Ist das Wort «Zigeuner-Schnitzel» rassistisch?


Die Juso wollen den Begriff «Zigeunerschnitzel» verbannen. Einige Fahrende bezeichnen sich aber selbst so. Nun tobt die Debatte um das korrekte Wort. Quelle

Supermärkte verkaufen pünktlich zur Grillsaison die «Zigeunerschnitzel». Das stösst Juso-Chefin Tamara Funiciello sauer auf. «Man überlegt sich bei solchen Begriffen nicht, woher sie kommen und was ihre Wirkung ist», sagt sie zu TeleBärn. «Der Begriff ‹Zigeuner› wurde von Nationalsozialisten genutzt, während sie diese Menschen umbrachten.» Kein Problem sieht Nils Fiechter, der Co-Präsident der Jungen SVP Kanton Bern. «Das ist überhaupt nichts Diskrimierendes oder Rassistisches», sagt er dem Sender. «Vielleicht ist auf der nächsten Traktandenliste der Linken das Wort «Führerschein», das könnte ja auch negativ ausgelegt werden.»

Nicht nur Rechte sprechen von «Zigeunern»

Fiechters Partei kassierte wegen eines Wahlplakats, auf dem die Partei Stimmung gegen Transitplätze für «ausländische Zigeuner» macht (siehe Bildstrecke), eine Anzeige. Doch der Begriff wird nicht nur von der politischen Rechten benutzt. So unterstützt etwa das Sozialdepartement der Stadt Zürich das Festival «Zigeunerkultur», das demnächst zum wiederholten Mal stattfindet.Nationalrätin Katharina Prelicz (Grüne) tritt am Festival auf. «Die Errungenschaft der Zigeunerkulturtage ist, dass mit Jenischen, Sinti und Roma alle Gruppierungen auf einem Platz sind», sagt sie. Trotzdem sei das Wort schwierig. Das fahrende Zigeunerkulturzentrum, das die Kulturtage organisiere, nutze das Wort aus einem Grund. Häufig werde mit der Frage «Was ist das?» reagiert, wenn man sich als Jenisch vorstelle. «Deshalb sagen die einen, sie seien stolze Zigeuner.»Es gehe dann um eine positive Aneignung des Wortes, ähnlich wie bei den Homosexuellen. Dort seien die Worte «schwul» und «lesbisch» ebenfalls eine Zeit lang verpönt gewesen, bis eine Gegenbewegung eingesetzt habe, die die Beschreibungen mit Stolz benutze. Gruppen wie die Junge SVP hingegen benutzten den Begriff «aktiv verletzend». «Schlussendlich müssen die Betroffenen selber entscheiden, wie sie genannt werden wollen», sagt Prelicz.Beim Sozialdepartement der Stadt Zürich heisst es, eine Umbenennung sei nie ein Thema gewesen. «Die Wahl des Namens wurde nachvollziehbar begründet», sagt Sprecherin Heike Isselhorst. «Das Departement bewertet die Namensgebung nicht, solange der Name nicht rassistisch, frauenfeindlich oder diskriminierend ist.»

«Begriff ist veraltet»

Der Verein, der hinter dem Festival steht, schreibt, es sei schwierig, eine einfache, nicht ausschliessende oder diskriminierende Bezeichnung für die verschiedenen Völkergruppen zu benützen. «Wenn wir den umstrittenen Begriff ‹Zigeuner› verwenden, tun wir das, weil die mitorganisierenden Jenischen und auch manche Roma und Sinti den Begriff durchaus mit Stolz und positivem Selbstverständnis verwenden.»Venanz Nobel, Vertreter der Jenischen in der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (EKR), sagt: «Wir betrachten ‹Zigeuner› als veraltet.» Es sei eine historische Fremdbezeichnung, die unterschiedlichste Gruppen zusammenfasse. «Selbstverständlich soll das Wort in historischen Texten als Zeitzeuge stehen bleiben», sagt Nobel.Gemäss dem Übereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten hätten diese ein Recht auf ihre Selbstbezeichnung. Die EKR unterstütze das vorbehaltlos. Minderheiten müssten benannt werden – also als Jenische, Sinti und Roma. «Es ist an der Zeit, dass sich auch die Öffentlichkeit Zeit für die korrekte Selbstbezeichnung nimmt», sagt Nobel. «So erübrigen sich hoffentlich Hassdiskussionen zwischen Befürwortern und Gegnern des ‹Zigeunerschnitzels›.»

Das ist so lächerlich, bald wird folgendes auch verboten; Schwarzer Kaffee,Schwarzwurzeln, Führerausweis, Schwarz-Tee, usw. Die Juso wollen sich nur wichtig machen!

 

Durchgangsplatz für Fahrende kommt vors Volk


Die Thaler Bevölkerung wehrte sich mit einem Referendum gegen einen geplanten Platz für Fahrende. Am 18. Mai entscheidet das Volk. Quelle

Das Konzept «Durchgangsplätze für Fahrende» existiert seit 2006. Im Mai stimmt die Gemeinde Thal über einen umstrittenen Durchgangsplatz für Fahrende ab. Ein weiterer Platz soll in Winkeln bei Gossau realisiert werden; das Projekt ist aber wegen Einsprachen blockiert. Am 18. Mai entscheiden die Stimmbürger von Thal über den Teilzonenplan «Fuchsloch». Dort soll ein Durchgangsplatz für Fahrende entstehen. Zur Abstimmung kommt es, weil gegen den Teilzonenplan das Referendum ergriffen wurde. 480 Unterschriften kamen zusammen.Das «Fuchsloch»-Areal bietet Platz für zehn bis 15 Wohnwagen. Wird die Umzonung angenommen, trägt der Kanton die Bau- und Erschliessungskosten des Durchgangsplatzes. Danach übernimmt die Gemeinde den Unterhalt, der durch Standgebühren finanziert würde.Gemeindepräsident Robert Raths (FDP) sieht dem Ausgang der kommunalen Abstimmung «verhalten zuversichtlich» entgegen. «Mit den Anliegen der Fahrenden befasse ich mich schon seit neun Jahren. Für mich steht der Mensch im Vordergrund», sagt Robert Raths.Mit den Fahrenden hat der Politiker persönlich seine Erfahrung gemacht- meist positive. Am 5. Mai führt die Gemeinde eine Informationsveranstaltung durch. Dort wird auch der St. Galler Regierungsrat Willi Haag, Vorsteher des Baudepartements, auftreten.Während die Standplatzfrage für Fahrende mit Wohnsitz in St. Gallen gelöst wurde, sind die Durchgangsplätze weiterhin umstritten. So kommt auch der zweite geplante Durchgangsplatz bei Gossau nicht vom Fleck. Der Kanton will im Industriegebiet Winkeln ein Grundstück kaufen, das gegenüber dem ehemaligen Cornelia-Versandhaus liegt.as Bauprojekt umfasst einen umzäunten Kiesplatz mit sanitären Einrichtungen und Stromanschluss, der Platz bietet für rund zehn Wohnwagen. Das Grundstück soll von den Fahrenden vor allem im Frühling und im Herbst genutzt werden. Vorgesehen sind kurze Aufenthalte bis zu einem Monat. Die Parzelle gehört der Stadt Gossau. Das Projekt steckt im Rechtsmittelverfahren fest. Wann und ob es zu einer Abstimmung über den neuen Teilzonenplan kommt, sei noch nicht absehbar, sagte Urs Salzmann, Kommunikationsverantwortliche der Stadt Gossau, auf Anfrage der sda. Die Fahrenden dürften in Wohnwagen und Wohnmobilen wohnen und gewerbliche Tätigkeiten betreiben, die einen gewissen Lärm verursachen (Messerschleifen, Reparaturarbeiten). Da diese Nutzung nicht konform mit der Industriezone ist, soll die Parzelle in eine Intensiverholungszone umgewandelt werden.Neben dem vorgesehenen Grundstück kaufte die Baumann Transport AG im Mai 2012 eine Liegenschaft für 3,2 Millionen Franken. Die Zügelfirma verpflichtete sich im Kaufvertrag die fahrenden Nachbarn vorbehaltlos zu akzeptieren-

wir hoffen das ihr den Ablehnt, sonnst sind die überall  

Dieser SPD-Politiker warnt vor Roma-Ansturm


„Sie werden viele Kinderzeugen, aber nichts für unsere Gesellschaft tun“ Quelle

Er ist erst seit drei Tagen Abgeordneter der Bremischen Bürgerschaft. Doch die Aussagen von SPD-Politiker Martin Korol (67) sorgen bereits für politischen Zündstoff.

Auf seiner Homepage warnt der pensionierte Lehrer vor der Flut von Armutsflüchtlingen aus Osteuropa, die von professionellen Schlepperbanden nach Bremerhaven geschleust werden. Sie gehören zur Volksgruppe der Roma und haben ab 2014 als EU-Bürger ein Anrecht auf staatliche Sozialhilfe.

Korol: „Diese Menschen stammen aus einer archaischen Welt. Väter haben keine Hemmungen, ihre Kinder zum Anschaffen und Stehlen zu schicken. Sie halten es für ihr gutes Recht, ihre minderjährigen Töchter zur Hochzeit zu zwingen. Viele junge Roma-Männer schnüffeln sich mit Klebstoffdämpfen das Gehirn weg.“

Schon jetzt leben knapp 1000 dieser heimatlosen Osteuropäer in der Seestadt. Und jede Woche kommen 40 Menschen dazu. Korol arbeitete zwei Jahre in Bulgarien als Lehrer und erlebte, dass dort viele Roma nicht bereit waren, sich zu integrieren.

Korol: „Ich möchte diese Volksgruppe nicht unter Generalverdacht stellen. Aber ich fürchte, dass sie viele Kinder zeugen werden, sich aber für nichts in unserer Gesellschaft verantwortlich zeigen.“

Für Bernd Schneider (51), Sprecher der Sozialbehörde, sind Korols Äußerungen hochgradig diskriminierend.

Er gibt aber auch zu: „Wir haben in Bremerhaven Probleme mit Armutsflüchtlingen. Sie wurden durch die europäische Gesetzgebung herbeigeführt. Jetzt werden die Kommunen damit allein gelassen.“

Wir sind also nicht die Einzigen die sich beschweren. Türen schliessen und Handtaschen halten ist angebracht.  

Bulgariens «Dorfzaren» und ihre Gesetze


Die unlängst aufgebrochenen Unruhen um den Roma-Clanchef Kirill Raschkow haben ein Schlaglicht auf das Problem rechtsfreier Räume in Bulgarien geworfen. Quelle

Die Staatsmacht kann – oder will – sich nicht ausreichend durchsetzen. Kirill Raschkow oder «Zar Kiro», wie er auch genannt wird, war einst praktisch nur im Umkreis von Plowdiw, der zweitgrössten bulgarischen Stadt, ein Begriff. Inzwischen aber kennt ganz Europa seinen Namen. Zu zweifelhafter Berühmtheit gelangte er im September, als Angehörige seines Clans in Katuniza, einem Dorf unweit von Plowdiw, mit einem Minibus einen bulgarischen Jugendlichen anfuhren und ihm tödliche Verletzungen zufügten. Als sich die Nachricht verbreitete, zogen randalierende Fussballfans zu Raschkows Anwesen und steckten dieses in Brand. Bald breiteten sich Unruhen über mehrere bulgarische Städte aus.

Sollen doch alle Roma und Zigeuner in die Schweiz kommen. Es gibt genug linke Politiker, die solchen Asyl anbieten.

 

Roma bei Skinhead-Überfall in Prag schwer verletzt


Roma und Skins.Quelle

In Prag haben vier vermutlich rechtsextreme Jugendliche einen Angehörigen der tschechischen Roma-Minderheit brutal zusammengeschlagen. Die Mitglieder der Skinhead-Bewegung hätten den 17-Jährigen in der Nacht zu Samstag grundlos an einer Straßenbahnstation überfallen und ihm schwere Verletzungen zugefügt, sagte ein Polizeisprecher am Samstagabend. Das Opfer habe mit einer Gehirnerschütterung sowie zahlreichen Platzwunden und Quetschungen in ein Krankenhaus gebracht werden müssen. Die mutmaßlichen Täter im Alter von 17 und 18 Jahren seien festgenommen worden. Ihnen drohe eine Anklage wegen Körperverletzung mit rassistischem Hintergrund.

Vielleicht war es Selbstverteidigung? Wer weiss das schon.

Zu viele; Quelle

Rumänien und Bulgarien entrüstet über Schengen-Ausschluss


Aufschub «nach absolut willkürlichen Kriterien»
Nach der Ablehnung eines Beitritts von Rumänien und Bulgarien zum Schengenraum durch die Innenminister in Brüssel zeigen sich beide Länder schwer enntäuscht. Die Blockadehaltung von Finnland und den Niederlanden wird als grundlos bezeichnet. Quelle


Die EU ist tief zerstritten über den Schengen-Beitritt von Rumänien und Bulgarien und hat das Projekt vorerst auf Eis gelegt. Wegen der Blockade der Niederlande und Finnlands konnten sich die zuständigen EU-Innenminister bei ihrem Treffen am Donnerstag in Brüssel nicht auf einen Fahrplan für die geplante Abschaffung der Grenzkontrollen zu den beiden ehemaligen Ostblockstaaten einigen. Nun sollen die Staats- und Regierungschefs einen Weg aus der Sackgasse finden und das Thema beim EU-Gipfel am 17. und 18. Oktober beraten. Auf EU-Ebene ist ein einstimmiger Beschluss nötig.

Zum zweiten Mal in diesem Jahr müssen Rumänien und Bulgarien somit ihren Beitritt zum Kreis der Vollmitglieder verschieben. Die angedachte Öffnung der See- und Luftgrenzen bereits Ende Oktober ist nach Angaben von EU-Diplomaten nun unmöglich geworden. «Der nächste Termin wäre März 2012», sagte ein EU-Diplomat. «Es ist alles wieder offen.» In Sofia und Bukarest zeigte man sich enttäuscht. Der Aufschub geschehe «nach absolut willkürlichen Kriterien», sagte der rumänische Europa-Minister Leonard Orban. Zumal Rumänien «mehr als eine Milliarde Euro» zur Vorbereitung auf Schengen in die Grenzsicherung investiert habe. Orban äusserte die Befürchtung, dass die EU die Schengen-Erweiterung angesichts der Probleme mit dem Euro sehr lange hinausschieben könnte.

Die Regierung in Sofia kritisierte die Blockadehaltung der Niederlande und Finnlands. Beide Staaten hätten dafür «keine sinnvolle Erklärung» angegeben, sagte der bulgarische Innenminister Zwetan Zwetanow. Bulgarien und Rumänien hätten «alle Kriterien» für den Beitritt erfüllt.

Niederlande und Finnland blockieren Entscheid
Die Niederlande und Finnland blocken mit dem Argument, die beiden Balkanländer hätten ihre Probleme mit Korruption und organisiertem Verbrechen nicht im Griff. Wären die Grenzen offen, hätten kriminelle Banden freie Fahrt nach Westeuropa, heisst es. «Ich denke, beide Länder müssen noch eine Menge tun», sagte der niederländische Einwanderungsminister Gerd Leers. «Wir wollen eine Situation vermeiden, in der wir jetzt entscheiden und es später bereuen.» Dies schwäche das Vertrauen der Bürger in die europäischen Institutionen.

«Versprechen gebrochen»
Polens Innenminister Jerzy Miller war dagegen tief enttäuscht von dem ergebnislosen Treffen: «Heute wurde ein Versprechen gebrochen.» Rumänien und Bulgarien waren bereits 2007 der EU beigetreten und hatten die Zusage erhalten, auch Vollmitglied im Schengen-Raum ohne Grenzkontrollen zu werden. «Heute haben wir die europäische Idee aufgegeben», klagte Miller. Polen hat derzeit den Vorsitz im EU-Ministerrat inne und hatte sich für die beiden osteuropäischen Länder eingesetzt.

Der Kompromissvorschlag Polens hatte im Rat keine Chance auf Verwirklichung. Er sah einen stufenweisen Beitritt Bulgariens und Rumäniens vor. Danach sollten zunächst im Oktober die Grenzkontrollen im Flug- und Seeverkehr und Mitte 2012 die Kontrollen an den Landgrenzen wegfallen. Nachdem im Frühjahr Deutschland und Frankreich noch die Aufnahme verhindert hatten, befürworten sie nun eine solche Stufenlösung. Berlin und Paris bestehen aber darauf, dass es keinen Automatismus gibt, sondern im nächsten Jahr erneut entschieden wird. Seit Monaten ist das Thema umstritten, zuletzt hatte Rumänien aus Verärgerung über die Haltung der Niederlande Transporte mit holländischen Tulpenzwiebeln an seinen Grenzen festgehalten. Im 1985 gegründeten Schengen-Raum kontrollieren die Staaten ihre Binnengrenzen nicht mehr. Dafür wurde die Überwachung der Aussengrenzen verstärkt. Heute gehören 25 Staaten Schengen an, dazu zählen 22 EU-Länder sowie Norwegen, Island und die Schweiz.

Deshalb will die Niemand.  

Kinder als Einbrecher


Es ist Ferienzeit – und die Diebe haben wieder Hochsaison. Erschreckend: Auch Frauen und Kinder sind als Langfinger am Werk.Quelle


Den Sommer über stehen viele Häuser leer, weil die Besitzer in die Ferien verreist sind: ein ­gefundenes Fressen für Ein­brecher. Deshalb rufen die Kantonspolizeien zu erhöhter ­Aufmerksamkeit auf und empfehlen, verdächtige Beobachtungen umgehend zu melden

«Ein Einbrecher muss aber nicht männlich und klassisch mit schwarzer Mütze unterwegs sein», warnt Andreas Mock, Sprecher der Kapo Solothurn. Auch Frauen, Jugendliche oder Kinder verübten Diebstähle. Oftmals würden diese auch von Banden aus Osteuropa oder Frankreich gezielt zum Auskundschaften geschickt. «Frauen und Kinder fallen eben weniger auf», so Mock. Am häufigsten würden Einbrüche aber nach wie vor von Männern begangen.

 Einfach beim Namen nennen. Es sind meistens Personen aus Bulgarien und Rumänien, die ihre kleinen schicken.  Kinder kann man nicht inhaftieren und muss sie sofort wider freilassen. Jedoch das der  Einbrecher (siehe Bild) mit der Schusswaffe auftauche, ist eher selten. Wen ja, ich bin bereit.  

Zahl der Ausländer steigt 2010 um 2,4 Prozent


Ende letzten Jahres lebten insgesamt 1’720’393 Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz. Dies sind 2,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Die meisten stammen aus EU- und EFTA-Staaten. Quelle

 

Die Zahl der in der Schweiz lebenden Personen aus EU- und EFTA-Staaten stieg 2010 um 3,3 Prozent an, wie das Bundesamt für Migration (BFM) am Donnerstag mitteilte. Dies ist eine geringere Zunahme als im Vorjahr. Damals war die Zahl um 3,9 Prozent angestiegen.Das BFM spricht von einer „abgeschwächten Zuwanderung“. Diese Entwicklung zeige, dass die Zu- und Rückwanderung von EU-Bürgern sich der jeweiligen wirtschaftlichen Situation in der Schweiz angleiche.

Zunahme aus Bulgarien und Rumänien
Die grösste Zunahme verzeichnete die Gruppe der Personen aus den neuen EU-Mitgliedstaaten. Vergleichsweise handelt es sich aber um eine kleine Gruppe. Ende Dezember lebten insgesamt 8690 Personen aus Rumänien und Bulgarien in der Schweiz, 17,5 Prozent mehr als im Vorjahr.Der Bestand der Personen aus Nicht-EU-Ländern nahm 2010 gegenüber dem Vorjahr um 0,7 Prozent zu. Diese Entwicklung entspreche der Zuwanderungspolitik des Bundesrates, schreibt das BFM. Nach dem neuen Ausländergesetz können aus nicht EU-Staaten nur noch besonders qualifizierte Erwerbstätige rekrutiert werden. Mehr Auswanderungen als im Vorjahr
2010 sind insgesamt 134’171 Personen in die Schweiz eingewandert, 1727 mehr als im Vorjahr. Es sind jedoch auch mehr Personen ausgewandert: Insgesamt verliessen 65’523 Ausländerinnen und Ausländer die Schweiz, 10’285 mehr als im Vorjahr. Rund 70 Prozent davon waren Personen aus der EU. Am stärksten angestiegen ist der Bestand bei den Staatsangehörigen aus Kosovo, gefolgt von Deutschland, Portugal, Frankreich und Eritrea. Die Zunahme der kosovarischen Staatsangehörigen führt das BFM primär auf Kosovos Unabhängigkeit zurück: Viele in der Schweiz ansässige Kosovaren, die bisher serbische Staatsangehörige waren, liessen sich neu unter der kosovarischen Staatsbürgerschaft eintragen, schreibt das BFM. Rückläufig ist die Bevölkerungszahl von Staatsangehörigen aus Serbien, Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Sri Lanka und der Türkei. Dies entspricht dem Trend der letzten Jahre.

Wir habe doch schon genug Zecken.

Bettler aus Osteuropa in Intercity-Zügen der SBB unterwegs


Bettler aus Osteuropa sind neuerdings in Intercity-Zügen der SBB unterwegs, wie «10 vor 10» berichtete. Die SBB warnt, die Bettler könnten sehr aggressiv auftreten. Quelle

So weit lassen es gewisse Schweizer Politiker kommen. Zu warten und alle Türen und Tore offen lassen für die Parasiten aus Osteuropa. Solche Sozial Schmarotzer und Zecken die sich an unserem Wohlstand billig bereichern wollen. Ich hoffe das solcher Abschaum mir im Zug nie begegnen, ich werde mich bestimmt nicht ruhig verhalten und sie mit verbalen Attacken überhäufen. Man sollte die ganze Bande aus dem Fahrenden Zug!!!!!