Warum Experten von Pfefferspray in der Handtasche abraten


Männer sind körperlich meist stärker, dennoch sind Frauen Angreifern nicht hilflos ausgeliefert. Selbstbewusstes Handeln ist gefragt. Von Pfefferspray raten Experten ab – und raten zu einem anderen Hilfsmittel. Quelle

Mal ist es ein dummer Spruch von der Seite. Mal wird man im Gedränge begrapscht, oder man hat das Gefühl, jemand verfolgt einen. Es gibt viele Situationen, in denen Frauen selbstbewusst auftreten und wachsam sein müssen. Im Ernstfall kann das bedeuten: entschlossen handeln und sich verteidigen. Eine Frau ist einem Angreifer nicht hilflos ausgeliefert, selbst wenn er ihr körperlich überlegen erscheint. Wird sie in einer Diskothek auf der Tanzfläche von einem Fremden gegen ihren Willen angegrapscht, gibt es mehrere Wege zur Gegenwehr. Sie kann an der Theke Bescheid geben, dass sie belästigt wird. Sie kann auf ein vorher verabredetes Handzeichen hin mit ihren Freundinnen das Lokal verlassen. Oder sie kann dem Angreifer ganz einfach laut und bestimmt mitteilen, dass er seine Hände gefälligst bei sich behalten soll.

Was für ein Schwachsinn von sogenannten Experten!!!! 

Ja mit solchen Produkten wie auf dem Bild oben, ist eine Selbstverletzung möglich!

Wir raten; der richtige Pfefferspray ist in der Not die einzige Option!!

Mit PSX 1 Pfefferspray ein Schweizer Produkt ist eine Selbstverletzung nicht möglich, da der Einsatz nur in eine Richtung geht!! Quelle

27-Jähriger stirbt nach Pfeffersprayeinsatz der Polizei im Krankenhaus


In Salzburg ist ein 27-Jähriger im Krankenhaus, wenige Tage nachdem die Polizei bei seiner Festnahme Pfefferspray einsetzte. Der Mann, der zur Zeit des Polizeieinsatzes offenbar unter Drogen stand, war bewusstlos geworden und hatte sich nicht mehr erholt.Quelle

Wie der österreichische Rundfunk ORF berichtete, hatte der Mann offenbar am Montag selbst die Polizei verständigt, weil er angeblich erpresst werde. Vor dem Haus hätten die Salzburger Beamten dann aber seine 24-jährige Lebensgefährtin angetroffen, die erklärte, dass ihr Freund Drogen konsumiere, nun „voll durchdrehe“ und sie mit einem Messer bedroht habe. Sie sei geflüchtet. Als die Polizisten ins Haus gingen, habe der 27-Jährige sie mit Faustschlägen attackiert, weshalb sich ein Beamter mit dem Einsatz von Pfefferspray wehrte. Kurz darauf habe der Mann das Bewusstsein verloren und sei nach Erste-Hilfe-Maßnahmen von Sanitätern ins Landeskrankenhaus gebracht worden. Dort sei er schließlich am Freitagabend gestorben. In seiner Wohnung wurden Drogen entdeckt. Laut ORF untersucht nun die Staatsanwaltschaft Salzburg den Fall. Die Ermittlungen seien zur Wahrung der Objektivität an die Polizei-Kollegen des Landeskriminalamts Vorarlberg übergeben worden. Eine toxikologische Untersuchung soll nun die Todesursache klären, aber auch, warum sich der 27-Jährige so aggressiv verhielt und ob der Pfeffersprayeinsatz des Polizisten gerechtfertigt war.

Der ist an seinen Scheiß Drogen krepiert! Und wenn es der Pfefferspray war, sieht man,wie gut das man einen immer dabei hat !!

Glarner & Co verkaufen Pfeffersprays zum halben Preis


Weil sich die Sicherheitslage in Schweizer Badis verschlechtert habe, verticken rechte Politiker um SVP-Asylchef Andreas Glarner Pfeffersprays zum Schnäppchenpreis. Und das obwohl von Seiten der Behörden Ärger drohte. Quelle

Der Rechtsaussen-Verein «Sicherheit für alle», kurz Sifa, schlägt Alarm: «Wir empfehlen allen Badegästen mit Nachdruck, aufmerksam zu sein!», schreibt er in einer Medienmitteilung, die bald veröffentlicht werden soll. Konkret sind vor allem Frauen angesprochen – die SVP-ler warnen vor Sex-Grüsel – aber auch vor Terroristen.Die Erfahrungen in Deutschland zeigten, dass die Täter, «die gemäss Polizeiinformationen zumeist einen Migrationshintergrund haben», ihre Opfer oft «in ganzen Gruppen attackieren» würden, schreibt die vom SVP-Asylchef Andreas Glarner präsidierte Gruppe. Um sich vor den bösen Männern zu schützen, lancieren er und seine Vorstandskollegen um alt Nationalrat Ulrich Schlüer und den ehemaligen JSVP-Chef Anian Liebrand nun eine Promo-Aktion.Für 20 Franken können verunsicherte Schweizer bei Ihnen Pfefferspray bestellen – gemäss eigenen Angaben kostet dieser ansonsten fast das Doppelte. Tatsächlich gibt es aber im Netz auch günstigere Exemplare zu erwerben. Und: Die Versandkosten betragen neun Franken.Der frühere Präsident der Jungen SVP, Anian Liebrand, ist massgeblich an der Aktion beteiligt.Der Haken: Rechtlich ist die Aktion heikel. Liebrand sagt, dass eine für den Verkauf verantwortliche Person einen zweitägigen Chemikalien-Test absolvieren müsste. Der sei aber teuer und werde nur zu ausgewählten Daten angeboten.Der Luzerner wettert über unnötige Bürokratie und beschwert sich: «Jenen, die anderen beim Selbstschutz helfen wollen, werden noch Steine in die Wege gelegt.»SVP-Asylchef Andreas Glarner rät zu Pfefferspray, denn: «Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Zug und jemand stürmt mit einem Kebabmesser auf Sie zu!» KEYNationalrat Glarner hat aber nun eine Lösung gefunden, erzählt er. Wer nämlich einen Spray bestelle, werde automatisch Vereinsmitglied. So könne man möglichem Ärger mit den Behörden aus dem Weg gehen, sagt der Aargauer. Die Aktion sei im Übrigen nicht gewinnorientiert, den Lieferanten will er aber nicht preisgeben.Der Gemeindeammann von Oberwil-Lieli sagt, er habe alle seine sieben Mitarbeiterinnen bereits mit Pfefferspray ausgerüstet. «Und ich empfehle allen jungen Schweizer Frauen, das auch zu tun.»Dabei denkt der SVP-Asylchef nicht nur an Situationen im Schwimmbad: «Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Zug und jemand stürmt mit einem Kebabmesser auf Sie zu!»

Richtig!!! Doch bei der Sicherheit zu sparen ist der Falsche und gefährlicher Weg! Doch wenn schon, dann Swiss Made Produkte!!   Quelle

Macheten-Attacke nach Rauswurf aus Bar


Nachdem er im Kreis 4 aus einer Bar weggewiesen worden war, kehrte ein 29-Jähriger zurück – mit einer Machete. Er griff zwei Männer an. Diese setzten sich erfolgreich zur Wehr. Quelle

Die Polizei wurde am Samstag kurz vor 12.30 Uhr vor ein Lokal an die Dienerstrasse gerufen, weil dort ein Mann am Boden lag. Dieser hatte offensichtlich Reizstoffspray abgekriegt, zwei Personen kümmerten sich um ihn, wie die Stadtpolizei Zürich am Montag mitteilte.Gemäss Zeugenaussagen war der 29-jährige Nigerianer aufgrund seines Verhaltens rund eine halbe Stunde vorher aus dem Lokal gewiesen worden. Wenig später kehrte er mit einer Machete zurück. Im Eingangsbereich traf er auf den Security und den Gast, die ihn zuvor aus der Bar gewiesen hatten.Unvermittelt griff er den Gast mit der Machete an. Dem 22-jährigen Schweizer gelang es glücklicherweise, den Angriff mit seinen Armen abzuwehren, ohne dabei verletzt zu werden.Die beiden Männer konnten den Angreifer unter Einsatz des Sprays überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Die Machete wurde von der Polizei sichergestellt und der Angreifer festgenommen.

Wir raten: Guradian Angel 2 ist immer dabei 

Natürlich einer von denen! Mehr kann leider nicht geschrieben werden der Artikel 261 verbietet das. Doch alle wissen was gemeint ist!! Es ist Naiv zu glauben in der Schweiz passiert nichts: Wir raten   Pfefferspray Quelle

Mehr Waffenkäufe wegen der Flüchtlinge?


Der Pfefferspray-Verkauf in Deutschland boomt. Das sei wegen der Flüchtlinge, heisst es. Für den Verfassungsschutz liegts eher am November.Quelle

Der Ansturm von Flüchtlingen aus dem Nahen Osten ruft in Deuschland offenbar eine Abwehrreflex aus – wortwörtlich. Wer heute ein Pfefferspray kaufen will, hat mit wochenlangen Wartezeiten zu rechnen. Laut einem Bericht der Zeitschrift «Focus» sind die Bestellungen beim Reizgas-Hersteller in den vergangenen zwei Monaten um 600 Prozent gestiegen.«Die Angst geht um. Wir sind seit etwa sechs bis sieben Wochen praktisch ausverkauft», sagt Kai Prase, Geschäftsführer der Firma DEF-TEC Defense Technology GmbH in Frankfurt.Dass viele Bürger Angst vor der Zuwanderung von Muslimen haben, bestätigt eine Umfrage der «Welt».

Die Abgebildeten Produkte sind unsere Empfehlungen

Quelle:   Pfefferspray -self-defense – Community – Google+

Darin äusserte sich jeder zweite Befragte angesichts der Flüchtlingskrise besorgt. 75 Prozent von ihnen gab an, sich vor einer Zunahme von Straftaten und eine steigende Gefahr von Terroranschlägen zu fürchten.Die deutschen Behörden geben jedoch Entwarnung: Man verzeichne bislang keine steigenden Tendenz im Waffenverkauf, sagte eine Sprecherin beim deutschen Verfassungsschutz gegenüber 20 Minuten. Wenn mehr Pfefferspray abgesetzt werde, dann dürfte das eher mit der Jahreszeit zu tun haben.Die Medienstelle vom Verfassungsschutz verwies auf das Bundeskriminalamt in Wiesbaden. Auch dort hiess es: «Wir können diese Information nicht bestätigen.» Überhaupt müssten die Medien vorsichtig sein, um mit Fehlmeldungen keine Ressentiments zu schüren.In Österreich berichten die Medien, dass in diesem Jahr 70’000 Waffen mehr verkauft worden seien als 2014. Woher diese nationalen Zahlen stammen sollen, wird indes nicht ganz klar.

Das hat sicher auch mit der steigenden zahle der Asylanten zu tun die der Bevölkerung Angst macht. Denn die Polizei kann uns nicht schützen!!

Abwehrspray Piexon JPX Pfeffer-Pistole


Der Jet Protector JPX ist das modernste und leistungsfähigste Abwehrgerät mit Pfefferwirkstoff. Das Gerät lanciert einen hochkonzentrierten Pfefferstrahl mit einer Strahlgeschwindigkeit von 430 km/h. Mit dem revolutionären Piexon Antriebssystem ausgestattet erreicht der JPX eine effektive Reichweite von 7 Metern. Einfachste Handhabung und höchste Wirksamkeit zeichnen dieses Produkt aus, das schon bei zahlreichen Polizei- und Justizbehörden im Einsatz steht. Quelle

Der JPX stellt einen Quantensprung in Bezug auf die Weiterentwicklung des konventionellen Pfeffersprays dar. Durch die gerichtete Pistolenform ist ein präzises Verschiessen des flüssigen Pfefferstrahls möglich. Sicheres Treffen ist auch für einen Laien ein Kinderspiel. Der patentierte Antrieb verhindert Druckverlust und bietet höchste Zuverlässigkeit.Das Magazin kann in Sekundenschnelle ausgetauscht werden. Es enthält zwei Ladungen mit flüssigem Pfeffer-Wirkstoff oder mit blauer Lebensmittelfarbe für Trainingszwecke.Schützen Sie sich effektiv vor Einbrechern
Der Jet Protector JPX gibt auch Ihnen zuhause das gute Gefühl von Sicherheit. Die Pfeffer Wirkladung des JPX stoppt einen Angreifer schnell und nachhaltig, ohne ihn aber bleibend zu verletzen.

Überzeugende Argumente

– Grosse Reichweite von 7 Metern hält einen Einbrecher sicher auf Distanz
– Offene Visierung bietet hohe Treffsicherheit
– Einfachste Bedienung für schnelle und sichere Handhabung
– 430km/h schneller Pfefferstrahl trifft das Ziel in Sekundenbruchteilen
– Wirkungsvoller als normale Pfeffersprays
– Kein Druckverlust dank patentiertem Antrieb

Einsatzreichweite: 1.5 – 7.0 m
Strahlgeschwindigkeit: 175 m/s (630 km/h)
Grösse: 190 x 90 x 37 mm
Gewicht: 385 g (geladen)
Reizstoffkonzentration: 10% OC (Oleoresin Capsicum)
Einsatztemperatur: -20°C bis +60°C

Erwerb Quelle

Neu ist der JPX Jet Protector auch für Privatpersonen in einem erleichterten Verfahren erwerbbar. Kein Waffenschein mehr erforderlich!!

>> JEDOCH IN DER SCHWEIZ NICHT ZUM MITFÜHREN <<

Wir empfehlen den Jet Protector JPX

21-Jähriger durch Stichwaffe schwer verletzt


Bei einer Auseinandersetzung am Zürcher Bahnhof Stadelhofen hat ein Unbekannter einem 21-jährigen Schweizer Stiche gegen den Oberkörper versetzt. Nach dem Täter wird gefahndet.  Quelle

Kurz vor 00.25 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich eine Meldung, wonach es beim Bahnhof Stadelhofen zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, mutmasslich zwei Gruppen, gekommen und eine Person schwer verletzt sei. Vor Ort trafen die Patrouillen auf einen Mann, der schwere Verletzungen am Oberkörper aufwies.Gemäss ersten Erkenntnissen der Polizei kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung, die wenig später eskalierte. Dabei wurde das Opfer, ein 21-jähriger Schweizer, mit einer Stichwaffe schwer am Oberkörper verletzt. Der etwa gleichaltrige Täter flüchtete vor dem Eintreffen der Polizei zu Fuss in Richtung Stadelhoferplatz, mutmasslich in Begleitung einer Frau. Die Sanität von Schutz & Rettung Zürich brachte den Schwerverletzten ins Spital.«Wir kamen vom Openair-Kino und wollten auf den Zug nach Hause, doch die Rolltreppe zur Unterführung war abgesperrt», sagt eine Leser-Reporterin. Am Boden habe man Flecken, vermutlich Blut, gesehen. «Die Polizei stellte Nummern auf und fotografierte den Tatort.»

Der Täter wird wie folgt beschrieben: 16 – 20 Jahre alt, etwa 170 Zentimeter gross, schlanke Statur, dunkle Hautfarbe, Südamerikaner-Typ, dunkle kurzgeschnittene Haare, trug Blue-Jeans, ein schwarzes T-Shirt und hatte einen roten Sport-Rucksack bei sich. Die Polizei sucht Zeugen.

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NB. Schütz euch selber: Die neue Generattion

Danke lieber Bundesrat für den Schutz an der Schweizer Bevölkerung!! Die Asyl und Flüchtlingspolitik ist kläglich gescheitert!!!

SchweizerKrieger

Bruderschaft 1291

Zum Selbstschutz – Retter tragen Pfefferspray


 

Bei 400 Einsätzen wurden Rettungssanitäter in Zürich angepöbelt oder gar angegriffen. Vier von fünf Sanitätern haben nun immer Pfefferspray dabei.  Quelle

In Zürich sind Rettungssanitäter 2013 bei 400 Einsätzen angepöbelt oder sogar körperlich attackiert worden. Wie die «NZZ am Sonntag» schreibt, handelte es sich bei drei Viertel der Vorfälle um verbale Angriffe. 100 Mal wurden die Sanitäter aber auch bespuckt, geschlagen oder mit Messern und anderen Waffen bedroht. Laut Roland Portmann, Kommunikationschef von Schutz und Rettung Zürich, sind die 400 Zwischenfälle im Vergleich zur Gesamtzahl von 34 000 Rettungseinsätzen im Jahr 2013 zwar relativ wenig. «Jeder Übergriff ist aber einer zu viel.»Das Thema stehe denn auch regelmässig zur Diskussion. Aufgrund der meist unter Alkohol- und Drogeneinfluss zustande gekommenen Gefahrenmomente an Wochenenden trügen von den 130 bei Schutz und Rettung Zürich angestellten Einsatzkräfte über 100 einen Pfefferspray auf sich, so Portmann.
Etwa fünf Retter rückten sogar mit einer stichsicheren Weste aus. Die Ausrüstung mit Pfefferspray und Weste ist bei Schutz und Rettung Zürich freiwillig. Wer Reizstoff bei sich haben will, muss den Umgang damit in einem Kurs lernen.Es gibt Brennpunkte in Zürich, die suchen die Retter nicht ohne Polizeibegleitung auf. So gebe es bestimmte Adressen und berüchtigte Lokale, zu denen die Einsatzzentrale automatisch Retter und Polizisten gemeinsam aufbiete, erklärt Portmann. Dies gelte auch für gewalttätige Auseinandersetzungen, zu denen Sanitäter gerufen würden.Die Rettungssanitäter in Bern und Basel, die nach eigenen Angaben nur in Einzelfällen mit gewalttätigen Angriffen konfrontiert sind, verzichten auf Pfefferspray in ihrer Ausrüstung. In Basel sind dafür alle Einsatzfahrzeuge von Sanität und Feuerwehr mit Schutzbrillen gegen Laserpointer-Angriffe ausgestattet.

Das die erst jetzt darauf gekommen sind! Bei UNS ist das seit Jahren „Sackbefehle“  Wieso muss ein Kurs besuchen werden ? Privat ist das auch nicht üblich 

Wir Empfehlen: Quelle oder Quelle

PSX 1 Pfefferspray (Tactical Pepper Spray)


Das PSX1 Pfefferspray im Swiss Design aus dem Hause Piexon wurde von den Schweizer Ingenieuren in Zusammenarbeit mit Selbstverteidigungs-Lehrern und Nahkampf-Experten entwickelt. Quelle

Es wurde bewusst so designt, dass es intuitiv zu bedienen und im Notfall sofort einsatzbereit ist. Dank des horizontalen Designs ist es flexibel in der Anwendung.Die innovative Sicherung schützt optimal beim Transport. Zur Entsicherung muss der Kopf des Behälters nur leicht aus seiner Verriegelung gedreht werden. Dank des stabilen Clips kann das PSX1 auch am Gürtel oder der Hosentasche befestigt werden. Technische Details:
Inhalt: 10% Oleoresin Capsicum
Konzentration: 1,33% Major Capsaicinoide
Länge: 90 mm
Duchmesser: 28 mm
Gewicht: 35 Gramm

Nur zur Tierabwehr!

Ein weiteres Produkt: Quelle

Ein Produkt das wir empfehlen. Den es gibt viele wilde und unberechenbare Tiere auf den Schweizer Strassen 

 

Bande schlägt Jugendlichen spitalreif


Am Wochenende verhaftete die Stadtpolizei Zürich sechs junge Männer, die ihr Opfer spitalreif geschlagen und bestohlen hatten. Im Kreis 5 hielten SBB-Angestellte einen Dieb fest. Quelle

Die Stadtpolizei Zürich erhielt am Freitagabend kurz nach 23.30 Uhr die Meldung, dass an der Schanzengasse ein Mann zusammengeschlagen und verletzt worden sei. Erste Abklärungen ergaben, dass sich das Opfer an der Schanzengasse aufgehalten hatte, als es plötzlich von sechs Unbekannten angepöbelt und attackiert wurde. Die Täter schlugen den 20-Jährigen mit Baseballschlägern brutal zusammen. Er musste mit mittelschweren Verletzungen hospitalisiert werden. Die Unbekannten flüchteten danach mit dem Portemonnaie des Opfers.Aufgrund erster Aussagen von mehreren Auskunftspersonen kontrollierte die Stadtpolizei kurz darauf bei der VBZ-Haltestelle an der Gloriastrasse in einem Tram sechs Tatverdächtige. Dabei stellte sich heraus, dass es sich bei der Gruppe um die mutmasslichen Täter handelt, denn die Polizisten fanden bei ihnen das gesuchte Deliktsgut. Die Jugendlichen aus der Schweiz, Österreich und Portugal im Alter von 15 bis 18 Jahren wurden festgenommen und danach der Jugend- und der Staatsanwaltschaft zugeführt.SBB-Sicherheitsangestellte halten Dieb festAm frühen Sonntagmorgen gegen 5 Uhr, bemerkte eine junge Frau im Bahnhof Hardbrücke, wie ein Unbekannter ihre am Boden deponierte Handtasche klaute. Sie machte Sicherheitsangestellte der SBB auf den Vorfall aufmerksam. Diese konnten den Täter trotz heftiger Gegenwehr bis zum Eintreffen der Stadtpolizei festhalten. Der 25-jährige Libyer wurde verhaftet und der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt.Weniger Glück hatte eine 16-Jährige eine halbe Stunde zuvor. Sie wurde im Shopville von drei Männern angerempelt, wobei ihr einer der Täter die Handtasche entriss. Die junge Frau wehrte sich zwar vehement, so dass einer der Diebe die Rolltreppe hinunter fiel. Trotzdem konnten die drei Unbekannten mit der Handtasche flüchten.

Da hilft nur: Quelle Pfefferspray leider erst ab 18. Jahren.

 

Basler Polizei setzt auf Schrillalarme fürs Volk

Status


Die Basler Kantonspolizei freut sich über rückläufige Kriminalität – und verteilt  Schrillalarme an die Bevölkerung. Quelle

Der Basler Sicherheitsdirektor Baschi Dürr (FDP) hat Grund zur Freude. Die Kriminalität ist im laufenden Jahr um zehn Prozent zurückgegangen, nachdem sie im Vorjahr noch angestiegen war. «Wir dürfen deswegen aber nicht in Euphorie verfallen», sagt er. Nicht zuletzt, weil die Raubüberfälle im Vorjahresvergleich zugenommen haben.Eines der Rezepte gegen Straftaten im öffentlichen Raum ist mehr Polizeipräsenz. Seit Mitte Mai ist darum die neue Truppe Brennpunkt im Einsatz. Das zwölfköpfige Team markiert zu kritischen Zeiten an den Hot Spots in der Innenstadt Präsenz. Das wirkt. «Wir fallen auf, das hilft die Situation zu beruhigen», sagt Chef Peter Liederer. Sein Team verbuchte schon 58 Festnahmen. Bis Mai 2015 wird es auf 36 Polizisten aufgestockt.Das subjektive Sicherheitsempfinden der Bevölkerung will die Polizei aber nicht allein mit uniformierter Präsenz heben. Per sofort werden an allen Wachen gratis Schrillalarme an die Bevölkerung abgegeben – ein Schweizer Novum.Der 115 Dezibel laute Taschenalarm soll bei Belästigung und Angriff dem Opfer die Flucht erleichtern. Die Polizei hat im Rahmen von Sicherheitsschulungen seit 2008 schon über 2000 der Geräte verteilt und bislang gute Erfahrungen damit gemacht. «Die Leute schauen dorthin, wo es pfeift und alarmieren die Polizei», so Marco Liechti, Ressortchef Kriminalprävention.

Besser ein Guardian Angel Pfefferspray.