Darf man auf einen Einbrecher schiessen?


Nachdem ein Schweizer in Frankreich einen Einbrecher erschossen hat, stellt sich die Frage nach der Verhältnismässigkeit. Ein Strafrechtsexperte klärt auf. Quelle

Ein Schweizer hat im französischen Tourrettes-sur-Loup auf der Terrasse seines Ferienhauses einen Einbrecher erschossen. Der Polizei gab der Verhaftete an, er habe geschossen, weil der Einbrecher seinen Arm gehoben und er sich dadurch bedroht gefühlt habe. Beim Einbrecher wurde nach bisherigem Kenntnisstand ein Pfefferspray gefunden. Handelte der Schweizer in Notwehr?Laut dem französischen Strafgesetzbuch darf Notwehr ausüben, wer sich in «akuter Lebensgefahr» befindet. Auch nach Artikel 15 des Schweizer Strafgesetzbuches ist jemand, der ohne Recht angegriffen oder unmittelbar von einem Angriff bedroht wird, berechtigt, den Angriff in einer den Umständen angemessene Weise abzuwehren.Laut Stefan Trechsel, ehemaliger Strafrechtsprofessor an der Universität Zürich, könnte es sich in diesem Fall um sogenannte Putativnotwehr handeln. «Diese ist gegeben, wenn der Täter von einem vermeintlichen gegenwärtigen Angriff ausgeht, sich aber täuscht. Es sah in seinen Augen nur so aus, als ob. Wenn der Täter dadurch sein Leben in Gefahr sieht, ist die Notwehr gerechtfertigt.» Handelt er in entschuldbarer Aufregung, bleibt er ebenfalls straflos.Sei dies nicht der Fall, könne man allenfalls von einem Notwehrexzess sprechen. Das treffe zu, wenn der Abwehrende die Grenzen der Notwehr überschreitet. Dann muss mit einer Strafe gerechnet werden, wobei diese gemildert wird.So passierte das beispielsweise bei einem Fall in Thun im Oktober 1993. Ein damals 24-Jähriger schoss auf einen Einbrecher und verletzte ihn tödlich, obwohl dieser bereits auf der Flucht war. Weil nach Auffassung der Richter nach im Zeitpunkt der Schussabgabe gar keine Notwehrsituation mehr bestand, wurde er zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt.Auch der Hausbesitzer, der 1999 in Emmenbrücke einen flüchtenden Einbrecher aus 50 Meter Entfernung erschoss, konnte keine Notwehr geltend machen und wurde wegen Totschlags- und Totschlagversuchs zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Der Schuss auf den Einbrecher in Frankreich erinnert auch an den Schwyzer Polizist, der 2012 bei der Ibergeregg auf einen Moldawier schoss und diesen tödlich verletzte. Auch er gab an, in Notwehr gehandelt zu haben, weil der Moldawier eine schnelle Handbewegung gemacht habe. Die Staatsanwaltschaft machte jedoch verletzte polizeitaktische Regeln geltend, der Polizisten wurde zu 24 Monaten Haft verurteilt.

Notwehr ist nicht gleich Notwehr

Schweizer bewaffnen sich mit Elektroschockern


Bei Personenkontrollen findet die Polizei vermehrt Elektroschock-Geräte. Das Internet macht den Import einfach.

«Ein zuverlässiger Elektroschocker, der in brenzligen Situationen ein deutlich höheres Gefühl von Sicherheit gibt» – so bewirbt ein deutscher Online-Händler das Modell «PTB 500‘000 Volt Mini». Durch seine geringe Grösse passe er in jede Hosentasche. In nur vier bis fünf Sekunden bringe das Gerät einen Angreifer «durch Muskelkrämpfe zu Fall» und verursache «einen Schock für mehrere Minuten aufgrund sehr starker Nervenschmerzen».Produkte wie dieses finden derzeit reissenden Absatz. Die Kölner Silvester-Übergriffe führten in vielen deutschen Waffengeschäften zu leeren Regalen. Bis zu 500‘000 Volt Spannung entwickeln die Modelle, die in Deutschland ohne Waffenschein erhältlich sind. Ihr Stromstoss ist damit 50-mal stärker als der eines elektrischen Kuh-Zauns. In der Schweiz sind die Geräte verboten: Laut Waffengesetz können sie die «Widerstandskraft von Menschen beeinträchtigen oder die Gesundheit auf Dauer schädigen».Doch auch hierzulande bewaffnen sich immer mehr Menschen mit Elektroschockern: «Bei Personenkontrollen stellen wir vermehrt Waffen wie Messer, Schlagringe und Elektroschock-Geräte sicher», sagt Dionys Widmer, Sprecher der Stadtpolizei St. Gallen. Im Kanton St. Gallen wurden bis 2011 jährlich weniger als zehn Fälle mit Elektroschockern registriert, 2015 waren es bereits 24. Die St. Galler Grenzwache fand letztes Jahr gar 80 Geräte. Auch die Stadtpolizei Zürich stellte in den letzten zwei Jahren eine Zunahme fest, wie Sprecher Marco Cortesi sagt. Die meisten gäben an, sich selbst verteidigen zu wollen, falls etwas passiere. «Sie haben Angst vor Übergriffen und fühlen sich so sicherer.»
Der deutsche Händler sagt auf Anfrage, dass Elektroschocker bei Frauen wie Männer gefragt seien. Die Zürcher und die St.Galler Stadtpolizei finden sie hingegen primär bei Männern: «Frauen tragen eher die legalen Pfeffersprays», so Dionys Widmer. Hanspeter Krüsi, Sprecher der Kantonspolizei St.Gallen, sagt, zur Zunahme habe wohl auch der immer populärere Online-Handel stark beigetragen. «Im Netz ist fast alles zu haben», sagt auch Cortesi von der Stadtpolizei Zürich.Elektroschocker sind übers Internet einfach zu beziehen: In einem Blog wird etwa darauf hingewiesen, dass Elektroschock-Geräte in der Schweiz illegal sind. «Solltest du dennoch einen kaufen wollen, kannst du das online machen.» Der angegebene Link führt zum Online-Händler Amazon. Dieser preist die Elektroschocker als «Viehtreiber» an – mit dem Hinweis, dass ein Versand in die Schweiz nicht möglich ist. Im Internet sind die günstigsten Produkte ab 40 Franken erhältlich.Wie man dieses Hindernis umgehen kann, verrät ein Anruf beim deutschen Online-Händler: «Sie können selbstverständlich eine Adresse in Deutschland oder Österreich angeben und das Gerät dort abholen.» Einziges Problem: Auch bei ihm seien die Elektroschocker ausverkauft, «nur in Österreich sind noch ein paar erhältlich».Welche Modelle bei Schweizern besonders beliebt sind, kann Cortesi von der Zürcher Stadtpolizei nicht sagen: «Es gibt zu viele unterschiedliche Modelle.» Er weiss aber, dass viele als Handy oder Taschenlampe getarnte Elektroschocker im Umlauf sind. Sicher ist, dass es sich bei den gefundenen Geräten «nicht um die Taser handelt, die die Polizei einsetzt und die einen mit einem Schuss vorübergehend ausser Gefecht setzen», so Widmer von der Stadtpolizei St.Gallen. Die günstigsten Geräte kosten rund 40 Franken.

Wir raten von einem Elektroschock Gerät ab. So nahe sollte der Täter nicht an einen heran kommen. 

Mehr Waffenkäufe wegen der Flüchtlinge?


Der Pfefferspray-Verkauf in Deutschland boomt. Das sei wegen der Flüchtlinge, heisst es. Für den Verfassungsschutz liegts eher am November.Quelle

Der Ansturm von Flüchtlingen aus dem Nahen Osten ruft in Deuschland offenbar eine Abwehrreflex aus – wortwörtlich. Wer heute ein Pfefferspray kaufen will, hat mit wochenlangen Wartezeiten zu rechnen. Laut einem Bericht der Zeitschrift «Focus» sind die Bestellungen beim Reizgas-Hersteller in den vergangenen zwei Monaten um 600 Prozent gestiegen.«Die Angst geht um. Wir sind seit etwa sechs bis sieben Wochen praktisch ausverkauft», sagt Kai Prase, Geschäftsführer der Firma DEF-TEC Defense Technology GmbH in Frankfurt.Dass viele Bürger Angst vor der Zuwanderung von Muslimen haben, bestätigt eine Umfrage der «Welt».

Die Abgebildeten Produkte sind unsere Empfehlungen

Quelle:   Pfefferspray -self-defense – Community – Google+

Darin äusserte sich jeder zweite Befragte angesichts der Flüchtlingskrise besorgt. 75 Prozent von ihnen gab an, sich vor einer Zunahme von Straftaten und eine steigende Gefahr von Terroranschlägen zu fürchten.Die deutschen Behörden geben jedoch Entwarnung: Man verzeichne bislang keine steigenden Tendenz im Waffenverkauf, sagte eine Sprecherin beim deutschen Verfassungsschutz gegenüber 20 Minuten. Wenn mehr Pfefferspray abgesetzt werde, dann dürfte das eher mit der Jahreszeit zu tun haben.Die Medienstelle vom Verfassungsschutz verwies auf das Bundeskriminalamt in Wiesbaden. Auch dort hiess es: «Wir können diese Information nicht bestätigen.» Überhaupt müssten die Medien vorsichtig sein, um mit Fehlmeldungen keine Ressentiments zu schüren.In Österreich berichten die Medien, dass in diesem Jahr 70’000 Waffen mehr verkauft worden seien als 2014. Woher diese nationalen Zahlen stammen sollen, wird indes nicht ganz klar.

Das hat sicher auch mit der steigenden zahle der Asylanten zu tun die der Bevölkerung Angst macht. Denn die Polizei kann uns nicht schützen!!

Abwehrspray Piexon JPX Pfeffer-Pistole


Der Jet Protector JPX ist das modernste und leistungsfähigste Abwehrgerät mit Pfefferwirkstoff. Das Gerät lanciert einen hochkonzentrierten Pfefferstrahl mit einer Strahlgeschwindigkeit von 430 km/h. Mit dem revolutionären Piexon Antriebssystem ausgestattet erreicht der JPX eine effektive Reichweite von 7 Metern. Einfachste Handhabung und höchste Wirksamkeit zeichnen dieses Produkt aus, das schon bei zahlreichen Polizei- und Justizbehörden im Einsatz steht. Quelle

Der JPX stellt einen Quantensprung in Bezug auf die Weiterentwicklung des konventionellen Pfeffersprays dar. Durch die gerichtete Pistolenform ist ein präzises Verschiessen des flüssigen Pfefferstrahls möglich. Sicheres Treffen ist auch für einen Laien ein Kinderspiel. Der patentierte Antrieb verhindert Druckverlust und bietet höchste Zuverlässigkeit.Das Magazin kann in Sekundenschnelle ausgetauscht werden. Es enthält zwei Ladungen mit flüssigem Pfeffer-Wirkstoff oder mit blauer Lebensmittelfarbe für Trainingszwecke.Schützen Sie sich effektiv vor Einbrechern
Der Jet Protector JPX gibt auch Ihnen zuhause das gute Gefühl von Sicherheit. Die Pfeffer Wirkladung des JPX stoppt einen Angreifer schnell und nachhaltig, ohne ihn aber bleibend zu verletzen.

Überzeugende Argumente

– Grosse Reichweite von 7 Metern hält einen Einbrecher sicher auf Distanz
– Offene Visierung bietet hohe Treffsicherheit
– Einfachste Bedienung für schnelle und sichere Handhabung
– 430km/h schneller Pfefferstrahl trifft das Ziel in Sekundenbruchteilen
– Wirkungsvoller als normale Pfeffersprays
– Kein Druckverlust dank patentiertem Antrieb

Einsatzreichweite: 1.5 – 7.0 m
Strahlgeschwindigkeit: 175 m/s (630 km/h)
Grösse: 190 x 90 x 37 mm
Gewicht: 385 g (geladen)
Reizstoffkonzentration: 10% OC (Oleoresin Capsicum)
Einsatztemperatur: -20°C bis +60°C

Erwerb Quelle

Neu ist der JPX Jet Protector auch für Privatpersonen in einem erleichterten Verfahren erwerbbar. Kein Waffenschein mehr erforderlich!!

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Wir empfehlen den Jet Protector JPX

Pnos macht Propaganda mit Vergewaltigung


Seit kurzer Zeit hängt ein Plakat der rechtsextremen Partei Pnos unterhalb des Polizei-Aufrufes in Emmen. Die Partei selbst steht hinter der Aktion. Quelle

«Ausländergewalt ist nicht tolerierbar! Jetzt die Pnos unterstützen»: Diese Zeilen sind zu lesen, wenn man zurzeit in Emmen den Tatort der Vergewaltigung aufsucht. Direkt unterhalb des Polizei-Aufrufes hängt ein grosses Plakat der rechtsextremen, nationalistischen Partei Pnos.Auf Anfrage von 20 Minuten kennt die Partei aber die Details nicht: «Ich weiss nicht genau, wer dieses Transparent aufgehängt hat», sagt Dominic Lüthard, Mediensprecher der Pnos. Er gehe aber davon aus, dass es sich um Aktivisten der Partei handelt. «Grundsätzlich stehe ich aber hinter dieser Aktion, da es sich beim Täter offensichtlich um eine Person mit Migrationshintergrund handelt», so Lüthard weiter.Bei der SVP gibt man sich bedeckter. Für die Zürcher SVP-Nationalrätin Natalie Rickli steht ein rascher Fahndungserfolg an oberster Stelle: «Ob Schweizer oder Ausländer: Der Staat muss dafür schauen, dass dieser Täter kein zweites solches Delikt begehen kann», schreibt sie auf ihrer Facebookseite. «Diese Tat ist absolut unfassbar. Deshalb müssen wir die Zuwanderung in den Griff bekommen», sagt SVP-Nationalrat Hans Fehr. Um den Täter zu finden, begrüsst Fehr auch gezielte Massnahmen. «Wenn Massen-DNA-Tests lokal oder regional eingegrenzt verwendet werden, bin ich sehr dafür.»Kommuniziert wurden bisher folgende Fakten: Das Opfer fuhr am 21. Juli gegen 22.40 Uhr mit dem Velo auf der Dammweg Richtung Seetalplatz. Vor der Brücke Reusseggstrasse wurde sie von einem unbekannten Mann vom Velo gezerrt und vergewaltigt. Sie erlitt beim Vorfall schwerste Rückenverletzungen und musste notoperiert werden. Derzeit liegt das Opfer querschnittgelähmt im Paraplegikerzentrum in Nottwil.Vom mutmasslichen Täter ist bekannt, dass er zirka 170 bis 180 cm gross ist. Ausserdem ist er schlank und hat eine ****** helle Hautfarbe. Er trug ein T-Shirt und kurze Hosen. Ausserdem soll der Mann gebrochen Deutsch gesprochen haben. Die Staatsanwaltschaft und die Polizei geben sich bedeckt, hoffen aber weiterhin auf Hinweise aus der Bevölkerung.

***** Ist das jetzt Weisser Rassismus?

Doch eines ist Sicher, es ist ein Ausländer!  Es ist leider Naiv zu glauben in der Schweiz seien solche Wege noch sicher. Wir empfehlen Quelle

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Zum Selbstschutz – Retter tragen Pfefferspray


 

Bei 400 Einsätzen wurden Rettungssanitäter in Zürich angepöbelt oder gar angegriffen. Vier von fünf Sanitätern haben nun immer Pfefferspray dabei.  Quelle

In Zürich sind Rettungssanitäter 2013 bei 400 Einsätzen angepöbelt oder sogar körperlich attackiert worden. Wie die «NZZ am Sonntag» schreibt, handelte es sich bei drei Viertel der Vorfälle um verbale Angriffe. 100 Mal wurden die Sanitäter aber auch bespuckt, geschlagen oder mit Messern und anderen Waffen bedroht. Laut Roland Portmann, Kommunikationschef von Schutz und Rettung Zürich, sind die 400 Zwischenfälle im Vergleich zur Gesamtzahl von 34 000 Rettungseinsätzen im Jahr 2013 zwar relativ wenig. «Jeder Übergriff ist aber einer zu viel.»Das Thema stehe denn auch regelmässig zur Diskussion. Aufgrund der meist unter Alkohol- und Drogeneinfluss zustande gekommenen Gefahrenmomente an Wochenenden trügen von den 130 bei Schutz und Rettung Zürich angestellten Einsatzkräfte über 100 einen Pfefferspray auf sich, so Portmann.
Etwa fünf Retter rückten sogar mit einer stichsicheren Weste aus. Die Ausrüstung mit Pfefferspray und Weste ist bei Schutz und Rettung Zürich freiwillig. Wer Reizstoff bei sich haben will, muss den Umgang damit in einem Kurs lernen.Es gibt Brennpunkte in Zürich, die suchen die Retter nicht ohne Polizeibegleitung auf. So gebe es bestimmte Adressen und berüchtigte Lokale, zu denen die Einsatzzentrale automatisch Retter und Polizisten gemeinsam aufbiete, erklärt Portmann. Dies gelte auch für gewalttätige Auseinandersetzungen, zu denen Sanitäter gerufen würden.Die Rettungssanitäter in Bern und Basel, die nach eigenen Angaben nur in Einzelfällen mit gewalttätigen Angriffen konfrontiert sind, verzichten auf Pfefferspray in ihrer Ausrüstung. In Basel sind dafür alle Einsatzfahrzeuge von Sanität und Feuerwehr mit Schutzbrillen gegen Laserpointer-Angriffe ausgestattet.

Das die erst jetzt darauf gekommen sind! Bei UNS ist das seit Jahren „Sackbefehle“  Wieso muss ein Kurs besuchen werden ? Privat ist das auch nicht üblich 

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Der Armeechef rät allen, Notvorräte anzulegen


Armeechef André Blattmann hortet zuhause 300 Liter Mineralwasser – für unvorhergesehene Ereignisse. Er rät der Schweizer Bevölkerung, es ihm gleichzutun.Quelle

Im Interview mit der «Schweiz am Sonntag» äussert sich Armeechef André Blattmann zur veränderten Sicherheitslage in Europa infolge der Krim-Krise. Auf Risiken wie Cyber-Attacken oder Stromausfälle müsse auch die Schweiz reagieren können.Blattmann selbst hat deshalb Konsequenzen gezogen. Er selbst horte «30 oder 40 Sechserpackungen Mineralwasser ohne Kohlensäure» zuhause. Das entspricht rund 300 Liter Mineral. Darüber hinaus hat der Armeechef Holzvorräte und eine Wasserzisterne. «Für den täglichen Bedarf braucht jeder mindestens acht Liter Wasser. Um zu trinken, zu kochen, sich zu waschen», sagt er. Er selbst mache regelmässig Kontrollen, ob er genug Wasser für sich und seine Frau vorrätig habe.Blattmann sagt im Interview weiter: «Vielleicht müsste man den Leuten sagen: Es ist gut, wenn ihr ein paar Vorräte für den Notfall zu Hause habt. Auch Konservenbüchsen. Das hilft ein paar Tage zu überbrücken, bis der courant normal wieder hergestellt ist.»
Die Sicherheitslage in Europa habe sich verändert, für die Schweiz seien Cyber-Attacken, die das öffentliche Leben lahmlegten, die grösste Bedrohung. «Ein grossflächiger Stromausfall etwa kann zu einem Armee-Einsatz führen.» Die Schweizer Gesellschaft sei sehr verletzlich geworden. «Und wir sind – ich meine jetzt nicht die Armee – auf neue Risiken nicht wirklich vorbereitet.»Der Armeechef zieht aus der veränderten Lage in Europa zwei Hauptlehren. Erstens wisse niemand, was die Zukunft bringe und wer sich nicht selber wehren könne, dem diktiere die Geschichte, was er zu tun habe.

Dann raten wir jedem SCHWEIZER Eidgenossen, dringend eine Waffe mit 1000 Schuss Munition anzuschaffen. Den wen wir Notvorräte benötigen ist die Anarchie nicht weit und eines ist sicher, die Polizei kann die Bevölkerung nicht schützt.

Bruderschaft 1291

Notwehr gem. Schweiz. StGb


Art. 15 StGb; Wird jemand ohne Recht angegriffen oder unmittelbar mit einem Rechtfertigende Notwehr Angriff bedroht, so ist der Angegriffene und jeder andere berechtigt, den Angriff in einer den Umständen angemessenen Weise abzuwehren.

Art. 16 StgB
1. Überschreitet der Abwehrende die Grenzen der Notwehr nach Artikel 15, so mildert das Gericht die Strafe.
2. Überschreitet der Abwehrende die Grenzen der Notwehr in entschuldbarer Aufregung oder Bestürzung über den Angriff, so handelt er nicht schuldhaft.