Irrlichtern am Hauptbahnhof


Nach der Migros müssen ab 1. Juli die meisten Betriebe im Untergeschoss des Zürcher Hauptbahnhofs ihrem Personal zusätzliche Pausen bezahlen, damit es ans Tageslicht kann. In der Praxis führt dies zum Teil zu absurden Situationen. Quelle

Die Arbeitswelt ist durchreguliert. Es gibt Vorschriften, wie ein Büroarbeitsplatz aussehen muss, wie Räume zu belüften sind oder wie schwer man tragen darf. Und weil es ungesund ist, immer ohne Tageslicht zu arbeiten, gibt es auch dafür eine Regelung. Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) hat in einer Wegleitung zum Arbeitsgesetz festgeschrieben, dass betroffenen Arbeitnehmern pro Halbtag eine 20-minütige bezahlte Pause zu gewähren ist, in der sie Tageslicht tanken können.Betroffen sind zum Beispiel die Angestellten im Untergeschoss des Zürcher Hauptbahnhofs. Mit einem Verwaltungsgerichtsentscheid vom letzten Oktober wurde die Migros im Shop-Ville dazu verpflichtet, ihren Mitarbeitern entsprechende Pausen einzuräumen. Die Migros zog das Urteil nicht ans Bundesgericht weiter und setzte die Massnahme um.Im März hat das Arbeitsinspektorat nun alle Betriebe im Shop-Ville angeschrieben und aufgefordert, etwas für ihre Angestellten, die keine Sicht ins Freie haben, zu tun. Neben den besagten Pausen sind auch andere Massnahmen möglich. So könne man den Angestellten etwa ermöglichen, regelmässig ein sogenanntes Kontaktfenster aufzusuchen, das einen «Blick in die Aussenwelt» gewährt. Eine andere Möglichkeit ist, das Personal abwechselnd an verschiedenen Arbeitsplätzen einzusetzen, beispielsweise in ober- und unterirdischen Filialen, oder auch mit einer speziellen Beleuchtung zu arbeiten. weiterlesen……

Das gibt es auch in Luzern am Bahnhof!!!!!

Reise der Hoffnung nach Zürich


Der Syrer Basel Nasser hat die Flucht seiner Angehörigen in die Schweiz organisiert. Die 17-köpfige Familie ist diese Woche nach einer beschwerlichen Reise in Zürich gelandet. Quelle

Basel Nasser sitzt in der Fashion Café Bar am Flughafen Zürich vor einem kalten Kaffee. In einer Stunde sollten seine 17 Verwandten aus Syrien in Kloten landen. Seine Eltern, die beiden unverheirateten Schwestern, die drei Schwestern mit ihren Ehemännern und deren insgesamt sieben Kinder. Er hat am frühen Morgen noch mit dem Vater in Istanbul telefoniert, und da er seither nichts mehr gehört hat, müsste es geklappt haben. Sie sollten alle im Flugzeug nach Zürich sitzen. Doch ganz sicher ist er nicht. Die «Laissez-passer», Reiseersatz-dokumente, die man ihnen auf der Schweizer Botschaft in Ankara ausgestellt hat, könnten für Probleme sorgen bei der Passkontrolle. Sein Blick schweift von der Ankunftstafel zum Handy, das ständig klingelt. weiterlesen…….?????

Wird aber wollen euch alle nicht, den ihr kehrt nie wider zurück in euer Land. Wie Kletten beleibt ihr alle hängen.

 

Schwerverletzter bei Messerstecherei


Eine Messerstecherei vor dem Zürcher Club «Bagatelle» hat am Sonntagmorgen einen Schwerverletzten gefordert.Quelle

Bei einer Messerstecherei an der Zürcher Langstrasse ist am Sonntagmorgen eine Person schwer verletzt worden. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar, die Fahndung nach dem Täter läuft. Die tätliche Auseinandersetzung ereignete sich gegen 6.30 Uhr, wie ein Sprecher der Stadtpolizei Zürich eine Meldung von «Radio 24» bestätigte. Als die alarmierte Streife vor Ort eintraf, war der Verletzte bereits von Privatpersonen ins Spital gebracht worden. Nähere Angaben konnte der Polizeisprecher nicht machen.

Deshalb; Guarian Angel 2 ist immer dabei

Nationalität angeben, sofort!!!!

Polizei hält Hells Angels von Züri-Fäscht fern

Status


Die Rocker von den Hells Angels wurden gestern Abend von der Polizei vom Erreichen des Festareals in Zürich abgehalten. Die Rocker seien bewaffet gewesen. Quelle

Wie die Zürcher Stadtpolizei am frühen Samstagmorgen mitteilte, haben rund 180 Mitglieder der Motorradgang Hells Angels und anderer Rockergruppen am Freitagabend versucht, in einem Konvoi ans Züri-Fäscht zu fahren. Die Rocker hatten sich in ihrem Vereinslokal in Zürich-Affoltern versammelt. Kurz nach neun Uhr hätten die Rocker ihre Maschinen bestiegen und seien Richtung Innenstadt gefahren. Gemäss Polizei wurde ein Konvoi «aus Sicheheitsgründen» nicht zugelassen, worauf sich die Motorradfahrer in kleineren Gruppen entfernt hätten. Gegen zehn Uhr hätten sie sich am Limmatplatz wieder versammelt und hätten sich für einen Marsch durch die Langstrasse formiert. Weil die Rocker in Richtung Areal des Züri Fäscht unterwegs waren, stoppte die Stadtpolizei Zürich den Zug kurz vor der Sihlpost, kontrollierte die 165 Personen und wies sie weg. Bei der Kontrolle konnten über 140 Waffen, darunter Schlagruten, XXXX Pfeffersprays, und Schlagringe aber auch fünf Faustfeuerwaffen, sichergestellt werden. Die Hintergründe des Umzuges und was das Ziel der Rockergruppe war, sei zurzeit noch nicht bekannt, schreibt die Stadtpolizei, entsprechende Ermittlungen seien im Gang.

XXXX Das gilt nicht als Waffe. Ihnen aber den Weg zu verwehren ist eine Sauerei. Dan hätte die Polizei auch alle Ausländer, Schwarze und Asylanten des verdachtes wegen Kontrollieren müssen.  

Bruderschaft 1291

Tagebücher von Hitlers Chefideologen aufgetaucht


Alfred Rosenberg wurde 1946 hingerichtet, seither galten seine Aufzeichnungen als verschollen. Nun sind sie in den USA wieder aufgetaucht. Quelle

Adolf Hitler und Rosenberg in Zürich 1923  Quelle

Spektakulärer Fund in den USA: Die lange verschollenen Tagebücher des NS-Chefideologen Alfred Rosenberg sind wieder aufgetaucht. Vertreter des Washingtoner Holocaust-Museums und der US-Zollbehörde ICE präsentierten die 400 Seiten umfassenden Aufzeichnungen am Donnerstag.“Diese 400 Seiten sind ein Fenster in die dunkle Seele eines der größten  Verbrechen in der Geschichte der Menschheit“, sagte ICE-Chef John  Morton. Der Verbleib der Tagebücher sei eines „dauerhaften Rätsel der Weltkriegs-Geschichte. Wir haben dieses Rätsel gelöst“. Alfred RosenbergRosenberg war ein enger Vertrauter von Adolf Hitler, prägte mit seinen Schriften die Rassentheorien der Nationalsozialisten und war als Reichsminister für die besetzten Ostgebiete für die Ermordung von Millionen Juden verantwortlich. Bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen wurde er zum Tode verurteilt und 1946 hingerichtet. Seither galten seine Tagebücher als verschollen. Der Anwalt Robert Kempner, einer der Ankläger in Nürnberg, soll die Aufzeichnungen in die USA geschmuggelt haben. Nach seinem Tod im Jahr 1993 wurden in seinem Haus einige Dokumente aus der NS-Zeit gefunden, die Tagebücher blieben aber verschollen. Im November 2012 erhielten die US-Behörden dann einen Hinweis von einem Mitarbeiter des Holocaust-Museums. „Die Rosenberg-Tagebücher wurden anschließend geortet und beschlagnahmt“, erklärte die Zollbehörde ICE, ohne weitere Einzelheiten zu nennen. Die handschriftlichen Aufzeichnungen stammen aus den Jahren 1934  bis  1944. Historiker erhoffen sich davon neue Erkenntnisse im Dritten Reich. die Analyse der Tagebücher „erstaunliche neue Erkenntnisse“ bringen werde.

Bücher über den 2 Weltkrieg Quelle

 

Anzeige gegen «Tanz dich frei»-Veranstalter


Im Vorfeld der Berner Tanzdemo versuchte die Stadt vergeblich, die Identität der Organisatoren via Facebook herauszufinden. Jetzt probiert es Sicherheitsdirektor Reto Nause über die Justiz. Quelle 
die Stadt Bern erlebte vor einer Woche die schlimmsten Ausschreitungen seit Jahren. In der Not musste die Polizei nachts sogar Dutzende Kollegen aus dem Aargau, Solothurn und Baselland zu Hilfe rufen. Aufgerufen zur Veranstaltung namens «Tanz dich frei» hatten Unbekannte via Facebook – 10000 Menschen kamen. Bilanz: rund 50 Verletzte, darunter rund 20 Polizisten. Die Sicherheitsdirektion der Stadt Bern hatte schon vor dem Anlass versucht, die Verantwortlichen mit Hilfe von Facebook ausfindig zu machen. Alle Bemühungen, deren Identität herauszufinden, scheiterten – Facebook reagiert nicht einmal auf Fragen der Sicherheitsdirektion. Das ärgert den Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause (CVP, 41). Er macht jetzt via Staatsanwaltschaft Dampf. Diese soll Facebook zur Zusammenarbeit zwingen. Nauses Sicherheitsdirektion erstattete einerseits Anzeige gegen unbekannt: «Wir haben ein Verfahren wegen Verstosses gegen das städtische Kundgebungsreglement eingeleitet», bestätigt Nause gegenüber dem «SonntagsBlick». Zudem hat er die Staatsanwaltschaft aktiv darum ersucht, die Organisatoren ausfindig zu machen. «Die, die via Facebook zur Veranstaltung aufgerufen haben.» Es müssten alle Schritte unternommen werden, um sie zu identifizieren. «Wir müssen auch prüfen, ob die Initianten in krimineller Absicht handelten und die Tausende friedlicher Besucher für geplante Strassenschlachten missbrauchten

Besser die Vermummten einkesseln und verhaften, egal was für Gewalt seitens der Polizei notwendig ist. Die immer Wartende Deeskalation ist unangebracht.

«Die 15-jährige Besma war voller Blut»

Kurzmitteilung


Weil sie sich zu modisch kleidete, soll Besma* (15) schon oft Schläge kassiert haben. Nun soll ihre Tante in Zürich mit dem Messer auf sie losgegangen sein. Quelle 

Wüste Streitereien seien in Besmas Familie schon vor der Bluttat an der Tagesordnung gewesen, so Anna: «Ihre Mutter schlug sie oft und sperrte sie in der Wohnung ein.» Vor einigen Monaten habe Besma die Polizei gerufen. «Ich glaube, es ging in den Streits oft um ihre schlechten Schulleistungen und dass sie zu wenig im Haushalt half.» Ein weiterer Konfliktstoff sei die modische Kleidung der Muslima gewesen: «Ob ihre Mutter wollte, dass sie ein Kopftuch trägt, weiss ich aber nicht.» Warum die Tante zugestochen haben soll, ist für Anna ein Rätsel. «Nun bin ich erst mal froh, dass es Besma schon wieder besser geht und sie bald aus dem Spital entlassen wird.» Apathisch klingelte die Somalierin Besma* (15) gestern Mittag bei ihrer Nachbarin Anna* (14) in der Nähe des Zürcher Albisriedenplatzes. «Sie konnte kaum atmen», so Anna. Dann hob Besma ihren Pulli. «Sie hatte mehrere Schnittwunden am Oberkörper – alles war voller Blut.» Besma erzählte Anna, dass ihre Tante, die bei ihrer Familie zu Besuch gewesen sei, mit dem Messer auf sie eingestochen habe. Anna rief sofort die Ambulanz. Diese fuhr die 15-Jährige ins Spital. Die Polizei stürmte Besmas Wohnung und brachte mehrere Frauen zur Wache. Ob Besmas Tante verhaftet wurde, wollte die Polizei nicht bestätigen.

Dann kehrt doch in euer Land, ihr Seit nicht Willkommen

Grosseinsatz der Polizei im Zürcher Kreis 4

Kurzmitteilung


Im Zürcher Langstrassenquartier rückte in der Nacht auf den Sonntag die Polizei mit einem Grossaufgebot aus. Grund dafür war offenbar eine angekündigte Demonstration nach dem 1. Mai.Quelle

Hat der Tag der Arbeit noch mehr Nachwehen? Nachdem im Nachgang des 1.-Mai-Umzugs in Zürich bereits mehrere Farbanschläge verübt wurden, befürchtete die Zürcher Stadtpolizei in der Nacht auf den Sonntag eine Kundgebung im Langstrassenquartier. Mit mehreren Fahrzeugen zeigte sie Präsenz, um eine befürchtete Ausschreitung zu verhindern. Zu Krawallen kam es aber schliesslich nicht.

Die Stadtpolizei Zürich bestätigte auf Anfrage den nächtlichen Einsatz. Weitere Angaben wollte sie aus «taktischen Gründen» jedoch noch nicht machen.

Mann gibt in Zürcher Innenstadt Schüsse ab

Kurzmitteilung


In der Nacht auf Sonntag hat ein Mann in der Zürcher Innenstadt vor einem Nachtclub mehrere Schüsse abgegeben. Verletzt wurde niemand. Der Täter konnte flüchten.Quelle

Wie die Kantonspolizei Zürich am Sonntag mitteilte, kam es kurz nach 3 Uhr vor dem Club Aura in der alten Börse am Bleicherweg zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Türsteher und einem Gast. Als dem unbekannten Mann der Zutritt zum Lokal verwehrt wurde, zog dieser plötzlich eine Faustfeuerwaffe und gab mehrere Schüsse ab.

17-Jähriger bei Schlägerei im Zürcher Niederdorf leicht verletzt


Ein 17-Jähriger ist am Freitagabend im Zürcher Niederdorf bei einer Schlägerei unter Fussballfans leicht verletzt worden. Er wurde zu Abklärungen ins Spital gebracht. Die Stadtpolizei nahm laut Mitteilung drei Personen fest: Schweizer im Alter zwischen 17 und 22 Jahren.

Demnach kam es um etwa 22.45 Uhr vor einer Bar an der Niederdorfstrasse zu einer tätlichen Auseinandersetzung von vermutlich rivalisierenden Fussballfan-Gruppen. Vor dem Eintreffen der Polizei hätten sie sich jedoch wieder entfernt. Die Polizeipatrouille traf vor dem Lokal einen 17-jährigen Schweizer mit leichten Kopfverletzungen. Verhaftet wurden später drei möglicherweise an der Schlägerei beteiligte Personen. Meldungen über weitere verletzte Personen seien bei der Polizei nicht eingegangen, heisst es in der Mitteilung vom Samstag.

Bald muss man im Nachtleben damit rechnen, ein Opfer von Gewalt zu werden.

    Mr.Odessa

Bruderschaft 1291

Zürich soll nicht zum Hooligan-Mekka werden»


Hooligans sollen künftig härter angepackt werden. Im Fokus stehen vor allem die Hochrisikiospiele. Kanton und Städte werben schon jetzt für ein Ja am 9. Juni an der Urne.Quelle

Der Kanton Zürich will das verschärfte Hooligan-Konkordat massvoll, aber konsequent durchsetzen. «Ich will kein Mekka von gewalttätigen Hooligans», sagte Sicherheitsdirektor Mario Fehr (SP) am Donnerstag vor den Medien. Das letzte Wort hat allerdings das Volk am 9. Juni. Zusammen mit dem Zürcher Polizeivorsteher Daniel Leupi (Grüne), der Klotener Stadträtin Priska Seiler Graf (SP) und der Winterthurer Stadträtin Barbara Günthard-Maier (FDP) warb Fehr am Donnerstag für das revidierte Hooligan-Konkordat. Das Volk stimmt zwar erst in drei Monaten darüber ab. Es sei aber angezeigt, rechtzeitig Transparenz zu schaffen, wie die Massnahmen umgesetzt werden, sagte Fehr. Viel verspricht sich Fehr von den Rayonverboten. Für diese galt bisher eine Maximaldauer von einem Jahr. Neu können Rayonverbote für eine Dauer von bis zu drei Jahren ausgesprochen und die ganze Schweiz umfassen. Anfang dieses Jahres waren im Kanton Zürich 42 Personen mit einem Rayonverbot belegt. Zudem hatten 292 Personen Stadionverbote.

Bewilligungen mit Auflagen

Vorgesehen ist neu zudem eine Bewilligungspflicht für Fussball- und Eishockeyspiele der obersten Spielklasse. Diese ermöglichen es Auflagen auszusprechen etwa zur Zahl der einzusetzenden privaten Sicherheitskräfte oder zum Alkoholausschank. Gleichzeitig soll es möglich sein, Tickets für die Gästesektoren nur noch an Besucher zu verkaufen, die mit den organisierten Transporten anreisen.In Zürich liegt dabei der Fokus auf so genannten Hochrisikospielen. Im Fussball sind dies Spiele mit Beteiligung des FC Basel sowie die Spiele der beiden Stadtzürcher Fussballrivalen FCZ und GC. Eishockeyspiele gibt es in dieser Risikostufe derzeit keine.Bei Spielen der «Stufe rot» gilt – wie bisher – ein Alkoholverbot. Und auch bei Leibesvisitationen wird die bisherige Praxis weitergeführt: Private Sicherheitsdienste dürfen Matchbesucher über den Kleidern nach gefährlichen Gegenständen abtasten, die Polizei kann auf konkreten Verdacht hin unter den Kleidern durchsuchen.Das öffentliche Leben dürfe nicht auf den Fussball ausgerichtet werden. Sehr froh ist Leupi über die Bewilligungspflicht. «Wir haben damit Einfluss auf die Anspielzeiten und können so verhindern, dass Fussballspiele am Samstagabend angesetzt werden, wenn in der Stadt ohnehin viel los ist». Das öffentliche Leben dürfe nicht auf den Fussball ausgerichtet werden.

Zu spät, das ist es bereits

Massive Ausschreitungen und Sachbeschädigungen in Zürich


Bei Ausschreitungen in Zürich ist in der Nacht auf Sonntag ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Dabei wurden Geschäfte geplündert und Gebäude verschmiert. Zudem gingen mehrere Scheiben zu Bruch. Die Stadtpolizei setzte Gummischrot, Reizgas und Wasserwerfer ein.Quelle

Laut Polizeiangaben vom Sonntag hatten sich kurz nach 23 Uhr beim besetzten Binzareal an der Uetlibergstrasse mehrere hundert Personen versammelt. In der Folge wuchs die Menschenmenge auf „weit über 1000 Personen“ an. Darunter befanden sich auch Linksautonome und Personen aus der Hausbesetzerszene, wie es in der Mitteilung heisst. Kurz nachdem sich der Demonstrationszug in Bewegung gesetzt hatte, kam es zu ersten Sachbeschädigungen. So wurden unter anderem die Regionalwache Wiedikon und diverse umliegende Gebäude durch Schmierereien und eingeschlagene Fensterscheiben beschädigt.Die Polizei drängte die Demonstranten mit Gummischrot, Reizstoff und einem Wasserwerfer zurück. Der Demozug zog darauf weiter und setzte im Kreis 4, insbesondere in der Umgebung der Langstrasse, Container und Autos in Brand, die durch die Feuerwehr von Schutz & Rettung gelöscht werden mussten.

Geschäfte geplündert

Mehrere Einsatzfahrzeuge wurden beschädigt und Geschäfte geplündert, wie die Polizei schrieb. Nach weiteren Einsätzen von Gummischrot und Reizstoff zog sich die immer noch mehrere hundert Personen umfassende und laut Polizei „sehr aggressive Menschenmenge“ gegen 2 Uhr ins Binzareal zurück.Verhaftet wurde niemand, wie es bei der Stadtpolizei auf Anfrage hiess. Bisher seien auch keine Meldungen über Verletzte eingegangen.Das ehemalige Fabrikgebäude auf dem Binzareal wird seit 2006 besetzt und als alternatives Wohn- und Kulturzentrum genutzt. Die Demonstranten hatten am späten Samstagabend zu einer unbewilligten Kundgebung aufgerufen. Sie wollten als Reaktion auf die angekündigte Räumung „ein Zeichen setzen“, wie sie in einer Mitteilung schrieben.

Genau verhaftet wurde niemand. Die Linke Szene ist definitiv eine Gefahr für die Öffentliche Sicherheit