Touristen posieren mit Hitlergruß vor dem Reichstag


Zwei Touristen , die mit einem Hitlergruß vor dem Berliner Reichstagsgebäude posiert haben, sind am Samstag festgenommen worden. Sie hatten sich dabei gegenseitig fotografiert. Quelle

Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung von jeweils 500 Euro kamen die Urlauber wieder auf freien Fuß, wie die Polizei mitteilte. Gegen die Männer, 36 und 49 Jahre alt, wurden Strafverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. Zwei Objektschützer hatten die beiden vor dem Sitz des Bundestages beobachtet und die Polizei alarmiert.

Ja wen man nach Deutschland in die Ferien geht, sollte man das wissen! 😉 

Polizei nimmt Asylbewerber fest


TRUBSCHACHEN – BE – Heute Nacht bricht im Gemeindehaus in Trubschachen BE ein Feuer aus. Die Polizei schliesst Brandstiftung nicht aus und nahm eine Person fest. Der Sachschaden ist riesig.Quelle

Es ist mitten in der Nacht, als an der Dorfstrasse in Trubschachen BE ein Brand ausbricht – im Gemeindehaus! Ganz in der Nähe befindet sich auch die Kambly-Fabrik. Dort hört eine Leserreporterin, die Nachtschicht hat, die Sirenen der Feuerwehr. «Die Kollegen sagten mir, dass es an der Dorfstrasse brennt», sagt sie. Im Gemeindehaus befindet sich neben der Verwaltung auch eine Einliegerwohnung. Kurz vor ein Uhr sei bei der Polizei eine Meldung eingegangen, sagt Alice Born, Sprecherin der Kantonspolizei Bern, zu Blick.ch. Die ausgerückte Patrouille habe vor Ort aber nichts Auffälliges entdeckt. Bei einem zweiten Rundgang entdeckte sie dann das Feuer. Die Polizisten versuchten zu löschen – ohne Erfolg, die Flammen hatten das Haus schon fest im Griff. «Personen kamen nicht zu Schaden», sagt Born. Drei Männer, die sich in der Wohnung aufhielten, konnten sich selbstständig in Sicherheit bringen. Bei den Bewohnern handelt es sich laut Polizei um Asylbewerber aus dem Maghreb, Ost- und Westafrika. Die Polizei nahm einen der Männer vorläufig fest. Sie schliesst Brandstiftung nicht aus. Die beiden anderen Bewohner wurden in der Nachbarschaft untergebracht. Der Brand war riesig. Um vier Uhr, bei einer Rauchpause, seien die Flammen immer noch deutlich zu sehen gewesen, berichtet die Leserreporterin. «Schliesslich hatten wir Feierabend. Es brannte immer noch und etliche Feuerwehrleute waren vor Ort. Das war um 5.20 Uhr», erzählt sie. Mehrere Feuerwehren standen in Trubschachen mit gesamthaft 80 Personen über mehrere Stunden im Einsatz. «Der Sachschaden ist sehr, sehr gross», sagt Born. Die Durchfahrt durch die Gemeinde sei sicher bis zum Mittag gesperrt, eine Umleitung ist signalisiert.

Das klingt so wie damals als der Reichstag in Brand gesteckt wurde?!!!!