Bürger sind gegen 15 Standplätze für Fahrende


127 Stimmen haben entschieden: Der geplante Durchgangsplatz für Fahrende in Thal SG wird nicht gebaut.  Quelle

In der St. Galler Gemeinde Thal entsteht kein Durchgangsplatz für Fahrende. Die Umzonung des Areals «Fuchsloch» wurde mit 1183 zu 1056 Stimmen knapp abgelehnt. Zur Abstimmung kam es, weil Gegner das Referendum ergriffen hatten. Die Stimmbeteiligung lag bei 55,5 Prozent.480 Stimmberechtigte hatten sich gegen den geplanten Durchgangsplatz gewehrt und das Referendum gegen die Umzonung des Areals mit Platz für 15 Wohnwagen unterzeichnet. Anfang Mai luden Gemeinde und Kanton zu einer Informationsveranstaltung zum umstrittenen Durchgangsplatz.«Offenbar konnten wir das Unbehagen der Bevölkerung gegenüber Fahrenden nicht ausräumen», sagte Gemeindepräsident Robert Raths nach der Abstimmung der Nachrichtenagentur sda. Die Gegner hätten mit allen Mitteln versucht, Stimmung gegen den geplanten Durchgangsplatz zu machen. «Das Resultat war knapp, das ist schade», sagte Raths.Der Platz in Thal hätte in erster Linie Schweizer Fahrenden zur Verfügung stehen sollen. Die Bau- und und Erschliessungskosten hätte der Kanton übernommen. Der Gemeinde wären keine Kosten entstanden, weil Betrieb und Unterhalt über Standgebühren finanziert worden wären.In der Schweiz gibt derzeit es 15 Standplätze und 45 Durchgangsplätze für Fahrende. Nötig wären laut Fachleuten jedoch 40 Stand- und 80 Durchgangsplätze. Für die Bereitstellung der Plätze zuständig sind die Kantone zuständig. Viele Gemeinden wehren sich jedoch gegen die Einrichtung von Plätzen auf ihrem Gebiet.Eine grössere Gruppe Jenischer hatte Ende April auf der Kleinen Allmend in Bern ein Protestcamp eingerichtet, um gegen fehlende Stand- und Durchgangsplätze im Kanton Bern und in der gesamten Schweiz zu protestieren.Die Stadt Bern zeigte zwar Verständnis für die Anliegen der Fahrenden, liess das Gelände aber dennoch polizeilich räumen, weil es für die kurz vor der Eröffnung stehende Frühjahrsmesse BEA benötigt wurde.Die Gruppe Jenischer zog nach Nidau, wo sie auf dem ehemaligen Gelände der Landesausstellung Expo.02 ihren Protest fortsetzte. Die örtlichen Behörden fühlten sich zunächst überrumpelt, boten dann aber Hand, damit die Fahrenden rund zwei Wochen bleiben konnten.In dieser Zeit sollte, zusammen mit dem Kanton Bern, eine Lösung gefunden werden. Anfang Mai informierten die Städte Bern und Biel, dass sie den Jenischen bis im August je ein Gelände zur Verfügung stellen. Bis im August, so die Hoffnung, sollen mittel- und langfristige Lösungen gefunden werden.

Wir gratulieren. Oder kommt jetzt der Bundesrat und schreibt es vor, wie bei den Asylunterkünften?  

Jenische (Zigeuner) verbringen die Nacht in Kirchberg


Die Fahrenden haben nach der Auflösung ihres Protestcamps in Bern die Nacht auf einem Sportplatz in Kirchberg verbracht. Nach Angaben der Jenischen waren rund 50 Wohnwagen dort. Die Polizei sei ebenfalls vor Ort, war von Mike Gerzner, einem Vertreter der Fahrenden, zu vernehmen. Die Nacht sei ruhig verlaufen, sagte Daniela Siegrist, Sprecherin der Berner Kantonspolizei, am Freitagmorgen auf Anfrage. Quelle

                                      Deren Vorfahren

m Donnerstag hatte die Polizei ein Protestcamp von Fahrenden auf der Berner Allmend aufgelöst. Die Schweizer Jenischen protestierten seit Dienstag auf dem Gelände und forderten schweizweit mehr Stand- und Durchgangsplätze. Weil das Gelände für die beginnenden Frühjahrsmesse BEA benötigt wurde, erteilte die Stadt Bern schliesslich den Räumungsbefehl.Am Donnerstagnachmittag machte die Polizei ernst, umstellte das Camp und begann umfangreiche Personenkontrollen vorzunehmen. Daraufhin zogen die Fahrenden ab. Gegen halb neun Uhr abends hatte das letzte Fahrzeug den Platz verlassen. Die Jenischen hätten das Gelände sauber hinterlassen, betonte Siegrist. Am späteren Abend teilten die Fahrenden dann mit, sie hätten vorderhand in Kirchberg Platz gefunden.

Die sind nicht weg, nur umgezogen. Wenn die so viel Zeit aufbringen zu umziehen, was arbeiten die den?  

Friedliche, aber angespannte Stimmung


 Trotz angedrohter Räumung wird im Laufe des Abends ein weiteres Dutzend Fahrende auf der Kleinen Allmend in Bern erwartet. Sicherheitsdirektor Nause versuchte vergeblich, zu verhandeln. Quelle

Nach einem turbulenten Tag ist auf der Kleinen Allmend vorerst Ruhe eingekehrt. Die Polizei ist nicht mehr vor Ort. Dennoch ist die Stimmung angespannt. «Wir haben Angst, unter uns sind viele Schwangere und Kinder», sagt ein Fahrender am Mittwochabend gegenüber 20 Minuten. Wann die Behörden das Camp tatsächlich räumen werden, ist unklar. Der Pressesprecher der Jenischen ruft aber zu einem gewaltfreien Protest auf. «Aber wir geben nicht einfach so auf und räumen den Platz», sagt Gerard Müllhauser. Einer seiner Kollegen sieht dies anders: «Ich überlasse denen nicht meinen Wohnwagen und wehre mich bis zum Schluss.»Wohin die Jenischen dann gehen werden, wissen sie noch nicht. Doch zum Vorwurf, sie würden das Berner Volksfest an der BEA behindern, haben die Fahrenden eine klare Haltung. «Sind denn Kühe wichtiger als Menschen?», so ein Angehöriger.Am Mittwochnachmittag hatte Sicherheitsdirektor Reto Nause mit den Fahrenden auf der Kleinen Allmend das Gespräch gesucht. Die Jenischen wiederholten ihre Forderung nach mehr Durchgangsplätzen. Nause machte jedoch klar, dass dies nicht in der Kompetenz der Stadt liege. Er versprach aber, innert Wochenfrist das Gespräch mit dem Kanton zu suchen. «Wenn ihr abzieht, dann mache ich auch meine Telefonate», so Nause. Die Bevölkerung habe Verständnis für die Anliegen der Jenischen, dieses würde aber durch die Behinderung der BEA aufs Spiel gesetzt, so der Sicherheitsdirektor. Daraufhin boten die Jenischen an, für den Standplatz auf der Kleinen Allmend zu bezahlen. Sie forderten von Nause, mit der Messeleitung der BEA zu verhandeln. Der Sicherheitsdirektor lehnte dies jedoch ab und forderte die Fahrenden abermals auf, das Gelände zu verlassen.Die Stadt hatte Mittwochmittag beschlossen, den Platz zu räumen. Wie ein Fahrender gegenüber 20 Minuten sagt, werde man den Platz nicht verlassen. «Die Schlüssel in den Fahrzeugen stecken teilweise. Dann soll die Stadt diese selbst wegfahren.» Zwischenzeitlich spitzte sich die Lage zu, als immer mehr Fahrende auf den Platz fuhren. Ein weiteres Dutzend Wohnwagen soll im Laufe des Abends eintreffen. Zudem drohten die Jenischen, mit ihren Fahrzeugen Strassen in der Bundesstadt zu blockieren. Marc Heeb, Leiter Orts- und Gewerbepolizei, hatte derweil Kontakt mit Vertretern des Bundes. Im Mai soll eine Sitzung stattfinden. Dies genügt den Jenischen allerdings nicht. Sie wollen eine schriftliche Zusage, das etwas gegen den Mangel an Plätzen unternommen wird.Die Schweizer Fahrenden gehören zur Gruppe der Jenischen. Sie wollen sich bewusst von anderen Gruppierungen abgrenzen. «Wir leiden unter dem schlechten Ruf, den andere Transitfahrende haben», sagt ihr Sprecher Gerard Müllhauser. Der Bund verspreche seit Jahren für Standplätze zu sorgen, geschehen sei aber nichts. Man habe zwar Verständnis für die Forderung der Fahrenden nach mehr Standplätzen, schreibt der Berner Gemeinderat seinerseits in einer Mitteilung. Er weist darauf hin, «dass die Bereitstellung von Standplätzen nicht eine städtische Aufgabe ist, sondern in die kantonale Verantwortung fällt».Die Fahrenden waren am Dienstag in Bern angekommen. Die Polizei hatte die Wagenkolonne bereits im Wankdorf gestoppt und dann auf die Kleine Allmend geleitet. Bei der Kontrolle wurde Roman Waser offenbar im Gesicht verletzt. «Man hat mich aus meinem Wohnwagen gerissen. Ich habe über zwei Stunden im Spital verbracht», sagt er. Die Kapo bestätigt den Vorfall. «Der Fahrende hatte sein Fahrzeug auf der linken Fahrspur abgestellt. Er ist der Forderung nicht nachgekommen, dieses auf die rechte Spur zu stellen», sagt Sprecher Christoph Gnägi. Anschliessend sei es zu einem Handgemenge gekommen, bei dem auch ein Polizist verletzt wurde. «Auch er musste sich in ärztliche Behandlung begeben und ist immer noch krank geschrieben.»

Es ist eine Schande wie Randstänige und solches Gesindel bei uns machen könne was sie wollen. Wir erwarten von den Behörden ein härteres durchgreifen, sonnst macht das Schule. ES gab eine Zeit, da währe sowas nie und nimmer möglich gewesen.

Bruderschaft1291

Durchgangsplatz für Fahrende kommt vors Volk


Die Thaler Bevölkerung wehrte sich mit einem Referendum gegen einen geplanten Platz für Fahrende. Am 18. Mai entscheidet das Volk. Quelle

Das Konzept «Durchgangsplätze für Fahrende» existiert seit 2006. Im Mai stimmt die Gemeinde Thal über einen umstrittenen Durchgangsplatz für Fahrende ab. Ein weiterer Platz soll in Winkeln bei Gossau realisiert werden; das Projekt ist aber wegen Einsprachen blockiert. Am 18. Mai entscheiden die Stimmbürger von Thal über den Teilzonenplan «Fuchsloch». Dort soll ein Durchgangsplatz für Fahrende entstehen. Zur Abstimmung kommt es, weil gegen den Teilzonenplan das Referendum ergriffen wurde. 480 Unterschriften kamen zusammen.Das «Fuchsloch»-Areal bietet Platz für zehn bis 15 Wohnwagen. Wird die Umzonung angenommen, trägt der Kanton die Bau- und Erschliessungskosten des Durchgangsplatzes. Danach übernimmt die Gemeinde den Unterhalt, der durch Standgebühren finanziert würde.Gemeindepräsident Robert Raths (FDP) sieht dem Ausgang der kommunalen Abstimmung «verhalten zuversichtlich» entgegen. «Mit den Anliegen der Fahrenden befasse ich mich schon seit neun Jahren. Für mich steht der Mensch im Vordergrund», sagt Robert Raths.Mit den Fahrenden hat der Politiker persönlich seine Erfahrung gemacht- meist positive. Am 5. Mai führt die Gemeinde eine Informationsveranstaltung durch. Dort wird auch der St. Galler Regierungsrat Willi Haag, Vorsteher des Baudepartements, auftreten.Während die Standplatzfrage für Fahrende mit Wohnsitz in St. Gallen gelöst wurde, sind die Durchgangsplätze weiterhin umstritten. So kommt auch der zweite geplante Durchgangsplatz bei Gossau nicht vom Fleck. Der Kanton will im Industriegebiet Winkeln ein Grundstück kaufen, das gegenüber dem ehemaligen Cornelia-Versandhaus liegt.as Bauprojekt umfasst einen umzäunten Kiesplatz mit sanitären Einrichtungen und Stromanschluss, der Platz bietet für rund zehn Wohnwagen. Das Grundstück soll von den Fahrenden vor allem im Frühling und im Herbst genutzt werden. Vorgesehen sind kurze Aufenthalte bis zu einem Monat. Die Parzelle gehört der Stadt Gossau. Das Projekt steckt im Rechtsmittelverfahren fest. Wann und ob es zu einer Abstimmung über den neuen Teilzonenplan kommt, sei noch nicht absehbar, sagte Urs Salzmann, Kommunikationsverantwortliche der Stadt Gossau, auf Anfrage der sda. Die Fahrenden dürften in Wohnwagen und Wohnmobilen wohnen und gewerbliche Tätigkeiten betreiben, die einen gewissen Lärm verursachen (Messerschleifen, Reparaturarbeiten). Da diese Nutzung nicht konform mit der Industriezone ist, soll die Parzelle in eine Intensiverholungszone umgewandelt werden.Neben dem vorgesehenen Grundstück kaufte die Baumann Transport AG im Mai 2012 eine Liegenschaft für 3,2 Millionen Franken. Die Zügelfirma verpflichtete sich im Kaufvertrag die fahrenden Nachbarn vorbehaltlos zu akzeptieren-

wir hoffen das ihr den Ablehnt, sonnst sind die überall  

Rumänen putzen ungefragt Autoscheiben


Zwei Männer nutzten die Wartezeiten der Automobilisten in Basel für ihre «Dienstleistung». Die Polizei büsste die beiden Rumänen  wegen groben Unfugs. Quelle

Was in Ländern Afrikas oder Lateinamerikas gang und gäbe ist, ahmten in der Stadt Basel am Montag gegen Mittag zwei Männer nach: Sie begaben sich auf die Kreuzung bei der Breite, wo sich die Strasse in Richtung Autobahn oder Birsfelden verzweigt. Eine Ampelanlage bremst Autofahrer, Busse und Trams. Die zwei Männer nutzten die Wartezeiten der Automobilisten und fingen ungefragt an, die Scheiben der Fahrzeuge zu putzen, mit Lappen, Wasserflaschen und einem Gummiabzieher. Dreist verlangten sie dafür Geld. «Das ist eine Schweinerei», sagt Martin Graf, der die Szene beobachtete und die Männer fotografierte: «Die meisten Automobilisten waren perplex. Sie bezahlten für die kurze Dienstleistung aber nichts.» Leute, die Autoscheiben putzen, brauche die Stadt nicht. Es gebe in der Innenstadt schon genug Bettler und bettelnde Strassenmusikanten, sagt Graf.Wie lange die beiden Männer ihrem Gewerbe am Montagvormittag nachgehen konnten und wie viel sie dabei einnahmen, ist unbekannt. Allerdings fielen die Männer einer Polizeipatrouille auf, die sich der beiden annahm und ihnen das Handwerk legte. «Es handelt sich um zwei Rumänen. Mit ihren vorgenommenen Handlungen wollten sie wohl versteckt betteln», sagt Martin Schütz, Mediensprecher der Kantonspolizei Basel-Stadt.ie Beamten hätten die Männer kontrolliert und ihnen das Putzzeug abgenommen, damit sie nach der Kontrolle nicht gleich hätten weitermachen können. Hinzu kam für jeden eine Busse über 100 Franken. Tatbestand: grober Unfug. Zwar, so Schütz, sei Scheibenputzen an einer Kreuzung nach dem Strassenverkehrsgesetz generell nicht verboten. «Dennoch haben die beiden Männer die Autofahrer zum Bremsen motiviert, ohne sich aber selbst zu gefährden», sagt Schütz. Deshalb hätten die Polizisten den Artikel des groben Unfugs aus dem Übertretungsgesetz angewandt. Was in anderen Ländern toleriert wird, ahndet die Polizei hier mit grobem Unfug. Hat sich die Polizei hier rechtlich korrekt verhalten? weiterlesen……

Soweit sind wir schon, was machen WIR wenn so einer kommt??

Bundesrat vor heiklem Entscheid


Ab Juni gilt für 25 EU-Staaten die volle Personenfreizügigkeit. Für Bulgarien und Rumänien kann der Bundesrat jedoch weiterhin Kontingente beschliessen. Bedingung dafür wäre die Gefahr einer ernsthaften Störung des Arbeitsmarkts. Doch in der Schweiz herrscht laut Behörden nahezu Vollbeschäftigung. Quelle

Seit Anfang Jahr gilt für die Bürgerinnen und Bürger aus Rumänien und Bulgarien in sämtlichen EU-Mitgliedsstaaten die volle Personenfreizügigkeit. Insbesondere in Deutschland und England hat diese Öffnung zu hitzigen politischen Diskussionen über eine drohende Immigration in die Sozialwerke geführt. Nun dürfte die Diskussion bald auch die Schweiz erreichen und hier die laufende Auseinandersetzung über die Einwanderungsinitiative der SVP befeuern. Denn der Bundesrat steht vor einem schwierigen Entscheid: Bis spätestens im Mai muss er der EU mitteilen, ob er die bestehende Kontingentierung der Zuwanderung aus den beiden osteuropäischen Staaten noch zwei Jahre fortführen will oder ob auch für diese ab dem 1. Juni 2014 die volle Personenfreizügigkeit gelten soll. Entscheiden wird der Bundesrat aufgrund von Bestimmungen im Zusatzprotokoll II zum Abkommen über die Personenfreizügigkeit. Dieses ist im Juni 2009 in Kraft getreten und regelt die Ausweitung der Personenfreizügigkeit auf Rumänien und Bulgarien. Das Schweizer Stimmvolk hat dieser Ausweitung 2009 mit rund 60 Prozent zugestimmt. Das Protokoll räumt dem Bund das Recht ein, gegenüber Staatsangehörigen der beiden neuen EU-Staaten Beschränkungen beim Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt zu beschliessen, vorerst für zwei Jahre. Diese Beschränkungen konnte der Bundesrat im Jahr 2011 ohne weitere Begründung auf fünf Jahre ausdehnen, also bis Mai 2014 – was er auch tat. weiterlesen…….

Dann kommen die auch noch, ein Teil von unserm Bundesrat ist nicht mehr bei sinnen

 

 

Mann stirbt nach Raubüberfall


Vor rund einer Woche ist ein 70-jähriger Mann von zwei Teenies in der Nähe des Bahnhofs Montreux VD überfallen worden. Jetzt ist das Opfer gestorben. Quelle

Ein Siebzigjähriger, der vor über einer Woche von zwei Jugendlichen in Montreux VD ausgeraubt wurde, ist wenige Tage später gestorben. Eine Untersuchung soll nun klären, ob zwischen der Tat und dem Tod des Mannes ein Zusammenhang besteht.Der Mann hatte am Montag vergangener Woche in der Nähe des Bahnhofs an einem Postomaten Geld abgehoben, als zwei Jugendliche ihn ablenkten und ihm die Banknoten klauten. Der 70-Jährige stürzte und musste mit Verletzungen ins Spital gebracht werden. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich daraufhin, so dass er schliesslich Anfang dieser Woche verstarb, wie die Waadtländer Polizei am Mittwoch mitteilte. Die Polizei hatte nach dem Überfall zwei Verdächtige ausfindig gemacht. Die beiden rumänischen Staatsangehörigen im Alter von 13 und 14 Jahren wurden nach Befragungen und ersten Untersuchungen wieder freigelassen.Nun soll eine neue Untersuchung klären, ob zwischen dem Raubüberfall und dem Tod des Mannes ein Zusammenhang besteht. Der Vorsitzende des Jugendgerichts, der die Untersuchung leitet, hat eine Autopsie angefordert, wie die Polizei mitteilte.

Über sowas müssten die Medien berichten, nicht über angebliche Rechtsextreme Szenen in der Schweiz. Die nur unsere Nation vor dem Fremden verbal beschützen

Niederlande: Blockade gegen Ost-Fremdarbeiter


Die Städte Den Haag und Rotterdam planen, die Arbeitsfreizügigkeit von bulgarischen und rumänischen Zuwanderern zu verhindern. Das widerspricht EU-Recht. Quelle

Den Haag. In etwas mehr als zwei Wochen ist es so weit. Dann beginnt nicht nur ein neues Jahr, dann haben Bulgaren und Rumänen auch völlige Reise- und Arbeitsfreiheit innerhalb der Europäischen Union. Sie können in allen EU-Mitgliedsländern wohnen und arbeiten – voraussichtlich aber nicht in Den Haag und Rotterdam. Die beiden niederländischen Großstädte wollen keine Rumänen und Bulgaren innerhalb ihrer Stadtgrenzen akzeptieren – und sie haben auch schon einen konkreten Plan: Bürger aus diesen beiden EU-Mitgliedstaaten sollen keine Bürgerservice-Nummer (BSN) erhalten. Wer aber in den Niederlanden keine BSN hat, der kann dort auch nicht arbeiten. Auf diese Art und Weise wollen die Stadtverwaltungen von Den Haag und Rotterdam verhindern, dass Bulgaren oder Rumänen in ihren Städten arbeiten können. Sie widersetzen sich damit der EU-Regelung des freien Reise- und Personenverkehrs und des Niederlassungs- und Arbeitsrechts innerhalb der Union.

Auch andere  Länder haben einfach genug. Immer und immer wieder müssen wir Fremden aufnehmen, die wir nicht wollen. Auch die Schweiz ist je länger je mehr Total Ausläderfeindlich (was kein Rassismus darstellt) es ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen

Debatte über Roma: Ohnmächtiges Europa


In Europa ist es salonfähig, eine Gruppe aufgrund ihrer ethnischen Herkunft zu stigmatisieren: die Roma. Sie werden von skrupellosen Geschäftemachern ausgebeutet und von Rechtsextremen terrorisiert – weil die Politik die Roma und ihre Armut ignoriert. Quelle

Sie klauen blonde Mädchen und verstecken sie in Baracken griechischer Slums. Sie beuten das deutsche Sozialsystem aus, nehmen das Rückführungsgeld der Franzosen und kehren trotzdem zurück nach Frankreich. Durch die Schweiz ziehen ihre Kinder, auf Raubzügen mit Pistolen in der Hand. So klingen sie jetzt, die typischen Klischees über die Roma, das ist der Sound zum neuen Stigma. Ja, Europa hat einen neuen Bösewicht, er heißt Roma und ist überall. Der neue Bösewicht hat dunkle Haut, singt und klaut, zieht seinen Kindern keine Schuhe an, weil es ihre Tradition so will.In Europa ist es wieder salonfähig, eine Gruppe aufgrund ihrer ethnischen Herkunft zu stigmatisieren. Am Ende einer absurden Kausalkette stehen als Ursache nicht Armut, sondern die Roma, mit zehn bis zwölf Millionen Menschen die größte Minderheit Europas.Keiner redet nur von einem „kriminellen Paar“, wenn es um die ungeklärte Herkunft des Mädchens in Griechenland geht. Keiner erwähnt gern, dass es vor allem EU-Bürger aus Rumänien und Bulgarien sind, die sich in Deutschland niederlassen und Gebrauch machen von der Freizügigkeit innerhalb der EU. Dieses Recht gilt für jeden Bürger, auch für Roma, deren Zuzug die Innenminister der EU krampfhaft zu verhindern suchen. Aber die Verantwortlichen scheinen zu übersehen, dass sie mit dieser Debatte Grundideen ihrer Europäischen Union gefährden: offene Grenzen, freier Arbeitsmarkt, gleiches Recht für alle. weiterlesen……..

Kein Wunder, die will auch niemand und wir schon gar nicht. 

Sinti und Roma müssen „Zigeunersoße“ ertragen


Ein Verein von Sinti und Roma fühlt sich diskriminiert und fordert eine Umbenennung, doch die Hersteller wollen auch in Zukunft „Zigeunersoße“ produzieren. Nun soll ein Sprachforscher prüfen. Quelle

Zigeunersoße bleibt Zigeunersoße: Ein Verein von Sinti und Roma in Hannover ist mit seinem Vorstoß, die Soße wegen des diskriminierenden Begriffs umzubenennen, vorerst gescheitert. Die Hersteller lehnen eine Umbenennung unter Verweis auf die lange Tradition ab, und auch Verbände der Minderheit gehen auf Distanz. „Dass jemand allen Ernstes eine solch hanebüchene Beschwerde erhebt war für uns bisher nicht vorstellbar“, reagierte der Bundesrat der Jenischen Deutschlands. Die Stadt Hannover bekräftigte indes ihre bereits früher beschlossene Verbannung der Begriffe Zigeunersoße und Zigeunerschnitzel von den Speisekarten städtischer Kantinen. arkus Weck, Geschäftsführer des Verbandes der Hersteller kulinarischer Lebensmittel, betonte, dass die Soßenhersteller jede Form von Diskriminierung ablehnten. Bei der Zigeunersoße aber handele es sich um einen schon 1903 verwendeten Begriff, mit dem die Verbraucher eine bestimmte Geschmacksrichtung in Verbindung brächten. Der Begriff werde durchweg positiv aufgenommen. Eine entsprechende Stellungnahme verbunden mit einem Gesprächsangebot habe der Verband an den Anwalt des „Forum für Sinti und Roma“ in Hannover geschickt. „Wir haben nichts mehr von der Sache gehört und das zu den Akten gelegt“, meinte Weck. Im August hatte der Verein der Sinti und Roma Hersteller angeschrieben und um eine Umbenennung gebeten, „pikante Soße“ etwa war als alternativer Begriff im Gespräch. Er fühle sich angesichts des Leids seiner Familie in Konzentrationslagern diskriminiert und beschimpft, hatte der Vorsitzende Regardo Rose erklärt. Zudem habe die Soße keine kulinarischen Wurzeln in der Küche der Roma und Sinti, sondern eher in Ungarn. Das Stigma, als sogenanntes Zigeunervolk zu gelten, habe für unzählige Jenische während des NS-Terrors den Tod bedeutet, erklärte der Vorsitzende des Bundesrates der Jenischen, Timo Adam Wagner. Dennoch müsse man in Sachen Zigeunersauce die Kirche im Dorf lassen. „Mal ganz im Ernst, was kommt denn dann als nächstes? Sinti & Roma-Soße? Oder das Sinti & Roma-Schnitzel?“ Zuvor bereits hatte der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma erklärt, dass eine Umbenennung unsinnig sei. Dies ziehe die eigentlichen Anliegen der Roma und Sinti ins Lächerliche. „Ich persönlich esse jederzeit gerne ein Zigeunerschnitzel – und zwar ohne dass ich mich deshalb gleich auf dem Schneidebrett des Metzgers liegen sehe!“, sagte Wagner. „Wir sind jetzt bemüht, die Sache durch einen Sprachforscher begutachten zu lassen“, erklärte Anwalt Dündar Kelloglu, der dem „Forum für Sinti und Roma“ bei seinem Anliegen zur Seite steht. Erst danach sollten nächste Schritte überlegt werden, um nicht auf gut Glück eine Klage zu erheben. Ein Wissenschaftler für die Expertise werde noch gesucht. Lob hat Kelloglu unterdes für die Landeshauptstadt, weil sie Zigeunersoße und -schnitzel von der Karte genommen hat. Wie ein Stadtsprecher betonte, würden die Begriffe schon seit längerem nicht mehr verwendet. Die Debatte sei zum Anlass genommen worden, erneut an die Regelung zu erinnern

Hat auch diese Spezies etwas gefunden um zu Klagen. Doch verloren, ein Sieg für das Zigeunerschnitzel  

In Tschechien eskaliert der Hass gegen die Roma


Anti-Roma-Märsche von Rechtsradikalen werden zum tschechischen Nationalsport – und die „normale“ Bevölkerung macht mit. Damit alles reibungslos abläuft, stehen für die Neonazis Sonderzüge bereit. Quelle

Sonderzüge für die Rechtsextremen eingesetzt

Die Täter von damals sitzen im Zuchthaus. Der Fall hat damals das ganze Land gerührt. Das Schicksal des kleinen Mädchens ist so schrecklich, dass auch viele „weiße“ Tschechen, die mit den „Zigeunern“ nichts am Hut haben, nachdenklich wurden. Doch die Zeiten ändern sich. Am Samstag war Vitkov zum ersten Mal seit dem Geschehen von damals Ort eines Aufmarsches von Neonazis. Die Tschechischen Bahnen setzten für den Antransport der Rechtsextremen allen Ernstes Sonderzüge ein.An die 300 Neonazis reisten bequem an. Neonazis, die seit Wochen und Monaten durch das ganze Land fahren, um in Vitkov, dem Schluckernauer Zipfel, in Duchcov (Dux) oder in Ceske Budejovice (Budweis) Roma „aufzuklatschen“. Der Polizei gelingt es bislang, Übergriffe auf die Roma-Viertel zu verhindern. Beritten, schwer bewaffnet, mit Gummigeschossen, Pfefferspray sowie Tränengas und Wasserwerfern in Reserve. In den Abendnachrichten gibt es dann regelmäßig gespenstische Bilder von gewalttätigen Auseinandersetzungen um eine geschundene Minderheit. Mitten in Europa. Die Aufmärsche gegen die „Zigeuner“ sind in Tschechien zu einer Art „Nationalsport“ geworden. In Vitkov nahm die Polizei mehrere Neonazis fest und beschlagnahmte Dutzende von Waffen. Den geplanten Überfall auf ein Roma-Straßenfest verhinderten die Beamten. Als die Neonazis schon wieder in den Zügen sitzen, grölen einheimische „Weiße“ noch immer Anti-Roma-Parolen. Normale Menschen, Rentner, Familien mit Kindern. „Die Redner der Kundgebung hatten recht“, sagt über die Zusammenrottung der Rechtsextremen eine ältere Frau, die sich von den Roma „gestört“ fühlt, wie sie hinzufügt. Sie ist kein Einzelfall. Der tschechische Inlandsgeheimdienst BIS hat in der vergangenen Woche erstmals gewarnt, dass der wachsende Zulauf „normaler“ Tschechen zu den Aufmärschen der Neonazis auf Dauer zu einem „Sicherheitsproblem“ werden könnte, das die Demokratie in Tschechien bedrohe.

Und der Staat hilft mit.

Polizei verhaftet zwei Rumänen


FEUSISBERG Am Freitag hat die Kantonspolizei Schwyz mit Hilfe von drei Diensthunden zwei Rumänen festgenommen. Die Suche nach einem dritten Flüchtigen mussten die Beamten am Abend abbrechen.Quelle

Um 14.45 Uhr kontrollierte eine Polizeipatrouille in Feusisberg einen Stall, als plötzlich drei Unbekannte aus dem Gebäude sprangen und flüchteten. Die Beamten verfolgten die drei Männer. Nach kurzer Zeit wurde ein 50-jähriger Rumäne verhaftet. Er verletzte sich auf der Flucht an der Schulter, wie in einer Mitteilung zu lesen war.  Nach 17.30 Uhr nahmen die Polizisten den zweiten Flüchtigen fest. Der Diensthund Max vom Hallwilersee fasste den Mann im Wald unterhalb vom Etzel in Feusisberg. Dabei fügte der Hund dem 35-jährigen Rumänen eine Bisswunde am linken Bein zu. Die Wunde musste ärztlich behandelt werden. Die Beamten mussten die Suche nach dem dritten Flüchtigen rund um den Etzel bei Einbruch der Dunkelheit abbrechen. Die beiden Verhafteten werden wegen Diebstahls beschuldigt. Der 35-Jährige war zudem wegen Einbruchdiebstählen zur Verhaftung ausgeschrieben. Er hat auch ein Einreiseverbot wegen Vermögensdelikten. Die Kantonspolizei klärt ab, ob die beiden für weitere Straftaten in Frage kommen. Bei der Fahndung der drei Personen waren 20 Polizisten, drei Diensthunde und eine Polizeihelikopter der Kantonspolizei Zürich im Einsatz.

Kein Wunder, keine Grenzen. Wir lieben unser Land, doch wir hassen diesen Staat