priori eine physische Gefährdung zutraue.Der IZRS wird das Urteil gemäss Mitteilung nicht beim EGMR anfechten. Blancho behalte sich aber das Recht vor, zu einem späteren Zeitpunkt ein erneutes Gesuch zu stellen.Nicolas Blancho und zwei weitere Männer stehen am 16. und 17. Mai vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona. Ihnen wird ein Verstoss gegen Artikel 2 des Bundesgesetzes über das Verbot der Gruppierungen Al-Kaida und Islamischer Staat und verwandter Organisationen vorgeworfen. (Urteil 2C_54/2018 vom 23.04.2018)

Ja den der Islam ist in der Schweiz nicht willkommen!

Der islamische Zentralrat lädt Islamisten ein


BIEL BE – An der Jahreskonferenz des islamischen Zentralrats sollen umstrittene Islamisten predigen. Einer der Redner ist der Meinung, Mutter Theresa sei «Teil der Unterwelt».Quelle


Am Samstag lädt der Präsident des islamischen Zentralrates Schweiz (IZRS), Nicolas Blancho, zum Jahrestreffen im Bieler Kongresshaus. Ein «unvergessliches Zusammentreffen von Muslimen und interessierten Andersgläubigen» soll es werden, schreibt der IZRS auf seiner Webseite. «Die Muslime sollen nicht mehr in der Defensive verharren, sondern in der Offensive aktiv werden.» Rund 1000 Gäste werden erwartet.Stargast des Jahrestreffens ist der Imam der zentralen Moschee in Kuwait, Scheich Mishary Rashid Al-Afasy. Durch seine unverkennbare Stimme und seine Koranrezitationen ist der Islamist in der ganzen islamischen Welt bekannt. Der 34-Jährige, dessen Spitzname Abu Norah ist, besitzt einen eigenen islamischen TV-Sender, «Al-Afasy TV». Begleitet wird die Einladung von einem pompösen Youtube-Video, in dem die «hochkarätigen Referenten» angekündigt werden. Unter Trommelwirbel sind Schlagwörter wie «Hass», «Attentat», «Zwangsheirat» und «Ehrenmord» zu lesen. Es wird auf das Minarett-Verbot hingewiesen und gefragt: «Wo sind unsere Rechte? Wer steht für uns auf?»

Bundesamt für Migration überprüft Prediger

Doch wer sind die Prediger, die diese Fragen beantworten sollen? Das fragt sich auch das Bundesamt für Migration (BFM), wie die Westschweizer Zeitung «Le Matin» berichtet. Drei der vorgesehenen Redner schaut sich das BFM genauer an: Yvonne Ridley, Shefqet Krasniqi und Yusuf Estes. Erst kurz vor der Veranstaltung wird entschieden, ob diese die Schweiz überhaupt betreten dürfen. «Wir analysieren die Situation gemeinsam mit der Bundespolizei und den lokalen Behörden», so BFM-Sprecher Michael Glauser. Shefqet Krasniqi: Krasniqi ist Imam in Pristina. Er hatte die Katholiken bereits vor 2 Jahren schockiert, als er verkündete: «Mutter Theresa ist Teil der Unterwelt, weil sie keine Muslimin war.»Krasniqi sympathisiert mit den Wahhabiten, einer konservativen und dogmatischen Bewegung der Muslimen. Diese verbietet den Frauen etwa das Autofahren und ist für öffentliche Hinrichtungen und Auspeitschungen.Yusuf Estes: Er war früher Anstaltsgeistlicher in US-Gefängnissen. Von öffentlichen Schulen für muslimische Kinder hält er nichts. Stattdessen kämpft er für Koranschulen.Yvonne Ridley: Die britische Journalistin konvertierte zum Islam, zwei Jahre nachdem sie von den Taliban in Afghanistan gefangen genommen wurde. Nun unterstützt sie die Muslimbruderschaft, eine der einflussreichsten islamisch-fundamentalistischen Bewegungen im Nahen Osten. IZRS-Präsident Blancho sagt heute im «Le Matin»: «Wir haben Persönlichkeiten eingeladen, die die islamische Welt repräsentieren. Ohne ihre Sichtweisen immer zu teilen.» Für ihn seien die Redner «sehr pazifistisch». IZRS-Sprecher Abdel Azziz Qaasim Illi versichert, dass die Prediger darüber sprechen werden, «wie man die islamische Identität mit dem modernen Zeitalter in Einklang bringen kann». Das ist auch das Thema der Veranstaltung.

Info: Frauen schlagen !!!!!

Info; Rassentrennung

Kein Kommentar, ich habe schon viel über das leidige Thema geschrieben